STEREO Umfrage

Wie wichtig ist Ihnen die Ausgangsleistung eines Verstärkers?

Die Auswahl verschiedenster Verstärker-Schaltungen und -Konzepte ist heute größer denn je und spätestens seit der Etablierung von Class D sind selbst sehr hohe Leistungs-Werte in jedem Preisbereich erhältlich.

Je nach Lautsprecher und Hörgewohnheiten kann es natürlich vorteilhaft sein, auf einen großen "Hubraum" zurückgreifen zu können, gerade in Verbindung mit Hochwirkungsgrad-Lautsprechern ist dies für Hörgenuss aber auch keineswegs zwingend notwendig. In unserer letzten Umfrage der Woche haben wir unsere Abonnenten gefragt, wie wichtig ihnen die Ausgangsleistung eines Verstärkers ist:

Kommentare:

  • Mir kommt es darauf an, auch bei niedrigen Lautstärken Dezails zu hören und nicht erst, wenn die Schwelle erreicht ist und der ganze Sound einsetzt. Daher Class A Verstärker mit entsprechender Leistung.
  • Es wundert mich, dass eine solch banale Frage in dieser Fachzeitschrift gestellt wird. Die hätte ich bestenfalls in der BLÖD-Zeitung erwartet :-( Da gibt es doch nun wirklich HiFi-geistreicheres!?
  • Viel Leistung ist bei manchen Lautsprechern nicht verkehrt. Aber der Rest muss natürlich auch stimmen. Die Umfrage ist eigentlich nicht zu beantworten.
  • Die Leitung muss immer im Zusammenhang mit dem Wirkungsgrad des Lautsprechers betrachtet werden. 1 Watt mit Lautsprecher A kann lauter sein als 100 Watt mit Lautsprecher B.
  • Natürlich gibt es über die Wattleistung hinaus noch wichtige, klangbeeinflussende Faktoren. Dennoch ist eine sehr große Leistungsfähigkeit die Basis des Ganzen!
  • 100watt an 8 Ohm sind genug, wenn er richtig gebaut ist
  • Es sollte eine gewisse Leistung vorhanden sein, damit die Boxenauswahl in einem größeren Bereich stattfinden kann.
    Also mit 2 x 10 Watt Röhre und der Beschränkung auf den Klang von Hörnern käme ich nicht klar.
  • Meinen ersten „high fidelen“ Verstärker halte ich auch heute noch in Ehren: Naim NAIT 2 mit 2 x 23 Watt. Da hatte so mancher Watt-Bolide klanglich keine Chance. Heute erfreue ich mich an Röhren Trioden (im Musikzimmer) und Röhren-Hybrid in ClassA (Wohnzimmer) mit jeweils sehr gut passenden Lautsprechern. Für mich sind Lautsprecher, die nur mit „Mega-Watt“ gut klingen, eine klare Fehlkonstruktion.
  • Leistung sollte ausreichen für die meisten Lautsprecher das ist alles. Sonst ist nur der Klang wichtig. Warum sonst die die schwächsten Verstärker meist die klanglich besten, siehe Röhrenverstärker! Der Verstärker sollte den Klang unverfälscht wiedergeben und nicht vor Power einen schnell von A nach B bringen.
  • So soll es jedenfalls bei meinen Adante AS61 sein
  • Ich hätte schon gern einen Verstärker der das Potential meiner Lautsprecher auch nutzen kann. Ich höre gern laut Musik, da wäre es schade wenn der Verstärker da nicht mithält.
  • Wenn ich mir einen neuen Verstärker kaufen würde, wäre die Leistung zweitrangig. Wichtiger sind hohe Dynamik und Störabstände, besonders bei Phono. Bei großen Lautsprechern, oder Wattschluckern sähe das anders aus: dann wäre die Ausgangsleistung natürlich ein Kriterium.
  • Die Ausgangsleistung ist mit den Lautsprechern abzustimmen, da ist es egal ob 10 - oder 500 Watt.
2 Bilder
  • Ach, liebe Stereo-Redakteure, wer denkt sich denn bei Euch immer die Ankreuzmöglichkeiten aus? Was soll ich denn Eurer Meinung nach hier ticken, wenn ich Aktivboxen habe? Mein Vorschlag: denkt Euch doch bitte zusätzliche Antworten aus, die auch auf technisch fortschrittliche und ungewöhnliche Optionen hinweisen, die vom Mainstream aus unbekannten Gründen ignoriert werden. Ich habe jetzt “auf den Klang und die passenden Boxen...” genommen. Meine Kii Three haben 1500 Watt pro Box plus zusätzliche Watt in der Bass Extension, oder mehr als 4 Kilo-Watt in der Anlage - das lässt auch jeden alt aussehen, der “Ausgangsleistung ist wie Hubraum” nahm. Im konventionellen Bereich braucht es dann schon Dan D’Agostino Verstärker-Monster als Monoblöcke, um in die Nähe der Leistung meiner Boxen zu kommen... na was sagt Ihr: passen die Kii unter die Hubraum Argumentation? Oder doch lieber unter die Klang-Perspektive?
