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STEREO Umfrage

Woher kommt Ihre Leidenschaft fürs Hobby HiFi?

Einer der schönsten Aspekte am Hobby HiFi ist wohl dessen Vielfalt: HiFi bereichert das Leben, und es gibt unzählige Wege, mit diesem Hobby Spaß zu haben.

Man besitzt ein paar drahtlose Aktivboxen mit eingebautem Streamer oder eine traditionelle Passiv-Anlage und stellt diese im familiären Wohnzimmer oder in einem bis ins kleinste Detail optimierten Hörraum auf. Oder man bevorzugt Vintage oder hochmodern und es ist egal, ob es das teuerste High End oder bezahlbar ist. Welchen dieser Wege man selbst wählt, hängt wohl auch stark davon ab, woher die eigene Leidenschaft für HiFi stammt.
Erzählen Sie uns doch in der Umfrage der Woche, woher Ihr Interesse für hochwertigen Musikgenuss kommt. Wir sind wie immer gespannt!

Ihre Kommentare und Geschichten zu unserer Umfrage:

Ich wurde von meinem Vater mit dem Virus infiziert. Die Boxen waren immer schon da, nur die Technik hat sich im Laufe der Jahre geändert. Im Bekanntenkreis habe ich auch viel Kontakt zu verrückten HiFi Fans. Außerdem bin ich Musiker der immer wert auf guten Klang gelegt habe. Unsere häusliche Anlage diente immer zum Feinschliff wenn wir aus dem Tonstudio gekommen sind. Klang es da gut, klang es überall gut.


Ich denke, dass jeder der Leser dieses Newsletters das Gefühl kennt, wenn eine Musikaufnahme durch ihren Klang zusätzlich die Komposition eines Musikwerkes unterstützt, egal aus welchem Genre. Bei mir fing es 1972 mit fünfzehn Jahren an, als ein erster Schallplattenspieler in Form einer Kompaktanlage von Dual Einzug hielt. Kein Hifi! Trotzdem begeisternd. Dann die Besuche in den Kaufhäusern, in denen optisch sehr ähnliche Geräte spielten. Aber mit mehr Schmackes: Auf denen Stand 'HiFi' als Standard, nach DIN 45500. Da wusste ich, dass ich soetwas auch haben will. Es drehte sich fortan die Spirale: Hifi Receiver von Grundig, Boxen von Heco. Dann gings über Yamaha und Canton-Boxen zu Accuphase und JBL. Heute, rund fünfzig Jahre später habe ich wahrscheinlich meine letzte Anschaffungen in 2020 getätigt: Ein Accuphase DP 560 und der Verstärker E-800. Schallplatten spielen solide ältere Modell von Thorens und Dual mit modernen Ortofons an Lehmann Phonovorstufen. Ich habe für mich das Ziel erreicht, das ich seit 1972 vor Augen hatte. Dass noch mehr ginge, wissen alle Leser von STEREO, aber die Luft ist nun dünn, selbst mein Händler hält sich da eher zurück, als mir das blaue vom Himmel zu versprechen. Umso mehr meine Begeisterung, wenn ich wahrnehmen kann, dass da wohl wirklich viel Gehirnschmalz von den Ingenieuren zu einer superben Performance in den vier Wänden geführt hat: Ziel erreicht, der Adler ist gelandet.


Hatte selbst mit 9 angefangen ein Instrument zu spielen, dan kam das Interesse an Technik dazu. Und in meinerJugend war zumindest unter uns Jungs eine Hifi Anlage ein ertrebenswertes Ziel. Besonders beliebt war das wöchentliche Mitschneiden vom Mal Sondocks Hitparade im WDR, das stöbern in Plattenläden, und das Nase Plattdrücken an den damals noch vielen Hifi Schaufenstern in den Innenstädten. Und mit der Zeit wuchs das Interesse an Hifi mehr und mehr...


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Aufgrund meiner Ausbildung in der Telekommunikations-Branche konnte ich in früher Jugend die HiFi-Technik zu Hause aktiv gestalten. Und die Erfahrung der letzten fünf Jahrzehnte lasse ich nun auch meinen Kunden zugute kommen.


Radiohören mit einem schönen Röherenradio war der Ausgangspunkt, CCR, T. Rex, Black Sabbath, Grand Funk Railroad. Die erste geschenkte Platte "All kinds of everything" von Dana (Eurovision Song Contest) passte da nicht rein, aber musste ja gespielt werden. Dual Plattenspieler waren damals das Ding, dann ein ITT Schaumburg Kassettenrekorder und dann hatte ein Klassenkamerad ein Tonbandgerät, einen Dual Verstärker und zwei kleine Boxen. Wichtig war die Musik, Popshop mit Frank Laufenberg, da lernte man Neues kennen und nahm es auf. Natürlich wollten wir auch immer lauter und besser hören. Das ist bis heute so geblieben-


Bevor ich das erste Mal HiFi gehört habe, kannte ich nur Kofferradio (für die jüngeren - das waren die Vorläufer der Ghettoblaster😊) Dann lud mich ein Freund ein seine selbstgebauten Lautsprecher anzuhören. Diese betrieb er an Accuphase Pre- und Monoblöcken. The Wall war atemberaubend, aber das beste für mich waren die grossen Anzeigen der Endstufen, da war es dann um mich geschehen.


Seit meinem ersten Musikgerät, " Grundig Prima Boy " Radio, die älteren erinnern sich, war ich infiziert. Leider aber fehlte Geld, so dass die erste richtige Musikanlage erst 1977 von der Bundeswehrabfindung, DM 900, gekauft werden konnte. Und schon war man wieder pleite. Ab dem ersten richtigen Gehalt ging es dann Schlag auf Schlag, neue Geräte und viele Konzerte, die damals noch preiswerter waren. Und das ist bis heute nicht anders, sind Neuigkeiten in Sicht, dann werde ich wieder nervös, sind Messen oder Ausstellungen angesagt, freut man sich. Unter Anderem finde ich es auch deshalb extrem wichtig, dass HIFI - Printmedien dauerhaft erhalten bleiben, trotz sinkender Auflagen. Leute lest mehr Papier als Bildschirm !


Damit einher gegangen ist das Lesen von einschlägigen Hifi-Magazinen, wie z.B. "Stereo".


Ich bin gelernter Rundfunk und Fernsehtechniker. Seit 1972 habe ich die ganze Entwicklung bis heute mitbekommen. Auch wenn die DDR etwas hinterher hing. Mein erster Verstärker war ein HIFI 50, mit 2x25W der stärkste, den es zu kaufen gab. Nach der Wende stand der HiFi-Himmel offen und die Auswahl wurde, abhängig vom Geldbeutel, sehr groß. Bis heute versuche ich aus meiner Kombi aus T&A R1000E und Elac FS 407 das letzte durch Tuningmassnahmen herauszuholen.


Technik hat mich schon immer beeindruckt. Lautsprecherbau, Weichenentwicklung DIY seit einigen Jahrzehnten


Alle vier Ankreuzoptionen treffen zu.


Man gab sein Konfirmationsgeld damals für HiFi aus. Ein gutes Fahrrad hatte ich mir vorher schon in den Schulferien erarbeitet. Das waren die wichtigen Dinge im Leben: mobil sein, Freunde besuchen, tanzen und Spass haben. Computerspiele (Sinclair ZX80) brauchten meist nur die Stubenhocker, die keine Freunde hatten oder nicht tanzen konnten - manche von denen hat gerettet, dass sie später eine selbstgelötete Lichtorgel mit zur Fete brachten. Musik und eine Anlage waren einfach überlebenswichtig. Punkt.


Das Hifi Virus hat mich, wie wir inzwischen schmerzhaft wissen nicht unüblich bei Viren, in Wellen erwischt. Zunächst die erste richtige Anlage vom Konfirmationsgeld (Sansui Amp, Dual Plattenspieler, Quadral Boxen), die mich auch ca. 15 Jahre begleitet hat. Dann neue Welle durch einen Freund, der sich mal im Bereich Hifi- Vertrieb versucht hat (Arcam Amp und CD-Player, AE-Boxen). Auch diese Anlage hat mich, mit leichten Änderungen, ca. 10-12 Jahre erfreut. Dann schlief die Leidenschaft wieder etwas ein und die Anlage sollte eigentlich verkleinert werden. Durch einen engagierten Händler vor Ort bin ich vor etwa 4-5 Jahren dann jedoch erneut heftig infiziert worden (z.Zt. Audionet Amp, Primare CD-Player, Rega Plattenspieler, Dynaudio LS), diesmal fürchte ich dauerhaft ;-).


an 1. stelle klar über die musik, aber im prinzip stimmen auch alle 3 anderen antworten


Mein Vater hat einen alten Thorens. Auf den durfte ich schon mit ca. 6 Jahren meine erste Platte auflegen. Seitdem hat mich das Thema nicht mehr losgelassen. Inzwischen bin ich selbst eine Schallplatte. Living your dream, sag ich immer.


