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STEREO Umfrage

Aus welchen Jahrzehnten stammt die Musik, die Sie vorwiegend hören?

Fast alle Musikstile haben ihre besonders starke Epoche. Natürlich gibt es auch heutzutage noch viel neue Rockmusik, aber die bedeutendste Zeit des Genres liegt doch schon einige Jahrzehnte zurück.

Bei Klassik & Jazz lässt sich das schwieriger bestimmen, aber auch hier haben zum Beispiel der Bebop im Jazz oder die alten Komponisten in der Klassik recht eindeutige zeitliche Schwerpunkte. Etwas klarer ist es bei Genres wie Rock`n`Roll, Beat, Rock, Punk, New Wave, oder ähnlichen. Rock`n`Roll-Fans werden beispielsweise natürlich auch aktuelle Kompositionen und Bands hören, der Großteil aber stammt wohl eher aus den 50ern und frühen 60er-Jahren. Genau darum geht es diesmal in unserer Umfrage: Aus welchen Jahrzehnten stammt die Musik, die Sie vorwiegend hören? Wir sind gespannt....

• Ich bin in der Zeit des deutschen Nachkriegs-Schlagers aufgewachsen (geb. 1947), der wurde zu Hause fast nur gehört - das wurde von Mutter und Oma bestimmt. Mein Vater, ein begeisterter Hörer von Robert Johnson, Elmore James, Duke Ellington, Benny Goodmann, Glenn Miller, konnte sich da leider nicht durchsetzen. Es war dann interessant für mich, Mitte der 50er Musik von Chuck Berry, Little Richard etc. zu hören. Dann in den 60ern war die Zeit der Beatles, Stones, Beach Boys und vielen anderen mehr. Es fehlt der Platz, alle Favoriten aufzuzeigen. Auch heute, mit 74 Jahren, höre ich die alten Bands und Interpreten immer wieder gerne.

• Man hat nun mal so seine Suirm- und Drangzeit und die Musik, welche uns dabei begleitete, bleibt nunmal die bevorzugte Stilrichtung.

• Die Frage blendet anscheinend die Existenz von Klassikhörern in Ihrem Leserkreis völlig aus!?

• Ich höre fast nur Klassik, Barock, Renaisssance, alte Musik

• Hauptinteresse liegt auf Klassik, Jazz, Blues, Rock, Grunge, Metal und das über alle Epochen. Leider finde ich in der heutigen Zeit immer weniger wirklich gute Musik die mich anspricht.

• Hauptsächlich jedoch Klassik und Jazz.......

• Die 90er waren recht dunkel, aktuell begeistert es mich auch nicht so.

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• Aus allen Zeitepochen - Hauptsache Klassik!!! Rock, Pop etc. sind für mich vollkommen uninteressant.

• Ich höre viele Bands die Ihren Ursprung in den Siebzigern haben. Die heute aber immer noch am Markt sind. Pink Floyd, Toto, Dire Straits, Lionel Richie, Roger Waters, David Gilmour, Eric Clapton, aber auch Dave Burback, Gregory Porter und Fourplay

• Jede Epoche hat ihre eigenen Glanzstücke.

• Ja, diese Frage ist natürlich reine Geschmacks Sache, aber das was heute über den Äther läuft grenzt schon an Körperverletzung, damit ist insbesondere Dieses Rap Zeug gemeint , alleine schon die Namen der Akteure sind gewöhnungsbedürftig , Massiv, Capital Bra glaube ich mal gehört zu haben , ist auch kein richtiges Singen , aber anscheinend gibt es auch hier Menschen aus Sozialschichten die dafür Geld bezahlen

• Ich höre hauptsächlich Klassik vor 1900.

• Die Frage ist einfach zu beantworten, man hört was gut ist, ob Neu oder Alt, Punkt !

• Ich höre zwar viel Rock aus den 60er und 70er, aber auch moderne Musik.

• Ich höre überwiegend "Alte Musik " - das heißt aus dem 16. bis 18. Jahrhundert (Barock, Renaissance, frühe Klassik). Daneben aber auch Jazz der späten 1950er und der 1960er Jahre und Pop/Rock ab den 1970er Jahren. Also ein durchaus buntes und vielfältiges Repertoire.

