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STEREO Umfrage

Lautsprecher aktiv oder passiv? Wofür würden Sie sich heute entscheiden?

Für den einen ist eine Box mit integrierten Verstärkern die Erfüllung aller audiophilen Träume: keine langen LS-Kabel, kein ewiges Experimentieren, um den passenden Verstärker zu finden und kein HiFi-Altar, der das halbe Zimmer blockiert. Viele HiFi-Freaks setzen dennoch weiterhin auf die bewährte Passivtechnik. Für manchen ist das Herumprobieren und immer weiter Optimieren der gesamten Anlage sowie die liebevolle Unterhaltung eines mehr oder weniger umfangreichen Geräteparks sogar ein essenzieller Bestandteil des Hobbys. Unsere Erfahrung zeigt: Beide Konzepte können in der richtigen Konstellation überragende Ergebnisse erzielen.

Wofür würden Sie sich heute entscheiden? Aktiv oder Passiv?

Kommentare:

• Wer einfach nur Musik hören will, nimmt aktive Lautsprecher. Wenn man mit seiner HiFi Anlage dem Spieltrieb frönen möchte, hat man mit passiven Lautsprechern mehr Möglichkeiten (Bi-Wiring/Amping, Kabel-Kult). Auch spielen ist für manche ein legitimes Bedürfnis.

• Zielfuehrende Loesung. Bin nur am Ergebnis interessiert. Optimierung ueber Ausprobieren ist nicht mein Hobby.

• Habe einen Naim Supernait, der steuert meine LS sehr gut.

• Der Klangcharakter kann mit einem Verstärker etwas verändert werden.

• Weil ich meine geliebte Naim-Vor- und Endstufe weiter nutzen möchte.

• Ich verwende beiderlei in verschiedenen Bereichen.

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• Wie im E-Mail Anschreiben formuliert: "... keine langen LS-Kabel, kein ewiges Experimentieren, um den passenden Verstärker zu finden und kein HiFi-Altar,..." Einfach nur Musik hören in einem Raum, der nicht gleich wie ein Vorführ Studio aussieht. Das wärs.

• Vorteile von den aktiven weichen per DSP und der Raumeinmessung sinnvoll nutzen

• Digitale Frequenzweichen VOR den Endstufen ist alles anderem überlegen !

• Mit einem Passiv Lautsprecher bin ich Flexibel beim Verstärker. Zumal auch viele Verstärker traumhaft aussehen. Natürlich ist der Klang wichtiger aber auch variabler.

• Weniger Kabel, Weniger Geräte(Endstufe entfällt), Bei Nubert sogar(Vorstufe entfällt), Also alles in Allem Weniger Verlust, Direkt von der Quelle(CD oder streamen) in die Lautsprecher, Weniger Kosten-kann man mehr/besser in die Quelle investieren

• Aktive Systeme mit DSP sind nach meiner Erfahrung den passiven Varianten haushoch überlegen, wenn die Anlage in ‚normalen‘ Wohnzimmern spielt. Damit lassen sich störende Raumeinflüsse deutlich besser beseitigen als mit passiven Anlagen. Welcher Hifi-Freund kann seine Anlage schon wirklich optimal aufstellen? In separaten Höherem sieht die Welt schon anders aus. Hier lässt sich der Raum durchbauliche Maßnahmen an die Besonderheiten des jeweiligen passiven Systems besser anpassen. Fazit aktive Lautsprecher sind in aller Regel deutlich flexibler und bringen in den typischen her Umgebungen in einem Wohnzimmer die bessere Resultate. Voraussetzung: wir sind entsprechend gut konzipiert und mit guten Komponenten ausgerüstet

• Ich höre seit ca. 3 Jahren über Dynaudio XEO 6 und bin überaus zufrieden.

• Passiv bleibt erste Wahl. Der Markt ist für meine Bedürfnisse besser sortiert.

• Ich finde die Möglichkeiten spannend mit aktiven oder teilaktiven Lautsprechern Musik zu hören. Gerade die Hornlautsprecher von Avandgard Acustic mit dem eingebauten Subwoofer und Raumkorrektur. Ich nutze selber aber passive Lautsprecher mit Monoendstufen.

• Passiv, solange die vorhandene Endstufe funktioniert. Danach dann sicher Aktiv ;-)

• Letztlich ist es wurscht wenn es gut klingt... Aber gut! Nicht synthetisch

• Aktiv und bis auf die Stromzufuhr auch kabellos. Leider hinkt Backes und Müller dem Thema noch hinterher, während bspw. Dynaudio, Elac und Avantgarde Acoustic bereits gute Lösungen anbieten.

• Guten Tag, beide Konzepte sind gut. Bei meiner Hautanlage verwende ich Passivboxen, Quadratmeter Vulkan. Bei meiner kleinen Anlage kommen Aktivlautsprecher zur Verwendung.

• Ich habe beide Lösungen im Einsatz, abhängig von der Raumakustik. Beide Systeme sind am Ende ebenbürtig.

• Man hat mehr Möglichkeiten, die passende Elektronik auszuwählen.

• Nachdem ich als Musiker mit den kleinen Monitoren KH120 von Neumann sehr zufrieden war (und bin!), entschied ich mich - nach einer Woche Hörprobe und 20 Jahren Epos 14 (passiv) - für die aktiven Neumann KH 310. Die T+A-Endstufe ist jetzt halt leider arbeitslos...
Der Vorteil der aktiven Lautsprecher liegt eindeutig in der auf die jeweiligen Lautsprecher-Kombination genau abgestimmten Endstufe. Da kein Lautsprecher und erst recht nicht ein Mehr-Weg-System einen perfekt linearen Frequenzgang aufweist, kann der Endverstärker in der Aktiv-Box genau dahingehend berechnet und optimiert werden. Aus diesem Grund haben die Neumänner auch einen unglaublich geraden Frequenzverlauf
bis in den Baß-Keller...! Richtige Aufstellung, optimale akustische Umgebung und... - neue akustisch-räumliche Welten tun sich auf...!

• das ist eigentlich nicht klar zu definieren! Beides hat seine Vorzüge und auch seine Nachteile. Aktiv mag einem zwar die Suche zwischen Verstärker und Laufsprecher abnehmen, aber bitte - wo bleibt dann der Reiz unseres Hobbies?

• Kommt auf den Lautsprecher an. Aktiv / Teilaktiv hat Vorteile, gibt es aber zu wenig im Angebot.

• Gute Frage. Passive Lautsprecher, da ich dann den Motor (Endstufe) tauschen kann oder das Fahrwerk (Boxen), wenn mich am Klang etwas nervt. Alles Equipment davor bleibt ja eh das gleiche. Und die Doktoreien um Anpassung der Endstufe an das jeweilige Chassis, daran glaube ich nicht. Es muß leistungmäßig harmonieren. Aber da scheiden sich die Geister. Ausnahme: Für die Reise verwende ich gelegentlich aktive Lautsprecher aus dem PC-Bereich. Daran ein portables Teil (Discman; MP3-Player/Smartphone; o.ä,.) und in die Ferienwohnung kommt sehr preiswert akustischer Schwung - bis hin zum Livekonzert von DVD/BD.

