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STEREO Umfrage

Wie sind Ihre Erfahrungen zur Reparatur von HiFi-Geräten?

Das Thema "Nachhaltigkeit" ist in aller Munde, und viele Menschen bemühen sich, Ressourcen einzusparen und überlegt einzukaufen.

Unser Hobby HiFi passt eigentlich sehr gut in diesen Zeitgeist, schließlich setzt diese Branche wie nur wenige andere auf möglichst lokale Produktion, Hochwertigkeit und eine lange Lebensdauer. Aber selbst teure Audio-Gerätschaften können nach Jahren intensiver Nutzung mal kaputtgehen und verlangen eine Instandsetzung. Daher unsere heutige Frage nach Ihren Erfahrungen mit der Reparatur von HiFi-Gerätschaften.

Ihre Kommentare und Erläuterungen zu unserer Umfrage:

Meine Geräte lasse ich nicht nur reparieren, sondern auch warten und refreshen. So begleitet mich seit über 25 Jahren die Röhrenvorstufe Klimo Merlin. Diese wurde z.B. durch den Einbau von Übertragern für den MC - Betrieb mit einem SPU optimiert. Dabei kümmern sich kompetente Menschen mit Herzblut im Fachhandel um die Pflege von echten Werten. Dies ist für mich gelebte Nachhaltigkeit. Ich wünsche mir, dass die Entwickler der Digitaltechnik ihre Geräte updatefähig gestalten und somit für eine lange Zukunft auslegen. Dies ist für mich ein klares Kaufkriterium. So vermeiden wir Elektro- und Computerschrott, der auch in unserem Hobby teilweise leider schon nach zu kurzer Nutzungszeit anfällt.


Als Dr.-Ing. der Elektrotechnik konnte ich bisher alle Komponenten selbst konstruieren, bauen und reparieren.


Man muss aber einen Spezialisten finden oder einen der darauf Lust hat, bzw. der einem nicht nur ein neues Produkt verkaufen will.


Gut, wenn man einen Kumpel hat, der Elektroingenieur ist.


Ich habe mich sehr geärgert, dass es für meinen teuren Linn Unidisk 1.1 nach 14 Jahren keinen Support für das defekte Netzteil mehr gab.


Wenn ein Hifigerät mal repariert werden musste, hatte ich danach keine Lust mehr drauf. Das Vertrauen war weg und es musste was besseres her.


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Gerade bei älteren Geräten muss sehr gründlich überlegt werden ob sich der Aufwand lohnt. Generell kann man die Frage der Wirtschaftlichkeit erst bei ehemals teuren Spitzenklassen Geräten positiv beantworten. In den unteren Klassen übersteigen die Reparaturkosten schon 'mal den Wert einer Neuanschaffung . So jedenfalls ist meine Erfahrung.


Mein Denon-Verstärker wurde in einem Kölner Fachbetrieb nach telefonischer Rücksprache hervorragend repariert.


Der Defekt trat glücklicherweise während der Garantiezeit auf.


Die Sicken meiner Mitteltöner mussten erneuert werden. Alles sehr gut geklappt.


Audio wird immer schwieriger zu reparieren, speciala komponenter und eigenzinnige konstruktioner macht es immer kostbarade um zu reparieren. Ich habe jetzt gerade ein förstärkare gekauft der sehr einfach aufgebaud ist und gut zu reparieren ist und er spielt gleichgut wie ein Naim oder Marantz


Dadurch, dass ich schon in den Siebziger Jahren hochwertige Produkte gekauft habe war eine Überholung und anschließendem Verkauf kein Problem. Defekte hatte ich bis auf zwei Schalter welche kratzten keine. Konnten auch noch nach 30 Jahren getauscht werden. Hifi habe ich noch nie entsorgt. Es gab immer einen Käufer. Gute Qualität zeichnet sich aus.


Eine Durchschnittsantwort aus zig Fällen (ich habe auch Vintage Geräte). Zusammenfassend: eine Reparatur ist zum Glück immer möglich, man muss einfach entscheiden, ob es einem das Geld Wert ist. Mir immer.


Bei Reparaturen oder Serviceleistungen muss man stark unterscheiden, ihre 4 Antworten hätte man erweitern sollen. Absolute Top - Erfahrungen habe ich mit Premium Herstellern wie T + A oder Accuphase gemacht. Dort werden Probleme eigentlich umgehend gelöst. Sollte ein Gerät ein Problem haben, wird es super schnell instand gesetzt. Schlechte Erfahrungen gab es immer mit sogenannten normalen Herstellern wie Pioneer, Denon oder Yamaha, nur um einige zu nennen, entweder gibt es keine Ersatzteile mehr, bzw. man bekommt bei einem Kontaktversuch gar keine Antwort oder wird irgendwo hin verwiesen, wo Leute sitzen die auch nichts wissen. Ganz enttäuschend waren Serviceleistungen von Krell ( fast 20 Jahre her ). Der Verstärker, ein teures Gerät, brannte kurz nach der Garantiezeit aus, Grund unbekannt, Gerät Schrott, keine Rückmeldungen mehr. So was kauft man dann nicht mehr. Habe auch schon bei einigen Lautsprechern deutscher Hersteller gravierende Lackierfehler gehabt, die wurden aber sofort wieder umgetauscht. Ich denke jeder, der den HIFI - Virus hat, und schon 45 Jahre damit beschäftigt ist, hat ähnliche Erfahrungen gemacht .


Musste bei meinem Edel CD Player den Laser tauschen. Habe das Laufwerk ausgebaut und den Laser tauschen lassen. Das Laufwerk konnte ich dann wieder selber einbauen. Hat mich ein Viertel von dem gekostet was der Vertrieb haben wollte.


Schön wäre eine Liste mit Fachbetrieben, welche die Reparatur von hochwertigen HiFi Geräten (auch Vintage HiFi) durchführen, für mich persönlich wären die Betriebe in Österreich interessant. Mfg Gerhard


Die Reparatur umfasste die komplette Revision meiner 35 Jahre alten ReVoX-Anlage, war preiswert - im wahrsten Sinne de Wortes - und zufriedenstellend.


Aufgrund des Alters wird eine spezialwerkstatt genutzt


Durch die Konzentration der ehemaligen HiFi-Schmieden zu Musik-Konzernen und dem dadurch hervorgerufenen Zwang der HiFi-Manager Shareholder Value zu generieren, nimmt die Ersatzteilverfügbarkeit rapide ab. Geräte im 4-5-telligen Bereich können nach 10 Jahren nicht mehr repapriert werden, weil die Ersatzteile nicht mehr zur Verfügung stehen. Negativbeispiele sind Marantz, Sony und Yamaha. Kleinere, deutsche Edelschmieden sind da besser (T+A), aber auch hier zeichnet sich leider dieser Trend ab, weil die "Innovationszyklen" immer kürzer werden und HiFi als reines Consumer-Product verkommt. Andere Firmen bauen in Sachen Reparatur eine Exklusivität auf, um sich vom Wettbewerb abzugrenzen und verdienen noch an den Verpackungskartons, ohne die eine Reparatur erst gar nicht angekommen wird (z.B. Burmester, Accuphase). Von allen hier bezeichneten Firmen berichte ich belegbar aus eigener Erfarung aus 40 Jahren HiFi-Leidenschaft. Heute gebe ich meine Geräte zu einem Elektronikmeister um die Ecke, der sich den Erhalt von gutem HiFi auf die Fahnen geschrieben hat und sich Ersatzteillager aus HiFi-Schätzchen aufgebaut hat. Wenn die Geräte Defekte aufweisen, die sich nicht mehr reparieren lassen, dann kommen sie üblicherweise aus der Mikroelektronik (häufigster Fall: defekte Displays. ). Elkos lassen sich auch nach 20 Jahren noch tauschen, Displays leider nicht. Darum orientierte ich mich bei meinen Käufen ausschließlich auf Geräte, die nachhaltig sind; das sind heute leider nur noch die wenigsten und die oben erwähnten namhaften Edelschmieden kann man leider nicht mehr dazu zählen.


Ich bin mit der Qualität meiner bisher einzigen Reparatur unzufrieden. Die Funktion wurde zwar wieder hergestellt, ich musste allerdings noch selbst Hand anlegen, damit ich mit dem Ergebnis leben konnte. Eine schräg montierte CD-Lade nach Reparatur ist bei Metalllaufwerken mit geringen Spaltmaßen sofort sichtbar. Die mangelnde Sorgfalt bei dieser Reparatur hat mich später davon abgehalten, das Brummen meines neuen Verstärkers auf Garantie beseitigen zu lassen. Die billige Werkstatt hat sich für den Hersteller also in doppelter Hinsicht ausgezahlt.


Selbst wenn die Reparatur meines neuen Streamers kostenlos in der Garantiezeit war, war ich unzufrieden das sie überhaupt nötig war. Meine alten Vintage Geräte, zwar mittlerweile fast alle verkauft, mussten in 40 Jahren kein einziges Mal repariert werden.


Nachdem eines unserer Kinder (sie halten beide bis heute dicht - und ich kann bis heute nur vermuten wer damals zu neugierig war...) die Hochtöner unserer B&W Nautilus 803 auf Inverskalotte umgestaltet hatte, war unser Händler mit den passenden Ersatzhochtönern innerhalb von einer guten halben Stunde mit dem Service fertig. Den Preis habe ich als sehr fair in Erinnerung. Die "neugierigen Kinderfinger" haben heute übrigens jeder selbst eine eigene sehr gute HiFi-Anlage und gehen damit natürlich super sorgfältig um. Den Preis für "Jugend forscht" habe ich gern bezahlt. Die N803 spielen auch nach inzwischen über zwanzig Jahren immer noch atemberaubend schön. Die Qualität hat sich schon damals gelohnt und bei der Reparatur waren alle entspannt und hoch professionell. Das habe ich bei anderen Geräten meiner Anlage so leider nicht erlebt. Ersatzteile für das CD-Laufwerk waren irgendwann nicht mehr zu bekommen, zum Schluß habe ich das Gerät schweren Herzens in seinem Originalkarton im Keller für die Ewigkeit eingelagert. Ich kann mich einfach nicht davon trennen, Stichwort: Elektronikschrott(?!). Es hängen zu viele Erinnerungen an dem Gerät mit vielen 1000 Stunden Musikhören.


Marantz läuft & läuft 😀


Meine alte Vor- und Endstufe von B&M sind jeweils schon repariert als auch generalüberholt worden (Baujahr 1990). Bei diesen alten Geräten ist das nach Aussage der Techniker problemlos auch weiterhin möglich und das zu einem Vernünftigen Preis. Bei meinem CD-Spieler Sony XA50 ist es damit vorbei, falls der Laser aufgeben sollte. Da bekommt man nur mit Glück noch Ersatz.


