Wo haben Sie Ihre HiFi-Elektronik untergebracht und warum?

Welchen Schwerpunkt legen Sie bei Ihrem Hobby auf die Unterbringung der Anlage im Wohnbereich? HiFi-Rack oder kostengünstigeres Systemregal, eher dem Klang oder doch besser der wohnlichen Atmosphäre angepasstes Möbel - wem geben Sie den Vorzug?

Natürlich ist ein spezialisiertes Rack das Optimum der HiFi-Geräte-Unterbringung. Nicht zuletzt, weil diese ja auch extrem praktisch sind, viel Platz bieten und oft noch richtig schick aussehen. Auf der anderen Seite sind solche Lösung meistens teuer, brauchen viel Platz und lassen sich nur schwer in "wohnliche" Umgebungen integrieren. Viele Musik- und Anlagenliebhaber nutzen aus diesem Grunde andere Unterstellmöglichkeiten wie Systemregale oder Sideboards – trotz der klanglichen Nachteile, die einer solchen Lösung nachgesagt werden. Wie sind Ihre Erfahrungen mit Racks und nicht audiophilen Möbeln bei der Unterbringung von HiFi-Elektronik? Wir sind gespannt…

Ihre Kommentare:

• Da ich bereits Selbstversuche mit Regalen, Kommoden und Ähnlichem ausgeführt habe, kann ich nur bestätigen, das der Klangverlust mit einem dementsprechenden HIFI - Rack immer geringer ist, als mit den Handelsüblichen Regalen. Auch Selbstbau Racks mit vernünftiger Entkopplung tragen schon zu einem besseren Klangerlebnis bei.

• Ich habe seit gut 3 Jahren ein massives Naturstein-Lowboard von RDL-Stone-Design. Dort steht meine Musik - Anlage drin und Plattenspieler sowie Fernseher oben drauf. Im unteren Bereich sind Akustikstofftüren dran, dann sieht man den Centerspeaker und die AV-Technik nicht. Das sieht auch noch richtig gut aus. Selbst meiner Frau gefiel es so gut, dass wir uns von RDL-Stone-Design aus dem gleichen Material (Travertin) noch einen Whisky - Schrank bauen ließen. Jetz überlege ich, ob noch ein Schallplattenregal...

• Ich nutze ein spezielles HiFi-Rack, das ich selber konstruiert und von Fachbetrieben (Schreiner, Metallbauer) habe fertigen lassen. Kombiniert mit Entkopplungstools erziele ich hervorragende Klangverbesserungen. Für die Anlage im Wohnzimmer hat es der Schreiner noch etwas wohnraumfreundlicher ausgeführt. Einerseits macht es Spaß, sich sehr individuelle Lösungen zu überlegen, andererseits motiviert auch die extreme Preisgestaltung der Standard-Rack-Anbieter. Durch die Spanne von Hersteller, Vertrieb und Händler kommen da schnell mal 1200-1500€ pro Ebene zusammen. Bei 8 benötigten Ebenen überlegt man sich dies gut.

Grafik 3
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• Meine Geräte stehen in einem Wohnzimmerschrank aus massivem 3 cm starken Kiefernholz. Als Gerätebasis verwende ich eine 1 cm dicke Schieferplatte, die auf der Oberseite poliert ist. Die Schieferplatten sind in den Ecken mit ca 5 mm dicken Möbelgleitern aus Teflon / Schaumstoff unterlegt. Diese Gerätebasen haben bei jedem Gerät und auch bei der Netzleiste eine erhebliche Klangverbesserung bewirkt.

• Ich nutze ein spezielles HiFi-Rack, weil es sich gut macht. Klanglich überbewertet, es ist halt ein Geschäft..

• Wenn schon, denn schon! (also HiFi-Rack)

• Passen zumr Einrichtung aber dennoch speziell

• Sieht toll aus und bringt kompromisslosen Klang

• Ich nutze ein älteres Creaktiv-Audio-Rack mit Entkopplungsböden, deren Spikes auf Entkopplern stehen. Das Rack ist mit Produkten von Creaktiv, Albat, Biophotone und Schallwand klangoptimiert.

• Ich habe ein normales Hi-Fi Rack, das meiner Meinung nach, nicht besonders Endkopplet ist. Ich habe allerdings unter allen Geräten, ausser dem Plattenspieler, Absorberbasen installiert.
Die Base für den Plattenspieler wird auf jedenfall noch folgen. Das Endkoppeln der Geräte brachte enorme Klangverbesserungen. Darum glaube ich, das ein spezielles Hi-Fi Rack, das dem entsprechend schon endkopplet ist, klanglich etwas bringt. Bei einer Neuanschaffung des Rackes werde ich darauf acht geben.

• bin etwas bequem geworden..habe Anlage reduziert auf: Quadral Montanboxen, cocktail audio x35 (kaum noch CDs), und Technics 1210 Player (nur noch ausgewählte LPs )

• USM Haller mit Pucks in den Fächern und in Top eine über die ganze Länge reichende spannungsfreie Glasplatte aus dem Küchenstudiio❤️

• Der Plattenspieler ( rega rp 6 ) steht allerdings auf einer eigenen Wandhalterung ( Rega )

• Ich habe selbst Hand angelegt und ein Rack gebaut, ist weder Hexerei noch Höhe Wissenschaft.

• Ich nutze das HiFi Rack Audio 1 von Creaktiv schon seit vielen Jahren. Bin mir aber nicht sicher ob es den Klang merklich verbessert hat.

• Selbst gebaut und meinen Platzverhältnissen angepasst.

• Mit Rack klingt es einfach besser. Das ist wie mit der Stromleitung oder den Chinchkabeln

• Bei allen Optimierungsmöglichkeiten durch ein spezielles Rack waren zwei Überlegungen am Ende wichtiger 1) der Einfluss des Raumes ist ungleich größer - also wurde da angesetzt und investiert und 2) es gibt wenige wirklich grosse Racks die kindersicher Türen haben und auf Rollen sind um 'Umstöpseleien' zu erleichtern.

• Ein ordentliches, flexibeles, Rack wo man die Höhen einstellen kann, um ewt. auch neue Geräte unterbringen zu können, finde ich optimal. Das Racks auf Klang getestet werden, hat ewt. seinen Grund, jedoch sind dann auch optimale Wohnverhältnisse Voraussetzung. Habe selbst schon viel getestet in den vergangenen 40 Jahren, bevor ich jedoch Unsummen für Racks - oder Basen ausgebe, kaufe ich lieber neue Lautsprecher!

• Ich nutze ein umfangreich auf Audiozecke optimiertes USM Haller Rack (insb. andere Böden und Füße) und habe somit eine sehr hohe Klangqualität mit hochwertigen wohnlichen Design kombiniert.

• Selbstgebaut und viele Tipps aus vielen Stereo Artikeln umgesetzt. Vielleicht eine Anregung für Sie monatlich einen DIY Artikel in die Zeitschrift aufzunehmen, es gibt jede Menge "professionelle" Bastler. Man kann Fehler - besser suboptimale - Umsetzung beschreiben und auf professionelle Artikel verweisen sowie auf den Markt der einzelnen Bauteile liefert. MfG R. Dorscheid

• Ich habe das selber entwickelt und vom Tischler bauen lassen. Schlägt klanglich bisher alles, was ich vorher hatte! Stromversorgung unsichtbar; auf Rollen verschiebbar, um an die Verkabelung zu kommen, gedämpfte Schubladen für das Zubehör, feinjustierbar in der Höhe etc., einfach ein Traum!

