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STEREO Umfrage

Kombinieren Sie in Ihrer Anlage Geräte verschiedener Hersteller?

Viele große Hersteller bieten heute alle Komponenten einer HiFi-Kette aus einer Hand: Verstärker, Medienplayer, Lautsprecher, Plattenspieler manchmal sogar bis hin zur Verkabelung.

Da die Komponenten genau aufeinander abgestimmt sind, ist das Design in der Regel einheitlich und die klangliche Abstimmung zueinander passend. Nicht ohne Grund spricht man vom "Burmester-Klang", bei manch anderem Hersteller ist es ähnlich. Uns würde diese Woche interessieren, wie Sie es in Ihrer Anlage halten: alles aus einer Hand? Oder kombinieren Sie Ihre Kette aus Produkten unterschiedlicher Hersteller?

Hier finden Sie Ihre Kommentare zu unserer Umfrage:

• Anlage über die Jahre gewachsen, aus dem Grund alleine schon unterschiedliche Marken; außerdem baut nicht jede Marke jede Art von Komponenten.

• Im Laufe der Zeit zusammengestellt.

• Noch bestimme ich wie ich meine Musik hören möchte! Das hat leider zur Folge das nicht alles von einem Anbieter kommt!!
Aber gerade da liegt.für mich der Reiz dieses Hobbys !!! Die gold Ohren Tester die mit fünfzig immer noch Strom hören würden auch keinen blind Test bestehen !! Also ist jede Veröffentlichung eine Meinung der man sich anschließen kann oder nicht !!!!

• In jungen Jahren habe ich noch darauf geachtet, dass sich alle Komponenten außer den Lautsprechern von einem Hersteller stammen. Mittlerweile hat sich die Erkenntnis durchgesetzt das das Unsinn ist. Verschiedene Hersteller werden bei mir nun bewusst zusammengestellt.

• Zu Beginn, mit knappen Budget, bestimmte der Händler die Kombination. Je nach Budget wurde die eine oder andere Komponente ausgetauscht. Irgendwann war das Budget für eine Verstärker / CD Kombination vorhanden und ein Wunsch wurde realisiert. Mir ist der Komfort wichtig. Ich mag keinen Zoo an Fernbedienungen.

• Ich ausschließlich europäische Hersteller

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• Sobald ich in meiner kompletten Linn Anlage eine Komponente gegen eine andere Marke austausche, ist das gewisse Etwas, was den Klang ausmacht, hin. Selbst wenn die Fremdmarke ein Mehrfaches kostet oder als besser gilt, wirkt sie wie ein Fremdkörper. Der Klang ist das nicht mehr so stimmig .

• Alle Komponenten aus einer Serie. Aber einzig aus optischen Gründen.

• Bis man den Punkt erreicht, an dem man sich zurücklehnen und rundum zufrieden Musik genießen kann,
braucht man Jahrzehnte und leider auch reichlich Geld. Das sage ich als Siebzigjähriger, der regelmäßiger Konzertbesucher und seit Kindesbeinen Musikliebhaber bin.

• Ich finde es auch wichtig, bei Kabeln möglichst einheitlich zu bleiben

• Hersteller sind mir egal, es muss nur gut sein. Optisch nicht immer gut, jedoch das Hobby HIFI muss das zulassen, auch für andere Mitbewohner. Andererseits habe ich auch festgestellt, dass es HIFI Bausteine gibt, die wirklich besser klingen, wenn sie von einem Hersteller stammen, das ist aber nicht immer so.

• Aktuell ist bei mir Linn (CD-Laufwerk), Naim (All in One) und B&W (Boxen) im Rennen.

• Da ich eine Trinnov Raumkorrektur/Vorverstärker habe, musten die anderen Geräte (Boxen, Endstufe, Stromversorger, Musikserver und CD Spieler) von anderen Marken sein. Ich habe farblich darauf geachtet das es harmonisch ist, klanglich ist es perfekt.

• Die Präsentation eines Altars von HiFi-Equipment ist mir nicht wichtig, weil ich Musik im Wohnumfeld genießen will, nicht in einem separaten Musikzimmer oder Hobbyraum. Der höchste WAf ist dadurch gegeben.

• Wenn ich die bestmögliche Lösung für jede Anforderung suche und die Anforderungen eigentlich einfach sind, sich aber als anspruchsvoll herausstellen, lande ich automatisch bei verschiedenen Marken: Boxen, die ich in die Ecke und an die Wand stellen kann, einen wirklich exzellenten DAC mit symmetrischem Kopfhörerausgang, ein Metadaten-Design für digitale Dateien, die Klassikhörer glücklich macht, weil es über “Album” und “Artist” hinausgeht, ein Quellgerät, das SACDs verarbeitet, ein Plattenspieler, der eine symmetrische Signalverarbeitung liefert - dann lande ich (fast) automatisch bei Kii Three, Mola Mola Tambaqui, Digibit Aria2, TAD D1000 und Burmester 175. Leider stellt sich Stereo nicht ausreichend häufig genug diese Art von Funktionalitäts-Fragen, also überrascht es auch nicht, dass über solche Geräte selten oder nur mit großer Verspätung Testberichte erscheinen. Der Burmester 175 war das einzige Gerät, über das ich vor dem Kauf hier einen Testbericht lesen konnte. Für alle anderen war ich auf die englischsprachige Literatur angewiesen - und die Hörproben bei meinem Händler.

• Vor-Endstufen, CD-Player, Plattenspieler von Rega, Lautsprecher von Spendor.
Sei kritisch, buy british

• Die Lautsprecher von meinem Elektronik Hersteller sind mir zu teuer.
 