• Das Herz hängt aber besonders am Sound meiner "Sturm- und Drangzeit", 60-er und 70-er.

• Aufgrund meiner Sammelleidenschaft von gebrauchtem Vinyl bin ich - Jahrgang 1957 - der Musik ab 1950 immer näher gekommen. Vorwiegend populäre Musik. Das zieht sich dann bis in die Rockära der 1970er. Die 80er waren für mich geprägt durch die frühe Anschaffung eines CD-Players. Musikalisch Neues hängen geblieben ist bei mir dabei wenig. Man kaufte halt seinen LP-Bestand neu auf CD und Reissues aus den Zeiten ab 1950 auf CD. Ab 2006 ließ ich die CD 'links liegen' und erwarb Second-Hand LPs, vorwiegend bei einem Händler, der auch heute noch gute Quellen besitzt, gepflegtes altes Vinyl seiner Kundschaft anzudienen. Über die inzwischen verlangten Preise sprechen wir besser nicht. Wenn ich mir nun meine täglichen zwei bis drei Musikstunden gönne, dann landen bei mir am häufigsten die Größen aus den Jahren zwischen 1950 und 1980 auf dem Plattenteller und auch im CD-Schacht. Gering ist der Anteil an Musikproduktionen danach, auch wenn ich da ein paar Interpreten kenne, die ich nicht missen möchte.

• Klassik und Jazz zeitlos, gereifter Elektro/Pop/Rock der späten 80er und frühen 90er vor der Konservenmusik von heute

• Vorwiegend Barock aber auch zeitgenössische Klassikszene

• Ich höre im Wesentlichen klassische Musik des 19. und 20. Jahrhunderts.

• Mit kommt mehr auf die emotionale und künstlerische Überzeugungskraft einer Darbietung an, als auf das Entstehungsdatum. Das kann heute aber natürlich auch manchmal noch genauso so gut klappen, wie in den Anfängen der Stereoaufnahmen... ;-)

• Klassik, Jazz, Rock , Welt Musik... aber kaum aktuelles aus den Hitparaden

• Ich höre sehr gerne Oldies der 60er und 70er; leider ist die Aufnahmequalität dabei oft sehr bescheiden. Darüber hinaus höre ich sehr gerne neuere Vocal Jazz Aufnahmen und - zwar seltener - Klassik.

• Jazz, Blues und alles, was sich daraus ableiten lässt. Hauptsache handgemacht ohne Elektronikgeschwurbel!

• Bei Rock überwiegend 70er und 80er. Bei Jazz das ganze Zeitfenster, da es immer wieder neue Künstler gibt die aufhorchen lassen.

• Vorwiegeng klassik

• Eigentlich bis Mitte 1960. Da ich meist Jazz höre und finde, dass die Entwicklung des Jazz zu dieser Zeit beendet war bleibt wenig Auswahl. Ich höre zwar auch mal in die aktuellen Aufnahmen rein, aber da gibt es wenig, was mich richtig begeistert.

• Ich freue mich immer auch auf neue gut gemachte Musikproduktionen.

• Klassikliebhaber

• Damals machte mann noch gute Musik.

• Eigentlich hätte die Frage lauten müssen: aus welchen Jahrhunderten? Als Klassikliebhaber höre ich überwiegend Musik aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

• Jedes Zeitfenster bedeutet eigenes Zeifenster. (moderne) Klassik, Jazz

• alte sachen von black sabbath und blues

• Vorwiegend aus Zeiten, als die Musikentwicklung noch innovativ und progressiv war. D.h. Jazz (Hardbop aus den 50/60ern - z.B. Wayne Shorter, Jazzrock aus den 60/70ern - z.B. Volker Kriegel und Rock (Progrock aus den späten 60ern/frühen 70ern - z.B. Gentle Giant). Hier gibt es inzwischen auch klanglich Verbesserungen durch „remasterte“ Aufnahmen (z.B. der Label Blue Note, Verve oder MPS). Ganz wichtig sind hier auch die „Tonkünstler“ (wie z.B. Rudy van Gelder, das Tonstudio Bauer in Ludwigsburg, Jan Erik Kongshaug oder Steven Wilson).