• Meine Hauptanlage stand ursprünglich auf einem Spider-Rack von Finite Elemente. Dann habe ich festgestellt, dass ein großer Cambridge Audio CD-Player darauf sehr nervös klang, was auf einer festen Unterlage nicht der Fall war. Spider-Rack und CD-Player mussten beide gehen. Jetzt steht diese Anlage auf DIY-,Nachbau des Tabula Rasa-Racks aus 40mm massivem Ahorn und Thermobuche. Auch wenn es klischeehaft klingt, alle Geräte spielen deutlich entspannter und mit erheblich mehr Details.
Für meine Zweitanlage habe ich gestern ein Rack in Lowboard-Form aus 42mm starkem Buche-Multiplex fertiggestellt. Trotz 1,1m Spannbreite schwingt und wackelt da nichts. Das sollte für den CD-Player und einen zukünftigen Vintage-DD ein ausreichend stabiler Untergrund sein.
Hochwertig aussehen tun beide Varianten. Der Hauptgrund ist aber der deutlich bessere Klang gegenüber normalen Möbeln.

• Unerlässlich, sollte schon 500 €-600 einplanen oder Selbstbau

• Ein Rack mit der Kombination von Harmonix Füßen unter den Geräten ist für mich die absolute Klangverbesserung.

• Mein Rack ist vom Schreiner aus dicken Eichenbretter nach meinen Vorgaben gemacht worden. Ich brauche deshalb keine extra Füßchen mehr.

• Für das Auge ist ein schönes Rack und die entsprechende Präsentation oft ein starkes Argument, technisch und klanglich spielt es keine Rolle. Die einzige Ausnahme sind mechanische Geräte, inbesondere der Plattenspieler - der sollte schon stabil und entkoppelt stehen, also macht ein entsprechendes Möbel oder eine gute Wandbefestigung hier Sinn. Wenn andere Komponenten tatsächlich mit Super-Basen besser klingen, hört entweder das Auge mit, oder die Komponente ist eine Fehlkonstruktion...

• Ich nutze ein spezielles HiFi-Rack, da es sich als Möbelstück besser in meinen Wohnraum einfügte, als jedes Andere.

• Für mich oder bei mir im ‘Musikzimmer’ ist es gleichgültig auf/in welchem Möbel die Geräte stehen, da der Raum für Musikwiedergabe nicht optimal ist. Eine Optimierung des Klanges müsste an anderer Stelle beginnen und das würde auch mein Preis-/Leistungsverhältnis, übersteigen, weshalb die Gerätschaft in einem Regal eines allseits bekannten nordischen Möbelhauses stehen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mehr ‘Raumklang’, mit speziellen Audiomöbeln, erreichen bzw hören würde. Deshalb passt das schon, und allen Anderen wünsche ich viel Freude mit der jeweiligen Audioausstattung und dem erreichten Klanggenuss.

• Meine Geräte stehen auf Wandkonsolen, ALLE!!!

• Als Ingenieur halte ich es für unmöglich, dass ein HiFi-Rack einen unter verblindeten Kontrollbedingungen reproduzierbaren Einfluss auf den Klang haben kann. Davon ausgenommen sind Plattenspieler, welche immer einen stabilen und vibrationsfreien Untergrund benötigen.

• Ich baue mein Rack selbst

• Mein Rack hat grossen Einfluss auf den KLang.

• Ich nutze ein Rack der Firma Hifi Racks aus England, welches nach meinen Wünschen erstellt wurde.

• Ich benutze ein schwarzes Regal von USM Haller für meine alufarbigen Geräte. Es ist speziell für mich konfiguriert und hat verstärkte Schwerlastböden. Ich kann das Regal bei Bedarf erweitern. Die meisten HiFi Möbel sind meiner Meinung nach brathässlich und überteuert.

• Wichtig ist, dass die Geräte sicher und entkoppelt von Resonanzen untergebracht sind. Dann reichen auch Möbel aus einem schwedischen Möbelhaus. Wer mag, kann natürlich durch entsprechende Untersetzer versuchen, klanglich noch ein wenig mehr zu erreichen. Aber dafür muss man kein Vermögen ausgeben. Da reichen wenige Euro schon aus. Alles andere ist für mich eher Voodoo und Geldmacherei.

• Ich habe aus optischen Gründen ein Spectral Rack mit Glasböden und goldfarbenen Säulen. Nicht optimal aber unter den Gerätefüssen habe ich extra noch halbrunde Holzscheiben platziert. So meine ich für mich ein optimales Klangbild gefunden zu haben.

• zusätzlich verwende ich unter meinen Geräten noch Absorber von bfly-audio (CD-Player, Röhrenverstärker, Phonovorverstärker). Die Lautsprecher stehen auf Schieferplatten und Audio Magic Cubes (auf der Schieferplatte), der Plattenspieler steht ebenfalls zusätzlich auf einer Schieferplatte und den Audio Magic Cubes (unter der Schieferplatte).

• Zunächst einmal würde ich gern erleben, wie sich die Redakteure von STEREO mit den jeweiligen Antworten auf die diversen Umfragen der letzten Zeit beschäftigen und was sie daraus machen. Allein die Stellungnahmen der Leser zur letzten Umfrage - siehe diesen Newsletter - müsste doch zu roten Ohren führen oder zum Berufswechsel! Merkwürdig, dass es gerade Leser von STEREO sind, die ihr Magazin konterkarieren.

Was die Unterbringung der Geräte angeht: Seit rund fünfunddreißig Jahren leistet ein stabiles, variables und schwarzes Rack - die Seitenteile sind perforiertes Metall - treue Dienste. Es stammt aus dem schwedischen Möbelhaus. Einige Leser werden es noch kennen oder sogar nutzen. Es gab ein schmales hohes Teil und ein niedriges breites. Ich habe das hohe. Schon oft habe ich nach Alternativen gesucht, aber so richtig gefallen hat mir noch keines. Klanglich kann ich nicht beurteilen, was da noch ginge. Und ehrlich: Tausende Euros für firlefanzierte Konstruktionen? Nein, das bringe ich nicht übers Herz. Jetzt käme - wenn es das gäbe - ein neutrales Fachmagazin in Frage, dass Vorschläge macht, wie sich ein 'persönliches' Rack selbst bauen liesse, gegebenenfalls - für Nichthandwerker - auch mit Hilfe eines Möbelschreiners.
Ich habe mir im Netz schon häufig die bekannten Hersteller gesucht und versucht, aus deren Angebote eine für mich passende Lösung zu finden. Es ist bisher an den Maßen, den Materialien, dem Aufbau und den Farben/Furnieren gescheitert. Da bleibe ich dann meinem alten Schweden - wenn auch nicht schön - treu. Obwohl: Wenn ich das Konstrukt als Muster einem fähigen Möbelschreiner übergebe? Vielleicht macht er ja 'was draus!

• Ich bin damals Ihren Vorschlägen mit einer ,,Pagode'' finite elemente gefolgt. Freuen tue ich mich immer wieder erneut wenn ich täglich Musik höre ( und sehe) !

• Nur der Röhrenverstärker auf einer Tonbase ist sichtbar. Der Streamer, der Trinnov, Filter und die Netzteile sind alle im geschlossenen Lowboard (ebenfalls auf Tonbasen)

• Leider nicht anders möglich. Hatte auch schon selbstgebaute sandgefüllte Basen in Verwendung. Habe jetzt gute Gummifüße in Verwendung.

• Eigenbau

• Seit fast 40 Jahren ein schöner alter Bauernschrank, bei dem ich zum Hören die Türen rausnehe. Bestückt mit Basen und Entkopplern. Weil meistens geschlossen, ein guter Staubschutz.

• Die (= meine) Anlage soll so unsichtbar wie möglich sein. Gerätebasen und Entkoppler halte ich für absolut überflüssig bei Komponenten wie Verstärker, Streamer etc, also bei Geräten, die keine bewegten Teile aufweisen. Am "pflegebedürftigsten" ist ein Plattenspieler, anfällig für Trittschall, Mikrophonie (Tonarm, Pickup, ggf. Chassis sind ein komplexes schwingendes System, das von der gehörten Musik getroffen wird und davon betroffen ist).

