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Pro-Ject X1

Getestet in Heft 8/2019
Pro-Ject zeigt, wie man‘s macht: Mit hochwertigen, in Jahrzehnten bewährten wie stets optimierten Teilen plus jeder Menge Know-how gelingt den Österreichern ein weiteres Mal ein rundum überzeugender Plattenspieler der anspruchsvollen Kaufklasse, der zwar gewiss keine Revolution im Vinylsektor lostritt, dafür jedoch die Evolution im Angebot des Herstellers vorantreibt. Dieser versteht es, einerseits eigene Entwicklungen wie den nun doppelwandigen Carbon-Tonarm zu verbessern, wie auch, Eingekauftem wie dem MM-Abtaster von Ortofon einen eigenen Stempel aufzudrücken. Der neue X1 ist in jeder Hinsicht ein toller Dreher für viele Jahre Hörspaß mit schwarzen Scheiben.

Pro-Ject CD Box RS2T

Getestet in Heft 7/2019
Pro-Ject überrascht mit einem aufwendig verarbeiteten sowie erstklassig klingenden CD-Laufwerk im kompakten „Box“-Design, das jedem Top-Wandler gut steht und für die „Pre-Boxes“ der Österreicher sogar einen ausgebufften proprietären Ausgang bietet. So oder so ein dicke Empfehlung, um seine Silber-Schätze optimal zu genießen.

Pro-Ject Stream Box S2 Ultra

Getestet in Heft 9/2018
Vielseitige Streaming-Bridge mit solidem Klangpotenzial und hervorragender Steuerung. Die HDMI-Option bringt frischen Wind ins UPnP-Streaming. Features: Streaming Bridge (Netzwerkspieler ohne eigenen D/A-Wandler); indexiert, ordnet und spielt Musikdateien von UPnP/DLNA-Servern sowie USB-Laufwerken beliebiger Größe, Tidal, Spotify und Web-Radio, Multiroom, Shairplay, HDMI für TV-Bildschirme (steuerbar via BT-Maus/-Tastatur), Jitterkiller, Steuerung via Web-Interface von jedem Browser aus, Roon Ready∞ unterstützt alle Tonformate bis 32 Bit und 352,8 kHz, DSD64, DSD128 und DSD256. Wegen des fehlenden D/A-WAndlers ist keine Einstufung möglich.

Pro-Ject Juke Box S2 SuperPack

Getestet in Heft 7/2018
Pro-Jects aus einem Plattenspieler sowie aus einem Verstärker bestehende Juke Box S2 und die Kompaktlautsprecher Speaker Box 5 S2 bilden eine rundum gelungene All-in-One-Anlage, wenn die Schallplattenwiedergabe im Mittelpunkt stehen soll. Dank des mit Bedacht zusammengestellten Anschlussmenüs ist die fernbedienbare sowie mit einer umfangreichen Klangregelung ausgerüstete Juke Box S2 sehr flexibel einsetzbar. Und dies sogar für drahtlos via Bluetooth zugespielte Musik.

Pro-Ject CD Box DS2T

Getestet in Heft 5/2018
REINES LAUFWERK ohne DAC – Kein CD-Player! Pro-Jects kleiner CD-Drive betreibt ein sehr leises, zuverlässig arbeitendes Slot-In-Laufwerk und lässt die Musik agil, knackig und homogen tönen. Der DS2T, dessen Holzseitenteile 100 Euro Aufpreis kosten, bietet drei Digitalausgänge, ein hochauflösendes Dot-Matrix-Display und eine praktische Zehnertastatur auf der Mini-Fernbedienung. Ein prima Partner für separate oder auch in Verstärker integrierte DACs für alle Hörer, denen guter CD-Klang wichtig ist.

Pro-Ject CD Box RS

Getestet in Heft 5/2018
Dank seines REINEN CD-LAUFWERKS von StreamUnlimited (kein DAC!) und einer präzisen Datenaufbereitung lässt Pro-Jects uriger Top-Lader im Miniformat die Musik betont räumlich, detailreich und strukturiert erklingen. Eine Besonderheit ist das in der Farbe umschaltbare sowie CD-Text-taugliche Display. Die solide konstruierte CD Box RS, bei der ein Metalldeckel die CD-Lade verschließt, macht auch in hochwertigen Anlagen eine gute Figur. Drei Digitalausgänge in koaxialer, symmetrischer und Lichtleitertechnik, externes Netzteil, Mini-Fernbedienung.