Von neueren Produktionen sind für mich v.a. Veröffentlichungen der Label ECM und ACT gerade beim Gradmesser Klaviertrio-Produktionen musikalisch und akustisch überzeugend und gehören deshalb zu meinen Musikfavoriten.

• Ich bin mit Rock und Blues, sowie den damals aktuellen Charts aufgewachsen, und habe diese Musikrichtung beibehalten! Ich interessiere mich deshalb hauptsächlich für Reissues in Form von Vinyl/SACD aus dieser Zeit.

• Musik gefällt - oder eben nicht. Egal aus welcher Zeit sie stammt.

• Ich höre nur Jazz, diesen ab den 50er Jahren bis heute. Im Jazz gibt es in allen Dekaden einen oder mehrere prägende Künstler, die das Niveau der Musik „anheben“.

• 60er und 70er, das sind die 20 Jahre, die die Rockmusik entwickelt und geprägt haben. Hätte es die nicht gegeben, würden viele Musikstile heute nicht existieren. Die aktuelle Rockmusik hat sich in den letzten 10 bis 15 Jahren zum beliebigen Hintergrundgedudel entwickelt. Hervorragende Ausnahmen gibt es jedoch immer mal wieder.

• ich bin zweigeteilt: höre ich Rockmusik (oder Folk oder Blues) bin ich hauptsächlich in den späten sechziger und siebziger Jahren unterwegs. Aber ich höre auch sehr viel Klassik - und da hauptsächlich Alte Musik, Barockmusik und frühes 20. Jahrhundert...

• Höre (streame) hauptsächlich aktuelle Musik und ab und zu Direktschnitte aus den 80ern.

• Ich höre Jazz ab den 50igern und Rock, Punkrock, Blues, Soul und Singer/Songwriter von den späten 60igern bis heute. Mit aktueller Pop-Musik und den meisten deutschen Sachen kann ich wenig bis nichts anfangen.

• jede Art von Klassik und Jazz

• Von 1960er bis zu heute

• Hauptsächlich klassische Musik, auch sehr alte restaurierte Aufnahmen

• Ich liebe die Vielfalt von Pop/Rock/Jazz , deshalb die große Zeitspanne. Außerdem genieße ich Klassik von früh bis heute.
Mich nur auf 1 Dekade einzuengen würde die Vielfalt zu sehr einschränken.

• Die innovativste Zeit in der Popmusik war meiner Meinung nach zwischen 1965 und 1975.

• an liebsten höre ich die Musik aus meiner Jugend, wie Pink Floyd, Genesis oder Led Zeppelin.
Es gibt aber auch heute noch gute Musik, nur hört man die meistens nicht im Standardprogramm der Radiosender

• Ich höre eigentlich Musik aus allen Zeitepochen, aber die in den 50igern gab es besonders gute Jazz-, Blues- und Klassikaufnahmen.

• Gute Musik kennt kein Genre und ist zeitlos.

• Wer eine große Musiksammlung hat, hört natürlich querbeet durch die Jahrzehnte. Wobei wer offen für Neuentdeckungen ist, sich stärker, wenn auch nicht ausschließlich, bei den Neuveröffentlichungen bewegt.

• Gut muss sie sein, egal aus welcher Zeit und wenn die Musik dann noch hochwertig aufgenommen wurde, dann ist es ein Genuss.

• Nur Classic Rock aus den Seventies bei Live Lautstärke bringt Satisfaction.

• Es gibt natürlich die Musik, die in der Jugendzeit den Hörgeschmack geprägt hat, genauso entdeckt man mit der Zeit persönlich zusätzliche Musikrichtungen. Das Hörverhalten ist gemischt, das hängt oft von der Stimmung ab, nostalgisch, High-Endig oder auf Entdeckertour. Die aktuelle Musik im Unterhaltungsbereich leidet sehr unter dem Kompressionswahn - so gibt es viele Songs, die ich grundsätzlich schön finde, die aber durch DR3-6 ungenießbar sind. Zum Glück sind die "alten" Sachen noch vernünftig aufgenommen.