Als ich 12 war, kaufte mein Vater einen Plattenspieler (Koffer) von Telefunken, und meine ersten Platten waren von den Stones, später folgte Dual. Und so ging es weiter, mit dem Kauf von immer mehr Platten und CDs entwickelte sich parallel das Interesse an HiFi und den entsprechenden Geräten.


Egal was ich im Leben tue, meine Sinne möchten maximales Erlebnis.
Daher gebe ich schon seit meiner frühen Jugend immer verhältnismäßig viel für HiFi aus. Aber genauso gerne koche ich, entsprechend sieht das Equipment meiner Küche aus. Auch Fernseher und Beamer sind entsprechend. Mit Durchschnitt im Leben komme ich kaum klar, beruflich nicht und erst recht nicht auf der Sinnesebene.


Es ist immer wieder wunderbar, wenn man sich in den Sessel sinken lassen und sich bei schöner Musik entspannen kann. Das habe ich schon gemacht, als ich noch aktiv im Berufsleben stand und es gehört auch heute noch zu meinen Ritualen, nach getaner Arbeit so zur Ruhe zu kommen. Je nach dem, welche Musik aufgelegt wird, komme ich beim Hören auch wieder in Schwung. Gerade jetzt in Zeiten von Corona ist es schön, für das intensive Musikhören noch mehr Zeit zu haben und die ganze Diskussionen über Lockdown und dem ganzen übrigen Covid 19 Gefasel entrinnen zu können. Wie man sieht, gibt es also auch positive Effekte der Pandemie. Also bleibe ich entgegen dem Trend auch positiv.


Mein Interesse für den Hifivirus begann recht früh. Im Jahr 1979 begann meine Leidenschaft hierfür.
Im Laufe der Jahrzehnte haben sich einige viele Bausteine angesammelt.
Davon sind viele noch in Verwendung.
Plattenspieler, DAT, Tape, Tonband usw.
Alle angeschlossen.
Eines Tages musste ich meinen Verstärker zur Reparatur geben, das Anschlißen der Komponenten dauerte 6 Wochen.


Habe mit 13 Jahren in einer Band mit meinen Verwandten gespielt und dadurch zum HiFi Mensch geworden.


Über solche Bilder wie in Eurem Aufmacher ... beleuchtete Zeiger ... Accuphase ... Luxman ... heute bin ich angekommen und höre eigentlich nur noch Musik :o).


Wie es anfing? Mit den Hitparaden im RIAS Berlin ca. 1965. Dort wurden als Teenager die neuesten Hits von Pop und Rock wöchentlich gehört. Beatles, Stones, Kinks u.s.w. Die wurden mit einem Grundig TK 17 L Tonbandgerät per Mikrofon vom Radiogerät aufgenommen. Das hatte leider keinen Kabelanschluss und war in Mono. Ärgerlich, wenn die Moderatoren in die Titel reinsprachen. Die Stereotechnik hatte ihre Geburtsstunde und der Schneewitchensarg von Braun mit2 Lautsprechern wurde zum unerschwinglichen Objekt der Begierde. Das Glück kam als ELAC-Receiver mit der beeindruckenden Leistung von 2×10 W nach der damaligen Hifi-Norm 45500. Dazu ein Dual-Plattenspieler mit Upgrade-Tonabnehmer von Pickering. Ja und dann ging es immer weiter, Schritt für Schritt und ist es bis heute geblieben. Auch wenn manches nun mit etwas Abstand betrachtet wird, lese ich die Vorstellungen neuer Geräte und Zubehörartikel in der Stereo jedesmal gern. Und alles aus Freude an der Musik von Pop und Rock, Elektronik, Jazz und Klassik.


Ich will hören und spüren, was sich der Musiker überlegt hat.


Schon zu Schulzeiten war ein "guter, klarer Sound" wichtig - leider finanziell kaum realisierbar. Bei den HiFi Profis in Frankfurt war ich bereits mit 15 Jahren Stammgast, aber leider nicht Stammkunde. Setups wie die IRS Beta haben mich fasziniert, aber auch das Dreigestirn MB Quart Reference, Quadral Titan und Pilot Concorde. Geradezu schockierend war eine Vorführung der IRS in einem mind. 150m2 großen Saal im Hilton Hotel in Mainz. Das kam "live" sehr nahe. Nach und nach wurde die Kette besser, aber ein wirkliches Hobby ist es nicht, die Geräte dienen der Musikwiedergabe. Manchmal würde ich gerne mehr experimentieren, aber dazu fehlt mir die Zeit und auch das Geld und ich nutze die Zeit lieber zum Hören und Genießen. Dennoch lese ich regelmäßig verschiedene Magazine online und offline und besuche ab und zu Messen und Vorführungen, zum Beispiel der unfassbaren Cabasse La Sphère. Wenn ich ein großzügiges Budget hätte und 2 Hörräume, dann hätte ich eine sehr traditionelle Analog-Kette (z.B. EAR und Klipsch oder Tannoy) sowie eine sehr schlanke HighTech Kombination (z.B. Kii und Innuos).


Mein Vater war ein HiFi-Fan mit einer großen Schallplattensammlung: Rock und Pop der 60er und 70er-Jahre! Somit wurde ich als Kind mit dem HiFi-Virus infiziert. Da ich mich ausserdem seit jeher sehr für Technik interessiere, komme ich von dieser "Krankheit" auch nicht mehr los - worüber ich absolut nicht unglücklich bin.
Der Nachwuchs der Millennials kennt oft nur den gestreamten Musikkonsum über Smartphones und BT-Plastikboxen: Dadurch erhält man aber leider weder einen Zugang zur Musikkultur noch zu technischen Grundlagen.


Während meiner Bundeswehr Zeit hatte ich einen Kameraden, den man wirklich als Hi-Fi-affin bezeichnen könnte. Durch ihn bin auch ich dem Virus Hifi verfallen. Meinen ehemaligen Kameraden habe ich mittlerweile seit mehr als 40 Jahren nicht mehr gesehen. Das Hobby Hi-Fi ist aber geblieben.


Bei meinem ersten Besuch bei Schwester/Schwager 1971 Vom Familien Dual mit Lautsprecher im Deckel traf ich dort auf einen Acoustical Plattenspieler mit SME Arm
Quad Vor- und 2 Endstufen und Bose-Lautsprechern mit 2 von Profis selbstgebauten Basseinheiten. Das wars dann.


Ich habe schon sehr früh über Radio gern historische Sänger/Innen gehört. Als ich finanziell in der Lage war, mir auch Tonträger zu kaufen, wuchs auch der Wunsch, eine entsprechende Anlage zu besitzen. Meine ersten Lautsprecher habe ich mir selbst gebastelt. Durch den Verkauf der alten Geräte und Neukauf plus Zuzahlung entstand nach Jahrzehnten meine heutige Anlage.


Früher Kontakt mit klassischer Musik, dann selbst auch Musik machend; ein wunderbarer Ausgleich für alle unschönen Seiten des Lebens - auch gerade aktuell...


Wer mit dem Mono Radio groß geworden ist, und die Entwicklung " Stereo" mit Schallplattenspielern, Tonbandgeräten, Cassettenrecordern, Walkman usw. mitgemacht hat, bleibt bei dem Hobby, Musik nicht nur zum hören, sondern auch zum anfassen und ansehen.


Angeklickt habe ich Familie oder Freunde... Das stimmt auch (über meine Eltern). Es stimmt aber auch, dass ich gerne in Konzerte gehe und die Qualität vor allem bei akustischen Instrumenten gerne auch zuhause gerne höre. Außerdem spiele ich ein Instrument (Klavier) und habe als Jugendlicher in Kammerensembles gespielt, habe also eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie Musikinstrumente "in Wahrheit" klingen sollten. Aber um Euch nicht zu enttäuschen, höchstens zu verwirren: die technische und mechanische Faszination ist auch da.


Ab dem 10. Lebensjahr Hobby Elektronik. Später kam die Musik als Hörer dazu. Teils durch Schaltungsfehler in Experimenten habe ich weitere Einblicke in der Schaltungstechnik entdeckt. So habe ich meine Geräte entwickelt und gebaut. Im Prinzip steht alles z B im Buch Halbleiterschaltungstechnik (Tietze Schenk), auch andere vergleichbare Bücher sind auf dem Markt. Dann kamen noch Kabel dazu, Bifilare Wicklung (Leitung). Das Ganze Funktioniert schon seit mehr als 30 Jahren mit späterer Ergänzung hochauflösender Digitaltechnik. Gute Quellen sind Grundvoraussetzung.