Hab einen Händler meines Vertrauens.


Ich habe meinen CD-Player Mark Levinson Nr.39 zur Reparatur geschickt und warte nun schon set etwa 1,5 Jahre auf seine Rückkehr. Die Probleme sollen fehlende Ersatzteile aus den USA sein, die ich aber nicht nachvollziehen kann. Ich bin gespannt, ob ich das Gerät jemals wiedersehe.


Da ich nur "vintage" Gerâte besitze (accuphase kette, Sony R1), also ohne IC's, sind Reparaturen in der regel einfach. Grundsätzliche Bedingung: den richtigen Mann finden, was mir gelungen ist.


Dynaudio Xeo 3: Hätte das ganze Aktiv Modul getauscht werden müssen – Ohne Worte nach paar Jahren keine Ersatzteile meh r– Das war es dann , beide im Mülleimer


Seltsamerweise mussten bei mir ausgerechnet (keine billigen!!!) Neugeräte innerhalb der Garantiezeit in die Werkstatt - ein Vollverstärker mit defektem Poti und ein SA-CD Player, dessen Laufwerk plötzlich lauter wurde -. Das ging fix und natürlich komplett kostenfrei. Ansonsten habe ich den ein- oder anderen Veteranen (Dual 701; Grundig TS 1000) mal zur Revision weggeben, um damit sorgenfrei weiterhin hören zu können. Insgesamt - toi toi toi - habe ich nie Geräteausfälle gehabt, obwohl mein Vollverstäker im 28. Gebrauchsjahr ist und mein CD-Player bis 2020 fünfundzwanzig Jahre ohne Störungen funktioniert hat, bevor ich ihn in Zahlung gab. Nur mein DAT Gerät von 1991, das will die Kassetten nicht mehr einziehen. Reparatur zweifelhaft, siehe Antwort vier, Bedarf unzweifelhaft obsolet. Mir erschienen die Kosten in Hinblick auf den Gebrauchswert der revisionierten Geräte einigermaßen fair. Im Vergleich zu Neuanschaffungen war es dagegen 'geschenkt'. Fazit: Gute Erfahrung.


Kleinere Reparaturen mache ich selbst. Größere Revisionen bei meinen z. T. fast 50 Jahre alten Komponenten lasse ich bei Good-Old-Hifi machen.


Laufwerk beim lua appassionata CD Player kaputt. Bei lua repariert und der komplette Player auf Mk lll Nos umgerüstet zu einem unschlagbaren Preis. So nenne ich Nachhaltigkeit. Playerbaujahr 2006.
Werner krause


Ich versuche viel selbst zu reparieren, aber manchmal kann ein Werkstatt die bessere Lösung sein. Nicht wenn sie die Wucherpreise verlangen. Gerade bei Revox-Geräte verlangen die selbsternannten Spezialisten Preise die weit über den Zeitwert liegen. In meinem Fall, eine Revision für einen B77: 2400€ beim Revox-Spezialisten jedoch 700€ in der hissiger "no name" Werkstatt beim gleichen Lastenheft. Mag wohl sein, dass eine oder andere Ersatzteil kein original ist, die Tonköpfe aber schon. Tja.


Leider zahlen sich Reparaturen fast nie aus.In der Regel haben die Geräte auch ein gewisses Alter erreicht und so ist die Neubeschaffung oft der bessere Weg.


Was ist das wieder für eine Auswahl an Antworten? Schnell und teuer gibt es nicht?
Hauptproblem ist, dass Reparaturen zwar gut durchgeführt werden, aber oft etwas unsanft mit den Geräten umgegangen wird. Ich hatte es bereits öfters, dass die Geräte leider Kratzer hatten, die vorher nicht da waren. Ansonsten haben die großen Hersteller Reparaturen gut im Griff.


Nun suche ich um konventionellen CD Receiver mit DAB - ein Gerät ohne Internet-Abhängigkeit.


Antwort ist "schnell und fair". Aber eigentlich ist das die Spitze eines interessanten Eisberges. Früher hatte ich nie eine Reparatur. Früher, das war von 1976 bis ~2015. Ob Technics Plattenspieler, Sony Tonbandgerät, Akai Receiver, Summit Boxen. Alles lief. Und auch die neue Cambridge Audio Anlage von 2001 hielt erst einmal 12 Jahre lang - Vorverstärker und Verstärker plus JM Lab Opal Boxen sind bis heute schick, nur der DVD/BlueRay Spieler gab nach 12 Jahren auf und wurde durch einen neuen ersetzt, der bis heute in Ordnung ist.
Mit der neuesten Generation der sehr viel höherwertigeren, sprich teureren, Geräte, die ich mir seit 2016 angeschafft habe, sieht das anders aus. Es gibt erstens jede Menge "Software-Inkompatibilitäten", die wohl nicht unter Reparatur fallen. Da gibt es zwei interessante Probleme, offensichtlich nicht richtig lösbar: Erstens, Hifi-Gerätehersteller müssen mühsam bei ihren Apps alle Schwenkungen von der Apfelfirma mitmachen und häufig sind neue Betriebssystemversionen der Apfelfirma unverträglich mit den Apps. Mit dem neuen 14.4 ist das besonders schlimm - zurzeit lösche ich ipad Apps zweier Geräte regelmäßig (einmal alle zwei Wochen) und installiere sie neu, nachdem sie sich wieder aufgehängt haben, sonst kann ich die Geräte überhaupt nicht bedienen. Zwei von diesen Dingern habe ich zurzeit - einen Musikserver unter Windows und einen DAC mit einem mir unbekannten Betriebssystem. Musikserver, die unter Windows laufen haben ein zusätzliches Problem – jedesmal, wenn es einen Windows 10 Update gibt, der von Microsoft automatisch durchgeführt wird und nicht unterdrückt werden kann/sollte, funktioniert das Gerät solange nicht, bis der freundliche Herr vom Vertrieb aus der Ferne den Knoten löst (was immer sehr schnell geht, aber dennoch). Mein zweiter Musikserver, Linux-basiert, hat diese Probleme nicht (Burmester, auch ipad App ist einwandfrei). Hardware, also echte Reparaturen im gewöhnlichen Sinne: Ob Musik-Server, Aktivbox, Kontrolleinheit - alle sind während der Garantiezeit ausgefallen [im Zeitraum nach der Anschaffung zwischen zwei Monaten und 3.5 Jahren] und wurden entweder eingeschickt und repariert (2.5 Wochen) oder gleich durch komplett neue Geräte ersetzt (4 Wochen). In jedem Fall immer kulant, auf Garantie, also zum Nulltarif [Burmester, Kii Audio]. Ich hatte in dieser Hinsicht noch Glück - mein Bruder hat da stärker gelitten. Er hatte sich einen AVM CS8.2 mit Aufrüstungsoption zum CS8.3 gekauft. Der CS8.2 ein tolles Gerät, einwandfrei. Nach Aufrüstung zum CS8.3 haben manche Funktionen nie, einige gelegentlich funktioniert und es war nicht vorhersehbar was jeden Tag wieder ausfiel. Zuerst hieß es, mein Bruder solle sein hausinternes Netzwerk aufrüsten - hat er getan, Null Änderung, dann wurde von Software-Updates gesprochen. Hat nix bewirkt. Es hat vier (!) Monate gebraucht, bis AVM ein Einsehen hatte und die Hardware, also das Gerät, austauschte. Seitdem (also seit etwa 6 Wochen) läuft alles und er ist wunschlos glücklich - und hat eine Engelsgeduld aufgebracht, die ich nur bewundern kann, aber nicht notwendig sein sollte.
So. Wir reden hier nicht von Geräten, die in Fernost hergestellt werden, sondern alles Geräte, die in Deutschland oder den Niederlanden komplett entwickelt und gebaut werden. Die üblichen Ausreden gelten also nicht. Muss das alles wirklich sein und was ist da los? Qualitätsmanagement bei der Herstellung? Vertrieb? Der Kunde als Beta-Tester? Für mich ist das ein Rätsel, also ein Fall für vertieften investigativen Journalismus. Also Stereo-Redakteure, das Ganze mag unter langweilig aber wichtig fallen, aber kümmert Euch mal darum, dann liefert Ihr uns armen Kunden nämlichen einen echten Dienst. Und redet mit den Händlern, nicht (nur) mit den Herstellern, die (Händler) sind da mit Sicherheit ehrlicher und können nämlich ein Lied davon singen.


Auf mich treffen mehrere Aussagen zu. Der verschlissene Aufnahmekopf für mein Uher Kassettendeck könnte nicht ersetzt, sodass das Gerät nicht mehr für Aufnahmen geeignet war, habe es an einen Kollegen für dessen Tochter verschenkt. Die defekte Beleuchtung hinter der Frontplatte meines Dual Vollverstärkers konnte zu einem sehr fairen repariert werden. Das Upgrade meines Phonosophie Vollverstärkers endete enttäuschend, ein Transportschaden würde nicht zufriedenstellend behoben. Phonosophie hat selbst das verbeulte Gehäuse nicht ersetzt. Mein Vater bemerkte hierzu treffend, aus Alt mach nicht Neu.


Ich habe einen 'alten' (2004) Yamaha-AV-Receiver reparieren lassen. Ein Bauteil zur Einschaltfunktion war defekt.
Repariert hat ihn ein sehr versierter Elektronik-Spezialist in einem lokalen Repair-Cafe !! Für 20 Euro (als Spende ans Repair-Cafe) inkl. Ersatzteil.
Ich habe ihn dadurch unterstützt, dass ich vorher im Internet nach dem Fehler gesucht habe und alle Details inkl. Beschreibung des defektenTeils und Zeichnungen / Fotos mit 'angeliefert' habe. Da es ein Serienfehler bei Yamaha-Geräten war, war die Recherche einfach und Hilfe im Internet schnell gefunden.


Nach 26 Jahren problemlosem Betrieb, hatte meine Vor-/Endkombi YAMAHA C-2x und B-2x einige Ausfallerscheinungen, welche durch kalte Lötstellen (in Folge starker Wärmeentwicklung der Geräte) verursacht waren. Ich hatte (2010) beide Geräte durch einen spezialisierten Fachbetrieb in Heidelberg prüfen lassen. Daraufhin wurden dort alle Leiterplatten nachgelötet, gealterte Bauteile ersetzt und die Geräte innen komplett gereinigt. Die Kosten für diesen perfekt ausgeführten Service waren äußerst fair. Beide Geräte funktionieren seither wieder wie am ersten Tag. Auf die Jahre gesehen ist die Gesamtinvestition (Geräte und Service) ein "Schnapp", da die gebotene Klangqualität heutzutage wohl nur im 5-stelligen Eurobereich eingekauft werden kann. Meine Quellgeräte (Nahm/Linn) sind auch ständig im Einsatz - hier gab es jedoch noch nie ein Reparaturfall.


