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STEREO Umfrage

Stellen Sie Ihre Anlage kompakt zusammen oder müssen Sie mit langen Kabeln verbinden?

Bei modernen Medien funktioniert vieles drahtlos und selbst mancher aktiver HiFi-Laustprecher verzichtet heute auf einen Großteil der Verbindungskabel. Und doch sind die Kabel bei klassischeren Stereo-Anlagen natürlich weiterhin essenziell. In diesem Zusammenhang hat uns letzte Woche interessiert, ob Sie Ihre Anlage eher kompakt zusammenstellen oder doch mit langen Kabeln verbinden müssen?

Ihre Kommentare und Erläuterungen zu unserer Umfrage:

Zwischen Vorstufe und Endstufen sind bei mir ca. 8 Meter per NF-Kabel zu überbrücken. Wichtig ist die Eingangsimpedanz der Endstufen. Meine (Röhren)Endstufen haben eine Eingangsimpedanz von 270 kΩ. Alles kein Problem.


Habe z.b. 3 x 5 m-LS-Kabel von HMS.


Lange Kabel (>80 cm) werden für die Verbindung Verstärker - passiven Lautsprechern benötigt. Auch werden "lange" Kabel für die Stromversorgung benötigt. Die Anlage besteht aus CD Player, Verstärker und Lautsprechern. Die Verbindung CD Player- Verstärker ist symetrisch und ist über "kurze" Kabel realisiert. Hauptsache ist der Klang.


Bei mir hängen sowohl der Plattenspieler als auch der analoge Kopfhörerverstärker an 3-3.5 m langen Kabeln, weil sie „über Eck“ stehen müssen. Der Kopfhörerverstärker, weil er näher an meinem Sitzplatz sein sollte, der Plattenspieler, weil es von der Aufstellung her anders nicht geht. Zur Grundfrage nach den „langen“ Kabeln: ich habe alle Kabel durchweg hochwertig ausgewählt, ob kurz oder lang (meist inakustik Reference 2404 Air in den verschiedenen Fassungen), wodurch die Abspielqualität gewann. Dann stellt sich die Frage nach der Länge auch nicht wirklich, auch weil die hochwertigen Kabelhersteller eindeutige Maximallängen vorgeben, sicher aus gutem Grund. Eine Länge von ~4 m scheint außerdem schon immer für Kopfhörerkabel akzeptabel gewesen zu sein, obgleich es hier um sanft verstärkte Signale geht, die in den seltensten Fällen proper symmetrisch übermittelt werden. Meine persönliche Schlussfolgerung: bleibe bei Längen bis 4m und nimm hochwertige Kabel.


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Esotherik ist bei euch fester Bestandteil. Warum abonniere ich noch STEREO? Wegen dem Musikteil.


Kabel ein polarisierendes Thema da treffen Welten auf einander, zu mindest in vielen Diskussionen. So wenig wie möglich, so viel wie nötig, wenn nicht vermeidbar, versuchen mit unterschiedlichen Kabeln herauszufinden, ob und wie die Anlage auf Kabel reagiert und was man selber hört oder zu hören glaubt. Dann nach dem Geldbeutel entscheiden. Vorsicht man kann schnell in die Spirale, es geht immer besser, einsteigen und …


Grundsätzlich steht die Anlage kompakt zusammen. Die Klangunterschiede bei längeren Kabeln werden meiner Meinung nach deutlich überbewertet, ebenfalls
die großen Preisunterschiede. Ich habe mit langen Kabeln getestet, gleichzeitig habe ich teure Kabel (XLR) und preiswerte Kabel aus dem Musiker - Profibereich
gegeneinander, mit Freunden, in einem Blindtest getestet. Das preiswerte Kabel hat gewonnen. Daten : 5 Meter gegen 1 Meter , Preis : € 50 gegen € 950. Nach meiner Erfahrung bringt da eine gute Stromversorgung, auch mit entsprechenden Kabel mehr.


