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STEREO Umfrage

Für welchen Bereich einer Passiv-Anlage würden Sie den prozentual größten Betrag aufwenden?

Von Daumenregeln für die Verteilung des Budgets auf eine passive Stereo-Anlage hört man zwar wie Sand am Meer. Doch das eine Geheimrezept für den perfekten Klang gibt es aber sicherlich nicht.

Dabei hängt die Budget-Verteilung auch massiv von den individuellen Umständen ab. Und viele von uns kaufen selten eine komplette Anlage, sondern verbessern eher immer wieder einzelne Komponenten. Trotzdem ist es ein nettes Gedankenexperiment.

Berichten Sie STEREO-Logo für welchen Bereich einer Passiv-Anlage Sie den größten prozentualen Betrag aufwenden würden. Wir sind gespannt!

Ihre Kommentare und Erläuterungen zu unserer Umfrage:


Alle Komponenten sind in einem System gleich wichtig und bedürfen daher einer ähnlichen Wertschätzung.


Die Verstärker (Vor-, End- + Phono) und Lautsprecher in etwa zu gleichen Teilen, die Quellen liegen je bei ca. 50 % von Verstärker / Lautsprecher.


In etwa gleiche Teile für den Amp und die Lautsprecher, ggf. darf der Amp sogar teurer sein, wenn hochwertige Kompaktlautsprecher im Spiel sind.


Das ist eine Frage die sie eigentlich beantworten sollten.
Stellen sie doch mal mit Budgets von € 5,000, € 10,000 und € 20,000 die am besten klingenden Anlagen aus ihrem Test-Fuhrpark zusammen and lassen uns Leser wissen, wie sie das Budget verteilt haben.


Aus meiner Sicht sind die Lautsprecher das klngentscheidende Glied einer Hifikette


Ein guter Lautsprecher zeigt jeden Fehler in einer Kette. Darum zwei Drittel der Gesammtsumme !


Die Lautsprecher sind doch eher teurer, bei gleicher Klangqualität. Deswegen eigentlich diese. Dennoch ist das sehr hypothetisch, da ich meine Lautsprecher selber baue. Daher eher der Verstärker...


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Wenn man bereits eine perfekt abgstimmte Kombination Verstärker und Lautsprecher laufen hat, dann investiert man zunächst
1. in die Quellen wie Plattenspieler, Tonarm, Tonabnehmer, DAC , Quellenmaterial wie Vinyl
bevor man dann 2. wieder von vorn anfängt und Laustsprecher undd/oder Verstärker verändert.
In Veränderungen der Raumakustik muss man vielleicht viel Zeit aber nicht viel Geld investieren, da sind oft kleine und einfache Veränderungen zielführend. I Kable und Voodooo-Tuning kann man zwar acuh viel Geld investieren, muss man aber nicht.


Was an der Quelle fehlt oder verloren geht, kommt nie mehr zurück.


M.E.n. ist eine ausgewogene Verteilung wichtig, wobei tendenziell auf eine möglichst hochwertige QUELLE Wert zu legen ist. Daran orientiert sich die Qualität des "Rests" der Komponenten. Informationen, die am Anfang der Kette fehlen/ schlecht sind kann ich schließlich mit noch so guten Komponenten am Ende nicht wieder hervorzubringen.


Bei einer kompletten Neuanschaffung würde ich in etwa zu gleichen Teilen investieren. Bei meiner aktuellen Anlage, die erst in 2020 einen neuen CD-Player und einen neuen Vollverstärker zugewiesen bekommen hat, sieht das komplett anders aus: Die Boxen von 1994 wären - ohne Einbeziehung der Inflation - nur knapp ein Viertel des Neupreises des Vollverstärkers wert. Die Plattenspieler aus 1996 und älter maximal ein Dreißigstel, wohingegen der Tonabnehmer jeweils bei zehn Prozent des Verstärkerpreises beträgt. Alles recht weit auseinander und nur damit zu erklären, dass meine Hauptanlage im Laufe von knapp fünfunddreißig Jahren gewachsen ist. Bei meiner Zweitanlage - ausrangierte, gute Altgeräte - geben die gut beleumundeten kleinen populären amerikanischen Zwerge an einem Spitzenklasse Vollverstärker aus Yokohama von 1993 alles, um von LPs von einem 1975er Schwarzwälder mit modernsten Dänen am Tonarmkopf, die Absicht der Musiker und der Produzenten mit klarem Sound überraschent druckvoll in die vier Wände zu transportieren. Preislich an keiner Messlatte darstellbar.
Im Versicherungsfall mit Totalschaden (siehe letzte Umfrage) ginge ich zum Händler meiner Wahl für einen Neuanfang und würde da wohl eine relativ gleiche Verteilung für Verstärkung, Wiedergabegeräte und für die Boxen vornehmen.