  • Ayon Spirit mit 30 Watt an Zu Audio Soul Superfly. Traumhaft!
  • Betreibe einen Teac SACD3000 an Nubert Boxen aktiv Lautsprecher- mehr braucht es nicht ?
  • Zimmerlautstärke braucht weniger als 5 Watt. Daher ist die Leistung nebensächlich
  • Aber Live Pegel muss für mich trotzdem drin sein, deshalb bin ich auf Lautsprecher mit hohem Wirkungsgrad bzw einem netten Horn umgestiegen , da mir schon viele Kalotten abgeraucht sind.
  • Die Verstärkerleistung muss zum Lautsprecher passen. Meine NAF845 Monos haben zusammen 80 Watt, was für Triodenröhren ganz ordentlich ist und ausreicht anspruchsvolle Standlautsprecher wie die Ktema problemlos zu betreiben.
  • Die Watt-Debatte ist so alt wie langweilig. Mein Selbstbau Class-D-Verstärker leistet 11 Watt an Boxen mit 100dB Wirkungsgrad. OK eine etwas spezielle Kombination. ALLE käuflich zu erwerbenden Verstärker, die ich bisher an die Lautsprecher angeschlossen hatte, auch teure Röhrenexoten und starke, hoch beleumundete Verstärker klingen klar schlechter.
  • Ich höre, mit dem Verkauf meiner Kappa, aktiv.
  • In den Siebzigern des vorigen Jahrhunderts, da hatte alles Watt zu haben. Der Verstärker und die Boxen. Das war ein Kriterium. Heute haben auch noch alle Watt, aber es geht da mehr um den Aufbau des Musiksignals. Da konkurrieren Röhren mit Transistoren, Class A mit Class A/B. Nicht zu vergessen: Class D. Und natürlich hört man das, sagen die Experten. Auch im Blindvergleich? Naja, möglicherweise. Ich habe mir vor Kurzem drei unterschiedliche Verstärkertypen desselben Herstellers (Schampanjagolden) beim Händler angehört über Bundwboxen. Laut, viel lauter als ich es zuhause formal dürfte. Der klangliche Unterschied war für mich nicht wahrnehmbar. Bin ich einfach zu blöd? Laut genug konnten alle drei: Der Class A/B mit ca. 180 W pro Kanal wie auch die beiden Class A mit 30 W bzw. 50 W pro Kanal, jeweils laut Prospekt an 8 Ohm. Und für mich klang der A/B-Typ in allen Belangen genauso überzeugend wie die beiden A-Typen. Ich besitze seit knapp siebenundzwanzig Jahren einen Class A/B Verstärker dieses Herstellers. In guten Momenten, wenn alle Parameter stimmen - also auch meine mentale Fähigkeit, Musik aufzunehmen - dann bringt mir der alte Bolide noch den Sound, den es braucht, um die Technik zu vergessen. Seine Ausgangsleistung? Über 100 Watt, seine Leistung in solchen Momenten? Sicher unter 10 Watt, deutlich. Damit möchte ich begründen, warum ich keine vorgegebene Anwort angeklickt habe. Es kommt nämlich in erster Linie auf mich selbst an, wie ich(!) drauf bin. Mein Händler versucht mich immernoch zu überzeugen, dass mein altes Teil von 1993 durch die modernere Technik von heute deutlich abgehängt wird. 'Sie werden staunen, was der Class A mit dem Bass macht' - ein Zitat von ihm. Ich kann dem leider nicht folgen. Wenn ich mir einen neuen Verstärker kaufen wollte/müsste, käme es nicht auf die Watt-Zahl an, sondern auf das Preis-/Leistungsverhältnis. Und da liegt zumindest bei meinem Lieblingshersteller Class A/B vor Class A, allen Versprechungen zum Trotz.
    P.S. Müsste ich einen Saal beschallen und keine Rücksicht auf Menschen in meiner Nähe nehmen, dann würde ich definitiv auf die Leistungsfähigkeit schauen. Ist das Gerät dafür konzipiert, mehrere Stunden Vollleistung fahren oder sind die Angaben eher ein theoretischer Wert? Aber das wäre dann auch keine audiophile Heimanlage mehr und darum geht es doch bei dieser Umfrage. Oder?
  • Hubraum der nicht zu Lasten des Klangs geht kann natürlich nicht schaden. Man ist dann bei der Boxenwahl freier.
  • Die Wattleistung meiner Verstärker ist mit den Jahren immer gewachsen. Aber abgerufen werden selten mehr als 5 Watt je Kanal. Andererseits ist aber auch der Klang bei den geringen Leistungen immer besser geworden. Also lohnen sich Amps mit höherer Leistung doch?