• Radiomusik nicht gewertet 😉

• als Musikfan des Geburtsjahrgangs 1958 bin ich natürlich von den Rockgrößen ab dem legendären Woodstock-Festival geprägt und die Rockmusik der 70er/80er begleitet mich heute noch immer wieder.
der nachfolgende Schwenk über Fusion hin zum Jazz hat bis heute angehalten, hierbei bleiben die Ohren, bei allem Neuem, den älteren Jahrezehnten auch nicht verschlossen. Es trifft immer die alte Weisheit zu, dass gute Musik kein Alter kennt. Viel Spass beim Hören.

• Aus dem jungen Jahrtausend: Singer / Songwriter

• Simon and Gerfunkel waren das sensationellste Gesangsduo ihrer Zeit und hören sich noch heute traumhaft an

• Ich bin mit den Beatles (und den Solokarrieren danach), Stones, J. Tull, T. Rex, Led Zeppelin, Pink Floyd, Yes, Neil Young u.v.a. groß geworden, die ich natürlich immer noch sehr gerne höre. Ich habe die Antwort alle Zeitepochen gewählt, würde die 50er Jahre aber hierbei ausschließen. Es kamen im Lauf der Jahre immer wieder interessante Bands dazu. Tom Petty, Bruce Springsteen, Steven Wilson solo und mit seinen Projekten, Creed, Foo Fighters, 3 Doors Down, Travis, John Mellencamp, Ryan Adams, Crowded House, U 2, Midnight Oil, Dire Straits u.v.a. Jede Zeitepoche hat gute Künstler hervorgebracht, aber sie müssen mir auch nicht alle gefallen. Hier entscheidet der subjektive Geschmack. Ich habe mir eine sehr umfangreiche Sammlung zusammengestellt, die ich in wenigen Monaten im wohl verdienten Ruhestand noch intensiver audiophil genießen werde !

• Gute und auch gut klingende E- und U-Musik gibt es aus allen Epochen. Die Suche danach ist schon schwieriger. Ein Magazin wie Stereo kann dabei hilfreich sein.

• Das, was heute an Musik veröffentlicht wird, ist z. Tl gruselig. Wobei es davon auch Ausnahmen gibt. Aber man muss suchen!

• Vor 1970 haupsächlich Jazz; danach alle Richtungen.

• Die Frage sollte eher lauten "Aus welchen Jahrzehnten stammt der Musikstil, den Sie vorwiegend hören?"! Als Jazz-Fan bevorzuge ich Hardbop, den aber auch heute viele Interpreten spielen - siehe die Musikrichtung "Neobop". Also höre ich nicht nur Musik aus den späten 50er-Jahren! Und viele neue Veröffentlichungen des Labels ECM kann man den Genres "Cool Jazz" und "Third Stream" zuordnen; Musik, die ihren Ursprung in der 40er und 50er-Jahren hat...
Nur im Bereich Rock und Pop fällt es mir leicht, mein musikalisches Lieblingsjahrzehnt zu nennen: eindeutig die 70er-Jahre. Das hängt vermutlich damit zusammen, das ich in dieser Zeit angefangen habe, mich bewusst mit Musik zu beschäftigen. Wenn ich also z.B. "Coat of Arms" von Wishbone Ash höre (veröffentlicht 2020), höre ich dann "aktuelle Musik"?

• Es gibt keine "Jahrzehnt-Musik", es gibt nur gute MUsik und schlechte Musik - wobei die Ansichten dazu (zu Recht) extrem unterschiedlich sind. Und das ist gut so!

• Eigentlich richtige Antwort wehre ab 70 er bis heute aber nur die gute Aufnahmen

• Meine CD Sammlung wächst seit 1990 beständig. Es sind bereits 800 Audio CD´s angefallen ;-)

• aus allen Epochen - Klassik (vorzugsweise), gelegentlich Jazz, Folk, Rock, Chansons,... - solange es gute Musik ist; nur um Country Western und deutsche Schlager der Schmalzversion mache ich einen großen Bogen.