• Ich esse ja auch keine Fertiggerichte.

• Nach meiner Erfahrung kommt man bei gleichem Kapitaleinsatz für die verstärkende Kette aktiv weitaus weiter. Speziell Bassqualität kann passiv so nicht erreicht werden. Erstaunlich und bedauerlich nur dass Firmen wie Backes & Mueller in Stereo so gut wie nicht vorkommen !

• Die Einflussnahme auf die Verstärkung ist m.E. ein entscheidender Teil der Beschäftigung mit HiFi und Highend. Ich möchte nicht gleich den ganzen Lautsprecher tauschen müssen, wenn ich nach ein paar Jahren Lust auf eine andere Verstärkungsphilosophie oder Charakteristik habe. Den neuen Verstärker bemerkt meine bessere Hälfte erst später. Die anderen Lautsprecher sofort. ;-) Und freut sich bestimmt auch ganz doll.

• Kurze Ansteuerung, oft viel Regelbereich.

• Wie schon zuvor bemerkt lebt unser Hobby vom Experimentieren und der Feinabstimmung der einzelnen Komponenten, Kabel, etc. Darum werde ich auch weiterhin bei passiven Lautsprechern bleiben.

• Ich habe keine evidenten Hörerlebnisse mit Aktivsystemen, um mich da quantifiziert zu äußern. Da ich hochwertiges und teures Equipment besitze, werde ich mich von diesem nicht trennen (wollen). Ob bei der Wahl des Verstärkermoduls das ganze Potential des Lautsprechers ausgeschöpft ist, bleibt auch unbeantwortet. Schließlich muss der Hersteller einen vermarktbaren Preis finden. Anderseits könnte er das Optimum suchen, da er genau weiß, was er verbaut und das in Hörtests evaluieren. Wie wäre es mit unterschiedlichen Set-Ups? Dann hätte der Hörer die Möglichkeit, nach Budget zu kaufen und ein Upgrade durchzuführen. Es sollte generell überlegt werden, ob zukünftige Verstärkertechnologie sich nicht als Updates tauschen lassen. das würde die Angst nehmen, in aktive Systeme zu investieren. Sehr schön bei aktiven Systeme ist allerdings das Fehlen von den unzähligen Kabeln. Meiner Erfahrung nach ist der Einfluss der Kabel weit weniger vorhanden, als in der Literatur beschrieben. Baumarktstrippen wird ja wohl keiner verbauen, der sich hochwertige Geräte anschafft. Wenn man an die Vielzahl von Kabeln denkt, die alle nah beieinander liegen, plus die Stromkabel aller Geräte....nicht nur Wollmäuse, vermutlich auch Störeinflüsse tun sich da auf.

• Ich möchte lieber in der Verstärkerwahl frei sein

• Es ist wie mit allen integrierten Geräten. Wenn defekt, ist alles "weg". Bei Komponenten gibt es immer noch Alternativen.

• Habe alle Komponenten auf passiv eingerichtet.

• Meine TAD-CE1 in Kombination mit PassLabs Endstufen wird mich noch über Jahre zufrieden stellen.
Das heute sehr gute Front-End mit Vorstufe und Programmquellen unterliegt sicher zukünftigen Veränderungen durch neue Technologien.

• Ist m.E. immer noch am Besten!

• Die Flexibilität passiver Systeme lasse ich mir nicht nehmen.

• Der passive Lautsprecher gibt mir freie Hand für die Kombination mit der Elektronik. Aktive Konzepte mit den vielfältigen unterschiedlichen Möglichkeiten, aber auch Einschränkungen (?) was Anschlussmöglichkeiten betrifft, sind mir auch nach den Erläuterungen in STEREO oft zu kompliziert. Wenn ich neu beginnen würde, wären Aktive sicher eine Option, aber ohne Einweisung vom Fachhändler ginge gar nichts.

• Der Hype um aktive Lautsprecher ist drollig: Einerseits werden sie propagiert, damit man überdimensionierte Lautsprechertürme auch in kleine Zimmer stopfen kann und die dann zwangsläufig auftretenden akustischen Probleme wegfiltert. Dann lese ich bei WiFi-Lösungen immer wieder von angeblich "kabellosen" Boxen. Toll - wo kommt denn der Strom her? Haben die alle Akkus? Meist sind Lautsprecherkabel sogar einfacher und dezenter zu verlegen, als Stromkabel.
Wenn ich noch einmal neu starten dürfte, würde ich mich für Hochwirkungsgradlautsprecher und Röhrenverstärker entscheiden.

• Bessere Anpassung eines Subs und Preisvorteil beim Endverstaerker; symmetrische Verkabelung

• Seit 4 Jahren Aktiv, bin begeistert.

• Ich würde mich, nach gründlicher Überlegung, für passiv entscheiden, da ich so noch einen (relativen) Einfluss auf den Gesamtklang der Anlage habe. Durch die entsprechende Auswahl an Vor- oder Endverstärkern (Transistor, Röhre...) kann ich meine Musik so wiedergeben, wie ich sie gut finde. Auch wenn sich das jetzt liest, als dass das nicht nach dem HiFi-Gedanken gehen würde!
Die Hersteller haben sicher ihre eigen "Klang-Philosophien", die mglw. nicht mit meiner konform gehen. So müsste ich echt "Glück" haben, wenn sich die Aktivboxen harmonisch zu den anderen Anlagenkomponenten einfügen würden. Ich hätte bestimmt keinen Nerv und keine Ressourcen, wieder von vorne mit der Abstimmung der Gesamtanlage anzufangen.

• ... passiv ist einfach Tradition, wie heist es beim Auto "Hubraum ist durch nichts zuersetzen, ... nur durch mehr Hubraum".

• Bei der Hauptanlage bzw. wenn sie etwas grösser ist, würde ich immer noch zu passiven LS greifen, für kleinere eher auf aktive LS.

• Passen besser an einen Röhrenverstärker !

• Mit passiven Lautsprechern bin ich bisher gut gefahren

• Ich habe beides! Die Hauptanlage in Einzelbausteinen, das ermöglicht auch die geliebten Basteleien, die Zweitanlage ist aktiv.....

• Mittlerweile grosse Auswahl an sehr gut klingenden aktiven Lautsprechern. Nur mehr Vorstufe erforderlich, dadurch weniger Platzbedarf

• Kii 3 for ever!

• (Passiv) Habe ich, taugt.

