STEREO Umfrage

Bis zu welchem Preispunkt gilt ein Lautsprecher für Sie als "bezahlbar"?

In unserer letzten Umfrage haben wir bereits nach Wünschen und Anregungen für das kommende Jahr gefragt und eine Menge interessanter Rückmeldungen und konstruktiver Kritik erhalten. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken!

Ein wiederkehrender Punkt bei Ihren vielen Kommentaren war der Wunsch nach mehr "bezahlbaren" Komponenten im Test, was wir uns gerne zu Herzen nehmen. Aber was heißt eigentlich "bezahlbar"? Das ist schließlich extrem subjektiv und richtet sich nach einer Unmenge individueller Faktoren. Darum geht es diese Woche exemplarisch in Bezug auf das Herzstück einer jeden Anlage: Bis zu welchem Punkt gilt ein Lautsprecher für Sie persönlich als "bezahlbar"?

Kommentare

  • Man sollte für sein Lautsprecherpaar etwa dreimal so viel ausgeben wie für das Auto.
  • Die Summe von 3000€ entspricht dem durchschnittlichen Monatsgehalt eines HiFi-Fans in diesem Land. Das ist fast objektiv: "bezahlbar".
  • Da der Lautsprecher in der Regel über 20 Jahre hält, relativert sich der Preis auf die Lebensdauer gesehen. Außerdem bieten manche Firmen (z.B Gauder Akustik) ein lebenslanges Upgrade an. Da muss man nicht den Lautsprecher verkaufen und ganz von vorne anfangen.
  • Habe Lautsprecher für 26.000 € das Paar.
  • bis etwa 5000 Euro bei Aktivlautsprechern, bis etwa 3500 Euro bei Passivlautsprechern.
  • Wenn man das Durchschnittseinkommen ansetzt, so dürfte, je nach persönlicher "Lebenslage", bis 5000€ die Höchtsgrenze für bezahlbare und gute Lautsprecher sein. Man darf dabei nicht vergessen, dass auch die anderen Komponenten für eine gute Klangqualität nicht immer billig sind.
  • Dies ist doch abhängig von Leistung, Klang und Qualität bzw. davon, wofür man sie einsetzt. Die Fragestellung erlaubt zu viel Interpretationsmöglichkeiten!
  • Kommt auf die momentane finanzielle Situation an. Ich spare für HIFI immer einen gewissen Betrag vom Gehalt an. Somit sind Grenzen gesetzt. Negativ finde ich, dass viele Hersteller, vor allem hochpreisige Produkte sofort per Ratenzahlung anbieten. Das sollte nicht sein. HIFI im gehobenen Bereich ist Luxus, wer dafür kein Geld hat, sollte keine teuren Lautsprecher / HIFI anschaffen.
  • Bei der heutigen Qualität der Lautsprecher reichen mir 2000€, Aktive bis 4000€
  • Das hängt vom Einkommen ab......
  • Wie viele von uns habe ich mich im Laufe der Jahre (Jahrzehnte) hochgearbeitet. Mein Fazit: Man kann mit einer einfachen aber gut zusammengestellten Anlage sehr zufrieden Musik hören. Die Luxuskomponenten sind nice to have, vor allem, wenn man es sich leisten kann, aber mehr Musikgenuss ist dadurch nicht garantiert. Bei Lautsprechern sind vor allem Schreinerei und Furniere Kostentreiber. Meine persönliche Erfahrung: Lautsprecher, auch sehr noble/kostspielige, kann man gebraucht anschaffen, es ist ein riesiges Angebot da. Auch bei Händlern!!! Und die Fachkompetenz von Händlern ist fast schon zwingend erforderlich, denn Lautsprecher und Verstärker und Raum müssen zusammen passen. Also ganz klar: Teurer ist nicht immer besser!

 

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  • Wann ist das Leben lebenswert? Mit monatlich 1.500,00 EUR netto, mit 3.000,00 EUR, mehr? Wieviel sollte ein Lautsprecherpaar kosten? Wieviele Yachten, Porsches und Villen braucht es im Leben? Stellen sie sich vor, sie sind mit einem liebenswerten, zärtlichen und verständnisvollen Lebenspartner verreist, leben vielleicht während des Urlaubs in einem Zweipersonenzelt, nachts wird es kuschelig und aus einem Transistorradio klingt bezaubende Musik, erkennbar, aber klanglich eher spartanisch. Wie erleben sie das? Wahrscheinlich high-endig, auf das Leben bezogen.
    Oder aber, sie sitzen in ihrem fünfzig+ Quadratmeter großen Wohnzimmer. Das Musikequipment funkelt und performed über die 70 TEUR Lautsprecher absolut makellos die Arbeit der Musiker bis ins letzte Fitzelchen. Sie sitzen allein, reich - stinkreich - davor, versuchen mit einem sündhaftteuren Singlemalt der Situation etwas abzugewinnen, aber es gelingt nicht. So ziehe ich die Spanne der Möglichkeiten. Irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit.
    Natürlich spielt der Geldbeutel die! entscheidende Rolle. Aber die Qualität macht das zwischenmenschliche aus. In einer gemütlichen Kneipe mit netten Leuten ein Bierchen zischen und aus der Kompaktanlage des Wirtes kommt gerade ihr Lieblingssong. Gänsehaut.
    Also: Ich habe die Frage sehr wohl verstanden. Und ich wäre sowohl bereit wie auch fähig, mehr als 15 Mille zu zahlen. Andererseits machen mich seit Jahren an meiner Zweitanlage ein Paar JBL Control One sehr glücklich. Weil sie nämlich für etwas über 100,00 EUR etwas tolles leisten. Dass an meiner Hauptanlage seit über 26 Jahren ein paar JBL TI 5000 abgehen, die mir immernoch reichen (das ist Tiefstapelei), zeigt auch, dass ich nicht dem neuesten Trend hinterher laufe.
  • Ich nenne einen in der Liste vergleichbar niedrigen Preis als "bezahlbar". Nicht, dass ich nicht mehr bezahlen könnte. Aber: bei mehr Geld fühle ich mich bei Lautsprechern über den Tisch gezogen.