• Wenn die Musik zum Anlass passt und gefällt, ist die Epoche egal!

• Bin ein Allesfresser in Sachen Musik, auch verschiedene Stile kommen bei mir auf den Plattenteller...

• Aus jeder Zeit das BESTE - Klassik - Jazz - Rock - Welt

• Die 70er hatten mein Interesse an Musik überhaupt erst geweckt und heute finde ich sie immer noch am reizvollsten. Als Kind hörte ich aber auch Klassik und Operette meiner Eltern, was meinen Musikgeschmack ebenfalls geprägt hat. Nur die aktuelle Pop-Musik und computergeneriertes Zeug, was die Medien so gerne hypen, ist für mich überflüssig bis unangenehm und kann weg.

• Für mich die beste Zeit und das Gute daran ist, die Musiker stehen fast heute noch auf der Bühne.

• Musik ist Zeitgeist, somit hat jedes Jahrzehnt (Jahrhundert) seine musikalische Berechtigung und Highlights.

• Fast ausschließlich Mainstream Jazz in kleiner Besetzung.

• High End hat meinen musikalischen Horizont deutlich erweitert - Hauptsache gut aufgenommen, dann macht (fast) alles Spaß

• Eigentlich ist es egal. Sie muss gut klingen. Trotzdem bevorzugen tue ich schon die 70‘er und 80‘er Jahre.

• Besonders liebe ich Singer/ Songwriter nicht nur aus den 60er bis 80er sondern auch die Bandbreite von Stockfisch.

• Jazz und Klassik über alle Zeiträume Rock/Pop eher spezifisch70 -90‘er

• Auf ein spezielles Jahrzehnt kann ich mich nicht festlegen. Aber begonnen hat das regelmäßige Hören in den Sechzigerjahren mit Bands wie Jimi Hendrix Experience, The Rolling Stones, The Beatles, Jethro Tull, Genesis, Mike Oldfield, Yes, Pink Floyd, Black Sabbath, Cream. Daraus die Solointerpreten Peter Gabriel, Steve Hacket, David Gilmour, Roger Waters, Vangelis, Rick Wakeman, Eric Clapton etc. Das ist ein grober Ausschnitt, aber es zeigt die Musikrichtung. Auch die elektronische Musik wie Tangerine Dream, Klaus Schulze spielt eine Rolle. Auch Klassik geht immer, wie Beethoven, Mozert, Bach.

• elektronische tanzmusik

• Es gibt aus allen Epochen gute Musikaufnahmen. Dann ist für mich die Aufnahmeart mit ausschlag gebend, wenn ich eine Scheibe auflege. Analoge Aufnahmen und auch analog abgemischt lieber auf Vinyl. Meist Aufnahmen so bis Ende der 80'er. Wenn rein Digital, dann lieber als CD. Da fehlt mir dann im Vergleich bei den Vinyl-Scheiben meist etwas. Genauso ist das meist bei CD's die im AAD-Verfahren aufgenommen wurden. Die halten dann dem Klang gegen die Schallplatte nicht stand. Seit dem Analoghyp taucht aber jetzt auch wieder die ein oder andere gute neu aufgenommene Schalplatte auf.
Und noch eine Anmerkung zu einigen Kommentaren aus den letzten Umfragen: Vinyl hört sich nicht schlechter und auch nicht besser an als Digital. Halt etwas anders. Liegt wohl an den verschiedenen Aufnahmetechniken und Abmischverfahren im Lauf der Jahre. Auch gehört ein Knistern und Knacken, auch bei alten Platten, wenn entsprechend gepflegt, heute der Vergangenheit an. Auch eine CD will ordentlich behandelt werden.

• alles was gefällt ausser 80er das wahr grütze

• Schwerpunkt Renaissance, Barock, Klassik Romantik, vorwiegend auf LP.

• Jazz und Klassik überwiegend aus den 50er und 60er Jahren. Alle anderen Genres eher aktuell.

