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Ortofon

Ortofon 2M Black

Getestet in Heft 8/2018
Das mit einem Shibata-Diamanten auf seinem leichten Nadelträger ausgestattete Black ist das Top-Modell in Ortofons engagierter „2M“-Serie. In ihm gehen technische Kompetenz und erstklassiger Klang zusammen, wobei der Fokus auf sprudelnder Lebendigkeit liegt. Ein besseres MM lässt sich zu diesem Preis wohl kaum finden.

Ortofon SPU #1S

Getestet in Heft 12/2016
In einer Tondose mit SME-Bajonettanschluss stecken Ortofons klassische SPU-MCs. Das SPU #1S ist der günstigste Vertreter dieser Linie und mit einer sphärischen Abtastnadel bestückt. Mit seinem vitalen, burschikos zupackenden Klangbild wendet es sich an Retro-Fans. Wer mehr Auflösung will, darf zum SPU #1E greifen.

Ortofon SPU #1S/#1E

Getestet in Heft 12/2016
Das #1E ist klanglich voll up to date, während sich das S an den Retro-Fan wendet. Speziell sind beide. Gut so!

Ortofon SPU #1E

Getestet in Heft 12/2016
Mit dem #1E, das eine elliptische Nadel mitbringt, macht Ortofon den SPU-Einstieg für alle Liebhaber seiner klassischen MC-Linie günstig. Als SPU #1S für 50 Euro weniger auch mit sphärischem Diamanten zu haben. Gegenüber diesem löst das #1E besser auf und bietet die insgesamt feiner nuancierte Wiedergabe. Ein Schmankerl für Fans!

Ortofon 2M Red

Getestet in Heft 6/2016
Der günstigste Abtaster aus Ortofons angesagter 2M-Serie ist ein Knüller. Das gerade mal 110 Euro teure MM bietet eine elliptisch geschliffene Nadel, tastet sauber ab und besticht mit einem exzellent linearen Frequenzgang. Entsprechend neutral mit kleiner Bevorzugung des Präsenzbereichs fällt die lebendige Wiedergabe aus.

Ortofon MC Quintet Red

Getestet in Heft 6/2014
Der günstigste Abtaster aus Ortofons kleiner MC-Serie trägt eine elliptische Nadel auf einem Aluminiumröhrchen. Das Red zeichnet sich durch gute Abtastfähigkeit aus, bildet farbig ab und wahrt obendrein selbst im dichten Orchestergetümmel die Übersicht, löst sauber auf und taugt auch deshalb für alle Musikarten von Klassik bis Rock.

Ortofon MC Quintet Blue

Getestet in Heft 6/2014
So sehr wir das Einstiegs-Quintet auch loben – engagierte Vinylhörer sollten die 150 Euro vom Red fürs Blue drauflegen. Die Investition zahlt sich in mehr Klarheit sowie einem höheren „Organisationsgrad“ aus. Pointierte S-Laute tastet das Blue sauberer ab, Instrumentengruppen werden eindeutiger voneinander abgesetzt und Klangfarben authentischer dargestellt.

Ortofon MC Quintet Bronze

Getestet in Heft 6/2014
Ein Diamant mit „Fine Line“-Schliff und Spulen aus hochreinem Kupferdraht zeichnen das Quintett Bronze aus. Im Vergleich zum günstigeren Blue strahlt seine Performance eine kultivierte Gediegenheit aus. Die Musik sprudelt noch flüssiger, die oberen Lagen sind bei aller luftigen Präsenz unaufdringlicher und Stimmen geschmeidiger.

Ortofon MC Quintet Black

Getestet in Heft 6/2014
Das Top-Quintet hat einen extrem leichten, harten Bor-Nadelträger und einen Diamanten mit fein facettiertem Shibata-Schliff, der ein Maximum an Information aus der Rille holen soll. Diese wird in Drähtchen aus vergoldetem, monokristallinem Kupfer höchster Reinheit induziert. Zackige Dynamik und ungehemmter Spielfluss, knackiger Bass.

Ortofon Vivo Red/Blue

Getestet in Heft 9/2011
Bereits das Vivo Red erfüllt deutlich höhere als nur Standardansprüche an einen MC-Tonabnehmer. Das Blue baut dessen Stärken dann aus. Beide sind absolut praxisgerecht und mit ihrer kräftig timbrierten Abstimmung für die Klasse genau richtig ausgelegt.

Ortofon A90

Getestet in Heft 10/2010
Das A90 ist ein MC-Tonabnehmer der Traumklasse. Es bietet dem anspruchsvollen Hörer ein Höchstmaß an Präzision und Ehrlichkeit und dazu jene faszinierende Aura aus Energie, Strahlkraft und magischer Musikalität.

Ortofon 2M Bronze

Getestet in Heft 8/2010
In den Mitten sammelt das 2M Bronze mit seiner offenen, geschmeidigen und glaubhaften Wiedergabe Punkte, doch auch im druckvollen Bass lässt es nichts anbrennen. Wie es sich in dieser Klasse gehört, bildet es selbst scharfe S-Laute sauber ab und zieht einen weiten, gut geordneten Raum auf, wie es früher allenfalls hochwertige MCs konnten. Ein Top-MM!

Ortofon Cadenza Red

Getestet in Heft 2/2010
Der Einstiegstyp aus Ortofons Cadenza-Serie ist zugleich sein Preis-Leistungs-Knüller. Die Cadenza-Abtaster unterscheiden sich vor allem durch ihren Diamantschliff und das Material ihres Nadelträgers. Das Red hat einen „Fine Line“-Schliff auf einem Alu-Röhrchen. Es klingt ungemein natürlich, dynamisch und räumlich, wird nie unangenehm.

Ortofon Caden. Bronze

Getestet in Heft 2/2010
Oberhalb seines „Fine Line“-Schliffs setzt Ortofon auf seine „Replicant 100“-Nadel, die hier auf einem extrem leichten und dennoch verwindungssteifen Aluminiumröhrchen sitzt. Die winzigen bewegten Spulen sind mit feinsten „Aucurum“-Litzen aus vergoldetem Kupfer bewickelt. Das Bronze zeigt eine besondere Strahlkraft und Farbigkeit; satter Bass!

Ortofon Cadenza Black

Getestet in Heft 2/2010
Kaum ein anderer Tonabnehmer besitzt eine ähnlich effektlose, natürliche Mittenwiedergabe wie das Cadenza Black. Eine aus Japan stammende, speziell geschliffene Shibata-Nadel sitzt hier auf einem soliden Bor-Stäbchen. Die Wiedergabe ist ungemein räumlich, entwickelt und ausfinessiert sowie extrem sauber und angenehm „untechnisch“.

Ortofon Cadenza Blue

Getestet in Heft 2/2010
Für eine lebendige, von Dynamikverlusten verschonte Wiedergabe setzt Ortofon im Cadenza Blue ein leichtes, hartes und praktisch verwindungsfreies Rubinstäbchen als Nadelträger ein. Das Klangbild besticht durch große Klarheit und innere Festigkeit. Im Bassbereich baut das System kernigen Druck auf und tönt letztlich gleichermaßen rasant wie homogen.

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