    Das Preis-Leistungsverhältnis empfinde ich bei den meisten Lautsprechern als besonders schlecht. Man bekommt wenig Gegenwert und Material für's Geld. Das resultiert daraus, daß Marge besonders hoch ist. Warum das so ist, ist mir nicht klar.
    Meine eigenen Lautsprecher eines großen Premium-Herstellers waren deutlich teurer als mein hier genannter Preis. Wenn man sich die geschätzten Produktions- und Entwicklungskosten auseinanderlegt, ist die Verwunderung über den marktabhängigen Verkaufspreis doch sehr hoch.
    Lautsprecher kann man üblicherweise sehr lange nutzen. Die größten Veränderungen/Verbesserungen erreicht man durch Anpassungen im Hörnum. Von daher kommen bei mir so schnell keine neuen Lautsprecher in Frage.
    Aber das wollten sie ja gar nicht wissen. ;)
    Musste zum Thema einfach raus.
  • Bis ca. 10000 € ist immer ein gutes Paar Lautsprecher zu finden.
  • Meine Grenze verschiebt sich mit jedem gekauften Lautsprecherpaar nach oben und liegt inzwischen bei 30.000€. Ich habe noch keinen Kauf bereut.
  • Überragende Lautsprecher gibt es in fast jeder Preisklasse. Noch besser als über den Preis fände ich die Klassifikation über den Einsatz: Nahfeld, Raumgröße, echte Regallautsprecher..... Einsatz für Kompaktanlage oder großes Gedeck.
  • Keine Antwort - weil es von den eigenen Prioritäten und finanziellen Möglichkeiten abhängt. Bei mir konnte ich selbst wunderbar beobachten, wie sich das ändern kann. 15 Jahre lang mit einer JMLab Opal Box gehört und zufrieden gewesen - das waren 2000 Mark oder so und mehr Geld auszugeben erschien verwegen und vermessen. Dann habe ich über meine Mutter aus dem Nachlass meiner Großmutter 10 T€ erhalten - und in ihrem Andenken wurde es dann eine Kii Three (im Wert von 14T€ mit Controller, Spezialfarbe, Ständer...), mit völlig neuer Hörqualität. Einmal Blut geleckt, gab es keinen Zweifel, dass die BXT Bass Extension für die Kii Three mit einem Zugewinn für das gesamte Klangbild, nicht nur den Bass, noch einmal 16T€, unbedingt "nötig" ist, also diesmal per Kredit finanziert. So schnell kann das gehen... Daher halte ich die Selbstgefälligkeit und der Absolutismus zum Thema "bezahlbar", der aus einigen Zuschriften bei den wöchentlichen Umfragen so deutlich zutage tritt, für maßlos überzogen.
    Zwei wesentliche Aspekte von "bezahlbar" kommen zu kurz oder werden überhaupt nie berücksichtigt: Es ist nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch die Wertstabilität und die Zuverlässigkeit der Geräte. Über beides solltet Ihr berichten, dafür braucht es nämlich guten Audio-Journalismus. Wieviel sind die guten Stücke aufgrund der vergangenen Erfahrungen in Zukunft noch Wert - ein Audio-Schwacke wäre also hilfreich. Welcher Hersteller bietet bei Registrierung der guten Stücke eine Garantie, die über die üblichen 2 Jahre Gewährleistung hinausgeht, etwa 3 Jahre (Burmester) oder sogar 5 Jahre (Kii Audio)? Das wird im Audio-Test nicht einmal erwähnt, ist aber ein großes Thema in Autozeitschriften. Und apropos Autotests: dort gibt es Langzeittests - halten die Dinger überhaupt 100.000 km lang und was passiert dabei alles? Warum nicht einmal (gekaufte) Audio-Geräte von großvolumigen Herstellern ein Jahr lang auf Herz und Nieren testen und als Vergleichsreferenz einbeziehen? In The Absolute Sound und Stereophile werden die Geräte grundsätzlich nicht nur zwei Wochen lang ausprobiert, wie das offensichtlich bei Euch der Fall ist, sondern über Monate hinweg, mit sehr interessanten Schlußfolgerungen und Testergebnissen mit einer völlig anderen Glaubwürdigkeit.
  • Die Antwort stimmt nicht ganz: das ist die Summe, die ich bereit bin normalerweise auszugeben.
    Bei einer B&M könnte ich hingegen schwachwerden.
  • Für meine Dynaudio Focus 360 Habenichtse damals ca. 3.500€ bezahlt.
    Heute bekommt man dieselbe Klangqualität günstiger, jedoch würde ich jetzt in jedem Fall aktive Boxen mit digitaler Frequenzweiche kaufen.
  • Gefallen tun mir auch deutlich teurer LS. Aber die Preisentwicklung im High End Bereich ist seit Jahren enorm. Preise ab 5000 und jenseits der 10 000 € sind ja schon fast die Regel
  • Der Preis ist da eigentlich relativ, gefallen, passen muss der Lautsprecher und es ist doch auch sehr Einkommensabhängig. Vielleicht klingt da der 2000€ Lautsprecher für mich besser, als der 5000€ er.
  • Es ist immer eine Frage der Wertigkeit. Wie viele Menschen kaufen sich Autos die sie nicht bezahlen können etc.
  • Mal etwas über "Superlautsprecher" mit Preisen weit oberhalb von 15000 Euro zu lesen, ist hin und wieder interessant – sollte aber nicht die Berichterstattung dominieren. Zudem gibt es zum "Highest End" spezielle Journale ...
  • Ich habe noch nie einen Fertiglautsprecher gekauft, aber wenn ich es wollte, würde ich dessen Preis mit dem Eigenbau vergleichen. Wenn ein Fertiglautsprecher ca. 5.000€ kostet, würde ich 1.000€ für die Optik veranschlagen und die Technik sollte mir 4.000€ wert sein. Leider ist das meistens nicht der Fall - Billig-Chassis, Ferrit-Spulen, Elkos statt Folien, MDF oder Span usw..