  • so wie bei meinem Verstärker Unison Triode 25 und den passenden Boxen MAX 1
  • Will man gut Musik geniessen, ist die Reihenfolge der zur Auswahl eines Verstärkers führenden Faktoren wie folgt : Der Raum in dem man Musik hört (Grösse, Akustik, Hördistanz); die Wahl der Lautsprecher (Grösse, Musikgeschmack, Optik, 2- oder Mehrkanal, Budget); der Verstärker (Anpassung an den Leistungsbedarf der Lautsprecher, Anschlussmöglichkeiten je nach Quellgeräten, Optik, Budget).
  • Es sind aber auch die persönlichen Musikpräferenzen mitentscheiden.
  • Ich gehe von der den Lautsprechern rückwärts in der Auswahl der Elektronik, deshalb ist Leistung ein Kriterium.
  • 2 x 150 W an 8Ohm hören sich nicht viel an. Aber fürs Hören interessant sind die ca. 2 x 45Watt ClassA Leistung , die uns im Winter die Heizkosten senken helfen. :-)
  • Eine Frage die man meiner Meinung und Erfahrung nach nicht einfach beantworten kann.
    Früher hatte ich über mehrere Jahre zwei Klipsch La Scala, welche man mit fast allem an Verstärkerleistung betreiben konnte. Selbst bei diesen LS machten sich ein Wechsel zu einem leistungsfähigeren Verstärker positiv bemerkbar.
    Ein Wechsel zur Palladium P39F aus gleichem Hause, die auch mit gutem Wirkungsgrad daherkommt, hat mir nach Tests mit ca. 40 Verstärkern (war am Verzweifeln) wirklich gezeigt, dass die Wahl des richtigen Verstärkers, sich zu einem sehr komplexem Prozess entwickeln kann. Dieses hätte ich, nach den positiven Berichten in einigen HiFi Magazinen mit Verweis auf eine „kleine“ Röhre, nicht erwartet.
    Erst mit einem Boliden L200/400 von Devialet wurde mein Setup sehr gut hörbar. Sie funktionieren allerdings auch toll mit einem T&A PA 3000 HV.
    Unterm Strich hatte sich gezeigt, dass ein Leistungsplus sich als positiv bemerkbar gemacht. Deshalb hatte ich auch von einem L200 Stereo auf einen L400 Doppel Mono upgegradet.
  • Ich habe LS mit 91db Effizienz. Mein aktueller Amp ist noch kräftiger als der Vorgänger (ca. 2x 250W/4 Ohm) , es braucht nur eine gute Lautstärkeregelung. Eine schwächere Röhre oder reines Class A wäre einen Versuch wert, aber das Gesamtpaket hat mich noch nie zu solchen Amps geführt.
  • Die Verstärkerleistung sollte die Lautsprecher sorglos versorgen.
  • Leistung muss zu den Lautsprechern passen: 2 x T+A A1520R an Magico S1 MK1 ist einfach zu viel ! :-)
  • Ich kann mich nicht richtig zwischen Antwort 2 und 3 unterscheiden.
  • Die früheren Monster-Endstufen von Mark Levinson, Jeff Rowland & Co haben mir gezeigt, dass hohe Leistung nicht die allein selig machende Lösung sind. Manche Verstärker konnten vor Kraft kaum laufen und klangen lahm. Wenn es passt, ist eine höhere Ausgangsleistung allerdings nicht zu verachten.
  • Ansonsten gibt es hervorragend klingende Kombinationen aus Verstärkern mit niedriger Leistung und Boxen mit hohem Wirkungsgrad.
  • Und wie immer spielt das Schaltungskonzept die größte Rolle.
  • Um auf den Hubraumvergleich zurück zu kommen: Die Harley macht auf engen Alpen-Pässen definitiv keinen Spaß. Da macht eine leichte Enduro einfach mehr Sinn. Hubraum ist also nur ein Parameter.
  • Für die Beschallung eines Wohnimmers reichen 2x 70 Watt Sinus vollkommen aus. Man bewegt sich im ersten Drittel der Leistung, hat aber genug Reserven Boxen anzusteuern, deren Wirkungsgradschlecht ist.
  • Als Fan von Röhrenverstärkern war Leistung nie ein Thema. Der Lautsprecher muss halt passen.
  • Ich habe sowohl röhrenamps von 3 - 35 Watt als auch transistoramps bis 160 Watt im Einsatz. Wenn die lautsprecher dazu passen, ist die wattanzahl völlig egal. Auch umgekehrt wird man für jeden vernünftigen lautsprecher einen passenden Amp finden. Leistung wird völlig überbewertet. Der Klang ist das einzige Kriterium.
