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STEREO Umfrage

Wie viele HiFi-Verstärker/Vor-End-Kombis haben Sie in Ihrem Leben bereits besessen?

Einer der schönsten Aspekte unseres Hobbys ist doch das Optimieren und Experimentieren und somit auch die stetige Verbesserung der eigenen Anlage.

Viele HiFi-Fans haben in Ihrem Leben bereits so einige Geräte besessen und diese aus den verschiedensten Gründen wieder ausgetauscht. Deswegen würde uns in der Umfrage der Woche interessieren, wie viele Verstärker Sie bereits besessen haben? Wir freuen uns auf Ihre Antworten.

Hier finden Sie Ihre Kommentare zu unserer Umfrage:

• Ich habe bestimmt über 20 HiFi-Verstärker/Vor-End-Kombis besessen, davon über die Hälfte selbst konstruiert und gebaut.

• Keine!

• Ich besaß 12 Vollverstärker/Vor-Endstufe.
In meinem langen HiFi Leben brachte das die Zeit so mit sich. Vom Einsteigergerät bis zum High End Verstärker. Eine 2. Anlage ist immer noch vorhanden. Zu DDR Zeiten waren die Geräte noch nicht so toll und eh man sich nach der Wende so richtig im Angebotgetümmel so richtig zurecht fand sind es doch einige Geräte geworden eh man angekommen ist

• Das erste war eine DDR Anlage/Reservera. Dann folgte Kenwood 5.1 welche nicht so recht überzeugte. Momentan ist ein Marathon Reserverad mit Quadral-Boxen im Betrieb.

• Ich suche mir immer treue Wegbereiter aus.

• In dieser Reihenfolge seit 1990: Pioneer, Harmann Kardon, AVM, Accuphase, Mark Levinson, Pass Labs. Jeder Wechsel brachte eine klangliche Verbesserung. Plus 3 Receiver

• Immer ein bessere Verstärker gekauft.
Habe jetzt noch ein Rotel 312 aus 1978 ein Hegel H90 für Das Hobbyraum und ein Super Luxman L508x

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• Eigentlich sind es 7, weil ich seit einigen Jahren Bi-Amping betreibe.
Da war die Anlage in den 70ern die Anlage von Braun, dann ca. 15 Jahre Akai, Pioneer, Sony Esprit, Mitte der 90er die Beolab Penta waren aktiv, dann kam Audionet (Auslöser war ein Artikel in der FAZ 1996 mit dem Tenor "besser als (die damals angesagten) Mark Levinson") und seit über einem Jahrzehnt durchgängig Gryphon. Was könnte noch kommen ? Eine Kombi von KondoAudionote bleibt unerschwinglich.
Die Angabe ist inkl. Des Homecinemas. Rein für die Stereoanlage sind es 4 Stk.
Sony LBT 702 Anlage, Lautsprecher: Infinity Kappa 6A
PS Audio 100Delta mit PS Audio 6.1 Vorstufe, Lautsprecher: Infinity Kappa 6A, (danach die Eminent LFT-8 bis heute)
Vincent SP 993 mit einem Home Cinema Vorverstärker von Vincent
Sowie mein heutiger Stand:
Vincent SP 991 Monoendstufen mit einer Holborne SPA-2 Vorstufe
Diese Verstärker betreiben oder betrieben alle die Eminent LFT-8 Lautsprecher, welche ich seit1996 besitze.
Und sieben betreibe ich noch voller Freude! 😊
Gesamtbetrachtung in 40 Jahren. Und ich höre seit 35 Jahren bewusst mit einer eigenen Anlage Musik


• In mehr als vierzig Jahren habe ich so einiges ausprobiert. Irgendwann wurde ich es leid! Zur Zeit bin ich komplett ohne High End , und es geht mir richtig gut!

• Die Frage ist schwierig zu beantworten. Der HiFi Virus befiel mich bereits 1973 mit dem ersten Gehalt. 10 Verstärker waren es bestimmt, kann mich aber nicht mehr an alle erinnern wenn ich ehrlich bin. Trotzdem habe ich seit 5 Jahren mit einem tollen Accuphase Verstärker mein Glück gefunden. Der bleibt bis zum Schluss.

• Hauptanlage:
Hitachi HMA/HCA 7500
Kenwood L01A
T+A PA 1000
Accuphase E305V
Denon AVC-A1SE
Marantz PM11S2
Marantz SC7, MA9S2 (2x)

Zweitanlage:

NAD C698
Rotel Michi S5

Vintage-Anlage:

Kenwood KA 907
Nakamichi CA 5E II / PA 5E II

 

• Knapp über 10 verschiedene Verstärker in gut 40 Jahren Musik- und HiFi-Leben, von der Konfirmation bis heute, sind wahrscheinlich eine noch überschaubare Anzahl an Geräten. Wobei es in diesem Zeitraum nicht immer ein „schneller-höher-weiter“ gegeben hat, sondern vielmehr der Spaß am Hobby etwas anderes auszuprobieren und dabei auch das eine oder andere Gebrauchtgerät dabei gewesen ist. Aber doch erstaunlich das man sich an die Geräte noch erinnern kann, wenn man mal darüber nachdenkt.
Mit Fine Arts by Grundig hat alles begonnen. Die klanglichen Aufstiege führten über NAD, Denon und Vincent bis in die heutige Referenzliga von Audio Analogue aus einer italienischen Manufaktur. Den klanglichen Feinschliff habe ich Herrn Swoboda in Essen zu verdanken.
Davon waren 1 Vollverstärker, 4 Vorverstärker mit Aktivboxen und 1 Vor/Monoverstärkerkombi.