Immer mit dem Abhöhrraum zusammen betrachtet.


Hallo, ich denke das es nicht eine Frage der Verteilung des Budgets ist sonder bei mir war es so das ich sehr gute Lautsprecher hatte und dafür einen passenden (nach Klang nicht nach Design) Verstärker gesucht und gekauft habe. Da war dann dass Budget Ausschlag gebend was ich dafür zur Verfügung hatte. Später wurde der in die Jahre gekommene CD Player nach den gleichen Prinzip getauscht. Und dann wurde auch in Stromversorgung und Verkabelung nach und nach investiert. Jetzt im nach hinein ist es so das die Lautsprecher, der Verstärker der CD Player und die Stromversorgung mit Verkabelung ungefähr gleich teuer waren. Das hat sich so aber ergeben ohne vorher das komplette Budget genau zu planen.


Wer schon mal die Möglichkeit hatte, sich ohne Limit in dieser Frage auszutoben, der weiß ganz genau, dass die Quelle der Ursprung von authentischer und musikalischer Wiedergabe ist.


Ich hatte irgendwo gelesen, daß ein guter Ansatz sei 50% in Lautsprecher und 50% in den Rest zu investieren. Damit bin ich gut zurecht gekommen.


Die Lautsprecher haben das größte Potenzial einer Anlage


Definitiv Lautsprecher, alles andere macht wenig Sinn !


Wenn ich ehrlich bin, wohl ins Zubehör. Wenn auch mehr aus Spieltrieb und Neugier als aus logischen Gründen. Allerdings habe ich bis jetzt auch gute Erfahrungen mit Zubehör gemacht.


Lautsprecher UND Quelle!!


Wie in ihrer Einleitung zur Umfrage beschrieben habe ich meine Anlage schrittweise entwickelt. Die einzelnen Komponenten wurden nacheinander auf ein passendes Niveau gebracht, auch Stromversorgung und Kabel. Grob trifft es zu, dass alle Anlageteile eine Preisklasse haben, nur der hinzugekommene Festplattenstreamer von Teufel ist erheblich günstiger mit für mich erstaunlichem Klang.


50% ls , 25% amps, 20 % quelle, 5% rest


Ist das Budget recht limitiert, dann in etwas zu gleichen Teilen. Im Highend Bereich würde ich in einem kleineren Raum den größten Betrag für die Quelle ausgeben, gefolgt vom Zubehör (Raumtuning, Stromversorgung bzw Netzintern, Netzkabel, LS und NF Kabel, Gerätebasen). Wieviel man für Amp und LS ausgeben muss hängt m.E. stark vom Raum ab. Im kleinen Raum/ Nahfeld können gute, kleine 2 Wege Boxen mit einem guten aber in der Leistung limitierten Class A oder Röhren- Amp hervorragend klingen. Ein großer Raum / grosser Hörabstand verlangt eine höhere Investition in Amp und LS.


Lautsprecher zur Elektronik 50/50 hat sich bei mir bewährt. Aber die Geräte müssen aufeinander abgestimmt werden. An Kabel darf man nicht sparen, 10% ist ein gute Orientierung.


Eine ausgewogene Kette spielt IMMER besser als eine unausgewogene. Die Balance macht's also. Und dann geht es im Idealfall an allen Ecken Stück für Stück nach oben :)


Lautsprecher, logo. Allerdings bei dem heutigen Stand von Aktiv-Lautsprechern (DSP, Raum-Anpassung, drahtlose Signalübertragung) nur noch aktive Variante Grimm, Kii Three, Lyravox, Genelec etc). Da aber jeder Lautsprecher den Raum zu Resonanzen anregt und jede Menge Reflexionen an allen (!) Begrenzungsflächen erzeugt, sind raumakustische Massnahmen zwingend erforderlich.


Das kann man pauschal nicht sagen. Die Lautsprecher müssen für den vorhandenen Raum passend sein und der Verstärker muss den Anforderungen des Lautsprechers gerecht werden. Das Ergebnis ist eine abhängig vom Geld. Man muss für die persönlichen Anforderungen die passende Geräte finden. Man kann Unmengen Geld ausgegeben, wenn die Geräte nicht den Bedürfnissen entsprechen, hat man sein Geld zum Fenster rausgeworfen. Ich habe schon Anlagen für 2000,- gehört, die wesentlich besser Klängen als welche die das zigfache gekostet haben. Gerade das ist aber das Problem bei uns, wir wollen was tolles Team ne sind bereit dafür sehr viel Geld auszugeben. Ich selbst wäre am ehesten bereit für LS und Verstärker viel Geld auszugeben.