  • Offenbar ist die Empfindlichkeit der Lautsprecher der Indikator dafür, wieviel Leistung man beim Verstärker benötigt
  • Ausgangsleistung ist nebensächlich, entscheidend ist was rauskommt. Bei mir laufen kleine Röhrenmonoendstufen mit geringer Ausgangsleistung an sehr großen Hornlautsprechern und das ist klanglich der Wahnsinn.
  • Leistung wie beim Rolls: Ausreichend. Leistung kann helfen - wird aber meist nicht benötigt, weil es die Lautsprecher nicht erfordern oder die Lautstärke nicht realisierbar ist.
  • Ganz nebensächlich ist die Leistung natürlich auch nicht, da ich aber fast nur Röhrengeräte als Verstärker betreibe, stimmt für mich diese Variante. An den passenden Boxen, kann auch die vermeintlich schwächere Röhre glänzen.
  • Natürlich müssen Lautsprecher und Verstärker passen: Ein Single Ended-Röhrenverstärker verhungert an einer Kompaktbox mit 80 dB Wirkungsgrad. Und etwas Headroom ist zudem meist gut für die Dynamik. Aber Watt sind nicht alles - es kommt auch auf die Stromlieferfähigkeit an! Traurig sind aktuelle "Digitalverstärker", die an manchen Lasten einen sehr eingeschränkten Frequenzgang haben, da macht HR eher wenig Sinn...
  • Hohe Stromlieferfähigkeit und direkte Verdrahtung ist auch wichtig.
  • Wichtig ist vor allem, dass ausreichend Leistung für die LS zur Verfügung stehen, das ist klar ! Aber es kommt für guten Klang und Musikalität eben doch noch auf mehr an als nur auf Power, Power, Power ...
  • Wofür benötige ich 2kW Leistung bei einem Hochwirkungsgrad-Lautsprecher? Verstärker und Box müssen passen...
  • Der Klang ist das wichtigste!!!!
    Alles andere ist Nebensache
  • Der Cayin MT-12L (Röhrenvollverstärker) hat z.B. nur 2x9 Watt - klingt aber hervorragend in seiner Klasse.
  • Hier passt der Vergleich mit einem Bodybuilder, der vor lauter Kraft kaum noch gehen kann. Überdimensionierte Leistung kann u. U. Feinzeichnung und Luftigkeit behindern
  • Ich denke es wird auch nochmal zeit kleinere Trioden Verstärker zu testen..
  • Neben der Leistung sind klangliche Abstimmung, Frequenzgang, Klirrfaktor und Dämpfungsfaktor entscheidend.
  • Seit dem ich einen Röhren-Vollverstärker von Octave besitze, weiß ich, dass es viel wichtiger ist auf den KLANG zu achten, wie auf überdimensionierte Wattzahl. Die von Octave ausgewählten Röhren KT120 sind für die gebotene Leistung bis 110 Watt ausgelegt, jedoch habe ich mich bewußt für die EL34 entschieden, die viel weniger Leistung bringen, jedoch viel besser klingen. Der Klang wurde druckvoller, die Höhen seidiger. Hohe Wattzahl ist nicht alles!
  • Bislang habe ich mir aus der Leistung nichts gemacht, Wohnzimmer im Mehrfamilienhaus, da ist manchmal Zurückhaltung angesagt. Nach Austausch meines Marantz PM 17 durch einen Marantz Ruby, der eigentlich viel zu kraftvoll erschien, denke ich anders. Ausgangsleistung ist nicht Lautstärke allein, es ist auch viel Klang.
  • Ich höre nur mit Röhrenverstärkern. McIntosh, Oktave + Unison.
  • "Korrekte", vergleichbare Angaben vorausgesetzt. Leider immer wieder kommt es vor, dass Verstärker dann weit von dem zu erwartenden "Hubraum" entfernt sind, auch wenn er am Gerät ausgewiesen wird.
  • An Dynaudio Focus 340: Für´s analytische Hören nehme ich den Sony TA-A1ES, 80w/8ohm, hier fehlt aber der physikalische Druck, der einem die Musik auch spüren lässt. Dafür habe ich dann einen NAD 375BEE, der wuchtet die Luft schon anders herum.... -ist aber klanglich dem Sony unterlegen. Das Leben ist ein Kompromiss...
  • Es gibt nicht zu viel Leistung - aber es gibt genug Leistung für eine bestimmte Wiedergabekette.
  • Hallo. Ich glaube an die alte Regel : Verstärker wenig Watt>Lautsprecher Wattschlürfer= Verstärker futsch (Klipping) . Habe mal bei bei HiFi Tagen in Hannover 3 Watt Leistung vorgeführt bekommen....wahnsinnige Lautstärke. Man braucht Watt für gesundheitlich bedenkliche Lautstärken. Es ist aber für die Psyche gut, zu wissen, das immer genügend Leistung zur Verfügung steht. Angeblich soll die Musik unangestrengter klingen, wenn genug Verstärkerleistung vorliegt.