Mir reichen 1,5 - 2 m für die meisten Kabel, 2,5 m für die Lautsprecherkabel. Bei Meterpreisen über von weit über 1.000,- € für ein Schnerzinger-Kabel habe ich da auch allein für die Stromversorgung einen Kleinwagen im Musikzimmer.


Es fehlen möglichen Antworten. Ob langen Kabeln funktionieren oder nicht hängt auch davon ab, welche Geometrie die Kabel haben und welche elektronischen Schaltungen verbunden werden.


Ich vermeide trotzdem lange Kabeln.


Viel entscheidender für den Klang ist die Position von Speakern und Anlage. Den durch falsche Aufstellung verschenkten Klang holt kein Kabel auf. Erst danach versuche ich die Kabel so kurz wie möglich zu halten. Und ich höre Klangunterschiede zwischen Kabeln, finde das Thema aber überbewertet, da bessere Geräte, richtige Aufstellung und „Raumakustik“ bei weitem mehr klingen.


Die Kabel müssen sich an die Gegebenheiten anpassen, nicht umgekehrt. An meiner Partyanlage war der Unterschied zwischen 3m und 9m SC Quadra Blue minimal, aber ich brauchte eben 9m. Leider werden in diesem Bereich oft sagenhafte Mondpreise aufgerufen. Mit ehrlicher Kalkulation hat das oftmals nichts zu tun. Das ist zum Kotzen. Eher vertraut man der Mafia oder einem Drogenhändler. Aber freilich gibt es sie auch: die aufwändig erzeugten, hervorragenden Kabel, die teuer und sinnvoll sind.


Leider kann ich mich für keine der angegebenen Möglichkeiten entscheiden. Ich habe viele Versuche mit Kabeln an meiner Anlage gehabt. Da die Anlage aber an den Wohnraum angepasst werden musst, hatte ich nicht die Wahl der Kabellänge. Die Lautsprechkabel sind 2 Meter lang. Die NF-Kabel haben meistens 1 Meter, da sie so konfektioniert sind.
Die Qualität der Kabel hat schon einen Einfluss auf das was am Lautsprecher raus kommt. Allerdings nutzt es nichts, die Hälfte des Preises der gesamten Anlage in Kabel zu inverstieren. Der Einfluss der Geräte ist deutlich höher als der der verwendeten Kabel. Es sollte halt alles zusammen passen. Ein Auto mit 500 PS fährt auch nicht auf 185er Reifen...


Kabelmystik ist in HiFi-Zirkeln en vogue, in Profikreisen sorgen teure Kabel, Netzleisten, Sicherungen etc. zu Recht nur für Heiterkeit.


Jeder der mal Blindtest macht ist geheilt, ab einer soliden Qualität hört man keinen unterschied mehr, beim Klingeldraht aber schon ;-)


In meiner Anlage sind alle Kabel von guter Qualität und so kurz wie möglich.


Die Kabellänge folgt meinen Aufstellungserfordernissen für Lautsprecher und Elektronik. Daher waren und sind die LS-kabel 9m lang, NF- und Netzkabel 1 bis 1,5m.


Ich bin da schon hin und hergerissen. Beide Versionen habe ich aufgebaut. Auch die „Altar“- These des Herrn Roland Kraft ist mir wohlbekannt.
Im Moment nutze ich die Endstufe dicht bei den vorderen Lautsprechern. Diese werden wie die hinteren aktiven LS mit sym. Kabeln aus dem Profibereich betrieben. Das fühlt sich für mich gut an.
PS: Die dadurch erforderlichen langen HDMI Kabel funktionieren.
Grüße


Bei Lautsprechern die auseinander stehen, werden natürlich 4 Meter lange Kabel verwendet. Die einzelnen Abspielgeräte stehen alle so dicht beisammen, das die Kabel schön kurz gehalten werden können. Ich habe aber mal spasseshalber einen CD-Spieler mit einem 3 Meter langen Kabel zuspielen lassen und einen veränderten Klang konnte ich dabei nicht feststellen. Grundsätzlich denke ich aber das kurze Kabel besser sind als weite Wege zur Quelle.