Das Thema Hifi & Highend begleitet mich schon seit meiner Jugend, angefangen vom ersten Grundig Tonbandgerät und Dual Plattenspieler, bis in die heutige High End Welt.


In den 1970er Jahren war es fast selbstverständlich, daß man eine Stereoanlage hatte und das Angebot war sehr vielfältig. Damals legte ich mir meinen ersten Loewe-Opta Quadro Receiver und Braun Lautsprecher zu. Dafür hatte ich lange sparen müssen. Da das Ergebnis für damalige Verhältnisse recht gut war, hatte ich viel Freude an dem Hobby und meine Wertschätzung dafür nahm über die Jahre stetig zu. Alle in den Jahrzehnten gekauften Schallplatten besitze und höre ich noch. Das Equipment wurde zwar ab und zu ausgetauscht und aufgewertet, doch die Faszination ist geblieben.


Bekam mit 11 einen Cassettenrecorder mit Mikrofon. Ab da wurde alles aufgenommen, was in meine Nähe kam. Da musste natürlich schnell weiteres Hifi-Equipment folgen. Mit 18 hatte ich schon meine erste hochwertige Anlage komplett.


Durch den Kauf einer Grundig Stereoanlage 1978 von meinen Eltern, danach ging es immer weiter mit Hifi.


Mein Vater war ein HiFi Freak und das hat abgefärbt. Das war in den frühen 70ern.
Heute bin ich "verrückter" als er damals und bin Ihm dankbar, dass er mich an dieses Hobby herangeführt hat!


Ich trage diesen Virus schon seit meiner Jugend in mir. Hat vermutlich meine Mutter übertragen, die mich schon im volksschulalter trotz später Stunde radiokonzerte mithören ließ


Bei uns zu Hause lief immer das Radio - ich bin mit Elvis und Caterina Valente aufgewachsen....und als dann die Beatles und Rolling Stones kamen, da war das mein Ding. Zuerst brauchte ich ein eigenes Radio (Blaupunkt Kofferradio) und dann ein kleines Sony-Tonbandgerät...und 1968 (da war ich 17) mein erster, guter Plattenspieler von Telefunken.....und dann ging das mit steigenden eigenen "Vermögens"-Verhältnissen immer weiter: ich wollte Musik immer so gut wie möglich hören. Und dementsprechend habe ich meine Hifi-Geräte angeschafft. Heute bin ich bei Lua Cantilena, Accuphase, Transrotor und KEF gelandet....


Mit 15 haben sich alle meine Freunde ein Mofa gekauft, ich für das gleiche Geld meine erste Stereoanlage. Heute, über 40 Jahre später, fahren meine Freunde dicke Autos und ich habe immer noch das gleiche Geld in die Anlage und Platten investiert.


Was sind denn das für vorformulierte Auswahlmöglichkeiten?! Die erste und die dritte Variante treffen auf mich zu, und sie schließen einander doch nicht aus! Insofern sind die dieses Mal vorgegebenen Antworten ziemlich unsinnig, jedenfalls dann, wenn man sich wenig für eine entscheiden kann/muss.


Als sogenannter Radiobastler habe ich mich seit den frühesten Jugendtagen mit dieser Technik befasst. in den 60er Jahren habe ich nach den Schaltplänen und Printlayouts in der FUNKSCHAU einen sehr guten Stereoverstärker inkl. Phonoentzerrer im damals sehr attraktiven BRAUN Design (mit Originaldrehknöpfen von BRAUN) gebaut. Hat wunderbar funktioniert, leider habe ich das Gerät nicht mehr.

H. Dax, Wien


Ich habe mit 7 Jahren angefangen Musik an so einem alten Röhrenradio zu hören. Das ist inzwischen 56 Jahre her und es hat mich nie wieder los gelassen. Bevor ich mit 25 Jahren eine Familie gegründet habe, war ich davor noch als DJ unterwegs. Auf dem Lande mit Tonbandgeräten, Plattenspielern, Verstärkeranlage, Licht und allem was dazu gehört. Auch durch einen alten und audiophilen Freund bin ich dann dazu gekommen immer mehr aus den Tonträgern heraus zu holen. Ich begann vor ca. 8 Jahren mit einem mittleren 4-stelligen Betrag die letzte Anlage aufzubauen, in der Annahme das ich meinem Ziel deutlich näher komme. Welche eine Naivität... ! Jetzt, im 5-stelligen Bereich angekommen weiß ich was es heißt audiophil zu genießen. Sowohl die Technik für LPs als auch für CDs, SACDs u.a. ermöglicht es mir seit ein paar Jahren so zu hören, dass ich sagen kann, Wow was für ein Klang. So hast du das noch nie gehört. Leider standen die nötigen finanziellen Ressourcen erst im hohen Alter zur Verfügung, so dass ich jetzt nur noch hoffen kann das mir mein ärztlich bescheinigtes gutes Gehör noch sehr, sehr lange erhalten bleibt und ich meine Schätze ab Mai im Ruhestand noch sehr lange genießen kann.


Mein Vater war ursprünglich Musiker, ich dann später auch. In Kombination mit der technischen Faszination von Hifi ergab das eine das andere.


Hifi ist gute Musik + Technik + Design. Zusammen ein emotionales Erlebnis.


Als die ersten Philips/Grundig-cd-Spieler aufkamen, fand ich die HiFi- Technik interessant.
Am Tag des Tschernobyl-AKW-Unfalls kaufte ich mir bei „Regen“ den ersten Player.
Von da an war ich infiziert...


Aus lebenslanger Musikbegeisterung und der Faszination für die HiFi-Technik! Das ist auch viel mehr als nur ein Hobby, sondern eine nicht verzichtbare Bereicherung des Lebens. Diese Begeisterung hängt aber nicht alleine von der heutigen, fantastischen Technik ab, sondern war genauso groß in den ganz frühen Jahren als Singles noch auf einem windigen Kofferplattenspieler gehört wurden. MfG!


Bin seit meinem 15.Lj. infiziert. Jetzt bin ich 67.


Ich habe zwei Spielzeuge: Das Auto und mein HiFi. Eine Welt ohne HiFi ist für mich nicht vorstellbar. Wenn das so weiter geht kann ich bald auf mein Auto verzichten.
Aber HiFi bleibt so lange ich lebe und noch über 12.000 Herz hören kann ;-)


Bei mir war es eine Kombi aus den ersten beiden Punkten. Ich bin gerne auf Konzerten gewesen und parallel dazu konnte ich bei Freunden ein richtig gute Anlage kennenlernen. Die Kombi war offenbar zündend :)


Vollendeter Klang ist für mich wichtig. Dabei kann man häufig mit bezahlbaren Mitteln eine gute Hifi-Anlage zusammenstellen. Sehr häufig gelingt auch eine Mischung aus neuzeitlicher Musikberieselung, wie z.B. streamen kombiniert mit der alten technik . wie z.B. Tonbandaufzeichung zu kombinieren. Was dann dabei heraus kommt ist Vollendung!


Mein Vater lötete Verstärker, baute Boxen selber und war aktiver Musiker. Ich bekam den HiFi-Virus also schon in die Kinderschuhe gelegt. Im Rückblick hat das Musikhören trotz enorm gesteigerter Wertigkeit und Qualität auch schon vor sechzig Jahren gesteigerten Lustgewinn bedeutet und dies über die Jahre beibehalten.


Vater wahr mitarbeiter in eine radio und tv laden. Er brachte oft die neueste gerate zu hause zum ausprobieren. Fasination pur ......


Als ausgebildeter Elektroniker war das zwangsläufig das Ergebnis, zusätzlich zum Musikhören bei den Sendern BFBS oder den niederländischen Radiostationen.


Der Anfang war bis zum 18ten Lebensjahr eine Kombianlage, mit Plattenspieler und Radioteil, stilecht im Querformat mit Haube und Holzfurnier. Mit den flachen Holzboxen zusammen aber trotzdem klanglich recht gut. Danach kam ein Turm der SONY Esprit Serie. Mittlerweile einige Röhrengeräte und große teilaktive Elektrostaten. Finde es auch gar nicht schlimm, sich so über eine längere Zeit "hochzudienen", man merkt dann deutlich jede/n Ausbau und Verbesserung.


Ich gehe schon immer leidenschaftlich gerne auf Konzerte und verfolge von jeher das Ziel, mir Live-Feeling nach Hause zu holen. - Trifft ebenfalls zu.