    Für 4.000€ kann ich etwas Großartiges schaffen und hässlich sieht es auch nicht aus - ich bleibe beim Selbstbau!
  • Das hängt natürlich hauptsächlich vom eigenen Geldbeutel und die dadurch eigene Sicht was günstig oder teuer ist ab.
  • Für mich als Rentner gerade so machbar.
  • Der Begriff „bezahlbar“ bedingt die Angabe für wenn und was ist dem Hörenden das Produkt wert.
    Oder ist gemeint, ist der Lautsprecher den aufgerufenen Preis wert?
    Zielt die Frage nicht inhaltlich darauf ob die LS billig oder ihren Preis wert sind, respektiv der Preis gerechtfertigt ist?
    Bezahlbar ist doch für jeden sehr subjektiv.
  • Damit kann ich mir weitere high-fidele Wünsche ohne enorme finanzielle Klimmzüge erlauben
  • Die Qualität muss stimmen.
  • Das Interesse und die Lebensumstände sind entscheidend. Aber je länger ich mit einer hochwertigen Anlage lebe, umso mehr interessiert mich, was mit einem beschränkten Etat möglich ist. Z.B. macht die Einstiegsklasse mit einem Yamaha Receiver und CD Player mit den kleinsten Kompaktboxen von Dynaudio auch viel Spaß.
  • Ich kaufe fast nur gebrauchte HiFi-Geräte oder mal ein Ausstellungsstück.
  • Dafür gibt es super viele Angebote
  • Der Preis ist bei einem Lautsprecher natürlich nur ein Kriterium. Wichtiger ist, dass die Boxen zu den anderen Komponenten der Kette passen.
    Außerdem ist beim Preis zu berücksichtigen ob es sich um eine passive oder eine aktive Version handelt.
  • es hilft manchmal sich auf dem Gebrauchtmarkt umzuschauen, um sich seinen sonst nicht bezahlbaren (Traum) Lautsprecher zu leisten. Auch das hält den Markt und Verkaufskreislauf in Schwung
  • Gebraucht gekauft, sonst bis 10.000
  • Da nicht differenziert wird zwischen Aktiv- und Passiv-Lautsprecher bleibt ja nur mehr als 15 k€ - dafür erhält man dann auch mehrere Mono-Endstufen, Raumeinmessung, sauberen Bass und Fernbedienung per App.
  • Es macht natürlich einen großen Unterschied, ob es sich um passive oder aktive Boxen handelt! Wenn man die Endstufe(n) spart, würde ich deren Preis auf den max. Paarpreis der Lautsprecher aufschlagen. Ärgerlich ist eher, dass in den vergangenen Jahren in allen Preisklassen immer mehr Lautsprecher entwickelt wurden, die nicht in übliche Wohnsituationen integrierbar sind (Wand- und Hörabstand).
  • Interssant wäre: Wie verteilen sich die Kosten bei einem Preis von 5000 €? Bei Großserie und Kleinserie bzgl. Materialkosten, Montage und Entwicklung.
  • Bin eher ein "Leisehörer". Habe mal in einer Vorführung die MAGICO V3 gehört. Die kosteten damals 27.000 € pro Pärchen. Der Höreindruck im Vergleich zu meinen NUBERT NuLine 102 (1.500 €/Paar) hat mich nicht umgehauen. Aber vielleicht lag's an meinem Gehör :-)
  • Stückpreis, falls Paarpreis gedacht war - 1000 Euro
  • Mit etwa 5000€ kann man eine hervorragende Anlage zusammenstellen.
  • Bei Passiv-Boxen, bei Aktivboxen gerne das Doppelte
  • Wenn ich zurückblicke, dann habe ich seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts meine Lautsprecher im Schnitt für ca. 10 Jahre genutzt. Daher habe ich auch keine Bedenken für sie bis ungefähr dem dreifachen meines Monatseinkommens zu investieren.
  • Die Lautsprecher sollten für kleinere Räume geeignet sein 20 - 40 qm
  • Natürlich hätte man gern "besser" aber man muss auch Kompromisse zwischen haben wollen und leisten können schliessen. Soll ja auch mit der Elektronik zusammen passen
  • Bis etwa 2000.- für Kompaktlautsprecher. Ein kleiner Subwoofer kommt extra dazu. Standlautsprecher fürs gleiche Geld sind für einen kleineren bis mittelgroßen Raum nach meiner Erfahrung weniger musikalisch. Ich habe ja den Eindruck, dass einige nur deshalb Standlautsprecher bevorzugen, weil sie nach "mehr" aussehen.
    Wobei ich gerade entdecke, dass meine Rechtschreibprüfung "Kompaktlautsprecher" akzeptiert und "Standlautsprecher" nicht. Ist wohl meiner Meinung ;-)
  • "The sky is the limit", oder wie ein guter Freund immer sagt: "High ended nie..." Anspruchsvolle Klangträume lassen sich jederzeit für unter 1.000 Euro realisieren und natürlich auch darüber. Zum Schluss muss der Lautsprecher aber auch die 23 Stunden 'gut' klingen, in denen er keine Musik macht. Dann sind alle glücklich und tragen auch die Investition gerne mit. ;-)
  • Es wäre schön wenn Sie Ihre Kontakte dazu nutzen würden, z.B. 1x im Monat einen Vertrieb / Händler zu einem besonderen Angebot aufzufordern. Das könnte viele Anfänger und auch Wiedereinsteiger ins Hobby bringen.
  • Auch vor der selbstverständlich notwendigen Betrachtung des jeweils individuellen finanziellen Backgrounds: mit einer Grenze von 10.000€ bekommt man „bezahlbare“ Boxenpaare wie die hervorragenden Dali Epicon 6. „Mehr braucht kein Mensch“ ;-)
  • Uber 15.000 Euro ist die preis-leistungsverhaltnis ganz auf der strecke. Ist es nur wie art. Preis und leistung sind geschmaksache.
  • Angabe beziehe ich auf den Lautsprecher - exkl. Ständer, Kabel, Spikes
  • Jetzt? Nachdem ich mir gerade Lautsprecher gekauft habe? Da fragt ihr mich so Sachen?