  • Verstärker und Lautsprecher müssen miteinander harmonieren. Kräftige Verstärker werden an LSn mit hohem Wirkungsgrad eher unterhalb ihres optimalen Leistungsbereichs arbeiten, umgekehrt schwache Verstärker an LSn mit niedrigem Wirkungsgrad eher darüber.
  • Das hängt von den Lautsprechern ab, aber in meinem Fall dürfte es gern noch etwas mehr sein. Wenn ich laut höre, dann sind die 200 Watt am Anschlag
  • Für Leisehörer und Normale Zimmerlautstärke ist eine zu große Wattzahl überflüssig. Das Geld sollte lieber in guten, ausgeglichenen Klang investiert werden.
  • Die Verstärker-Leistung allein sagt nicht aus, sie muss stets in Relation zum Wirkungsgrad des Lautsprechers stehen und die persönlichen Vorlieben zur Abhörlautstärke und der Raumakustik berücksichtigen.
  • ... in Kombination mit dem Klang und passenden Boxen !!!
  • Die Verstärkerleistung ist mir völlig egal. Die Hauptsache ist doch, dass er gut Musik macht.
  • Lieber mehr Klang als Power. Wirkungsgrad und Ohm der LS sowie Charakter spielen auch mit. Mfg
  • Leistung ist nicht alles, aber es beruhigt. Die Kombination aus Verstärker und Lautsprecher ist was glücklich macht. Der Rest der Anlage sollte allerdings auch passen.
  • Alle drei Antwortmöglichkeiten sind korrekt! Reine Leistung reicht nicht, sonst würden Class D PA Verstärker das Maß aller Dinge sein. Viel Hubraum, insbesondere hohe Stromlieferfähigkeit, ist aber immer eine gute Sache, selbst bei gemäßigter Lautstärke treten kurzfristige Leistungsspitzen auf, der Klang bleibt entspannt. Und die Kombination mit den Lautsprechern ist auch wichtig, Wirkungsgrad und Impedanzverlauf sind zu berücksichtigen. Wenn Verstärker von sich aus „klingem“, dann sind das Konstruktionsfehler ....
  • Ich würde das Risiko, mir einen 8 Watt Verstärker zu kaufen, scheuen. 40 Watt bei noch vernünftigen Verzerrungsniveau sollten es für mich sein. Selbstredend müssen die Lautsprecher dazu passen.
  • höre mit einem "class a" Sugden . 2x 30 Watt
    Lautsprecher Manger Z1
    ca 18m2
    bin sehr zufrieden
  • Das Klirrspektrum, der Geräuschabstand, das Phasenverhalten, der Dämpfungsfaktor usw. sind für besten Klang wesentlicher als die Maximalleistung. Heutzutage dürfte es kaum noch Verstärker geben, die man bis zum Clipping treiben kann, ohne dass vorher die Schwingspulen durchschmoren. Lautsprecher mit extrem schlechtem Wirkungsgrad mögen hohe Leistung erfordern, sind m. E. aber eh Fehlkonstruktionen.
  • Impedance and phase stability are equally or even more important
  • Wobei die anderen beiden Aussagen natürlich auch richtig sind! Leistung alleine reicht natürlich nicht aus, alles andere muss auch stimmen.
  • Es ist doch ganz einfach: Verstärker und Lautsprecher müssen zusammen passen:
    Ein Lautsprecher mit schlechtem Wirkungsgrad benötigt Leistung. Hat ein Lautsprecher eine hohe Empfindlichkeit, z.B. von 98dB, führt ein Verstärker schon mit ca. 10 Watt zum Ziel, gern dann class A, single ended Röhre. Ein Verstärker mit 400 Watt würde hier bedeuten, dass das Lautstärkepoti schon bei kleinster Öffnung den Hörraum kräftig beschallt, dieser Verstärker gar nicht in dem Bereich arbeiten kann, in dem er sein Potential entfaltet.
    Die Ausgangsleistung ist ein wichtiges Kriterium, aber nicht das Einzige, welches hier zu beachten
  • Die Watt-Angabe allein ist wenig aussagekräftig. Trotz deutlich weniger Leistung macht mein Pass INT 60 subjektiv mehr Druck als mein (auf dem Papier) deutlich kräftigerer Mark Levinson. Scheint fast so als zählt die Pass Class A-Leistung doppelt.
  • Weder noch. Es kommt doch auch auf Hörgewohnheit, Raum und Boxen an, das zusammen bestimmt wie viel Leistung bereitgestellt werden soll, damit es gut klingt. Dieser Leistungsbedarf sollte dann so sein, dass der Verstärker im seiner komfortzone - z.B. Class A - arbeitet.