• Nach jahrelangem Studium von „ Stereo“ & Co. baue ich nach Vorbildern und Beschreibungen selbst und optimiere immer wieder. Die Preise für Fertigprodukte sind unverschämt, indiskutabel und für Normalbürger nicht akzeptabel.

• Ich werde mir als neues Coronaprojekt selbst ein Rack bauen welches meinen Anforderungen an Design und Nutzwert erfüllt. Da ich sieben Geräte unterzubringen habe, einschließlich eines Masselaufwerks, findet sich eh nichts passendes zu bezahlbaren Preisen!

Warum soll ich für 3-4 MDF Platten mit Dämpfungen und ein bisschen Gestell mit Spikes z.B. 3000€ ausgeben? Das ist nicht nachvollziehbar und man fühlt sich verhökert! Außerdem kann ich beim Eigenbau meine Bedürfnisse an versteckten Kabelführungen, Design und Farbe selbst festlegen. Also, selbst ist der Mann!

• ...und bin immer noch auf der Suche nach 3 Siemens-Lufthaken für eine stabile, freischwebende Plattenspielerbasis. Spass beiseite, die "korrekte" Aufstellung, ob mechanisch oder elektrisch macht den Grundstock einer jeden ernst zunehmenden Anlage aus. Egal ob 350-Euro-Verstärker mit Kompaktboxen oder größtes Edelequipment. Jeder Matthias Böde Workshop lässt da immer wieder die Kinnladen nach unten fallen. Danke an Matthias.

• Mein HIFI-Rack ist speziell für die Anlage entsprechend unserer Geräte gebaut worden. Selbstverständlich wurden klangliche Optimierungen wie Entkoppler usw. berücksichtigt. Und durch eine besondere Konstruktion können die Geräte "unsichtbar" gemacht werden. Der Gesamtpreis war es uns aber wert und wir sind happy: klanglich wie optisch !

• 2 Creativ Trend Line

• Ich hatte jahrelang ein Finite Elements Pagode Rack mit CeraBall-Füßen, dass ein IKEA-Lowboard ersetzt hat. Für mich war kein Unterschied im Klang wahrnehmbar, nachdem die Geräte auf das Rack umgezogen waren (Accuphase-Elektronik, Sonus Faber Lautsprecher). Nach einem Umzug stehen meine Geräte nun wieder auf einem Lowboard und fühlen Sich dort pudelwohl. Als jahrelanger STEREO-Leser wundere ich mich immer wieder, wie hochstilisiert das Zubehör wird. Viel wichtiger und ökonomisch sinnvoller ist es den Hörraum zu optimieren. Schon zweimal habe ich eine Akustikspanndecke in meine Hörräume einbauen lassen. Das war sofort und sogar für uninteressierte Laien hörbar, einfach weil die Akustik insgesamt angenehmer und weniger hallig wird. Also wer 2000-5000 tausend Euro übrig hat sollte lieber den Raum optimieren und die Lautsprecher gut aufstellen als sich teure mit Marketing garnierte Gerätebasen zu kaufen.

• Ein Rack mag ja für CD-Player noch von Relevanz sein, aber für Streamer?

• Die Elektronik ist in eine Bibliothek integriert. Da schwingt nichts. Gleichzeitig ist die Gesamtkonstruktion ein hervorragend funktionaler Diffusor.

• In jungen Jahren habe ich mir selbst ein Rack aus MDF-platten gebaut. Später wurde es durch ein vergleichsweise günstiges lovan-Rack ersetzt, das besseren Klang brachte und mit dem ich nach vielen, sehr vielen Jahren immer noch sehr zufrieden bin. Damit konnte ich die unterschiedlichen Klangeigenschaften jedes Geräts, das inzwischen auf dem Rack stand, gut hören. Das Rack habe ich seinerzeit nach Testberichten ausgewählt.

• Ich habe mir ein speziellen Schrank (Kommode) anfertigen lassen und benutze dazu Gerätebasen, Entkoppler usw.

• WAF!

• ich nutze ein naim frame und ein time table. Die Klangverbesserung durch Einsatz dieser beiden Möbel ist klar nachvollziehbar. Ich könnte mir auch vorstellen, die Komponenten in einer Schrankwand / Sideboard zu stellen, dann aber nur mit guten Plattformen wie byfly o.ä. Aber naim frame und auch time table lassen sich gut in unser Wohnzimmerambiente einfügen. Schickimicki Wohnzimmer, wo keine Stereoanlage Platz hat, lehne ich ab. Es muss aber schon alles gut ins Wohnambiente integriert sein und hier beginnt das Problem mit großen Boxen, welche frei stehen müssen.....

• Ich nutze ein Lowboard und habe das bestmöglich mit Entkopplung und Getätebasen aus akustischen und auch optischen Gründen getunt .

• Finite Elemente - Pagode

• Auf der "Audio Analog" hat meine bessere Hälfte gesehen, dass einige Aussteller ihre Plattenspieler auf "USM Haller"-Regalen vorführten und die Frage, ob das denn wohl noch gut klänge, mit JA beantworteten. Daher musste ich leider meine gute "Pagode" gegen ein elegantes "USM Haller" Regal tauschen. Sieht sehr gut aus, doch musste ich mir dann doch noch einige Gerätebasen und -Füße besorgen bis ich wieder zufrieden war.

• HiFi-Racks sind so eighties... Ein schönes USM Haller-Sideboard bringt, richtig geplant, Kabeldurchführungen und CD-Schubladen mit und wenn die Komponenten genug wiegen, vibriert da nix.

• Ich habe das Rack von einem Tischler anfertigen lassen, zusätzlich sind meine Gerätschaften noch zusätzlich mit Basen und Absober bestückt.

• Ich nutze ein „All in One Gerät“ und benötige keinen Altar. Die 70-80er Jahre sind vorbei ;-))

• Ich wusste nicht, was ich ankreuzen soll: ich habe 21 T&A Geräteschränke auf denen Anlagen von Accuphase, Mcintosh und T&A selbst stehen und bin sehr zufrieden, . Alle Schränke sind gefüllt mit CD und LP so dass auch hohe Stabilität in bis zu 3 Ebenen übereinander erreicht ist.
Ich bin in langen Jahren sehr zufrieden immer damit gewesen.

• Habe das Glück einen separaten Hörraum zu haben, da können die HiFi-Geräte noch in alter Manier in einem HiFi-Rack stehen, mit vielen entkoppelten Einzelgeräten. Im Wohnzimmer steht ein "All in one" Gerät (Cocktail X 50) mit zwei Aktivlautsprechern ( Nubert A 700) , einfach, schlicht, elegant, optisch total unauffällig. Ich mag beides: die "große" Anlage mit großen Boxen (Avantgarde Acoustic DUO XD) und vielen speziellen Einzelgeräten (Vorverstärker, separater Vorverstärker für Phono, CD-Player, Endverstärker, jedes für sich ein Topgerät und auf der anderen Seite eine schlichte elegante Anlage mit einem Kompaktgerät in sehr guter Qualität und ein Paar aktive Standboxen. Beide Anlage klingen hervorragend, High End hat heute wirklich nichts mehr mit Größe und Anzahl der Komponenten zu tun.

• Spezielles HiFi Rack wurde aus optischen Gründen so wie aus technischen Gründen um die optimale Klangqualität zu erreichen ausgewâhlt: Glas, Metal, Gewicht.

• Ich nutze ein schönes Rack aus dem Möbelhaus. Kein überteuertes Rack eines "Spezialisten". Sieht schön aus und präsentiert die HiFi-Komponenten vorzüglich.

• Es ist zwar nur ein einfaches Rack, aber die Musik klingt auch damit schon viel freier und differenzierter. Die Sandfüllung der Alurohre hat nochmals einen deutlichen Schritt nach vorne ermöglicht.