Entscheidend ist die "richtige" Abstimmung aller Komponenten aufeinander um das optimale Ergebnis zu erreichen.


Mine kabels are schort wit oil erin 👨‍🎨


Lange Kabel gezwungenermaßen nur bei LS, bzw digital bei TV und Blu-ray


Die elektrischen Eigenschaften der Kabel müssen zum Anschluss passen und sind sind entscheidend


Bei meiner Anlage werden meine HIFI Geräte mit kurzen NF-Kabeln verbunden. Die Verbindung meiner aktiven Lautsprecher mit dem Vorverstärker besteht aus einem längeren hochwertigen Kabel.


Ab wann ist ein Kabel "lang" ? Die Komponenten stehen im Rack. Sie sind alle mit möglichst kurzen Kabeln verbunden (Cinch, LAN, USB) Vom Vorverstärker AVM SD 3.2 (Streaming DAC) geht es mit "längeren" XLR ca. 1,50 cm geht es zu den Mono Endstufen AMP Mono. Diese stehen nahe bei den Boxen und sind mit Bi Wiring LS Kabel verbunden.


Meine Anlage und Ohren können Töne im MHz \ GHz Bereich nicht verarbeiten. Deshalb ist die Länge von Audio-Kabeln (ausser LS wegen Leistung) egal.


Ich vermeide möglichst NF-Verbindungen von mehr als 1m. Ist eine längere Verbindung notwendig, sollten symmetrische Kabel mit guter Schirmung verwendet werden. Aufgrund der Handynetze, WiFi-Verbindungen, BT etc., besteht sonst die Gefahr, sich HF-Einstreuungen einzufangen.


Hatte durch den Test recht langer (5m) LS-Kabel die Möglichkeit, die Anlage zwischen den Lautsprechern rauszuholen und sie seitlich zu platzieren. Der Zugewinn war deutlich, Kabel (Boaacoustic) sind geblieben ;-)


Da ich leider 2x 7m Lautsprecherkabel benötige, habe ich mich nach vielem Probehören, für das HMS Concertato entschieden.


Ich habe alle Geräte beieinander stehen und mit kurzen hochwertigen Kabeln verbunden. Das gleiche gilt für die Lautsprecher


Kabel müssen generell hochwertig sein. Habe Endstufe nahe Lautsprecher und Vorstufe 3m seitlich davor am Rand. Funktioniert gut.


Längere Kabel über 3m gibt’s bei mir nur beim Glasfaserkabel zwischen Server und Streamer sowie bei der Ethernet-Verbindung zum Roon Core.
Wer entsprechende Strecken zwischen Geräten überwinden muss sollte auf XLR zurückgreifen. Lange Lautsprecherkabel (>5m) sind nach meiner Erfahrung kontraproduktiv.


Höre nur per Kopfhörer…aber das „korrekte“ Kabel kann sehr entscheidend sein. Ich spreche aus Erfahrung. Ob man es wahrhaben will oder nicht.


Da die Lautsprechkabel möglichst niederohmig sein müssen, stehen die Endstufen nahe den Schallwandlern. Das erfordert lange NF-Kabel zwischen Pre & Amp. Deren Kapazität kann, je nach Ausgangsstufe des Pre, zum Höhenkiller werden. Also ist auf niedrige Kapazität der Kabel und niederohmigen Ausgang des Pre zu achten, was heutzutage kein Ding ist. Was seit Jahrzehnten im Studio funktioniert, klappt auch daheim.
Allerdings neigen einige Pre's bei kapazitiver Belastung zum Schwingen, was sich u. a. mit scharfen S-Lauten äußern kann. Also, wer nicht messen kann sollte vor dem Kauf unbedingt eine Hörprobe daheim machen.


