HiFi-Test

Plattenspieler komplett

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Preis
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Klangniveau
Datum
komplettgeraet,manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
800
2019-08
5
61

Pro-Ject X1

getestet in Stereo 8/2019

ProJect zeigt, wie man‘s macht: Mit hochwertigen, in Jahrzehnten bewährten wie stets optimierten Teilen plus jeder Menge Know-how gelingt den Österreichern ein weiteres Mal ein rundum überzeugender Plattenspieler der anspruchsvollen Kaufklasse, der zwar gewiss keine Revolution im Vinylsektor lostritt, dafür jedoch die Evolution im Angebot des Herstellers vorantreibt. Dieser versteht es, einerseits eigene Entwicklungen wie den nun doppelwandigen Carbon-Tonarm zu verbessern, wie auch, Eingekauftem wie dem MM-Abtaster von Ortofon einen eigenen Stempel aufzudrücken. Der neue X1 ist in jeder Hinsicht ein toller Dreher für viele Jahre Hörspaß mit schwarzen Scheiben.
Preis: 800 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 61%

Preis-Leistung

komplettgeraet,manuell,bluetooth,direktantrieb,staubschutzhaube,integriertephonovorstufe
1700
2019-08
5
70

Cambridge Audio Alva TT

getestet in Stereo 8/2019

Gleich der erste Plattenspieler der Briten ist ein Volltreffer und jeden Euro wert! Dank seines ausgereiften Konzepts und hochwertiger Teile besticht der Alva TT mit den von diesem Hersteller gewohnten audiophilen Qualitäten. Und er belegt dabei, dass seine Bluetooth-Fähigkeit kein reines Komfort-Feature ist. Mehr noch, zeigt er im Funkmodus eine besonders ausgeprägte Homogenität und Geschmeidigkeit. Was davon im Zusammenhang mit den üblichen Bluetooth-­Böxchen übrig bleibt, sei dahingestellt. Über eine hochwertige Kette mit Bluetooth-Konnektivität spielt der Dreher so jedoch alle seine Klangtrümpfe aus.
Preis: 1700 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 70%

Preis-Leistung

komplettgeraet,manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
4490
2019-08
4
85

Perpetuum Ebner PE 4040 MK II

getestet in Stereo 8/2019

Ein Plattenspieler wie aus dem Bilderbuch. Wem das gediegene Makassar-Finish unseres Testgeräts zu gediegen ist, kann den PE4040 MK II in anderen Furnieren oder Lackierungen haben. Dabei wird er in Verarbeitung und Klang stets den Erwartungen gerecht, die an diese Preisklasse zu stellen sind. Durch Nachbesserungen an vielen Teilen, die Auslagerung der Netzversorgung sowie die Wahl des erstklassigen MC-Abtasters liftete Perpetuum Ebner seinen Top-Dreher auf ein neues Niveau. Klanglich besticht dieser mit einem hohen Maß an audiophilen Tugenden inklusive ausgeprägter Homogenität und Weiträumigkeit sowie einem satten Schuss analoger Sinnlichkeit.
Preis: 4490 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 85%

Preis-Leistung

komplettgeraet,manuell,riemenantrieb
2680
2019-08
5
81

Acoustic Solid Solid 111 Metall

getestet in Stereo 8/2019

Der 111er aus Acoustic Solids „Metall“-Serie besticht durch saubere Verarbeitung, erstklassigen Klang sowie ein reichhaltiges Zubehörpaket. Bereits zur Grundversion gehört die präzise elektronische Motorsteuerung, die sich im gelassenen, trittsicheren Timing bemerkbar macht. Darüber hinaus ist die preiswerte „Aufrüstung“ in Form der hochwertigen, optisch perfekt ans Laufwerk angepassten Basis sinnvoll, weil sie dem klanglichen Auftritt zusätzliche räumliche Größe, Dreidimensionalität sowie gravitätische Ruhe verleiht. Der zum Set gehörige Tonarm und MC-Abtaster werden selbst dem „erhöhten“ Anspruch vollauf gerecht. Dieser Dreher klingt so erhaben wie er aussieht.
Preis: 2680 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 81%

Preis-Leistung

komplettgeraet,manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
2500
2019-07
5
80

ATR Celebration 40

getestet in Stereo 7/2019

Ein mit ausgesuchten, hochwertigen Teilen und Know-how konsequent auf Stringenz, Lebendigkeit und Attacke gezüchteter Plattenspieler, der das audiophile Credo des ATR-Vertriebs belegt wie erneuert. Dass für ihn extra ein moderner SPU-Ableger entwickelt wurde, unterstreicht den Anspruch wie die Ernsthaftigkeit des Projekts. Externes Steckernetzteil, hochwertiges Phono-Kabel, elektronische Drehzahlumschaltung, Staubschutzhaube, deutsche Bedienungsanleitung.
Preis: 2500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 80%

Preis-Leistung

komplettgeraet,manuell,direktantrieb,staubschutzhaube,integriertephonovorstufe
1000
2019-06
5
64

Technics SL-1500C

getestet in Stereo 6/2019

Mit dem SL-1500C bietet Technics wesentliche Vorzüge seiner größeren Modelle wie etwa den neu entwickelten Direktantrieb, aber auch Details des Tonarms zu einem deutlich niedrigeren Preis als bisher. Dass dieser Plattenspieler als Paket mit einem anspruchsvollen Tonabnehmer sowie internem Phono-Vorverstärker kommt, macht ihn umso günstiger, zumal wesentliche klangliche Merkmale der Technics-Dreher wie die ausgeprägte Lebendigkeit und der kantige, straffe Bass erhalten bleiben. An diesen absolut gelungenen Rundum-sorglos-Plattenspieler vergibt STEREO fünf Sterne! Interner Phono-MM-Vorverstärker, 33, 45 und 78 Umdrehungen, Höhenverstellung für Tonarm und Füße, Phono-Kabel, Staubschutzhaube, deutsche Bedienungsanleitung
Preis: 1000 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 64%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
1400
2019-05
4
67

AVID Ingenium Plug & Play

getestet in Stereo 5/2019

Ein minimalistischer Plattenspieler mit ultrastabilem Rückgrat, für die Preisklasse ungewöhnlich hochwertigem Tellerlager sowie einem präzise arbeitendem Antrieb. Die Kombination mit dem Rega-Tonarm und dem günstigen, aber tadellosen MM-Abtaster ist gelungen. Die Wiedergabe ist strukturiert, homogen und räumlich. Für diesen Preis ein echter Knüller.
Preis: 1400 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 67%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube,integriertephonovorstufe
500
2019-04
4
54

ELAC Miracord 50

getestet in Stereo 4/2019

Der Miracord 50 ist ELACs kleinster sowie ein rundum gelungener Plattenspieler, der seine obendrein erstklassig klingende Phono-Vorstufe gleich mitbringt, was ihn universell einsetzbar macht. Tatsächlich dürfte diese vielen in günstigeren Verstärkern implementierten Phono-Eingängen klar überlegen sein. Der verwendete MM-Tonabnehmer – Audio-Technicas AT91 mit konischer Nadel – zeigt in den oberen Lagen einen geringen Abfall, wodurch er besonders sonor wirkt und grelle Pop-Platten abmildert. In Verbindung mit der hohen Verarbeitungsqualität verspricht dies viele Jahre der Hörfreude mit Schallplatten.
Preis: 500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 54%

Preis-Leistung

vollautomat,riemenantrieb,staubschutzhaube
760
2019-04
4
58

Dual CS 460

getestet in Stereo 4/2019

Mit dem CS 460 liefert Dual einen der heute seltenen Vollautomaten zum günstigen Preis. Sogar an einem Subchassis zur Entkopplung von Teller und Tonarm wurde nicht gespart. Der gewählte MM-Tonabnehmer ist ebenfalls kein absolutes Sparprodukt und dankt dies mit sauberer, detailreicher sowie tonal ausgeglichener Wiedergabe. In schwarzer Ausführung ist der CS 460 bereits für 600 Euro zu haben. Auch eine Version mit integrierter Phono-Vorstufe bereichert das Angebot. Der Dual klingt neutral, lebendig und aufgefächert. Insgesamt ein routinierter Auftritt des Komfort-orientierten Plattenspielers der deutschen Traditionsmarke.
Preis: 760 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 58%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube,integriertephonovorstufe
450
2019-04
4
56

Rega Planar 1 Plus

getestet in Stereo 4/2019

Ein puristischer Plattenspieler par excellence ohne jeglichen Komfort, dafür aber mit ordentlichem Tonabnehmer und offenbar perfekt angepasster Phono-Vorstufe, die jedoch auch mit anderen MM-Abtastern harmonieren sollte und den flachen Dreher universell verwendbar macht. Die von Rega propagierte Leichtgewichtsphilosophie gilt auch für den „Brettspieler“ Planar 1, bei dem das Plus für den integrierten Phono-Pre steht. Das Resultat des stabilen Leichtbaus ist eine entschlackte, lebendige und durchsichtige Wiedergabe, deren sensibles Timing die musikalische Aussage fördert. Für diesen Preis nicht zu schlagen.
Preis: 450 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 56%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,integriertephonovorstufe
31800
2019-03
3
100

Burmester 175

getestet in Stereo 3/2019

Burmesters All-in-One-Plattendreher spielt den Vorteil perfekt aufeinander abgestimmter Einzelteile konsequent aus. Die Verarbeitungs- wie auch die Klangqualität ist schlicht perfekt und der ultimativen „Reference Line“ des Berliner Herstellers in jeder Hinsicht würdig. Der hohe Preis des „Masselaufwerks“ erscheint deshalb angemessen. Referenzstatus!
Preis: 31800 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
2200
2019-02
5
77

MoFi UltraDeck plus

getestet in Stereo 2/2019

Dass dieser Plattenspieler aus den Händen eines Herstellers mit musikalischem Background stammt und überdies von einem Analogspezialisten mitentwickelt wurde, hört man bei jedem Ton. Das Klangbild ist ausgesprochen flüssig, farbig und gelöst, die Wiedergabe obendrein angenehm „untechnisch“. Die präzise abgestimmten Federfüße sorgen für eine geringe Trittschallempfindlichkeit. Der zehn Zoll lange Tonarm hält den Spurfehlwinkel gering. Zum Komplettangebot gehört ein sehr guter, weitestgehend linear übertragender MM-Tonabnehmer von Audio-Technica, der das absolut runde MoFi-Paket komplettiert.
Preis: 2200 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 77%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
12335
2019-01
3
99

Transrotor Alto

getestet in Stereo 1/2019

Ein in Aufwand und technischem Anspruch erstklassiger Plattenspieler, wobei das die Antriebsscheibe magnetisch vom Teller entkoppelnde TMD-Lager sowie die perfekt gemachte Höhenverstellung für die Armbasis insbesondere hervorstechen. Gerade Letztere ist eine echte Rarität. Mithilfe des griffigen Rings am unteren Ende lässt sich der Tonarmträger extrem feinfühlig und sogar während des Spielens nach oben oder unten bewegen, um den optimalen vertikalen Abtastwinkel des Tonabnehmers zu ermitteln. In der Vollausstattung mit Drei-Motoren-Antrieb und großem Studio FMD-Netzteil auch klanglich ganz vorne!
Preis: 12335 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 99%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
8190
2018-12
3
95