Die Leidenschaft zur Musik ist tief seit der Kindheit in mir verwurzelt. Zuerst die Musik der Eltern(Klassik/Volksmusik/Schlager) dann die Musik der Jugendzeit (Rock, Jazz, Klassik) und die Musik der Gegenwart (das BESTE aus allem) - wobei die Klassik (von Beethoven über Wagner bis Stockhausen) immer wichtiger wird.


Meine Eltern waren Berufsmusiker, deshalb bin ich von kleinauf gewöhnt, klassische Musik zu hören. Vor kurzem habe ich mir meinen endgültigen Plattenspieler (aie.de 751) gegönnt und genieße jetzt meine vielen tausend LP-Alben. discogs hilft mir dabei, sie nach und nach zu sortieren und zu zählen …


Schon in früher Jugend hat mich damals das Musik-Hören mit einem Kassettenrecorder fasziniert. Irgendwann kam dann vom erstverdienten Geld meine erste kleine bescheidene HIFI-Anlage: WEGA-Receiver, Dual-Plattenspieler und 2 Technics-Lautsprecher. Das Aufrüsten ging dann immer weiter und weiter bis in den 6stelligen Bereich. Aber irgendwann wurde uns das alles zuviel und wir haben dann wieder verkleinert, zumindest von der Geräteanzahl, leider nicht monetär ;-)
Rückblickend hätte ich den vielen Verführungen widerstehen sollen, da man auch mit deutlich weniger finanziellem Aufwand schon sehr, sehr gut Musik hören kann.
Hätte ich mich nur sehr viel früher mit Raumakustik beschäftigt ! Oder wie sagte mal ein echt ehrlicher HIFI-Verkäufer: "Du kannst noch Tausende oder Zehntausende EURO investieren, OHNE eine optimierte Raumakustik ist das alles rausgeschmissenes Geld !" - Ich ich muss sagen: "Recht hat er."


Familiär belastet. Selbst guter Hobbymusiker


Meine Geräte sind Mittel zum Zweck.


Mit der Hilfe meiner 'Eltern bin ich schon als Kleinkind mit Musik aufgewachsen.Das ging sogar soweit das wir einen Lautsprecher im Schlafzimmer hatten (1950er).
Mein Vater hatte sich eine Musiktruhe mit Tonbandgerät und Plattenspieler gekauft.Das Ding hat mich fasziniert.Ich habe die Truhe heute noch.
Habe damals im Bett immer Schlager der Woche (RIAS)gehört.
Und so ist das Musikhören geblieben.Natürlich mit anderer Technik.


Als Musik liebender gelernter Radio- und Fernsehtechniker ging es zwangsläufig in Richtung HiFi. Gute Musik und hoch entwickelte Technik sind einzeln und gemeinsam faszinierend.


Der Wortwahl Ihrer vorgegebenen Antwortmöglichkeit 3 "Ich gehe schon immer leidenschaftlich gerne auf Konzerte..." ist zu entnehmen, dass hier wohl ausschliesslich Pop- und Rockkonzerte gemeint sind - kein Klassik oder Jazz Fan würde "auf" ein Konzert gehen.


Ich finde es toll, die Entwicklung im HiFi Bereich über 5 Jahrzehnte zu beobachten. Mein Transrotor Golden Shadow ist 35 Jahre alt und läuft wie eine Eins. Ob der ARIES G1, der daneben steht, genauso lange hält weiß ich natürlich nicht - aber diese Entwicklung zu erleben ist für mich faszinierend. Ebenso bei den Boxen: Hier ist man zwischenzeitlich auf einem Niveau angekommen welches ich mit sagenhaft bezeichnen möchte.


Hinzu kommt, dass ich seit den 1973 Jahren als Semiprofi auf der Bühne stehe und bei der Ausarbeitung neuer Songs auch durchaus Einflüsse aller möglichen Musikstile (hauptsächlich Blues und ähnliche) im Vordergrund stehen, die daraus resultierend eine qualitativ hochwertige Musikwiedergabe erfordern


Es war vor ca. 40 Jahren, ich war gerade 14 Jahre alt und mein Equipment bestand aus einem Telefunken Mister Hit Plattenspieler.
(Diese Plastikdinger mit dem Lautsprecher im Deckel)
Da stand auf einmal, von der Straße aus sichtbar, eine JBL Paragon in einem Hifi-Studio in unserer Stadt. Im Vorbeigehen dachte ich: "Was zur Hölle ist das denn?"
Der Inhaber war sehr nett, hat mich gefragt, ob ich mir das einmal anhören möchte und danach war nichts mehr wie vorher! Dieser Eindruck hält bis heute an und lässt mich wohl auch nie mehr los.


Meine Oma schenkte mir eine Anlage von Lafayette , inkl. 2 doppel LP's zur Weihnachten als ich 10 war. Ab da war ich infiziert!


Ich war schon als Jugendlicher Anfang der 60er Jahre immer technisch interessiert, las mit Begeisterung Bücher über "Radio basteln", in denen beschrieben wurde, wie man sich einen Mittelwellen-Empfänger selbst baut, natürlich aus Einzeltransistoren und Drehkondensatoren ( ja sowas gab's damals! ).
Die familiäre "Hifi-Anlage" bestand aus einem alten Röhrenradio von Löwe-Opta, natürlich in Mono, mittels dessen mein älterer Bruder und ich über Mittelwelle vorwiegend Radio Luxembourg (Hitparade mit Moderator Camillo Felgen) sowie über UKW den US-Soldatensender AFN hörten, der die von den einheimischen Sendestationen kaum verbreitete Musik der damaligen anglo-amerikanischen Rock-und Popstars im Überfluss sendete.
Die Musik von Elvis, Buddy Holly, Chuck Berry, Fats Domino, Rickey Nelson, den Ventures, Beach Boys, aber auch von den angelsächsichen Vertretern wie Cliff Richard, den Shadows, Beatles etc. begeisterte uns wesentlich mehr als die deutschen Schlager der heimischen Sender.
Mitte der sechzigerJahre kauften meine Eltern dann eine Phillips-Musiktruhe mit eingebautem Plattenspieler und UKW-Radio in Stereo, ebenfalls in der damals noch verbreiteten und überhaupt nicht exklusiven Röhrentechnik. Es wurden die ersten Schallplatten angeschafft.
Während mein Eltern sich an Aufnahmen von Fritz Wunderlich erfreuten, kauften mein Bruder und ich uns einige der wenigen damals hierzulande erhältlichen Schalllplatten anglo-amerikanischer Stars.
Meine ersten eigenen Platten waren von den Beach Boys, Little Richard und später von den Doors.
Diese klangen, abgehört über die eingebauten Breitbänder der elterlichen Musiktruhe etwas höhenarm und gesoftet, auch einen richtigen Bass gab es nicht.
Da die Musiktruhe auf der Rückseite einen Stereo-Lautsprecherausgang zum Anschluss externer Lautsprecher hatte, kaufte ich mir nach einer Beratung beim Radiohändler (Hifi-Händler im heutigen Sinne gab es kaum) einen Sennheisser Kopfhörer HD 414, der als sehr verbreitetes Modell für mich gerade noch erschwinglich war. Dieser war mit dem derzeit üblichen DIN-Würfelstecker ausgestattet. Mittels eines selbstgebastelten Adapters auf die DIN-Lautsprecherbuchsen der Musiktruhe konnte ich den ( hochohmigen ) HD 414 an die Musiktruhe anschließen.
Jetzt zeigte der eingebaute Röhrenverstärker der Musiktruhe erstmals, was er drauf hatte.
Trotz des einfachen Kristall-Tonabnehmers des Plattenspielers war ich von der gehörten Klangqualität überwältigt.
Bässe, Höhen, Dynamik und Räumlichkeit, alles was die Lautsprecher-Wiedergabe bisher verschwiegen hatte, war jetzt auf einmal da.
Ich war restlos begeistert und konnte meine (wenigen) Schallplatten garnicht oft genug hören.
Damit war ich vom Hifi-Virus infiziert und die Grundlage zum Streben nach immer besserer Wiedergabe-Qualität gelegt.
Ich begann etwas später die ersten Hifi-Hefte zu lesen, viel mehr als die "HIFI-Stereofonie" und "Klangbild" gab es noch nicht.