• Bin immer auf dem Weg einer Verbesserung.

• Begonnen hat bei mir das Plattenhören 1971 mit einer Kompaktanlage von DUAL ('Zum guten Ton gehört DUAL'), noch kein Hifi, da war ich vierzehn Jahre jung. Ich wusste zunächst garnicht, was Stereo bedeutet, als mein Vater die Anschaffung plante. Angefixt vom stereophonischen Hören wollte mein Vater dann einen Stereo-Receiver. Es kam 1973 ein GRUNDIG RTV900hifi in die gute elterliche Stube. Es folgte:
1. März 1977 - Erste eigene Wohnung, erste eigene Musikanlage: Im Zentrum ein 'Steintron' Receiver; Tausch im Jahr 1981 in einen Vollverstärker der Marke GRUNDIG, Typ V5000; Da der Grundig im Laufe der Jahre an wichtigen Stellen den Kontakt verlor (u.a. Lautsprecherschalter) zog 1988 der Yamaha A1020 ein - wow!; Nun, mit den erreichten dreißig Lenzen wuchs auch mein Budget und daraus folgte in 1993 ein Accuphase E305V, wow wow; Der spielte bis vor Kurzem tadellos, bis dass ihm der Accuphase E800 - dreimal wow!!! - den Platz streitig machte, das ist heute gerade mal vier Wochen her. Nun, mit dreiundsechzig+einhalb Jahren ist das wohl die letzte Investition in meinem Leben!? Den Tausch e305V in den e800 machte ich ohne irgendwelche Testmeinungen. Bei meinem Händler Probe gehört im Frühjahr 2020 war ich zunächst unentschlossen. Ende Oktober - mein Erspartes nützt mir auf der Bank nichts - bestellte ich das Gerät, schob den e305V in meine Zweitanlage und bekam am 2. November 2020 dieses Prachtexemplar von einem Verstärker geliefert. Was sich nun, gerade mit alten und keinesfalls audiophilen Alben, in meinem Zimmer jedes Mal ereignet, das wissen (es muss ja nicht Champagner sein) vermutlich einige STEREO-Leser. Der Testbericht in 'LP' war sehr überschwänglich, der Bericht von Herrn Böde warf bei mir Fragen auf in Hinblick auf Class-A ('Keine Mogelpackung' - was'n Glück!). Und die Klangnote 99 % ist für mich nicht nachvollziehbar. Aber da sind die Redakteure stur. ICH STAUNE ÜBER DIE KLANGNOTE 93 % BEI EINER PLATTENWASCHMASCHINE IN HEFT 1/21. Liebe Redakteure, solltet ihr meinen Text lesen, denkt doch nochmal nach! Namentlich haben das Ihre Leser doch schon öfter kritisiert. Es ist sicherlich sinnvoll, ein am Ende verifizierbares Ergebnis abzubilden. Aber Euren Lesern klar zu machen, was ein Prozent Differenz ist, das ist doch hundertprozentig unmöglich, oder?

• Angefangen hat es mit einem Universum V2352 von meinen Eltern. Mein erster eigenerwerb war ein Dual CV 1460, danach die Vorstufe Proton 1100 im Zusammenspiel mit Canton Aktivboxen. Es folgten Yamaha C-80 Vorstufe, Pioneer A 9 und momentan die alten Denon Endstufen POA 4400A. Zwischendurch noch den Pioneer DSP A-590 und den Denon AVR-X4100W für Surround-Spielereien. Bin aber auf der Suche nach etwas Neuen, vielleicht mal die erste Röhrenversion.

• 7 Voll- und Vorverstärker, zudem mindestens fünf Endstufen, zum Teil im Bi-Amping. Ich habe vielleicht schon welche vergessen.

• Ich habe jetzt den dritten und letzten Verstärker. Einer ist noch für die Zweitanlage tätig. Einen habe ich an einen guten Freund verkauft, zusammen mit einigen anderen Komponenten wie CD - Player und Boxen. Wenn man einen Verstärker auswechselt dann macht man das um klanglich Qualitativ noch mal einen drauf zu legen, deshalb zieht das immer zwangsläufig auch die Neuanschaffung von anderen Komponenten nach sich. Meinen Zweitdreher könnte ich auch verkaufen, aber um ihn zu verschleudern ist er mir dann doch zu schade, zumal er mit einem qualitativ guten Phonovorverstärker betrieben wird.

• Es war immer wieder spannend sich zu verändern.

• In über 40 Jahren kommt einiges zusammen!

• Antwort "1?" - eine Cambridge Vor-/End-Kombi von 2001 bis 2016, davor mal enen Akai Receiver in den 70er Jahren (mehr als ein Vollverstärker vermutlich), seit 2016 Aktivboxen mit (seit diesem Jahr) einen Musikserver, der einen VOrverstärker mit beinhaltet.

• 1. Revox B 750
2. Revox A 76 (Zweit-Gerät)
3 Thorens ? 2000
4. Audionet SAM V2
5. Naim Uniti 1 (Zweit-Gerät)
6. Naim NAC 202 - NAP 200
Der Audionet SAM V2 wird gerade überholt und getunt/upgegradet.
Die Naim-Geräte werde ich demnächst verkaufen

• 5xTransitor 3xröhrenverstärker

• Angefangen als Schüler mit einem Telefunken Receiver 3030 über Hitachi hin zu Yamaha ( AX450, AX 550 und zuletzt AX1070). Der letzte Yamaha wurde in 2000 abgelöst durch einen Symphonic Line RG9, den ich - inzwischen überholt - heute als Pensionär weiterhin genieße.
Ein langes Hifi-Leben!