• Nach meinem Hörgeschmack klingt passiv, zusammen mit der passenden Endstufe und Verkabelung, stets MEHR LIVE, auch wenn ein gut gemachter Aktiv-Lautsprecher ggf. unter HiFi- Gesichtspunkten neutraler nach Studio-Monitor. *** Aktivlautsprecher haben Konstruktionsbedingt zusätzlich die gesamte Elektronik durch den Verbau im schwingenden Lautsprechergehäuse einer zusätzlichen Mikrophone ausgesetzt, die sich nach unserer Hörerfahrung IMMER klangverschlechtert auswirkt. *** Sich mehr mit Mikrophonie im Allgemeinen zu beschäftigen bringt im Ergebnis große klanglichen Fortschritte. so hat man freie Auswahl bei den Verstärkern

• Ich genieße schon seit Jahren zwei aktive Standlautsprecher mit Koaxialtreiber von KSD. Besonders bin ich von der Präzision und Raumabbildung begeistert. Auch ist der Bass beeindruckend, der aufgrund der Einstellarbeit gut auf meinen Hörraum abgestimmt werden könnte. Bei der Kabelage sollte man nicht die Illusion haben, dass jetzt nichts mehr die Blicke stört, denn statt Lautsprecherkabel sind jetzt NF-Strippen verlegt und zusätzlich will jeder Lautsprecher noch mit ordentlichen Stromkabeln versorgt werden. Dennoch, auf die Aktiven möchte ich nicht mehr verzichten.

• sicher aktiv, aber es ist schwer von alten gewohnheiten los zu kommen, darum ist das nicht 100% sicher. auch ist es doppelt schwer, da der clean lifestyle im wohnzimmer nicht mein ding ist.

• Raumakustik, weniger Kabel

• Aktiv erlaubt beste Anpassung der Verstärkermodule an den jeweiligen Treiber und ein integrierter DSP beste Anpassung an Lautsprechergehäuse und Raum. Ideal: drahtloser verlustfreier digitaler Eingang (Bit Perfect)!

• Liebäugle zwar auch schon mal mit aktiven Lösungen, bin aber Elekrostatenfan, die sind halt nur Einweg. Und meinen Emitter möchte ich auch ungern abgeben......

• Mit Raumeinmessung!

• Müsste alle Geräte verkaufen / austauschen - macht viel Aufwand und das Ergebnis bleibt unklar ... bis auf die geringere Anzahl der Geräte.

• Unter der Voraussetzung, dass die Wartung bei Problemen Zuhause stattfinden kann, kämen nur noch vollaktive Lautsprecher für mich in Frage.

• Wofür ich mich heute entscheiden würde? Eine sehr gute Frage, weil ich mir genau diese Frage nach 15-20 Jahren ohne besondere Hifi-Ambitionen gestellt habe, als ich aufgrund einer kleinen Erbschaft (10 T€) von meiner Großmutter mich wieder diesem Hobby zuwenden wollte. Da wollte ich etwas klanglich wirklich Hochwertiges, was gleichzeitig noch vergleichsweise bezahlbar ist. Und dann landen Sie immer bei Aktivboxen, aus klanglichen wie finanziellen Gründen: Die Wahl fiel auf die Kii Three, eine Aktivbox mit bereits abgestimmten Verstärker und Wandlereinheiten, die einfach unglaublich gut Musik macht. Zudem hat sie den Vorteil der modularen Erweiterung - die BXT als Basserweiterung zur Kii Three ist richtig gut (und teurer als die eigentliche Kii Three) entfaltet aber ihre Wirkung selbst in meinem kleinen Hörraum von lediglich 15-20 qm. Die Erweiterung ist dann halt später über einen Kredit finanziert dazugekommen...

• Das kommt halt drauf an ...........
Auch bei den passiven gibt es schöne Töchter !

• Bis jetzt besitze ich eine passive Anlage. Sollte ich allerdings noch einmal Neu anfangen würde ich mich auf jeden Fall mit aktiven Lautsprechern auseinandersetzen.
Die vielen Möglichkeiten beim passiven hören sind teilweise Fluch und Segen zugleich

• Habe bisher noch keine überzeugende "Wireless" Kombination gehört. Die mag es geben, aber ich kenne sie noch nicht ...

• Ungebunden bezüglich Verstärker, man kann später immer noch wechseln und „experimentieren“

• Passive Lautsprecher einfach aus dem einen Grund, die Auswahl ist im Moment noch viel breiter. Qualitativ gibt es bei allen Systemen sehr gute Modelle, sicher mit leichten Vorteilen bei den aktiven Modellen

• Die Auswahl an Endgeräten läßt deutlich mehr Optionen für Geschmack und Budget.

• Ich habe eine rein Analoge Anlage und werde in meinem Alter auch dabei bleiben.

• Um das langjährige Hobby HiFi mit viel Spaß zu betreiben, kommen für mich nur passive Lautsprecher in Frage. Hier habe ich die Möglichkeit immer diverse Veränderungen und diverse feinere Abstimmungen durchzuführen. In meinem Fall höre ich mit großen JBL Hörnern alles allnico Treiber und Chassis, da ist eine Feinabstimmung besonders wichtig. Klanglich ist es dann ein Genuss.

• nach vielen Jahren HiFi bei aktiven Lautsprechern gelandet

• Ein Aktivlautsprecher mit integrierter Röhrenendstufe. Das wäre mal ein Konzept, dass mich interessieren würde. Hören mit Röhren. Wie ließe sich das aktiv umsetzen?

• Ich bevorzuge es, durch Änderungen an der Verstärkerelektronik den Klang zu beeinflussen.

• Beste Abstimmungsmöglichkeiten von Profis mit entsprechendem Equipment, aber es ist halt auch Geschmacksache.

• wenn ,dann nur LS mit Verstärker ohne Digitaltechnik(DAC Streamer..usw.) Das macht in der heutigen schnellen Zeit keinen Sinn für mich

• Für mich keine Frage: Aktiv und DSP-Gesteuert. Was nützt mir in meinem Wohnraum eine unter "Laborbedingungen" abgestimmte Frequenzweiche mit noch so linearem Frequenzgang, wenn davon an meinem Hörplatz nur noch eine wilde "Berg-und Tal-Bahn" ankommt?

• Bei Defekten (Reparaturen) kann das richtig aufwändig werden: Versand immer in der Originalverpackung gefordert.
Aktive Boxen sind sensibler.
Eine passive Box ist in der Regel unkaputbar. Und wenn was defekt ist, kann man das meist selber ( im Wohnraum) tauschen !

• Ich betreibe die Hauptlautsprecher in Bi Amping. Grundsätzlich halte ich Aktivlautspecher für sehr interessant

• Von wegen kabellos. So ganz ohne geht es auch bei aktiven LS nicht. Bei Reparaturen kann es mühsam werden.

• In Anbetracht dessen was wir an Funkverkehr in der Wohnung haben, Smartphone, Tablet, Computer und Streaming nutze ich zum Musik hören lieber die verkabelte Variante. Da läuft die Musik ohne Unterbrechung und es gibt auch keine Funk bedingte Aussetzer. Das bezieht sich auch auf den weiteren Teil meiner Anlage, die ist verkabelt. Ich wünsche ein schönes Wochenende.