Pro-Ject The Vienna Symphonic 175 Recordplayer

Getestet in Heft 4/2018
Mit nichts hätte der österreichische Analogspezialist Pro-Ject den 175. Geburtstag der Wiener Philharmoniker besser feiern können als mit diesem Plattenspieler. Durch die bewusste Verwendung von Materialien aus dem Instrumentenbau sowie eine feinfühlige Abstimmung bietet der prachtvolle Dreher ein hohes Maß an flirrender Lebendigkeit und realistischer Raumabbildung. Dadurch entsteht ein Live-Charakter, der den Zuhörer fesselt. Ganz so wie ein gutes Konzert.

Pro-Ject The Classic SB

Getestet in Heft 3/2018
Gemäß dem SuperPack-Ansatz bietet Pro-Ject den The Classic in einer aufgerüsteten SB-Version an, was für SpeedBox steht, also die nun integrierte elektronische Motorsteuerung inklusive Drehzahlwechsel auf Knopfdruck. Außerdem kommt mit dem Ortofon-MC Quintet Red ein höherwertiger Tonabnehmer als im normalen Classic zum Einsatz. Darüber hinaus werten eine Plattenklemme, eine Ledermatte sowie ein besseres Phono-Kabel den Dreher zum SB auf. Dieser besticht denn auch mit präziserem Timing, gesteigerter Homogenität und einem knorrigen Bass. Damit ist er die 400 Euro Aufpreis allemal wert.

Pro-Ject Pre Box S2 Digital

Getestet in Heft 8/2017
Pro-Jects regelbarer DAC zählt zu den spritzigsten Wandlern seiner Preisklasse. Superbe Verarbeitung, intuitive Bedienung und ein kraftvoller Kopfhörerverstärker runden das pralle Paket ab. 2 x S/PDIF-In (optisch/elektrisch), asynchrones USB, ein geregelter und vergoldeter Cinch-Ausgang, der Wandler verarbeitet Signale bis 32/768, DSD 512 und decodiert MQA-Format, 6,3-Millimeter-Kopfhörerausgang, sieben schaltbare Digitalfilter, zuschaltbare Verzerrungsreduzierung, Anleitung, USB-Steckernetzteil, optionale Aluminium-Fernbedienung (um 35 Euro).

Pro-Ject Essential III SB

Getestet in Heft 7/2017
Der Essential III SB gehört zu einer ganzen Familie von Plattenspielern mit jeweils unterschiedlicher Ausstattung und Ausrichtung. Immer an Bord ist Ortofons MM-Abtaster OM10. Je nach Modell kommt dazu ein interner Phono-Amp und/oder eine elektronische Laufwerkssteuerung. Für Digital-Fans gibt's den Essential III mit Lichtleiterausgang und sogar kabelloser Bluetooth-Verbindung. Die Top-Version ist der „RecordMaster“, über dessen USB-Schnittstelle sich einfach auf PC oder Mac aufnehmen lässt. Ob analog oder digital ist der Klang stets sauber und lebendig. Außerdem zeigt der Pro-Ject natürliche Klangfarben. Ein echter Tipp unter den günstigen Drehern.

Pro-Ject Tube Box DS2

Getestet in Heft 2/2017
Ultraflexibler und fürs Geld erstklassig klingender Phono-Vorverstärker mit Röhren in der Ausgangsstufe. Die Tube Box DS2 ist ein Ausstattungswunder, bietet etwa zwei Tonabnehmern zugleich Anschluss, und es gibt zwei schaltbare Ausgänge. Dank fein abgestufter Verstärkungsfaktoren ist der Pro-Ject auch für High Output-MCs bestens geeignet. Eine Besonderheit ist die stufenlos einstellbare Eingangsimpedanz für MC-Abtaster. Im Labor zeigte der clevere Phono-Pre prima Werte; allenfalls der MC-Rauschabstand könnte etwas höher ausfallen. Bei MM ist Pro-Jects Phono-Pre sehr rauscharm. Hohe Kanaltrennung.

Pro-Ject The Classic

Getestet in Heft 7/2016
Im an Modellen gewiss nicht armen Reigen der günstigeren Pro-Ject-Plattenspieler setzt „The Classic“ neue, ungewohnte Akzente – optisch wie klanglich. Der fein verarbeitete Dreher, mit dem der Hersteller seinen 25. Geburtstag feiert, setzt sich mit seiner ruhigen, homogenen sowie eher aus der Tiefe heraus aufgebauten Räumlichkeit in Szene. Zum Lieferumfang gehören eine Staubschutzhaube sowie ein Phonokabel, dessen Qualität oberhalb derer üblicher Beipackstrippen liegt. Der Clou ist die Entkopplung von Teller und Arm über sechs Elastomer-Dämpfer. Das Gerät erhielt den EISA Award 2016-2017 als „Europas Plattenspieler des Jahres“. Ein reifer Auftritt!