• Im Durchschnitt alle 10 Jahre ein neuer Verstärker. Der letzte, ein Accuphase Vollverstärker ist jetzt schon 15 Jahre bei mir und bleibt noch länger.

• Da sind schon einige zusammengekommen. Ich liebe diese Kraftzentralen, die das Tor zu der Welt der Musik darstellen. CD Player habe ich auch mehr als 10 Stück.
Ohne HiFi könnte ich mir diese Welt gar nicht vorstellen.

• In den Achzigern kaufte ich mir meine erste Vor/Endstufe C300/P300 von Accuphase. Ich blieb der Marke bis zum heutigen Tag treu! Zwischenzeitlich habe ich die Geräte nach und nach erneuert, über C270/P500 bis zum heutigen Tag. Ich betreibe jetzt eine C2450 Vorstufe mit einer P7000 Endstufe von Accuphase.

• Im Laufe meines langen Hifi-Lebens (seit 45 Jahren ist Musik und deren gute Wiedergabe mein Hobby) habe ich schon viele Verstärker besessen.

Vom ersten Dual-Verstärker aus dem Sperrmüll und einem kleinen Pioneer aus der blauen Serie über große Vollverstärker, wie den Onkyo A-7090 oder einen Denon PMA-1560, bis zu meinen jetzigen Kombinationen aus CAT SL-1 mit Orpheus Three Monos und Pioneer C-21 und M-22 war schon einiges dabei.

Je älter ich werde, desto geringer wird bei mir der Wunsch nach neuen Geräten. Die Zufriedenheit bleibt und es stellt sich eine gewisse Gelassenheit ein. Von den meisten Messen gehe ich nach Hause und denke, dass ich besseres nur mit sehr viel mehr Geld bekommen kann und das nicht brauche. Gutes Gefühl!

• Luxman 410, Yamaha 960 II, Yamaha - Vor- Endstufenkombi, Audionet SAM, Pathos Logos

• Ui...... endlich mal ne Frage die ich schnell und klar beantworten kann :-)
Seit meinem Rank Arena Receiver 1976 komme ich auch 12 Kombis...... wobei ich aktuell 7 Alternativen nutzen kann.... plus 3 Paar LS zur Ergänzung.( Oberklasse HiFi)
Bin weder Sammler noch Testosteron Hörer, hat sich so ergeben und macht total viel Spass. ( alte NAD 116 er Pre gefällt mir oft besser als die 851 er Cambridge.....)
Besser behalten , als frustiert verkaufen.

• In mehr als 55Jahren Interesse und Faszination an und für Unterhaltungselektronik (erstes Gerät Grundig TK120) habe ich 7 Vollverstärker im Neukauf erworben. Weiterhin kamen Bausatz-Lösungen und eine komplette Vor-/Endstufen- Kombination in Eigenkonstruktion (Mitte der 1980er) zum Einsatz. Die Zunahme an technischem und klanglichem Fortschritt bewirkt die stetige Veränderung. Seit Tagen der DIN 45500 bis heute ist dieses Gebiet der Unterhaltungselektronik ein unverändert spannendes Hobby.

• Yamaha c45 und m45
Kenwood c2 und m 2
Yamaha c65 und. M2
Sony 1000 und n77

• 3 Arcam, 2 T.A.C, 5 Audionet, 2 McIntosh, 1 Project

• Pioneer 3x, Kenwood, Yamaha 3x, Audionet, Accuphase, AVM (5 davon immer noch im hause und spielen noch immer)

• Der Erste Receiver von Löwe (Röhrengerät) im Holzdekor dann folgten HiFi Verstärker von 3xYamaha, 3xDenon,.3X Pioneer und aktuell von Accuphase ( 205 B und E 406)

• Irre, wenn man mal die ganzen Jahre durchgeht und vor dem geistigen Auge seine Verstärker durchzählt... Das schöne ist, keiner meiner 7 kam auf den Müll, sonder erfreute noch die Nachbesitzer. Das ist mal nachhaltig :-)) Der Zeitraum erstreckt sich über fast 50 Jahre.

• In mehreren Anlagen...

• Die Endstufe wird noch verwendet, eine Yamaha M-4. Die Vorstufe hat leider aufgegeben. Eine T+A liefert die Signale.

• Diese Frage provoziert vermutlich lange Antworten - schliesslich blickt man auf verflossene Komponenten oft mit viel Nostalgie und Emotionen zurück! Bei mir führte der weg von Yamaha, über Grundig Fine Arts, Pioneer und Accuphase hin zu einem aktuellen Luxman Vollverstärker. Mein allererster Verstärker war allerdings ein Receiver von Toshiba - aber nach Receivern wurde ja nicht gefragt...
Grundig V5000, Accuphase E206, ASR Emitter 1 HD (plus einem Update), am Anfang gab es noch Universum Komplettanlagen

• Drei Anlagen - macht drei Verstärker, mit denen ich auch schon über eine lange Zeit viel Vergnügen habe. Die Anlagen sind alle noch existent und werden nahezu täglich genutzt. Die Vielzahl der unterschiedlichen Kombinationen und faszinierenden Verstärker, die ich in den vergangenen Jahrzehnten gehört und ausprobiert habe, kann ich nicht genau beziffern. Das waren aber immer eine spannende Erfahrungen. Und oftmals überraschend amüsant.