• Seit ich bei meiner ACR ISO 300 die Weichen mit Mundorf Kondensatoren verbessert habe, ist die ein Traum.
Darum Passiv.

• Kenne nur passive Lautsprecher

• Wenn das Geld nicht wäre dann lieber eine aktive BM Line 15

• Früher hatte ich oft das Gefühl, dass aktive oder aktivierte Konzepte eine gewisse Härte im Klang haben (Linn, B&M, ...). Inzwischen ist das nicht mehr so. Ich sehe keinerlei klangliche Vorteile des einen oder des anderen Konzepts, jedoch deutliche Vorteile im Aktivbereich was Gesamtkosten, "Boxcount" und Bedienerfreundlichkeit angeht. Jedoch bringen alle aktiven Konzepte, die ich gehört habe, eine große Neutralität im Klang mit und das muss ja nicht jedermanns Sache sein. Ich finde, es ist der schönste Teil des Hobbys, dass es so viele unterschiedliche Abstimmungen gibt, die Freude beim Hören vermitteln - und der Musikgeschmack spielt auch eine Rolle. Dennoch, Stand heute und mit großzügigem aber nicht exorbitantem Budget würde ich eine Kii Three mit einem innuos Statement betreiben - und natürlich einem guten LP Zweig. Bei unbegrenztem Budget finde ich passive Konzepte spannender, z.B. YG. Und auch Exoten wie Cube Audio oder Mitec - eigentlich braucht man mindestens drei bis fünf Hörräume :)))

• Ich möchte Abwechslung im Charakter und genieße die Flexibilität von passiven Systemen. An meinen aktiven habe ich immer schnell satt gehört.

• Audio Physic bietet bislang keine Aktivboxen an. Man kann nicht aufrüsten und ist festgelegt. T+A Verstärker und Virgo von Audio Physik. Was kann eine Aktivbox besser? LG Günter Bierl

• Aber nur mit allen Funktionen wie Phonoeingang, Streaming wie z.B. Spotify Connect usw.
Ziel ist es irgendwann nur mit Plattenspieler und Aktive Lautsprechern auszukommen

• Will mich in meinem Alter nicht mehr umstellen.

• Ich probiere immer wieder gerne Verstärker-Lautsprecher-Kombinationen aus, mit immer wieder spannenden Ergebnissen. Aktivlautsprecher (außer Subwoofer) wären das Ende des Spieltriebs.

• Lautsprecher mit aufwändiger passiver Weiche sind m. E. nicht schlechter als welche mit aktiver Weiche. Letztere sind aber ungleich felexibler wenn es darum geht, Chassis mit ungleichem Wirkungsgrad zu vereinen und um den Lautsprecher an den Wohnraum anzupassen - das trifft auch auf die analoge Technik zu. Wenn die aktuelle Digitaltechnik zum Einsatz kommt, ergeben sich noch weit mehr Anpassungsmöglichkeiten an Wohnraum und Geschmack. Nur wenn der Raum zu hallig ist, hilft auch modernste Technik nicht weiter.

• Das Interessante am Hobby Hifi ist das ausprobieren von z.B. Kabeln, Verstärkern, Netzteilen usw.. Eine aktive Anlage ist einfach nur fertig und bietet keine Austauschmöglichkeit mit Gleichgesinnten.

• Ich habe mehrere Hörtests durchgeführt, aktive Lautsprecher konnten mich nie überzeugen. Sie kosten viel Geld, bieten aber keine gute Klangqualität. Die Preisqualität ist daher negativ. Nichts ist besser als ein Top-Vollverstärker oder noch besser ein Klasse-A-Vor- und Leistungsverstärker

• Im Preis-Leistungsverhältnis sind Aktiv-Lautsprecher den herkömmlichen Endstufen mit Passiv-Lautsprechern klar überlegen. Ich bin bereits seit den 70er Jahren (Heco P 7302 SLV) Aktiv-Lautsprecherhörer. Zu dieser Zeit waren diese schon hervorragend. Aber seitdem hat sich eine Menge getan. Selbst für einen kleineren Geldbeutel kann man gute Aktiv-Lautsprecher erwerben, die eine Mange Vergnügen bereiten. Das Angebot hat sich gewaltig erweitert. Von preiswerten Einstiegsmodellen bis zu highendigen Boxen ist alles zu haben. Ich empfehle jedem, der sich für gutes Hören interessiert, einmal Aktivboxen auszuprobieren. Momentan bin ich bei der Restek GK 4 angekommen.

• Zu der Zeit, als ich viel Geld für meine HiFi Anlage ausgegeben habe, war keine aktive bezahlbare Box am Markt. Auch heute sind die Boxen welche meinen Ansprüchen gerecht werden sollen ein teures Vergnügen. Jedoch, wenn man alles ins Kalkül zieht, gibt es nun durchaus aktive Alternativen. Müsste ich nochmal "investieren" wäre ich durchaus geneigt aktive Boxen zu berücksichtigen. Schon aus Platzgründen.

• Bei einer Neuanschaffung würde ich mich klanglich verbessern wollen. Dann käme nur eine Aktivlösung in Frage. Warum? Ich kann mir dann teure Komponenten wie Verstärker, Kabel sparen.

• Fischer & Fischer SN 270

• Voraussetzung der Lautsprecher lässt sich auf den Raum einmessen.

• Obwohl ich heute mit dem T+A R1000E und passiven Boxen (Canton A45) sehr zufrieden bin, würde ich in Zukunft auf aktive Boxen mit der Möglichkeit zur Anpassung an die Raumakustik setzen.

• Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein in die Box integrierter Verstärker schwieriger zu reparieren ist als ein Vollverstärker, was wohl daran liegt, daß ein
konventioneller Verstärker im Reparaturfalle besser zu handhaben ist. Darüberhinaus geizen die Hersteller aktiver Boxen mit ausführlichen Service-Unterlagen,
was eine evtl. Instandsetzung zusätzlich erschwert.

• Die Leistungen und Kompatibilität der heutigen Aktivlautsprecher sind phänomenal. Und auch klanglich lassen sie heute keine Wünsche offen. Dazu noch das Preis Leistungsverhältnis. Da gibt es kein Argument für die passiven Lautsprecher mehr.