Clearaudio Innovation Compact

getestet in Stereo 12/2018

Dieser Clearaudio heißt nicht ohne Grund „Innovation“. Dank cleverer Detaillösungen wie seines magnetisch gelagerten, von einem Flachriemen angetriebenen POM-Tellers, des resonanzfeindlich geformten Chassis oder der raffinierten Drehzahlüberwachung per optischer Kontrolle wird er seinem Namen gerecht. Wie seine Brüder aus der Innovation-Serie erlaubt auch der Compact die Installation eines zweiten Tonarms. Praktisch ist die dritte Drehzahl von 78 rpm. Alle Geschwindigkeiten lassen sich feinregulieren. Klanglich besticht der auch in Schwarz erhältliche Innovation Compact durch ausgeprägte Definition und Lebendigkeit.
Preis: 8190 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 95%

Preis-Leistung

halbautomat,riemenantrieb,staubschutzhaube
500
2018-12
4
48

Denon DP-400

getestet in Stereo 12/2018

Kompakter, sensorgeregelter Plattenspieler mit Riemenantrieb und Endabschaltung. Laufwerk und Tonarm sind für die Preisklasse sehr gut, auch der eingebaute Tonabnehmer von Audio Technica ist gut, der Dreher kann aber auch noch von einem besseren profitieren. Clevere Detaillösungen wie die stylische Abdeckung und vor allem der integrierte Phonovorverstärker MM/MC (!) machen Spaß!
Preis: 500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 48%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
5490
2018-11
4
93

AVM Rotation R 5.3

getestet in Stereo 11/2018

Mit seinem Plattenspielerdebüt setzt AVM gleich ein Zeichen. Und das nicht nur wegen der blauen Tellerbeleuchtung, die sich allerdings nicht nur dimmen, sondern auch gänzlich abschalten lässt. Der aus eigener Entwicklung stammende und beim Spezialisten EAT gefertigte R 5.3 ist ebenso aufwendig wie clever gemacht und glänzt mit smarten Detaillösungen, darunter ein Riemenantrieb ohne einseitiges Zugmoment auf das Tellerlager. Die Zarge bilden Aluminium-beplankte HDF-Platten. Der spielfrei laufende Zehn-Zoll-Tonarm besteht aus poliertem Aluminium. Der Aufwand resultiert in einem dezidiert entwickelten, reifen und in jeder Hinsicht highendigen Klangbild.
Preis: 5490 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 93%

Preis-Leistung

riemenantrieb,integriertephonovorstufe
19735
2018-10
3
100

Linn Klimax LP12

getestet in Stereo 10/2018

Die höchste Ausbaustufe des legendären Plattenspielers aus Schottland heißt „Klimax LP12“ und hat nur Linns allerbeste Zutaten an Bord, darunter das höchst präzise „Radikal“-Netzteil für den DC-Motor und die integrierte „Urika“-Phono-Vorstufe für den zum Set gehörenden MC-Abtaster Kandid. In dieser Form ist der bis in winzigste Details durchentwickelte Komplettdreher ein highendiges wie musikalisches Statement und trotz des satten Preises keinen Cent zu teuer. Denn was hier an sprühender Lebendigkeit und Drive geboten wird, setzt auch 45 Jahre nach dem Erscheinen des ersten LP12 noch Maßstäbe.
Preis: 19735 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

halbautomat
2500
2018-09
3
67

MAG-LEV Audio ML1

getestet in Stereo 9/2018

Dieser Plattenspieler ist eine kleine Sensation, denn bei ihm schwebt der Plattenteller wie schwerelos oberhalb des Chassis. Clevere und ausgefeilte Magnettechnik in Verbindung mit einem Linearantrieb sorgen für die präzise Rotation der Plattenauflage. Bei ausgeschaltetem Gerät liegt der Teller auf vier Stützen, die automatisch aus der Zarge hochfahren. In der Grundausführung kommt der ausschließlich mit MM-Tonabnehmern betreibbare ML1 mit einem vorjustierten Ortofon OM10. STEREO empfiehlt die 150 Euro teurere, klanglich deutlich überlegene Version mit dem 2M Blue des dänischen Spezialisten. Für beste Performance benötigt der MAG-LEV-Dreher überdies eine stabile Unterlage.
Preis: 2500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 67%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
400
2018-06
5
53

Edwards Audio Apprentice Lite MK 2

getestet in HiFi Analog 6/2018

Wer einen günstigen Plattenspieler mit Anspruch sucht, ist beim Edwards Audio richtig. Dank hochwertiger Teile von Rega, die der in drei Farben lieferbare Brite jedoch in sein eigenes Umfeld einfügt – so bringt er etwa einen resonanzarmen Acrylteller mit –, stimmt die Performance und Zuverlässigkeit, entwickelt der Dreher ein angenehm homogenes und räumliches Klangbild. Der vom Spezialisten Audio-Technica stammende MM-Tonabnehmer weist einen linearen Frequenzgang mit nur leicht ausgeprägter Präsenzsenke auf. Für den Wechsel zwischen den Geschwindigkeiten muss der kurze Riemen auf die jeweils andere Riemenscheibe umgelegt werden.
Preis: 400 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 53%

Preis-Leistung

manuell,direktantrieb,staubschutzhaube
16000
2018-06
3
100

Technics SL-1000R

getestet in HiFi Analog 6/2018

Sind die beiden neuen SL-1200 G und GR bereits echt starke Plattenspieler, ist der SL-1000R ihnen nicht nur preislich weit überlegen, sondern die absolute Krönung von Technics' Analog-Comeback. Der rund 42 Kilogramm schwere, kompromisslos ausgelegte Dreher geht wahrhaft in die Vollen. Sein externes „Steuergerät“ sorgt für höchste Präzision des ultimativ aufwendigen Direktantriebs. So braucht der lupenrein gemachte und wie für die Ewigkeit gebaute Japaner selbst mit anderen High End-Plattenspielern keinerlei Vergleich zu scheuen. Seine Performance ist von bestechender Natürlichkeit in Klangfarben, Rhythmik und Feinzeichnung. Ein Traum!
Preis: 16000 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
5720
2018-05
4
92

Holborne Rotax

getestet in Stereo 5/2018

Technisch wie klanglich legt dieser Plattenspieler einen prägnanten Auftritt hin. Im Zusammenhang mit dem hauseigenen Cardex-Tonarm bieten sich aufgrund des Wechselrohrsystems Betreibern mehrerer Tonabnehmer ungeahnte Möglichkeiten. Dazu gesellt sich ein Inverslager für den Acrylteller. Die beiden individuell feinregulierbaren Geschwindigkeiten werden auch über längere Zeit exakt eingehalten. Das Klangbild des gemischten Analogdoppels entspricht dem sauber umgesetzten technischen Konzept. Es ist geradlinig und ebenso homogen wie detailreich. Der kantig-knackige Bass des in der Schweiz gefertigten Drehers wird ihm zusätzlich Freunde unter den Vinylhörern verschaffen.
Preis: 5720 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 92%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
7000
2018-04
4
92

Pro-Ject The Vienna Symphonic 175 Recordplayer

getestet in HiFi Analog 4/2018

Mit nichts hätte der österreichische Analogspezialist Pro-Ject den 175. Geburtstag der Wiener Philharmoniker besser feiern können als mit diesem Plattenspieler. Durch die bewusste Verwendung von Materialien aus dem Instrumentenbau sowie eine feinfühlige Abstimmung bietet der prachtvolle Dreher ein hohes Maß an flirrender Lebendigkeit und realistischer Raumabbildung. Dadurch entsteht ein Live-Charakter, der den Zuhörer fesselt. Ganz so wie ein gutes Konzert.
Preis: 7000 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 92%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
1400
2018-03
4
67

Pro-Ject The Classic SB

getestet in Stereo 3/2018

Gemäß dem SuperPack-Ansatz bietet Pro-Ject den The Classic in einer aufgerüsteten SB-Version an, was für SpeedBox steht, also die nun integrierte elektronische Motorsteuerung inklusive Drehzahlwechsel auf Knopfdruck. Außerdem kommt mit dem Ortofon-MC Quintet Red ein höherwertiger Tonabnehmer als im normalen Classic zum Einsatz. Darüber hinaus werten eine Plattenklemme, eine Ledermatte sowie ein besseres Phono-Kabel den Dreher zum SB auf. Dieser besticht denn auch mit präziserem Timing, gesteigerter Homogenität und einem knorrigen, das Klangbild aus dem Frequenzkeller antreibenden Bass. Damit ist er die 400 Euro Aufpreis allemal wert.
Preis: 1400 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 67%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
990
2018-02
4
61

Perpetuum Ebner PE 800

getestet in HiFi Analog 2/2018

Der kleinste Plattenspieler im PE-Programm ist sauber verarbeitet und hochwertig bestückt. So bietet der aus eigener Fertigung stammende Tonarm ein resonanzarmes Aluminiumrohr sowie leichtgängige, spielfreie Lager, wurde der gut zwei Kilogramm schwere Plattenteller mit einem eingearbeiteten Elastomer effektiv gedämpft. Eine sichere Bank ist Ortofons MM-Abtaster 2M Red, der präzise vormontiert ist. Mit seinem ebenso spritzigen wie aufgeräumten und sonoren Klangbild setzt sich der PE 800, den es zum identischen Preis auch zweifarbig schwarz-weiß gibt, mit an die Spitze der Preisklasse. Ein heißer Tipp für alle Ein-, aber auch Aufsteiger!
Preis: 990 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 61%

Preis-Leistung

riemenantrieb,staubschutzhaube
12850
2018-01
3
100

SME Model 15

getestet in Stereo 1/2018

Ein aufwendig gemachter, bis ins Detail durchkonstruierter Plattenspieler, der vom jahrzehntelangen Know-how des Herstellers profitiert und wesentliche Konstruktionsmerkmale der großen SME-Dreher in einen günstigeren Preisbereich überträgt. Dazu zählt etwa die Aufhängung des Subchassis für den 4,5-Kilo-Teller und den Tonarm per Gummiringen, wobei eine zentrale Geldämpfung Taumelbewegungen unterbindet. Die aufwendige Motorsteuerung tut ein Übriges für highendige Performance. Das Model 15 samt SME-Tonarm 5009 begeistert mit extremer Neutralität sowie fein ausfinessiertem und audiophilem Klang.
Preis: 12850 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
1300
2017-12
5
75

Rega Planar 6

getestet in HiFi Analog 12/2017

Der konsequent auf Leichtbau getrimmte Planar 6 ist audiophil ein echtes Schwergewicht. Dank neuer Materialien wie einem Polyurethan-Schaumstoff und den Laminatabdeckungen des Sandwich-Chassis sowie zahlreicher Detailverbesserungen bis in die externe Steuereinheit hinein setzt er sich nicht nur deutlich vom Vorgänger ab, sondern entwickelt extrem bewegliche, feindynamisch ausfinessierte und unverstellte Klangbilder. Im Zusammenhang mit den beiden MC-Abtastern der vergünstigten Komplettangebote spielt der Dreher mit Regas Ania besonders forsch und präsent auf, mit dem Excalibur Black harmonischer und stimmiger. In jedem Fall gibt's fünf Sterne!
Preis: 1300 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 75%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
3350
2017-10
5
82

Acoustic Signature Merlin

getestet in HiFi Analog 10/2017

Aus seinen hochwertigen Teilen wie dem 6,4-Kilo-Teller, polierten Aluminium-Parts oder dem raffiniert gemachten, gleichermaßen reibarmen wie langlebigen Tidorfilon-Lager baut Acoustic Signature sein Merlin-Laufwerk. Im Zusammenhang mit dem Tonarm TA-500, der ebenfalls aus eigener Entwicklung und Fertigung stammt, sowie dem MC-Abtaster MC2 bildet es einen erstklassigen Plattenspieler mit gleichermaßen flüssiger wie konturierter und räumlich-gelöster Spielweise. Der externe Motor des Riementrieblers wird aus einem externen Netzteil gespeist. Sehr günstiger Komplettpreis.
Preis: 3350 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 82%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
1550
2017-08
4
67