• Habe auch heute noch einige Geräte aus der Vorplastik Ähra !

• Nr. 1 Wega-Turm (Sony), Nr. 2 Kenwood-Vollverstärker, Nr. 3 selbstentworfene Vor- und Endstufe läuft seit mehr als 30 Jahren, mit Ergänzungen auf digitaler Ebene.

• meinen ersten Receiver, ein Onkyo, habe ich immer noch. Er ist ca 35 Jahre alt und er klingt grauenhaft! Dann Arcam , dann Audio Analogue, dann Naim . Angekommen bin ich wirklich erst mit naim. Inzwischen habe ich Aktivboxen und benötige keinen separaten Verstärker mehr. Den Naim habe ich an meinen Sohn weitergegeben.

• is nur vage geschätzt , könnten mehr gewesen sein.10 in 50 Jahren - geht doch

• Da habt Ihr den wunden Punkt getroffen. Erst mit meinem DIY Class-D bin ich nachhaltig zufrieden. Verkaufbare Produkte müssen zu viele Kompromisse eingehen um mit 90% aller Boxen zurecht zu kommen.

• In meinen inzwischen 45 HiFi und HighEnd Hobby Jahren haben sich aufgrund von Tests und Verbesserungsideen folgende Verstärker in meine Anlage wiedergefunden

ITT Schaub Lorenz Receiver
Luxman L510
Luxman C02/M02 (Vor- und Endstufe)
Burmester 846 plus Endstufen Eigenbau
Schäfer & Rompf Batterie Vorstufe plus Endstufen Eigenbau
Lake People Phono PPA V600 an Pathos INPOL 2 Hybridvollverstärker
Rossner & Sohn Canofer S Phono Pre (Auftragsfertigung) an Pathos INPOL 2
Kostenlose Teststellung von Friedrich Schäfer einer kompletten Emitter 1 Akku Installation (wenig überzeugend, ging zurück)
AYON SPIRIT III mit KT150
Aktuell :
Symphonic Line RG10 MK IV Reference HD Master mit Teilupgrades zu MK5 (von Rolf Gemein durchgeführt)
Whest PS40 RDT Phono Pre

Spannend ist immer wieder die Wechselwirkung zwischen LS und AMP. Beispiel: Die DALI Epicon 8 im Studio an Accuphase P400 klang hervorragend, bei mir zu Hause am PATHOS INPOL2 Hybrid jedoch weit schlechter und ging somit zurück. Auch wurde ich völlig von der signifikanten Verbesserung des Klanges nach Wechsel vom AYON Röhren VV Spirit III zum RG10 an meiner Gauder Acoustic überrascht. Jedoch trotz positiver Testberichte über den PHONO Eingang am RG10 verblüffte mich die deutliche Verbesserung durch ergänzenden Einsatz der Whest PS40 RDT Phono Stage. Des Weiteren habe ich umfangreiche Erlebnisse mit den verschiedensten Kabelprodukten an meinen Amps gehabt. Für mich wichtig: Testen darf nicht zur Obsession werden. Letztendlich ist das Ziel, Musik zu hören und nicht ständig rumzubasteln. In 45 Jahren hatte ich genug Zeit dafür :-)

• Alle Varianten : Transistor, Röhre und Hybrid, sowie Vor-End Kombis. Bin über die ganzen Jahre, bei Röhren-Vollverstärkern mit KT120 und KT88 angekommen. Zusammen mit meinen Martin Logan's für mich perfekt. davon besitze ich noch zwei

• Angefangen habe ich (65J) 1971/2 mit einem kleinen alten Rank Arena. Dann kam 1975 eine Rosita Kompaktanlage. 1977 gabs einen Onkyo A7090. (im September 1979 habe ich mir die 1. HiFi-Zeitschrift gekauft. Danach war ich vom HiFi-Bazillus unwiderruflich infiziert) 1982/3 kam die 1.
Vor- /End Kombi von Yamaha (C/M 60). Mitte der 90er kamen 2 T+A 3000 M Stereoendstufen. Die tun zuverlässig bis heute Ihren Dienst. Aus dem Yamaha C60 wurden Camtech Phonovorstufe und „Vorverstärker“.
Die tuns auch bis heute zuverlässig.
Den alten Onkyo besitze ich seit ein paar Jahren wieder. Dazu gekommen ist ein geschenkter Mission Cyrus one. Der tut nach Reparatur in „meinem Zimmer“ noch seinen Dienst und klingt immer noch sehr gut.
Ich liebe dieses Hobby!