  • ...auch die vorhandenen Räumlichkeiten spielen ein erhebliche Rolle beim Klang. Mir bedeutet "Hubraum" nur in Abhängigkeit von anderen technischen Komponenten des Verstärkers etwas
  • Hohe Leistungsreserven lassen das Klangbild kompromissloser und souveräner erscheinen.
  • Ich betreibe nur noch Aktivboxen.
  • Es kommt die gesamte Schaltung an. Anscheinend werden von den meisten Herstellern weitere klang entscheidende Faktoren übersehen. Fachbücher vom Studium nochmal gründlich durcharbeiten!
  • Wobei es natürlich auch sehr auf den Klang der Signale und der executiven Boxen ankommt.
  • Zu meist/ zuerst müssen die LS gefallen,dann die passende Elektronik gefunden werden, welche je nach Musikgeschmack und persönliche Vorlieben gerne ein bisschen mehr Leistung sein darf Für mich am liebsten kein Class D ichbevorzuge die guten alten analogen/ class A Endstufen!
    Mit freundlichen Grüßen
  • Die Boxen müssen klanglich und wirkungsgradmaessig zum Verstärker passen
  • Ein leistungsfähiges Netzteil ist viel wichtiger als der Blick nur auf die Wattleistung der Endstufe.
  • Wenn ein Verstärker oder Receiver mit genügend Leistung gekauft wurde, ist alles okay.
  • Es gibt eine Tatsache an der niemand vorbei kommt. Ein Verstärker mit 2 mal 200 Watt Ausgangsleistung klingt grundsätzlich besser als ein Verstärker mit 2 mal 50 Watt Ausgangsleistung. Damit ist die Frage klar beantwortet. Je mehr "Hubraum" desto besser der Verstärker. Also benutze ich einen Musical Fidelity M6i.
  • Streng genommen wären alle drei Antworten richtig. Es kommt halt auf die konkrete Konfiguration der kombinierten Elemente an. Ich würde aber der These zustimmen, dass viel Leistung nicht per se klangschädlich ist.
  • Das ist wie beim Auto- und "Moppedfahr'n" - um Fahrspaß zu haben braucht es keinen PS-Boliden!
  • Moin, meine ehemaligen Lautsprecher Magnat All Ribbon 10 P habe ich seit dem Kauf im Februar 1984 mit dem Vollverstärker Denon PMA 770 betrieben. Klang recht gut. Als ich aber 1994 von meinem HiFi-Händler einen RESTEK Challenger Vollverstärker zum Testen bekam, war ich von der Klangsteigerung vollkommen und so positiv überrascht, dass ich den Challenger gleich gekauft habe. Meiner Ansicht nach hat erst der RESTEK die Magnat "im Griff" gehabt! Mehr Leistung schadet nicht, weniger schon. Dazu finde ich es sehr wichtig, dass der Verstärker den Lautsprecher an die "Kandare" nimmt und NICHT der Lautsprecher den Verstärker. Digitalverstärker sind nichts für mich.
  • Verstärker habe ich auch schon einige gehabt.
    Die stärksten waren McIntosh Mono Endstufen MC 501 mit ca. 1000 Watt Dauerleistung an 4 Ohm. Was soll man sagen, wenn man einigermaßen vernünftige Lautsprecher hat dann sind die 1000 Watt völlig überflüssig und zwar um den Faktor 100. Meine B&W 801 damals hatten einen mittleren Wirkungsgrad von ca. 90 db, bei 5 Watt war im Wohnzimmer bereits die Hölle los.
    Dabei muß man Wissen, dass die blaue Leistungsanzeige bei McIntosh anders als bei vielen Anderen keine VU Meter auf 8 Ohm geeicht sondern echte Wattmeter die das Produkt aus Spannung und Strom anzeigen. Verstärker mit 100 Watt Dauerleistung reichen völlig aus, alles andere ist unter normalen Bedingungen überflüssig. Aber wenn sich jemand in die blauäugigen knapp 1 Zentnerschweren verliebt hat und das Geld hat, dann kaufen warum auch nicht. Heute besitze ich aktive Lautsprecher, darum sind mir Verstärker mittlerweile egal. Da braucht man sich auch um sogenannte andere Faktoren wie vielleicht Dämpfungsfakor, Laststabilität, keine Gedanken machen, da es keine Komplexe Last mehr gibt. Für jeden billigen Transistorverstärker ist das antreiben eines Weges von einem aktiven Lautsprecher ein Kinderspiel.
  • Mehr Boxen für leistungsschwache Verstärker werden benötigt
  • Seit kurzem habe ich einen 650 von Accuphase als Boxen habe ich die BuW 802. Bin von dem Klang absolut begeistert und habe an Lautstärke noch nichts vermisst. Mfg.