Pro-Ject DAC Box DS2 Ultra

Getestet in Heft 6/2016
Einfach die Kilohertz-Taktung nach oben treiben kann jeder. Pro-Jects DAC Box DS2 ultra zieht aber maximalen Nutzen aus ihrer Wahnsinns-Bandbreite und generiert daraus einen charaktervoll-beschwingten Tonfall mit zahllosen Abstimmungsmöglichkeiten. Durch einen winzigen Höhenabfall klingt die ultrahoch auflösende Box stets seidig fein und geschmeidig. Der herausragende Wandler-Chip verarbeitet übrigens Signale bis 32 Bit und 768 Kilohertz, während der Booster (sechs Dezibel mehr am Analogausgang) dem Grundklang mehr Schmackes verleiht.

Pro-Ject MaiA DS

Getestet in Heft 2/2016
Das MaiA-Konzept konnte uns auch in der großen Variante überzeugen: hohe Konnektivität und ein moderner DAC gepaart mit grundsolidem Klang und Remote-Fähigkeit für beliebige IR-Geräte. Genial kombiniert! Neben drei Hochpegeleingängen bietet das handliche Kästchen Phono-MM/-MC. Der D/A-Wandler schluckt alles bis 24/192 und nimmt via USB mit PC/MAC Verbindung auf. Wer keine Lust auf Strippen hat, kann sein Handy/Tablet über AptX-Bluetooth einbinden. Ganz schön groß, der Kleine.

Pro-Ject RPM1 Carbon

Getestet in Heft 12/2015
Der RPM1 Carbon führt gemeinsam mit seinem konventionell geformten Bruder Debut Carbon die Klasse bis 500 Euro an. Er brachte nicht nur messtechnisch den besten Tonabnehmer des damaligen Testfeldes mit, sondern bestach auch mit aufwendigen Detaillösungen wie etwa einem extern aufgestellten Motorblock, was Schwingungen vom Chassis fernhält, oder dem mit Carbonfasern versteiften Aluminiumtonarm. Das Klangbild ist betont flüssig und behände, dem kleinen Pro-ject ist auch vor anspruchsvoller Vinylkost nicht bange. Ein Gerät für Puristen, die keinen Wert auf Komfort legen, denn hier funktioniert alles manuell.

Pro-Ject RPM3 Carbon

Getestet in Heft 8/2015
Seinen Namenszusatz verdankt der Plattenspieler seinem von einem stabilisierenden Carbongeflecht umhüllten Aluminium-Tonarm. Hervorzuheben ist die durchdachte Konstruktion des auf drei Spikes gelagerten Drehers, der 2015 den EISA Award erhielt. Tatsächlich gelingt dem RPM3 Carbon ein ebenso schnörkelloser wie eindrucksvoller Auftritt. Schlank, schnell und präzise beherrscht er sein Metier, wobei die gebotene Geradlinigkeit überzeugt. Die Wiedergabe ist präsent und detailreich. Einmal mehr hat der Anbieter mit der Wahl des Tonabnehmers ein gutes Händchen bewiesen. Und dass es das stimmige Paket zum Vorzugspreis gibt, kennen wir von Pro-Ject schon.

Pro-Ject Elemental

Getestet in Heft 2/2015
Als analoges, sehr günstiges „Elementarteilchen“ bringt Pro-Jects aufs Wesentliche konzentrierter und in mehreren Farben angebotener Elemental frischen Schwung in die Basisklasse. Das als abgerundeter Balken ausgeführte Chassis trägt einen MDF-Teller. Zum Paket gehört ein ordentlicher Tonarm samt Ortofon-MM. Der Plattenspieler ist für knapp 265 Euro auch als „Elemental Phono USB“ inklusive eines Entzerrer/Vorverstärkers zum Direktanschluss an Hochpegeleingänge sowie einer USB-Schnittstelle zum Digitalisieren von Schallplatten erhältlich. In jedem Fall ein pfiffig und mit Augenmaß gemachter Plattenspieler „Made in Europe“, der bei Einsteigern garantiert manchen Grundstein für die Freude am Vinylhören legt.

Pro-Ject Essential II PH

Getestet in Heft 12/2014
Der Pro-Ject Essential II Phono USB ist ein weiteres gelungenes Beispiel für das Baukastenkonzept der Tschechen, und wieder mal zum attraktiven Preis. Laufwerk, Tonarm und System sind bewährt, die eingebaute Phonostufe und der A/D-Wandler machen den Essential extrem flexibel. Anschluss an jeden Verstärker und Überspielung auf Computer sind problemlos.