• Die Geräte reagieren unterschiedlich auf Dämpfung ,daher bevorzuge ich lieber diverse Geräte Pucks. Dennoch achte ich auf Stabilität und habe mein Geräte-Regal mit Spikes versehen..

• Meine Anlage darf zu sehen sein, aber ein "Altar" kommt nicht in Frage. Die klanglich möglicherweise adäquaten Racks (was man ja nicht selbst wirklich testen kann) finde ich weder schön (bzw. optisch in meiner Umgebung passend) noch sind sie preislich einigermaßen nachvollziehbar oder erschwinglich. Zudem konnte ich ausstattungsmäßig bisher keine optisch zu mir passende Lösung finden, die auch eine gute Lösung für den optisch störenden Kabelsalat mitbringt. Was ich möchte/brauche scheint noch nicht "erfunden" und man kauft aufgrund von nicht selbst nachprüfbaren Behauptungen in Tests und von Herstellern.

• Nutze: LOVAN Rack Classic II – TARGET - Wandhalterung für 2 Plattenspieler – SOUND MECHANICS S 35 - Lautsprecherständer. Betreibe meine Anlage im Keller. Wohnzimmertauglich sind die Sachen nicht.

• Ich habe den Tipp von Stereo aufgegriffen und habe eine 2cm dicke Schieferplatte auf ein Lowboard (massive Eiche) gelegt und mit Kork entkoppelt um Dröhneffekte zu vermeiden. Der Unterschied ist speziell beim abspielen von Vinyl durchaus hörbar. Das Klangbild ist "straffer", die Bässe konturierter.

• Rack ist aber geplant, wird aber vom Tischler nach Vorbild des Bauer DPS-Plattenspielers realisiert.

• Allerdings, ein Rack von mir selbst entworfen und für mich von eine 'HiFi-verstehende' lokale Schreinerin gebaut. Besondere Verbesserung hat der Plattenspieler erlebt.

• Da es kein fertiges Rack gab , das an den vorhandenen Platz passte, habe ich selbst eins entworfen und angefertigt. Dadurch konnte ich auch technische Details einbringen, die es so nicht zu kaufen gibt, mit dem Hörergebnis, welches einem eine "Gänsehaut" bescherrt. Unabhängig von der Kostenersparnis von über 50%.

• ich habe mir ein lowboard gekauft, kein hifi rack

• Ich nutze eine stabile Anrichte und ich will keine andere Aufstellungsart, auch kein Rack!

• HiFi Rack anfertigen lassen, aus optischen Gründen nach eigener Vorgabe und Bedürfnis, ich halte nichts von „ Informierten“ Racks. Vorführungen mit speziellen Highend Racks waren nicht überzeugend, kritische Fragen dazu wurde immer wieder mit „dann hören Sie nicht gut“ beantwortet.
Viel Marketing halt. Ich kenne zwei Entwickler aus dem Highend Bereich und deren zu Hause. Da stehen keine Wunderwerke, es wird normal entkoppelt. Die günstigste Variante als Basen: Schieferplatten zuschneiden lassen. Hab ich auch so gelöst. Mehr braucht es nicht. Hier und da ein Spike, fertig.

• Ein HiFi Altar im Wohnzimmer zerstört das wohnliche Ambiente. Das ist meine persönliche Meinung und meine sehr tolerante Ehefrau ist darüber auch sehr glücklich. Daher stehen meine Gerätschaften z.B. ( Audio Research SP15, Einstein "The Source", Oppo UDP-205, Plattendreher, etc. im Sideboard auf CREAKTIV Sound Control Basen und klanglich bin ich total begeistert.

• Ich benutze zwar ein spezielles Rack, aber dessen Einfluss auf den Klang ist nach meiner Erfahrung vernachlässigbar. Entscheidender ist der mechanische Aufbau der Geräte. Steife Aluminiumgehäuse statt wabbeliger Blechkisten, gedämpft aufgehängte Platinen statt einfacher Randbefestigung mit Schräubchen oder gar nur geklemmt. Der Bau und die Aufstellung von professionellen Messgeräten bestätigen diese Aussagen. Ganz wichtig: elektromechanische Bauteile wie Steckverbindungen, Regler und Schalter müssen solide und langzeitstabil ausgeführt sein. Hier sind v. a. die Lautsprecherrelais zu nennen. Deren Kontakte altern bzw. verschleißen, der Kontaktwiderstand wird größer. Das hat nicht nur erhebliche klangliche Auswirkungen, sondern das Signal kann auch durch Vibrationen moduliert werden. Zum Glück gibt es mittlerweile elektronische Lautsprecherrelais.

• Zwischenlösung: Nutze Hifi Rack jedoch stand es stabiler und besser auf den Möbeln

• Habe vor jahren mir das creaktiv rack basic geleistet und bin sehr zufrieden.hochwertige geräte auf wackelunterlagen zu stellen versaut den klang.habe das selbst erfahren als ich nur einen fernseher vom wackelsckrank auf eine gute unterlage gestellt hatte.der klang war um klassen besser

• Leider sind viele der speziellen Hifi-Racks völlig überteuert und werden mit physikalisch unsinnigen Argumenten gehypt. Das gilt auch für etliches weitere Zubehör wie Kabelbrücken, Klangschalen und ähnlichen Nonsens. Ein solide aufgebautes „Sideboard“ ist wohnlich viel besser integrierbar und muss sich auch klanglich nicht verstecken. Ein Plattenspieler steht sowieso am bestem auf einem Wandrack.

• Ich habe mir ein speziell angefertigtes Hifi-Möbel von einem Schreiner bauen lassen, da meine Frau den Kabelsalaat nicht mehr sehen wollte. Da sehr schwer, ist es mit Rollen versehen worden.

• Ein HiFi-Rack vereinfacht ungemein die Pflege der Anlage oder den Austausch von Komponenten und Kabeln. Dies war für mich tatsächlich der Hauptgrund, ein Creaktiv-Rack (mit bedämpften Rohren) zu erwerben. Ergänzend kommen spezielle Absorber und/oder Holzplatten zum Einsatz. Der Klang ist dadurch definitiv nicht schlechter geworden. Weit stärker auf den Klang wirken sich allerdings Lautsprecherständer und die dafür verwendeten Absorber unter den Boxen aus!

• Ein passgenaues USM-Regal.

• Derzeit benutze ich ein optimiertes Rack, hätte aber nichts gegen ein normal aussehendes Möbel. Auch schon aus Schall-/Staubschutzgründen, gegenüber dem offenen Rack.
Wenn es dann auch bzgl. Klang und Stabilität die Anforderungen erfüllt. Aufgrund des Gewichts und der Außmaße meiner bisherigen Geräte, blieb mir oft nur Selbstbau oder Fertigung vom Profi.

• Ich benutze ein HiFi-Rack, nicht wegen der Klangqualität, sondern wegen der Anzahl der Ebenen (Receiver, Plattenspieler, CD-Player, Blu-Ray-Player, DAT, DVD-Recorder, MiniDisc, Radio-Kabel-Tuner, Tonbandgerät steht auf dem Boden daneben)

• Nutze ein Spectral Glas-Rack mit 5 Böden.Nachteil der meisten Racks:nicht variabel genug beim wechsel von komponenten mit anderen Höhen ohne größeren Aufwand.
Nur bei Solidsteel und Bassocontinuo mit Spikes.

• Selbstverständlich hat die Art der Geräte-Aufstellung einen klanglichen Einfluss. Mein Creaktiv-Rack ist 20 Jahre alt, handwerklich top, leicht, steif und offen und bietet sogar dem Linn LP12 einen hervorragenden Standplatz. Leider sind seit dieser Zeit die Preise für gute Hifi-Racks völlig abgehoben, weil es genug Depperte gibt, die das Preis-Leistungsverhältnis einfach ignorieren. Ich rate daher zum Gebrauchtkauf.