  • Das zusammenschpil aller Komponenten ist das a und o die Harmonie zwischen Leistung und Klang mus Schtümen
  • Nicht alle Lautsprecher sind genügsam was die Leistung angeht. Da kann man schon etwas "Hubraum" gebrauchen. Nur wenn ein Verstärker mit viel Leistung "nicht mehr laufen" kann, macht das auch keinen Spaß mehr. Es kommt eben auf die richtige Dosis von allem an.
  • Das Maß der Gegenkopplung beeinflusst den Klang darüberhinaus, wie ich beim Burmester Mono Endverstärker mit variabler Gegenkopplung (per Fernbedienung einstellbar) demonstriert bekommen habe. Leistung ohne Kontrolle ist nicht viel Wert.
    Bei genügsamen Lautsprechern (Horn etc..) kan eine single ended Röhre sehr fein und kontrolliert zugleich klingen.
  • Problemfrei functioneren und naturlich feine klang wichtig. Darum von tube nach symphonicline transistor Amp geandert.
  • Nubert Lautsprecher/ wirkungsgradschwache Lautsprecher brauchen Leistung
  • Mehr Ausgangsleistung schadet nicht. Es kommt für den guten Klang auf das harmonische Zusammenpassen von Verstärker und Lautsprechern an.
  • Pro Kanal mindestens 200 Watt an 4 Ohm sind für mich zwingend. Jedoch gilt auch: Die Bandbreite scheint mir ein genauso wichtiges Kriterium zu sein. Mehr als 100 kHz sollten es sein - so meine Erfahrung......
  • Für mich ist der Klang das wichtigste. Im Zweifel eine Triode mit Wirkungsgrad hohen Lautsprechern
  • Ein klug konstruierter Verstärker mit höherer Ausgangsleistung, nicht so einer, der vor lauter Kraft kaum noch spielen kann, zeigt (auch an anspruchsvollen Lautsprechern) dass er nicht nur die power für große Impulse hat, sondern auch die Reserven, gleichzeitig feinste Obertongespinste an die Boxen weiterzugeben. Einfach mal zum Beispiel auf die Rauminformationen achten. Schwächere Verstärker sind schnell schon mit der Darstellung der Grobdynamik überfordert, für die Feinheiten reicht die Leistungsreserve nicht mehr aus.
  • Die notwendige Leistung des Verstärkers hängt stark von den Lautsprechern ab die er antreiben muss. An geeigneten Lautsprechern, lässt auch eine 8 Watt Röhre die Wände wackeln.
  • Ziel wäre es für ein gesundes Langzeithören 85dB sauber mit Verzerrungen unter 0,3% zu erreichen. Darüber hinaus sind Dynamikspitzen von ca. 15dB auch sauber zu platzieren, da können Verzerrungen von bis zu 3% unerkannt bleiben. Also Kennempfindlichkeit der Lautsprecher, Wattzahl für 85dB+15dB am Hörplatz und damit die Raumgröße.
  • Leistung kann eigentlich nie schaden. Egal ob der Wirkungsgrad der Lautsprecher niedrig (dann braucht man die Leistung) oder hoch ist. Selbst bei Hornlautsprechern gibt es die Erfahrung, dass die Wiedergabe ganz deutlich bei Verwendung eines kräftigen Verstärkers profitiert. Obwohl das rein theoretisch gar nicht nötig ist...
  • Da ich kein Techniker bin, kann ich nur mutmaßen, dass die Wattzahl nicht ausschlaggebend ist-es an anderen Parametern liegen muss, wenn ein Hochwirkungsgrad-Lautsprecher mit eigentlich überdimensionierten Verstärkern noch überzeugender klingt. Mit der erreichbaren Lautstärke hat es sicher nichts zu tun-eher mit einem stabilen Klangbild. Mit meinen 2x7,5 Transistor-Watt an einem 94db-Lautsprecher + aktivem Monobass in einem 28qm-Raum bewegt sich der Lautstärkeregler zwischen 9:30 und maximal 12:15-je nach Aufnahmepegel der CD und füllt den Raum problemlos volltönend mit Musik und erreicht damit auch die Lautstärkekapazität des Raumes und meiner Ohren. Und diese Grenzen würden sich auch nicht ändern, wenn 2x400 Watt in was auch immer an Lautsprecherkonzepten gepumpt würden.
  • Verstärker und angeschlossene Lautsprecher müssen harmonieren
  • Es sind halt viele dinge..... wenn es auch einen Zusammenhang zwischen Watt und gutem Bass gibt... Und watt sind wichtiger als kabel
  • ist ja logarithmisch mit 30 Watt bis 100 watt kommt man locker aus.
  • Ist doch klar: Alles systemabhängig. Entscheidend ist, welche Leistung benötigen die zu betreibenden Lautsprecher, um deren Potential auszuschöpfen. Aber das weiß doch jeder, der sich schon länger mit Hifi beschäftigt.