• R-Serie von T+A, Lautsprecher Virgo 25 von Audio Physic. Audiokabel von T+A, Lautsprecherkabel von HMS. Bin Trompeter und hier klingt eine Trompete wie in der Realität. Die Virgo hat’s geschafft mit SACDs

• Preis/Leistung, Made in Germany, Optik

• Bei Design Anlagen würde ich ein Komplettpaket klar bevorzugen. Bei zweckgebunden Funktionsanlagen wie Smarthome Installation würde ich mich aus dem selben Herstellerkatalog bedienen und bei nicht sichtbaren Komponenten auf techinsche Homogenität (Bus-Systeme) zwingend achten. Was das Stereo-Setup (oder auch Mehrkanalsetup) betrifft so ergibt sich hier eine freie Komposition von verschiedenen Herstellern. Es gibt individuelle Vorzüge die zum Kaufkriterien führen. das heißt jetz tncht zwingend, das man zwingend jede Komponente von einem Hersteller ersteht. Aber in aller Regel heben sich die gekauften Komponenten mit irgendeiner Fähigkeit von anderen am Markt befindlichen Komponenten ab. Und wenn es das nur das Design, ein Produktmerkmal, Marktdurchsetzung, Wiederverkaufspreis, verfügbarer Service oder auch die Preisgestaltung ist.

• gerade weil ich keinen markentypischen Sound möchte, kombiniere ich lieber mit unterschiedlichen Marken. Das ist auch interessanter.

• Ich beschäftige mich und kaufe mir HiFi-Geräte seit 1991 und habe mir seit dem immer die Anlagen mit Komponenten verschiedener Hersteller zusammengestellt - vor allem weil es nicht immer alles von einem gab/gibt ... Aktuell habe ich z.B. einen Accuphase E-370 mit DAC50, einen Sony CDP-XA7ES (von dem kann/mag ich mich einfach nicht trennen) und einen Bluesound Node 2 als Streamer dazu.
Damals habe ich aber trotzdem auf eine Art Design bei der Zusammenstellung geachtet (ähnöiche Displayfarben) und/oder die Anordnungen von CD-Lade und Kassettenlaufwerk etc... das Auge hört ja doch etwas mit ;-)

• Nun, eine komplette Anlage von burmester oder anderen Edelmarken kann schon begeistern, aber nicht viele gehen in das Fachgeschäft und verlangen "Ein Mal komplett". Eher wird wohl eine höherwertige Anlage nacheinander erworben und einzelne Komponenten werden kombiniert. Dazu tragen auch die dominierenden Einzeltests in den Hifi-Zeitschriften bei. Nur ganz selten werden Gesamtanlagen eines Herstellers getestet und verglichen. Nur bei Anlagen für Einsteiger dürften Komplettanlagen eines Herstellers mehr gefragt sein. Ansonsten geht man lieber zu den Spezialisten für Elektronik oder Lautsprecher.

• Ich besitze eine Kombination aus Accuphase und Cabasse. Und bin damit sehr, sehr zufrieden.

• Die Komponenten sind im besten Fall aufeinander abgestimmt. Entwickelt und schlussendlich entschieden wird ja mit der Kombination eigenen Komponenten . Zumindest im Hochwertsegment entsteht selten das Bedürfnis, eine Komponente durch eine eventuelle Bessere durch einen anderen Hersteller zu ersetzen. Das war bis vor wenigen Jahren mit unter bei einer guten Phonovorstufe oder Kopfhörerverstärker nötig. Bei Lautsprechern bin ich kritischer. Das persönliche Gehör entscheidet. Das kann der beste Entwickler nicht für jeden Hörer in gleicher Weise umsetzen. Eine sehr komplette Lösung für meine Ohren ( und Augen) habe ich aber dennoch erleben dürfen: Es war eine Vorführung bei einem Premiumpartner in Bonn. Gespielt hat eine komplette McIntosh Anlage. So nahe an echt und live war ich noch nie, auch nicht bei der Vorführung einer 1,50 Mio (!) Anlage am gleichen Ort.

• Es gibt nicht von der Hand zu weisende Gründe. Bedienkonzept , Optik und die klangliche Philosophie. Aber dennoch macht kombinieren auch viel Spaß und überrascht oft mit unglaublichen Ergebnissen . Mir geht es um meinen eigenen Geschmack. Ich war schon in beiden Welten unterwegs.

• Da ich meine Anlagen kontinuierlich seit vielen Jahren Upgrade, tausche ich immer die "schlechteste" Komponente aus. Dabei nehme ich dann immer die beste im zu dem finanziellen Rahmen mögliche. Deswegen und um flexibel zu sein "spalte" ich jede Kompetente maximal auf. Zuspieler, Wandler, Vorstufe, Endstufen pro Kanal. Natürlich ist dann die Verkabelung so ne Sache. Aber das ist der Spass am Musik hören, neues zu entdecken und auszuprobieren.

• Ich betreibe zwei Musikanlagen. Die 'große' besteht aus CD-Player und Vollverstäker eines Herstellers. Meine Vinyl-Scheiben laufen auf anderen Marken und die Phonovorverstärkung inkl. Abtaster auch, ebenso sind die Boxen van Anderen. Das ist keine Weltanschauung, sondern resultiert daraus, dass mein Favorit sich auf Verstärker, CD-Player und Tuner beschränkt. Seinen Krimskrams in Sachen Phono, Digitalwandler und Netzreinigung kaufe ich aus preislichen Gründen nicht.
Meine 'kleine' Anlage besteht aus den Geräten, die ins zweite Glied abgerutscht sind. Auch da gibt's eine bunte Mischung aus Altdeutsch und Nippon-Engineering mit eine bisschen USA made in China. Ich habe 'keine Antwort' angeklickt, weil nichts von den Vorgaben wirklich zutrifft bzw. sich mit meiner Marke nicht verwirklichen lässt. Und wenn, dann gilt für mich, dass sich ein hervorragendes Ergebnis trotz unterschiedlicher Marken erzielnen lässt. Deutsch-Japanisch-Dänisch-USA-Gut!

• Seitdem die Zeit der HiFi-Türme vorbei ist, wird - sinnvollerweise - frei kombiniert. Zwar gibt es noch Hersteller, die alles anbieten, das kann eine Option für designbegeisterte sein. Zumindestens im Bereich der Schallwandler gibt es eine so große Bandbreite, dass hier kein Hersteller alle Konzepte bereitstellen kann.

• Ist meist schon nicht möglich, da nicht alle Hersteller die komplette Palette an Komponenten bieten können. Accuphase z.B. hat keinen Plattenspieler und keinen Streamer im Programm.