• creaktiv little Reference und auf Boden bFly-Audio BaseTwo

• Im Wohnzimmer dient ein Tabula Rasa-Sideboard als optische und akustische Unterstützung für die Komponenten und fügt sich harmonisch in das Umfeld ein. Der separate Hörraum darf sich voll und ganz auf die Akustik konzentrieren, hier dienen maßgefertigte Racks von Copulare den Programmquellen und Endstufen als sichere Basis.

• Im geschlossenen Schrank auf Füssen aus dem Zubehör. Mit Basen und verschraubten dicken Holzböden.
Die beste Ehefrau von allen hat ein massives Veto gegen den notwendigen Gerätepark in der Stube eingelegt. Deshalb stehen dort nur die Lautsprecher auf Ständern, die Kabel stören sie zwar noch, aber - ich will eben kein Funkgeraffel. Ebenso gibt es kein TV dort! Dennoch sind wir uns beim Klang einig, es klingt für uns sehr gut, In diesem SInn: Rock On!

• Die Anlage ist mit speziellen Maßnahmen vor Irritationen von außen geschützt, steht aber auf einem normalen Sideboard

• Schön im Sideboard versteckt - Seine wahren Schätze zeigt man nicht.

• "Völlig Wurst" ist es vielleicht nicht, worauf die Geräte stehen. Ich denke allerdings, dass ich unvergleichlich mehr Klangvorteile erziele, wenn ich das viele Geld in bessere Geräte investiere. Außerdem sind die meistens Racks optisch wirklich eine Katastrophe. Und das Rack von Schnepel bezeichnen Sie dann auch noch als "Männertraum" - auch wenn Frauen sch negativ geäußert haben sollen: In welcher Welt leben Sie?

• Marke Eigenbau, aber alles gemacht was möglich. Jede Etage passend zum Gerät.

• Eigenbau aus MDF-Platten (3fach verleimt mit Hohlraum) und Metall-Rohren. Die Hohlräume wurden mit Quartz-Sand gefüllt.

• Ich habe mir mein Rack vom Schreiner bauen lassen.
Mit Basen und Untersetzern habe ich auch schon viel experimentiert. Die Bandbreite ist sehr, sehr breit. Von, bringt nichts, bis Hammer!!!!, ist alles dabei. Das muss eben jeder seine eigenen Ohren strapazieren. Macht ja auch Spaß 😜

• Habe mir ein eigenes Rack gebaut. Material 3 Multiplex - Platten in Sandwich -Bauweise. Füllung aus Gemisch von Bleischrot und Quarzsand. Stands von bFly Audio. Insgesamt 2 Ebenen.

• Ich habe ein Ikea Regal, so umgebaut, dass es ein wunderbares lowboard ist! Alle Geräte passen da optimal rein, so dass das ganze eine klare Linie zeigt!

• Habe mein Rack selbst gebaut, und ueber die letzten Jahre mehrfach umgebaut, durch Geraetewechsel bedingt. Die Geraete unterscheiden sich viel zu stark als dass eine Universalloesung einsetzbar ist. Vorverstaerker plus diverse Endstufen plus Standard Wiedergabegeraete.
Die "kleine" Stereoanlage steht in einem speziellen Hifi-Rack. Einen klanglichen Einfluss kann ich hier nicht wahrnehmen, ganz im Gegesatz zur Einsatz eines Netzfilters (Isotek Polaris)

• Selbstverständlich gerät jede HiFi Komponente aus unterschiedlichen Gründen in Eigenresonanz, wenn auch gering, aber es reicht um Mikrofonie entstehen zu lassen, was für den Klang abträglich ist. Wer zusätzlich noch mit verschiedenen Gerätefüßen Feintuning betreibt, wird sich freuen, über tolle klangliche Gesamtergebnisse.

• Ich nutze ein Finite Elemente, Pagode Edition, das ist nebenbei wirklich schön.

• Selbst gebaut, 5 Ebenen aus mehreren Multiplexplatten, innen sandgedämpft, Bodenträgerrahmen aus Birkenholzlatten mit Bohrungen für die Regalstützen, stufenlos höhenverstellbar mittels verdeckten Madenschrauben, drei durchgehende Edelstahlstützen sandgefüllt, unten Spikes. Preislich noch im Rahmen und es klingt gut.

• Normale Möbel haben zu starke Eigenschwingungen.

• Sorry, aber bei den üblichen bekannten Rack-Herstellern fühle ich micht sowas von übervorteilt was das Material-Effekt-Verhältnis angeht, dass ich darauf verzichte.

• Und natürlich nutze ich zusätzlich noch geerdete Gerätebasen uns spezielle Gerätefüße...

• Für mich ist ein HiFi-Rack mehr als nur Klangqualität. Es präsentiert meine Geräte und steht im Mittelpunkt des Wohnzimmers. Selbst der Fernseher hat da einen geringeren Stellenwert. Zwei-Kanal HiFi Stereo ist meine Welt ;-)

• Alles andere ist Unsinn 😁

• Moin, die Antwort "ich nutze ein selbstgebautes Rack" fehlt leider. Vor über 20 Jahren habe ich ein Sideboard gezeichnet, das Platz für meine Schallplatten, CD's, den Plattenspieler, die Phonostufe, den Stax-Kopfhörer, Verstärker, BluRay-Player und den neuen Multiplayer hat (der alte UKW-Tuner wurde inzwischen abgebaut). Gebaut hat das Teil mein Vater (Zimmermann). Genutzt wurden dafür Spanplatten mit Buche furniert. Bestückt steht das Teil so fest, dass man es nicht mehr verrücken kann. Ich denke, dass das auch bestimmt klanglich einen Vorteil hat und ich keine gesonderten Gerätebasen brauche.

• Ich habe 2Racks von Creaktiv,12Böden. Da ich sonst meine Geräte nicht unter kriege.

• Ich habe seit ca. 25 Jahren eine hochwertige T + A Anlage, sowie einen hochwertigen Sony Plattenspieler. Die Anlage steht im Wohnzimmer auf einem Interlübke Sidebord. Der Klang der Anlage ist sehr gut und ich erfreue mich auch immer wieder optisch an den Geräten.

• Auf einer Birkensperrholzplatte abgefedert mit Industriefilzplatten reicht vollkommen.

• Massive Möbel, wie Sideboards und co hatten tatsächlich auf das Klangbild meiner Hifikette negativ Einfluss genommen.

• ...da war doch mal was mit LINN und nem Ikea Tisch :-)  Ob meine Creaktiv u Apollo Racks bei meinen hochwertigen Geräten die optimale Klangqualität erzielen, kann ich nicht beurteilen. Aber es gibt ein gutes Gefühl und gute Haptik überzeugt.

• Tonträger Füssen - ein wunderschönes Rack-System, echtes Holz, drei Ebenen, sehr flexibel und definitiv ein hörbarer Fortschritt zu dem vorher genutzten Jahrzehnte alten Gestell, das aus dem Baumarkt kam. Ein Traum auch beim Anschauen, passt wunderbar auch als "Möbel". Meine bessere Hälfte fand es saugut.

• Es gibt keinen Rack- Hersteller, der Probehören zu Hause ermöglicht. Das war mein Thema auf der HighEnd 2018. Creaktiv hatte zugesagt, aber kein Händler war bereit, ein Testrack zu liefern.

• ich habe einen eigenen Hörraum

• Aus Granit angefertigt!

• Selbstgebaut: Aludruckgußwinkel an Wand verschraubt, darauf 2cm Granitplatten, für LP-Spieler Schiefer massiv.