Die Lautsprecher bestimmen den Klangcharakter der Anlage. Da spielt Geschmack und Emotionen eine viel größere Rolle. Quelle und Verstärkung müssen gut sein und mit der Box zurechtkommen.


Was die Quelle nicht fördert, kann von den besten Verstärkern und Boxen nicht ergänzt werden. Im Gegenteil: Sie entlarven gnadenlos die schwache Quelle. Daher bevorzuge ich einen SACD-Player von T+A


Mit Nix rein kann Nix rauskommen!Daher vernünftig(was will man)aufteilen.


Gute Mechanik ist wesentlich aufwendiger als die Elektronik. Deshalb floss der Löwenanteil (50 %) meines letztjährigen Budgets in einen Plattenspieler (aie.de 751). Der Rest reichte vollständig für einen hochwertigen Verstärker (Accuphase), CD-Spieler (Marantz) und Lautsprecher (Eigenentwicklung).


Jede Komponente, inklusive Zubehör (Kabel usw.) kein Vodoo, sind entscheidend füür guten Klang. Am entscheidensten sind aber meiner Meinung nach immer noch die LS


Das letzte Glied in der Kette, aber für die Ohren das wichtigste


In etwa zu gleichen Teilen um zu vermeiden, um in der Kette ein „schwächstes Glied“ zu haben


Raumakustik ist das Schwierigste


Bei mir sind Plattenspieler, CD-Laufwerk/Wandler, Verstärker und Lautsprecher in etwa gleichwertig. Auch wenn es Ivor Tiefenbrun grämt: Eine hochwertige Quelle in einem miesen System ist keine klangliche Offenbarung! Die Komponenten sollten idealerweise zueinander passen. Richtig ist allerdings, dass ein schlechtes Quellgerät auch in der besten Anlage den Klang dominiert. Hingegen halte ich den Hype um Kabel für übertrieben; gute Kabel ja - aber Strippen für tausende Euro sind eher grenzwertig.


Ungefähr gleichverteilt mit dem Ziel etwa gleicher Qualitäten bei allen Komponenten. Es sollte an keiner Stelle!!!! ein qualitativer Flaschenhals entstehen, weil die Gesamt Wiedergabe Qualität nur so gut sein kann, wie das schwächste Glied es zuläßt. Damit erreicht man auch die kostengünstigste (relativ zum Niveau) Lösung. Die frühere Vorstellung, den größten Betrag für LS auszugeben, war damals richtig, als LS unendlich viele Wiedergabefehler gemacht haben. Exzellente Weiterentwicklungen bei LS der letzten Jahrzehnte machen dieses Denken überflüssig. Vielmehr sollten unbedarfte HIFIisten die o.b. Maxime bedenken und nicht glauben, durch Einsparungen bei Quellgeräten oder bei vermeintlichen Nebensächlichkeiten, wie Stromversorgung, Kabel, Mikrofonie (Stellflächen etc.) und Raumakustik, mehr Geld für Verstärker und LS frei zu haben, um dadurch ein besseres Klangergebnis zu erreichen. Falsch gedacht! Je größer die Abweichung von der Maxime gleicher Qualitäten, je suboptimaler wird die Klangqualität im Verhältnis zum Geldeinsatz. Die Schwierigkeit dabei ist nur, für alle Komponenten das selbe Qualitätsniveau und die jeweils passende elektrische Anpassung zu finden/ identifizieren . Hier hilft viel Erfahrung (auch Kenntnisse), sehr gute Fachberatungen und viel Zeit zum Ausprobieren und Klangvergleich an der eigenen Anlage.


habe erst an der zweitanlage im keller in einen neuen tonabnehmer investiert obwohl der plattenspieler schon ziemlich alt ist. wega 351er. mit einem ortofon 2m bronce.ich muß sagen es hat sich voll gelohnt. vorher 2m red. ich meine man muß das immer von kauf zu kauf entscheiden. auf jeden fall bringt richtig eingesetztes zubehör manchmal mehr als neukauf. habe ich am eigenen leib erfahren,zb,filter,kabel.tonabnehmer,entkoppelung. kostet weniger als meistens neugeräte.