• Überwiegend Blues und Rockmusik. Bei Jazz nur Ben Webster

• Die meisten Bands die den Rock in himessweren getragen haben die Zeit wo alles begann

• Ich höre immer schon bzw. noch immer Musik der achtziger Jahre , dazu gelegentlich Neo-Klassik und Jazz der Neuzeit .

• War einfach die geilste Musik Rock und Pop und Gitarren satt

• Ich freue mich immer wieder das ich Platten aus dieser Zeit besitze und hören kann. Nichts ist hier von irgendeinem zu diesem Zeitpunkt
Verändert worden. Alles ist,, Ideal''!

• Ich bin Jahrgang 64 und mit der Rock / Pop Musik aus den 70er/80er/90er Jahren groß geworden. Die meiste Musik von heute ist nicht nachhaltig ,so wie die von vielen alten Bands und Musikern, die 30 Jahre und mehr im Geschäft sind. Die Stones und Beatles oder Bowie wird man auch noch in 20 Jahren hören. Die Chartstürmer von heute eher nicht.

• Alte Musik natürlich nur von der LP. Aktuelle Musik, wenn es sie gibt von der LP ansonsten von einem Streaming Portal.

• Jede Generation hat halt ihre Musik und damit verbundene Emotionen und Erinnerungen.

• Ganz klar die 1970er Musik. So viel gute Musik gab es davor noch nicht und danach nicht mehr. Natürlich hatten die 1960er mit Beatles, Rolling Stones, Who u.s.w. viel zu bieten, aber nicht in dieser Fülle wie die 1970er, die wohl einmalig bleiben werden als goldenes Zeitalter des Rock'n'Roll". Natürlich hatte auch jedes nachfolgende Jahrzehnt herausragende Künstler, die auch schon vorher Erfolg hatten und diesen fortsetzen konnten (Pink Floyd, Dire Straits, Tom Petty) oder die neu waren (Oasis, Nirvana). Da gibt es auch viele neue Rosinen zu picken (Joe Bonamassa, Steven Wilson). Schwerpunkt sind und bleiben bei mir die 1970er.

• Wenig neues in der heutigen Musik, vieles aufgewärmt und vieles hört sich langweilig und gleich an.

• Die größten Pop und Rocksongs stammen sicher aus 70'ziger und 80'ziger Jahren. Jazz und Klassik aus jeder Zeit.

• Vor 1965 waren die Möglichkeiten der Aufnahmen technisch noch stark begrenzt, nach 1995 haben sich die wirtschaftlichen Interessen der Plattenlabel verändert und Aufnahmen sind kaum besser wie vor 1965. Naja, ist vielleicht ein wenig übertrieben. Also bleiben für mich nur die 30 Jahre dazwischen. Früher gab es wesentlich mehr Plattenfirmen als heute, heute gibt es die großen 3 die sich den Kuchen teilen. Wieso soll man da noch viel Geld in die Qualität stecken, wenn es die Konkurrenz vielleicht sogar vereinbarter weise auch nicht macht. Wie heißt es so schön, Konkurrenz belebt das Geschäft. Z.B. in der DDR gab es auch nur wenige Autofirmen, der Trabant kam in den 50er auf den Markt und hat sich bis Ende der 80er kaum verändert, wieso sollte er auch. Und genau da stehen wir jetzt, es passiert nichts mehr herausragendes. Schade!

• Die Musik aus meiner Sturm-und Drangzeit begleitet mich bis heute, war noch viel mehr handgemacht.

• Oldies haben Charakter.Die Neu Musi idt einfach nur Kohle, Kohle.

• Von Liturgie und minnegesang bis Berlin Jazz und Moers 2020

• Wieder mal sorry eine falsch formulierte Frage bzw. vorgegebene Antworten! Die aktive und die meist fruchtbare Zeit meine Lieblinginterpreten begann in den 60-ten. Die meisten davon arbeiten kreativ weiter. Und was ist mit 2020? Was ist dann eigentlich aktuell? In welchem Sinne?