Lange Kabel bei NF sind


Bei dieser Fragestellung ergibt sich automatisch eine Anschlußfrage: was ist lang oder kurz? Grundsätzlich verändert sich das Musiksignal immer, wenn es ein weiteres Bauteil durchschreiten muß. Je länger der Weg hindurch, je größer der Einfluß. Das gilt für Kabel und jedes andere Bauteil in der Kette bzw. in Geräten. Und bei Kabeln kommt es selbstverständlich nicht nur auf das Kabel an, sondern mindestens genau so wichtig sind Stecker und Buchsen (auch bei Geräten) sowie die Befestigungsmethode zwischen Steckern und Kabeln. Der Qualität von Kabeln incl. Steckern/Buchsen kommt Komponentenstatus zu. Zur "Länge" würde ich sagen: weniger ist mehr.


Bedingt durch die örtlichen Gegebenheiten im Wohnzimmer ergibt sich eine maximale Lautsprecherkabellänge von 11 m. Das Kabel verläuft durch Wände und unterhalb der Kellerdecke. Klar da scheiden die sehr hochpreisigen Kabel mit großen Durchmesser aus. Das Silent Wire LS 16 war eine gute Wahl.


Gerade bei Stromkabeln habe ich festgestellt, dass diese durchaus länger sein dürfen und ein längeres Kabel vor der Steckerleiste bzw. dem Stromgenerator eher förderlich als hinderlich sind.


Erwarte eigentlich eine technische Beratung über Kabellängen und Klangqualität von Ihnen. Leider lassen sich lange Kabellängen nicht vermeiden und Blutooth ist keine Lösung.


Natürlich gibt es hinsichtlich Leitermaterial und Steckern Qualitätsunterschiede. Aber eine gute Anlage klingt auch mit "normalen" Kabeln gut, Daher finde ich Kabel nicht klangentscheidend.


Auf Kabel grundsätzlich verzichten, wo es geht. Daher kommt für mich nur ein Vollverstärker (Symphonic Line RG10) in Frage. Mein Streamer beinhaltet daher auch Storage und Wandlergleich mit (burmester 151). Lediglich der Phonoeingang des Amp unterlag der Phonostage von Whest deutlich. Hier war dann ein zusätzliches Kabel nötig. Alle noch notwendigen Kabel sind maximal dem Abstand der zu verbindenden Komponenten angepasst. Allerdings halte ich den klanglichen Einfluss durch den Wechsel von Kabelprodukten deutlich größer als bei Längenunterschieden beim gleichen Kabel.


Mein Kreuz ist bei "Lange Kabe nur bei Lautsprechern", obwohl dies bei mir installiert so nicht zutrifft. Grundsätzlich habe ich mich an die Vorgaben für ALLE Kabel gehalten, wie es in in STEREO empfohen und zu lesen ist.. Und wie der Fachhandel sie idR auch konfektioniert (auch von ihm selbst) anbietet. Über die Länge der Kabel mußte ich mir allei deshalb keine Gedanken machen, da ich, wie in einer anderen Befragung schon beschrieben habe, den Wohn- und Hörraum selbst entworfen habe, das längste Kabel ist das, das aus dem Verteilerkasten aus dem Keller direkt und ALLEIN nur für die Anlage kommt. Eine Bemerkung muß ich noch loswerden. Unser gesamter Wohnraum in Paterre ist in U-Form, soll heißen, im einen U-Teil steht de Anlage, im anderen sind Küche und Eßbereich. Bei STEREO ist immer wieder zu lesen, daß die Lautsprecheraufstellung möglichst im magischen Dreieck erfolgen sollte (bis die Musik einklickt), diese Magie kann ich an unserem Eßtisch so nicht teilen, dort klingt es auch verblüffend sehr gut (auch wenn ich da die Geige nicht von rechts kommend orten kann........). Mein Musik-Tipp heute: Eberhard Weber - Pendulum. Ich finde es schade, daß niemand bei den Musikempfehlungen mitmacht, denn wir wirken ja nicht nur an der Optimierung unserer Anlagen, wir hören doch vorrangig darüber die MUSIK - oder?


Jedes noch so billige Kabel ist schneller, betriebssicherer, zuverlässiger, abhörsicherer, unempfindlicher gegenüber anderen Funkdiensten und damit viel besser als jede Drahtlosverbindung, von den z.T. krassen Latenzzeiten mal ganz abgesehen.