• Begonnen habe ich Anfang der 70ger mit einem mobilen Philips Cassettenrecorder (mit der "Einknopfbedienung") und dem alten SABA Freiburg (?) meiner Eltern (mit Sendersuchlauf) dann kam ein Grundig TK146 (Mono) dann Uher Report 4400, aufgerüstet mit Neckermann Verstärker / Tuner und DUAL 1214 und SelbstbauBoxen, später SABA 8080 / Grundig SV140 + Tuner / JBL L 36 / EV Interface 2 Lenco L75. Über vieleZwischenschritte wie Pioneer SA 5300 und anderen, über Braun CES 510 und BRAUN LV720+ Braun PS500, Sony TA2000 + Tuner 5000 und Endstufen 3200+weiteren Sony Endstufe der Baureihe - auch Sony 4-Kanalgerät und SONY aktive Frequenzweiche (also einmal SONY komplett), auch Vollverst.+Receiver der Serie und mehr hin zu Marantz 3200+140+Tuner, Thorens TD 160 / 125 / 145 / Transrotor Doubledeck mit SME + wechselnden Systemen hin zu Garrard 301 + 401 und und und ..... später Klipschorn mit Music Fidelity David und Transrotor Golden Shadow mit Onkyo TU9000, B&O 5000 komplett, Beomaster 3000, 1200 und weitere B&O, Sonab 7000+OA5+Plattenspieler, Tascam DAT Recorder DA30, Nakamichi 505, Linn Classic Music + div. Linn Boxen, Korn+Macway 52 Boxen, Bose Lifestyle Surround, Bose Preamp+Amp, MacIntosh 29 Preamp, JBL Brüllwürfel mit WLan JBL TI5000, Technics 19 Zoll SH-9010+9020+9030+9060+9070+ 9900, Technics 1300+1500+Laufwerk, div. Teac Bandgeräte, SABA SH600 Bandgerät, REVOX A 76+77+78+ A700, 251 (Verst.Tuner.CD), Rotel Ververst+Endstufe, div. Sennheiser + AKG + Stax Kopfhörer - alles nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, da ich auch häufig Gebrauchtes gekauft habe. Und nein - ich bin kein Händler und war es auch nie. Und ich bin immer noch auf der Jagd nach Klassikern. Ein Ende scheint nicht absehbar ........
 

• mein pioneer SA 8800 ist ca 40 Jahre alt (damaliger Neupreis umgerechnet ca 650€)
...und nach dem was ich in Foren gelesen habe..... und nach den Preisen die heute für ihn aufgerufen werden... und nach dem was ich selbst zu hören meine....
...???? welcher Amp kann heutzutage dieses Preis-Leistungs-Verhältnis toppen - zumal er in Vor- und Endverstärker aufgesplittet werden kann

• Nr. 3 ist wieder als Subwooferamp im Einsatz.

• Telefunken Concertino 3030, Denon Receiver, Denon Verstärker (beide Nummern nicht mehr bekannt), Marantz PM 17 Mk. II, Marantz PM KI Ruby.

• Angefangen hat es mit einem HIFI 50 aus DDR Produktion. Nach der Wende kam ein Sony Receiver ins Regal. Dieser wurde abgelöst durch eine MYRYAD Anlage, in Stereo vorgestellt und getestet. Der erste Music Receiver von T&A löste diese Combi ab, ebenfalls in Stereo vorgestellt und getestet. Zu guterletzt steht jetzt der Nachfolger R1000E im Rack. Alle diese Geräte wurden ca. alle 10 Jahre gewechselt.

• Von 1978 bis heute gerade mal vier Kombis: Receiver Grundig R50 - Pre Restek V2/PA Yamaha M2 - Pre Audiolabor rein/PA Accuphase P266 - Pre Funk Tonstudiotechnik V3/PA Tannoy TA600 (2x) - Pre Trinnov Amethyst/Geithain RL 901K (Aktiv-LS)

• 6 Verstärker in 40 Jahren. 2 davon sind zur Zeit bei mir noch in Betrieb. So viele werden es wohl nicht mehr werden. Ein Hoch auf die Langlebigkeit und Nachhaltigkeit der Firma Accuphase.

• Dual, Technics, NAD,NAD

• Ich kaufe mit Sorgfalt und „nachhaltig“. Nutzungsdauer 10 Jahre oder mit Update bei Linn oder Restek auch länger.

• Ups, da ist ja ganz schön was zusammengekommen ...

• 4 davon sin noch aktiv im Einsatz bei Freunden

• Angefangen habe ich ca 1972 mit einem Receiver von Quelle, im inneren angeblich ein Loewe Opta (< war anfällig, oft ausgefallen, entpuppte sich irgendwann als nicht mehr reparierbar), es folgte 1976 mein damaliger Traum (als vgl. mittelloser Student) von Sony der 3650, grundsolide, unzerstörbar, genial ausgestattet, läuft heute noch, knack- und rauschfrei. 1980 erwarb ich im Sonderangebot im Fachhandel Kenwood C2/M2, fürs Geld und den Anspruch nicht gerade schlecht, aber lausige Verarbeitung (Lautstärkeregelung, Balance mußten repariert werden (nicht staubdicht, Grünspan, wieso aber die wesentlich billigeren von Sony und AR???), Lüfter in der Endstufe war gar NICHT angeschlossen (obwohl vorhanden!), lächerliche Lautsprecherklemmen), vor ca 15 Jahren kaufte ich über Stereo-Kleinanzeige die AVM-Kombination C3/M3 für (für mich) lachhafte 1000,- Euros (incl. XLR-Kabeln), die mich sehr zufrieden stellen, obwohl sie lt. Hersteller von 1994 sind (also aktuell 26 Jahre alt, beim Kauf 11). Mehr aus Neugier und weil ich viel Gutes von ihm gehört hatte, habe ich vor einigen Jahren als Ersatzgerät (da auch die AVMs 2x (1x VV, 1x Mono-Endstufe) geschwächelt haben und nach Malsch mußten) ebenfalls in Stereo-Kleinanzeige den Acoustic Research A-07 für 170,- Eros gekauft. Er hat seinen guten Ruf absolut verdient, hat ehemals 1ooo,- Mark gekostet - knackt und rauscht nicht, klingt verblüffend gut an meinen T+A TCD 210 S (dort aber selten), erstaunlich, was damals für 1000,- Euros realisierbar war, er ist mein Ersatzgerät. Ich gehe davon aus, daß die AVMs mich noch viele (!?) Jahre begleiten werden, auch, weil sie vielfältig ausgestattet sind.