  • Auch wenn sich die Technik besonders in diesem Bereich verbessert hat, bleiben und sind sehr gute Lautsprecher unbezahlbar.
  • Betreibe bereits 2 Dali Epicon 6 und bin nach vielen Probehören verschiedener Preisklassen zu dem Schluss gekommen, dass Lautsprecher in dieser Preisklasse das beste Preis/Hörerlebnis bieten
  • Nubert macht's vor
  • Die abgebildeten LS50 spielen auch in meinem kleinen Hörraum und zwar um ein vielfaches besser als die großen und teureren Standlautsprecher die ich vorher hatte!!! Und das bei einem absolut fairen Preis!
  • "Bezahlbar" ist ein schwieriges Konzept - das hängt ganz entscheidend von den persönlichen Verhältnissen ab, und nicht vom Lautsprecher, bzw. dessen Preis. Sicher ist, dass das Preis-/Leistungsverhältnis einer exponentialen Kurve folgt: für 1000,- EURO gibt es sehr gute Lautsprecher, doppelt so gute Kosten viermal so viel etc..
  • Ich habe 3000 € markiert, wohl wissend, dass das eine recht beliebige Festsetzung ist. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dieses Limit dann doch manchmal nicht die einzig entscheidende Rolle spielt, wenn man sich begeistert in einen Lautsprecher „verhört“ hat, von dem man sich lange Zeit große Hörfreude verspricht. Dennoch hat diese Grenze ihre Berechtigung. Zum einen muss man das Geld für sein Hobby ja erst mal haben bzw. verdienen. Ich möchte auch meine Ausgaben fürs Hobby in meiner Familie rechtfertigen können, ohne schamrot zu werden. Und 3000 € für Lautsprecher sind ja durchaus schon eine ziemliche Stange Geld. Aber vor allem haben mich bei den Vorführungen an den Hifi-Tagen in Hamburg und Bonn die Lautsprecherentwicklungen in diesem Preissegment am meisten fasziniert. Ich nenne einfach mal als verdeutlichende Beispiele die Namen Q Acoustics, Indiana Line und Atohm. Die Frage, wo bekomme ich in Relation zum Preis den meisten Klang, haben, was mich betrifft, die Hersteller am überzeugendsten für sich entschieden, die sich in diesem bezahlbaren Bereich bewegen. Wenn Geld keine Rolle spielt und man schon eine Yacht mit Hubschraubergarage hat, verliert die gestellte Frage natürlich völlig an Bedeutung. Und noch was, gerade die großen Hersteller mit hochpreisigen Gerätschaften haben bei den genannten Veranstaltungen in der Regel Vorführungen abgeliefert, die nicht nur mich sehr enttäuscht haben.
    Meine jetzigen Lautsprecher liegen in diesem Preisrahmen und sind durchaus schon betagt, wurden aber mit Hilfe eines befreundeten Fachmanns mit viel zeitlichem und überschaubarem finanziellem Aufwand akustisch auf den Hörraum abgestimmt, können also nicht einfach risikolos ersetzt werden. Und wenn ich dann noch berücksichtige, wieviel Hörfreude und Tuningerfolg mir der Einsatz von – jetzt müssen „Voodoophobiker“ einfach mal kräftig durchatmen – Produkten der Firma Albat verschafft haben, die den Lautsprechern zu wirklich ungeahnten Höhenflügen verholfen haben, dann fühle ich mich in allen meinen Aussagen bestätigt.
  • Naja, wir haben schon eine ziemlich gute HIFI-Anlage, die wir mit dem HEIMKINO "gekoppelt" haben - alles zusammen im 6stelligen Bereich. Da kosten die beiden STEREO-Lautsprecher vorn natürlich über die v. g. 15.000 € und darunter sind wir auch nicht für einen tollen Klang fündig geworden. Nun planen wir für unsere Zweitwohnung eine weitere "kleinere" Anlage mit LS von Harbeth, also im Bereich bis 7.000 €, die für diesen besonderen Zweck ziemlich geeignet scheinen.
    Es stimmt also: "bezahlbar" ist schon ziemlich relativ... - und mit solchen Leser-Forderungen kann ich überhaupt nichts anfangen; und das hat noch nicht mal mit Arroganz oder dergleichen zu tun, weil es nicht immer um den Geldbeutel klingt, sondern schlichtweg darum, inwieweit man überhaupt gut hören kann und/oder wieviel man insgesamt für eine Anlage ausgeben will. Und von diesem Gesamtpreis sollten die Lautsprecher schon "einen ganz schönen Happen" ausmachen.
  • Mehr muß nicht sein, auch günstige Lautsprecher können sehr gut klingen.
  • Ich habe mich immer an getesteten Preis-/Leistungssiegern orientiert (z.B. Nubert und Teufel) und bin mit diesen Entscheidungen sehr zufrieden.
  • Da der Lautsprecher das letzte Glied der Kette ist, sollte vorne mehr Geld investiert werden als hinten. Alte englische Regel, die von STEREO seit Jahren immer mehr ignoriert wird. Genau so wie die Unsitte, einen 1000-€-Tonabnehmer in einen 1500-€-Plattenspieler (inkl. Tonarm) zu hängen.
  • Bitte weiterhin alle Preisklassen testen. Ich sehe gern was technisch machbar ist, da spielt der Preis keine Rolle. Andererseits sucht man auch Mal was preiswertes für die Zweitanlage oder als Empfehlung im Bekanntenkreis.
  • Nach meiner Einschätzung darf man die Kosten für Lautsprecher nicht isoliert betrachten. Je besser ein Lautsprecher ist und damit auch in der Regel teuer, desto mehr sind natürlich auch die anderen Komponenten einer Anlage gefragt. Bei einem Lautsprecherpaar für über 15.000 € ist es natürlich nicht sinnvoll Verstärker etc. aus der Billigklasse einzusetzen. Um gute Lautsprecher voll auszureizen, summieren sich also die Ausgaben !