Acoustic Solid Solid Classic Wood MPX

getestet in HiFi Analog 8/2017

Erstklassige Laufwerke zum günstigen Preis bauen – das können sie bei Acoustic Solid. Doch der Solid Classic Wood profitiert zusätzlich von dem hochwertigen Tonarm des britischen Spezialisten Rega sowie Ortofons anspruchsvollem MC-Tonabnehmer Quintet Red, der ebenfalls zum runden, spitz kalkulierten Plattenspielerpaket zählt und der das Vorurteil, dass Komplettdreher am Abtaster geizen, Lügen straft. Damit nicht genug gehört eine präzise Motorsteuerung inklusive Drehzahlfeinregulierung sowie eine elektronische Tonarmwaage zu diesem klanglich fein ausbalancierten, schlüssig musizierenden Dreher für audiophile Aufsteiger.
Preis: 1550 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 67%

Preis-Leistung

manuell,usbausgang,bluetooth,riemenantrieb,staubschutzhaube
420
2017-07
5
50

Pro-Ject Essential III SB

getestet in Stereo 7/2017

Der Essential III SB gehört zu einer ganzen Familie von Plattenspielern mit jeweils unterschiedlicher Ausstattung und Ausrichtung. Immer an Bord ist Ortofons MM-Abtaster OM10. Je nach Modell kommt dazu ein interner Phono-Amp und/oder eine elektronische Laufwerkssteuerung. Für Digital-Fans gibt's den Essential III mit Lichtleiterausgang und sogar kabelloser Bluetooth-Verbindung. Die Top-Version ist der „RecordMaster“, über dessen USB-Schnittstelle sich einfach auf PC oder Mac aufnehmen lässt. Ob analog oder digital ist der Klang stets sauber und lebendig. Außerdem zeigt der Pro-Ject natürliche Klangfarben, denn sein Frequenzgang ist betont ausgeglichen. Ein echter Tipp unter den günstigen Drehern.
Preis: 420 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 50%

Preis-Leistung

manuell,direktantrieb,staubschutzhaube
1500
2017-06
5
74

Technics SL-1200 GR

getestet in HiFi Analog 6/2017

Als kleiner Bruder des SL-1200G, der als Erster die Tradition der Plattenspielerlegende wieder aufnahm, ist der SL-1200Gr in vielen Punkten einfacher ausgeführt. So besitzt sein Direktantrieb nur einen statt zweier Rotoren, besteht der S-Tonarm anstelle von Magnesium aus Aluminium. In der Praxis sind die Abstriche jedoch zu verschmerzen, zumal der kleinere Dreher ebenso problemlos funktioniert und tadellos klingt. Dabei besticht die Weiträumigkeit des Japaners in Verbindung mit seiner ausgeprägten Lebendigkeit und dynamischen Spielfreude. Der SL-1200GR, den es als 1210 auch in schwarzer Ausführung gibt, eignet sich für hochwertige Tonabnehmer und ist sogar wieder für den Disco-Betrieb inklusive Scratching zugelassen.
Preis: 1500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 74%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
1300
2017-05
4
67

MoFi StudioDeck plus

getestet in Stereo 5/2017

Zwei Plattenspieler gibt es vom für seine „Half Speed Master Recordings“ bekannten Vinylspezialisten MFSL. Das StudioDeck ist der kleinere und kommt auf Wunsch zum Komplettpreis mit dem hauseigenen MM-Abtaster StudioTracker, was das „plus“ in der Typenbezeichnung anzeigt. Bei beiden stand der international renommierte Analog-Crack Allen Perkins Pate. Der Dreher hat einen resonanzarmen Teller aus Delrin. Auch das Motor-Pulley besteht aus dem Kunststoff. Es handelt sich um ein manuelles Gerät. Aufwendige Dämpfungsfüße halten Erschütterungen effektiv von der MDF-Zarge fern. Klanglich ist der MoFi eine hochmusikalische Granate mit leicht fülliger Abstimmung. Stimmen und Streicher kommen sonor. Zugleich ist die Wiedergabe offen und detailreich.
Preis: 1300 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 67%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
2500
2017-04
5
78

ELAC Miracord 90 Anniversary

getestet in Stereo 4/2017

Zum 90. Geburtstag stellte ELAC den Miracord 90 vor. Unter diesem Namen hatte man bis etwa 1970 Millionen von Plattenspielern gefertigt. Das aktuelle Modell ist voll auf der Höhe. Der 6,5-Kilo-Teller wird von einem außen laufenden Riemen angetrieben, und der aus Carbonfaser gefertigte Tonarm lässt Resonanzen keine Chance. Ein Highlight ist der vormontierte MM-Abtaster aus dem Hause Audio-Technica. Dieser besitzt einen Diamanten mit Line Contact-Schliff und klingt sehr sauber und klar. Insgesamt bietet der Dreher ein sprudelnd-lebendiges, extrem detailreiches und ebenso fein- wie grobdynamisches Klangbild, das ungemeinen Hörspaß bereitet.
Preis: 2500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 78%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
2500
2017-03
5
80

Music Hall mmf-9.3 SE

getestet in Stereo 3/2017

Roy Halls mmf-9.3 SE ist etwas ganz Besonderes, denn dieser Plattenspieler hat statt einem gleich drei Boards, zwischen denen Elemente aus einem thermoplastischen Elastomer störende Vibrationen abfangen, die so nicht mehr zu Teller und Tonarm durchdringen sollen. Gegenüber seinem fast identischen, erfolgreichen Vorgänger mmc-9.1 wurde der 9.3 auf einen extrem laufruhigen, stabilen Gleichstrommotor umgestellt. In der getesteten „SE“-Variante kommt er komplett mit Goldrings MC-Abtaster Eroica LX im steifen Carbonarm. In puncto Klang baut der Music Hall ein weites, sehr gut gestaffeltes Spektrum mit intensiven Farben auf und bleibt bis in die tiefsten Lagen sauber und differenziert.
Preis: 2500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 80%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
520
2017-02
5
57

Rega Planar 2

getestet in HiFi Analog 2/2017

Auspacken, hinstellen, losspielen – das ist die Message des britischen Rega Planar 2. Vermeintliche Hürden wie etwa die fehlende Skala auf dem Gegengewicht erweisen sich auf den zweiten Blick als keine: Eine volle Umdrehung aus der Balance heraus, und die Auflagekraft stimmt. Dass er technisch anspruchsvoll gemacht ist, zeigt der äußerlich schlicht erscheinende, aber fein gemachte Dreher in seinen Details. Der vorinstallierte MM-Tonabnehmer stammt vom Spezialisten Audio-Technica und passt gut ins günstige, aber engagierte Konzept. Auch er qualifiziert den P2 oberhalb des mit einfacheren Teilen ausgestatteten Basismodells P1 als „ernsthaften“ Einstieg in die Welt der Rega-Plattenspieler.
Preis: 520 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 57%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
800
2017-02
4
60

Teac TN-550

getestet in Stereo 2/2017

Teacs neuer Plattenspieler ist rundherum gelungen und besticht mit interessanten Detaillösungen wie etwa dem zweilagigen Chassis, dem resonanzarmen Acrylteller sowie einem rundum tauglichen MM-Abtaster vom Spezialisten Audio-Technica. Der Riemenantrieb des TN-550 wird elektronisch kontrolliert. Der Aufbau ist grundsolide und einfach. Das Klangbild zeichnet sich insbesondere durch Frische und Lebendigkeit aus. In Sachen Dynamik gehört der Japaner zu den Besten der Preisklasse. Das puristische Gerät wird auch für rund 1000 Euro als TN-570 inklusive integrierter Phono-Vorstufe, A/D-Wandler und USB-Schnittstelle zum Digitalisieren von Schallplatten angeboten.
Preis: 800 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 60%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
4980
2017-01
4
84

Transrotor Max nero

getestet in Stereo 1/2017

Transrotors schlüssig sowie mit Augenmaß für die Erfordernisse erstklassiger Schallplattenwiedergabe kombiniertes Komplettangebot inklusive hervorragendem Arm, MC-Abtaster, Motorsteuerung und Phono-Vorverstärker brillierte bei sämtlichen unserer Scheiben und zeigte keinerlei Schwächen. Die Wiedergabe ist von Stabilität geprägt. Es entsteht der Eindruck „großes Laufwerk“. Mittelfristig könnte man das Tonarmkabel noch durch ein höherwertiges ersetzen. Doch auch mit dem beigelegten lässt es sich prima hören. Damit qualifiziert sich Transrotors raffinierter kleiner Schwarzer für eine dicke Empfehlung. Und die „Teile“, die ihn so toll ergänzen, gleich mit.
Preis: 4980 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 84%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
8900
2016-11
3
95

AMG Giro/9W2/Teatro

getestet in Stereo 11/2016

Der Giro ist ein markanter Plattenspieler – formal wie klanglich. Seine kreisrunde, solide Metallbasis trägt den Teller aus resonanzarmem POM-Kunststoff sowie den Tonarm 9W2, dessen Vertikallager spielfrei aus flexiblen Quarzstäben gebildet wird. Der Riemenläufer verfügt über eine quarzgesteuerte Drehzahlkontrolle mit feinfühliger Einstellmöglichkeit. Im Test lief der Giro mit dem hauseigenen MC-Abtaster Teatro, der naturgemäß hervorragend zum Arm wie auch in die Gesamtperformance passt. So entstehen farbige, druckvolle und prägnante Klangbilder.
Preis: 8900 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 95%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
2490
2016-10
4
77

Perpetuum Ebner PE2525

getestet in HiFi Analog 10/2016

Gegenüber dem kleineren, exzellenten PE1010 legt der PE2525 hinsichtlich Tonarm und Abtaster nach. Dadurch geht er noch tiefer in die klanglichen Strukturen hinein, reproduziert die Musik noch detailreicher, räumlicher und sauberer. Geblieben ist es bei der in dieser Preisklasse selten anzutreffenden, aufwendigen Subchassis-Konstruktion, bei der Teller und Arm auf einem getrennten Board sitzen, das über Federn vom übrigen Gehäuse entkoppelt ist, wodurch Vibrationen aus der Stellfläche ferngehalten werden. Gegen störende Einflüsse von Schallwellen, die direkt auf das Gehäuse treffen, hilft das Subchassis ebenfalls. Die Kombination mit dem Ortofon-Abtaster ist gut gewählt. Fazit: ein neuer Coup von Perpetuum Ebner.
Preis: 2490 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 77%

Preis-Leistung

riemenantrieb,staubschutzhaube
800
2016-09
4
62

Rega Planar 3

getestet in Stereo 9/2016

Mit dem neuen P3 setzt Rega nicht nur optisch Zeichen. Der gegenüber dem beliebten Vorgänger in vielen Punkten überarbeitete Plattenspieler offenbart in seiner Preisklasse noch mehr Rega-Philosophie und hat einen Top-Abtaster verdient. Im Test kombinierten wir ihn sowohl mit dem 135 Euro teuren MM Goldring Eroica, das gut passt, aber als „unterste Kante“ verstanden werden muss, als auch mit dem MC Hana SL für 650 Euro. Beide Abtaster – die Einstufung bezieht sich auf das Set mit dem Hana – haben eine geringe Bauhöhe und passen somit ohne lästige Veränderungen unter den hochwertigen Rega-Tonarm. Insgesamt schneller, schnörkelloser und fein detaillierter Klang mit kernigem Bass.
Preis: 800 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 62%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
7950
2016-08
4
94