• Gute Musik ist nicht unbedingt an ein Jahrzehnt gebunden, aber natürlich spielt die Musik in der jugendjahren eine gewichtige rolle

• Progressive Rock a la Genesis, Pink Floyd, Peter Gabriel, Yes... Gerne auch Supertramp, Dire Straits, Queen... Dann auch mal Pat Metheny, Keith Jarrett... Und auch deutsche Musik wie Bap, Grönemeyer, Silbermond, Rammstein, Hosen, Ärzte... Ziemlich weit gefächert also.

• Musik die in Erinnerung bleibt

• In den 80ern und 90ern bin ich zuerst mit Soul und etwas später mit Jazz in Kontakt gekommen. Beide Musikstile begleiten mich bis heute.

• Die 80er: Mit der Musik bin ich aufgewachsen und sie verursacht immer noch erhöhten Herzschlag.....

• In diesen drei Jahrzehnten sind die besten Alben der Rock Musik mit aller ihren Stilrichtungen geschrieben worden.
Die Zeit ist das Fundament der modernen Musik.

• Obige Jahrzehnte betreffen für mich Jazz, Rock und Folk. Klassische Musik würde ich ganz anders einteilen, z.B. alles: Vom 15 Jhd. bis19.Jhd aber besonders gerne Barock.

• Es ist nicht klar, ob Sie die Aufnahmezeit oder das Kompositionsjahr erfragen.

• Definitiv die 70er.
- Ich bin von und mit dieser Musik sozialisiert und durch sie nachhaltig geprägt worden (genannt seien nur Deep Purple, Rolling Stones, Led Zeppelin, Santana, Pink Floyd, auch Status Quo, Beatles u.a.).
- M.E. ist die populäre Musik der 60er bis Anfang 80er schlicht und einfach auch epochal , vergleichbar dem, was wir aus der klassischen Musik an Komponisten in Barock, Romantik etc. bis hin zur Moderne finden. Es ist kein Zufall, dass die jetzigen Opas aus dieser Ära heute noch große Hallen befüllen und eine breite Hörerschaft über alle Generationen begeistern.
- Nur vollständigkeitshalber: Jazz, Klassik und Aktuelles machen ebenfalls nennenswerte Teile meines Repertoires aus ...

• Moin, die Musik aus den 1970er, 1980er und 1990er Jahren gefällt mir immer noch am Besten. Aber durch Qobuz und den Rezensionen aus der STEREO gefallen mir auch neuere Alben - Streaming sei Dank.

• Meine Heroen sind aus den 60iger und 70iger. Solange Neuaufnahmen von denen erscheinen, lege ich mir diese als CD zu.

• Ich bin ein Kind der 80er

• Egal aus welcher Zeit. Wenn‘s Spaß macht...........

• Ich nehme an, dass die von mir angekreuzte Kategorie "alle Zeitepochen" auch Jahrhunderte umfasst, denn ich bewege mich in solchen. In fast allen Stilen, aus fast allen Zeiten findet sich immer wieder mal etwas, dass mich begeistert. Wo für mich so gut wie immer die Sonne aufgeht, ist orchestraler Barock.

• Ausser Rap (HipHop), Country, Deutsche Volks- und Schlager, höre ich fast alles, Immer auf der Suche (seit min. 40 Jahre) nach etwas neuem ...

• Die wesentlichen Stilrichtungen der Rock- und Popmusik wurden m. E. in den 60er, 70er und teilweise 80er Jahren geprägt. Alles was danach kam und kommt ist bestenfalls eine Variation dieser bekannten Muster.