Wenn die Lautsprecher nicht das wiedergeben können, was die Elektronik ihnen zuliefert, dann sind die Aufwendungen meines Erachtens falsch priorisiert. Deshalb ganz klar: der Hauptaugenmerk ist auf die Lautsprecher zu richten. Und natürlich auf die Raumakustik.


Eine Angabe mit Prozentaufteilung fände ich besser.


Bei mir ist der Plattenspieler, Linn Klimax+Lyra System die teuerste Komponente, der Rest ziemlich gleichpreisig.


50% Lautsprecher
10% Kabel
Plattenspieler / Tonabnehmer / Vorverstärker je 1/3


Die Komponenten meiner Anlage wurden und werden bedarfsorientiert in eher langen Zeitabständen beschafft. Daher ergibt sich ein Bild, in dem die jüngste Komponente meist den höchsten Betrag erforderte.


1. Lautsprecher, 2. Verstärkung, 3. die Quelle und 4. Zubehör.


Ich plädiere dafür, den größten finanziellen Prozentsatz in die Lautsprecher zu investieren. Das Ganze ließe sich noch toppen, wenn man sich dann auch noch für Aktiv-Lautsprecher entscheiden würde, da dann die Lautsprechersysteme optimal an die Verstärkung angepasst werden können.


Auf das Zusammenspiel der Komponenten kommt es an. Da kann auch schon mal ein Teil teurer werden, wenn es so gut harmoniert.


Die Quelle sollte, unabhängig vom übrigen Budgetrahmen immer ultimativ sein. Sie ist die Basis einer jeden Kette, braucht über lange Zeit nicht ausgetauscht zu werden und stellt so den verlässlichen, bekannten Ausgangspunkt beim Upgrade der übrigen Komponenten dar. Und dann gilt noch: was vorne nicht reinkommt kommt hinten nicht raus.


Für mich gibt es da kein fester Wert.


Neben dem Lautsprecher habe ich über den Verstärker bisher immer den größten Fortschritt erziehlt. Wobei hier das passende Lautsprecherkabel auch eine wichtige Rolle spielt. Quell-Geräte und Cinch-Kabel bringen hier nicht so viel. Ausser man investiert hier im Verhältnis zum Rest sehr viel Geld. Meiner Meinung nach sind Preis/Leistung beim Verstärker und Lautsprecher am besten.... auch wenn viele behaupten die Quelle ist am wichtigsten (konnte ich noch nie nachvollziehen ... zumindest nicht bei Geräten ab 2000€ aufwärts).


Das ist ja ein dynamischer Prozess. Das schwächste Gerät in der Kette muss stets weichen. So "arbeitet" man sich qualitativ langsam nach oben.


Über die Jahre die Anlage zu optimieren ist zwar eine Herausforderung wie ein Aktiendepot anzulegen und zu pflegen. Irgendein Bestandteil muss irgendwann weichen und was anderes her, was einem mehr Wert bietet. Ob man die richtigen Komponenten gewählt hat, entscheiden letztlich die eigenen Ohren und ausschlaggebend ist die Musik und das Hörerlebnis, nicht das investierte Geld.
Sowohl bei einer kleinen Anlage als auch bei Einzelkomponenten einer großen Anlage kommt es auf das Zusammenspiel an, insofern sollten alle Komponenten aufeinander abgestimmt sein. Insofern kann ein 1.000 € Stromkabel bei einem 1.100 € CD-Spieler auch mehr Freude machen als einen 2.000 € CD-Spieler mit einem 100 € Kabel.


Die Komponenten können noch so gut sein, am Ende wandelt der Lautsprecher die Signale, sodass ich hier keine Kompromisse eingehe. Die Raumakustik muss natürlich ebenfalls stimmen, und eine sorgsam zusammengestellte Anlage und Verkabelung ist die Voraussetzung.
Das Budget für mein eigens hergerichtetes Musikzimmer verteilt sich zu ca. 30% auf die Elektronik, 10% Kabel, 10% Raumakustik, 50% Lautsprecher.


Die Lautsprecher können am meisten falsch machen.


Gleiche Teile: Die Quelle ist sicher das wichtigste, aber wie viel geht danach verloren, wenn die Partnergeräte nicht auf dem gleichen Niveau sind? Wichtiger als die Ähnlichkeit ist die Preisgestaltung - wieviel muß ich für Vor-/Endverstärkung und Lautsprecher ausgeben, wenn ich einen Plattenspieler, eine Streaming Bridge / Musikserver oder einen SACD / CD Spieder habe? Die einfache Lösung (finanziell dafür teuer): wirklich hochwertige Plattenspieler lösen so viel mehr Freude aus, als nur solide Plattenspieler, dass ich auf dem Signalweg zum Lautsprecher nix verlieren möchte.