Clearaudio Innovation Basic

getestet in HiFi Analog 8/2016

Dieser Plattenspieler steht nicht nur da, wie aus dem Ei gepellt – er spielt auch so und entwickelt ein wie mit spitzen Fingern sortiertes Klangbild: sehr austariert, engagiert sowie hochlebendig und doch mit der Gelassenheit des Könners. Der auf extrem reibarmen Glasstäben gelagerte Tangentialarm unseres Testexemplars, der Fehlwinkel gegen null halten soll, verhilft ihm zu einer Extraportion musikalischen Flairs. Das Laufwerk kann mit praktisch beliebigen Dreh- und Tangentialtonarmen vornehmlich aus dem Clearaudio-Angebot bestückt werden. Besonderheiten sind der magnetisch gelagerte Teller und die quarzgesteuerte Drehzahlkontrolle.
Preis: 7950 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 94%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
11500
2016-07
3
95

Genuin Audio Genuin Drive/Point/Sting

getestet in Stereo 7/2016

Eine Trutzburg von Plattenspieler mit einer Fülle spannender Ideen. Subchassis-Laufwerk, Riemenantrieb, externes Netzteil, Drehzahlen 33/45, regelbar; XLR-und Cinch-Buchsen; Armrohr austauschbar; MC-System mittlerer Nadelnachgiebigkeit. Klanglich betont gelassen und effektfrei. Mehr als solide verarbeitet und ganz ohne Chrom und Acryl – geht also auch.
Preis: 11500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 95%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
1000
2016-07
4
61

Pro-Ject The Classic

getestet in Stereo 7/2016

Im an Modellen gewiss nicht armen Reigen der günstigeren Pro-Ject-Plattenspieler setzt „The Classic“ neue, ungewohnte Akzente – optisch wie klanglich. Der fein verarbeitete Dreher, mit dem der Hersteller seinen 25. Geburtstag feiert, setzt sich mit seiner ruhigen, homogenen sowie eher aus der Tiefe heraus aufgebauten Räumlichkeit in Szene. Zum Lieferumfang gehören eine Staubschutzhaube sowie ein Phonokabel, dessen Qualität oberhalb derer üblicher Beipackstrippen liegt. Der Clou ist die Entkopplung von Teller und Arm über sechs Elastomer-Dämpfer. Das Gerät erhielt den EISA Award 2016-2017 als „Europas Plattenspieler des Jahres“. Ein reifer Auftritt!
Preis: 1000 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 61%

Preis-Leistung

manuell,direktantrieb,staubschutzhaube
3500
2016-06
4
84

Technics SL-1200 GAE

getestet in HiFi Analog 6/2016

Die gelungene Neuauflage des Klassikers zielt nicht nur preislich auf den High End-Bereich. Die explizit saubere, gelassene und konturierte Wiedergabe hebt sie vom Vorgänger ab. Seine clevere, innovative Technik inklusive des vollkommen neu entwickelten Direktantriebs, des Magnesiumtonarms sowie aufwendiger Verarbeitung machen den Technics zum musikalisch engagierten Plattenspieler. Beim Testgerät handelt es sich um die inzwischen vergriffene, limitierte Sonderserie des SL-1200, doch das Serienmodell unterscheidet sich nur in der leicht geänderten Dämpfung in den Füßen, sodass die Bewertung auch für dieses gelten darf. Der aufgrund des getriebenen Aufwands absolut gerechtfertigte Preis ist ebenfalls identisch.
Preis: 3500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 84%

Preis-Leistung

7500
2016-04
4
86

Thorens TD 905

getestet in HiFi Analog 4/2016

Der TD 905 ist das mittlere Modell der neuen 900er-Serie von Thorens. Und dieser besinnt sich auf seine Subchassis-Tradition. Das Board des TD 905, das den Teller und den Tonarm trägt, ruht wie bei den berühmten Vorfahren auf drei Schraubenfedern. Um die gefürchteten Taumeleffekte zu vermeiden, wurde der Lagerschaft des Tellers durch einen Schaumstoffring geführt, der das seitliche Ausbrechen des Subchassis verhindert, ohne seine vertikalen Bewegungen zu stoppen. Ein klasse Plattenspieler, wie es in dieser Art nicht mehr viele gibt. Dank dieses und weiterer Details ein „echter“ Thorens mit explizit lebendiger, „swingender“ Wiedergabe.
Preis: 7500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 86%

Preis-Leistung

manuell
9700
2016-03
4
100

Well Tempered Lab Amadeus MK II

getestet in Stereo 3/2016

Im Plattenspielerkosmos ist der Well Tempered Lab eine Besonderheit. Er bietet clevere, eigenständige technische Lösungen. So ist sein langes Tonarmrohr an einem stabilen, flexiblen und über Kreuz geführten Faden aufgehängt, der den vom Abtaster ausgeübten Kräften so gut wie keinen Widerstand entgegensetzt. Damit sich die Konstruktion nicht unkontrolliert bewegt, ist der Arm in einen Golfball montiert, der in einem dämpfenden Silikonbad ruht. Dies und weitere Schmankerln sowie der hier eingesetzte Abtaster führen zu einem Klangbild der Extraklasse. Top-Referenz!
Preis: 9700 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
1300
2016-02
4
67

Music Hall Ikura

getestet in HiFi Analog 2/2016

Music Halls Ikura ist ein echter Hingucker. Der Plattenspieler, der im Music Hall-Programm optisch aus der Reihe tanzt, zeigt technisch wie klanglich seine Familienzugehörigkeit. Die Basis bildet ein Rahmen, der den Motor beinhaltet. Auf dieser Konstruktion „schwebt“ das eigentliche Chassis, das den Teller und den von Pro-Ject zugelieferten Tonarm trägt. Die Verbindung bilden drei kegelförmige Elastomer-Dämpfer. Zum Ausstattungspaket gehört neben dem Cinch-Anschlusskabel Ortofons hochwertiger MM-Tonabnehmer 2M Blue. Klanglich gehört der Ikura zu den besten Angeboten der Preisklasse, spielt offen, detailreich und mit musikalischem Swing. Ein prima Plattenspieler!
Preis: 1300 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 67%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
3000
2016-01
4
77

Transrotor Jupiter Basisausstattung

getestet in Stereo 1/2016

Bereits in seiner Grundausstattung bietet Transrotors Jupiter erstklassige Teile und ein stabiles, ebenso lebendiges wie übersichtliches Klangbild. Das mitgelieferte Goldring-MM weist eine leichte Präsenzsenke auf, wodurch es höhenbetont aufgenommenen Schallplatten die Spitze nimmt und überhaupt um Nuancen an Sonorität gewinnt. Gut ist, dass das Klangbild dadurch nicht an Transparenz einbüßt. Ein starker Einstieg, der sich nach Anspruch und Geldbeutel praktisch beliebig ausbauen lässt. Denn das externe Netzteil, die zusätzliche Basisplatte, der größere Tonarm und andere Updates lassen sich jederzeit nachrüsten.
Preis: 3000 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 77%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
9925
2016-01
3
95

Transrotor Jupiter Vollausstattung

getestet in Stereo 1/2016

Der „große“ Jupiter baut konsequent auf der erstklassigen Basis auf und erweitert diese in ihren mechanischen wie elektrischen Fähigkeiten. Der Top-Arm und der famose MC-Abtaster, der obendrein mit Top-Werten besticht, machen ihn zum kompromisslosen High End-Plattenspieler. Zur Ausstattung gehören gegenüber der Grundversion eine bedämpfte Unterplatte, eine Motorversorgung mit umschaltbarer Drehzahl und Feinregulierung, das magnetisch vorangetriebene TMD-Lager sowie eine stabilere Armbasis. Alles zusammen liftet den vollausgestatteten Jupiter auf ein gänzlich höheres Niveau dicht unterhalb der Top-Referenzen.
Preis: 9925 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 95%

Preis-Leistung

vollautomat,direktantrieb,staubschutzhaube
360
2015-12
4
37

Dual CS435-1

getestet in HiFi Analog 12/2015

„Analog-Feeling“ bietet der kleine Dual sowohl aufgrund seiner leise und reibungslos ablaufenden Vollautomatik, die an die Komfort-Plattenspieler früherer Tage erinnert, wie auch durch sein rundes, in den Höhen leicht zurückgenommenes Klangbild. Selbst betont höhenfreundlich aufgenommene Pop-Scheiben bringt der Schwarzwälder angenehm homogen ‘rüber und nervt deshalb nie. Eine Bedämpfung hält kleinere Erschütterungen von Teller und Arm fern. So erfüllt der flache CS435-1, der mit komplettem Zubehör samt Staubschutzhaube geliefert wird, die Erwartungen von Einsteigern wie Hörern, die womöglich nach Jahren der Vinylabstinenz wieder ihre Schallplattensammlung aktivieren wollen.
Preis: 360 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 37%

Preis-Leistung

manuell,usbausgang,direktantrieb
450
2015-12
4
39

Audio-Technica AT-LP5

getestet in HiFi Analog 12/2015

Sonor und abgerundet tönender Plattenspieler mit heute selten gewordenem Direktantrieb. Der AT-LP5 will manuell bedient werden und ist extrem universell einsetzbar, da er den Phonoentzerrer/Vorverstärker gleich mitbringt. Damit läuft er sogar am Cinch-Input eines Ghettoblasters. Auch wer seine Platten digitalisieren will, benötigt kein weiteres Zubehör. Eine CD mit „Audacity“-Digitalisierungs-Software befindet sich im Beipack, ebenso ein USB-Überspielkabel, eine Überhangschablone für die korrekte Abtasterjustage sowie eine deutschsprachige Bedienungsanleitung.
Preis: 450 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 39%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
550
2015-12
4
52

Thorens TD 190-2

getestet in HiFi Analog 12/2015

Leicht aufzustellender Vollautomat, der nur das Plattenauflegen verlangt, dem Hörer sonst aber praktisch jeden Handgriff abnimmt. Der Thorens ist mit einem MM-Abtaster guter Qualität ausgerüstet und dreht sogar mit 78 Umdrehungen, ist also Schellack-tauglich. Die Auflagekraft wird masselos per Federzug realisiert, Teller und Arm sind leidlich vom Chassis entkoppelt. All jenen, die dem mechanischen Aufwand Klangeinbußen unterstellen, zeigt der Thorens, was eine Harke ist, denn er spielt frei, offen und gelöst auf, vermittelt einen plastischen Raumeindruck und stellt Stimmen wie Instrumente an ihren Platz. Hier darf man faul sein!
Preis: 550 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 52%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
475
2015-12
4
54

Pro-Ject RPM1 Carbon

getestet in HiFi Analog 12/2015

Der RPM1 Carbon führt gemeinsam mit seinem konventionell geformten Bruder Debut Carbon die Klasse bis 500 Euro an. Er brachte nicht nur messtechnisch den besten Tonabnehmer des damaligen Testfeldes mit, sondern bestach auch mit aufwendigen Detaillösungen wie etwa einem extern aufgestellten Motorblock, was Schwingungen vom Chassis fernhält, oder dem mit Carbonfasern versteiften Aluminiumtonarm. Das Klangbild ist betont flüssig und behände, dem kleinen Pro-ject ist auch vor anspruchsvoller Vinylkost nicht bange. Ein Gerät für Puristen, die keinen Wert auf Komfort legen, denn hier funktioniert alles manuell.
Preis: 475 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 54%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
3650
2015-11
4
92