• Nach ca. 45 Jahren aktiver Beschäftigung mit dem Thema HiFi/Audio bleibt es nicht aus, dass auch die technische Entwicklung, die ja parallel verläuft, zu Veränderungen an der Anlage führt. Anfangs waren auch Eigenbauten dabei, auf die ich zwar stolz war, die aber, nüchtern betrachtet, doch nicht mit den Profis mithalten konnten. Leider kehrt durch die fast perfekten Geräte der letzten Jahre auch eine gewisse Langeweile ein, da ich mich gelassen zurücklehnen und Neuerscheinungen getrost ignorieren könnte. Was letztlich gut ist, um sich intensiver mit der Musik zu befassen, um die es ja eigentlich gehen sollte. Aber machen wir uns nichts vor - wer eine technische Ausbildung hat oder zumindest technik-affin ist, für den ist eine Audio-Anlage nicht nur Mittel zum Zweck sondern auch Selbstzweck.

• Der erste Amp war mit 17 ein mühsam ersparter Technics den ich fast 20 Jahre nutzte und dann von einem Denon abgelöst wurde . Vor nunmehr 20 Jahren begann meine High End und Röhrenepoche . Ich hatte zwei Verstärker von LUA für jeweils 8 bzw. 10 Jahre . Vor einem Jahr wurde dann der LUA von einem ModWright Instruments (USA) abgelöst . Da dieser mit MosFET arbeitet genieße ich weiterhin Röhren ähnlichen Klang .
Mal schauen wohin es mich noch treibt .

• Die besten besitze ich noch immer, werden gelegentlich auch aktiviert.

• Von dieseb 10 waren es 3 Vollverstärker, 3 Vorstufen , 3 Mono Endstufen. Von 1975 bis 2020

• Diesmal wegen tatsächlich kompletter Irrelevanz der Frage keine Antwort

• Ich habe früher immer Mini oder Midi Komplettsysteme gehabt und erst seit 11 Jahren habe ich hochwertigere Kombinationen gehabt.

• In 43 Jahren HiFi inzwischen bei Linn Klimax 500 solo angekommen. Die Ansprüche wurden immer größer.
Jetzt allerdings wird es schwieriger etwas besseres zu finden😁

• Früher noch Universum.Seit 2004 HK 670,immer noch zufrieden.

• Zuerst einen Sony-Verstärker, seit 1986 zwei Verstärker der T+A R-Serie. Der PA 1260 R klingt perfekt mit dem SACD 1260 R.

• Eine Reise vom einfachen ersten Stereo Verstärker zu HIGH END IM hOCHPREISSEGMENT

• Volverstärker AKAI AM - 2200, Vorverstärker CANTON EC-P1 mit Aktivlautsprecher, Vollverstärker ACCUPHASE E - 203, Vor-Endverstärker LUXMAN CO2 + MO2,
Vollverstärker MARANTZ PM- 80SE, Vor- Enstufen LINN KAIRN + 2x LK 100, KENWOOD RS-E9 / HM - 801, Vollverstärker ARCAM A 80,
Vollverstärker YAMAHA AS - 2000, Vorverstärker NAD C165 BEE und Endstufe Croft 7R.

• 7 ist schon meiner Meinung nach eine Menge. Aber ich bin halt auch schon länger jung. (64)

• Nur drei in 40 Jahren! Zuerst vom Taschengeld erspart ein Sony. Später ein Carver mit holografischer Räumlichkeit...wohin ist eigentlich dessen Patent?!
und seit fast 15 Jahren ein Cambridge 640a V2. Vor allem dank Stereo klingt der allerdings jetzt viel besser als anfangs dank diverser Tuningmassnahmen.

• Kenwood, Quad, Yamaha und Accuphase.

• Früher war ich vom “Hifi-Virus“
total befallen und ha.b die Geräte sehr oft getauscht,oft mit finanziellem Verlust.Mittlerweile habe ich eine recht gute Kette und konzentriere mich um die Optimierung dieser.

• Ich hatte sechs Verstärker in meinen 63 Lebensjahren erworben. Und wie viele davon habe ich noch ? Na klar, als sammelndes Eichhörnchen habe ich fünf davon noch.

• Vom AZUBI bis zum Autokauf, von der Heirat bis zum Rentner.

• Meine erste Kombi war-gebraucht-der 785 von Burmester und die Flink-Monos von Audiolabor. Ersterer hatte mich optisch angesprochen und glänzte durch eine knackige Dynamik aber einen etwas spitzen Hochton, letztere waren eine Zwischenlösung-ebenfalls dynamisch überzeugend, doch insgesamt Welten unterhalb der danach folgenden-ebenfalls gebrauchten-Class A-Monos vom Outsider-Team, die mit einem gediegenem, sehr räumlichen Klang glänzten. Da ich bereits das Jota-System vom gleichen Hersteller besaß, kam zusammen, was zusammengehört. Danach wurde der Burmester durch eine neue HP 200-Hybridvorstufe von Octave ersetzt, die bis jetzt-über 25! Jahren-klaglos und sehr schön spielt. Zuletzt habe ich nach dem Gebrauchtkauf der Experience-Boxen von Outsider-mit einem 94db-Wirkungsgrad-+aktivem Monobass-die 2x7,5-Transistorwatt starke Liliput-Class A-Endstufe von WBE gebraucht ergattert, um zu testen, was geht. Mein 28qm großes Wohnzimmer wird so überzeugend mit Klang gefüllt. Als nächstes steht eine Röhren-Endstufe auf dem Plan.