Solange ich zurückdenken kann, hieß es immer schon, den größten Teil einer HIFI-Anlage in die LS zu investieren und so habe ich es bis heute gehalten und bin ziemlich sicher, gut damit gefahren zu sein.


Im unteren Preissegment (bis 5T€ und über 25T€) würde ich deutlich mehr in die Lautsrecher investieren. Bei Anlagen dazwischen tendiere ich doch zu 50/50 bis 40/60.


Lautsprecher - obgleich das das Preis-Leistungsverhältnis bei Lautsprechern am schlechtesten ist


Bei meiner Anlage - Symphonic line RG9, Linn Majik, Melco Server und B&W Lautsprecher - sind die B&W 804 D3 klar die höchstpreisigste Komponente. Aus meiner Sicht ist das Verhältnis so auch angemessen. Ich bin vollauf zufrieden und nutze die Anlage täglich intensiv mehrere Stunden; dem Ruhestand sei dank!


Ich würde hier schon wieder mehrere Antwortmöglichkeiten nutzen wollen, als wie jetzt gewählt "...die Quelle." Was nutzen mir mein High End CD/SACD - Player und ein entsprechender Dreher, wenn ich "Flaschenhalskabel" und eine minderwertige Stromversorgung sowie Boxen in der Kette habe, die nicht wiedergeben können was die Quellgeräte ausgeben. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass wir uns bei einigen wöchentlichen Umfragen wiederholen !


Verstärker und Quelle sind aber ähnlich wichtig


Rubbish in, rubbish out. Deswegen muss man in die Quelle mindestens so viel investieren wie in die übrigen Komponenten


Die Lautsprecher sind, im Zusammenspiel mit dem Raum, nach wie vor das schwächste Glied der Kette. Und sehr gute Lautsprecher kosten meist auch sehr viel Geld. Aber das muss das nicht zwangsläufig so sein. Weil viele Lautsprecher z. B. der 10.000€-Klasse m. E. auch für 4.000€ noch mit ordentlich Gewinn zu verkaufen wären. Deshalb bleibe ich beim Selbstbau und investiere das gesparte Geld in passende Endstufen.


Der Lautsprecher macht die Musik.


da immer noch das schwächste glied in der kette


Ich habe mich für die Quelle entschieden-wie einst Linn-Gründer Tiefenbrun sinngemäß sagte:"Was vorne nicht hineingesteckt wird, kann hinten nicht herauskommen." Insbesondere, seit digitale Quellen bisweilen auch eine Vorstufen-Funktion aufweisen, braucht's lediglich noch eine strom-nicht wattpotente Endstufe, die den Lautsprecher beherrscht. Immer wieder konnte ich lesen, dass auch kleine Speaker dann ihr nicht erwartetes Potential ausspielen dürfen. Zumindest wäre dies meine Investitions-Reihenfolge, wobei man letztlich-wenn man es ernst meint-bei einer mehr oder weniger Gleichverteilung landet......Reihenfolgen-Schlusslicht für mich ist das Rack und Kabel.


Der Preis einer Komponente korreliert leider nicht immer mit der Klangqualität. Daher ist eine pauschale Aussage zur Aufteilung des Budgets auf die einzelnen Komponenten schwierig. Ich versuche mit einer gleichmäßigen Aufteilung zumindest einen vernünftigen Startpunkt für die Suche zu finden. Ein Beispiel; zu einem Eigenbau-Lautsprecher mit Breitbänder (ca. 100 €) gesellt sich bei mir eine kleine Vor- Endstufen Kombination die ich gebraucht gekauft habe (ca. 250 €). Dazu kommt ein Raspberry Pi mit aufgestecktem DA Wandler (ca. 35 €). Eine solide Stromleiste (ca. 100 €), ebenfalls gebraucht gekauft, versorgt die Anlage. Der größte klangliche Sprung nach vorne brachte dann die NF Verbindung zwischen Vor- und Endstufen, auch gebraucht gekauft (ca. 130 €). Bei der Konstellation hätte im Vorfeld jeder empfohlen doch das Geld statt in die Stromversorgung und die Kabel lieber mehr in Lautsprecher oder Netzwerk-Player zu investieren. Ich glaube nicht dass ich dann zu einem ähnlichen, mich klanglich begeisterndem Gesamtsystem gekommen wäre.


Immer erst in die Quelle liebe HiFi-Fans, dann in die Lautsprecher und ganz zum Schluss in die Verstärkung / Kabel.