Meine Komponenten setzen sich aus verschiedenen Fabrikaten zusammen, die ich z.T. nicht direkt bei einem Händler im näheren Umkreis gekauft habe. Wenn also ein Teil der Anlage defekt ist, muss ich es jeweils an verschiedene Werkstätten schicken. D.h. die Geräte wandern u. U. in alle Himmelsrichtungen . Sinnvoll ist natürlich in solch einem Fall, wenn der Versand in der Originalverpackung stattfinden kann. Als Folge hiervon stehen dann aber jahrelang etliche Kartons in meinem Keller herum, die im Einzelfall auch größere Ausmaße, z.B. für die Standboxen, aufweisen. Ich habe auch immer Sorge, ob evtl. beim Transport nicht noch mehr beschädigt wird. Nach meiner Meinung gibt es also zu wenig Möglichkeiten, seine Geräte in näherem Umkreis in autorisierten Werkstätten reparieren zu lassen.


1× Marantz cd10 und 1x Lautsprechersicken von audio physics. Beide Geräte nach vielen Jahrenheute aber in der Firma, noch im Einsatz.


Ich bin in der glücklichen Lage, Reparaturen bzw. Modifikationen selbst durchführen zu können. Je nach Baujahr (!) und Hersteller ist natürlich die Verfügbarkeit von Original-Ersatzteilen unterschiedlich bzw. nicht mehr gegeben. Da es sich in den meisten Reparaturfällen um Ausfall oder Degradation von elektronischen Bauteilen (z.B. Tantal- oder Elektrolytkondensatoren), also Standardkomponenten handelt, ist hier die Ersatzteilversorgung gesichert.

Wenn allerdings Beschädigung oder starke Abnutzung an mechanischen Bauteilen vorliegt (z.B. Drehknöpfe, spezielle Lautsprecherbuchsen, Schalter), ist man auf Original-Ersatzteile oder gebrauchte Teile angewiesen.


Im Laufe der Zeit konnte ich so ziemlich alle Erfahrungen sammeln. Von Instandsetzung bis irreparabel. Ist daher pauschal nicht zu beantworten, wird aber auf ziemlich jeden zutreffen


Bei mir werden defekte HiFi Geräte ohne Reparatur direkt im Elektroschrott entsorgt. Ich habe sowieso von allem zuviel und im Überfluss.


Es ist eigentlich wie überall. Erst ab einem gewissen Wert des zu reparierenden Geräts lohnt sich bei Stundenlöhnen von 60-80 Euro eine Reparatur.


Bei der Reparaturwerkstatt erheblich um Längen besser wie beim Verkäufer des Gerätes und beim Hersteller.


Ich habe die Geräte selber repariert.



Etwas reparieren zu lassen kommt bei mir äußerst selten vor, gründe sind
Überteuerte Preise,
Müssen wir Bestellen,
Lohnt sich nicht mehr,
Gibt es nicht mehr.
Das war bei mir schon im Anfang meines Lebens die Initialzündung es zukünftig selber zu Reparieren. Und ich habe im laufe meines Lebens immense summen eingespart, sei es im und am Haus, Auto, Elektronik und der Gesamten Audio sparte. Dazu habe ich enorm vieles dazu gelernt. Man ist wenn man will, zu mehr fähig wie so manch einer glaubt…
PS. Wenn mein Blick in so manches Neue hochpreisige gerät schaut, bin ich oft erstaunt wie es zu solche Preisgestaltungen kommt…


Mein Astell &Kern Mobilplayer hatte ein Problem. Ich bekam für die Dauer der Reparatur (14 Tage) ein gleichwertiges Ersatzgerät von meinem lokalen Fachhändler und die Reparatur erfolgte kostenlos unter Garantie.


Mein Händler verkauft nicht nur, sondern repariert schnell und günstig.


Die Dämpfung meines Tonabnehmers TD15 war versprödet, was die Abtasteigenschaften doch stark herabsetzte. Nach ein wenig Recherche fand ich die Fa. Studiotechnik Dusch, die über enorme Erfahrung mit EMT Systemen verfügt . In gut einer Woche, einschl. Hin- und Rückversand war die Dämpfung zu einem angemessenen Preis erneuert. Seitdem kann ich Musik mit diesem tollen Tonabnehmer ohne Einschränkung genießen. Die Reparatur ist nun über ein halbes Jahr her und alles funktioniert nach wie vor einwandfrei.


Hervorragender Service bei T+A!


Wieder nur vorgestanzte Plattitüden - keine wirklich passende Antwort!
Simpler Fehler - Laser vom Rega defekt, renommiertes Unternehmen beauftragt, teuer und nach 3 Monaten dasselbe Problem, wäre wohl Verschleiß (aha, in 3 Monaten). Habe es an die Seite gepackt, gebrauchtes Laufwerk gekauft (NAD) und überlege, was ich mit dem Rega anfange. Teilweise kann man kompetente Werkstätten nur mit ewiger Wartezeit nutzen, tlw. überteuert. Und wenig kundenfreundlich. Aber ist ab jetzt egal, habe mir meinen Traum erfüllt, AVM mit allem drin und dran und gut ist! Den Kundendienst musste ich noch nicht (2,5 Jahre) nutzen! Ansonsten - Gesund bleiben und ROCK ON!!!!!!!!


T+A hat optimal repariert ( Laser) zum fairen Preis


Glücklicherweise hatte ich bisher fast keine Ausfälle. Mein Symphonic Line RG9 musste überholt werden und ich fand einen Techniker im Netz, der sich auf solche Geräte und deren Überholung spezialisiert hatte. Das Ergebnis war klar hörbar und die Abwicklung - Anmeldung der Überholung, Anforderung des Geräts durch die Werkstatt, Reparatur und Rücksendung - verliefen problemlos. Ich war sehr zufrieden.


Nun, was heißt teuer? Was heißt lange? Das Finden der Ursache dauert meist länger als die Reparatur. Und wenn man günstige Preise will, dann findet die Reparatur u.U. in Polen statt. Dann dauert's. Wenn in Deutschland repariert wird, dann wird's zwangsläufig teuer. Gerda dann, wenn's über den Fachhandel geht. Aber jeder kann froh sein, der sein Gerät überhaupt noch reparieren lassen kann: man hat's s ja mal gekauft, als die Anschaffung - wegen Preis oder eigenem spärlichemn Einkommen - teuer war. Und es ist schon schön, ein hifi- Gerät zu haben, das einem über Jahrzehnte begleitet hat...


Viele Reparaturen nach der Garantiezeit mache ich selbst, da ich mich mit Mechanik und Elektronik gut auskenne.


Zum Glück hatte ich noch keine richtig großen Reparaturfälle: Thorens Plattenspieler wurde runderneuert - völlig fair und zufriedenstellend. Der Lua CD-Player wurde einem update unterzogen, teuer aber gut...bester Service von Octave, die mir per Telefonberatung halfen, ein Problem zu lösen. Was allerdings nie geklappt hat war die Reparatur meines Nakamichi Tape-Decks - in den späten achtziger und frühen neunziger Jahren hatte ich immer Probleme mit einer Spur...wurde trotz mehrmaliger, teurer "Reparatur" nie wirklich in Ordnung gebracht.


Es handelte sich um ein altes. Tapedeck, das ein ebenso alter HiFi-Werkstattinhaber reparieren konnte.


Ich hatte mir 2007 einen Traum CD-Spieler, den Nagra CDC geleistet. Aber bereits nach relativ kurzer Zeit "hing" die Schublade. Nun gut, das Gerät wurde in der Werkstatt meines HiFi-Händlers relativ schnell wieder in Gang gesetzt. Nach einigen Jahren fingen die Probleme mit der Schublade wieder an. Diese fuhr häufig nicht vollständig aus, so dass es etwas fummelig war die CD zu entnehmen. Manchmal funktionierte die Schublade, manchmal nicht. Lange habe ich das Problem vor mir hergeschoben, weil ich keine Lust hatte das Gerät deswegen einzusenden. Natürlich ist der Ärger groß bei einem so hochpreisigen Gerät und einem Hersteller der bzgl. Verarbeitungsqualität, Mechanik und Langlebigkeit seiner Geräte einen Ruf wie Donnerhall hat. Schließlich konnte ich es nicht mehr ertragen und habe meinen CD-Spieler 2019 eingesandt. Der Vertrieb (Fa. Gaudios ) sitzt in Österreich. Dort wurde das Gerät zunächst hingeschickt, der es wiederum zu Nagra in die Schweiz zur Reparatur schickte. Es hat satte 3 Monate gedauert, bis ich meinen CD-Spieler wiederbekommen habe. Man glaubt gar nicht wie weit Österreich und die Schweiz von Deutschland entfernt ist...Die Kosten : 2200 €. Man sollte sich im Zweifelsfall vor dem Kauf einer Komponente schlau machen wie die Vertriebswege sind und mit welchen Zeiten man im Reparaturfall rechnen muss. Da lobe ich mir den Hersteller meines Verstärkers (Emitter) , die Fa. ASR aus dem hessischen Herborn. Wenn eine Reparatur fällig ist (und das passiert - wenn auch selten - auch mal beim Emitter) macht man entweder persönlich einen Termin und kann das Gerät persönlich vorbeibringen und nach ein paar Stunden Wartezeit sofort wieder mitnehmen, oder man sendet es ein und bekommt es dann auch wieder nach kurzer Zeit (!) zurück. Zudem sind die Reparaturkosten bei ASR extrem übersichtlich. Der Nagra CDC klingt immer noch fantastisch, aber der "Service" ist trotz enormer Preise grottig !


Sogar am 18 Jahre altes Geräte.


Ich habe das Glück, eine Spezialwerkstatt in meiner Stadt zu haben, .die auch vom Fachhandel bemüht wird-und das zu fairen Preisen. Allerdings hatte ich bislang keine größeren Katastrophen zu reparieren-meist Justage oder Reinigung.