• Bei Plattenspielern setzen wir auf Spezialisten, wogegen Verstärker und CD-Player aus einem Haus sind. Muss natürlich vorher bei einem guten Händler getestet werden, inwieweit die Komponenten harmonisch zusammenspielen. Dadurch kann man auch das Preis-Leistungsverhältnis optimieren.

• Der Preis spielt dabei allerdings auch eine Rolle.

• Hallo. Ein designtechnisches Ergebnis ist mit den Antworten A/B zu erzielen. Oft ist es bei Marken gleicher Herkunft so, das meist ein oder zwei Geräte
so euromässig hochfliegen, das man auf Markenmix angewiesen ist. Auch ist es eine optische wie Platzfrage , wohin mit z.B. einer kompletten Riesenklotzanlage
von McIntosh , T&A oder Luxman. Cyrus wäre die andere Alternative, unauffälig , super Klang und Aussehen ,aber wieder in Summe ein Preis zu bezahlen, der weh tun kann.

• Ich habe Geräte verschiedener Hersteller kombiniert die optisch zusammenpassen und wo auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Lautsprecher sind ein eigenes Thema, die müssen von Größe, Klang und Empfindlichkeit passen.

• Meine Erfahrung mit einer kompletten naim Kette, inklusive Lautsprecher allae: nur gut. Alles, was ich hier zum upgrade von naim nach und nach eingebracht habe , war immer eine sehr deutliche Verbesserung: 5-pol Din-Kabel von naim---saugut! Netzteil für supernait: nur gut! naim rack fraim): da schnallst du ab !
Irgendwelche tollen Untersetzer: bringen nix! Dieser Hersteller weiss wirklich, was er tut. Man hat hier keine Reinfälle zu erwarten. Alles harmoniert, alles passt zusammen. Wer gerne rumprobiert, muss es anders machen, hat allerdings ein grosses Risko mismatches zu erhalten.

• Verstärker und Lautsprecher von Unison/Opera. Alles andere quer durch den Garten

• Alles aus einer Hand ? Wir lesen ja Alle auch nur die Stereo ! Oder ?
Aus Design Gründen (Atelier / TA ) klar, Alles von Einem..... aber meine aktuelle Anlage ist ja über Jahrzehnte gewachsen u hat sich geändert..... so, hab eich den Klang u die Qualität gefunden die zu mir passt....

• Elektronik -Vorverstärker & Endstufe sowie SACD Player habe ich immer von der Firma Accuphase bezogen. Bei Lautsprechern habe ich mich für die 803 D3 von B&W entschieden, da diese Kombination hervorragend passt.

• Mann kann beides machen Mann nehme die besten Zutaten und am Ende hat Mann das beste agepnis.

• HiFi-Anlagen wachsen ja meist über einen längeren Zeitraum - dadurch ergeben sich zwangsläufig Kombinationen verschiedener Hersteller. Wenn ich auf einen Schlag eine komplette Anlage zusammenstellen könnte / müsste, so würde ich vermutlich versuchen, Gerätschaften von einem einzigen Hersteller zu wählen. Leider bespricht die STEREO aber kaum solche Kombinationen: Wie wäre es z.B. mit einem Test einer kompletten Kette von Rega, die auch gute Verstärker und Lautsprecher bis hin zu Kabeln anbieten?

• Hier gibt es eigentlich keine eindeutige Antwort. Bei mir war es stets so, dass ich meine Geräte nie komplett austausche, dann aber Einzelgeräte kaufe, die sich schon stark an meine finanzielle Grenze annähert. Zudem liefern meine bevorzugten Marken nicht alle Komponenten. Mit den Ergebnissen kann ich gut leben, rede mir ein, dass es das Optimum ist und freue mich in ein paar Jahren an den nächsten Austausch denken zu können.

• Nicht jeder Hersteller deckt das gesamte Spektrum ab.
Dann sind sinnvolle Kombinationen unabdinglich.

• Beeinflusst auch durch eine Beantwortung wie die letzte Frage, insbesondere das Preisverhältnis.

• Elektronik von T+A, Lautsprecher von Audio Physic, da die Virgo 25 musikalischer klingt als die Boxen aus Herford. Umgekehrt beim Plattenspieler Wood Round von Acoustic Solid. Ausgeliefert mit Rega 303 und Denon System. Dar Klang unterirdisch. Der Rega wurde sofort in der Bucht versenkt (verstehe den Hype um Rega Tonarme nicht, der 303 klang grottenschlecht selbst mit Cadenza Black) . Tonarm T A 1000 von Acoustic Signature und Cadenza Black von Ortofon bieten einen traumhaften Klang.

• Es wäre ja so schön win optisch harmonisierendes Elektronik- Ensemble zu haben. Aber welcher Hersteller bietet mir einen gediegenen Plattenspieler, einen universellen Streamer, und eine adäquate Vor-/Endstufen-Kombi an?
Die Kompetenzen der Hersteller sind doch häufig sehr spezialisiert.

• Wer Wert auf einheitliches Design liegt, sollte, soweit möglich, alle Geräte von derselben Marke kaufen. Wenn man von jeder Gerätegattung des klanglich beste Gerät in seiner Anlage haben möchte, muss man verschiedene Hersteller kombinieren. Kein Hersteller hat technisch bei allen Gerätetypen gleichzeitig die Nase vorn.

• hauptsache sie passen farblich zueinander.

• Mit verschiedenen Komponenten kommt man seiner individuellen Klangvorstellung deutlich näher. Mit allen Komponenten aus einer Hand muss man diesen Klang mögen.

• Ich bevorzuge alles aus einer Hand, wenn das Ergebnis am Ende stimmt und nun zufrieden die nächsten Jahre0 verbringen kann.
Wenn aber ein andere Hersteller Geräte, LS besser kann oder das diese für auch mich passen dann wird er auch verbaut.
So wegen der älteren Analogtechnik zu der Digitalen Medien.