Meine Anlage steht auf einem Hi-Fi-Rack, so kann ich bei den NF-Kabeln <= 1,0m bleiben. Die Lautsprecherkabel haben die Länge von je 2,5m, so dass ich auch hier unter dem Standard bleibe. Zudem habe ich beim Kauf der Kabel darauf geachtet, dass sie jeweils in der Kategorie "Heavens Gate" aufgeführt sind.
Dass Kabel große Auswirkungen auf den Klang haben, konnte ich immer wieder nachvollziehen. Jedoch lasse ich auch diejenigen in ihrer Ansicht gelten, dass Kabelauswirkungen auf Voodoo beruhen. Das ist eine Frage der Toleranz.


Bei langen NF-Verbindungen setze ich bevorzugt XLR-konfektionierte Kabel ein.


Meine Anlage steht kompakt in einem Rack, so das ich mit LS-Kabeln zwischen 2 und 3 Metern auskomme. Nur hochwertig müssen sie sein.


Alles so kurz wie möglich gehalten. Lautsprecher haben mit 2,50 Meter die längsten Kabel.


All meine Komponenten sind in einem HiFi-Rack untergebracht, so dass kurze Kabel-Verbindungen möglich sind. Lediglich die Aktiv-Lautsprecher werden über lange hochwertige NF-Kabel mit XLR-Steckern mit der Anlage verbunden.


Hängt doch davon ab welches Hifi ich miteinander verbinden möchte und welche Qualität dabei heraus kommen soll. Dann weiter: wo steht welches Gerät. Nebeneinander oder? Will sagen, ist von der jeweiligen persönlichen Situation abhängig. Bei mir stehen die Komponenten der Anlage nah beieinander. Sind mit guten aber nicht teuren Kabeln entsprechend kurz verbunden. Außer bei den Lautsprechern, da sind sie ein wenig länger, damit ich sie auch Mal zum Experimentieren herumschieben kann.


Der Kabel ist klangentscheidender, als viele denken . Wer am Kabel spart, wird seine Anlage nie in voller Qualität hören . Dabei geht es nicht um Mondpreisartikel, sondern um Hersteller, die ehrliche Ware produzieren, wie Audiquest, Beosound, Viablue, Qed... Bei der Länge muss man physikalische Eigenschaften berücksichtigen . Dies gilt auch für Analoge und Digitale Kabel für die Geräteverbindung.


Unnötig lange Kabel sind Unfug, aber wenn es sein muss, sind lange Kabel kein Problem!


Die Anlage sollte weg von den Lautsprechern stehen und keinesfalls zentral dazwischen.


Mein längstes Kabel ist ein Phonokabel mit einer Länge von 3,50 m und hat 349,- Euro gekostet. Es gibt auch noch ein Kabel mit 2,0 m Länge und dann haben sie alle normale Längen, weil der Rest der Anlage steht ziemlich kompakt zusammen im HiFi - Rack.


Zu einem meiner Lautsprecher muss ich aufgrund der nahezu optimalen Positionierung und der Räumlichkeiten ein 9 m Kabel einsetzen. Natürlich ist auf beiden Kanälen die gleiche Kabellänge im Einsatz und die Supra Kabel erledigen ihren Job zu meiner Zufriedenheit. Alle übrigen Kaber halte ich so kurz wie möglich und sinnvoll.


Meine Anlage steht in einem Creaktiv Regal. die Verbinder zwischen den Geräten ( Cambridge Audio Edge A, Cambridge Audio CXU) sind kurz gehalten. Die Lautsprecherkabel (Silent Wire LS16 MK2) sind jeweils 3m lang. Die Lautsprecher sind Bowers and Wilkens CM9MK2.


Ich habe aus Bequemlichkeit die Anlage am Hörplatz, wodurch früher je ca. 7 m Kabel erforderlich waren (Kimber 8 PR, 2 × 5 mm2). Nach Umstieg auf Aktivboxen ist das Thema jetzt erledigt und die Musikalität der Dynaudio Focus 20 XD begeistert.