Aber es war ein einziger Fall in einer langen Geschichte von HiFi-Geräten


Mehrfachreparaturen zur Behebung des selben Mangels sorgen für Verdruss und garantierten Markenwechsel. Offenbar gibt es doch erhebliche Qualitätsunterschiede von Bauteilen im Langzeitbetrieb, die die böse Vermutung der "geplanten Obsoleszenz" bestätigen. Leider sagen die Tests dazu gar nichts. Im Gegenteil wird der Eindruck erweckt, dass die HIFI-Welt eine heile ist.


Hier hängt es wirklich vom Händler bzw. Hersteller ab! Mit einem bekannten deutschen Gebraucht-HiFi-Händler gab es Probleme, weil dieser rundweg jegliche Gewährleistung ablehnte. Der offizielle Service des betreffenden Herstellers arbeitete dann gut und schnell, aber natürlich gegen Bezahlung. Die Revision einer Revox Bandmaschine bei "Revox Online" verlief hingegen rundum perfekt - 1A Kommunikation, beste Arbeit, nachvollziehbarer Preis.
Ob aber für digitale Geräte, besonders Streaming-Komponenten, mittel- bis langfristig der Service gewährleistet ist, wage ich zu bezweifeln: Man denke nur an die oft notwendigen Firmware Updates...


Revox B-215 Direktreparatur bei Herrn Ketterer in Villingen-Schwenningen. Der Grund: Bandmaterial zerknitterte am Bandanfang, egal bei welcher Cassettengröße und Marke. Ich verwende nur Markencassetten; Maxell, TDK, Sony usw. Eine komplette Revision wurde durchgeführt zu einem hohen dreistelligen Betrag. Das Gerät kam zurück, der Fehler trat wieder auf. Nachreparatur: wieder ein dreistelliger Betrag. Das Gerät kam zurück; die Bänder zerknitterten abermals. Herr Ketterer bat um abermalige Einsendung. Jetzt endlich fand man den Fehler, dieses Mal zum Nulltarif und die beigelegte TDK Cassette Typ IV wurde ebenfalls sozusagen als zusätzlicher Service repariert. Revox B-77 Netzteilfehler. Dieses Gerät brachte ich zur Firma "Hört Sich Gut An" in Kiel. Schnelle, wirkungsvolle und günstige Reparatur. Gut gemacht!


Defekte Sicherung im Röhrenverstärker und defekte Platine im Subwoofer wurden schnell und fair bepreist gewechselt.


Mir ist es in der Vergangenheit 3x mit Denon Bluray Playern passiert, dass die Geräte innerhalb der Garantie Zeit nicht repariert werden konnten Es waren Auslaufgeräte bei denen das Laufwerk oder eine interne Platine hätte getauscht werden sollen, die es aber laut Denon nicht mehr als Ersatzteil geliefert werden konnten.
1. 2011 Denon DVD-3800 BD AV Unit defekt, kein Ersatzteil lieferbar, Gutschrift erhalten und dafür den.
2. 2012 Denon DBP-2012 UD gekauft. Bei dem Gerät war das Laufwerk defekt, es wurde zwei Mal repariert, beim dritten Mal keine Ersatzteile mehr verfügbar. Gutschrift erhalten und dann den
3. 2014 Rotel RCD 1520 gekauft. Diese Gerät war nach zwei Wochen defekt. Hing sich während der Wiedergabe auf. Es wurde das Mediaboard getauscht und seit dem funktioniert das Gerät einwandfrei. Toi Toi Toi. :-)


Meine Cambridge Geräte wurden in Wien vom Vertragshändler bestens repariert. Ich achte schon beim Kauf darauf, dass eine entsprechende Reparaturmöglichkeit vorhanden ist und Geräte dafür nicht überweit transportiert werden müssen. Schließlich zählt ja jeder Tag, an dem das Gerät früher zurück kann. Und meine Boxen hab ich selbst repariert zum äußert fairen Preis ;-).
Ich fürchte ja, dass viele Geräte zu früh auf den Müll kommen, weil ein leicht behebbar Schaden als Vorwand für einen Neukauf dient. Das ist auch die Schattenseite von Stereo und Co.: Es wird einem ständig Lust gemacht auf Neues, obwohl das Alte vielleicht genauso gut (oder sogar besser) ist.


Da meine Anlage schon ein gewisses Alter hat und Reparaturen beim offiziellen Händler doch in ein rechtes Geld gehen können, habe ich ein Geschäft gefunden, das einen hochqualifizierten Elektroniker zur Hand hat. Preis und Ausführung sind perfekt.


Da ich hauptsächlich mich mit Revox Geräten beschäftige habe ich die Erfahrung gemacht das die mir bekannten Spezialisten sehr teuer sind und nicht immer
Die gewünschte Qualität liefern !


Die Reparatur hochwertiger Geräte ist ohne Versand kaum mehr möglich. Eine Reparatur im Hause bieten die wenigsten HiFi-Händler an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man dort im Reparaturfall eher ein neues Gerät verkaufen möchte.


Bei hochwertigen Komponenten liegt der Reparaturpreis meistens weit unter dem Kaufpreis und daher lohnt sich in der Regel eine Instandsetzung.


Aufarbeitung eines Akai - Cassettendecks. Wirtschaftlich gesehen unlogisch, aber ich hänge dran.


Meine Erfahrungen mit Werkstätten sind sehr gemischt. Das Spektrum reicht von teuer, aber das Problem wurde nicht dauerhaft beseitigt, bis zu hervorragender Leistung zum fairen Preis. Mittlerweile habe ich eine Werkstatt gefunden, die mein volles Vertrauen genießt. Man muss zwar etwas Geduld haben und billig ist sie auch nicht, aber bis jetzt hat sich jede Investition gelohnt. Hilfreich ist es auch, dass mir der Techniker vorab erläutert, welchen Wert das Gerät noch besitzt, ob es originale Ersatzteile gibt, welche Art Aufwetung empfehlenswert sei und welche Probleme er nicht lösen kann, bzw. wer es kann. Ich werde im Laufe der Reparatur über den Fortschritt informiert und kann jederzeit entscheiden, ob ich weiter investieren möchte oder ob nicht. Bisher wurde mir als technischem Laien immer gut verständlich erklärt, wie die Dinge zusammen hängen. Mir graut nur davor, dass ich evtl. eines Tages eine andere Werkstatt finden muss, die Ähnliches leistet. Denn ein Gerät per Paket zu versenden, würde mir ohne OVP Unbehagen bereiten.


Allerdings: bei meinen Burmester Geräten hat ich nach einer Anfangsschwierigkeit nie ein Problem. Perfekte und langlebige Qualität.


Ich erhielt ein Austauschgerät, sogar eine neuere Generation


Leider geben Sie, warum auch immer, nicht die Möglichkeit an "Die Reparatur war nicht erfolgreich". Genau dies ist mir bei meinem Marantz 2270 trotz zweifacher Nachbesserung und Kosten von über 1000€ (und damit weit über dem Zeitwert) so passiert. Dabei handelte es sich um einen Betrieb, der angeblich auf Marantz (u.a.) spezialisiert ist und von der einschlägigen Fachpresse (war es Stereo?) vor einigen Jahren sogar empfohlen wurde.


Bei meinem Nakamichi Kassettenwendedeck, welches ich mir nur der faszinierenden Drehmimik wegen zugelegt hatte, gibt es leider das benötigte Ersatzteil nicht mehr.
Schade schade...
Ansonsten hatte ich bisher noch keine Reparaturfälle! Auch nicht bei meinen Anlagen aus den 70igern!!!


Manchmal ist es ein glücklicher Umstand: Vor 15 Jahren wollte ich meinen PHILIPS CD 304 reparieren lassen, weil der Player CD´s nicht mehr wiedergegeben hat.
Händler: Das rentiert sich nicht😏.
Mein Schwager hat einige Tage später bei einem anderen HiFi-Händler eine ziemlich teure AVM Anlage gekauft. Ich war bei der Vorführung dabei und habe diesen Händler auf mein Problem des CD 304 angesprochen. Er hat mir spontan (als Ferndiagnose) angeboten, den Laser neu zu justieren. Es klappte, das Gerät funktionierte wieder einwandfrei. Preis: kostenlos, aufgrund des Erwerbs der AVM Anlage meines Schwagers. Tolle Erfahrung, die ich jedem erzähle...


Habe schon einige Geräte reparieren lassen, zuletzt Braun Endstufe PA 4/2. War ziemlich teur und letztendlich nicht zu kontrollieren ob der Preis gerecht war, d.h. dem Aufwand entsprechend. So etwas bleibt Vertrauenssache!


Bei Qualitätsgeräten deutscher Herkunft (T+A, Avantgarde Acoustic) jeweils ein Reparaturfall binnen drei - fünf Jahren nach Kauf. Reparaturen zu teuer und sehr, sehr langsam. Mit früheren mittelpreisigen Geräten wie Denon, Yamaha oder Naim in 40 Jahren HiFi-Karriere insgesamt nur einen Reparaturfall erlebt. Sehr schnell und kostenlos erledigt und als „Trostpflaster“ noch einige tolle CDs dazu erhalten. Das ist Kundenservice!!


Reparatur Yamaha M4 Endstufe, über 40 Jahre alt und in meinem Besitz. Wackelkontakt auf Grund kalter Lötstellen.... Prüfung und Reinigung. Das war die 1. Reparatur. Es zeigt sich, Qualität lohnt!
Beste Grüße A.F.


Bislang nur vor vielen Jahren mit zwei Denon-Geräten, die über einen (mittlerweile nicht mehr vorhandenen) ortsansässigen Servicebetrieb zur Zufriedenheit erledigt wurden.


Die Reparatur eines amerikanischen Verstärkers durch den offiziellen Verteiler in Deutschland lief zur vollen Zufriedenheit ab, tatsächlich war der Versand des rd. 40 kg wiegenden Geräts dabei teurer als die eigentliche Instandsetzung. Eine andere Reparatur eines französischen CD-Laufwerks durch einen im Internet gefundenen selbsterwählten "Spezialisten" für die Marke stellte sich allerdings als üble Verschlimmbesserung heraus.


Leider behandeln manche Reparaturwerkstätten die zu reparierenden HiFi-Schätzchen nicht mit gebührender Wertschätzung.