• und natürlich Klassik

• Klassik und Jazz aus allen Epochen, auch Neue Musik, Rockmusik aus den 70/80ern

• Mit dieser Umfrage habt Ihr aber ein ordentliches Faß aufgemacht. Seit 5 Monaten bin ich 70, da beantwortet sich die Frage fast von allein. Ich erinnere mich noch so, als wäre es vor wenigen Jahren gewesen, als ich vor unserem Graetz-Röhren Radio saß und erstmals "The Last Time" von den Stones hörte, von dem Tag an waren Freddy, Rex Gildo, Gerhard Wendlad ua erledigt. Was folgte, war ein musikalischer und rebellischer Rausch (ich hatte einen extrem strengen Vater, der mir sogar den "Beat-Club" und die "Monkees" verbieten wollte). Geprägt wurde ich von den Radio-DJs Hans Werres, Camillo Felgen, Peter Koelewijn, später auch Werner Reinke und Frank Laufenberg. Warum begeistern sich die Menschen für bestimmt Musikrichtungen? Es hat offenbar sehr viel mit nicht erklärbaren Emotionen zu tun. Ich war/bin Stones-Fan, demzufolge keiner der Beatles. Es gesellten sich die Animlas/Eric Burdon/War, Moody Blues, Jimi Hendrix, Roy Orbison, Soul (Wilson Pickett, Aretha Franklin, Stevie Wonder) dazu. Für mich ist auch heute noch die kreative Explosion faszinierend. Da sprudelten in kürzester Zeit LPs wie "Aftermath", "Beetwen The Buttons" und die Super-Knaller "Beggars Banquet", Sticky Fingers" und "Let it bleed" hervor, alle einmalig und kein Wiederholungs-/Selbstplagiatsgeleier. Sicherlich hat sich mein Horizont (mit zunehmendem Alter) erweitert auf unterschiedliche Musikstile, von denen ich heute noch total begeistert und überzeugt bin, weil hier Musiker sich präsentierten, die sich zT immer wieder neu erfanden und nicht endlos imitierten. Zu nennen sind hier Georg Danzer, Haindling, John Mayle, Chris Farlowe, Joe Jackson, Ry Cooder (< erstaunliche Vielfalt), Yes, Fleetwood Mac (mit Peter Green), Chic Corea, Stanley Clarke, Al di Meola, Friedemann, Chris Isaac, Tom Waits, Peter Gabriel (nicht (!) Genesis), Miles Davis, Jan Gabarak, Keith Jarrett, Nina Hagen, Fabricio di Andre, Mark Knopfler, B.B.King, John Lee Hooker von denen ich mit viel musikalischenVergnügen sehr komplette LP/CD-Sammlungen habe. Warum? Weil sie musikalische sich selbst verwirklichen DURFTEN. Vor allen Dingen begeistert mich, daß aus der Zeit offenbar die Platten-Industrie in der Zeit 1960-80 dies zugelassen hat, vielleicht sogar gefördert. Natürlich gibt es jede Menge andere vorzügliche Musik. Bemerkenwert erscheint mir, daß heute - leider, leider - sehr viele neue Interpreten wie 1-Tages-Mücken hochschießen, dann aber genauso schnell wieder abtauchen. Die alten Kämpen aber aus 1960-80 jedoch, so sie noch leben, immer wieder neu und erstaunlich innovativ auftauchen. Ich könnte noch so viel schreiben, muß aber Speicherplatz auch für andere Kommentare zulassen. Kurze Zusammenfassung: Die musikalische und kreative Eruption von 1964-80 war einfach - mE unbestritten - genial und ist so nie mehr wiedergekommen, eher enorm - trotz einiger Ausnahmen - (oft toal platt) abgeflacht. Ich will nicht über einige Interpreten und deren musikalischen Mißgeburten herziehen, obwohl es mich reizt, aber jedem Tierchen sein Plaisirchen, irgendwie soll und muß (!) die Musik den Menschen/Konsumenten glücklich machen. Ich habe mit meinem Musikeschmack die unverrückbare Weißheit NICHT gefressen, er macht mich aber täglich glücklich macht trotz der Entstehung zT vor 55 Jahren.

• Classic Rock Rules!

• von 13.00 bis 15.00 NDR Blue Von 19.00 bis 20.00 FIP wegen Pfahlgründung keine Schallplatte durch Erschütterungen tagsüber abzuspielen ist.
Sat Tuner sind top.

• Bin vor allem mit Rockmusik der 60iger u. 70iger Jahre musikalisch sozialisiert worden. Vielleicht deshalb meine heutige Vorliebe für Rhythm und Blues.
Also heute eher Stilrichtung als die Epoche

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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