• Ich möchte mich schon als "High-Ender" bezeichnen, kann mir die meisten Komponenten aber nur gebraucht leisten, da kommen dann immer die Komponenten verschiedener Hersteller in Frage. Hier ein Hoch auf den HiFi Händler meines Vertrauens den Stereo Premium Partner Klangpunkt in Aachen, der immer auch gebrauchte Artikel aus Inzahlungnahme etc. im Angebot hat, die man dort Probe hören kann oder auch ausleihen kann um sie zu Hause an seiner Kette zu hören. Dadurch kombiniert zwangsläufig verschieden Hersteller und ist höchst zufrieden.

• Schon aus Gründen der Optik habe ich gerne alle Geräte aus einer Hand. In meinem Fall Accuphase und B&W, bzw. Accuphase und Burmester

• Oft klingt die Kombination eines Herstellers besser und die Funktionalität steigt. Der andere Weg ist viel aufwendiger und mit sehr viel probieren verbunden, kann aber zum eigenen individuellen Klang führen.

• NEIN, eben nicht alles aus "einer Hand" - sondern sorgsam die einzelnen Komponenten unterschiedlicher Hersteller (nach Möglichkeit aus D oder EU..) zusammengestellt, bis es für mich passt. Und das tut es !

• Mit dem Erwerb von Geräten verschiedener Marken erziele ich zu einem vernünftigen Preis ein besseres Gesamtergebnis, wenn ich mir keine Anlage von Burmester oder von MacIntosh leisten kann oder möchte.

• Während Vorverstärker und Endstufe ein Design haben mussten (und beide auch top sind = T+A HV-Serie) gab es bei anderen Müttern schönere und bessere Lautsprechertöchter. Auch der Streamer ist (wegen der miesen T +A App und meiner Anlehnung gegen das "betreute Hören" mit Roon) von einem anderen Anbieter. Liebend gerne hätte ich auch hier – optisch passend – den hervorragenden HV 3100 MP oder gar den SDV 3100 HV dazugestellt, aber bei T+A kann oder will man – anders als in China oder Korea – das mit der App leider nicht. Wenn T+A weniger Werbefilmchen macht und eine schöne und schnelle App bringt, verkaufen sie sofort (mindestens) einen SDV 3100 HV. Dann wäre jedenfalls die Elektronik bei mir aus einer Hand (okay außer der Stromfilter, aber das kann ja auch noch werden in Herford).

• Aus einer Hand für die Elektronik macht in der Regel Sinn. Bei den Lautsprechern gibt es eine deutlich größere Vielfalt.

• Meine Lautsprecher baue ich zum Beispiel selber. Mein Verstärker ist ein NADC368 der damit wirklich bombastisch zusammenarbeitet. Streamer und Plattenspieler sind jedoch von anderen Marken, da mir das Ergebnis besser gefällt als das, welches das NAD eigene System liefert.

• Ich habe meine Kombi zusammengestellt weil ich die Geräte zu verschiedenen Zeiten gekauft
habe, klanglich bin ich sehr zufrieden weil meines erachtens alles sorgfältig ausgesucht ist.
Meine Geräte sind von Herstellern die gar keine kpl. Anlagen anbieten da wären Primare,
Piega und Clearaudio. Kabel habe ich von Inakustik. Vielleicht sind kpl. Anlagen in der Bedienung
besser abgestimmt aber klanglich sehe ich da keine Vorteile.

• Burmester Musikserver, Vollverstärker, Lautsprecher, Kabel plus Transrotor FatBob S - für mich der perfekte Hörgenuss!

• Die Komponenten werden nach Ihrer klangliche und Technische Eigenschaften ausgesucht.

• Ich habe meine Anlage bestehend aus
Vollverstärker Symphonic-Line RG 10 MKIV
CD-Spieler LUA-Cantilena
Lautsprecher Isophon (Gauder) Vieta
zusammengestellt, wobei ich u.a. auch auf ein vernünftiges Preis/Leistungsverhältnis, auch Optik und "Made in Germany" geachtet habe.

• Es gibt nun mal Spezialisten die eine Gerätegattung besser hinkriegen als andere. Eine gute Hilfe bei der Auswahl bieten dabei die Tests in Stereo. Mühselig ist dann das Anhören, weil der Händler des Vertrauens die Objekte der Begierde oft nicht führt und man sich anderweitig umsehen muss. Probehören zu Hause ist m.E. Pflicht, um herauszufinden, ob die Komponente passt. Letztlich müssen die Ohren entscheiden.

• Es ist nicht einfach, einen Hersteller zu finden, dessen Klangideal und Geräte-Design über alle Komponenten hinweg harmoniert. Deshalb bevorzuge ich ein nüchtern technisches (oder langweiliges) Design, um auch verschiedene Hersteller kombinieren zu können. Beispiel: Ich wollte in meiner Audionet-Kette den PRE durch den DNC ersetzen. Kopfschüttelnd musste ich erfahren, dass der DNC bis vor kurzem keine Streaming-Dienste integrierte und dass er keine am USB-Eingang angeschlossene SSD auslesen kann.
Dann wurde es der Pioneer N-70 - nicht sehr wertig gestaltet, aber absolut empfehlenswert. Lautsprecher sollten Akustik-Spezialisten entwickeln, keine Elektroniker.

• Das Beste aus allen Welten wählen!

• Ich habe schon immer verschiedene Hersteller gehabt, manchmal vertragen die Geräte sich nicht, aber das ist es was Spaß macht, suchen bis es passt.

• McIntosh Elektronik und BW-Lautsprecher sind eine sehr gute Kombi.

• Stimmige Kombination ist wichtig

• Die Kombination von Geräten der Hersteller Accustic Arts, McIntosh, AVM und Magico brachte mit Kabeln von Fadel Art ein herausragendes Ergebnis

• Lautsprecherbau, Plattenspieler und der Bau von Elektronik-Komponenten erfordert jeweils sehr spezifisches Fachwissen und Erfahrungen. Sehr unwahrscheinlich, dass Herstellern alle Felder als Benchmark bedienen können.

• Bin mit der Marke marantz sehr zufrieden. Beginnend von den alten "blauen" Receivern der 70er, ich besitze 3 Oldies, bis in die Gegenwart mit surroundreceiver und SACD Player. Das Klangbild ist seit Jahrzehnten nahezu gleich.