• Dürften rund 30 gewesen sein.Viele davon habe ich noch.

• Sogar „Universum“ (damals Quelle) begonnen! War ein super Gerät damals in den Ende 70igern/Anfang 80igern!

• 1) DUAL Typ ? - Anfang der 80er
2) MISSION Cyrus One - Ende 80er
3) Cyrus IIIi
4) VINCENT SV 231
5) NAD C372 - C272
6) EXPOSURE 3010 S2 - noch in Betrieb ( Zweitanlage)
7) CAMBRIDGE 851A
8) Hoerwege Pre PGA - LUA Reference 7 NOS - AUDIOLAB 8200P (Stereoendstufe)
9) MISSION Cyrus Two mit PSX - noch in Betrieb in Arbeitszimmer (Drittanlage)
10) CAMBRIDGE Edge NQ - CAMBRIDGE Edge W

• Ich denke das waren 5.
Angefangen hat es mit 15 da kaufte ich mir mit meinen ersparten von Sony den STR V 5, Mensch war ich Stolz. Mit 24 schaffte ich mir dann einen Marantz Vollverstärker an, denn hatte ich nicht ganz solange in Betrieb, der wanderte dann in das Bad. 1992 kaufte ich mir dann den ersten Vor–Endverstärker von Onkyo, die hatte ich auch ziemlich lange bis 2002. Da folgte dann von T&A ein Vollverstärker von der R Serie der 1520er mit Endstufe für Bi Amping an den B&W 801. Bi Amping Mensch war das ein Blödsinn, wer mich da geritten hat. Obwohl beide neu waren habe ich die beiden günstig erworben (-25% Ausstellungsstücke), naja der Verlust hielt sich in Grenzen. 2003 kamen dann Mcintosh Mono Endstufen ins Haus, die waren dann ca. 12Jahre bei mir bis 2015 zum Schluß an T&A Solitare CWT 2000. Seither ist das Thema Verstärker erledigt da ich Aktive Lautsprecher besitze, ich kann mir auch nicht vorstellen das ich mir nochmals Passive kaufen werde. Somit ist bei mir die Geschichte mit Verstärkern erledigt. Lautsprecher für mehr als 20000€ passiv mit Frequenzweiche in der heutigen Zeit wo es DSP gibt, kaum zu glauben.
 

• In den 48 Jahren mit HIFI waren es tatsächlich 15 Verstärker, die 4 letzten allerdings Vor-/ Endverstärker für STEREO und bei den Heimkino-Verstärkern bleibe ich bei AVR's ...

• Um die Anzahl richtig einordnen zu können, müßte eigentlich das Zeitintervall "in Ihrem Leben" auch definiert werden. Ausgenommen Sie gehen beim Gros der Antwortenden vom durchschnittlichen HiFi-isten 60+ aus.

• 3 AVR (Technics, Yamaha, Denon) und für alle habe ich Verwendung in meinen beiden Anlagen. Wer will schon Gebrauchtes. Wegwerfen ist auch nicht mein Ding, auch wenn die Gesamtsumme der Neupreise gerade für einen neuen Verstärker der Oberklasse ausreicht. Mein Schwerpunkt ist Musik in guter Qualität und es stört mich nicht, wenn meine Geräte im Testspiegel nicht mehr als 70 Prozent erreichen.

• Vom BRUNS Türkis bis zum Anthem STR.

• 3 Vollverstärker in 45 Jahren

• Ich zähle hier nur gekaufte Produkte. Meine selbst gebauten Teile habe ich hier nicht mitgezählt.

• 1972 - 2004: MARANTZ 2270. Vom ersten sauer verdienten Geld in den Semesterferien für 1700 DM gekauft, hat dieses Gerät immer zuverlässig funktioniert und tolle Musik geliefert. Einmal wurde das knirschende Lautstärkepoti von mir ausgewechselt. Von 2004 - 2015 wurde das Gerät noch als Zweitgerät für die Boxen im Esszimmer und Wintergarten genutzt. Danach bin ich in diesen Räumen auf Aktivboxen umgestiegen und habe das Gerät für 350 EUR bei EBAY nach Ankara verkauft. Dort wurde es generalüberholt und erfreut vermutlich inzwischen einen neuen Besitzer. MARANTZ- because Music matters -absolute TOP-Qualität (bin kein MARANTZ-Händler und erhalte auch keine Provision).
2004 - bis an mein Lebensende: BURMESTER 032. Ein Traum wurde wahr!!!

• Angefangen hat es mit einem gebrauchten Sony TA 1150 irgendwann in den späten 70ern, befallen vom HiFi Virus, dann folgte ein Yamaha A700, danach ein Accuphase E205...1999 einen Symphonic Line RG 10 MK3 im Vergleich gehört - das war es! Gekauft, alle 10 Jahre updates durchgeführt, immer ein sehr schöner Austausch mit Herrn Gemein, faire Preise und ein immer noch unvergleichlicher Hörgenuss - dieses Manufakturprodukt wird mich auch die nächsten vielen Jahre begleiten und Freude bereiten, hier wird auch der Gedanke der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung verwirklicht. Es wäre schön wenn es mehr solcher Produkte gäbe.