• Auf alle Fälle passiv. Wobei für mich ein gut aufgebauter passiver Lautsprecher optimal aufeinander abgestimmte Chassis hat, sodass die Frequenzweiche mit möglichst wenigen und natürlich hochwertigen Teilen auskommt. Seit ich meinen Verstärker auf eine gute Basis gestellt habe und dadurch einen klaren Klangvorteil höre, misstraue ich auch der Elektronik, die im Lautsprecher natürlich entsprechend vibriert. Außerdem sind in meinen Augen aktive Lautsprecher nur die "Einstiegsdroge" zu smarten Systemen und smarte Systeme Wegwerfprodukte. Oder kann sich jemand vorstellen, seine smarte Anlage mit nur kleinen Verbesserungen auch nach Jahrzehnten mit allen Anschlussmöglichkeiten zu haben? Und damit auch zufrieden zu sein? Ich weiß schon, so eine Denkweise schadet (scheinbar) unserer Wirtschaft und daher werden intensiv Trends dagegen gesetzt. Also Leute, kauft möglichst günstig und häufig und denkt nicht an die Zukunft ;-)

• Warum entweder oder? Für das große Besteck im Wohnzimmer - passiv: für maximalen Klanggenuss in akustisch gut geeignetem Raum Im Esszimmer - Kompaktboxen aktiv/wireless. Im Wintergarten - Standboxen aktiv/wireless Esszimmer und Wintergarten (große Glasflächen) sind aktustisch/räumlich nicht optimal, Früher hatte ich hier Passivboxen, aber der Klang war supotimal. Die Aktivboxen sind hier bei diesen Raumbedingungen absolut unkritisch und bieten einen tollen räumlichen und ausgeglichenen Klang, auch bei unterschiedlichen Lautstärken.

• Es ist erstaunlich das sich nach über 30 Jahren Aktiv Systeme langsam durchsetzen. Auch gegen den widerstand der "Fachpresse". B+M hatte da ende der 80. Jahre keine Chance mit der Serie Beta - Sigma.

• Habe zwar die tollen Elac Navis gekauft...für die Anlage im Ferienhaus... aber die Hauptanlage mit den neuen Dynaudio Confidence 20 verlangt "beste" Elektronik.... Trotzdem bin ich seit die Navis Einzug gehalten haben ein totaler aktiv Fan...

• Ich möchte auf die Kombination mit Mono-Endstufen nicht verzichten

• Ich höre seit 1986 aktiv und bin mit Backes & Müller- Line- bestens bedient. Das technische Konzept ist überzeugend. Der Verstärker sitzt dort wo er hingehört , nämlich bei den Treibern und diese können auch digital angetrieben werden. Keine kühlschrankgroßen Endstufen. Keine unterarmdicke (Voodoo) Kabel. Letztendlich ist auch das Problem von akustisch"schwierigen" Räumen im Griff, durch die Parametrierung jeder einzelnen Box, ohne Phasenfehler. Einmal richtig Geld in die Hand genommen entführt "Aktiv" zu dem höchsten Klanggenuss und ist möglicherweise billiger, als die kontinuierliche Verbesserung(?) einer Anlage.

• Habe aktiv noch nicht getestet.

• Nur aktiv, ein besseres Preis- Leistungsverhältnis ist nicht möglich. Gerade im Professional Bereich ist so manches Schnäppchen möglich. Allerdings nur, wenn man neutral hören möchte, Sounddesign ist dort verpönt.

• Ich bleibe bei passiven Lautsprechern, einfach weil ich sehr gute Lautsprecher (Dipol-Eigenbau) und phantastische MonoEndstufen S 509 habe. Rhetorische Frage: werden das "Aktivlautsprecher", wenn ich ein zweites Paar Monoblöcke hinten auf die Bodenplatte dazustelle und diese somit im (natürlich auf der Niederspannungsseite frequenzgetrennt) "BiAmping" betreibe? Oder müssen die Verstärker "in der Box" sein" ? Es reduziert sich letztendlich auf eine Geschmacks-, Kosten- und Einsatzweck-Frage, prinzipielle Vor- oder Nachteile sehe ich nicht, geschweige denn "ein Trend".....wie die Frage "Rennrad oder Mountainbike" .

• Ich habe jahrelang mit NUBERT Aktivlautsprecher gehört. / nuPro A300 + nuPro A700. Ich fand den Bassbereich zu überdimensoniert und kam auch mit den Klangeinstellungen nicht zurecht. Nun bin ich wieder auf Kompakt - PassivlautsprecherJean-Marie Reynaud Bliss und eine Croft Endstufe umgestiegen und ich bin sehr zufrieden.

• Tatsächlich trotz allem Fortschritt tendiere ich immer noch zum passiven Lautsprecher. Obwohl ich mir darüber bewusst bin, wie erschwinglich und gut heute aktive Lautsprecher sind. Vom Preisleistungsverhältnis liegen sind sie sogar vor ihren passiven Brüdern.

• Für mich immer noch die besten Klangergebnisse im High-End Bereich.

• Es gibt schon genug Funkwellen.Nichts kann ein Kabel ersetzen.

• Für Audio passive, für Studio active

• Weniger Platzbedarf, weniger Kabel und Familienfreundlicher.

• Heute in der vorhandenen Wohnung und wenn künftige Wohnzimmer das unverändert zulassen, würde ich weiterhin zu einem passiven Lautsprecher tendieren (zumal ich gerade einen höherwertigen Vollverstärker gekauft habe). Aufgrund der aktuellen Wohnungszuschnitte mit "modernen" Wohn-Küchen ist eine Verkabelung von Passivlautsprechern teilweise schwer möglich, dafür sind in jeder Ecke Steckdosen, um kabellose Funk-Aktivlautsprecher stellen zu können. Wenn es nicht anders geht, gibt es heute eine ordentliche Alternative.

• Ich habe seit ca. 25 Jahren ein Paar T&A TB 160. Nun wollte ich einen besseren Klang haben und habe mich bei einem Händler erkundigt, er hat mir die B&W 702 S 2 angeboten. Ich habe gegoogelt und einen Bericht gelesen, TB 160 gegen B&W 702 - nicht S2. Der Test war ausgeglichen... Daher habe ich mich entschieden keine B&W 702 S 2 für ca. 4000 € zu kaufen. Über youtube habe ich über Boxen richtig aufstellen einiges erfahren und die Boxen weiter von der Wand entfernt. Ein wesentlich besser Klang ist das Ergebnis. Neue Boxen, egal welcher Hersteller ist für mich nun kein Thema mehr...

• Aktiv ja, aber mit externer Elektronik, die nicht den Schwingungen des Lautsprechergehäuses ausgesetzt ist.

• Bei Aktivlautsprecher sind die Möglichkeiten immens. Ich weiß gar nicht wieso bei Highend HiFi Passive noch so verbreitet sind, vielleicht sind die erhöhten Anschaffungskosten der Grund. Wobei wenn man alles auf einmal kauft also Verstärker plus Boxen, bekommt man bei Aktiv wesentlich mehr fürs Geld. Bei Passiven kann man halt alles nacheinander kaufen, je nach finanzieller Lage, heute Boxen nächste Jahr Verstärker usw.. Aber mir kommen Passive nicht mehr ins Haus, was hatte ich früher für einen Gerätepark. Heute habe ich einen Musikserver von da geht es Digital raus zum Vorverstärker und dann weiter Digital zu den 2 Aktiven Boxen. Dort wird im DSP der Bit Strom in die 3 Wege plus Subwoofer Ausgang aufgeteilt, erst dann wird alles D/A gewandelt und den Endstufen zugeführt. Durch den DSP hat man zur Korrektur für Frequenzgang, Zeitrichtigkeit usw. alles mit an Board. Eine Passive Frequenzweiche ist da echt ein alter Hut, kaum zu glauben dass man sowas in Lautsprecher die 20000 € und mehr Kosten heute noch einbaut. Zum Schluss will man diesen Defizit mit Kabel jenseits der 10 000 € und Verstärker die mehr als 50 000 € kosten wieder ausgleichen. Welche Ironie.
Übrigens bei Subwoofer glaube ich würde fast niemand auf die Idee kommen, sich einen Passiven zu zulegen. Komisch gell.