• Lautsprecher von Burmester, Elektronik von Marantz
(aus Oekonomischen Gründen)

• ich sage da nur W A F !!

• Elektronik ist weitgehend aus einer Hand, aber ich habe auch Fremdhersteller für weniger genutzte Bereiche, wie CD Laufwerk oder Plattenspieler.

• Mit Elektronik aus einer Hand zu starten ist sicher eine gute Herangehensweise, die sich im Laufe der Zeit zu einem Mix entwickeln kann.

• Das würde ich gern! Leider erlauben dies meine Mittel nicht; so kombiniere
Ich gebrauchte Geräte .
Meine Komponenten sind z.T. schon alt, werden aber beim örtlichen Radiofachmann durchgesehen (Wartung/Austausch def. Teile)
Boxen baue ich selbst K&T, Hobbyhifi
Der Traum : Anlage von Accuphase, McIntosh, NAD, Marantz, oder Röhren -Sachen aus Japan (300B)

• Die Spezialisierung des Herstellers auf eine oder wenige Gerätegattungen führt m. E. oft zu einer besseren Performance. Pass labs beispielsweise kann nur Verstärker, diese sind dafür aber spitze.

• Ich erinnere mich sehr weit (ja!) zurück, da gab es schon immer Spezialisten für Tonbandgeräte/Kassettenrekorder (Tandberg, ASC, Sony, Revox, Uher, Philips, Grundig bspw.), bei Receivern (Sansui, Kenwood, Sony, Saba (!), Yamaha bspw.), Plattenspielern (Dual, Thorens, Denon, Sony, Revox bspw.), CD-Spielern (Sony, Philips bspw.), Verstärker (NAD, Sony, Burmester und Accuphase (< beide unverhältnismäßig teuer), Lautsprecher (Canton, Braun , jeweils ehemals Taunus-Sound, BM < Operationssaal-Klang, die Briten < mitten-/Stimmen-betont, die Japaner < höhenlastig, diie Amis < Baß-Tiere. Bei der Diskussion um Kabel halte ich mich zurück, da habe ich so meine Verdachtsmomente. Bei bestimmten Herstellern konnte man qualitativ hochwertige UND bezahlbare Gerätschaften erwerben, bei anderen mE nicht. Die Fragestellung stellt leider nicht zu Diskussion, wer sich uU bervorzugt im Second-Hand-Sektor bedient und dabei erstaunliche Schnäppchen (ich bei AVM mit VV und Monos) machen kann, was dann eigentlich nur auf eine Spezialisierung auf eine Marke verhindert. Des Weiteren betreibe ich schon seit 6 Jahren einen Rega Apollo, der preislich und klanglich manche sog. Platzhirsche blamiert (zumindest preislich). Zum Schluß - mein Händler des uneingeschränkten Vertrauens hat mich noch NIE auf nur eine Marke gedrängt, sondern eher auf das Preis-/Leistungsverhältnis hingewiesen > zu Recht!

• Immer mehr Hersteller versuchen sich als Vollsortimenter zu präsentieren und kaufen wenn erforderlich "knowhow" dazu. Für viele Nutzer spricht sicher die optische Einheit für die Entscheidung z.B. die Elektronik nur eines Herstellers zu wählen. Man kann innerhalb der Marke upgraden und behält die Gesamtoptik. Aus meiner Erfahrung heraus kann aber nicht jeder alles gleich gut und sehe die Lautsprecher und Plattenspieler als sehr spezielles Equipment das ich immer individuell aussuche.

• preissensibel versch. Marken zusammenstellen - aber leider vielfach alles eine Mischpoche....

• Je nach Wirkungsgrad der Lautsprecher passt halt der eine oder andere Verstärker gut oder leider eben auch nicht. Das ist schon eine Wissenschaft für sich. Und dann noch den Plattenspieler, welcher Vorverstärker passt zum eingebauten Tonabnehmer und der dann zum Verstärker. Ebenso der Rest des ganzen Geraffels; um das Optimum rauszukitzeln, sind unterschiedliche Fabrikate manchmal der richtigere Weg.
Und seien wir doch ehrlich, das ist doch das Ziel unseres Hobbys - egal wie teuer die Teile sind, überall soll der Klang überzeugend für MICH transportiert werden! In diesem Sinne ROCK ON

• Meine ersten Schritte zum HiFi-Hören haben mit der Anschaffung eines Receivers Salerno der Firma Blaupunkt in 1970 begonnen. Dazu passend die Lautsprecher.
Wenn man damit einmal begonnen hat, ist man immer wieder auf der Suche nach Neuem, um sich zu verbessern. Der nächste Schritt war ein Receiver der Firma Braun, der Regie 510. Der klangliche Zugewinn war damals erheblich. Danach bin ich zu getrennten Komponenten übergegangen. Hierbei aus einem Hause der Firma KS Kücke der Vorverstärker V32, die Endstufen E42 und der Tuner T22, Diese waren gut aufeinander abgestimmt, und sie gehörten in den Achtzigerjahren mit zum Besten, was man zu einem angemessenen Preis erwerben konnte. Noch heute kann diese Kombi begeistern. Ich nutze sie heute überwiegend mit einem Stax-Kopfhörer. Im Laufe der Jahre haben sich Gott sei Dank nicht nur die klanglichen Entwicklungen, sondern auch meine finanziellen Möglichkeiten verbessert. Deshalb habe ich mir die nicht gerade günstigen Komponenten von Mark Levinson Vorverstärker No. 326S, D/A Wandler No. 360 und Laufwerk No. 37 angeschafft. Hierbei habe ich auch auf die Verkabelung mit Sun Audio-Kabel und Stromversorungsteil von Sun Audio zurückgegriffen. Alle diese Teile sind perfekt aufeinander abgestimmt.
Momentan glaube ich, dass dies wohl für mich das Endstadium darstellt. Aber man weiß ja nie, was zukünftig passiert. Zu erwähnen ist noch, dass den Abschluß der Kette Aktivboxen GK4 der Firma Restek bilden. Selbst bei kleinen Lautstärkepegeln steht der Klang voll im Raum.