Pro-Ject Xtension 9 Evolution

Getestet in Heft 8/2014
Wer bislang meinte, Pro-Ject sei nur in den unteren Ligen zu Hause, muss angesichts dieses Plattenspielers endgültig umdenken. Der Xtension 9 Evolution setzt nicht nur klanglich Zeichen, sondern besticht durch erstklassige Verarbeitung, Aufwand und clevere Lösungen. Insbesondere als kompromisslos vervollständigtes SuperPack ist er zu diesem Preis kaum zu schlagen, denn der Ortofon-MC-Tonabnehmer Quintet Black kostet solo bereits 800 Euro und das hochwertige Kabel um 150 Euro. Hier kann der Käufer zwischen einer Cinch- und einer XLR-Variante für symmetrischen Anschluss wählen.

Pro-Ject Pre Box RS Digital

Getestet in Heft 7/2014
Ein kleines Wunderwerk! Für Menschen, die ihrem CD-Spieler oder Computer eine Klangpolitur verpassen wollen, ein unmoralisches Angebot. Und für aktive HiFiisten ebenso, denn die Pre Box RS zeichnet sich durch extreme Flexibilität aus: In der handlichen Analog-Vorstufe lauern gleich zwei D/A-Wandler, die sich über einen Schalter umstellen lassen. Hinzu kommen diverse Filter-Charakteristika, DSD-Support und ein exquisiter 384-kHz-USB-DAC. Ein wirklich pralles Paket!

Pro-Ject Xtension 10 Evolution

Getestet in Heft 2/2014
Der Hersteller aus Österreich ist vor allem für günstige Plattenspieler bekannt. Doch er kann auch anders. Neben diesem 18-Kilo-Prachtstück wirken die kleineren Pro-Ject-Dreher geradezu mickrig. Und sie sind es auch! Der mit einer Mischung aus Cleverness, guten Zutaten und schierem Aufwand gemachte Plattenspieler gehört ohne jeden Zweifel in die High End-Liga – und ist als kompromissloses SuperPack sogar supergünstig. Zum Lieferumfang gehört dann Ortofons MC-Abtaster Cadenza Black und ein hochwertiges Anschlusskabel in Cinch- oder XLR-Ausführung, falls der Käufer die Möglichkeit zum symmetrischen Anschluss hat. In jedem Fall gibt‘s ein großes, stabiles, ausgesprochen ruhiges Klangbild.

Pro-Ject Pre Box RS

Getestet in Heft 6/2013
Die PreBox RS von Pro-Ject ist ein ausgesprochen kompakter, preislich wie klanglich hochinteressanter, symmetrischer Hochpegelvorverstärker mit ausgeprägt charmant klingender Röhrenausgangsstufe. Tatsächlich klingt die PreBox mit symmetrischer Verkabelung an der Ampbox RS-Endstufe (mit Röhren und Class D) noch etwas besser als via Cinch. Unbedingt anhören!

Pro-Ject AmpBox RS

Getestet in Heft 6/2013
Pro-Jects AmpBox RS ist eine verblüffend kräftige Mini-Endstufe im Class-D-Doppel-Mono-Design, die klanglich überaus angenehm von ihrer unorthodoxen Röhrenbestückung profitiert. Sie spendiert dem Vortrag Charme, Anmut und tolle Klangfarben. Auch für Bi-Amping-Zwecke sehr geeignet und insbesondere mit der passenden Prebox RS unbedingt anhörenswert.

Pro-Ject DAC Box S FL

Getestet in Heft 5/2013
Die Grundidee hinter der DAC Box S FL ist so puristisch wie effektiv: Sie ist mit einem „Vintage“-Wandlerchip (Philips TDA 1543) ausgestattet, der ohne Oversampling und andere Tricks so direkt wie möglich arbeitet. Signale nimmt sie via optischem und elektrischem Eingang mit maximal 24/96 entgegen. Die Verbindungskabel sollten für mehr Frische im Klang möglichst kurz sein. Die herausragendsten Eigenschaften der DAC Box SFL (FL steht für „Filterless“) sind Flüssigkeit, Lebhaftigkeit und unermüdliche Musikalität. Tonal spielt der DAC angenehm ausgewogen.