Meine erste eigene (und natürlich mit selbstverdienten Geld gekaufte) Hifi-Anlage konnte ich erst 1973 realisieren.
Sie bestand aus einem Dual 701 Plattenspieler, Grundig SV 200 Verstärker und Canton LE 600 Boxen. Später kamen noch ein Braun Tuner CE 1020 und ein TEAC A 350 Cassetten-Deck hinzu.
1976 besuchte ich zum ersten mal die damals in Düsseldorf stattfindende Hifi-Messe.
Dort faszienierte mich an Messestand des amerikanischen Lautsprecherherstellers ESS der Klang des damals noch sehr neuen und exotischen Air-Motion-Transformers.
Sogar sein Erfinder, der deutsche Physiker Dr. Oskar Heil, gab sich am Stand die Ehre. Selbst ein kurzes Gespräch mit dieser Legende zu führen war mir vergönnt.
Die gehörte Klangreinheit des AMT der ESS-Boxen lies mich nicht mehr los, 1978 hatte ich meinen ersten ESS-Lautsprecher, das Modell PS 4.
Diesem Hochtöner, der mittlerweile in Lautsprechern vieler nahmhafter Hersteller weltweit eingesetzt wird, bin ich bis zum heuteigen Tage treu geblieben.


Hallo, gelernt hatte ich in der DDR Rundfunk und Fernsehmechaniker. Ich bin mit Röhrentechnik aufgewachsen und habe auch die Halbleitertechnik durchlebt. In diesen Jahren konnte ich deshalb einiges an Technik selbst bauen und immer wieder auch durch Schaltungsänderungen den Klang verbessern. So bin ich nach der Wende letztendlich zur Hi End - Technik gekommen. Damit hat dann die Raumanpassung angefangen. Es macht einfach großen Spaß Musik zu genießen und auch immer wieder neue Technik auszuprobieren.
Danke für die tollen Beiträge in Ihrem Heft. V.G. H. H.


Da ich mit 16 Jahren eine Ausbildung zum Radio-Fernsehtechniker und damit den Zugang zu hochwertiger Musikwiedergabe bekam , war der Wunsch nach einer guten bis sehr guten Anlage früh gelegt.
Nach langen Jahren mit Röhren Amps betreibe ich zur Zeit einen Transrotor FAT Bob , einen TA SACD Player und einen Modwright Vollverstärker der die Sonus Faber CremonasM antreibt.
Auch bin ich dem KH Bazillus verfallen und nutze einen Grado GS 1000e.
Alles in allem bin ich sehr glücklich mit der Anlage optisch wie klanglich.
Highfide Grüße aus Köln


Alle Antworten treffen zu.


Eigentlich sind alle Antworten richtig - aber am Ende hat mich die Musik selbst zum Hobby geführt, und das geht so weiter Hand in Hand.


Mein Vater hatte übergrosse Boxen und Tolle Geräte: Poineer und Thorens den TD 124 mit SME- Tonarm. Er kaufte sich damals einen der ersten CD-Player. Bin also mit HiFi praktisch aufgewachsen. Den Thorens TD 124er habe ich heute noch.


Verstärkt durch ein Latein Tuniertanzsport wurde die Musik auch im emotionalen durch die vertanzbarkeit und Taktauszählung auf die Vielfältigkeit der Musik berührt. Später blieb dann die Musik mit Erinnerungen gebunden sodas der Wunsch immer stärker wurde die Musik bestmöglich in Der Qualität zu hören. Und wenn durch den schönen Klang die Musik einen so tief entspannt oder auch berührt das durchaus auch mal ein Tränchen seinen Auftritt bzw. Abgang erzwingt, weis man war es jeden Euro wert...


Nach POP Musik in der Jugend bin ich , aelter werdend , bei KLASSIK angekommen . Die HIFI Geräte sind mitgewachsen und sind in Zeiten von COVID zum Erhalten der Lebensqualität unentbehrlich geworden ( Konzertbesuche sind kaum möglich ) . Streamen von Livemusik bis Tidal HiRes über tolle Geräte ( samt langer Klang-Tueftelei ) machen das Leben in der Rente abwechslungsreich .


Unheilbar an "High-End" erkrankt! Impfen absolut zwecklos.


Als jugendlicher habe ich von meinem Vater meinen 1. Vollverstärker geschenkt bekommen, einen ROTEL. Zudem war in der Familie selbst das Hobby bereits mehr oder weniger verankert. Ab diesem Zeitpunkt war das bestreben nach besserem Klang da, welches sich bis heute durchgesetzt hat. Ich bin nun 35 Jahre alt und habe mir bereits von der Stromversorgung bis hin zum Bi-Amping vieles realisieren können. Selbst eine eigene Versichereung für die heimische Stereoanlage ist seit Jahren vorhanden, da die Angst vor einem Verlust durch Feuer oder Diebstahl zu groß ist. Ein Ende des Hobbys ist aber noch lange nicht in Sicht.


HiFi-Komponenten fand ich schon als Kind interessant, auf jedenfall ging der HiFi-Virus vor dem 15. Lebensjahr los, auch wenn ich es mir noch nicht leisten konnte.


Ich musiziere seit über 60 Jahren und höre seit über 50 Jahren Musik von 'Konserven'. Neben einer von Anfang an bestehenden Technikfaszination war lange Zeit die notwendige(!) Verbesserung der Tonqualität die Antriebsfeder für die Befassung mit dem Thema und den Erwerb von mehreren Generationen neuer Geräte. Die Faszination fürs Thema ist geblieben, neue Geräte finden nur noch selten ins Haus. Die vorhandene Wiedergabequalität ist hoch und erlaubt die Konzentration - um nicht zu sagen: Rückbesinnung - auf den Kern aller HiFi-Bemühung: Das Hören von MUSIK !


Mit ungefähr 12. Jahren fing bei mir das Musikhören an. Ich hatte damals ein Japanisches Transistorradio. Da hörte ich regelmäßig die Sende AFN, SFB und Rias. Insbesondere die Schlager der Woche und Hey Music. Als mein Vater sich eine Grundig-Anlage gekauft hatte, bestehend aus Receiver, Tonbandgerät und Lautsprecher, wurde mein Wunsche geweckt, auch so etwas zu besitzen. Auf dem Sperrmüll, experimentierte ich mit alten Röhrenradios, Plattenspieler und selbsgebaute Lautsprecher. Das Ergebnis war zunächst sehr zufriedenstellend, wollte aber mehr und alles viel besser. Auch der regelmäßige Besuch der Funkausstellung in Berlin, trieb mich in Träumereien und Begeisterungen. HiFi-Geschäfte und Radio-Fernsehläden taten ihr übriges. Ich kann mich noch genau an diese Zeit erinnern. Wiesenhavern und Tilo Stöhr, waren die Top-Anlaufpunkte. Bei Tilo Stöhr lernte ich Reiner Degener kennen und blieben bis zu seinem Tod enge Freunde. Durch ihm lernte ich noch ganz andere HiFi Junkies kennen. War das eine tolle Zeit. Meine Anlage stieg in den Jahren auch mit meinem Einkommen und wünschen. Aber auch Erfahrungen und Klangvergleiche trieben alles immer mehr voran. Was wäre damals die HiFi-Welt gewesen ohne die Zeitschriften, Audio, Stereoplay, Stereo u.a. Alles wurde gelesen und wenn möglich die Tests bei Tilo Stöhr nachgestellt. Mein Kumpel Reiner machte es möglich. Später begann ich noch zusätzlich Physikbücher zu lesen, um alles noch besser verstehen zu können. Ich habe in den Jahrzehnten vieles gekauft, ausprobiert und wieder veräußert. Nun bin ich 61. Jahre alt und kann auf eine sehr schöne und bewegende Zeit zurückblicken. Bis heute habe ich mir meine HiFi-Welt bewahrt und durch nichts zerstören lassen. Auch nicht von meinen damaligen Partnerinnen, auch da war ich immer konsequent. Heute habe eine verständnisvolle Partnerin, die meine Macke toleriert. Alles wird so weiter gehen, den ohne mein HiFi wäre ich nicht glücklich.


In den frühen sechzigern mit dem Kofferradio unter der Bettdecke.
Vom Konfirmationsgeld den ersten Plattenspieler gekauft.
Die erste LP war with the Beatles, mein Vater war entsetzt,was für Katzenmusik.
Ein paar Jahre später lag das weiße Album unter dem Tannenbaum.
So ändern sich die Zeiten.
Seit dem bin ich infiziert.


Lang lang ist's her - mein Freund Stephan kaufte sich von seinem Konfirmationsgeld eine Universum (Quelle Versand) Kompaktanlage und ein Paar HECO Lautsprecher. Schon nach den ersten Takten Musik war klar - da kommt mein Sanyo Plattenspieler beim besten Willen nicht mit; eine ganz neue Welt tat sich auf, in der ich auch Jahrzehnte später mit ganzem Herzen lustwandele.