• Das Regal Selbstbau aus Sperrholz. Wäre an sich klanglich genau zwischen Bierkiste und High End Rack. Doch mit den dicken und dreischichtigen Bambusschneidbrettern vom schwedischen Möbelhaus - nach unten mit Hartgummi entkoppelt und zu den Geräten hin mit Spikes verbunden - war es für mich unglaublich, wie sehr meine nicht allzu teuren Cambridge-Geräte einen klanglichen Schub nach vorn bekamen. Nachahmung dringend empfohlen für alle, die glauben, die Basis wäre egal und (noch) nicht viel Geld investieren wollen. Profiracks klingen dann wahrscheinlich noch einen Hauch besser.

• Ob nur so die maximale Klangqualität erreicht werden kann, lasse ich mal als Aussage offen. Schaden kann ein gutes Rack sicher nicht.

• Ich habe für "völlig Wurst" votiert, da ich auf eine bemerkenswerte Erfahrung von vor ca. knapp 20 Jahre zurück greifen kann. "STEREO" veranstaltete in eine Wiesbadener Hotel eine exclusive Messe, da gab es schon feine und sehr gut klingende Gerätchen und Lautsprecher. Anfangs stellte ich bei Nubert fest, daß die Elektronik "lieblos" auf eine normalen kleinen Tisch übereinander gestapelt war mit mit mehreren Meter Kabeln zu den Lautsprechern. Meine Frage, ob dies nicht gut sei, erweckte ein Schulterzucken. Betreuer in diesem Raum Herr Frantzen. Bei Sonus Faber die gleiche Situation, Betreuer Herr Böde. Kann sein, daß inzwischen andere Maßstäbe erkannt wurden und entsprechend umgesetzt werden (sollten). Es gab übrigens noch andere Vorführungen, bespw von Herrn Kuntz, überall die Situation wie vorstehend. Ach ja, meine Geräte stehen auf keinem Bierkasten, es ist eine darauf vorgesehene Kommode, hat 600,- Euros gekostet. Sieht auch ganz gut aus, der Klang stellt mich zufrieden.

• Ich habe mir aus Beton und Schichtholzplatten ein Rack für meine Zuspieler gebaut. Durch Masse die Vibrationen minimiert. 75 kg pro Seitenteil.

• Klassisches "Rack", das aber eher wie ein Regal aussieht, KEIN audiophiles Möbel. Holz und Metall, die beiden Standrohre könnten noch mit Sand gefüllt werden. Teilweise sind die Geräte schon mit SSC-Füßen ausgestattet. Ist also noch Tuning-Potential vorhanden. Seinerzeit beim Ausverkauf eines örtlichen Elektromarktes, der es als Musterstück für Vorführgeräte nutzte, günstig erstanden. Bierkisten oder ähnliche Konstrukte kämen nicht in Frage, da hässlich. Obendrein wäre der Verstärker mit gut 20 kg viel zu schwer für CD-Player & Co und braucht als ClassA viel Luft zum Atmen...

• Bin vor kurzem vor allem wegen eines immer größer werdenden Geräteparks von einem starren Glas-/Metallrack aus den 90ern auf ein flexibleres Creaktiv Trend 2 umgestiegen. Der klangliche Zugewinn hat mich echt überrascht. Insbesondere der Plattenspieler hatte vorher ein seltsam verschlepptes Timing. Jetzt ist alles perfekt. Erstaunlich.

• Ich benutze ein Rack von Lovan, nicht die teuerste high end Lösung aber gegenüber meinem alten holz Rack klanglich wesentlich ein Fortschritt. Meine 17er Marantz Geräte beweisen mir das immer wieder. 😀 Ich denke das die klanglichen Verbesserungen besonders bei Plattenspieler und cd player am besten nach vollziehbar sind.

• Wichtig ist mir neben der soliden Unterbringung die Zugänglichkeit und bei manchen Komponenten auch ganz wichtig die Wärmeabfuhr. Da HiFi-Racks sind für eine anderweitige Nutzung eher suboptimal sind, gib es keinen Interessenkonflikt.

• selbst gebaut

• Meine Anlage steht auf einem Ligne Roset Sideboard, das sehr schwer und gut ausgesteift ist. Die Geräte sind auf Entkopplungsfüssen aufgestellt.
Der Plattenspieler steht zusätzlich auf einer Kunststeinplatte, die auf Trittschalldämmung aufliegt.
Die Wiedergabe der Kette ist sehr sauber und räumlich, die Basswiedergabe knorrig und trocken.
Ich werde nichts mehr an der Aufstellung verändern.

• Teure HiFi- Racks haben klanglich überhaupt keinen Einfluss normale Racks reichen völlig aus., aber mit Voodoo lässt sich alt fett Geld verdienen.

• Eine stabile und solide Anrichte speziell für die Aufnahme von Musikgerätschaften ist vollkommen ausreichend. (Optik - ähnlich einem Sideboard) Wichtig ist die Platzierung - das heißt abseits des Schallfelds. Billig ist so ein Möbelstück nicht.

• Ich nutze eine maßgefertigte Flachstrecke (von einem befreundeten Tischler) mit BR-/SACD-Player, AV-Vorstufe und Mehrkanalendstufe in den Schränken. Die Geräte werden über externen Infrarot-Empfänger bzw. App gesteuert. So bleibt die gesamte Technik verborgen.
Auf der Flachstrecke stehen Center & 2 Front-Lautsprecher auf "Concertmeister Baso High-End Lautsprecher- Füßen".
Ich bin's zufrieden ;-)

• Aus optischen Gründen steht meine Elektronik auf normalen Möbelstücken. Full Stop. Da hört für mich der Satz auf.
Ich möchte kein "richtiges" Rack! Mein normales Möbel ist eine gute, solide Basis, auch wenn es nicht mit Voodoo verkauft wurde.
Für den Plattenspieler braucht man natürlich eine stabile Grundlage mit möglichst wenig Schallanregung. Das sollte kein Voodoo-Rack sein. Mit Vernunft lässt sich auch außerhalb dieser Hifi-Welt gut passendes finden oder selbst herstellen (lassen).

• Der klangliche Zugewinn eines speziellen Hifi Racks ist marginal ,,, Meist gibt es in einer Hifi Kette noch andere Faktoren, in denen in Punkto Klangoptimierung besser investiert ist.

• Ein gutes Creaktiv-Rack steht noch zur Verfügung, wird aber aus optischen Gründen gerade nicht benutzt. Generell glaube ich aber an die positiven Eigenschaften von speziellen Racks und Basen.

• Weder noch. Meine Geräte (Class A-Verstärker von Pass und Nuvista CD von Musical Fidelity) stehen frei neben einander auf einer massiven Glasplatte. Die wiederum liegt auf zwei MDF Quadern, in denen die Sun-Leiste und ein Teil der Leitungen und Stecker verschwinden. Das ist optisch und akustisch optimal und wird flankiert von zwei Mazda Art Deco Leuchten und den beiden Focal Diva Utopia Standlautsprechern. Das ist individuelles Hifi mit vorbildlicher Akustik.

• Ich habe vor Jahren ein Copulare Rack für meine Komponenten gekauft. Dazu auch 2 Einzelrack‘s für beide Monoendstufen. Die Rack’s gebe ich sicher nicht so schnell ab. Es ist durchaus ein Klanglicher Gewinn hörbar.

• Selbstbau (;0)

• Obwohl ich seit fast 10 Jahren nur noch einen Streamer (Akurate DSM) und eine Endstufe nutze stehen beide Teile auf der Pagode, um negative Rückkoppelung auszuschließen.
Nebenbei ist die Eleganz der Entkopplung durch die Pagode für mich unübertroffen.

• Mittels einer Kombination aus Schieferplatten, sowie An- und Abkopplern (Spikes und Dämpfer) von ViaBlue habe ich eine grandiose Ruhe im Klangbild, ohne es "getötet" zu haben. Das Möbel selbst ist einfacher Pressspan... Der Plattenspieler hängt direkt an der Wand, da unser Altbau-Fußboden sehr stark schwingt.