  • Lautsprecher sind für mich sehr langfristige Anschaffungen. Mein letzter Kauf war vor über 20 Jahren (Genesis V damals ca. 36.000 DM)und nun bin ich wieder beim Überlegen neue Lautsprecher zu kaufen. Meine erste Stereoanlage samt Boxen habe ich mit 14 Jahren angekauft und jetzt (44 Jahre später) werden es meine vierten Lautsprecher sein! Daher bin ich auch bereit ca. 25.000 € zu investieren.
  • Das ist, glaube ich, von zwei Faktoren abhängig:
    Monatliches Einkommen Netto
    Vermögen
    Wenn ich ein Haus oder eine Wohnung abzahlen muss, wird auch ein höheres Einkommen eher in die Tilgung statt in Lautsprecher gehen. Ist eine solche monatliche Belastung einmal weg, kann man ein oder zwei Monatsgehälter Netto als bezahlbar einstufen.
    Für besonders begehrenswerte kann man natürlich auch ansparen, habe ich auch gemacht.
  • Das ist immer eine Frage des Standpunkts und der Prioritäten im Leben. Wenn man sich mit 18. Jahren mit HIfI beschäftigt und mit 64 immer noch davon fasziniert ist kann man schon mal schwach werden und sich dann eine B&W 803 D3 leisten, die Erfüllung der Klangträume. Das geht natürlich nur, wenn man seine alte B&W 803D, das Vorgängermodell, zu einem guten Preis in Zahlung geben kann.
  • Für ca 5-7k€ kann man sich schon "die besten Treiber und Komponenten der Welt" für den DIY zusammenkaufen,
    Was darüber hinausgeht ist sicherlich berechtigt, da Entwicklung, im 5- und 6-stelligen Bereich die berechtigte hohe handwerkliche Leistung (hoffentlich nicht aus Billglohnländern), der Vetrieb, etc auch bezahlt werden möchte.
    Natürlich macht es Freude (riesen)große handwerklich beeindruckend gefertigte Systeme anzusehen - ob die dann klanglich ("eine Zehnerpotenz") weiter herausragen wage ich zu bezweifeln.
  • Die Frage muß lauten: Welchen Anteil Ihres Jahreseikommens würden Sie für Lautsprecher investieren?
    Denn bezahlbar sind sie alle, nur halt nicht für Jeden.
  • Wieviel ich ausgeben moechte fuer Lautsprecher haengt ganz vom Einsatzgebiet ab. Fuer meine kleine Anlage, etwa Marantz M-CR612 wuerde ich bis 1000,- Euro gehen. Fuer meine Onkyo P3000R und M5000R sicher bis 5000,- Euro.
  • Bei kompakt Lautsprechern bis 2500 Euro das Paar. Bei Standlautsprechern bis 5000 Euro das Paar. Alles andere ist Luxus. Mir ist in den Tests aufgefallen, dass es auch schon in der 1000 Euro Klasse richtig gute Standlautsprecher gibt. Ab 5000 Euro ist die Klangsteigerung so marginal, dass ein entsprechender Aufpreis in keinem gesunden Verhältnis zur Klangverbesserung steht.
  • Richtig sparen kann man ja beim Auto ...
  • maximal 4000,-€
  • Darauf gibt es keine klare Antwort. Ich verstehe "unter bezahlbar" das regelmäßige Einkommen im Verhältnis zum Kaufpreis eines gewünschten Lautsprechers.
    Ein Musikfreund mit einem geringen Einkommen ist leider normalerweise nicht ein der Lage, sich Lautsprecher im hochpreisigen Sortiment zu gönnen, ohne sich zu verschulden.
    Aber einen Grundsatz sollte man beim Kauf von Lausprechern berücksichtigen. Lieber mehr Geld in den Lautsprecher investieren, als in die Elektronik. Was nützt eine hochwertige Elektronik, wenn der Lautsprecher diese Qualität nicht wiedergeben kann.
  • Für einen passiven LS wäre meine Grenze bei 5000.- € und für einen aktiven LS mit Raumkorrektur 7500.-€.
    Alles, was darüber hinausgeht, bringt in der Relation Klangqualität zu Mehrkosten keinen adäquaten Gewinn mehr.
  • Bis etwa 5.000,-- EURO und Punkt. Alles andere, was darüber liegt wird philosophisch. Von der Aufstellung und Räumlichkeiten mal abgesehen sind Lautsprecher jenseits der 5.000,-- Euro Klasse, mit unseren heutigen Lohnniveau nicht zu vereinbaren. Die Zeiten der Gutverdiener ist vorbei.
  • Für Standlautsprechen 4000-5000 €
    Für Regallautsprecher weniger (3000 €)
  • So genau kann ich das nicht sagen. Es käme immer auf den jeweiligen Lautsprecher an. Ich denke, bei 5.000 pro Box wäre aber meine Obergrenze.
  • Mann bekommt für 1000 bis 1500€ schon sehr gute Kompaktlautsprecher
  • „Bezahlbar“ richtet sich individuell natürlich gemessen dem Einkommen und der Bereitschaft auch etwas mehr zu investieren als man kann, respektive bei anderen Luxus-Ausgaben einzusparen. Wichtig in dem Zusammenhang sind Ihre Tests und Bewertungen in allen Preislagen. Die einen zum Kaufentscheid, die anderen zum träumen.....:-)
  • Natürlich ist das sehr subjektiv, aber ich finde das viele Lautsprecher 25 Jahre (Bei sachgemäßer) halten, so das die Anschaffung für uns „Spinner“ auch mal über das normale Maß hinaus geht...es soll für das Leben sein
  • Also ich hatte das Glück einen Lautsprecher der knapp 7000€ - Klasse zum Preis von 5000€ als Aussteller zu bekommen. Mehr wäre auch absolut nicht möglich gewesen. Ich meine wenn man als Verkäufer noch nicht einmal zu den Normal Verdienern zählt aber über normal viele Wochenstunden hat ist das extrem viel Geld alleine für einen Lautsprecher denn die Elektronik dazu braucht man ja auch noch.
  • ....in dieser Preisklasse bekomme ich für meine (etwas älteren) Ohren schon sehr guten bis klasse Klang. Vieles darüber hören viele "Hifi-Enthusiasren" auch nicht.