• Ein Teil des Hobbys ist tatsächlich die stetige Verbesserung der Klangperformance. Leider ist das mit Aktivlautsprechern nur bedingt möglich. Sie bieten zwar oft die Möglichkeit der Raumanpassung, aber das ist im Passivbereich ebenfalls sehr gut über Roon möglich. Wann immer mich ein Lautsprecher klanglich fasziniert hat, es war immer ein Lautsprecher aus dem passiven Lager!

• Grundsätzlich fnde ich die aktive Lösung sehr attraktiv, da die Endstufe im Gehäuse arbeitet, dabei viele uU teure Kabel wegfallen < arme Kabelproduzenten, wenn aktive Lösungen raumgreifenden Erfolg haben, genauso schlimm, wenn die Funktechnik sich durchsetzt. Es dürfte auch bestimmt gut sein, wenn die eingebauten Endstufen auf die Chassis abgestimmt sind. Ich bin in viellerlei Hinsicht zwiespältig. Es gibt derart sündhaft teure Endstufen, wenn sich die in den LS wiederfinden, müßte doch die Aktivlösung entsprechend teuer sein (reduziert um den Gehäusepreis, der ja allerdings auch üppig sein kann), ist es aber nicht, also, was stimmt hier nicht? Sind Solo-Endstufen überteuert? Ich habe den Verdacht - JA! Ich selbst habe mich zur nicht-aktiven Lösung entschlossen, weil ich bei 2 Fabrikaten - TDL und Quadral - bei Chassis-Defekten (HT und MT, beim Baß hat sich einmal die Membrane zerbröselt - alles allerdings nach einigen Jahren) keine Originalteile mehr erhalten habe. Nicht auszudenken, dies würde mir bei einer Aktiv-Box passieren > Box und den eingebauten Verstärker auf den Müll??? Meine Elektronik ist mir bisher treuer geblieben - obwohl alt. Übrigens - ich höre mit relativ moderaten Lautstärken, Party-Sound , Heavy-Metal uä gibt es bei mir nicht, trotzdem haben diese Chassis diese Schonkost nicht goutiert.

• Ich möchte mir in naher Zukunft neue Lautsprecher zulegen, habe jetzt welche in die engere Auswahl, da beide Kategorien dabei sind, habe ich mich noch nicht festgelegt. Da ich auch gleichzeitig einen neuen Vollverstärker mir zulegen möchte , ist die Frage aktiv oder passiv natürlich in der Hinsicht entscheidend was für Lautsprecher ich mir am Ende auserkoren habe. Ob ich mir den Verstärker spare, und das Geld dann in die Aktivlautsprecher investiere, oder passiv mit neuem Verstärker.
Im Moment ist die Kombination mit Verstärker und Passivlautsprechern noch etwas vorne im Rennen.

• bester Klang in allen tests

• Betreibe meine Musiklust an einer MB 985 A

• Da muss ich mit dem Verstärker keinen Kompromiss eingehen

• Ich hatte schon mal Aktive LS und ständig Probleme mit der Endstufe, ich bin dann auf Passiv umgeswitcht und habe eine Endstufe angeschlossen um die Probleme zu umgehen das bei einem Defekt nicht gleich Lautsprecher und Verstärker flöten gehen. Qualitativ ist gg Aktivisten nichts negatives zu sagen- ganz im gegenteil. Den Vorteil sehe ich hier in der Abstimmung zwischen LS und Verstärker.

• Ist doch eigentlich völlig egal, solange das Endergebnis stimmig ist und Spaß macht.

• Ich betreibe zwei passive Stereolautsprecher und bin sehr zufrieden mit meiner Lösung. Die "neu" erfundene aktive Lautsprecher werden nie ohne ein Stromkabel pro Box betrieben. Mir ergeht der Sinn dieser Lösung. Flexibilität? Wenig vorhanden. Soundtechnische Vorteile? Fehlanzeige. Nur als Streamer-Monobox-Lösung macht es Sinn. Bin mit Amazon Echo-Studio selbst mehr als zufrieden.

• Aktivlautsprecher sind sicher ein gutes Argument. Was ist aber, wenn nach einigen Jahren die Elektronik den "Geist" aufgibt und es keinen Ersatz mehr gibt? Die Suche nach einem adäquaten Ersatz dürfte dann die Stecknadel im Heuhaufen bedeuten. Bei Passivlautsprecher habe ich dann immer noch eine üppige Auswahl.

• Aktiv um die Lautsprecher an den Wohnraum an zupassen. Auch wenn ich als analog Hörer den digitalen Weg einschlage.

• Für mich kamen und werden auch zukünftig nur passive Lautsprecher in Frage kommen . Ich mag keine Netzteile , Verstärkerstufen und weitere aktive Elektronik in Lautsprechern , daher arbeiten bei mir von je her die Verstärker extern . Der Lautsprecher dient mir als reiner Schallwandler , nicht mehr und nicht weniger .

• Passiv ist gut, aber aktiv mit DSP hat das wesentlich höhere Potenzial.

• Passiv tendenziell - weil grösste Auswahl. Aber gerade ein Teilaktiver mit Röhre kombiniert wäre eine Überlegung wert

• Das kommt darauf an, nämlich, wofür die Anlage sein soll. Bei den Aktiven gibt es eine erfreulich wachsende Auswahl, wobei die Konnektivität sehr wichtig ist. Für mich als passionierten Selbstbauer sind passive LS nach wie vor interessant, denn es sind Bausätze in grosser Auswahl verfügbar und in Kombination mit einem guten Verstärker bekommt man viel fürs investierte Geld geboten.

• Einfach Musik hören statt lange zu experimentieren.

• Weil Ich eine gute Endverstärker habe

• Die Verstärker die eingebaut sind von schlechter Qualität, aber das wisst ihr ja auch

• Passiv: Vorteil nur zwei Kabel statt vier und mehr (Strom und Signale, teils nur mit langen Chinchkabeln, symmetrische Anschlüsse wären besser). Verstärker und Lautsprecher müssen zusammenpassen
Aktiv: wäre mit entsprechendem Programm zur Raumanpassung sicher zum Überlegen. Teilaktiv: für einige Lautsprechertypen wie z.B. Elektrostaten notwendig

• Die Frage ist fast nicht zu beantworten. Es kommt immer drauf an wo man anfängt. Will man die ganze Kette austauschen oder sind schon Komponeten vorhanden die man behalten will. Preise spielen auch eine Rolle, was kann ich in Summe günstiger bekommen? Das muss jeder für sich und seine Rahmenbedingungen entscheiden.