Die Umfrage passt ja zu meiner aktuellen Lektüre, denn ich stöbere gerade in alten STEREO Heften und lese in Ausgabe 8/2014 (S.49) die Antwort der Redaktion "... Richtiger ist aber wohl die alte Weisheit: Eine Kette ist so schwach wie ihr schwächstes Glied. Nicht umsonst sprechen wir ja von einer HiFi-"Kette". Stellen Sie sich die Anlage als Linsensystem vor: Dann muß jede einzelne Linse transparent sein, um letztlich ein ordentliches Bild zu liefern. Eine trübe Linse schadet, egal ob am Anfang oder Ende.".
Zur aktuellen Umfrage: Alles in etwa zu gleichen Teilen - und die Anlage peu à peu aufbauen.


Der wichtigste Teil einer HiFi-Anlage sind die Lautsprecher. Was nützt die teuerste Elektronik, wenn die Lautsprecher diese Qualität nicht wiedergeben können.
Also ganz klar, den größten Teil der Investition in die Lautsprecher stecken. Dabei favorisiere ich Aktivboxen, die das günstigste Kosten/Qualitätsverhältnis aufweisen.


Aktuell habe ich in den Musicserver (Burmester) 15000 € investiert. Der Vollverstärker kostete 6000 €. Die Lautsprecher B 38 für 18000 € fehlen noch in meiner Sammlung. Hier höre ich mit den 20Jahre alten Rondo-Boxen immer noch gut.


Ich habe mich für Zubehör entschieden, allerdings für 2 ganz winzige Geräte. Eine kurzfristige Neuanschaffung hat aber momentan noch Zeit, da ich mit meinen Otikon OPN 1 (für Nichtwissende > Hörgeräte, immerhin 5ooo,- Euros das Paar) schon im High-Ende-Bereich angekommen bin. Sollte es in dieser Technik erneut zu einem qualitativen Quantensprung kommen, werde ich in mich gehen, mein Konto und natürlich meine Frau fragen, ob es denn sein muß/darf. Meine Gesamtanlage ist schon sehr iO, die Verbesserung durch die Hörgeräte war fulminant, die Anlage würde auch durch noch bessere Zukäufe - außer natürlich von noch besseren Hörgeräten - nicht besser klingen . Musiktipp heute: Klaus Nomi - Klaus Nomi (die mit "The Twist")


Was am Anfang fehlt kann nicht mehr aufgeholt werden. Dann die Verstärkung ein feines MC Signal verstärken ist ja auch nicht einfach. Oder diese beiden als gleichwertig betrachten. Danach den Lautsprecher, es gibt so viele schöne Breitbandsysteme, ohne Weiche und oder andere Bauteile. Zum Schluss das Zubehör mit Kabel Stecker Matten und ein bisschen Isoterik Kram ;-) Es soll ja halt Spass machen


Wenn ich einen Betrag X in die Lautsprecher investiere, sollte die Investition für die Verstärkung genauso hoch sein.


Was an der Quelle verloren geht ist weg. Eine Anlage ist nur so gut wie ihr schwächstes Glied. Und hören ist wie Weinproben, man muss probieren und Erfahrung sammeln. Am Ende ist jeder damit glücklich welchen Anspruch man auch hat. Nach oben gibt es keine Grenzen. Aber nicht alles was teuer ist, ist auch gleich gut. Wie oft komme ich von einer Messe und sage mir: nicht besser nur teurer.


25.000 Euro Buged: 40% für die Lautsprecher, 60% für Verstärker, Player Analog bzw. Digital, Streamer, Räck und Kabel.


Mir fehlt bei Ihren Antwortmöglichkeiten „In den Raum“


Ca.45% Elektronik
Ca 45% Lautsprecher
Ca. 10% Kabel


Für mich die Lautsprecher. Aber so ganz klar ist das nicht. Ich hätte dann gern doch zwei Häkchen mit der Präferenz gesetzt. An Lautsprechern ist die Gewinnspanne sehr groß, wird nur noch von einigem Zubehör übertrumft. Mit Lautsprechern kann man den meisten Herstellern bei der Gewinnerzielungsabsicht am Besten helfen. :)


Ein guter Verstärker treiben auch nicht so gute Lautsprecher an. Aber in der Regel sollte jede Komponente miteinander harmonieren


leichte Übergewichtung zu gunsten LS, dann Verstärker / Quelle, was ja nun teilweise nun schon nur noch ein gerät ist


Die Lautsprecher in Verbindung mit der Aufstellung und de Raumakustik erzeugen den Klang. Alles andere beinflußt das Klanggeschehen nur marginal. Verstärker- und Kabelklang ist meßtechnisch nicht nachweisbar und fällt in die Bereiche Psychoakustik und Autosuggestion.