  • Schmerzgrenze eher bei ca. 1500,00 Euro
  • Ich höre mit einem 2-Wege LS für 10'000.-€. Mehr LS könnte ich in meinem 20m² Hörraum in einer Mietwohnung nicht ausreizen.
  • Da 4.000 € leider nicht zur Auswahl steht, erhöhe ich unter Schmerzen auf 5.000 €.
  • Abhängig vom Preis spielt auch die Raumgröße eine Rolle. Da mein Raum nur eine Größe von knapp 18qm hat, ist der Preis limitiert. Bei Raumgrößen von mehr als 30qm würde ich vermutlich mehr Geld ausgeben.
  • Die Umfrage läßt einen ganz, ganz wichtigen Aspekt außer Acht > kaufe ich einen absolut leistungsfähigen und hörenswerten und fabrikneuen Lautsprecher als Auslaufmodell > siehe hierzu den Preiskracher des Canton-Boliden bei Schluderbach. Oder kaufe ich wirklich nur eine Neuerscheinung > siehe hierzu den Neupreis der Canton. Ich selbst habe als Auslaufmodell die T+A TLS 210 S incl. einer guten Kabelbeilage für 2400,- fabrikneu mit vollständiger Garantie (und verblüffend gutem nd prompten Mail- Telefonservice seitens T+A als ich Fragen hatte) erworben > ehemaliger Neupreis 7000,- (incl Kabel). NOCH WORTE?????????? Wer allerdings den neuesten Technikknaller unbedingt haben muß, kann bspw bei Nubert, Dali, KEF und Canton sehr erfolgreich und kostengünstig zuschlagen. Wer allerdings noch bestimmte Design- und Holz-/Furnierwünsche hat, die klanglich keine Verbesserung bieten, aber zum Gehör auch noch das Auge verwöhnen (das Auge hört mit????), dann kann die Preisfrage eine ganz andere Dimension erreichen. Ich persönlich glaube (so zumindest mein Anspruch), daß der Markt - incl. Auslaufmodelle (nicht gebraucht!!!) - zwischen 3000,- bis 5000,- herausragende Hörgenüsse bietet (wobei ich den Selbstbau nicht beleuchte).
  • Für mich sind EUR 7000.- die Schmerzgrenze für eine Standbox, aber das muss meiner Meinung jeder für sich selbst entscheiden.
  • Egal ob Lautsprecher, Verstärker, Streamer etc., die Anschaffung ist doch von der jeweiligen wirtschaftlichen Situation des Einzelnen abhängig und was dieser bereit ist für sein Hobby zu investieren. Oft fällt man diese Entscheidung ja nicht alleine. Manchmal ergeben sich aber besondere Möglichkeiten sich einen langersehnten Traum zu verwirklichen.
    Vielleicht fragt ihr Mal bei euren "Premium Händlern" nach, in welchen Preisbereichen die so ihren Absatz haben! Hersteller wäre auch eine Alternative. Das Ergebnis aber bitte auch veröffentlichen.
  • Insgesamt etwa 10.000 €, wobei das schon sehr viel und weit mehr ist, als meine Anlage kostet - aber davon könnte man noch "realistisch träumen".
  • Das kann man so finde ich pauschal nicht sagen, da dies nicht nur vom Einkommen jeden einzelnen abhängig ist. Für mich hängt das nicht nur vom Preis ab, sondern auch von dem was man dafür bekommt und da sollte Stereo mit objektiven Tests informativ beraten. Dabei sollte auch Roß und Reiter genannt werden, sprich wenn ein Gerät oder Lautsprecher maßlos überteuert ist. Diese Objektivität vermisse ich bei allen HiFi Zeitschriften und bin für euch als Kunde erstmal verloren gegangen.
    Für mich wären mehr als 15000€ für ein paar tolle Lautsprecher schon tragbar und habe auch welche die wesentlich teurer waren, jedoch stimmt bei den meisten „High End“ Lautsprecher das Preis/Leistungsverhältnis heute hinten und vorne nicht mehr. Da gibt es auf dem Markt Hersteller die bauen in eine lackierte etwas seltsam aussehende Holzkiste einen einzigen Breitbandlautsprecher ein das Ganze auch noch passiv ohne Verstärker und setzen ein Preis jenseits der 100000€ an. Dann werden in diversen Fachzeitungen diese Teile auch noch hochgelobt kein Wunder das die HiFi High End Preise die letzten 15 Jahre so explodiert sind. In ein paar Jahren geh ich in Rente, dann habe ich wieder Zeit und werde mir die nächste Lautsprecher Anlage wie ich das auch bei meiner ersten vor 40 Jahren getan habe, wieder selbst bauen. Ich freue mich schon.
  • Ich habe bis 7000,00 € abgestimmt. In dieser Preisklasse gibt es die meiste Auswahl an Lautsprechern und die größte Käuferklientel. Im hohen fünftstelligen Bereich tummeln sich eher nur die "Porschefahrer" und die sind nunmal in der Minderheit. Die Verteilung der Themen im Magazin sollte nach Preisclustern wie folgt aufgeteilt werden. Zwei Viertel für bezahlbares Hifi bis ca. 7000,00€, ein Viertel bis 15000,00 € und ein Viertel ab 15000,00 € und höher.
  • Meine Aussage "bis etwa 2.000 € " bezieht sich auf sogenannte Kompaktboxen. Bei sogenannten Standlautsprechern (die ich aus Platzgründen nicht stellen kann) würde ich bis bis etwa 3.000 € gehen.
  • bzw. max. bis ca. Euro 1.500,-
  • Bis 2.000.- Euro ( umgerechnet 3.912.- DM ) ist für ein Lautsprecher Stereo - Paar mehr als angemessen . Dafür darf man auch etwas erwarten , den was in den letzten Jahren stellenweise verlangt wird tut schon weh und ist weder gerechtfertigt noch vernünftig nachvollziehbar - so nach dem Motto , es lebe der Profit !