Ich habe schon unterschiedlich lange aber hochwertige Kabel angeschlossen gehabt, links 9 m und rechts 5 m. Für meine Ohren alles gut.


Hochwertige Kabel lohnen sich in Bezug auf ein gutes Klangbild.


Zwischen Vorverstärker und Aktivboxen sind 2x6m XLR Kabel. Kein Problem.


Leider ist es so, dass ich relativ lange Lautsprecherkabel (2 x 5,5m) verwenden muss. Dem habe ich durch Kabel mit höchster Qualität und schneller Signalübertragung Rechnung getragen. Die NF-Kabel haben jeweils normale Länge (1 m). Bei einer „Balanced“ Verbindung haben meines Wissens auch gute Kabel von beispielsweise 3 m Länge keine klangmindernde Wirkung. Ich bin aus diesem und grundsätzlichen Gründen dabei wo es geht auf „Balanced“ umzustellen.


Da ist ja gar nix sinnvolles dabei….
Die Komponenten müssen zusammenpassen. Ein mieses oder falsches Kabel in einer Topanlage zieht das mögliche Wiedergabeniveau runter. Ein „Heavensgate“-Kabel in einer Aldianlage bringt keine Verbesserung. Das schwächste Glied der Kette begrenzt das mögliche Niveau. Für lange NF Wege sollte man auf symmetrische XLR Verbindungen zurückgreifen. Bei LS-Kabeln spielen Impedanz und Leistungsbedarf der Lautsprecher eine wichtige Rolle. Alle Kabel wirken immer als Filter und beeinflussen so auch den Klang.


Wer lange Kabel verwendet ist selbst dran schuld.


Ich dachte immer das ist Quatsch. Aber nach ausprobieren bin ich überzeugt da geht was.


je länger desto XLR!


Meine LS Kabel sind 2x5m lang, da es mir wichtig ist die Gerate (insbesondere Platten- und CDSpieler) nicht zwischen oder in Ecken neben den LS zu platzieren.


Oh je Thema Kabel, ein leidiges Thema wo ich auch schon meine Erfahrungen und Lehrgeld habe bezahlen müssen. Ich habe das drittletzte angekreuzt, sofern die Längen sich nicht über 10 Meter bewegen und man vernünftige Geräte besitzt, ist es egal und völlig irrelevant was man verwendet.
Die einzige Ausnahme sind dabei die Plattenspieler, die jedoch habe ich schon vor gut 35 Jahren entfernt und mir einen CD Player besorgt. Die Digitalisierung der Musik war meines Erachtens auch die größte Errungenschaft der letzten 40 Jahre, zumindest für den Verbraucher, für die Musikindustrie später allerdings nicht. Wie soll ein Kabel auch den Klang beeinflussen, es ist ja nur ein Stück Draht wo sich die Elektronen je nach Spannung und Stromstärke bewegen. Wie der Leiter aufgebaut ist, welche Isolierung und Material man verwendet ist für die Musikwiedergabe nicht ausschlaggebend und ver­nach­läs­sig­bar. Man muss sich ja nur mal die unterschiedlichen Konzepte der Kabelhersteller anschauen, da gibt es keine richtungsweisenden Grundlagen für den Aufbau der Kabel. Der eine benutzt als Leitermaterial nur Kupfer der Nächste nimmt Silber wieder ein anderer meint Gold muß mit dabei sein oder auch Kohlenstoff, ganz Geheimnisvoll ist eine geheime Legierung die Kryogen behandelt wird. Auch bei der Lage der Leiter kommt alles mögliche vor, Koaxial, Flachbandkabel, zwei Leiter nebeneinander bis hin zu zwei separate Leiter, kein Konzept was besser ist weil es auch völlig egal ist. Das einzige was wirklich den Klang beeinträchtigen kann sind Übergangswiderstände, verursacht durch schlechte Montage oder Alterung (Korrosion) der Kontakte. Da kann sich das Klangbild dann wirklich dramatisch verschlechtern, ansonsten ist alles nur Geschäftemacherei und Geschwurbel. Wenn jemand sich ein Kabel kauft im hohen 5 stelligen Preissegment, dann ist das ja auch ok. Es sieht vielleicht toll aus, (genauso wie eine Rolex die die Zeit auch nicht genauer Mist), aber hört bitte endlich damit auf zu behauten das klingt besser und es ist jeden € Wert und hebt die Anlage klanglich eine Stufe höher. Übrigens habe ich auch Digitalkabel Carbon von Audioquest würde aber nie behaupten die Klingen jetzt besser, ich habe sie mir gekauft weil sie mir gefallen, rein Optisch.