Natürlich steht die Musik im Mittelpunkt. Aber die Jagd nach dem perfekten Klang und die stetige Verbesserung der Anlage machen auch einen Großteil des Reizes aus. Dabei geht es mir weniger um ständige teure Neuanschaffungen, sondern eher darum, durch experimentieren das Beste aus den Geräten herauszuholen. Der Weg ist das Ziel.


HiFi-Geräte üben eine auch mir unerklärliche Faszination aus. Sie sind nicht nur das Mittel um Musik zu hören.


Ich wurde mit 11 Jahren bei meinen damals besten Freund mit dem HIFI Virus infiziert.
Seine Brüder hatten damals Mitte der Siebziger Jahre einen großen Partyraum eingerichtet, mit einen ITT Receiver und 4 Boxen. Die hatten damals in einen Nebengebäude einen Raum mit ca 30qm, die Wände mit Holz abgetrennt. Dementsprechend gut war der Sound, geschuldet durch eine niedrige Nachhallzeit im Bassbereich. Heute nach über 40 Jahren Erfahrung weiß ich das, die hatten vielleicht Glück den bewusst war ihnen das mit Sicherheit nicht. Mein Freund legte von Frank Zander die Monsterparty auf und spielte mir den Ur-Ur-Enkel von Frankenstein vor, so eine knackige Bassdrum habe ich bis jetzt selten gehört und dies schon damals. Da merkt man es wieder, die Elektronik und sonstiges Gedöns wie Kabel ist scheiß Egal. Die Akustik muß stimmen, sonst kannst keinen Blumentopf Gewinnen. Auf jeden Fall, seitdem bin ich infiziert.


Als ich zum Jugendlichen heranwuchs, war es das wichtigste, seine Musik hören zu können. Am besten auf einer eigenen HiFi-Anlage mit Plattenspieler, Cassettendeck und Tuner. Der Stellenwert war vergleichbar mit dem Stellenwert eines Smartphone oder Tablet für die heutige Jugend.


Zu Stereo und Hifi kam ich durchs Radio. Genauso wie man zur Lieblingsmusik oft durchs Radio kommt. Unser HessischerRundfunk hatte eine Sendung, die sich alle paar Wochen mit dem Thema Hifi beschäftigte. Einmal lief ne Sendung zur Überprüfung der heimischen Stereoanlage. Neugierig wie ich war und immer noch bin, wurde die elterliche Anlage getestet. Eine eigene kam erst Jahre später. Prompt wurden die verphasten Lautsprecher entdeckt und nach der Sendung umgehend behoben. Klang gleich besser! Später bei der eigenen Anlage wurde und wird peinlichst genau drauf geachtet und hingehört! Genau den Inhalt dieser Testsendung gab's später als Stereo-Testical zu kaufen! Ich hab natürlich eine. Der Sprecher war wie damals der hr-Moderator Werner Reinke. Der moderiert heute noch bei hr1. Die CD setze ich noch heute zum Geräte- und Kabeleinspielen ein! FUNKTIONIERT BESTENS!
Nicht alles aber einiges, was so aus der Stereo-Redaktion kommt, konnte ich schon an der eigenen Anlage nachvollziehen. Wenn dann die Lieblingsmusik gleich hörbar ein kleines bisschen besser klingt, hat man alles richtig gemacht. Große Musik (egal welche Richtung man bevorzugt) braucht ne ordentliche Anlage. Mit Microboxen klingts auch micro! Aber das ist eine andere Geschichte.


Ich war ungefähr 10 J. alt, hatte einen tragbaren Casettenrecorder und war mit dem Klang unzufrieden. Da bastelte ich den Speaker in einen Schuhkarton. Jetzt war Ostern und Weihnachten auf einen Tag gelegt. Erst Bausätze dann Eigenbauten hin zur ersten High-Endanlage. Ewige Wechsel der Komponenten um dann zu kapieren das das Wechselspiel Raum/LS/Verstärker doch die Biebel ist. Diese Einsicht hat mich eine mittelpreisige Eigentumswohnung gekostet.


war mit 13 beim ersten konzert.(jeronimo).habe 1972 pink floyd schon live gesehen(germersheim)
bin mit musik aufgewachsen.und habe schon mit alten röhrenradios rumgebastelt.bin jetzt im
reifen alter soweit eine sehr gute high end anlage zu haben.höhre meistens lps.
das ganze moderne streaming ist mir zuwieder.


Mit der Zeit sind meine Ansprüche an den Klang immer mehr gewachsen. Angefangen hat es noch sehr einfach und das vor ca. 50 Jahren. Heute bin ich stolzer Eigentümer von B&W 800 diamond, Naim und Cambridge Streamer und Classe Verstärker. So habe ich bis jetzt als Pensionär die Corona-Zeit gut überstanden. Es macht einfach Spaß, gute Musik gut hören zu können.


Guter Klang, besserer Klang, bester Klang ... der mir gefallenden Musik, das bereichert mein Leben. Die eigene Musik auf Schallplatten (alten und neuen), anderen Tonträgern, auch digital in hoher Auflösung, mit neuen Geräten oder auch neuem Zubehör (Tuning) , neu zu erleben, das macht einfach sehr viel Spaß.


Seit Teenie-Zeiten bin ich Musik- und HiFi-Fan.


Guter Klang ist sooooo wichtig !!!


Musik passt zu jeder Stimmung im Leben . Musik kann man immer mitnehmen und wenn man selbst singt . Musik hilft beim beschleunigen und entschleunigen .


ich möchte die Musik vollständig und nicht nur teilweise oder verfälscht hören.


Eigentlich 1 und 4, aber Doppelnennungen sind ja nicht möglich. Groß geworden mit Mal Sundock's Hitparade und Schlagerrallye musste nach den Anfängen mit einem Stereo(!)-Radiorecorder schnell mit einem Tape Deck zum Mitschneiden und Verstärker aufgerüstet werden, ehe dann Tuner und Plattenspieler folgten. 1985 kam dann der erste CD-Spieler. Mittlerweile ist man dann bei der vierten Geräte-Generation angelangt und es klingt so, wie es schon immer sein sollte.


Eigentlich passen Antworten 1, 3 und 4.


Auf mich treffen alle 4 Antworten zu.
Bei Ihren Umfragen sollte es unbedingt, die Möglichkeit geben, mehrere Antworten zu geben. Das sollten Sie in Zukunft ändern. Für Ihre Antwortstatistik ist das sicher nicht problematisch. Gerade bei diesem faszinierenden Hobby gibt es nicht nur schwarz oder weiß.


Eigentlich treffen sämtliche Antworten zu. Aber die Basis des Hobbies ist schon die Liebe zur Musik. Gleichzeitig ist das Thema Tonaufzeichnung und -Reproduktion technisch und physikalisch äußerst Anspruchsvoll und interessant.
Das Hobby bietet sowohl bzgl. der Musik, als auch bzgl. der Technik unendlich viele Möglichkeiten:
Welche klangliche Auswirkung haben unterschiedliche Digitalisierungsprinzipien (PCM vs. DSD) oder Kompressionsverfahren?
Warum klingt das gleiche Album in unterschiedlichen CD-Ausgaben verschieden (Mastering)?
Mehrkanal vs. Stereo - wie erzielt man das beste Ergebnis (für Studio- oder Live-Aufnahmen)?
Wieso klingt der gleiche Verstärker in Kette A sensationell und in Kette B eher schwach?
Warum haben Kabel einen Einfluss auf den Klang und welches Kabel ist das beste für welches Gerät?

STEREO und andere Fachzeitschriften helfen bei der Orientierung im Hi-Fi-Universum!


Es ist mein Ziel, mit möglichst geringem finanziellen Aufwand beste klangliche Verbesserung zu erreichen. Bin Analogie, der prima mit digitalen Geräten leben kann. Analoge Oldies sind mein Hobbie, da geht klanglich oft mehr mit Kabeln, Werkstatt Optimierung etc.


Schon als Schüler von 12 Jahren habe ich mit einem Telefunken Vierspur-Tonbandgerät den damaligen "Piratensender" Radio Luxemburg mitgeschnitten!


Ich habe schon immer viel Musik gehört, und als "Bastler" wollte ich einmal meine eigenen Lautsprecher bauen. Durch viel lesen in Fachbüchern und erste Versuche solche Lautsprechersysteme zu erstellen, hat mich das HiFi-Fieber gepackt. Aus ein Paar Lautsprechern wurden schnell einige. Und später auch durch austesten von Kabeln, Steckern, Einmess-CD´s und HiFi-Racks kam eins zum anderen. Nur mit dem Streamen bin ich noch nicht so grün.