  • Sehr subjektiv abhängig von der finanziellen Situation. Bei 1000 Euro fängt für mich gut hörbares Hifi an. Selber habe ich zuletzt 6000 Euro investiert für High End. Für mich war es das wert - und glücklicherweise bezahlbar!
  • Hallo. In dieser Preisspanne gibt es genug Auswahl, bei "billig" Lautsprechern muss man oft Abstriche in Elektronik, Verarbeitung und Klang machen. Je nach finanziellen Möglichkeiten gibt es oft eine Hemmschwelle in der Ausgabe für HiFi , viele sparen an gutem Klang und Design daheim weil Auto und Urlaub wichtiger sind. Habe selbst im preiswerten HiFi Segment angefangen , Erfahrungen gemacht und mich Schritt für Schritt gesteigert...das Ende ist noch nicht in Sicht. Aus den Lautsprechern kommt der Klang, jeder sollte individuell für sich entscheiden , wie er hören möchte und was es kosten darf.
  • Um 3000 € kann man Top Qualität erwarten LG Michael
  • Diese Frage lässt sich pauschal nicht so einfach beantworten. Davon abgesehen, was sich jemand einkommensabhängig leisten kann, spielen hier die Bereitschaft, Geld für Lautsprecher auszugeben und der Gegenwert an Hörerlebnis sowie die Wertstabilität bzw. der Wiederverkaufswert des Produkts eine Rolle. Nach meiner Erfahrung bekommt man heute im Bereich bis ca. 7000 Euro klanglich sehr gute Lautsprecher.
  • Das ist der maximale Preis, den ich für passive Lautsprecher ausgeben werde.
  • In der Branche wird teilweise mit 1000% kalkuliert, nur also Info.
  • Das kommt doch auf meinen Kontostand bzw. meinen Verdienst an. Einen absoluten Beteag kann man hier nicht nennen, oder ist STEREO nur eine Zeitschrift bis zu einem gewissen Wohlstand? Selten so gelacht!
  • Ich bin der Auffassung, dass Lautsprecher so um die 7000 Euro Anschaffungspreis schon eine Menge sehr guter Eigenschaften besitzen. Insbesondere Hersteller, die sowohl günstige wie auch sehr hochpreisige Lautsprecher anbieten, bringen in der preislichen Mittelklasse schon sehr viel Spitzentechnologie unter (z.B. B&W Lautsprecher)!
  • An hochwertigen Lautsprechern kann man viele Jahre lang Freude haben. Deshalb halte ich 5000 EUR für eine geeignete Richtlinie.
  • In den Doppelblindhörtests wurde bereits mehrfach bestätig, dass sowie geübte als auch ungeübte Hörer die Lautsprecher im Preissegment 500 - 1000 Dollar/Euro am besten fanden. Sonnst spielt der Name des Herstellers sowie die Optik gewiss eine Rolle.
  • Wichtig ist, das für das bezahlte Geld der Fuß mit wippt! Dann relativiert sich der Preis, egal ob günstig oder teuer.
  • Der Betrag sollte für sehr gut klingende Lautsprecher reichen. Haben Sie sich schon mal darüber Gedanken gemacht, ob Leute die hochpreisiges High-End kaufen, überhaupt an Zeitschriften interessiert sind?
  • Für Highend-Lautsprecher und Highend-Endstufe oder ein aktives System bin ich bereit, bis 40.000€ zu investieren.
  • Hifi-Geräte mit 5-stelligen Preisen sind für mich 100% uninteressant. Und haben meist auch gar keine Berechtigung.
  • Gilt für aktiv-ls, d.h.mit dem Toto hätte man den hauptverstärker mit erschlagen...
  • gemeint ist nicht, dass die von mir favorisierte Preisgrenze von 10t ständig ausgeschöpft wird, sie sollte generell (= bis auf besondere Ausnahmen, z.B. neue Technik) nicht überschritten werden!
  • Darüber hinaus muss man abwägen, worauf man andererseits verzichtet bzw. wie man es der Partnerin vermittelt.
  • Qualität hat seinen Preis! Wie so häufig im Leben! Deswegen sind Lautsprecher auch in höheren Preisregionen sinnvoll. In den letzten 40 Jahren, in denen ich mich mit HiFi intensiv beschäftige, habe ich allerdings immer wieder festgestellt, dass der Genuss, die Freude an neuen Lautsprechern nicht proportional zum Preis war. Als Student mit kleinem Budget, aber großer Begeisterung für guten Klang, waren auch nur im wahrsten Sinne des Wortes bezahlbare Lautsprecher möglich. Aber auch damals war ich begeistert (tatsächlich) von Lautsprechern von Neckermann! Ein großer Lautsprecher mit einem einzigen Breitbandlausprecher. Klang damals (für meine Verhältnisse) wirklich schon sehr gut. Später, als das Budget schon größer war, durften es auch schon teurere Lautsprecher sein. Da hab ich wirklich alles ausprobiert, konventionelle (Canton,Braun,Heco), Elektrostaten (Martin Logan), geregelte Aktivboxen (Backes & Müller), Digitalboxen (T&A). Da habe ich dann aber auch schon gemerkt: teuer ist nicht immer besser, aber in der Regel stand schon der Klang in einem passenden Verhältnis zum Preis. Inzwischen bin ich seit Jahren bei Hornlautsprechern angekommen wegen ihres frischen, schnellen, agilen, durchsichtigenen, kompressionslosen, mächtigen Klangs, vollaktiv und jetzt teilaktiv (Avantgarde Acoustic), die eine Preisregion erreicht haben, die schon sehr sehr hoch ist. Trotzdem sage ich, es lohnt sich!!! Dieses Klangerlebnis ist gigantisch! Ja, ich würde immer wieder diese hohe Summe (mehr als 15000 € pro Box!) für Lautsprecher ausgeben.
  • Meine persönlichen Grenzen würde ich bei ca. 5000,00 € Paarpreis für Kompaktboxen bzw. 10000,00 € für Standboxen sehen. Ich denke daß es in diesem noch bezahlbaren Bereich Top Lautsprecher gibt. Darüber hinaus kommt man in einen Bereich der meines Erachtens nur marginale Klangsteigerungen bringt die meistens auch noch überproportional in Rechnung gestellt werden. Eine gelungene Abstimmung der gesamten Kette ist viel wichtiger.