• Da kann man noch in die Elektronik eingreifen um den Klang zu ändern und fil mehr Möglichkeiten zu ferbeserun.

• Ich möchte nicht Lautsprecher tauschen um den Klang zu verbessern/verändern. Lieber ist mir diverse Verstärker an meiner Kette zu vergleichen wenn eine Veränderung gewünscht ist.

• Mittlerweile sind die aktiven Systeme so ausgefeilt und flexibel, das es keine passiven Materialschlachten mehr braucht. Von der Einsparung an Platz ganz zu schweigen. Wobei..Ich habe meine früheren Endstufenboliden geliebt.

• Derzeit würde ich einen passiven Lautsprecher bevorzugen. Durch Ihre Berichterstattung bin ich aber derzeit sogar in Versuchung geraten, einen aktiven Lautsprecher in eine Lautsprecherauswahl einzubeziehen und meine Hifi-Kette "neu" aufzustellen. Mittlerweile sind in "normalen" Gehäuse alle Optionen (u.a. auch digitale Zugänge) bei Aktivlautsprechern vorhanden. Die "Platzersparnis" ist zudem ein toller Aspekt dabei. Machen Sie weiter so. Tolle Berichte im Heft.

• Die anderen Systeme hatte ich bereits........ Bin seit 5 Jahren glücklicher B&M Besitzer.

• Als "old-school-high-ender" bin ich mit einem Spieltrieb zur Optimierung der Lautsprecher großgeworden. Da ich die LS-Boxen selbst gebaut und optimiert habe, stelle ich mir vor, dass mir das nicht, oder nur in geringeren Grenzen, modifizierbare Design einer Aktivbox vielleicht nicht gefallen könnte, würde das gute vorhandene Setting Vollverstärker/Passivboxen leider zerlegen.
Die Möglichkeiten bei Aktivboxen bestehen eher darin, per DSP die Raumfehler zu korrigieren. Dies wäre einerseits verlockend, eine Passivkorrektur des Hörraums bring aber mehr, soweit realisierbar. Klangregler stehen bei mir grundsätzlich auf Neutralstellung. Bisher konnte ich keine Aktivlösung ausprobieren, da ich keinen Vorverstärker besitze. Grudsätzlich sehe ich die prinzipbedingten Vorteile einer Aktivlösung ein, bis die alte Kombination schwächelt bleibe ich dabei diese zu nutzen. Die Vorteile einer Aktivlösung sind neben der "Verschlankung" des Geräteparks und abgestimmter Endstufen-LS-Chassis auch die Möglichkeit, Wireless zu arbeiten, was mich schon reizen würde. Bei Neukauf also Aktivboxen mit Vorverstärker!

• Hallo. Lautsprecher mit integrierter Verstärkung wäre heute meine 1.Wahl. Keine dicken Verstärker/Receiver/Endstufen im Regal. Dann lieber einen high-endigen Vorverstärker , der technisch und optisch alles mitbringt. Möglichkeit CD/SACD Player direkt zu betreiben. Meist sind an Aktivlautsprechern Einstellmöglichkeiten für Raum und Klang. Mein Traum wäre ein aktiver Kompaktlautsprecher , nicht zu gross, auf optimalen Ständern.

• Ich betreibe bereits seit längerer Zeit vollaktive LS und bin damit voll zufrieden.

• Alle Konzepte haben Ihre Berechtigung. Meine Entscheidung richtet sich nicht nach dem Konzept, entscheidend ist, was "herauskommt" - und da hilft nut das eigene Ohr und ein wenig auch Auge zur Entscheidung.

• Ich finde das Konzept der aktiven Lautsprecher sehr interessant, vor allem wenn eine Raumkorrektur integriert ist. Dennoch bevorzuge ich das passive Prinzip, weil es mehr Spielraum in der Klangoptimierung / Klangbeinflussung zulässt. Aber von einer "Vielgerätschaft" sehe ich dennoch ab, weil der Aufwand zur Klangoptimierung durch Kabel immens wird.

• Feine Anpassungen des Klangs sind mit verschiedenen Kabeln, etc. Am Ende einfacher möglich, falls sich einmal der Musikgeschmack, etc. ändern.

• Hiermit lassen sich später neue / bessere Schallwandler/ Elektronik adaptieren. Ebenso lassen sich evtlelle Defekte in der Wiedergabekette besser bzw. länger überbrücken.

• Wer auf der Suche nach seinem perfekten Klang ist, muss Verstärker und Kabel variieren können. Und wer das schon mal selbst getan hat und gemerkt hat, wie erheblich der Klang des gleichen Lautsprechers damit variiert, wird sich nie eine aktive Lösung anschaffen. Ich benutze an meiner Haupt-Anlage sogar 2 verschiedene Verstärker, damit ich - je nach Aufnahme - den besten Klang erhalte.

• passiv, alles andere ist ein fauler Kompromiss

• In Kombination mit einer High-End-Stufe incl. VU-Metern gibt es nichts schöneres und besseres :-)

• Stehe eher zu Passivboxen,da es leichter ist, mit verschiedenen Verstärkern ( Voll-_Vor-_Endverstärker ) zu probieren,was möglich sein kann. ( Meine eigene Meinung )

• Ich denke, dass mittlerweile die Aktivlautsprecher auch einen brauchbaren Hörgenuss liefern können und großteils für uns Normalverbraucher ein Verstärker unnötig ist.

• Man benötigt nur eine Vorstufe und braucht keine (teuren) Endstufen. So kann man preislich bei Aktivlautsprechern höher einsteigen.

• Platz-und Kabelersparnis bei zumindest fast gleicher Qualität

• Hier bin ich nicht gebunden an die Endstufen des Lautsprecherherstellers, sondern kann die Verstärkung und ihre jeweilige Aura selbst bestimmen.

• Erhebliche Platzersparnis, kaum Kabelsalat bei gleichwohl exzellenter Klangqualität - Dynaudio XEO 30.
Elmaria

• In der letzten Zeit sind eure Fragen relativ überflüssig. Es geht doch meisten s um den Klang der einem gefallen muss.

• Besitze zwei Vollverstärker, wozu da noch Aktivboxen?

• Wenn man nicht zu den Experimentierern sondern eher zur Fraktion der "Bayrischen Ruhe" gehört, ist die Aktivbox der Favorit-davon ausgehend, dass dem Hersteller die optimale Verstärkung gelingt.(?!) Dann hat man den Luxus, nur noch eine klangbildende Quelle auszusuchen-im Idealfall digital mit potenter Ausgangsstufe und einem nicht Kompromiss-behafteten Analogeingang , der die Vinylfreunde bedient. Wenn dann auch noch auf die leidigen Kabel verzichtet werden könnte und so der Klang auf Augenhöhe mit Kabel-Gebundenem wäre-mein Traum! Ansonsten präferiere ich den Teil-also Bass-aktiven Lautsprecher, der einen möglichst hohen Wirkungsgrad hat und somit mit kleinsten Röhrenverstärkern wie auch mittelkräftigen (100 W) versorgt werden können und damit eine fast unbegrenzte Auswahl zulässt.