Habe "gelungen, aber teuer bzw dauerte sehr lange" angekreuzt, was bedeutet, daß "teuer" = Verschrottung auch bedeutet. In der Reihenfolge meine (fast alle) Besitztümer seit ca 1965:
1. Elterliches Graetz-Röhren-Radio > prima, leider verschwunden
2. Billiges Platten-Verstärker-Lautsprecher-Kombigerät (Quelle) > für Pubertiere gerade noch geeignet > schnell kaputt > weg damit.
3. 10-Platten-Wechsler von Philips > Schicksal vergessen.
4. Quelle-Universum-Receiver (angeblich Loewe-Opta im Inneren), Kassetten-Recorder, Lautsprecher >entnervt verschenkt, Receiver ständig kaputt, Quelle-Service war nicht zur Reparatur imstande, alles so um 1972/3.
5. Dual-Plattenspieler der 12-er Serie mit Reibradrantrieb > treu > an den jüngeren Schwager (18) verschenkt, der hatte ihn ruckzuck zerstört, keine Schuld von DUAL.
6. Sony 3650 von 1976 > ein Wunder von solide, funktioniert immer noch, knackt und rauscht nicht. DUAL 704 spielt heute noch oft und ohne Knurren < Klasse!
7. Lautsprecher IMF TLS 50 Mk II (brit.) von 1976 > irrer toller Klang fürs Geld, Firma leider pleite. HT und MT (Papiersicke < warum nur?) nacheinander kaputt. Axel Oberhage von ehem. TDL, jetzt AOS, konnte 1x Originalersatz beschaffen, dann nur noch Fremd-Chassis.
8. TDL MC von 1989, 2x HT, einmal MT kaputt, KEINE Original-Chassis mehr lieferbar nach unter 20 (!) Jahren, Ersatz-Chassis vglw. teuer. Sollte der ovale Baß (KEF-ähnlich) den Geist aufgeben, dann war es das mit der Box, dieses Chassis ist nicht mehr lieferbar (so AOS). IMF spielt beim Sohn meiner Frau zu seiner Begeisterung, aber irgendwie ein schaler Geschmack.
9. Kenwood C3/M3 von ca 1985, nach ca. 10 Jahren Lautstärke/Balance verdreckt (Grünspan), Kenwood zeigte sich unfähig zur Reparatur, mein Händler des Vertrauens, bei dem ich die Kombi NICHT gekauft hatte, hat die Teile zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut (warum konnte Kenwood das nicht?). Zeitgleiche Inspektion der M3 beim Händler. Lüfter war nicht angeschlossen, das Zuschaltrelais fehlte. Tuner von K. war nach der Garantie defekt, angeblich nicht mehr zum Senden zu bringen, keine Ersatzteile mehr. Das gleiche Schicksal vom zweitteuersten Kassetten-Recorder von K., sehr guter Klang (wirklich), nach 2.5 Jahren kaputt, keine Ersatzteile mehr > Schrott. KENWOOD > NEIN DANKE, NIE MEHR!!!
10. 2 Regal-Boxen von Quadral (< Geschenk), Papiersicken zerbröselt, Ersatz nicht mehr lieferbar. "Dem geschenkten Gaul..........."
11. Vorstufe/ 2 Monos eines sehr (!) renommierten deutsche Hertellers, vor ca. 15 Jahren für 1000,- Euros über STEREO gebraucht gekauft, Herstellungsjahr 1994. Vor ca 10 Jahren Lautstärkeregler (Alps) offenbar verdreckt, daher Aussetzer. Montags zum Hersteller per Post gesendet, mittwochs ausgetauscht zu einem moderaten Preis bereits zurück. Dickes Lob. Ein Mono mußte auch zur Reparatur vor knapp einem 1 Jahr. Es hat 3 (i.W. drei) Monate gedauert, bis die Reparatur über den Berg war. Kam einmal zurück, war nach 1 Woche wieder stumm. Firma war (ist?) per Mail unnd telefonisch ganz schwierig bis zT gar nicht erreichbar. Erst als die Sache zur Chefsache wurde, kam Bewegung rein. Kosten ca. 250,- Euros < ist für mich okay. Mußte mir mit meinen gebraucht gekauften AR A07 und VV Forte Audio behelfen, die laufen wie taufrisch geölt, an sich auch die M3, die hat aber unbefriedigende, für mich abenteuerliche (nicht Banana-fähig) Lautsprecher-Anschlüsse.
11. Service-Anfrage bei TAD wg meinem Apollo (6,5 Jahre alt), wurde SOFORT zurückgerufen, zufriedenstellende Auskunft - sehr gut.
12. Servie-Anfrage per Mail bei T+A wg meiner neuen Lautsprecher vor 1 Jahr, wurde unter 1 Stunde angerufen, vorzügliche Hinwendung zum Kunden, umfassende, sofort nachvollziehbare Auskunft. Dort werden offenbar nicht nur sehr gute Produkte hergestellt, da hat der Kunde, die Kundin (m/w/d) eine herausragende Stellung > prima > DANKE, nachahmenswert.
Es gibt sie, die guten Hersteller (Sony, DUAL, T+A, AR, mein Händler des Vertrauens Ralf Busch), die Produkte überzeug(t)en mich, ich fühle mich akzeptiert, ernst genommen. Kenwood hat leider auf der ganzen Ebene versagt, warum bloß? Eines habe ich noch gelernt in meiner Hi-Fi-delen bzw stellt sich mir als Frage > warum werden Lautsprecher-Chassis mit zerbröselungsanfälligen Papiersicken - noch - hergestellt?


Bisher war ich mit all den Werkstätten die ich in über 50 Jährigem "Anlagen/Highend Konsum" aufgesucht habe, mit einer Ausnahme, sehr zufrieden. Das Problem ist für mich heute eher eine Werkstatt (Hifi Zeile Worpswede oder Hifi Fachwerkstatt audiotronic z.B.) in meiner Nähe zu finden die in der Lage ist ALT-Geräte adäquat zu Reparieren. Leider gibt es immer weniger Fachbetriebe und die Wege dorthin werden immer länger!


Es scheint das man für eine anständige Reparatur viel Glück braucht: Langwierig, teuer und mit sehr mäßigem Erfolg.


Bin seit ca. 20 Jahren Besitzer einer nahezu kompletten RESTEK-Anlage (E-Serie). Über RESTEK selbst wird in "stereo" gar nicht oder nur selten etwas berichtet, liegt wohl daran, dass RESTEK nicht jedem Trend zeitnah hinterherläuft (Hifi-Händler verdrehen bei "RESTEK" die Augen?!) . Im Laufe der Jahre waren alle meine Komponenten für kleinere Reparaturen und aktuelle updates in Fuldabrück. Am Telefon meldet sich der Chef Adrianus Elschot persönlich, mit ihm kann man über alles reden.
Fazit: Zeitloses Design und - seit Jahrzehnten- immer noch reparier- und updatefähig!


Meine Erlebnisse mit Reparaturen hielten sich in Grenzen. Lange ist es her, da musste mein Uher SG Royale repariert werden. Für die Reparatur musste ich 30 Km entfernt nach Düsseldorf. Der Fehler wurde beseitigt, aber ein ein Standfuß war abgeschliffen. Das sah nicht schön aus und hatte keinen Einfuss auf die Standfestigkeit. War aber ein Zeichen, wie mit dem Gerät umgegangen wurde. Dann mussten Revox Geräte zur Reparatur. Einmal mit Originalkarton per Post nach Revox Deutschland und das zweite Mal verbunden mit einem Schwarzwaldurlaub und direkter Abgabe in Löffingen gab es keine Probleme. Die Revox Geräte sahen so aus, als ob sie liebevoll behandelt wurden. Mein Tipp: Uher Vertretung lieber nicht in Anspruch nehmen, Revox Geräte in Revox Deutschland reparieren lassen.


Ich führe meine Reparaturen selbst durch. Mit einem geschulten Auge, google, einem Lötkolben und viel Zeit lässt sich bereits sehr vieles wieder beheben. Besonders im Einsteiger-Hifi Bereich ist es daher super einfach kleine Reparaturen selbst durchzuführen. Ein bisschen Ahnung muss man allerdings schon von der Funktionsweise haben, sonst wird das leider nix. Meine Reparaturen liegen in punkto Budget meist bei 8 Stunden Arbeit und 2€ Ersatzteilkosten.


Alte Geräte aus meiner Anfangszeit (1975) bedurften der Wartung - das war aber nie ein Problem hinsichtlich Ersatzteile, Kosten und Leistung - manchmal hats halt 2 Monate gedauert. Mein ältestes Hifi Gerät, eine Revox A77 musste vor ein paar Jahren generalüberholt werden, was zwar teuer war - aber der Senior (50 Jahre) läuft seither ohne Beanstandung und spielt auf sehr hohem Niveau. Da ist meine B77 "kränker": keine Aufnahme mehr möglich weil der Aufnahmekopf - was selten vorkommen soll - defekt ist. Nur in diesem einzigen Fall habe ich auf die in der Tat sehr teure Reparatur verzichtet - aufnehmen tut die A77.
Meine DVD/SACD Player Anfang der 2000er Jahre waren schnell kaputt, die Laufwerke taugten nichts - Ausnahme Denon 2900, der bis heute ohne Probleme seine Arbeit verrichtet.
Die neuen Geräte ab etwa 2010 arbeiten tadellos. Bis auf eines: einer meiner neuen Elektrostaten war im Versorgungsteil kaputt (Trafo!) - Reparatur war problemlos und schnell, was aber auch daran lag, dass ich den Fehler mit Hilfe eines Elektronikers rasch identifiziert hatte und das Ersatzteil selbst einbauen konnte. Den Lautsprecher zu verschicken wäre umständlicher gewesen.


Wer billig kauft, kauft zwei mal, Service gibt es nur bei den etablierten, teuren Herstellern


Seit 45 Jahren Hifi und drei Ausfälle. Immer an den Verstärkern.


Fehler konnte direkt in der Firma (Magnat)vor Ort repariert werden.Kostenlos!!!!!! (Austausch einer Röhre)


Ich repariere selbst.


Ich repariere lieber selbst.


Erfahrung mit Audionet vor der Insolvenz.
DNP 2mal defekt.
Team dort arrogant. " unsere Geräte gehen nicht kaputt" – Reparatur teuer und langwierig – Nie mehr Audionet


Mein CEC-Player von '98 war schon mehrfach zur Reparatur bei Hifi-Frisch in Hamburg. Immer kompetent, immer fair.


Einer meiner Subwoofer hat vor einen halben Jahr den Geist aufgegeben, die sind jetzt 13 Jahre alt. Der Support von B&W teilte mir mit dass sie leider keine Ersatzteile von den Verstärkermodul mehr hätten, jedoch im Schwäbischen gäbe es einen Reparateur der mir weiterhelfen könnte. Auf eine Mail von mir mit welchen Kosten ich den ungefähr rechnen müßte bekam ich als Antwort, dafür brauchen sie das Gerät so können sie keine Aussage machen. Nun ja das war mir dann zu blöd einen 50 kg schweren Subwoofer zu verschicken und ich legte selber Hand an. Der Fehler war schnell identifiziert, an einen der beiden Schaltnetzteilen war ein Einschaltrelais und ein Lastwiderstand defekt. Die zwei Teile bei Develektro für rund 2€ bestellt, die Lieferung dauerte nur ein paar Tage. Die zwei teile eingelötet und schwups, läuft er wieder. Ich weiß jetzt gar nicht wie ich auf die Idee gekommen bin den reparieren zu lassen? Auf alle Fälle wenn man sich nicht auskennt ist man eine arme Sau und denen völlig ausgeliefert. Möchte nicht wissen was der Spaß mich am Schluss gekostet hätte.
 