Moin, es fing alles damit an, dass ich als 10-Jähriger um 1970 herum zusammen mit den Eltern Hörspielen auf Radio Bremen gelauscht habe. Etwas später kamen entsprechende Schallplatten dazu, die auf einem ELAC-Plattenspieler abgespielt wurden (mein Vater hatte damals ein ELAC-Chassis in eine selbstgebaute Holzzarge eingebaut). Meine ältere Schwester hatte sich in etwa zu dieser Zeit ein Tonbandgerät von GRUNDIG gekauft (einen sogenannten "Tonbandkoffer"). Dieses Gerät durfte ich mitbenutzen (ich habe heute noch den Geruch der Tonbänder in der Nase). Das hat mich so fasziniert, dass ich seitdem HiFi-Fan bin. Zum Musikhören musste aber vorerst ein Kofferradio von NORDMENDE und ein Kassettendeck von GRUNDIG reichen. Je nach meiner finanziellen Lage (Taschengelder, erstes Gehalt) kamen dann meine ersten Stereoanlagen, die immer wieder durch bessere Geräte ausgetauscht wurden. Mit etwa 17 Jahren konnte ich mir die TS 945 von GRUNDIG leisten (eine sogenannte "Tonbandschatulle"). Leider hat das Gerät nur ein paar Jahre durchgehalten. Eine "richtige" Tonbandmaschine von REVOX, BRAUN oder ASC konnte ich mir leider nicht leisten - ein Fan von Tonbandmaschinen bin ich aber immer noch (ich bin aber nicht bereit, um die € 15.000,-- für ein neues Gerät von Ballfinger auszugeben). Ein erster Besuch der Funkausstellung 1979 in Berlin hat dann meine Leidenschaft weiter gefestigt. Zuletzt habe ich mir 2018 neue Lautsprecher von MARTION und einen Multiplayer von T+A gekauft - das war eine sehr gute Entscheidung (neue Klangerlebnisse!!)! Nun bin ich am überlegen, ob ich meinen alten KENWOOD Plattenspieler aus den 1990er Jahren mit einem neuen TA-System von EMT aufrüste (derzeit ist ein DENON DL-103 montiert). Sollten neue Tonbandmaschinen in einen einstelligen Euro-Bereich abrutschen, könnte mich dies zu einem Kauf animieren... Viele Grüße an alle HiFi-Fans!


Anno 1965 kam der Ur-Knall, als ich vor unserem Graetz-Röhrenradio klebte und bei Radio-Luxemburg zum ersten Mal "The Last Time" von den Stones hörte und mich das abschließende Schreien von Mick in den frühjugendlichen Wahnsinn trieb. Trotzdem waren meine ersten Singles in dieser Reihenfolge "Help Me Rhonda", "The Last Time", "Satisfaction" und "Hold Tight" von Dave Dee.... 1966, dazwischen die kleinere Stones-LP von Bertelsmann "Around an Around", später "That´s Soul für 10,- Märker. Die Herren Freddy, Ronny und...... gehörten ab sofort für mich ins Museum. Mein erster Platten-"Pflug" war von der Quelle > Mono, engebauter brüllender Quäker, Keramiksystem < eher eben ein Pflug. Danach ein Philips-10-Platten-Wechsler, der sogar 4 LPs bewältigte - auch Keramiksytem, ein altes Röhrenradio übertrug. Die "Musik" hatte aber vorrangig erst einmal an sich den Zweck der "Rebellion" zu erfüllen. Unsere Mutter war tapfer und hat klaglos ertragen, konnte "Satisfaction" sogar einiges abgewinnen. Der Vater raste, kaufte mir dann (irrsinniger Weise) die Single "Balla Balla" von den Rainbows. Doch die Hinwendung zur exquisiten MUSIKWIEDERGABE habe ich größtenteils so zwischen 1972 und 1975 Christian Warlo (dringend mal nach ihm googeln, es lohnt sich absolut!!!!!!!!). Bei dem landete ich mal früh morgens in seinem Studio in der Einlieger-Wohnung, als er gerade eine Lieferung aus den USA auspackte. Unter anderem (dänische) AKTIV-Lautsprecher < schon vor 1975 gab es solche!! Normal verlangte er (SINNVOLLER WEISE!) für eine Verkaufsvorführung 50,- Mark, er erkannte meine arme Studentenrolle und führte gratis vor. Ich sah Gerätschaften, von denen ich bisher vor fast 50 Jahren NIE etwas gehört hatte > Linn LP 12, GAS, JBL, Altec Lansing, Klipsch, Dayton Wright, Tympani, eine komplette Quad-Anlage (irre gut) uvam. Er legte ganz normale LPs auf unterschiedlichster Richtungen auf, LPs, die ich zT kannte, die aber plötzlich ganz anders, nämlich betörend klangen. Er "donnerte" (ja!) mich an, ich solle mich ja nicht an dem Irrglauben (anderer Händler oder die es glauben, es zu wissen) orientieren, für die Anlage 50% des Preises in die Lautsprecher zu investieren, NEIN - IN DEN PLATTENSPIELER (Herr Böde, hört sich gut an?), nur, was dieses System der LP entlocke, könnten der Verstärker und die Lautsprecher vollendet reproduzieren. Natürlich spielten die nachfolgende Kette natürlich auch eine sehr wichtige Rolle. Dieses musikalische Erlebnis in dieser ELW (< Studio) hatte mich - ja - extrem beeinflußt und verändert. Ich nahm noch an 2 Work-Shops (Hallo, Herr Böde!) von Herrn Warlo teil, die mich immer total elektrisierten. Anschließend gab es für mich ein weiteres einschneidendes Erlebnis bei dem Vorläufer der IFA in D´dorf. Dort hatte sich Hans Deutsch platziert, nahm auf einer REVOX-Maschine mit seiner offenbar klassisch geschulten Stimme ohne Instrumentenbegleitung arienähnliche Lieder vor dem echt staunenden Publikum auf und spielte sie anschließend über seine Lautsprecher ab - eine fulminante und überzeugende Vorführung - Chapeau! Tja, da mußte für mich eine ordentliche Anlage her, ich konnte mit Kofferradio-Musik nichts mehr anfangen. So lange die High-End noch im Hotel Kempinski in Neu-Isenburg war, war ich dort Stammgast (ist nur ca 50 KM von hier). Dort bezauberten mich die riesigen Hörner von ATR (?, sahen aus, wie die heute von Avantgarde), die Aussteller führten über die Schließzeit von 18.00 bis 20.00 Uhr die Musikwiedergabe heimlich weiter grandios vor - es gab Szeneapplaus von den Zuhörern.!! Auf diesem Weg war es um mich für die gehobene Musikwiedergabe geschehen. Meine erste Anlage bestand dann 1976 aus Sony 3650, Dual 704 (spielt heute noch!), Tandberg 310 Mk II und vorzüglichen IMF TLS 50 MkII - war damals sehr, sehr gut und für mich bezahlbar (trotz Studentenstatus). Heute bin ich bei AVM V3/M3, Apollo, immer noch Dual 704 und T+A TCD 210 S, Blue Matrix SPK 400, Kimber, Eagle angekommen, mußte den musikalischen Fuhrpark aber um die Hörgeräte von Otikon OPN1 ergänzen, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Eines habe ich auch gelernt/lernen müssen, daß der Musikgenuß zumindest bei mir nur dann zustande kommt, wenn ich mich in die Stimmung versetze, nämlich im Lieblingssessel versinke, ein Glas Rotwein zur Linken (bin Linkshänder), vorher darüber nachdenke, nach welcher Musik mir gerade ist, genau die auflege/einschiebe, die Auswahl ist zum Glück groß, die akustische Wahrnehmung erbaulich und die Seele erwärmend. HiFi = Hobby? Auch! Ich empfinde es aber auch als Stimmungsaufheller, Genuß (den sich mE jeder gönnen sollte), irgendwie DAS Lebenselexier. Wer auf (hochwertige) Musikwiedergabe verzichtet, sollte dann aber doch selbst spielen (können), ansonsten.......ich will nicht hochnäsig werden, der verzichtet auf Überlebenswichtiges. Da mache ich jetzt einen Punkt.