Pro-Ject DAC Box S USB

Getestet in Heft 5/2013
Unkompliziert, robust und tonal überraschend stämmig: Pro-Jects kleinster DAC erfüllt sicher nicht höchste Ansprüche, ist dafür aber ein zuverlässiges Arbeitstier. Seine drei Eingänge verarbeiten 24 Bit und 96 Kilohertz (optisch/koaxial) sowie 24/48 (USB), und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Einsatz mit günstigen Streamern (Sonos Connect, Apple TV) sogar noch etwas höher zu bewerten. Auch als handlich-mobiler USB-DAC für Laptop-Musiker ist er eine Empfehlung wert.

Pro-Ject DAC Box DS

Getestet in Heft 5/2013
Geschmeidig, samtig und tonal äußerst ausgewogen ist die DS der anspruchsvollste DAC in Pro-Jects kleiner Box-Serie. Sie bietet zwei Digitalfilter, die eine sanfte Klanganpassung ermöglichen. Uns gefiel das zweite (impulsorientierte) Filter am besten, mit dem sie noch etwas präziser wirkt. Eingangsseitig bietet die Box DS drei Anschlüsse (koaxial, optisch, USB), die durchweg volle 24/192 unterstützen. Der notwendige USB-Treiber befindet sich im Lieferumfang.

Pro-Ject Phono Box RS

Getestet in Heft 3/2013
Klanglich ein Highlight in der Preisklasse, umfangreich an Tonabnehmer aller Art anpassbar, sogar eine Entzerrung für Decca-Schallplatten findet sich. Messtechnisch gut, aber nicht überragend. Symmetrische Ein- und Ausgänge. Akku-Netzteil als Aufrüstoption erhältlich. Im Labor durchweg gute, aber nicht überragende Werte. Überragend ist jedoch ihre Vielseitigkeit. Ein auch in höchsten Preisklassen selten zu findendes Feature sind die symmetrischen Ein-/Ausgänge. Der Frequenzgang ist linear, Decca-Entzerrung mit Anhebung im Bass und Hochton. Der Ausgangswiderstand ist praxisgerecht niedrig. Ein Volltreffer!

Pro-Ject Stream Box DS

Getestet in Heft 1/2012

Pro-Ject RPM 1.3 Genie

Getestet in Heft 12/2011
Ausgefeilter, mit Liebe und Verstand gemachter Plattenspieler, dessen luftig-lockere wie farbige Wiedergabe ihn – auch ungetunt – aus seiner günstigen Preisklasse heraushebt. Ein starker Einstieg in die Analogwelt.

Pro-Ject Xperience Basic+

Getestet in Heft 6/2011
Der Xperience Basic+ wiederholt den Erfolg des größeren Perspex – zwar auf etwas niedrigerem Niveau, aber kaum weniger beeindruckend. Er klingt zackig, knackig und verzerrungsarm. Ein hochwertiger MC-Abtaster und Kabel machen das Plattenspielerpaket perfekt. Mehr Vinylgenuss ist zu diesem Preis nicht zu haben. Der Clou ist der in einem Stück Aluminium gefertigte Tonarm: Statt der üblichen kardanischen Aufhängung ist er einpunktspitzengelagert. Eine Stahlspitze an der Armbasis trägt den Topf. Solche Lösungen, die geringste Reibkräfte und eine im wahrsten Wortsinn punktgenaue Energieableitung anstreben, findet man sonst nur bei viel teureren Armen.

Pro-Ject Box-Anlage

Getestet in Heft 8/2010
Pro-Jects Box-Baureihe wird immer ausgefeilter und vollständiger. Vor allem im Team muss man die drei SE-Modelle sehr ernst nehmen. Die kleine Kette spielt lebendig, anspringend und deutlich forscher sowie kraftvoller, als man es ihr je zutrauen würde. Verarbeitung, Erweiterbarkeit und die Format-Vorteile tun ihr Übriges.

Pro-Ject Perspex Anniversary

Getestet in Heft 9/2009
Als einziges Subchassis-Konzept nimmt der Perspex im Pro-Ject-Programm eine Sonderstellung ein. Bei ihm schwebt das Board, das Teller und Arm trägt, auf einem Magnetpolster, das diese empfindlichen Teile vom Untergrund entkoppelt. Der Spieler möchte penibel justiert werden und bringt dann Höchstleistungen. Vor allem in der genannten Ausführung. Gibt es den Perspex „nackt“, also ohne Tonabnehmer, bereits für 1475 Euro, so bilden das im Jubiläumspaket enthaltene Ortofon-MC Valencia sowie ein hochwertiges Verbindungskabel ideale Ergänzungen zum absoluten Preis-Leistungs-Knüller. Das engagierte, fein austarierte Konzept des Pro-Ject kommt so voll zur Geltung. Fünf Sterne!

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