Somit sollte der größte Teil des Budget in die Lautsprecher fließen.


Was nützt eine super Komponente…..


Kurz und Knapp, bei meiner Hauptanlage kommt mir was passives nicht mehr ins Haus.
Somit braucht man nur noch eine Quelle am besten einen Musikserver, da bekommt man für 2000€ ein vernünftiges Gerät. Man kann natürlich auch 10000€ und mehr ausgeben, jedoch eine wirkliche klangliche Verbesserung wird sich nicht einstellen. Dann noch ein wenig was in die Raumakustik investiert und nicht vergessen Messequipment. Ohne Messen wird das nie was. Und dann noch wenn man es gut meint, 500€ für die gesamte Verkabelung, das wars.


Etwa 50% für die Lautsprecher, 25% für den Verstärker mit Digitalsektion und 25% für den Plattenspieler. Zubehör kommt dann noch hinzu.


Ich betreibe seit etwa 8 Jahren die gleichen Komponenten. In dieser Zeit habe ich nur durch Optimieren des Zubehörs (besonders mit Kabeln und Stromaufbereitung) eine enorme Klangverbesserung erreichen können. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass meine Komponenten lange Jahre weit unter ihrem Potential gespielt haben (und vielleicht immer noch spielen, wer weiß).
Wenn ich also heute nochmals eine Anlage aufbauen sollte, würde ich es gleich "richtig" machen und mindestens 50% für das Zubehör einplanen.


Eigentlich ist ja jedes Bauteil wichtig. Jedoch am meisten beeinträchtigt der Lautsprecher den Klang. Prozentual würde ich daher den größten Finanziellen Aufwand den Lautsprechern widmen. Der Elektronik aus Verstärker und Zuspieler etwa den gleichen Preis. Der Verkabelung etwa 20%.


Lautsprecher baue ich selbst-geringe Investitionen bringen enormen Klang und ich kann nach Belieben selbst Hand anlegen und verbessern. Für Verstärkung sorgt anstanslos ein Yamaha A-S2000.
Im Verhältnis würde ich den größten Aufwand bei den Quellen betreiben. Demnächst für die Anschaffung eines Plattenspielers.


Die Quelle ist der wichtigste Baustein, auf den man mit Verbesserungen der weiteren Bausteine aufbauen kann.


Richtig wäre eigentlich bei der Quelle zu beginnen, denn ist das ausgegebene Signal von der Quelle schlecht, dann können weder die Lautsprecher noch die Verstärkung etwas daran ändern/verbessern. Schlussendlich, damit es gut klingt, muss das ganze „Package“ (Quelle/Verstärkung/Lautsprecher/Raumakustik) unabhängig vom Preis stimmen und ich würde die Haupt-Investition nicht auf ein einzelnes Teil der Anlage ausrichten.


Ich finde das ein total spannendes Thema. Als ich vor vielen Jahren meine beiden Anlagen zusammengestellt habe, hat dieser Punkt bei meinen Überlegungen noch keine Rolle gespielt. So ergeben sich aktuell folgende Werte für Lautsprecher, Verstärkung und Quelle. Anlage 1: 37% / 28% / 35%. Anlage 2: 33% / 23% / 44%. Die Verstärkung hat demnach bei meinen Anlagen den geringsten Anteil, während sich Lautsprecher und Quelle in etwa die Waage halten. Nach meinem Verständnis müsste die Quelle am wichtigsten sein. Denn was dort "verloren" geht, kann von Verstärkung und Lautsprecher nicht wieder hergestellt werden. Grundsätzlich sollten jedoch die Prozentsätze für die einzelnen Komponenten nicht zu weit auseinander liegen. Denn die gesamte Kette ist vermutlich nur so gut, wie ihr schwächses Glied. Ich bin sehr gespannt auf die Meinungen der anderen Teilnehmer und würde mich auch über ein Statement von Stereo zu diesem Thema sehr freuen.
Mein Musiktipp: PATRICIA BARBER - LIVE: A FORTNIGHT IN FRANCE


Als junger Hifi Fan mit wenig Geld galt immer die Devise, Lautsprecher und Verstärker zu etwa gleichen Teilen. Dies konnte ich bei meiner jetzigen Anlage von Jawil-Audio auch in etwa so einhalten ( Verstärker Asgard und Lautsprecher Heimdall) Das Sahnehäubchen sind ein hochwertiger CD Spieler und und komplett Verkabelung von Audioquest


In der Regel investiert man in die Lautsprecher am meisten, als Grundlage für alle weiteren Spielereien mit den div. Komponenten. Allerdings ist auch klar, dass alles, was am Anfang verloren geht, nie mehr auftauchen kann...