Electrocompaniet ECG1

getestet in Stereo 11/2015

Ein Einstand nach Maß! Electrocompaniets erster Plattenspieler besticht durch sein eigenständiges, schlüssiges Konzept, hochwertige Teile in erstklassigem Finish sowie betont natürlichen, finessierten Klang, der den ambitionierten Preis rechtfertigt! Für die stabile Abbildung sorgt ein Sandwich-Chassis, bei dem Acrylplatten eine Aluminiumlage umschließen, was im Hinblick auf die Resonanzunterdrückung optimal sein soll. Besonders empfehlenswert ist das preislich gesponserte Komplettangebot mit Gold Notes High Output-MC und dem hochwertigen Kabel für den Jelco-Arm.
Preis: 3650 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 92%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
1990
2015-10
5
75

Perpetuum Ebner PE1010

getestet in HiFi Analog 10/2015

Nach rund 45 Jahren kehrt die Marke Perpetuum Ebner zurück. Es gibt zunächst zwei Modelle, von denen der PE1010 das kleinere ist. Er führt die PE-Tradition mit dem angestammten Konzept des „Schwarzwald-Plattenspielers“ fort: Holzzarge, Subchassis, Riemenantrieb sowie ein schlüssiges Gesamtkonzept samt MM-Abtaster – und natürlich die guten Teile aus der Region. Der Designer hat schon für Dual und Thorens gearbeitet. Das sieht man, oder? Dies alles macht den optisch zweigeteilten Newcomer fast zum guten, alten Bekannten. Klanglich kann der Dreher mit den Besten der Preisklasse konkurrieren. Ein gelungenes Comeback für Perpetuum Ebner!
Preis: 1990 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 75%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
5900
2015-09
4
94

AVID Diva II SP

getestet in Stereo 9/2015

In seiner teureren „SP“-Version setzt sich Avids Diva II nochmal deutlich vom ebenfalls erstklassigen Grundmodell ab. Die Wiedergabe gewinnt in jeder Beziehung. Sie legt an Weiträumigkeit, Durchzeichnung und Prägnanz zu. Dazu tragen wesentlich die aufwendige Motorsteuerung und weitere verbesserte Teile etwa im Lager bei. Der Avid besticht mit ausnehmender Laufruhe und Übersichtlichkeit. Zudem ist sein Timing exzellent; weder verschleppt noch nervös. Klares Statement: Ein besseres Laufwerk wird man fürs Geld nicht finden, und der herstellerseitig vormontierte SME-M2-Arm passt in jeder Weise hervorragend dazu – schlicht und ergreifend!
Preis: 5900 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 94%

Preis-Leistung

komplettgeraet,manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
5990
2015-08
5
92

T+A G 2000 R

getestet in Stereo 8/2015

Audiophiles Komplettpaket aus exzellentem Plattenspieler mit Top-Arm/System-Kombination und rauschfreier (!) Phonoplatine. Der 14 Kilogramm schwere Plattenspieler ist wahlweise auch mit modifiziertem Rega-Arm und MM-System erhältlich. Zwei Geschwindigkeiten 33/45 Umdrehungen, Cinchbuchsen und Erdungsklemme, phasenmarkierte Kaltgeräte-Netzeingangsbuchse, schwere Silikonkautschukmatte, Abdeckhaube für Teller und Arm.
Preis: 5990 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 92%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
735
2015-08
5
60

Pro-Ject RPM3 Carbon

getestet in Stereo 8/2015

Seinen Namenszusatz verdankt der Plattenspieler seinem von einem stabilisierenden Carbongeflecht umhüllten Aluminium-Tonarm. Hervorzuheben ist die durchdachte Konstruktion des auf drei Spikes gelagerten Drehers, der 2015 den EISA Award erhielt. Tatsächlich gelingt dem RPM3 Carbon ein ebenso schnörkelloser wie eindrucksvoller Auftritt. Schlank, schnell und präzise beherrscht er sein Metier, wobei die gebotene Geradlinigkeit überzeugt. Die Wiedergabe ist präsent und detailreich. Einmal mehr hat der Anbieter mit der Wahl des Tonabnehmers ein gutes Händchen bewiesen. Und dass es das stimmige Paket zum Vorzugspreis gibt, kennen wir von Pro-Ject schon.
Preis: 735 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 60%

Preis-Leistung

manuell,direktantrieb,staubschutzhaube
500
2015-07
4
54

Onkyo CP-1050

getestet in Stereo 7/2015

Dieser konservativ gestaltete Plattenspieler weckt Erinnerungen an gute alte Analogzeiten. Er ist technisch wie klanglich jedoch absolut up to date und einer der seltenen neuen Direkttriebler. Einmal aus dem Karton genommen, ist das Gerät zügig aufgebaut, sodass der Vinylspaß sofort beginnen kann. Dafür benötigt man kein weiteres Zubehör, denn ein guter MM-Tonabnehmer gehört zum Lieferumfang. Der wurde in der Headshell des S-Tonarms bereits vorjustiert und zeichnet sich durch ein relativ warmes, aber ordentlich strukturiertes Klangbild aus. Selbst das Anschlusskabel – oft eine Schwachstelle günstiger Dreher – passt zu diesem gelungenen Einstiegsgerät.
Preis: 500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 54%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
15350
2015-06
3
100

Clearaudio Innovation Wood

getestet in Stereo 6/2015

Ein Plattenspieler wie aus dem Bilderbuch! Der Innovation Wood verkörpert die Faszination der mechanischen Musikwiedergabe ganz konkret sowie im übertragenen Sinn durch seine berückende Klangqualität. Im Test war der Dreher mit dem abgebildeten und oben genannten Tonarm und MC-Tonabnehmer. Das doppelstöckige Laufwerk ist aus von bumerangförmigen Aluprofilen eingehüllten Panzerholzplatten aufgebaut. Der Innovation Wood bietet drei individuell regelbare Geschwindigkeiten und hat Platz für bis zu drei Arme. Sein Teller ist magnetisch gelagert und wird von einer Keramikachse geführt. Eine opto-elektronische Regelung überwacht den Speed.
Preis: 15350 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
11970
2015-04
3
99

Thales TTT-Slim/Easy

getestet in Stereo 4/2015

Der Thales-Traum ist günstiger geworden. Das Slim-Laufwerk und der Easy-Tonarm sind picobello gemacht und basieren konstruktiv auf ihren teureren Vorbildern. Das bedeutet, dass das aus dem vollen Aluminium gefertigte Laufwerk per Akku angetrieben wird, was den Motor und seine Ansteuerung vor Netzstörungen bewahrt, und der Drehtonarm bei seinem Weg über die Schallplatte fortlaufend den Anstellwinkel – also die Kröpfung – des Tonabnehmers variiert, was den Spurfehlwinkel extrem reduziert. Micha Hubers „Kleiner“ ist ein fabelhafter Dreher, der sich dicht an die Top-Referenzen heranspielt.
Preis: 11970 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 99%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,reibradantrieb
15840
2015-03
3
100

Reed Muse 3C

getestet in Stereo 3/2015

Der bereits durch ebenso klanglich exzellente wie konstruktiv eigenständige Tonarme aufgefallene litauische Hersteller bietet mit dem Muse 3C ein Laufwerk der Superlative. Der Clou ist, dass es sich mit wenigen Handgriffen vom üblichen Riemen- auf den exotischen Reibradantrieb umstellen lässt. Dies bewirkt tatsächlich gewisse Klangunterschiede, wobei insbesondere die beiden Reibräder für eherne Festigkeit und Punch sorgen, während der Reed per Riemen etwas lieblicher und „verspielter“ tönt. Dessen gesamtes, einzigartiges Konzept wurde konsequent und lupenrein umgesetzt, und in Sachen Klang ist der Reed ohnehin allererste Sahne!
Preis: 15840 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

manuell,usbausgang,riemenantrieb
210
2015-02
5
36

Pro-Ject Elemental

getestet in Stereo 2/2015

Als analoges, sehr günstiges „Elementarteilchen“ bringt Pro-Jects aufs Wesentliche konzentrierter und in mehreren Farben angebotener Elemental frischen Schwung in die Basisklasse. Das als abgerundeter Balken ausgeführte Chassis trägt einen MDF-Teller. Zum Paket gehört ein ordentlicher Tonarm samt Ortofon-MM. Der Plattenspieler ist für knapp 265 Euro auch als „Elemental Phono USB“ inklusive eines Entzerrer/Vorverstärkers zum Direktanschluss an Hochpegeleingänge sowie einer USB-Schnittstelle zum Digitalisieren von Schallplatten erhältlich. In jedem Fall ein pfiffig und mit Augenmaß gemachter Plattenspieler „Made in Europe“, der bei Einsteigern garantiert manchen Grundstein für die Freude am Vinylhören legt.
Preis: 210 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 36%

Preis-Leistung

riemenantrieb,staubschutzhaube
700
2015-01
4
58

Thorens TD 203

getestet in Stereo 1/2015

Mit diesem Dreher kann sich Thorens nicht nur in der Einsteigerliga sehen lassen. Den spitzengelagerten Tonarm – eine absolute Besonderheit in dieser Preisklasse – können wir uns auch prima auf „erwachseneren“ Laufwerken vorstellen. Er trägt zur klanglichen Finesse bei und ist das Highlight des gelungenen TD 203. Doch der riemengetriebene, in drei Hochglanzlackierungen erhältliche Dreher hat noch mehr zu bieten. Zum Beispiel einen MM-Tonabnehmer, der auf die mechanischen Gegebenheiten des Tonarms angepasst wurde. Deshalb erzielt der in seinen Drehzahlen feinregulierbare Thorens ein sehr lebendiges, dabei aber leicht grundtonorientiertes und gut geordnetes Klangbild. Eine echte Empfehlung für engagierte Einsteiger.
Preis: 700 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 58%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
7725
2014-12
3
83

McIntosh MT5 AC

getestet in Stereo 12/2014

Keine Frage, der McIntosh besticht zuerst mit seiner ungewöhnlichen Optik. Doch er ist kein Showobjekt, sondern ein Plattenspieler für anspruchsvolle Hörer. Dafür steht das ausgefeilte technische Konzept, das auf Clearaudio basiert. Guter Tonabnehmer.
Preis: 7725 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 83%

Preis-Leistung

370
2014-12
5
45

Pro-Ject Essential II PH

getestet in Stereo 12/2014

Der Pro-Ject Essential II Phono USB ist ein weiteres gelungenes Beispiel für das Baukastenkonzept der Tschechen, und wieder mal zum attraktiven Preis. Laufwerk, Tonarm und System sind bewährt, die eingebaute Phonostufe und der A/D-Wandler machen den Essential extrem flexibel. Anschluss an jeden Verstärker und Überspielung auf Computer sind problemlos.
Preis: 370 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 45%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
2190
2014-11
4
81

The Funk Firm Vector V

getestet in Stereo 11/2014

Ein markant gestylter sowie mit hohem Sachverstand und unkonventionellen Lösungen gemachter Plattenspieler für eine audiophile Hörerschaft. So wird der Riemen nicht allein um das Motor-Pulley, sondern zusätzlich um zwei kleine Umklenkrollen geführt. Das soll den Zug aufs Lager gleichmäßiger gestalten und zu einem ruhigeren Lauf führen. Zum Lieferumfang gehört die clever gemachte Tellerauflage „Achromat“. Gemeinsam mit dem Tonarm FXR-II beherrscht der Vector V sämtliche musikalischen Gangarten von zart bis hart, besticht durch entschlackte Leichtigkeit und ein „instinktsicheres“ Timing, das den Geist der Musik erfahrbar macht.
Preis: 2190 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 81%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
1400
2014-09
4
78