• Rack von Solidsteel.

• Hallo. Habe vor ziemlich genau 20 Jahren ein HiFi - Rack von Creaktiv, Nr . 8, gekauft, dazu 2 Ebenen mit Absorberplatten incl. Spikes bestückt. Vorher hatte ich ein
wahsinnig schweres aus hohlem Stahlvierkant und dicken Glasplatten " Hifikomponentenaufbewahrungsrack" von IKEA. Der Aufbau des Creaktvi-Racks , 6 Füsse mit
Spikes, gestaltete sich etwas fisselig ..aber der neue Klang meiner Anlage hat mich umgehauen...alles rastete ein, keine zu präsenten Höhen , neue Raumabbildung...alles passte. Das Rack hat mich bei Umzügen stets begleitet..und war optisch nie ein Beimöbel. Es lohnt sich auch, den Fernseher auf die obere Ebene zu stellen, wenn man
TV nicht an die Wand dübeln will. Also...ruhig im HiFi-Fachhandel ausprobieren und kaufen. Tipp--werde demnächst Rollen von Creaktiv montieren, besser für Sauberkeit und Komponentenerreichbarkeit.

• das Hifirack von creaKtiv ist sowohl optisch als auch technisch eine Verbesserung.

• Einmalige grössere Investition, die sich gelohnt hat.

• Ein HiFi-System sieht deutlich besser auf einem Sideboard aus, meiner Meinung nach. Und es beeinflusst auf keinen Fall die Akustikqualitäten. Außerdem sind die Anschlüsse dann auch zugänglicher. Ich bin mit meiner Lösung akustisch und optisch sehr zufrieden.

• Die Positionsänderung jedes Einrichtungsgegenstandes (Möbelstück, Teppich, Leuchte) verändert doch den Klang. Ich schlage zum Testen vor, mal zwei Kabeldurchlässe in die Wand zu bohren und nur die Lautsprecher im Hörraum aufzustellen.

• Bei mir stehen die Komponenten auf "Lovan" Racks. Die sehen toll aus und die Geräte haben einen sicheren Stand. Racks sind schwarz und passen sehr gut zur Anlage, da die Komponenten alle ebenfalls schwarz bzw. anthrazit sind. Klanglich bin ich damit voll zufrieden. Da die Racks drei Standsäulen haben muss man aber aufpassen, denn die hintere Säule ist ist in der Mitte, dadurch gehen unter Umständen sehr tiefe Verstärker bzw. Endstufen nicht in ein solches Rack.

• Vor 20 Jahren habe ich mir aus optischen Beweggründen ein HiFi Rack gekauft, inwieweit dies bei angenehmen "Laut"stärken eine klangliche Rolle spielen kann, wie zur Zeit oft unterstellt und angepriesen wird, ist mir schleierhaft,
Bei "markerschütternden" Lautstärken, wenn die Ohren klingeln, mögen Mikrophonieeffekte bei Röhren (wie bei mir) eine Rolle spielen, aber dann ist (mir) differenziertes Zuhören auch nicht mehr möglich, Trotz "erfolgreicher" Netzfilter- und Kabelexperiente (HF-Litze, Solidcore, AudioQuest, Reson, etc....) ist mir die "Aufstellungsoptimierung" mittels Dämpferfüße, Röhrendämpferringen, Gehäusedämpfungen, verschiedene Rackböden etc bisher verschlossen geblieben. Wohingegen Aufstellungsspielereien der Lautsprecher (mit Elektrostaten und PAP-Trio/Omnes Instyle) jedesmal passend zur Musik stattfinden: inzwischen weiss ich, bei welcher Musik (nur CD und Vinyl) die Lautsprecher wo (im cm-Bereich!) stehen sollen - dies ist mit Sicherheit der größere und günstigere Stellhebel.

• Pagode. Klingt deutlich besser.

• Ich habe mir vor 20 Jahren ein Rack vom Schreiner MDF-Holz/Platten bauen lassen.

• Es waren weniger optische als räumliche Gründe (Dachschräge), die für eine Kombination aus HIFI/TV auf und in einem Lowboard für Soundsysteme aus Massivholz eines bewährten deutschen Möbelherstellers sprachen.

• Meine Elektronik steht, da sich die Anlage im Wohnzimmer befindet, auf einem Sideboard. Zwischen meiner Accustic Arts Elektronik und dem Sideboard habe ich Schieferplatten, die klanglich einiges bewirkt haben. Natürlich wäre auch mir ein "richtiges" Rack lieber, allerdings müsste ich dann für einen klanglichen Zugewinn unverschämt viel Geld ausgeben

• Natürlich sollen hochwertige teure Geräte nicht auf einen wackeligen Untergrund stehen, sind ja viel zu schade nicht das sie auch noch kaputt gehen. Einen solide Platte aus Granit vom Steinmetz mit Spike am besten höhenverstellbar darunter geklebt und schon hat man eine solide Gerätebase. Kosten, maximal 150€ pro Stück.
Alles andere wird klanglich Plattenspieler ausgenommen nicht mehr viel bringen, aber wenn es einen optisch gefällt warum denn nicht. Ein Sofa oder ein großer Schrank verändert im Raum auch den Klang, selbst wenn die Geräte nicht darauf stehen. Habe ich selbst schon nach dem renovieren mit gemacht, Schrank 2,60 m breit an die gegenüberliegende Wand gestellt. Die Veränderung konnte man auch messen, blöd war nur die Veränderung hat sich deutlich negativ ausgewirkt. Schwankungen im Terzband mehr als 5db, ein Plus von über 2db oder 3db. Ich mußte von den DSP’s das Setup und sogar Hörplatz und Lautsprecheraufstellung mit CARA neu berechnen.

• Damals wenig Geld, daher das berühmte Ikea Regal/Sideboard. Habe jetzt jedoch einen Tischler beauftragt ein Rack nach meinen Wünschen zu bauen, die 6 Stellfüße kaufe ich bei einem sehr renommierten Absorberhersteller.

• Sowie Topreifen zu einem Sportwagen gehören, so gehört auch ein gutes Rack zur Top- Stereoanlge. Basta!

• Bis auf meine 2 Dreher (Highboard) stehen der AV - Receiver und der CD/SACD - Player in einem passend, zu unseren hochwertig verarbeiteten Wohnraummöbeln, mitgelieferten TV - / HiFi - Rack. Schon aus optischen Gründen (Kirschbaum furniert) kann ich mir kein spezielles HiFi - Rack vorstellen. Außer einem Phonovorverstärker und einem Kopfhörerverstärker in Silberoptik, sind sämtliche Komponenten incl. Blue Ray Player, Festplattenrecorder und Boxen in schwarz . Das Rack ist so wie alle übrigen Möbel sind im Werk komplett montiert produziert worden und von den Monteuren vor Ort aufgestellt und ausgerichtet worden. Sehr solide Qualität und ich bin mit meinem Klang sehr zufrieden.

• Es ist zwar "nur" die Basis-Variante von creactiv, aber besser als alle High- bzw. Lowboards zuvor.

• Ein Rack ist auch ein schönes Möbelstück und kann in das Wohnzimmer integriert werden. Eine umfangreichere Anlage bekommt man anders nicht vernünftig untergebracht. Und der Einfluss auf den Klang ist deutlich hörbar.

• Einmal nutze ich ein Rack von SOLIDSTEEL und an anderer Stelle noch Gerätebasen von bFly. Klanglich & optisch ein Gewinn !