• Völlig unwichtig, da logischerweise ggf. aufgrund Eweiterungen und evtl. auch mehreren verschiedener Anlagen-Neuinstallationen etc. im Haushalt ein Stillstand
unwahrscheinlich ist. Ist vielleicht oder wahrscheinlich nur eine sehr interessante Fragestellung der/für die HiFi-Hersteller bzw. dem HiFi-Handel
zu den Absatz-/Verkaufszahlen-

• Fast stetige Verbesserung, lediglich mit dem Luxman L530 hatte ich Probleme: kurz nach Ablauf der Garantie irreparabel....
Bin im Moment beim Classe CAP 2100. Bin damit sehr zufrieden. Der nächste könnte evtl. ein AVM werden.

• Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mehr mal wieviele ich selber gebaut habe. Ansonsten habe ich alles mögliche getestet und gehabt: Vor/Endstufen, Transistor, Digital, Biamping, Dolbysurround, um zum Schluss, bei der einzige vernünftige Lösung zu bleiben: RÖHREN. Man braucht dann nur die richtigen Lautsprecher. Die habe ich auch selbst gebaut, sonst hätte ich weit mehr als 10k€ zahlen müssen um eine vernünftige Klangqualität zu bekommen.

• Die meisten Geräte befinden sich noch in meinem Besitz

• In 49 Hifi Jahren hatte ich 7 verschiedene Vollverstärker bzw. Vor-Endstufen Kombinationen. Dazu kommt innerhalb dieses Zeitraums ein "Receiver". So nannte man früher ein integriertes Kombi-Gerät aus Radio und Verstärker. Selbstverständlich enthielten damals Receiver und Vorverstärker standardmäßig Phonoverstärker für den Betrieb magnetischer Tonabnehmer. Der Receiver ist übrigens ein Braun Regie 550d, der auch nach 40 Jahren heute noch als Zweitanlage hervorragende Dienste leistet bei vergleichsweise guter Klangqualität.

• mein erster verstärker war von walthem dann kam 351 jps von wega,
dann pioneer a 717 mark 2 und zum schluss endstufe von acurus a 250
+vorstufe roksan caspain.ps.habe alle noch.

• Lautsprecher waren es noch ein paar mehr. :-)

• Receiver Blaupunkt Salerno
Receiver Braun Regie 510
Receiver Wega 3121
KS Kücke Vorverstärker V32, Endstufen E42
Mark Levinson Vorverstärker No. 326S, Aktivboxen Restek GK4
Bis auf den Erstgenannten sind alle betriebsbereit.

• Also das ist eine Marketing-Umfrage pur. Mein aktueller Verstärker von Nubert ist "nur" die Nummer 3 in der Reihe . Ist es jetzt zu wenig, optimal oder zu viel? Die Frage hat mit Hi-Fi nichts zu tun leider.

• STR 6120 läuft immer noch sehr gut.

• "Wieviel...bereits besessen" wird wohl für einige Teilnehmer schwer zu beantworten sein. Drei von meinen Sechsen habe und gebrauche ich auch noch. Stichworte: Arbeits-, Musik- und Wohnzimmer.

• Es ist immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich Verstärker klingen können. Man trennt sich ungern von einem guten vertrauten Klang.

• Moin, in meinen jungen Jahren hatte ich aus finanziellen Gründen nur Receiver. Im Februar 1984 kam dann der erste Vollverstärker PMA 770 von DENON ins Haus. Dieser wurde 1994 durch den CHALLENGER (ebenfalls ein Vollverstärker) von RESTEK ersetzt - und der läuft immer noch bei mir (hat aber im Winter 2017 ein Upgrade durch den Hersteller bekommen).

• immer gesteigert -6 davon besitze ich noch

• Also Leute, jetzt bin ich raus!
Als nächstes kommt vermutlich die Frage, ob die Großmutter väterlicherseits auch schon eine HiFi-Anlage besessen hat oder ob die Urgroßmutter beim Melken einen Walkman benutzt hat. Gääähn!

• Nach sechs Stufen die Leiter aufwärts, bin ich bei Symphonic-Line angekommen. Dank der Upgrade-Möglichkeit meines RG 10 waren keine neuen Verstärker mehr nötig. So konnte ich Klangverbesserungen zu halbwegs moderaten Preisen genießen.

• seit 1977...und habe/betreibe die noch alle :)))

• Akai Yamaha,Rotel, Thorens,Audio Valve, Arcam

• Stereo und Mehrkanal

• Der letzte, eine Copland Röhre, hält seit ewig, Röhren tauschen, Kondensatoren erneuern und er wird mich weiterhin begleiten...

• Angefangen hat es Anfang der 80er mit einem Telefunken Receiver über ein Onkyo A 8250 und Onkyo A 8870(ab 1993) bis jetzt einem Marantz PM 7004,
mit dem ich seit 2013 sehr zufrieden bin.

• Mein Yamaha CA 710 begleitet mich über 40 Jahre, allerdings habe ich nicht mehr so viel Originalbauteile drin, da ich alle Widerstände (Metalloxid, selektiert), alle Kondensatoren (Netzteil verdoppelt, ansonsten Styroflex, MKP und Elko), alle Kabel (Mogami-LS, Krell NF), die LS-Terminals (Nextgen), ein Paar Cinch-Buchsen (Neutrik) und auch zwei Endtransistoren sowie Netzkabel (MFE) und Feinsicherung (Hifi-tuning) bereits ausgetauscht habe.
Klanglich, regelmäßig mit Cailube in die leider offenen Potis gesprüht, immer noch supergut. Ich betreibe 3-Wege Dynaudio-Boxe ca. 100 l Volumen, selbstgebaut, mit maximaler (noch bezahlbarer) Bauteilequalität auf der Frequenzweiche. Leistungsmäßig passt es auch sehr gut.

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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