Dual CS 600

getestet in Stereo 9/2014

Der Dual CS 600 ist ein gelungener Einstand des Schwarzwälder Herstellers in der gehobenen Preisklasse. Optisch schlicht, klanglich jedoch auf Augenhöhe mit seinen Konkurrenten. Mit etwas Feinschliff könnte das Konzept mit dem hervorragenden, aber für leichte Tonabnehmer optimierten Tonarm noch mehr überzeugen. Zur Ausstattung gehören ein externes Netzteil, Dämpfungsfüße, Tonarm höhenverstellbar mit magnetischer Antiskating und hochwertigem Kabel, Staubschutzhaube und die Wahlmöglichkeit zwischen drei Geschwindigkeiten.
Preis: 1400 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 78%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
2300
2014-08
5
80

Pro-Ject Xtension 9 Evolution

getestet in Stereo 8/2014

Wer bislang meinte, Pro-Ject sei nur in den unteren Ligen zu Hause, muss angesichts dieses Plattenspielers endgültig umdenken. Der Xtension 9 Evolution setzt nicht nur klanglich Zeichen, sondern besticht durch erstklassige Verarbeitung, Aufwand und clevere Lösungen. Insbesondere als kompromisslos vervollständigtes SuperPack ist er zu diesem Preis kaum zu schlagen, denn der Ortofon-MC-Tonabnehmer Quintet Black kostet solo bereits 800 Euro und das hochwertige Kabel um 150 Euro. Hier kann der Käufer zwischen einer Cinch- und einer XLR-Variante für symmetrischen Anschluss wählen.
Preis: 2300 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 80%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
2000
2014-07
4
80

Acoustic Signature WOW XL

getestet in Stereo 7/2014

Mit dem WOW XL platzieren die Schwaben einen starken Vinyldreher im heiß umkämpften Segment der 2000-Euro-Klasse. Besonders stolz ist der Hersteller auf sein „Tidorfolon“-Plattentellerlager aus Vanadium, Titan, Bronze und Teflon, dessen unterbrochene Führung die Reibwerte der dicken Tellerachse reduziert. Die makellose, durchdachte Verarbeitung sichert Plattengenuss für Jahrzehnte, und an dem schnörkellos-spritzigen, konturierten Klangbild hört man sich garantiert ebenso lange nicht satt. Der WOW XL bietet ein externes Netzteil, zwei feinregulierbare Geschwindigkeiten, eine Höhenverstellung für den Tonarm und die Füße sowie eine Masseklemme.
Preis: 2000 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 80%

Preis-Leistung

riemenantrieb,staubschutzhaube
4800
2014-05
5
97

Rega RP10

getestet in Stereo 5/2014

Mit dem RP10, der optisch schlicht ist, musikalisch jedoch groß aufspielt, krönt Rega seine neue Plattenspieler-Linie. Sein kernig-fester, feinnervig pulsierender Bass treibt die ebenso plastisch-körperhafte wie räumliche Darbietung an. Regas Apheta-MC, das hervorragend zum präzise gelagerten Tonarm passt, schlägt in dieselbe Kerbe, tönt schlank, drall und sprudelt nur so vor Lebendigkeit. Mehr Agilität geht kaum, und günstiger schafft‘s eh kein anderer Dreher! Seine Ausstattung: präzises, externes Netzteil mit zwei feinregulierbaren Geschwindigkeiten, höhenverstellbare Füße, Tonarm mit magnetischer Antiskating und hochwertigem Kabel. Der RP 10 kommt inklusive einer Staubschutzhaube.
Preis: 4800 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 97%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
8420
2014-03
3
95

Transrotor Dark Star Reference Silver Shadow

getestet in Stereo 3/2014

In seiner „Reference“-Ausführung mit zusätzlicher Basisplatte sowie einem Tonarm, MC-Abtaster und Netzteil der Top-Liga an Bord, präsentiert sich Transrotors Dark Star Silver Shadow als absolut highendiger Plattenspieler. Dem erheblich günstigeren Basismodell ist er in jeder Weise klanglich überlegen. Einfaches Handling und hohe Zuverlässigkeit gibt‘s quasi obendrauf. Extra-Tipp: Das Grundmodell lässt sich auch Schritt für Schritt mit den überlegenen Teilen aufrüsten. Dabei sollte man mit der zusätzlichen Grundplatte starten, weil ohne diese die anderen Ausstattungsoptionen nicht ihr volles Klangpotenzial entfalten können.
Preis: 8420 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 95%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
4490
2014-02
5
86

Pro-Ject Xtension 10 Evolution

getestet in Stereo 2/2014

Der Hersteller aus Österreich ist vor allem für günstige Plattenspieler bekannt. Doch er kann auch anders. Neben diesem 18-Kilo-Prachtstück wirken die kleineren Pro-Ject-Dreher geradezu mickrig. Und sie sind es auch! Der mit einer Mischung aus Cleverness, guten Zutaten und schierem Aufwand gemachte Plattenspieler gehört ohne jeden Zweifel in die High End-Liga – und ist als kompromissloses SuperPack sogar supergünstig. Zum Lieferumfang gehört dann Ortofons MC-Abtaster Cadenza Black und ein hochwertiges Anschlusskabel in Cinch- oder XLR-Ausführung, falls der Käufer die Möglichkeit zum symmetrischen Anschluss hat. In jedem Fall gibt‘s ein großes, stabiles, ausgesprochen ruhiges Klangbild.
Preis: 4490 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 86%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
1000
2014-01
4
61

Thorens TD 209

getestet in Stereo 1/2014

Der in Weiß, Rot und Schwarz lieferbare TD 209 setzt nicht nur optische Glanzpunkte. Er kommt komplett mit einem exakt angepassten MM-Tonabnehmer im schwingungstechnisch beruhigten Tonarm. Der Motor ist dämpfend in einer Zentrierspinne aufgehängt, und Schlitze im MDF-Chassis rund ums Tellerlager erschweren Resonanzen den Weg zu diesem sensiblen Punkt. Obendrein gibt es ein umfangreiches Zubehörpaket inklusive Tonarmwaage und einer Einstellschablone aus Pappe, die zugleich als Lage zwischen Matte und Teller dient. Die gut organisierte sowie farbig-druckvolle und ausgereifte Wiedergabe des TD 209 lässt Freude aufkommen. Dafür ist der Preis mehr als angemessen.
Preis: 1000 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 61%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
1000
2013-12
4
60

Rega RP40

getestet in Stereo 12/2013

Regas Jubiläumsmodell verströmt jede Menge analoge Aura. Es klingt vollmundig-sonor, bleibt dabei aber sauber und entwickelt eine ansteckende Rhythmik. Achtung: Der RP40 wird nur bis Ende 2013 ausgeliefert.
Preis: 1000 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 60%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
3400
2013-08
4
80

Clearaudio Performance DC

getestet in Stereo 8/2013

Der fränkische Analogspezialist Clearaudio hat hier ein attraktives Komplettpaket mit knapp 700 Euro Vorteil gegenüber den Einzelpreisen geschnürt. Der zum Schutz vor äußeren Störungen mit magnetisch gelagertem Plattenteller beziehungsweise ebenso aufgehängtem Tonarm ausgestattete Performance DC, der sogar 78 Umdrehungen bietet, ist ein Plattenspieler, den man seinem besten Freund empfiehlt. Denn er ist fein verarbeitet und lässt Vinylklang lebendig werden, tönt entschlackt, musikalisch und strukturiert. Eine besondere Empfehlung gilt dem MM-Abtaster Virtuoso V2. Das umfängliche Zubehör-Set mit Tonarmwaage, Motoröl und Justageschablone rundet den überzeugenden Auftritt ab.
Preis: 3400 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 80%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
2750
2013-07
4
80

Rega RP8

getestet in Stereo 7/2013

Der neue RP8 führt Regas Leichtbauphilosophie par excellence vor. Sein zweiteiliges Chassis besteht aus einem skelettierten, also stark durchbrochenen Innenteil und einem Rahmen. Sie bestehen jeweils aus einem harten, leichten Polymerschaum und schwarz glänzenden Phenolharzauflagen. Gewicht und Massemoment bringt nur der dreiteilige Glasteller ins Spiel. Damit führt der RP8 das von den kleineren Modellen der Briten bekannte Kozept konsequent fort. Denn so beweglich, entschlackt und zugleich homogen klingen diese längst nicht. Der RP8 besticht durch musikalische Brisanz und dynamische Rasanz. Er ist ein Fackelträger der analogen Idee!
Preis: 2750 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 80%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
1750
2013-06
4
76

VPI Traveler

getestet in Stereo 6/2013

Ein fein gemachter, sauber verarbeiteter Plattenspieler, mit dem VPI seine Qualität günstiger zugänglich macht. Das in jeder Hinsicht erstklassige Klangbild besitzt einen hohen Spaßfaktor. Mehr Performance ist fürs Geld kaum zu haben.
Preis: 1750 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 76%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
3200
2013-04
4
83

Transrotor Fat Bob S

getestet in Stereo 4/2013

Mit neuem Standardtonarm und einigen Detailverbesserungen kann der Klassiker Fat BobS, der 2002 erstmals vorgestellt wurde, gegenüber seiner ersten Ausführung klanglich noch etwas zulegen. Er bietet eine in sich ruhende, stabile und bis in die untersten Lagen hinab felsenfeste Wiedergabe. Diese hat der aus dem vollen Aluminium gearbeitete Dreher gewiss auch seinem satten Gewicht von 24 Kilogramm zu verdanken. Als sinnvolle Ergänzungen empfehlen wir die externe Steuereinheit Konstant Studio sowie das magnetisch vom Motor entkoppelte TMD-Lager (bei Werksbestückung um 420/380 Euro), mit denen die Performance noch gelassener und übersichtlicher wird. Ein Plattenspieler wie für die Ewigkeit gemacht.
Preis: 3200 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 83%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
20520
2013-01
3
100

Thales TTT-C/Simplicity

getestet in Stereo 1/2013

Ein Plattenspieler wie kein zweiter: Der Motor des aus der Schweiz stammenden Thales wird bis zu 16 Stunden lang störungsfrei aus einem Akku versorgt. Der Tonarm mit variabler Kröpfung gibt dem Dreher ebenfalls eine Alleinstellung im Markt. Er verbindet den Vorteil der praktisch spurfehlwinkelfreien Abtastung eines Tangentialarms mit der mechanischen Zuverlässigkeit von Drehtypen. Die Justage des Tonabnehmers erfolgt in einer Schablone aus Metall. Der Antrieb des schweren Tellers erfolgt über einen Kurzriemen mit relativ fester Kopplung zum Motor. Alles ist durchdacht und feinstens ausgeführt. So wird eine in sämtlichen Belangen superbe Performance erzielt, die den Charme des Perfekten ausstrahlt.
Preis: 20520 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
6900
2012-11
4
92

Transrotor Crescendo

getestet in Stereo 11/2012

Weniger aufwendig und deutlich günstiger als Transrotors Rondino nero bringt der Crescendo bereits ganz viel von dessen klanglichen Qualitäten mit. Das erstklassig verarbeitete 35-Kilo-Laufwerk besticht mit Ruhe und Stabilität. Dabei hilft ihm sein TMD-Antrieb, wobei die Kraftübertragung von einer von der externen Motoreinheit per Riemen angetriebenen Motorscheibe auf den satte zehn Kilogramm schweren Teller durch ein Magnetpolster erfolgt, das „stramm“ genug ist für einen definierten Vortrieb und „weich“ genug, um winzige Unregelmäßigkeiten auszugleichen. Das Laufwerk gibt’s in drei Farbvarianten: weiß, schwarz und klar „geeist“.
Preis: 6900 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 92%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
4700
2012-09
4
92