• ich habe aus Preis-Leistungsgründen zusammen gestellt. Da ist Pro-Ject mit Marantz und Onkyo kombiniert. Als Lautsprecher dient eine nicht mehr "taufrische" B&W.
Funktioniert für mich!!

• Das Optimale von verschiedenen Herstellern, die sich auf ihrem jeweiligem Gebiet (Lautsprecher, Verstärker, Plattenspieler ...) spezialisiert haben

• Bei Naim machen Mixkombinationen keinen Sinn, also besser alles aus einer Hand.

• Ich habe die Antwort ".... Kombi unterschiedlicher Marken" gewählt. Die Dreher sind von Music Hall und Mobile Fidelity (MoFi), die Phonovorverstärker von Graham Slee Audio & Ear Yoshino. Der High End CD/SACD - Player von Marantz, der AV - Receiver von Yamaha, die Boxen und der Subwoover von Quadral , der Kopfhörerverstärker auch von Graham Slee Audio und die Kopfhörer von Sennheiser & Ultrasone. Die Stromversorgung von Supra Cable. Da haben wir USA, GB, Japan, Deutschland und Schweden. Die Komponenten passen hervorragend zusammen. Ich könnte mir nicht vorstellen einen Schallplattenspieler von Marantz zu benutzen oder Boxen von Yamaha. Schuster bleib bei deinen Leisten hieß es früher und daran hat sich für mich nichts geändert! Meine Kaufentscheidungen waren in starkem Maße von den Testergebnissen dieser Zeitschrift als auch anderer Testergebnisse geprägt und ich bin gut damit gefahren.

• Hab diesbezüglich keine Präferenzen. Mache es immer so, wie es klanglich am besten zusammenspielt. In seltenen Fällen hatte ich den Eindruck, dass Vor- und Leistungsverstärker zusammen von einem Hersteller besser harmonieren als von verschiedenen. Manchmal gibt den Kick aber auch erst das "richtige" Verbindungskabel. Im Moment habe ich jedes Teil von verschiedenen Herstellern - und klingt super!

• ...das dürfte Geschmackssache sein. So oder so lassen sich hervorragende Ergebnisse erzielen.

• Elektronik von Accuphase, Lautsprecher von NAIM , Plattenspieler von Projekt

• Das betrifft Verstärker und CD-Player, Schallplattenspieler andere Marke

• Die Qualität der gesamten Kette ist entscheidend

• Ich kombiniere von je her und grundsätzlich Geräte verschiedener Hersteller . Das optische Zusammenspiel von Design und Farbausführung ist mir nicht wichtig . Verarbeitung , Qualität und vor allem der Klang einzelner Komponenten , ist mir wichtiger !

• Tonzelle, Dac und Plattenspieler vom Spezialisten

• T+A, B&W, Goldkabel

• SACD/BR-Player ARCAM UDP-411 über MARANTZ-Vorstufe AV7704 an ROTEL RMB-1585, Ausgabe über 3x NUBERT nuVero70 & 2x DALI ZENSOR 1 — ich empfinde es als hervorragende Preis-Leistungs-Lösung, und die 3 unterschiedlichen Elektronikkomponenten sind eh' im Schrank verborgen.

• Alles aus einer Hand ist sicherlich der Optik förderlich. Ich vertraue klanglich aber lieber auf die Spezialisten. So rackert bei mir ein goldiger Verstärker von Accuphase an grau, wallnussfarbenen Lautsprechern von Focal und schwarzen und weißen Zuspielern. So bunt wie die Musik.

• In meiner Anlage habe ich Komponenten folgender Hersteller kombiniert; Octave (Vorverstärker), Lua (CD-Player), McIntosh (Mono-Endstufen),
Transrotor (Plattenspieler), Dynaudio (Lautsprecher)
Verkabelung und Netzleisten (Siltech), mit einer Ausnahme: Die sehr lange Strippe (6 Meter) zwischen Vorstufe und den Monos ist von T+A

• Selbstverständlich werden die Geräte verschiedener Hersteller kombiniert. Teilweise sind die Ergebnis sehr überraschend, sowohl zum Positiven als auch zum Negativen hin. So kombiniere ich positiv z.B. Audio Analogue Settanta Maestro mit einem Accustic Arts Power V oder den T+A CD-Player E-Serie mit Accustic Arts Vor- und Endstufe Kombination. Andererseits harmoniert eine T+A Endstufe A 1530 nach meinem Empfunden nicht so gut mit einer AVM Vorstufe V3. Das Ausprobieren solcher Kombinationen mit der bevorzugten Musik ist für mich das Höchste.

• Alles kunterbunt zusammen gestellt. Hat sich halt so im Lauf der Zeit so ergeben. Einzig die "Farbe, schwarz" der Geräte ist gleich.

• Es gibt doch immer wieder faszinierende, herausragende Einzelgeräte, die man unbedingt testen möchte und auch sollte. Bei mir arbeiten eine MFE Röhrenvorstufe und ein Chord DAC so hervorragend zusammen, dass eine " Anlage aus einem "Stall" grosse Mühe haben dürfte, den Klang wesentlich zu übertreffen.

• nur das Resultat zählt. Durch kombinieren können sich die reizvollsten Ergebnisse erzielen lassen. Fördert auch de ´Spieltrieb´.

• Nach vielen Jahren mit Kombinationen verschiedener Hersteller bin ich inzwischen bei einer Linn Klimax Anlage angekommen und mit "Alles aus einerHand" extrem zufrieden.

• Wenn die Vertriebsprodukte alle hervorragende Preis/Leistung Sieger sind dann würde ich sie als allererstes hören wollen.Aber dies trifft leider nicht oft zu, daher werden die Produkte zusammengewürfelt

• Das Kombinieren ist das Salz in der Suppe. Der Nachteil hinsichtlich der Optik ist nachrangig zu sehen

• Lindemann und BauerAudio (Lautsprecher). Alles aus meiner Region.
Made near Munich

• Wenn möglich gerne alles aus einer Hand, nur bieten nicht alle Hersteller das komplette Geräte-Programm an, oder sind im Preis/Leistungsverhältnis nicht optimal. Auch wenn man nicht sofort die ganze Kette tauschen will kommt häufig ein anderer Hersteller ins Spiel.