In Deutschland hergestellte Geräte haben im Reparationsfall Vorteile gegenüber Produkten aus dem Ausland.


Meine Instandsetzungen waren sehr unterschiedlich.
Mal sehr gut preiswert oder sogar nach vielen Jahren auf Kulanz. (Micromega CD Player).
Und dann genau das Gegenteil nicht Sachgemäß ausgeführt überteuert. Also kommt es immer auf den Einzelfall an. Aber reparieren muss sein, dafür brauche ich dann nicht immer eine neue Pkastik Kiste.


Bei Garantiefällen gab es bisher keine Probleme. Ausserhalb Garantie konnten die Fehler bisher immer selber repariert werden. Gehe aber davon aus, wären diese sonst teuer und langwierig gwesen.


Bis auf mein Nakamichi Tape konnte bisher alles kostengünstig repariert werden. Es zahlt sich aus auf solide Firmen zu setzen und Exoten nur im Einzelfall zu nutzen


Der sogenannte Fachhandel in Berlin, lehnte solche Aufträge meist ab oder weit von sich. Man sollte eben neu kaufen. Lohnt sich nicht.!!
Die einzige Ausnahme, war Jazz Dreams in Berlin. Insbesondere möchte ich aber hervorheben, der Kunden- und Reparaturservice von hoer- wege. Hier hat man für alles, was HiFi angeht, ein offenes Ohr und Zeit. Da sollten sich mal so manch andere HiFi-Anbieter eine Scheibe von abschneiden.


Ich habe in den vergangenen Jahrzenten diverse Hifi-Geräte reparieren oder überholen lassen und dabei durchweg gute Erfahrungen gemacht.

Das minimal rumpelnde Lager meines Fat Bob S wurde nach Ablauf der Garantie von Transrotor kostenlos getauscht, denn "man wolle, dass ich lange Spass an meinem Gerät habe". Für meinen Teac VRDS-8 waren auch 14 Jahre nach dem Kauf alle erforderlichen Teile lieferbar und für Lasertausch und Neuabgleich wurden ca. 150 € berechnet.

Einige meiner Vintage-Geräte wurden von good-old-hifi in erstklassiger Qualität und zu einem absolut angemessenen Preis revidiert und spielen allesamt wie neu. Und Röhrensätze für meine CAT SL-1 sind problemlos in verschiedenen Qualitäten und Preislagen erhältlich.

Ich achte schon beim Kauf auf Langzeitqualität und bin bisher noch nicht enttäuscht worden. Besitzer neuerer Geräte mit Computertechnik wie z.B. Surroundgeräte werden dagegen häufiger in die Röhre schauen, weil Softwareupdates nicht mehr geliefert werden oder Ersatzteile für nur eine sehr begrenzte Zeit verfügbar sind.


Hatte einmal ein Problem durch Überspannung bei einem Mark Levinson - SUN Audio, Philip Krauspenhaar hat das perfekt und wie neu wieder hinbekommen.
Leider, leider gibts für ML Sun Audio in der Form nicht mehr ---> für mich waren sie immer die Nr. 1


Mein Bryston Endverstärker musste nach 19 Jahren wegen eines Defektes zum Service.
Dank 20 Jahren Garantie war die Reperatur kostenlos.


Es hat sich für mich gelohnt hochwertige Geräte und Lautsprecher zu kaufen. Ich hatte noch nicht das vergnügen einer Reparatur und wenn würde es sich lohnen. Mein Verstärker ist jetzt auch erst 4 Jahre jung. Wenn er mal kaputt geht - was ich nicht hoffe- wird er wieder gefittet hat ja auch ne Menge Euros gekostet immerhin 5000 sowas schmeißt mann nicht auf die Halde So ein Plastik Bomber ist nicht mein Anspruch. Ich kaufe nur hochwertige Geräte. Punkt A sind die in der Regel von höherer Qualität und B auch langlebiger und darauf kommt es mir an.


Hier ist FME in Bonn im Rahmen des Möglichen immer hilfsbereit - danke! Auch die STEREO könnte diesem Thema durchaus etwas mehr Aufmerksamkeit widmen, zumal mit der spannenden "Oldie"-Seite ja auch genügend Anhaltspunkte vorhanden sind. Leider sind die jeweiligen Redakteure hier aber auch bei mehrfachen Anfragen wenig (eigentlich gar nicht) auskunftsbereit, wie nun schon mehrfach festgestellt - schade, zumal sich der Zeitaufwand sehr in Grenzen gehalten hätte...


Hatte bisher drei Reparaturen an verschiedenen Geräten,die alle gelungen waren. Zweimal lange Reparaturzeit von 4-6 Wochen, einmal sehr hohe Rechnung bei Reparatur Marantz Oldtimer.


Leider passt keine Antwort.
Die Reparatur war gelungen, Preis war okay, aber es dauerte 2 Monate bis das Burmester 111 (8Jahre alt) wieder zur Verfügung stand.
Der Burmester 877 (30 Jahre) war mehrfach zur Reparatur. Preise waren jeweils okay, Abwicklung in jeweils zwei Wochen auch okay.
Bei Sunaudio (Mark Levinsion 27) wurde einfach (erfolgreich) repariert, obwohl ein Kostenvoranschlag angefragt war (25 Jahre altes Gerät).


Plattenspieler mit nicht akzeptablen Gleichlaufschwankungen. Musste mehrfach einem großen Fachhändler das Problem persönlich vorführen. Irgendwann wurde mir dann das Gerät als repariert nach hause geschickt. Nur leider fehlten Plattenteller und Netzteil!!! Wieder vor Ort konnte dann Einigung für ein besseres Modell bei akzeptablen Aufpreis erreicht werden. Dennoch kein Ruhmesblatt für einen Reparaturservice.


Fair aber nicht billig. Der Handel nimmt natürlich auch bei Reparaturen seine Marge und mit Versand etc. geht auch einiges an Nebenkosten ab - aber es lohnt sich oft, die alten Schätzchen, mit denen man tolle Hörerlebnisse hatte zu erhalten. Neues mag in irgendeinem Sinne besser sein, aber oft geht bei Streaming und Co. das Gesamterlebnis verloren.


da ich selber viel alte Endstufen Vorverstärker aus den 80 Jahren nutze Yamaha M85 Mx 1000 Mark Levinson N0.23 im Mehrverstärkerbetrieb diese Geräte selber als Fachmann überholt habe neue Elkos Ruhestrom kalibrieren anpassen Bauteile durchmessen tauschen gerade ältere Endstufen Vollverstärker neigen gerne dazu die Lautsprecherterminals über die Jahre abzubrechen immer toll wie die Geräte nach der Reparatur wieder spielen genauso bei guten alten Lautsprechern von MB Quart die 3200 S damals der erste Lautsprecher in der absoluten Spitzenklasse der Stereo war ich besitze das Modell in weiß und habe den Lautsprecher wieder zurück in das Jahr 2021 gebracht die Weiche mit neuen Mundorf Bauteilen bestückt neue Lautsprecher kabel von der Weiche zu den einzelnen Bereichen verlegt HT TT usw.. man sollte halt schon immer schauen ob es sich lohnt die Geräte zu reparieren bezüglich Zeitwert Ersatzteile es macht mir sehr viel Freude solche alten Geräte wieder ins Leben zu rufen.


Da ich nur deutsche Hersteller bevorzuge, ich die Reparatur nie ein Problem.


Die Werkstatt ist sehr kompetent.


Jedoch dauert die Suche nach einer kompetenten Werkstatt, je nach Gerät teilweise sehr lange. Und nicht jede Werkstatt versteht etwas vom Geschäft. Gerade wenn es sich um teilweise sehr in die Jahre gekommene Geräte (älter als 30 Jahre) handelt, ist es sehr schwer eine "Fach"werkstatt zu finden, die diesen Namen auch verdient. Dies könnte durchaus auch eine geräteabhängige Serie in der STEREO werden


Ich bin schon seit Mitte der Neunzigerjahre Kunde bei Musik im Raum in Essen bei Heins-Dieter Wilmsen und Alois Alofs, denen ich an dieser Stelle einen großen Dank aussprechen möchte! LG, Michael Huwe


Weil das Gerät nicht zu reparieren war, bekam ich kostenlos das Nachfolgemodell, auch weil sich mein Händler sehr dafür eingesetzt hat.


Vorab möchte ich anmerken, dass ich eine umfangreiche Hifi Sammlung besitze.
Meine Erfahrungen im Reparaturfall sind leider sehr unterschiedlich. Eine lobenswerte Ausnahme für mich ist bspw. die Firma ASR Schäfer & Rompf.
Mein Problem wurde vom Hersteller schnell, kompetent und zu einem fairen Preis gelöst. Ein kleiner Servicefall für einen bekannten (nicht ganz günstigen) amerikanischen Verstärker dauerte über den Vertrieb lange und war leider auch teuer. Für zwei Vintage Receiver eines traditionellen japanischen Hifi Herstellers gab es laut Aussage des deutschen Organisation keine Ersatzteile mehr bzw. war eine Reparatur unmöglich.
Vor 3 Jahren habe ich aufgrund der Empfehlung eines anderen Musikliebhabers einen begnadeten R&F Techniker / kleinen Betrieb kennengelernt, der nicht nur "meine unreparablen Japaner" für einen extrem fairen Preis repariert hat, sondern auf Grund seines know hows und seiner Leidenschaft auch regelmäßig das eine oder andere Schätzchen von mir wartet.
Mein Fazit: sich über jeden Hersteller / Vertrieb erfreuen, der einen kompetenten und fairen Reparaturservice für aktuelle wie für (ehemals teuere) ältere Geräte bietet. Im Hinblick auf ältere Geräte wäre ich sogar bereit, einen vermeintlich hohen Preis zu zahlen, sofern die Komponente gerettet werden kann.
Den Kopf nicht in den Sand stecken, wenn man von "mainstream" Herstellern / Vertrieben die Aussagen erhält : "Nicht reparabel oder unser Reparaturpreis übersteigt den Zeitwert bei weitem". Es gibt quer durch Deutschland tolle kleine Betriebe, die einen Top Service bieten. Man muss nur ein wenig recherchieren und man wird fündig. Nichts für ungut, vielleicht sammelt und veröffentlicht Stereo eine solche Adressenliste :-)


Hat aber nicht lange gehalten. Bald war etwas anderes defekt.