Lautsprecher "passiv" sind immer noch das schwächste Glied der Kette, ähnlich Kohlekraftwerk in der Energieerzeugung!
Dann kommt der Rest Ihrer Angebotsliste zum Tragen, ausser "keine Antwort" Smile


Nach meiner Erfahrung ist die Qualität der LS für den Klang einer Anlage entscheidend und auch klar hörbar. Natürlich muss Quelle und Verstärkung mithalten können, ebenfalls alle weiteren Elemente des Anlage. In meiner Anlage macht der Preis der LS etwa 1/3 aus.


40 Jahre Beschäftigung mit dem Thema HiFi hat mich zu folgender Erfahrung gebracht: Der, oder die Verstärker sind das wichtigste Element in einer passiven Lautsprecheransteuerung. Was nützt eine Top-Quelle wenn der Verstärker die Qualität nicht weitergeben kann. Und was nützt ein Verstärker wenn er die Lautsprecher nicht entsprechend auf Trab bringt. Beleg dafür sind ein Accuphase E 213, ein Accuphase DP 500 und zwei B&W 703. Das klang schon ganz gut, aber erst als ich den 213er gegen einen E 550 tauschte hörte ich was in den B&W´s tatsächlich steckt und was der DP 500 liefern kann. Dann habe ich die B&W 703 gegen die großen Schwestern 802 D2 ersetzt. Und auch hier ging der Vorhang erst richtig auf als ich dem E 550 die Endstufe, Accuphase A30, zur Seite stellte. Ich bin davon überzeugt dass die Aufrüstung durch einen Vorverstärker und zwei fette Endstufen die B&W´s noch besser zum Klingen bringen würden. Einen weiteren Schub nach vorne bekam die Anlage durch die Stromversorgung bestehend aus IsoTek Aquarius Evo 3 und enstsprechende Verkabelung. Alles in allem tragen alle Komponenten ihren Beitrag zu einem guten Ergebnis bei, aber wenn der Verstärker einen Flaschenhals bildet, schadet das dem Gesamtergebnis. Probieren Sie es aus!!


Meine Gewichtung: Quelle 30%, Senke (Lautsprecher) 50%, Verstärkung 20%. Warum? Bauchgefühl !!


Vinyl


Geld von vorn nach hinten ausgeben. Es ist immer wieder erstaunlich, was gute, aber günstige Lautsprecher an einer guten Kette an Performance bringen.


Ein guter Antreiber, inbesondere Vorverstärker, kann m.E. den Klang positiv beeinflussen.


Die Lautsprecher machen den "Klang". Brauchen aber dazu den "richtigen" Verstärker und dann kommt der Rest.


Einen relativ grossen Prozentsatz habe ich, beim Hausbau, in die Raumakustik investiert. Der Raum in dem die Anlage steht, wurde von einem Akustiker designt und die Anlage entsprechend einbezogen. Nach und nach wurden die bestehenden Kabel durch hochwertigere VoVox-Kabel ersetzt. Schon durch die akustischen Massnahmen beim Raum war ein eklatanter Unterschied zu vorher auszumachen. Die Verkabelung tat den Rest. Erstaunlich, wie gut die Anlage jetzt spielt. Die Anschaffung neuer Geräte hat sich (vorerst) erübrigt.


Ein guter Verstärker holt aus eine mittleren Box noch etliches heraus. Eine gute Box kann einen schlechteren Verstärker jedoch nicht ausgleichen. Es ist jedoch die Gesamtheit der Anlage die einen guten Klang verspricht. Daher die Quellen, das Zubehör und, nicht zu vergessen, die Stromversorgung die letztendlich eine insgesamt gut klingende Anlage ausmachen.


Die Harmonie der Kette ist entscheidend - mit Betonung auf die "Enden": Quelle und Lautsprecher


Informationen, die zu Beginn der Übertragungskette nicht oder nur ungenügend erfaßt werden, können noch so exquisite Gerätschaften im weiteren Signalverlauf nicht wiederbrimgem.


Linn LP 12, alles klar oder?


Zur Quelle,was am " Anfang verloren wird " ...
Ist nicht wieder aufzuholen.Deshalb mit am wichtigsten.
1. Quelle
2. Verstärker
3. Lautsprecher
4. Zubehör Kabel, Filter,etc.


Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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