• Geräte unterschiedlicher Hersteller zu kaufen ist völlig in Ordnung, da die Geräte von der Qualität der Messwerte her heute alle gut sind. Selten gibt es da ein Gerät das mit einen anderen nicht harmonieren würde. Das einzige was alle Geräte vom gleichen Hersteller und Produktreihe interessant macht und was bringt ist die Optik, schaut schon edel aus wenn alles das gleiche Design hat.

• Aus einer Hand bekommt man nie alle Features, die einem wichtig sind. Etwas fehlt immer: sei es der symmetrische Kopfhöreranschluss, oder die Fähigkeit, Bluray-Discs abzuspielen, der USB-B-Anschluss oder die Raumkorrektur. Nur wem ein durchgestyltes Ambiente über alles geht, wird sich für eine entsprechende Anlage entscheiden.

• Ich habe folgende Geräte in meiner Anlage: LINN LP12 aufgrüstet, TECHNISTAR K4 als Digitalradio, ONKYO RZ5100 Processor, OPPO UHD 205, MARANTZ Endverstärker, COCKTAILAUDIO X40, 2 x LINN NEXUS Lautsprecher, BOSE Surround Lautsprecher, HTPC Minicomputer, H. D., Wien
 

• Mir geht es nicht nur darum Testsieger zu kombinieren. Für mich ist auch die Optik ein wesentlicher Bestandteil und dazu gehört ein einheitliches Bild.
 

• Die spannendsten Komponenten kommen oft von Spezialisten. Trotzdem spricht eine einheitlich Optik und Bedienung bei Elektronik für einen Hersteller, der dann kein Vollsortimenter sein muss. Alles aus einer Hand gibt es nach meinem Empfinden aktuell eher im preiswerten und im hochpreisigen Sortiment. Ende der 70er / Anfang der 80er waren die Komplettanlagen als "Turm" mit Plattenspieler, Verstärker/Tuner oder Receiver, Kassettendeck und Lautsprecher einer Marke deutlich verbreiteter. So habe ich auch mit HiFi angefangen.

• Habe mich für eine komplette Linn-Kette entschieden. Die ist perfekt aufeinander abgestimmt. Bin seit vielen Jahren glücklich damit und habe keinen Grund, etwas auszutauschen oder zu „optimieren“. Ich genieße Musik statt Hi-Fi.

• Wie Kommentar?? Muss ich jetzt alle Komponenten aufzählen? - und schreiben, warum welche? Das würde eine Weile dauern. Sie schrieben aber "nur wenige Sekunden" . Also.

• Ich betreibe eine komplette Linn-Kette mit Akurate- Streamer, Exakt-Box, 10 Endstufenkanälen, den passiven Akubarik Lautsprechern und einem sehr geilen LP12 Laufwerk. Ich möchte nicht mehr anders Musik hören. Einen super kompetenten Händler, wie z.B Speakers Corner in Kiel, braucht es natürlich für solche Lösungen. Unterschiedliche Hersteller können auch zusammenpassen, aber dann muss ich ggf. mit Kompromissen in den Kompetenzen der Händler und im Zusammenspiel der Komponenten leben.

• Kombi von verschied. ANBIETERN:
Accuphase, technics, Denon, ...

• In der Regel haben Hersteller Kernkompetenzen und so ist die Kombination verschiedener Hersteller am meisten verbreitet. Was dann zusammenpasst und insbesondere NICHT passt, sollte durch die Fachpresse und den Fachhandel zur Kenntnis gebracht werden, damit man nicht endlos suchen und probieren muss. Alles aus einer Hand bietet für mich am überzeugendsten Burmester an, der qualitativ und designerisch sehr ambitioniert die gesamte Anlage-vom Strom über Stellflächen bis zu Kabeln-durchkonstruiert hat.

• Ich persönlich habe High End-Komponenten von Marantz (Verstärker / CD), Aber auch von Denon. Lediglich die Plattenspieler sind vom anderen Hersteller ( Elac, Technics , Kenwood)

• Mir war wichtig nicht mehr soviel Geräte zu haben, deshalb hab ich mich für letztendlich für Linn entschieden und habe jetzt "nur" einen Akurate DSM und 2 Akubariks mit Exakt und nachgerüsteten DAC Katalyst. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue über den guten Klang des Musiksystems, die Abbildung ist so gut, daß ich häufig den Eindruck habe ich bin live dabei oder aber die Band steht direkt vor mir.
Bei dem Investment ist das mit Sicherheit das System mit dem ich alt werde und wenn nichts kaputt geht, stehen nur noch die monatlichen oder jährlichen Kosten für einen HiRes Streamingdienst an.

• Ich bin der Meinung, die Hauptkomponenten, wie z.B. Verstärker, Player, Lautsprecher und wenn möglich der Plattenspieler, sollten aus einer Hand sein. Zugegeben, bei Lautsprechern kann es hervorragende Alternativen geben. Ebenso bei Plattenspielern.
Selbst höre ich über eine T&A R-Serie mit Criterion - Lautsprechern, einem T&A Plattenspieler sowie einem Dual Golden One (25 Jahre alt, generalüberholt). Für mich die optimale Anlage.

• Dass das Prinzip "alles aus einer Hand" nicht zwangsläufig immer das optimale Ergebnis liefern muss, sieht man ja schon in der Rubrik "Die Premium -Anlage". Da ist in aller Regel ein Mix von unterschiedlichen Herstellern zu finden.

• Aus meiner Sicht hieße es besser: Ein hervorragendes Ergebnis k a n n auch mit einer Kombi unterschiedlicher Marken erzielt werden.

• Wie überall probieren geht über studieren. Ausprobieren was einem selber am besten zusagt.

• Viele Mütter haben schöne Kinder. Wenn die Kinder auch noch gut zusammenpassen, kann man mit ihnen wundervolle Momente erleben. Zur not muss man das Eine oder Andere zur Adoption freigeben.