Ich hatte einen CD-Player Sony X707 ES (defekter Lademechanismus) und einen Plattenspieler Thorens TD 2010 (defektes Netzteil) bei einer Fachwerkstatt für Hifi und Highend in Heidelberg zur Reparatur. Mit dem Service und den Kosten war ich sehr zufrieden. Und beide Geräre laufen tadellos.


Reparaturen an 2 über 30 Jahre alten Yamaha Top End Geräten wurden zum angemessenen Preis durchgeführt. Leider zeigten sich beide Fehler schon nach kurzer Zeit wieder. Der Betreiber der Werkstatt für Vintage Hilfe war inzwischen verstorben.


Der Service von Sun-Audio erfolgt sowohl bei Reparaturen, als auch bei Servicearbeiten sehr fair und freundlich. Auch Piega hat immer eine offenes und hilfreiches Ohr. Daher lohnt sich das Invest in hochwertige Geräte.


Ich hatte Probleme mit dem DVD und SACD Player von T+A. Beim DVD Player musste die ganze Abspieleinheit getauscht werden hat aber nicht viel genützt nach 2 Jahren gab er ganz den Geist auf. Der SACD Player musste insgesamt 3 Mal eingeschickt werden bis er Ok war. Jedesmal musste der Laser ausgetauscht werden bis beide Seiten genervt waren. Der CD Player und der Vorverstärker funktionierte hingegen bis zuletzt einwandfrei. Ich wechselte dann zu AVM mit leider ähnlichen Erfahrungen aber die waren zumindest sehr bemüht und haben das Gerät getauscht und kamen mir sehr großzügig beim Kauf meines neuen CD Spielers entgegen.


Ich repariere meine Geräte selbst.


Soweit möglich repariere ich meine Geräte selbst.


Eine Vertragswerkstatt war leider Merde. Die machten nur das Nötigste oder nicht mal das. Erst ein kleiner Spezi räumte wirklich auf und machte einen sehr sehr guten Job. Das Gerät spielt heute besser als NEU. Auch meine LS fanden einen sehr guten Betrieb. Super Duper !!


Bisher - 40 Jahre - trat ein Reparaturfall selten auf und war meistens eine Wartung. Tonband wurde mehrmals gewartet. Verstärker einmalig repariert und Teile ausgetauscht. Die HiFi-Geräte wurden immer behutsam ausgewählt.


Teilweise repariere ich selbst, wenn Garantie abgelaufen ist und die Geräte nicht zu hochgradig integriert sind (nur noch ICs oder Chips mit 48 Beinen). Solange nur Transistoren, Caps, Widerstände etc.. ausgefallen sind, mache ich die Reparatur selbst. Bei mechanischen Problemen häng es vom Grad der Beschädigung ab. Lautsprechersicken wurden bei beiden 30er Tieftönern durch den Hersteller getauscht. Man lernt durchs Machen, das Risiko bei älteren Geräten ist nicht so hoch.


Ist schon lange her weil die meisten Geräte sehr gut ferarbeitet wurden


Nutze gern Gebraucht-High-End. Reparaturen bisher nur bei neu gekauften Geräten und beim Hersteller.


Bei mir waren eigentlich nur zweimal ein Hochtöner defekt.Vermutlich zu laut gehört !! war beides mal kein problem. Ein mal wurde einer von der Firma Canton repariert,und einmal von der Firma eton in Neu Ulm als austausch. Hat alles prima geklappt.


Seit fast 50 Jahren kaufe ich mir HIFI-Gräte. Da gab's auch schon mal Defekte. Für den absoluten Laien blieb meist nur der Radio-und Fernsehtechniker von nebenan oder beim Garantiefall der Hersteller. Die meist nicht so tollen Erfahrungen, erspare ich mir hier aufzulisten. Allerdings gibt es für Geräte aus den 80gern seit ca. 15-20 Jahren einige Spezialisten. Ich nenne mal HIFI Zeile und Martin Kühne. Die machen das sicherlich ausgezeichnet, wie man hört und einige Geräte und Marken aus diesen Zeiten verdienen wohl den Aufwand, der natürlich vom Kunden entsprechend honoriert werden soll, m. E . aber trotzdem preiswert ist. Manko sind lange Wartezeiten und eine gewissen Überheblichkeit, der ich mich nicht erwehren kann. Gelegenheitsfummlern sollte man seine Geräte trotzdem nicht überlassen, da kann man schon mal leicht frustriert zurückbleiben.


Es ist einfach nur übel wenn es für den Harman Kardon HK990 - 10 Jahre nach Erscheinen keine Ersatzteile mehr gibt. Musste das Gerät 2x einsenden um eine zufriedenstellende Reparatur zu bekommen.


Ein Hochpegeleingang am AV-Verstärker war defekt, wurde für 35 € innerhalb von ein paar Tagen repariert.


Nach vielen Jahren und intensiver Nutzung war die Festplatte im NAIM HDX defekt. Die Firmab Musicline ersetzte die Platte günstig und spielte zudem die neueste Firmware auf den HDX auf. Auch die Daten der defekten Platte konnten auf das neue Laufwerk übertragen werden. Nach 15 Monaten war das Laufwerk wieder defekt. Da die Garantie abgelaufen war, wurde die erneute Reparatur auf dem Kulanzweg ohne Kosten durchgeführt. Erneut wurde die neueste Firmware aufgespielt und die Daten übertragen. Das nenne ich einen kundenfreundlichen Service.


Leider keine gute Erfahrungen mit Reparaturarbeiten, die allesamt nicht lange hielten. Seitdem werden defekte Geräte gegen Neue ausgetauscht.


Bitte öfters Infos über Reparaturmöglichkeiten, -adressen etc.


Alle wollen nur verkaufen, nur wenige bieten einen kompetenten und bezahlbaren Reparaturservicee. Hier ist Besserung dringend geboten!


Ich habe folgende Anlage (Erstbesitz): Komplette 2er Serie von Yamaha (1980-1985) : PX2 - C2x - B2x - T2 . Naim CDI (1995) , Spendor 45/1 passiv (1992). Der Service wurde beim PX2 und C2x immer sehr gut zum fairem Preis gemacht (Yamaha Service Hamburg). Alle anderen Geräte sowie Zubehör brauchten bis heute keine Reparatur oder Service . Meine Yamaha Tonabnehmer - MC1x / MC1s - wurden und werden bis heute von Van den Hul immer wieder neu bestückt . Einfach Klasse - Qualität des letzten Jahrhunderts !!!


Elipson Music Center mit ICEPower hat sich nach recht kurzer Gebrauchszeit mit einem lauten Kreischen verabschiedet. Nachdem der Händler vor Ort wegen entfernter/nicht vorhandener Bauteilebezeichnung keine Reparatur vornehmen könnte, würde das Gerät nach Frankreich zum Hersteller geschickt. Nach ca. 1,5 Jahren kam das Gerät wieder beim Händler an, würde aber sofort wieder zurückgeschickt, da es immer noch defekt war. Im Dezember 2020 nach fast 2 Jahren (!) kam das Gerät zum zweiten Mal zurück und war nun auch tatsächlich technisch in Ordnung. Dafür war das Gehäuse an der Oberseite mit mehreren tiefen Kratzern beschädigt. Versuche des Händlers mit Elipson Kontakt aufzunehmen und eine Lösung herbeizuführen blieben bisher unbeantwortet. Service scheint bei Elipson unbekannt zum sein, weshalb ich nie mehr ein Gerät dieser Marke kaufen würde!


Mein SONY-Casetten Tape-Deck, gab keinen Ton von sich, Ich vermutete dass die drei Tonköpfe ncht mehr richtig verbunden waren (Oxydation).


Habe schon mehrere Reparaturen durchführen lassen. Darunter eine Endstufe bei PIA, Tonbandgerät beim Händler meines Vertrauens und Boxen beim ehrenwerten Hrn. Fricke, der sogar einen Magnetbruch des Basstreibers wieder, zur vollsten Zufriedenheit, in den Griff bekam. Die Sicken von Onkyo Boxen habe ich selbst repariert.


Ich machte mit den, zum Glück eher seltenen, Reparaturfällen eher schlechte bis sehr schlechte Erfahrungen. Leider fehlt diese Option oben, schlechte Presse darf einfach nicht sein.


Ich fürchte es gibt immer weniger Fachleute die noch Reparieren können.


Ich war bisher, bei all meinen Anlagen, davor gefeit irgendeinen Defekt beklagen zu müssen! Es handelte sich immer nur um Kleinigkeiten bzw. Zubehör. Ein defekter Tonabnehmer und ein defektes Cinchkabel. Also alles richtig gemacht bei der Auswahl der Technik.


Reparaturfälle gab es in meinem "Hifi-Leben" schon mehrere. Der Erste war ein Sony-Minidisc-Recorder, der nicht mehr zu reparieren war (3-4Jahre alt!) und gegen Aufpreis ausgetauscht wurde. Das Austauschgerät hielt dann einige Jahre länger. Mittlerweile ist ein Gebrauchtgerät als Ersatz im Einsatz, aber eher als Wandler als Recorder. Ansonsten werden noch vorhandene MDs abgespielt. NIE WIEDER SONY!
Der zweite Reparaturfall ist ein alter aber sehr gut klingender Denon-CD-Player. Der war 2mal im Service. Beim 1. mal, da war der Player ca. 1 1/2 Jahre alt, war die analoge Ausgangsstufe defekt. Nur noch kratziger Klang. Der 2. Defekt des CD-Players war die komplette Lasereinheit vor ein paar Jahren. Gab zum Glück noch Ersatzteile! Jetzt ist das gute Stück gut 25 Jahre alt und läuft und klingt immer noch sehr gut. Der 3. Reparaturfall ereignete sich erst vor ein paar Wochen: Accuphase E-207, genau so alt wie der Denon-CD-Player und damals ein Neugerät, Endstufe altersbedingt hinüber. Auch dem E-207 konnte geholfen werden. Klingt wieder wie er soll! Hat alles einiges gekostet aber gleichwertige oder bessere Neugeräte wären viel teurer geworden. So lange ein Gerät zu reparieren ist, landet Keines im Recycling!