Mit Kimber, Cardas Cross Link und Van den Hul genieße ich täglich das hören von analoger Musik.


habe im wohnzimmer zwei mal 8 m LS kabel.habe zuerst black & white ls 600 benutzt. war sehr gut. dann gewechselt auf ingo hansens ls 2. war deutlich besser. größerer querschnitt ist nicht gleichbedeutend mit besseren klang. man darf nur nicht den fehler machen nicht die gleichen längen zu benutzen. da bei mir die unterschiede ungefähr 3 m sind. aber diesen fehler denke ich machen stereo leser eh nicht. manche kabel laut anleitung sind manchmal auch erst ab einer bestimmten länge zu benutzen


Ihre vorgegebenen Antworten sind in den meisten Fällen nicht zutreffend. Wichtig ist wo und für was ich diese Kabel einsetzen möchte. FW


Grundsätzlich achte ich auf kurze Signalwege.


Da ich den Plattenspieler und den Vorverstärker nebeneinander stehen habe, muß ich leider mit einem langen Kabel zur Vorstufe. 7,5m auseinander. Anders bekomme ich es leider nicht gestellt. Vorteil der Plattenspieler steht nicht zwischen den Boxen.


Bei mir sind alle Geräte mit Silberkabeln verbunden. Das längste ist 3 Meter lang, von der Vorstufe zum Subwoofer und eines ist 2 Meter von der Vorstufe zu den Rowen aktiv Lautsprechern. Alle andern sind 1 Meter lang. Unglaublich wie Goldig Silber klingt.


Immer wo es geht, das Kabel so kurz nehmen wie möglich.


Meine sämtlichen Kabel sind so kurz wie möglich bzw. so lang wie nötig.


Wie definieren Sie "lange Kabel"? Für mich geht das das ab 5 m los. Kaufentscheidend ist dann die Qualität des Kabels.


Anlage steht kompakt zusammen,Lautsprecher mit 8m und 4m verkabelt.Hochwertigere Kabel gewählt.


Moin, meine Elektronik steht rechts von meinem Hörplatz (zwischen den Lautsprechern steht das TV-Gerät). Daher ergeben sich bei folgenden Verbindungen größere Längen als die üblichen 1 - 2m:
- vom Verstärker zu den Lautsprechern 2x6m (4x2,5 OFC)
- vom TV-Audioausgang zum Verstärker 6m
- vom Router zum Multiplayer LAN-Kabel 10m (lt. den IT-Leuten meines Arbeitgebers reicht bei diesen Längen jedes normale LAN-Kabel aus)
- von der Steckdose bis zur Netzleiste ein 3m langes Netzkabel.


Bei mir herrscht ein Chaos an Kabeln. Und es ist auch unmöglich, sie zu kreuzen, laufen kreuz und quer. Ich höre Unterschiede. Sogar die Lautsprecherkabel mit Schaumstücken vom Erdboden enrfernt, haben, meiner Meinung nach, ein wenig gebracht.


Nach meiner Erfahrung ist vor allem die Abschirmung bei längeren NF Kabeln wichtig


Meine nf Kabel sind zwischen 50 und 100cm und ich bin damit immer gut gefahren.


Leitungen sollten grundsätzlich so kurz als möglich gewählt werden.


Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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