• Ich habe alle Komponenten ausgewählt ob sie zu meiner Klangvorstellung passen. Für mich spielen sei Lautsprecher eine tragende Rolle dazu kommen dann Endstufe und Vorverstärker. Erst dann erfolgt die Feinauswahl der Abspielgeräte. Ich besitze Geräte von 7 verschiedenen Herstellern.

• Elektronik Pro -Ject und Lautsprecher von B&W kombiniert mit Sonos Multiroom.
Für meine Ansprüche absolut Top.

• Technics Hi-Fi Bausteine aus ca. 2001-2003 mit aktuellem Nubert ampX-Digitalverstärker und passiven modernen Nubert-Boxen kombiniert. Dabei spielt der Technics-Vollverstärker einen Preamp. Ein gelungenes Update.

• Erfordert eben Zeit und die entsprechenden 'Testtöne' - je individueller, desto besser ! Jedes Ohr ist anders.

• Verwende sei 40 Jahren Geräte verschiedener Hersteller . Bin damit bisher sehr“gut gefahren“!

• Das Beste von den Besten ihres Fachs.

• Moin, ich hatte mal Anfang der 1980er Jahre die Elektronik (Verstärker, Tuner und Tapedeck) von DENON. Seit Mitte der 1990er Jahre ist von den DENON-Geräten nichts mehr vorhanden, denn sie sind den Geräten verschiedener Hersteller gewichen. Vom Design her sieht das etwas durcheinander gewürfelt aus - mit dem Klang bin ich aber sehr zufrieden! Außerdem tausche ich immer nur einzelne Geräte und nicht die gesamte Anlage aus. Natürlich kommen dann auch Geräte des Herstellers des Gerätes, das ersetzt werden soll, in die Vorauswahl. Letztendlich entscheidet dann der Klang, die Ausstattung, der Preis und das Design des Gerätes, welches gekauft wird.

• Mit meiner Antwort habe ich bisher die besten Erfahrungen gemacht.

• Eine Anlage wächst.....und gedeiht, sich dabei auf einen Hersteller zu fokussieren ist für mich nicht denkbar. Natürlich ist man dem Einen oder Anderen Hersteller -oder mehreren- näher, daß man seinen Prioritäten entwickelt. Wenn ein Gerät (hoffentlich selten!) zu ersetzen ist, schaut man nach dem Optimum in der jetzigen Situation, da spielt "dat janze Styling Ton in Ton" kaum eine Rolle.

• Diese Frage läßt sich nur sehr schwer mit einem eindeutigen Ja oder Nein beantworten, wenn ich nicht nur die Geräte, sondern noch das Zubehör betrachte.
Denn nur wenige Hersteller bieten ein Sorglos-Rundum-Paket an. Damit meine ich neben den Geräten als solches Kabel, Netzfilter, Steckleisten, Steckdosen, Netzstecker und Buchsen, das Rack oder aber die Sicherungseinheit bei der Stromzufuhr, Dinge zum koppeln oder entkoppeln, u.v.m.
Sicher, wenn ich Wert auf die Optik lege, dann bin ich ganz schnell bei einem Hersteller aus Dänemark. Wenn es aber darum geht, für sein Geld auch einen guten Gegenwert in Bezug auf Klangqualität zu erhalten, dann bin ich ganz schnell davon wieder weg.
Unsere Anlage hat einen relativ hohen Neuwert. Davon wurde alleine ein Drittel der Kosten für Kabel (Strom, Netzleiste, NF-Kabel; LS-Kabel) ausgegeben und es fehlt immer noch einiges. Sei es ein sehr guter Plattenspieler mit Entzerrer/Vorverstärker oder ein DAC und Streamer.
Grundsätzlich sind die Geräte eines Herstellers aufeinander abgestimmt und es läßt sich ohne große Experimente eine hervorragende Anlage zusammen stellen.ei vielen Herstellern scheitert es oft an den Lausprechern, da sie von der Firma nicht hergestellt werden.

• Antwort: Ja! Der Kern (Verstärker, Hauptsignalquelle, zB CD de) kann aus von einem Hersteller sein, was ggfs Vorteile im Hinblick auf elektrische "Abstimmung" und Bedienungskomfort bringt. Signalquellen verschiedener Hersteller (von den schönen sich drehenden analogen Sound einer Tonband-Maschine, Kassetten, Vinyl über CD und SACD bis Streaming vom mp3, WAV bis HiRES Format) dokumentieren den technologischen (digitalen) Fortschritt. Eine Anlage "lebt".

• Die Lautsprecher müssen zum Raum passen. Die Elektronik (Verstärker und digitale Quellen) sollte dann zu den Boxen passen und bestenfalls von einer Marke sein. Beim Plattenspieler haben so viele Faktoren Einfluss auf den Klang, dass es hier nicht so wichtig ist welche Marken man kombiniert. Die Verkabelung sollte durchgehend von einer Marke sein, am besten die gleiche Kabelfamilie, dann klingt es am "organischsten". Wenn man sich an den Lautsprecherkabeln orientiert, die der Boxenhersteller zur Entwicklung der Boxen benutzt oder die sogar in den Boxen verwendet werden, kann das auch noch ein Schritt nach vorne sein.

• Hersteller von hervorragenden Lautsprechern (Wolf von Lange), Vorverstärkern (Trinnov) und Monoendstufen sind häufig keine Vollsortimenter und damit ist eine Kombination verschiedener Hersteller zwingend.

• Ich achte schon darauf das zumindest die Elektronik ( Vor - und Endstufe ) aus einem Hause sind und gut aufeinander abgestimmt sind .Bei CD Player,Vinyl-Laufwerk
, Streamer und Boxen gibt es Anbieter die sich auf die jeweilige Komponente spezialisiert haben.

• Meine Cambridge-Kombi passt wunderbar zusammen und zu meinen klassischen Epos-Boxen. Versuche mit teureren und als besser getesteten Verstärkern waren ernüchternd, während alle Tuningmassnahmen viel gebracht haben.

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