Der Erste behauptete, mein SACD-Player wäre irreparable. Der Zweite Reparateur konnte ihn anstandslos reparieren. Bei der Überholung von Vor- und Endstufe habe ich das Gefühl, dass da nicht viel gemacht wurde. Die Hauptprobleme, weshalb ich sie überholen lies, wurden nicht behoben.


Top war die Reparatur meiner Bryston 2B von Sun Audio , aufgrund der lebenslangen Hersteller Garantie kostenlos. Ursache war eine Überspannung in einem Gewitter.


Bei High End Geräten sollte ein Service immer möglich sein . Ist für mich auch eine Kaufentscheidung. Hatte lange Jahre LUA Röhren Amp und CD Spieler . Die wurden bei LUA schnell und unkompliziert repariert . Neues Laufwerk oder Röhren . Also alles in Ordnung. Zur Zeit habe ich ein Transrotor Laufwerk , einen TuA Multiplayer und einen Modwright Verstärker. Auch hier gehe ich von Service und guten Kundendienst aus.


Bei Accuphase werden keine Reparatur Preise genannt Reparaturen werden nur über den Händler angenommen. Und dieser schlägt noch ordentlich drauf und macht das ganze bestimmt doppelt so teuer .Das finde ich unmöglich Ein Relais die 1.87 Euro in Japan kosten .Schlagen bei Pia mit 47.Euro plus Versand und Zoll zu Buche .das finde ich nicht Kunden freundlich


nur ein zweimaliges Upgrade vom Hersteller damit sich das Lindemann Musicbook jedes Mal auf dem Top-aktuellen Stand befindet. Wie ich finde ein super Service und absolut Nachhaltig.


Marantz: der AV Receiver, gehobene Preisklasse, war nur ein paar Jahre alt :(


Ich hatte sehr selten Bedarf an Reparatur, aber wenn war das über den Fachhändler bzw. Vertrieb nie ein Problem. Oder es gab ein sehr kulantes Angebot zum Wechsel auf ein neues Gerät.


Mein Antwort ist seit ein paar Wochen etwas zwiegespalten. Bisher hatte ich immer sehr gute Erfahrungen bei Reparaturen. Nun aber, da in Coronazeiten alles ein wenig schwieriger ist, dachte ich mir, für die Reparatur eines namenhaften High-Endherstellers aus dem Land der aufgehenden Sonne, nur das notwendige Ersatzteil organisieren zu wollen. Die Anfrage bei verschiedenen Händlern und dem Deutschlandvertrieb ergab leider nur, dass ich das Gerät beim Händler abgeben soll, welcher dann das Gerät nicht selbst repariert sondern an den Händler zur Reparatur weiterleitet. Das sich das dahinter stehende Geschäftsmodell verstehe ich sehr gut. Aber ich denke zum guten Service gehört auch unkonventionelle Wege zu gehen. Sinnlosen Warentourismus zu betreiben ist weder klimafreundlich noch hält es die Kosten unter Kontrolle.


Ich habe mehrere Vintage-Geräte oder aktuelle Geräte bei TGE in Essen reparieren lassen, immer preiswert und gut, bei neueren Geräten lassen sich leider manchmal nur Baugruppen teuer austauschen, Beispiel CD-Laufwerke bei aktuellen Rotel-Geräten, da sollte ich nach 5 Jahren die Hälfte des Neupreises, €300.-, bezahlen, nie wieder Rotel, positiv Arcam, bei meinem 14 Jahre alten DV137 wurde das Laufwerk für nur €90.- repariert.


Es wurde im Handel stets abgelehnt und empfohlen das Gerät zu entsorgen bzw. ein neues Gerät zu kaufen. Das tut mir heute noch immer in meiner ,,Seele'' weh. Die ausgeführten Reparaturen wurden nur nach ,,ahlung


Da ich mehreres gerne reparieren lasse, gibt es solche und solche Erfahrungen. Aber den IC technicken mit chips ist leider keine Langlebigkeit zuzutrauen - da sind die Erfahrungen damals beim Pioneer CT A7 ebenso schlecht wie beim Sonty TA 50es oder dem TCK 6 es. schade auch. Anderes lässt sich gut reparieren.


Ich habe mir letztes Jahr einen neuen Vorverstärker (NAD 165 BEE) gekauft. Das Gerät funktionierte nicht, wurde von mir zurückgeschickt. Dann wurde das Netzteil getauscht und das hat unglaubliche 4 Wochen gedauert. Service ist das keiner


Mein AVM A5.2T wurde von mir nach ca. 3 Jahren an AVM eingeschickt und binnen 14 Tagen repariert und wieder am mich zurückgesandt. Reparatur wurde kulanter Weise von AVM übernommen, alles in allem prima Service.
Auch mein Arcam A90, der schon 12 Jahr alt war, wurde nach einem Defekt von meinem Händler zur Reparatur zurückgenommen und zu einem fairen Preis repariert. Negative Erfahrungen blieben mir bis jetzt erspart!!!


Leider leider sind Reparaturen so teuer, daß man schwer ins Zweifeln kommt diese durchführen zu lassen. Zum Beispiel 20-30Jahre alte Hifi Geräte sind schnell in der Region 400€-1000€, das ist ca 1/3 des Neupreises. Deutschland ist halt ein Hochlohnland, schon das Ein-und Auspacken und Administrieren dauert schon locker eine Stunde die bezahlt werden muß/will, dann sind schon 100€ weg. Mir tut es dann leid, wie schräg diese Gesellschaft ist, wegen ein paar Gramm defekter Bauteile gleich wieder 10 bis 20 Kg Schrott zu produzieren.


Der Service von T+A und TAD ist wirklich bemüht. Prima.


Mein AVM All in One Gerät CS 5.2 ging kurz nach der Garantie kaputt. Das Gerät wurde durch meinen Händler an AVM geschickt. Kosten hierfür 0,00 €, komplett brandneues Gerät, volle neue Garantie und auch noch eine Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten. Das ist Premiumhersteller ernst genommen. Dankeschön an AVM!


Reparaturen an meinen Geräten waren meist unwirtschaftlich, haben sich aber trotzdem gelohnt. So konnte ich Geräte mit ihren Ressourcen, also den Rohstoffen, der Energie und Arbeitszeit erhalten und noch jahrelang weiter nutzen.


Verstärker und Lautsprecher von Burmester in Berlin repariert bzw. die Lautsprecher von um ein LEVEL verbessert. Beste Arbeit - angemessener Preis


Ich habe mal ein Lautsprecherpärchen gebraucht gekauft. Es stellte sich nach kurzer Zeit heraus, dass wohl die Hochtöner defekt waren. Ein sehr netter Händler mit angeschlossener Reparaturwerkstatt gab mir dann unentgeltlich einen Tipp wie ich die Hochtöner testen könnte. Dies habe ich dann auch so ausgeführt in dem ich sie alleine spielen ließ. Ein wenig Schrauberei war dazu notwendig. Ich habe dann zwei neue Hochtöner gekauft und eingebaut.
Auch habe ich nach mehr als 20 Jahren meinen Verstärker überholen lassen. Neue Kondensatoren, Op's (Phono) ersetzen, Einstellen, sauber machen etc. Auch hier war ich bei einem Preis von ca. 150€ vollstens zufrieden.
Ansonsten ist meine Erfahrung: Wer im Hifi-Handel nett nachfragt, dem wird auch geholfen!


Meine Yamaha-Stereo-Komponenten (2002-2009 gekauft) laufen seit Jahren absolut störungsfrei. Gleiches gilt für sämtliche SABA-Komponenten der späten 70er.


Reparatur ? - Wohl eher nicht , denn was HiFi Werkstätten gerade für Geräte Klassiker verlangen ist mittlerweile mehr als unverschämt . Arbeits - Stundenlohn von 70 Euro bis 140 Euro pro Stunde ohne Materialkosten , Gier kennt scheinbar keine Grenzen . Man wird als Liebhaber alter HiFi Klassiker geradezu über den Tisch gezogen , so nach dem Motto , Du hängst doch an deinem Gerät , also zahle für eine Reparatur auch so viel wie wir verlangen , oder lasse dein Gerät dann kaputt bei dir zuhause rumstehen . Schamlos ausgenutzt wird man wie bereits erwähnt vor allem dann , wenn man seine alten Klassiker reparieren bzw. überholen lassen möchte . Bisher war es mir nicht möglich , auch nur eine einzige Werkstatt zu finden , die Preislich in einem normalen und vernünftigen finanziellen Rahmen bleibt . Solche Machenschaften unterstütze ich nicht , lieber verkaufe ich die Geräte dann als Reparaturbedürftig bzw. als Ersatzteilspender , usw. ... !


Hatte bisher, in gut 45 HiFi-Jahren, exakt 3 Reparaturen: 1 mal im Hause Behringer (dochdoch, deren Profigeräte kann man sehr gut ins Wohnzimmer-HiFi integrieren); dort fuhr ich hin, residierten damals nahe meinem Wohnort. Ein Poti kratzte. Ein Herr nahm mich und das Gerät in Empfang, verschwand mit dem Teil und kehrte mit einem neuen, originalverpackten Gerät zurück, drückte sein Bedauern aus über das Versagen meines Gerätes und wünschte viel Vergnügen mit dem neuen Ding. Fertig. Nix Rechnung, obwohl paar Monate aus der Gewährleistung raus.
Beim anderen Behringer-Gerät, dem famosen Equalizer DEQ2496, waren sie schon aus Willich weggezogen, aber es gab eine Servicestelle in der Nähe; Vormittags gebracht, einen Tag später abgeholt, geringe Servicepauschale wurde berechnet.
Dann T&A: Mein nagelneuer CD1240R ging immer mal einfach aus. Telefoniert mit Herford, eingeschickt - eine knappe Woche später stand ein Lieferwagen (groß T&A drauf) vor meiner Türe und wünschte, einen Karton mit einem reparierten CD-Spieler abzuliefern. Das - fand und finde ich - ist der Hit: Garantiereparatur nicht zurückschicken, sondern persönlich zurückbringen zum Eigentümer - ca 250km.
Fazit: Qualität kaufen lohnt sich; die Geräte laufen viele Jahre (habe T&A- und auch Behringer-Equipment z.T. seit mehr als 15 Jahren in Betrieb), und wenn mal was haperte kann ich von keiner schlechten Erfahrung berichten.
Völlig anders bei TV-Geräten verschiedenster (wohlklingender!) Namen, die alle von der Fa. Vestel in der Türkei gebaut werden; aber es wurde nach HiFi gefragt, daher schweige ich hier zum Vestel(-Germany)-Service.
Fröhlicher Gruß mal wieder - RJJ


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