  • Viel Leistung bedeutet nicht zwangsläufig eine gute Performance.
  • Auf die dauer hilft nur Power
  • Der Wirkungsgrad der Lautsprecher ist genau so wichtig. Und die Leistung muss doch nur für meine Anforderungen ausreichen. Ich habe 40 Watt pro Kanal (Stereo) und 80 Watt Subwoofer. Nie ansatzweise ausgefahren trotz regelrechter Sound-Orgien...
  • Gut klingen muss es. Der Leistungswert ist eine Zahl für das Quartett Spiel.
  • Ich habe vor meinen jetzigen Röhrenverstärker immer Transistorverstärker genutzt, mit recht hoher Ausgangsleistung. Seit ich jetzt auf Röhrenverstärker umgestiegen bin merke ich das ich auch mit ein Zentel der Leistung einen traumhaften klang hin bekomme. Aber die Lautsprecher müssen zu dem Verstärker passen.
  • Es geht m.E. nicht um Lauthören sondern um entspanntes hören von Musik. Daher ist Power ohne Ende kein Muß. Aber, die Lautsprecher sollten zum Verstärker passen dann läuft die Sache schon.
  • Ich brauche keine Städtische Beschallung. Um guten Stereoklang zu genießen benötige ich hochwertige Verstärkerleistung in Zimmerlautstärke. Dabei kann ich sehr menschlich entspannen. MfG HIFI Fan
  • 10-20 w sind ausreichend, wenn man ein wirkungsgradstarke Lautsprecher hat. Höre seit 20 Jahren so ein System (Röhren+backloaded Horn) und kann was anderes nicht mehr hören. Direktvergleiche mit zigtausend € Anlageimmer stets an die Wand gespielt.
  • Alles sollte zu sammen passen.
  • Jeder der 7 Kanäle meines AV - Receivers hat eine Leistung von 170 W. Brauche ich das? Nein, aber schön wenn man sie hat. Entscheidend ist der Klang und deswegen habe ich ihn gekauft. Gute Zuspieler vom CD/SACD - Player bis zu den 2 Drehern und natürlich den passenden Boxen, Stromversorgung und Kabel nicht zu vergessen. Das Gesamtpaket macht es. Toller detailreicher Raumklang.
  • Wenn meine Lautsprecher über meinen Pass INT-150 angschlossen sind, sagen alle nur - Whoooooo....
    Ist danach meine 2x7,5Watt Triode an den selben Lautsprechern, sagen alle nur "brauchst nicht mehr umklemmen.........."
  • Wahrscheinlich ist das mit der Leistung total überbewertet, aber in der meiner Jugendzeit war es immer ganz wichtig viel Leistung zu haben. Jetzt betreibe ich einen AVM A5.2 T mit 2 x 350 Watt. Ich merke, dass ich die Leistung nicht ausreize, aber es beruhigt, gemäß dem Motto, dass man mit einem Porsche auch in der 30-er Zone sehr souverän unterwegs ist. An Hornlautsprechern wird man eines "Besseren" belehrt, aber ganz ohne geht es dann aber doch nicht, der Wirkungsgrad des Lautsprechers sollte bei der Verstärkerwahl beachtet werden.
  • Ich hatte früher einen 2x500W Class-D Verstärker, jetzt 2x60W Class-A. Letzter hat meine Lautsprecher wesentlich (!) besser unter Kontrolle.
  • Ein guter Verstärker muss nicht zwingend viel Leistung haben, aber er sollte stabil an schwierigen Lasten sein. dann erübrigt sich die Frage nach einer hohen Ausgangsleistung.
  • Die Lautsprecher einer Anlage sind auch sehr wichtig
  • Was nützt ein Maximum an Leistung, wenn es durch schlechtere Werte bei anderen Parametern (Verzerrungen, Rauschabstand etc.) erkauft wird. Aber eines stimmt schon: die Endstufe sollte so bemessen sein, dass sie nicht ständig "am Limit" läuft.
  • Ich bin im Besitz von der Urgewalt von 2x300 Watt (AVM), die mich beruhigen, trotzdem muß ich bei meinen Lautspechern von T+A nur1/3 aufdrehen, um ein Lautstärkeinferno zu entfachen. Ich kann mich - dunkel - erinnern, daß die Stereo vor (Ur-) Zeiten so richtig ganz kurz mal geschrieben hat, daß die Wattzahl die Kraftpotenz des Verstärkers nur begrenzr wiedergibt. Siehe hierzu, daß auch leistungshungrige Lautsprecher von "mickrigen" Röhren ganz schön eingeheizt werden - können. Es muß eben ein klangstarkes Kerlchen sein. Das gilt wahrscheinlich aber nicht für die, die die Standfestigkeit ihres Hauses durch Lautstärkeorgien täglich austesten.
  • HiFi ist nicht möglichst viel, sondern möglichst richtig.

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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