• Auf das Rack müssen Centerlautsprecher, Schallplatten spieler (oben), Universalplayer, Phonovorverstärker, Kopfhörer (Mitte) sowie AV-Receiver und SAT-Receiver (unten) passen. Der Großbildfernseher hängt darüber an einer Wandhalterung, die sich drehen, schwenken und kippen lässt. Voila, ich habe einen HiFi-Altar. Da ist kein Platz für ein Rack und ob ich die 2% Klangverbesserung auch noch hören würde, ist sehr fraglich. Habe auch noch kein breites Rack gesehen, in das man zwei Geräte nebeneinander stellen könnte, sondern nur turmartig hohe Racks.

• Ich habe mir vor vielen Jahren 2 große 2,7 m breite HiFi-Schränke passend zu unserem Einrichtungsstil (Landhaus, Fichte massiv) gebaut. Die Geräte stehen auf Steinplatten die auf einer Art SSC System liegen. In beiden Schränken habe ich rund 1200 LP‘s, 1000 CD‘s, 50 MC‘s und rund 400 Blu-Ray‘s in Schubladen untergebracht.

• Ich habe seit einigen Wochen einen Teil meiner 43 cm Geräte (zumeist diverse Quellgeräte ausgenommen LINN LP12) auf einem ausziehbaren und um 60° drehbaren Rack von Middle Atlantic (eine US Firma für 19" Racks und Schränke) stehen und bin sehr zufrieden. Endlich kann ich das Kabelwirrwarr ordentlich verlegen und habe leichten Zugriff bei Änderungen.

• Ich bin froh, dass meine Finite Elenente Pagode Master Reference als so gut gelten, dass sie heute wieder produziert werden. Das bestätigt, dass ich das Beste vom Besten gekauft habe. Klanglich und ästhetisch.

• Die Elektronik und Plattenspieler steht auf 26 mm dicke Regalbretter die direkt an der Betonwand in Schienen eingehängt sind. Die Bretter sind in einem Regalsystem optisch integriert.

• Einmal abgesehen von einem Akustikstudio, wo auf das kleinste Klangdetail geachtet werden sollte, bleibt ein Wohnraum immer noch ein Wohnraum, auch wenn 1,60m hohe Standlautsprecher darin stehen. Zu meinem Ambiente mit kunstvoll verzierten Möbeln mit knapp 100 Jahren Alter passt natürlich kein modernes HiFi-Rack.
Dennoch passt ein Biedermeier-Beistelltisch hervorragend für die HiFi-Anlage und wertet diese optisch sogar auf. Allerdings bestehen die Komponenten nicht aus "Kohlekästen", sondern haben Siberfinish.

• Es ist ein einfaches sehr stabiles Rack, mit Entkopplern und Gerätebasen optimiert.

• Wäre interessiert an wohnlicheren Alternativen. Also taugen alte/ neue Möbel als Rack?

• Meine Anlage steht in unserem ehemaligen Fernsehschrank. Ich habe nur zwei Geräte plus Stromfilter unterzubringen.Trotzdem ist es schon ziemlich eng. Die Geräte stehen auf selbstgebauten Basen. Leider haben die Kabel Kontakt zum Schrank. Das tut dem Klang sicherlich nicht gut.
Deswegen würde ich gerne die Rückwand abbauen. Aber da würde meine Frau wohl Einspruch einlegen.

• Ich hätte gerne ein "spezielles" Rack, was ich aber aufgrund verschieden hoher Komponenten (Verstärker, CD, Plattenspieler mit Deckel, Revox Tape Decks A700, B77, B215), dbx-Rauschunterdruckung, Tuner) selbst bauen muss. Aus optischen/wohnlichen/abmessungstechnischen Gründen steht die Anlage im Wohnzimmer-Mittelpunkt (wo üblicherweise die Schrankwand mit TV stehen würde) auf stabilen Massivholz-"Boxen", verschönert durch 2 x 28mm starke und 2 meter lange Edelholz-Platten. Höhe des Möbel ca. 60 cm. Links & Rechts von dem Möbel sind 2 B&W 802 unübersehbar. Zwischen den Boxen bzw. über der Anlage hängt ein Bild. Mit anderen Worten: Musik ist im Wohnzimmer hör- und sichtbar. Das 32" TV Gerät steht (wo es hin gehört) am Rande. Ob ein Profi-Rack den Klang wirklich hörbar (messtechnisch) verbessert, kann ich nicht beurteilen und mir schwer vorstellen. Tuning der Kompenenten machen m.E. mehr Sinn. Doch optisch macht ein Edel-Rack sicherlich was her, was die "innere" Stimmung hebt und damit das "Gesamt-Musik-Erlebnis" mit Sicherheit "veredelt".

• Ein Vorteil eines Racks ist auch, dass die Geräte und damit die Verkabelung von hinten leicht zugänglich sind.

• Meine Komponenten stehen auf stabilen Bambus(schneid)brettern von jenem schwedischen Möbelhaus, das durch legale Tricksereien so gut wie keine Steuern zahlt. Diese Unterlagen haben etwa so viel gebracht wie der Umstieg auf audiophile Stromkabeln. Also viel. Ich kann mir seither nicht mehr vorstellen, auf Aktivboxen umzusteigen, bei denen doch die Elektronik nie ganz ruhiggestellt werden kann.

• Ich habe aus optischen Gründen spezielle HiFi-Racks, aber klangliche Einflüsse zu unterstellen ist kompletter Humbug!

• Hab mir einen speziellen Wandverbau gemacht der entkoppelt ist.

• Ein Rack ist einfach praktischer, als die Geräte auf/in normalen Möbeln unterzubringen. Warum seit einiger Zeit von Altaren gesprochen wird, erschliesst sich mir nicht. Ein Altar seht in einer Kirche, ein Rack oder Hifi-Möbel zu Hause und ist für mich Teil des Wohnens.

• Spezielles HiFi-Rack? Absolut, aber nicht so, wie Sie jetzt glauben: Haben uns bei einem kleinen, feinen Holzfachbetrieb bei uns in Mülheim / Ruhr 10 Regalbretter schaffen lassen aus 15mm starkem Buche-Multiplex (da sieht man 12 Lagen Buchenholz aufeinandergepresst) mit Schälfurnier, und die 4 großen Löcher pro Brett haben sie auch gleich hineingebohrt - für Gewindestangen mit Gewinde M36!! Die haben wir von unserem Bauunternehmer nebst zugehörigen Muttern bekommen. 3 Gewindestangen, je 1m lang, vorne, drei hinten ergibt ein Regal aus zwei Sektionen mit je 5 Etagen, auf denen die Gerätschaften verteilt sind. Und wahrlich, ich sage Ihnen: Diese Bretter eingespannt jeweils von unten und oben zwischen diese Muttern und U-Scheiben: Da vibriert nix, da schwingt nix mit. Und auch ohne Geräte drin klaut das keiner... Spaßeshalber haben die Vogt-Leute uns auch noch aus Holz mit identischen Maßen der Stahlmuttern sechseckige Füße für die Gewindestangen gefertigt. Jetzt der Hammer: Das ganze Holz auf Wunschmaß mit Bohren, furnieren, lackieren für 120,- (i.B. Hundertzwanzig) Euro. Dochdoch: Wir nutzen ein spezielles Rack...
• Ich nutze ein mehr als 20 Jahre altes Rack von Creactiv. Das ist klanglich bestenfalls solide, aber für mich auch nur eine "Basis" für weiteres Feintuning. Die eigentliche klangliche Abstimmung erfolgt bei mir mit edlen Harmonix Gerätefüßen. Die sind teuer, funktionieren aber auch hervorragend auf "einfachem" Untergrund, d. h. nicht nur auf meinem Creaktiv Rack sondern auch z. B. auf einem Bücherregal (da steht das CD-Radio bei meinem Sohn im Zimmer) etc...

• Hier kann man als Selbstbauer Ergebnisse erzielen, die Racks aus dem Handel in nichts nachstehen!
Eine Bauanleitung in der Stereo wäre Mal eine tolle Sache!

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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