• Ein Ziel, Anlieferung digital

• Bin mir nicht sicher hatte Aktivlautsprecher T+A OEC diesen waren leider überhaupt nicht Langzet hören geeignet jetzt mit Fischer&Fischer 550 einfach ein Traum

• Bei Aktivlautsprechern ist man an den eingebauten Verstärker gebunden. Keine Experimente mehr mit verschiedenen Verstärkern, das was das Hobby ausmacht

• Ich benutze mein ganzes Leben lang Passivlautsprecher und es gab bisher keinen Grund das zu ändern. Ich bin mit dem Klangergebnis und - Erlebnis sehr zufrieden. Es ist meine vierte und letzte Anlage.

• Da ist schon viel vorabgestimmt, dennoch kann ich z. B. den Bass und die Höhen anpassen.

• Für benachbarte Räume allerdings durchaus auch Aktiv Lautsprechert (wegen der Leitungslänge bzw. der auftrettenden Klangverluste).

• Bei Ihrer Frage wichtig ist das Wort "heute".!!!! Vor einigen Jahren würde ich auf passive stimmen aber heute auf aktive!!!

• Mein Kommentar dazu, weil aktive Systeme keineswegs zwingend doch oft mit Streaming verbunden sind: es ist in der jetzigen Zeit extrem wichtig, Musiker und Künstler zu unterstützen, und das geschieht über Platten- oder CD Kauf, dagegen fast nicht über Streaming.

• Bei einem möglichen Defekt des Verstärkers bekomme ich schnell einen Ersatz. Ein Leihgerät überbrückt die Reparaturzeit. Bei einem Aktivlautsprecher entsprechender Grösse wird dies schon problematisch.

• Aber nur mit Raumanpassung.

• Ich kann bezüglich Verstärker variieren wann und wie ich will. Die Flexibilität ist hier klar größer. Allerdings ist das Gesamtpaket Aktiv-LS mit Verstärker bei ähnlichem Klangniveau meist preiswerter - jeder wie er mag.

• Die schier endlosen Kombinationsmöglichkeiten sind doch ein Teil des Hobbys. Der Lautsprecher kann optimal im Raum positioniert werden, ohne sich großartig Gedanken über Steckdosen und Leisten machen zu müssen. Na ja vielleicht ändert sich das ja einmal, wenn ich mir ne B&M leisten kann.

• Nachdem meine Monoblöcke 'verendet' sind, ist das Kostenargument neue Aktive an die vorhandenen XLR Anschlüsse zu hängen unschlagbar. Neue, bessere Lautsprecher ohne große Veränderung an der alten (guten) Anlage !

• Für mich kommen niemals aktiv Lautsprecher in Frage, für mich sind Lautsprecherkabel extrem Wichtig. Leider wird das immer noch von den meisten zu wenig berücksichtigt.

• Aktiv ist für mich erste Wahl. Ich vertraue bei der Lautsprecherabstimmung der Firma Genelec. Ich würde mir nicht anmaßen es besser zu können.

• Ich hatte in meinem Hifi-Leben mehr aktive als passive Lautsprecher ... zuletzt die passiven. Ich bin mir nicht sicher, ob Aktiv vielleicht einen Hauch von Kompromiss mit sich bringt.
Heute bin ich mit meinen Passiven wunschlos glücklich und es gibt da zwei bis drei, die ich mir als Nachfolger vorstellen könnte: einer passiv, einer teilaktiv und einer vollaktiv ... Glaubenskrieg wäre Quatsch.

• Ich würde gezielt verschiedene aktive Lautsprecher im Vergleich zu den vorhandenen passiven hören. Wenn im vergleichbaren Preissegment mit aktiven Lautsprechern deutlich mehr Klangqualität erzielt werden kann, fällt die Entscheidung leicht. Mögliche Vorteile, die für aktive Lautsprecher stehen: Anpassung des Klangs an den Hörraum, eingebauter D/A-Wandler und damit Einsparung des Vollverstärkers, geringere Größe

• Aktivlautsprecher Manger S1, mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen! Zumindest für alle die lieber Musik hören möchten anstatt zu suchen.

• Passive LS ermöglichen es besser, den Klang mit vorgeschalteten Komponenten auf die persönliche hörpreferenz abzustimmen

• Ich habe es lieber getrennt, dann kann ich die Anlage besser meinen Hörgewohnheiten anpassen. Ich benutze Monoblöcke von einem anderen Hersteller als den Streamer/Vorverstärker.

• Ich experimentiere mit meiner Anlage.

• Ich habe heute passive Lautsprechen in Betrieb. Würde ich heute neu entscheiden müssen, dann fiele meine Wahl sehr wahrscheinlich auf aktive Lautsprecher. Der „Altar“ wäre damit überflüssig. Allerdings wären die Upgrade Optionen der Elektronik bei aktiven Lautsprechern begrenzt.

• Keine Angabe infolge der jeweiligen unterschiedlichen Verwendung und entsprechendem Aufbau des Lautsprechermodells - passiv und aktiv bzw. gemischt haben alle ihre Berechtigung bzw. Befähigung je nach Einsatz, Akustik etc.

• Bei einer reinen Digitalkette mit Drahtlosübertragung vermutlich für eine aktiven Lautsprecher. Ansosnten ist es ein offenes Rennen. Erfahrung hab ich mit den 3 Varianten, wobei die teilaktive Canton Ergo RC-A am längsten in gebrauch ist. Mit Anpassung der Verstärker an den Lautsprecher ist z.Z. aber eine passive Box der Favorit.

• Höre seit langem aktiv mit Backes&Müller. Kann gut auf einen Verstärker verzichten . Top Klang.

• Solche komplett Systeme sind nur begrenzt für audiophiles hören geeignet !!!!! Auch wenn der Markt uns erklären will das es anders ist !!!!! Ich bin immer fasziniert woher die Herrschaften wissen wie ich zu Hause Musik hören möchte !!!! Und von wegen kabellos !!! Das sind echte Zauberer!!! Die haben wohl schon den FunkStrom ;-))

• Aktiv nur mit Verstärker und etwas Frequenzanpassung. Keine sonstigen Features.

• Auch ich habe viel Zeit und Geld investiert, um die für mich am besten klingende Anlage zu finden. Letztendlich habe ich mich für ein Musiksystem von einem Hersteller entschieden, da hier die Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Für mich sind meine Linn Akubariks mit Exakt,aufgerüsteter Katalyst DAC Architektur und Akurate DSM als Vorverstärker meine endgültige Lösung und ich bin jeden Tag aufs Neue total begeistert :-))

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