  • Man muss beim Lautsprecherkauf auch die Verstärkung in Betrachtung ziehen. Ein Upgrade der Boxen bedeutet oft, dass der Verstärker spätestens nächstes Jahr dran ist. Daher würde ich sagen max. 5 Tausend für Passivboxen, wenn man gut verdient. Für die meisten Leute ist 1-2 Tausend für die Boxen wohl das Maximum.
  • Die Fragestellung finde ich nicht so gelungen. Jeder Hifi Infizierte findet den Lautsprecher gerade noch bezahlbar, den er sich leisten kann. Daher hätte meiner Meinung nach die Frage z. B. lauten sollen, ab welchem Preispunkt sind Lautsprecher für Sie HighEnd.
  • 1.) Viele bekannte von mir kaufen HiFi und insbesondere Lautsprecher mit den Augen und nicht mit den Ohren.
    Das erklärt vielleicht auch die Verkaufszahlen von Bang & Olufsen.
    2.) Und das die Lautsprecher zur Raumgröße passen sollten.
    Zu groß Lautsprecher in einem kleinen Raum ist nix.
    Andersherum sin Käufer von kleinen Lautsprechern enttäuscht, wenn es im großen Raum nicht klingt.
  • es kommt immer darauf an welche anlage man hat. was nützt eine box für 10 000 EUR an einer anlage für 800 EUR.das verhältnis muss passen.
  • Moin, der Begriff "bezahlbar" ist immer relativ zu sehen: eine Person kauft ein Auto für € 50.000,--, will aber für Lautsprecher nur € 500,-- ausgeben und eine andere Person sieht das genau anders herum. Früher gab es mal die Richtlinie, dass die Lautsprecher ca. 50 % vom Preis der gesamten Anlage ausmachen sollen. Ob das heute noch so gilt? Letztendlich sollte man in Betracht ziehen, dass in der Herstellungsqualität gute Lautsprecher ja auch sehr lange halten und daher auch ruhig etwas teurer sein können. Ich denke, dass die meisten HiFi-Kenner eh schon eine Vorauswahl beim Kauf eines Lautsprechers getroffen haben und sich nach dem Probehören für den Lautsprecher entscheiden, der für sie am besten klingt - und dann spielt der Preis wohl nur die "zweite Geige". Anders ist das natürlich bei Leuten, die nicht viel Geld ausgeben können (oder wollen), aber trotzdem einen guten Klang haben möchten. Hier könnten sich etliche Hersteller zusammentun und günstige Komplettpakete in verschiedenen Qualitätsstufen anbieten (ein paar Hersteller haben das ja auch schon erkannt). Das gleiche gilt für die Fachhändler, die das teilweise ja auch schon praktizieren.
  • Egal, ob 2, 21/2 oder 3-Wegebox, sie soll nach meinem Geschmack für Jazz und Klassik mit leicht analytischer Wiedergabe auch für längere Hörsitzungen (2 -3 Std.) geeignet sein. Mein Preislimit liegt bei max. 3.000 Euro/Paar. Ich muß leider für mein Geld noch arbeiten.
  • Ich bin nicht bereit für einen Lautsprecher einen Kredit aufzunehmen. Meine aktuellen Lautsprecher habe ich als Vorführgerät gekauft und bin nach wie vor sehr zufrieden. Die Preistreiberei mit Weltraum-Material mache ich auf jeden Fall nicht mit.
  • Ich würde auch mehr ausgeben, aber ich glaube nicht das sich der Mehrwert sich lohnt.
  • Wenn wir von Listenpreisen ausgehen, dann liegt für mich die Schallgrenze bei 10.000 €. Da man als Kunde bei Lautsprechern die höchsten Preisnachlässe im Handel erzielen kann, entspricht das in etwa einem realistischen Bezahlpreis zwischen 7.500 und 8.000 €. Dafür kann man bei geschickter Auswahl schon einen wirklich high-endigen Gegenwert erwarten.
  • Für mich persönlich sind 2000€ ausreichend.
    Dafür sollte ein guter Klangenuss mit ansprechender Optik möglich sein.
    Es geht besser, aber das war nicht die Frage,
    Ich benötige nicht bei Vollmond geschürftes Erz um Magnete und Körbe herzustellen und eine gute Papiemembrane kann auch gut klingen.
    Das Papier muss auch nicht unbedingt von einer Jungfrau geschöpft worden sein.
    Es sollte das Ergebnis zählen und der Ansnspruch / Herausforderung für einen Hersteller steigt damit immens.
    Ich bin gespannt
  • Natürlich ist es schön und sehr unterhaltsam, im STEREO-Magazin Tests von traumhaften, unerreichbar teuren Lautsprechern wie der Wilson Audio Sabrina X, Piegas MLS 3 oder DALIs Rubicon 6 Black Edition zu lesen. Träumen sollte man dürfen. Manche Träume sollten auch unerfüllt bleiben. Kleinere, günstigere Schwesternmodelle dieser Träume sind nicht unbedingt schlecht. Deshalb wird auf eine DALI Opticon gespart. Knapp 2000 hart erarbeitete Euros ist die absolute Obergrenze. Wer mehr ausgeben kann, kann das gerne tun... Ob das Sinn mach, muss jeder selbst entscheiden!
  • Das ist natürlich eine Momentaufnahme. Als Student habe ich gar nicht gewusst, dass man so viel Geld für Boxen ausgeben könnte. Gut das waren noch sozialistische Zeiten. ? Dem Hobby bin ich treu geblieben und habe es je nach Lebensphase ausgebaut. Nun ist es so. Allerdings holt mich langsam die staatliche Planwirtschaft wieder ein. Ich weiß zu gut, was das bedeutet. Mit den Budgets für‘s Hobby wird es also wieder abwärts gehen...
  • beim Geld ist alles relativ - gut klingen MUSS der Lautsprecher - und darf GERNE auch gut aussehen und verarbeitet sein

 

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