Zum 14. Geburtstag gab es ein Kofferradio, die Hits über Mittelwelle: Radio Luxemburg! Dann der erste Ferienjob und ein Saba-Tonbandgerät mit eingebauten Lautsprechern. So kam die Mittelwelle auf Band, über DIN-Stecker. Kein Geld: Also Vierspurig und 4,75 cm/Sec Bandgeschwindigkeit.
„Reichere“ Kumpels hatten Eltern mit Plattenspieler und dann kam „Dark Side of The Moon“, ließ ich mir überspielen und mit Sennheiser-Kopfhörern das erste Stereo-Erlebnis. Natürlich immer noch „rauschig“. So kam dann irgendwann durch weitere Ferienjobs die erste Hifi-Anlage, klassisch mit Plattenspieler, Verstärker, Tuner; später eine Revox A77, parallel Cassettendecks (für die Playlisten im Auto), und immer das Gefühl: Da geht noch etwas mehr, bis ich Mitte der 80er jemanden mit einem Linn LP12 und Mission-Geräten kennenlernte. Das Katapult in die nächste Stufe. Aber alles immer noch in bezahlbaren Rahmen - die meisten Geräte laufen bei mir 10 Jahre und mehr ...


Vom ersten Phillips Cassettenrekorder mit Trageriemen bis zur heutigen Musikanlage war es ein langer Weg. Die ersten Radioaufnahmen mono über DIN Anschluss des Grundig Küchenradios. Dann habe ich bei Schulfreunden gesehen das es besser ging und es setzte das "Haben wollen" ein. Das Geld für meine erste richtige Stereoanlage habe ich mir als Schüler mit dem Austragen von Tageszeitungen mühsam verdient. Wochenlang bei jedem Wetter...treppauf und treppab. Zu Weihnachten 1975 war ich dann endlich am Ziel und konnte mir meinen Pioneer Vollverstärker mit passendem Tuner und HECO Lautsprechern kaufen. Die Modelle sehe ich heute manchmal noch in "Vintage" Anzeigen . Mit der ersten eigenen Wohnung wuchs dann auch die Anlage, Tonbandgerät und Plattenspieler. Bis vor Kurzem habe ich immer wieder Stück für Stück ausgetauscht, mittlerweile ist etwas Ruhe eingekehrt. Ich habe für mich das Optimum erreicht...ausser ich gewinne doch noch im Lotto. Viele Grüße an alle HiFi Begeisterten.


Mit dem Erwerb meiner ersten Tonbandmaschine AKAI X201-D im Jahre 1974 war in HiFi-infiziert und die Infektion hält bis heute an.


Am Anfang ist die Musik, die ich gern höre und bei der ich täglich entspannen und mich an ihr erfreuen kann. Als vor vielen Jahren meine alte MIDI-Anlage Stück für Stück kaputt ging und ich mehr Platz und finanzielle Mittel zur Verfügung hatte, sah ich mich nach hochwertigem Ersatz um. Der erste Hörtermin beim Fachhändler brachte das Aha-Erlebnis, als ich zwei unterschiedliche Standboxen vergleichsweise hörte. Weitere Hörtermine folgten, die Preise der ausgewählten Boxen stiegen. Heute ist HiFi mein Hobby, mittlerweile habe ich sechs Paar Lautsprecher selbst gebaut und gebe auch gerne im Bekannten- und Kollegenkreis Tipps.


Immer wieder schön Freud und leid des hifi mit Freunden und Familie zu besprechen und zu hören 👂


Ich wurde High-Endend geboren. Schon als kleiner Bube habe ich Radioempfänger für Kopfhörer gebastelt und seither begleitet mich die Musik täglich.
Bin jetzt dreiundsiebzig Jahre jung und im Highend Himmel angekommen.
Entweder man hat diesen herrlichen Virus oder man hat ihn nicht.
Alle meine Kolleginnen und Kollegen sind Musik-Banausen und hören Schrott-Radio -Musik.


Ich habe mir schon in jungen Jahren eine, für die damalige Zeit, relativ teure Anlage geleistet. Über einen Freund konnte ich diese zum Glück mit 30% Preisreduktion kaufen. Musik geniessen ist für mich ein wichtiger Aspekt meines Lebens.


Ich habe schon als Halbwüchsiger Röhrenradios zerlegt und in Receiver und Lautsprecherbox mit selbstgebauten Gehäusen aufgeteilt.


Eine HiFi-Anlage war in meiner Jugend das "must have" wie heute für meinen Sohn das Handy. Und dann bin ich daran hängen geblieben.


Speziell jetzt ist Musik essenziell für mich und hilft mir, gut durch diese Zeit zu kommen. Die Technik interessiert mich dabei nur als Mittel zum Zweck. Und dabei besonders, mit möglichst wenig Aufwand möglichst Livefeeling zu erreichen. Denn einfache Lösungen können oft auch ans Ziel führen. Z.B. Lautsprecher mit minimalistischer Frequenzweiche, solid core Kabel, selbstgebaute Entkoppelungen....


Erste Platte: School’s Out -AliceCooper 1972. Die Stereo Anlagen wurden mit der Zeit immer Anspruchsvoller. Der Besuch auf verschiedenster Messen und Veranstaltungen steuerte ein Teil dazu bei. Heute habe ich einige hundert LP`S und Musik Cassetten (immer noch). Ohne HIFI geht Garnichts


Angefangen hat es in der Jugendzeit mit Cassettenrekorder vor dem Kofferradio. Und man wollte die Hits aus
dem Radio ja wiederholt und unabhängig vom Programm hören. Mit der Zeit wurden die Geräte immer besser
und ich wollte die Musik in der besten dem Geldbeutel angemessen Qualität hören. Der erste Fortschritt war
ein Radio an dem man ein Überspielkabel zum Recorder anschliessen konnte, sodaß das Mikrofon umgangen
wurde. So ist dann im Laufe derJahre meine Leidenschaft gewachsen.


Da ich seit meinem ca.16 Lebensjahr (bin Jahrgang 1952) überaus gerne Musik höre, und nach Live Besuchen immer wieder festgestellt habe, dass mich diese über heimische Musikanlagen im Vergleich emotional viel weniger berührt, mußte es Gründe dafür geben. Und die habe ich in Klangqualitäten entdeckt, die mit authentischer Wiedergabe nicht viel zu tun hatten - egal ob analog oder später digital und gleichgültig, wie mächtig die Lobhudelei der Vertriebe aller Marken war. Viel Geld investieren hat oft auch nur graduelle Fortschritte gebracht.
Mein Interesse an der Technik hat sich deswegen schon früh entwickelt - ein absolviertes Ingenieurstudium war für das Verständnis sehr hilfreich - um den Klang killenden Komponenten/Zusammenhängen auf die Spur zu kommen. Hierzu muß man weiter in Details einsteigen und auch physikalische Grundlagen bemühen. Das hat dann nicht nur die Hifi Komponenten betroffen, sondern sich auch auf die zwangsläufig physikalisch notwendigen Randbereiche ausgedehnt, wie Akustik, Stromversorgung, Leiter und Mikrofonie.
Darüber hinaus hat selbstverständlich die Aufnahmequalität entscheidenden Einfluß auf den Klang, und hier ist auch die Qualität der Aufnahmenachbearbeitung (mixing und mastern) viel entscheidender, als allgemein bekannt ist. Keine noch so gute Anlage kann eine "schlechte" Aufnahme besser machen. Im Sinne des Verständnisses der Klangqualität lohnt es sich, Aufnahmetechniken und Remastertechniken genauer auf den Grund zu gehen.
Ein weites Feld - und unendlich interessant!


Lebensumstände ändern sich, plötzlich ist Platz und Zeit intensiv Musik zu hören und ein bisschen Technik aufzustellen. Da das Bessere des Guten Feind ist, geriet ich in eine Spirale, Technik durch bessere Technik zu ersetzen und die Tonträgersammlung ständig zu "optimieren".


In den o.g. Antworten fehlt etwas: Durch selbst musizieren! Dann folgt Hören. Dann folgt Sehen. Dann folgt Technik. Dann folgt Fazination. Auffällig ist in meinem musikalischen Bekanntenkreis, dass diejenigen, die Musik machen (egal ob engagierte Laien oder Profis) oftmals "einfache" Hifi Anlagen haben (Klick-Klapp-Play) - und ihnen dabei an nichts fehlt. Darauf angesprochen, ähneln sich die Aussagen: "Life ist Life". "Verstehe wenig von Technik". "Zu viele Anbieter". "Würde gern mehr davon verstehen, Lust und Geld fehlt" usw. Meine Fiber kommt vom Selber machen, den Orginal Klang (Gesang, Klavier, Gitarre) zu bewahren, was den Wunsch nach guter Reproduktion schürte (Mikrofone können brutal ehrlich sein, Revox meine "Heimat"). Egal ob Pop, Klassik oder Jazz. Seit der Digialisierung gewinnt der Faktor Bequemlichkeit (Menschen Ur Antrieb) stetig an Bedeutung, was dem Hifi Genuss eine weitere "Dimension" verleiht. Fazit: Musik gehört zu mir. Hifi damit auch.


Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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