Dr Feickert Analogue Feickert Woodpecker

getestet in Stereo 9/2012

Dr. Feickerts „Einsteigermodell“ ist ein klug geschnürtes Paket bestehend aus einem ausgezeichneten Laufwerk, einem sehr guten Tonarm und einem äußerst natürlich zeichnenden MC-Tonabnehmer. Die Verarbeitung ist bis ins Detail liebevoll und verdient das Prädikat „Exzellent“. Viele Details zeigen, dass hier jemand lange nachgedacht hat, bevor er an die praktische Umsetzung ging. Auch die Messwerte der Kombination gehen bis auf eine etwas zu niedrige Resonanzfrequenz von sieben Hertz absolut in Ordnung. Leistungsaufnahme: 2,5 Watt.
Preis: 4700 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 92%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
1050
2012-08
5
66

Acoustic Solid 111 Wood

getestet in Stereo 8/2012

Mit feinen Zutaten ausgestatteter Plattenspieler der Aufsteigerklasse. Sein ruhiges, souveränes Timing verleiht dem 111 Wood einen Hauch von High End-Flair.
Preis: 1050 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 66%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
1290
2012-08
4
66

Scheu Analog Scheu Cello Anniversary Edition

getestet in Stereo 8/2012

Ein rundum überzeugendes Geburtstagspaket zum Sonderpreis. Seine Attacke und Spritzigkeit machen den Scheu-Dreher zum heißen Tipp fürs lebendige Vinyl-Erlebnis.
Preis: 1290 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 66%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
6500
2012-07
4
92

Luxman PD-171

getestet in Stereo 7/2012

Hochwertig verarbeiteter, technisch eigenständiger Plattenspieler, der trotz langer Pause nahtlos an die große Analog-Tradition von Luxman anknüpft. Elegante, straffe und sauber geordnete Wiedergabe.
Preis: 6500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 92%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
1300
2012-06
4
68

Rega RP6

getestet in Stereo 6/2012

Ein Rega von echtem Schrot und Korn. Der RP6 besitzt die forsche, knackige und rhythmisch feinfühlige Wiedergabe, für die der britische Anbieter steht. Der mit intelligenten Detaillösungen gespickte Dreher erzeugt so unmittelbare, packende Klangbilder.
Preis: 1300 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 68%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
1300
2012-04
4
68

Music Hall mmf-7.1

getestet in Stereo 4/2012

Sauber verarbeiteter Plattenspieler mit cleverem Dämpfungssystem über Sorbothane-Elemente. Knackiges und rhythmisch forsches, aber auch räumliches Klangbild. Für viele Musikarten geeignet.
Preis: 1300 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 68%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
8100
2012-03
4
92

Clearaudio Ovation

getestet in Stereo 3/2012

Clearaudios „Schwebe-Teilchen“ besitzt einen magnetisch gelagerten Teller, und sein Tonarm ist ebenfalls per Magnetkraft aufgehängt. Dadurch werden mechanische Verbindungen vermieden, was der Übertragung von Störungen entgegenwirkt und obendrein Reibmomente extrem gering hält. Ein weiteres Highlight ist die Drehzahlregelung per Tachoscheibe und Impulsaufnehmer auf der Unterseite des POM-Tellers. Die drei möglichen Geschwindigkeiten inklusive 78 Umdrehungen sind feinregulierbar. Der Ovation ist ein analoges Sahnestück, denn zur cleveren Magnettechnik gesellen sich eine lupenreine Verarbeitung und eine erlesene Klangqualität.
Preis: 8100 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 92%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
5000
2012-02
4
83

Thorens TD 2035

getestet in Stereo 2/2012

Der in blau, rot oder schwarz durchschimmerndem sowie in klarem, aber „geeistem“ Acryl erhältliche TD 2035 ist schon deshalb ein echter Hingucker. Was als Showobjekt daherkommt, entpuppt sich allerdings als hochwertiger Plattenspieler für alle Musikarten, an dessen technischer wie mechanischer Ausstattung nicht gespart wurde. So gehört eine aufwendige elektronische Laufwerkssteuerung zum Lieferumfang, die in einem separaten Kästchen untergebracht ist und ein exzellentes Timing ermöglicht. Auch der mit einer magnetischen Antiskating ausgerüstete gerade Tonarm hält das anspruchsvolle Niveau des Laufwerks. Seine superbe Dynamik und präzise Basskontrolle mit Rhythmusgefühl machen den Thorens zum Tipp.
Preis: 5000 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 83%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
21400
2012-01
2
100

Simon Yorke Designs S 10

getestet in Stereo 1/2012

Ein bis in die Details durchdachter und aufwendig gemachter Plattenspieler der Traumklasse, bei dem Laufwerk und Tonarm eine perfekte Einheit bilden. Als Materialien setzt Analog-Legende Simon Yorke vor allem Stahl, Grafit, Aluminium und den Hightech-Kunststoff Acetal ein. Der S10 klingt noch reifer, gelassener, authentischer und letztlich hochklassiger als sein kleinerer Bruder S 9, ist aber leider auch erheblich teurer als dieser. Eine Besonderheit ist die zusätzliche Geschwindigkeit von 78 Umdrehungen. Der einpunktspitzengelagerte Tonarm kann einfach abgehoben und gegen ein anderes Exemplar mit einem vormontierten Tonabnehmer ausgetauscht werden. Dieser Vinyldreher ist nur im Kostenkapitel zu schlagen.
Preis: 21400 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
335
2011-12
5
52

Pro-Ject RPM 1.3 Genie

getestet in Stereo 12/2011

Ausgefeilter, mit Liebe und Verstand gemachter Plattenspieler, dessen luftig-lockere wie farbige Wiedergabe ihn – auch ungetunt – aus seiner günstigen Preisklasse heraushebt. Ein starker Einstieg in die Analogwelt.
Preis: 335 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 52%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
780
2011-10
4
62

Rega RP 3

getestet in Stereo 10/2011

Präzise gearbeiteter Plattenspieler mit durchdachtem Leichtbaukonzept. An dem strukturierten, musikalischen Klangbild hat der hervorragende Tonarm seinen Anteil.
Preis: 780 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 62%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
2410
2011-08
4
77

AVID Diva II

getestet in Stereo 8/2011

Dass der Diva II mit Hilfe der großen Avid-Laufwerke entwickelt wurde, ist ohrenfällig. Er hat deren Gene und trifft mit seiner zupackenden, farbigen und homogenen Wiedergabe sowie dem flüssigen wie trittsicheren Timing musikalisch voll ins Schwarze.
Preis: 2410 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 77%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
2500
2011-07
4
75

Clearaudio Emotion SE

getestet in Stereo 7/2011

In all seinen Teilen perfekt abgestimmter Plattenspieler. Bei korrektem Aufbau und Justage entwickelt der Emotion SE ein ungemein lebendiges, plastisches und im Bass festes Klangbild, ohne zu präsent zu erscheinen. Ein günstiges Komplettpaket für anspruchsvolle Vinylhörer. Für Qualität bürgen der Tonarm Satisfy Carbon mit steifem, resonanzarmem und silbern eingefärbtem Carbonrohr und festem Cinch-Kabel sowie der MM-Abtaster Aurum BetaS, die für sich mit 1100 beziehungsweise 500 Euro zu Buche schlagen. Im Emotion SE-Paket gewährt Clearaudio einen deutlichen Nachlass.
Preis: 2500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 75%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
875
2011-06
5
60

Pro-Ject Xperience Basic+

getestet in Stereo 6/2011

Der Xperience Basic+ wiederholt den Erfolg des größeren Perspex – zwar auf etwas niedrigerem Niveau, aber kaum weniger beeindruckend. Er klingt zackig, knackig und verzerrungsarm. Ein hochwertiger MC-Abtaster und Kabel machen das Plattenspielerpaket perfekt. Mehr Vinylgenuss ist zu diesem Preis nicht zu haben. Der Clou ist der in einem Stück Aluminium gefertigte Tonarm: Statt der üblichen kardanischen Aufhängung ist er einpunktspitzengelagert. Eine Stahlspitze an der Armbasis trägt den Topf. Solche Lösungen, die geringste Reibkräfte und eine im wahrsten Wortsinn punktgenaue Energieableitung anstreben, findet man sonst nur bei viel teureren Armen.
Preis: 875 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 60%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
1000
2011-05
4
65

Block PS 100

getestet in Stereo 5/2011

Die knapp 1000 Kunden für seinen PS 100 sollte Block problemlos finden. Der könnte aufgrund seiner wertigen Machart sowie der Möglichkeiten für eigene Eingriffe zum echten Fan-Objekt werden. Aber: Bloß nicht am Tonabnehmer geizen. Der günstige Block-Dreher hat ein hochwertiges Pickup verdient.
Preis: 1000 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 65%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
350
2011-03
5
52

Rega RP1

getestet in Stereo 3/2011

Ausgereiftes, sauber verarbeitetes Einsteigermodell des britischen Traditionsherstellers. Schnörkellos auf guten Klang, Langlebigkeit und einfachste Bedienung hin konzipiert. Auch für hochwertige Tonabnehmer geeignet.
Preis: 350 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 52%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
12360
2011-02
3
100

Transrotor Rondino Nero

getestet in Stereo 2/2011

Technisch anspruchsvolles, innovatives Laufwerk mit vielfältigen Ausbaumöglichkeiten und überaus stabilem, geschmeidigem und in sich geordnetem Klangbild. Ein starkes Statement des deutschen Analog-Spezialisten. Das Klangbild des Rondino nero verströmt die atemberaubende, unangreifbare Aura großer Laufwerke, großen High Ends. Es ist von einer selten vernommenen Ruhe und Gelassenheit gekennzeichnet, die alles Technische, jeden Gedanken an konstruktive Details in den Hintergrund treten lässt. Der Plattenspieler musiziert aus einer gleichsam entspannt zurückgelehnten Perspektive, ordnet seine Wiedergabe mit großer Übersicht und sicherer Hand.
Preis: 12360 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
3500
2011-01
4
83

VPI Classic

getestet in Stereo 1/2011

Ein grundehrlicher, angesichts seiner Leistung ausgesprochen günstiger Plattenspieler für den engagierten Hörer, dessen stärkstes Argument der in jeder Hinsicht hervorragende Tonarm ist. Da wird die Konkurrenz knapp.
Preis: 3500 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 83%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
11400
2010-11
3
100

Simon Yorke Designs S9 Flamenco Version

getestet in Stereo 11/2010

Der S9 ist exakt das, was er zu sein vorgibt: ein Statement gegen die Mittelmäßigkeit. Und dazu ein hervorragend klingender Plattenspieler, dessen Ausdrucksstärke seine zarte Erscheinung Lügen straft. Dazu war jede Menge Detailarbeit nötig. Mit dem Modell S9, das um die Jahrhundertwende herum in einer Kleinauflage von rund 30 Stück gebaut wurde, hat die 2008 fertiggestellte „Flamenco Version“ nur noch bedingt zu tun. Der einpunktspitzengelagerte Tonarm gehört zum Lieferumfang und bildet mit dem Laufwerk eine schlüssige Einheit. Er wird über eine Spange geführt und stabilisiert, die über einen Teflonring gleitet.
Preis: 11400 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
3750
2010-10
3
84

Scheu Analog Scheu Diamond

getestet in Stereo 10/2010

Da wird man gern zum Fan. Aus feinsten Zutaten baut Ulla Scheu ein stabiles Masselaufwerk, das mit hauseigenem Arm und System erstklassig klingt: Beschwingt und dynamisch, dabei souverän und stimmig – dieser Dreher ist feinstes analoges Handwerk. Die Zarge ist wahlweise aus Acryl, Holz oder Schiefer (Testmodell). Der Antriebsriemen für den rund vier Kilogramm schweren Acrylteller läuft über die externe Motoreinheit, die auch eine Feinregulierung der Geschwindigkeiten ermöglicht. Alternativ lässt sich an dieser Stelle ein dünner Nylonstring einsetzen, der die Wiedergabe noch etwas feiner und strukturierter macht. Wie auch immer: ein Plattenspieler für die Ewigkeit.
Preis: 3750 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 84%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
1600
2010-09
4
68

Thorens TD 309

getestet in Stereo 9/2010

Mit dem unkonventionell geformten, in zwei Farbausführungen angebotenen TD 309 knüpft Thorens an große Zeiten an. Der Subchassis-Spieler hat seine Federelemente allerdings in den Füßen. Der Plattenteller aus Quarzglas wird ganz klassisch über einen Riemen angetrieben. Man kann ihn durchaus so nehmen, wie er aus dem Karton kommt, aber auch als profunde Basis für eigene Justage-, Tonabnehmer- und Kabelversuche betrachten. Der TD 309 ist ein ebenso unkomplizierter wie engagierter Plattenspieler – ganz wie man ihn will – mit hohem Klangpotenzial. Dieses auszureizen wird manchen Vinylhörer länger beschäftigen. Aber HiFi ist ja auch ein Hobby, oder?
Preis: 1600 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 68%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
1390
2010-05
3
58

Clearaudio Concept

getestet in Stereo 5/2010

Ein Plattenspieler in dieser Qualität und zu diesem Preis, entwickelt und gefertigt in Deutschland, zudem so einfach zu bedienen wie ein Toaster – wer seine Vinylsammlung jetzt nicht reaktiviert, ist selbst schuld. Clearaudios „Concept“ geht voll auf. Der Dreher wird komplett mit MM-Tonabnehmer und Anschlusskabel geliefert. Auch Ungeübte können ihn innerhalb kurzer Zeit auspacken und spielfertig machen. Als Besonderheit kann der Clearaudio sogar 78er-Schallplatten wiedergeben. Gespeist wird das Gerät aus einem externen Steckernetzteil. Der Tonarm wird per Magnetkraft in Position gehalten, was die Übertragung von Resonanzen verhindert.
Preis: 1390 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 58%

Preis-Leistung

manuell,direktantrieb
9540
2010-04
3
95

Brinkmann Bardo

getestet in Stereo 4/2010

Brinkmann ist es gelungen, alle wesentlichen Eigenschaften des größeren Oasis auf den Bardo zu übertragen. Wie sein großer Bruder verfügt der Bardo über den von Brinkmann selbst entwickelten, aufwändigen Direktantrieb. Der Bardo ist als reines Laufwerk mit rund 5000 Euro zwar nicht billig, kostet jedoch deutlich weniger als das übergeordnete Modell. Der Einstieg für den Vinyl-Gourmet! Zu empfehlen ist die Anschaffung des sogenannten Glastellers, der zirka 800 Euro Aufpreis kostet. Grundsätzlich bietet der Bardo eine Umschaltung für 33,33 und 45 Umdrehungen samt jeweiliger Feinregulierung sowie ein externes Netzteil. Basen für alle gängigen Tonarme sind erhältlich.
Preis: 9540 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 95%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
4090
2010-01
4
80

Transrotor Dark Star

getestet in Stereo 1/2010

Ein Plattenspieler wie vom anderen Stern. Beim Dark Star bestehen das Chassis, der Teller und die Füße aus dem Kunststoff POM. Er bildet so einen ungewohnten Kontrast im Transrotor-Programm und klingt sehr geordnet, stabil und homogen. Das extrem resonanzarme Material fördert seine Natürlichkeit und den knorrigen Bass. Wir haben das Gerät inklusive des hochwertigen externen Netzteils Konstant Studio sowie dem MC-Tonabnehmer Transrotor Merlo getestet. Im Handel wird der Dreher oft im Paket mit einem günstigen MM-Abtaster von Goldring angeboten. Der ist nicht schlecht fürs Geld, doch hat bei Weitem nicht das Niveau wie der Plattenspieler. Deshalb gleich zum besseren System greifen.
Preis: 4090 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 80%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
4290
2010-01
4
82

Transrotor ZET1

getestet in Stereo 1/2010

Masse = Klasse? So lautete die Überschrift des STEREO-Tests, in dem der ZET1 gegen den etwa gleichteuren Dark Star antrat. Wer die leichten Vorteile des schweren ZET 1 gegenüber seinem POM-Bruder hinsichtlich Stabilität und Räumlichkeit hört, mag das glauben. Der ZET1 besteht – Transrotor-typisch – hauptsächlich aus Acryl und Aluminium. Im direkten Vergleich mit dem Dark Star tönt er sogar minimal dunkler, was angesichts der vewendeten Materialien erstaunt, sowie noch räumlicher und geordneter. Auch der ZET1 klingt an dem hochwertigen Netzteil stabiler als mit der 08/15-Versorgung und benötigt für beste Performance einen entsprechenden Abtaster. Ein toller Dreher!
Preis: 4290 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 82%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
2100
2009-09
5
76

Pro-Ject Perspex Anniversary

getestet in Stereo 9/2009

Als einziges Subchassis-Konzept nimmt der Perspex im Pro-Ject-Programm eine Sonderstellung ein. Bei ihm schwebt das Board, das Teller und Arm trägt, auf einem Magnetpolster, das diese empfindlichen Teile vom Untergrund entkoppelt. Der Spieler möchte penibel justiert werden und bringt dann Höchstleistungen. Vor allem in der genannten Ausführung. Gibt es den Perspex „nackt“, also ohne Tonabnehmer, bereits für 1475 Euro, so bilden das im Jubiläumspaket enthaltene Ortofon-MC Valencia sowie ein hochwertiges Verbindungskabel ideale Ergänzungen zum absoluten Preis-Leistungs-Knüller. Das engagierte, fein austarierte Konzept des Pro-Ject kommt so voll zur Geltung. Fünf Sterne!
Preis: 2100 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 76%

Preis-Leistung

manuell,direktantrieb
9000
2009-04
3
100

Brinkmann Oasis

getestet in Stereo 4/2009

Direktantrieb in einem Plattenspieler der absoluten HighEnd-Liga? Das war bislang undenkbar. Doch dann kam der süddeutsche Spezialist Helmut Brinkmann mit einer extrem aufwendigen Lösung, die mit den althergebrachten günstigen Direkttrieblern aus Japan nur noch das Prinzip gemein hat. Der Oasis geht das Thema Direktantrieb mit für Brinkmann typischer Konsequenz neu an. Er ist ein Super-Laufwerk, das in Sachen Live-Charakter, Rhythmusgefühl und Attacke kaum zu übertreffen sein wird. Wer diesen Plattenspieler richtig platziert – die besten Ergebnisse erzielten wir auf einer Basis von HRS –, hört mit ihm im siebten HighEnd-Himmel. Er produziert die nur selten erlebte Illusion des Dabeiseins.
Preis: 9000 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
9150
2008-12
3
95

Thorens TD 550

getestet in Stereo 12/2008

Plattenspieler von Thorens sind meist mehr Arbeitstiere als Schönheiten, doch der große TD 550 ist ein Beau. Mit der verspiegelten Frontplatte und dem auf Hochglanz polierten Teller sieht er fantastisch aus. Und so klingt er auch, denn der 6,5 Kilogramm schwere, gemeinsam mit dem Tonarm auf einem ultrafesten, resonanzunanfälligen Subchassisträger aus Carbonfaser sitzende Teller ist so von äußeren Störungen weitestgehend entkoppelt. Thorens empfiehlt einen zwölf Zoll langen Ortofon-Arm mit geringem Spurfehlwinkel. Mit diesem und einem entsprechenden MC-Abtaster entwickelt der TD 550 ein großes, stämmiges und in sich perfekt organisiertes Klangbild, das wirklich Lust aufs Plattenhören macht.
Preis: 9150 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 95%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb
7100
2007-07
3
84

Acoustic Solid Solid One

getestet in Stereo 7/2007

Der Solid One ist eine um clevere konstruktive Ideen bereicherte Materialschlacht, die an Maschinenbau erinnert. Das rund 40 Kilogramm schwere Laufwerk, wovon zehn Kilo allein auf den von einem dünnen String angetriebenen Teller entfallen, kann mit bis zu drei Tonarmen ausgestattet werden. Ein Kunststoffgleitbelag im Tellerlager soll selbst geringste Ruckelerscheinungen verhindern. Das getestete „Rundum-sorglos-Paket“ inklusive Jelco-Arm und Ortofon-MC-Abtaster ist sinnvoll kombiniert und zeigt an keinem Punkt Schwächen. Stämmiger, selbst während komplexer Passagen stabiler, aber zugleich beweglicher und farbiger Klang für die pure Lust am Schallplattenhören.
Preis: 7100 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 84%

Preis-Leistung

manuell,riemenantrieb,staubschutzhaube
14320
2007-04
3
100

Linn LP12 SE/Ekos SE/Trampolin/ Akiva/Lingo

getestet in Stereo 4/2007

Als der schottische Hersteller Linn 1972 den Plattenspieler LP12 vorstellte, begründete er eine Legende. Nach zahlreichen Modifikationen brachte Linn Anfang 2007 den weitgehend überarbeiteten LP12 SE mit dem „Keel“-Subchassisträger aus einem Stück Aluminium sowie dem deutlich aufgewerteten Ekos-Tonarm. Um das MC-System „Akiva“, das „Lingo“-Netzteil und die neue „Trampolin“-Bodenplatte vervollständigt, schließt der LP12 zur Weltspitze auf, klingt ungemein natürlich, beweglich, räumlich und facettenreich. Selbst Linns Super-CD-Spieler CD12 hat aus musikalischer Perspektive das Nachsehen. Die Legende darf also weitergehen nach dem Motto: Analogklang „at its best“.
Preis: 14320 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 100%

Preis-Leistung

halbautomat,riemenantrieb,staubschutzhaube
650
2006-11
3
42

Dual CS 505-4

getestet in Stereo 11/2006

Ein echter Dauerläufer ist dieser halbautomatische Dual, der am Ende der Plattenseite den Tonarm von der Schallplatte hebt, ihn zurückführt und das Laufwerk ausschaltet. Als Besonderheit besitzt der CS 505-4 ein sogenanntes Subchassis, bei dem der Teller und der kardanisch gelagerte Tonarm auf einem Extra-Board sitzen, das gegenüber der steifen, aus MDF gefertigten Zarge federnd entkoppelt ist und so Erschütterungen fernhalten soll. Die Auflagekraft für das mitgelieferte MM-System Ortofon OM 10 wird masselos per Federkraft eingestellt. Der Dual ist einfach zu bedienen und bietet klanglich eine gute Auflösung, mit der er musikalische Strukturen überraschend fein herausarbeitet.
Preis: 650 €

Klang-Niveau Plattenspieler: 42%

Preis-Leistung

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