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Transrotor

Transrotor Alto

Getestet in Heft 1/2019
Ein in Aufwand und technischem Anspruch erstklassiger Plattenspieler, wobei das die Antriebsscheibe magnetisch vom Teller entkoppelnde TMD-Lager sowie die perfekt gemachte Höhenverstellung für die Armbasis insbesondere hervorstechen. Gerade Letztere ist eine echte Rarität. Mithilfe des griffigen Rings am unteren Ende lässt sich der Tonarmträger extrem feinfühlig und sogar während des Spielens nach oben oder unten bewegen, um den optimalen vertikalen Abtastwinkel des Tonabnehmers zu ermitteln. In der Vollausstattung mit Drei-Motoren-Antrieb und großem Studio FMD-Netzteil auch klanglich ganz vorne!

Transrotor Max nero

Getestet in Heft 1/2017
Transrotors schlüssig für die Erfordernisse erstklassiger Schallplattenwiedergabe kombiniertes Komplettangebot samt hervorragendem Arm, MC-Abtaster, Motorsteuerung und Phono-Vorverstärker brillierte bei allen unseren Scheiben und zeigte keinerlei Schwächen. Die Wiedergabe ist von Stabilität geprägt. Es entsteht der Eindruck „großes Laufwerk“. Mittelfristig könnte man das Tonarmkabel noch durch ein höherwertiges ersetzen. Doch auch mit dem beigelegten lässt es sich prima hören. Damit qualifiziert sich Transrotors raffinierter kleiner Schwarzer für eine dicke Empfehlung. Und die „Teile“, die ihn so toll ergänzen, gleich mit.

Transrotor Jupiter Basisausstattung

Getestet in Heft 1/2016
Bereits in seiner Grundausstattung bietet Transrotors Jupiter erstklassige Teile und ein stabiles, ebenso lebendiges wie übersichtliches Klangbild. Das mitgelieferte Goldring-MM weist eine leichte Präsenzsenke auf, wodurch es höhenbetont aufgenommenen Schallplatten die Spitze nimmt und überhaupt um Nuancen an Sonorität gewinnt. Gut ist, dass das Klangbild dadurch nicht an Transparenz einbüßt. Ein starker Einstieg, der sich nach Anspruch und Geldbeutel praktisch beliebig ausbauen lässt. Denn das externe Netzteil, die zusätzliche Basisplatte, der größere Tonarm und andere Updates lassen sich jederzeit nachrüsten.

Transrotor Jupiter Vollausstattung

Getestet in Heft 1/2016
Der „große“ Jupiter baut konsequent auf der erstklassigen Basis auf und erweitert diese in ihren mechanischen wie elektrischen Fähigkeiten. Der Top-Arm und der famose MC-Abtaster, der obendrein mit Top-Werten besticht, machen ihn zum kompromisslosen High End-Plattenspieler. Zur Ausstattung gehören gegenüber der Grundversion eine bedämpfte Unterplatte, eine Motorversorgung mit umschaltbarer Drehzahl und Feinregulierung, das magnetisch vorangetriebene TMD-Lager sowie eine stabilere Armbasis. Alles zusammen liftet den vollausgestatteten Jupiter auf ein gänzlich höheres Niveau dicht unterhalb der Top-Referenzen.

Transrotor Figaro

Getestet in Heft 12/2014
Transrotors Figaro bietet überragende Performance und setzt in Sachen präzise gestaffelter Weiträumigkeit sogar den Maßstab. Dazu gesellen sich erstklassige Natürlichkeit, hohe Abtastfähigkeit bei üblichem Auflagedruck sowie exzellente Messwerte. Dafür ist das hochpreisige Figaro durchaus günstig. Ein Tipp für die besten Laufwerke der Welt.

Transrotor Dark Star Reference Silver Shadow

Getestet in Heft 3/2014
In seiner „Reference“-Ausführung mit zusätzlicher Basisplatte sowie einem Tonarm, MC-Abtaster und Netzteil der Top-Liga an Bord, präsentiert sich Transrotors Dark Star Silver Shadow als absolut highendiger Plattenspieler. Dem erheblich günstigeren Basismodell ist er in jeder Weise klanglich überlegen. Einfaches Handling und hohe Zuverlässigkeit gibt‘s quasi obendrauf. Extra-Tipp: Das Grundmodell lässt sich auch Schritt für Schritt mit den überlegenen Teilen aufrüsten. Dabei sollte man mit der zusätzlichen Grundplatte starten, weil ohne diese die anderen Ausstattungsoptionen nicht ihr volles Klangpotenzial entfalten können.

Transrotor Fat Bob S

Getestet in Heft 4/2013
Mit neuem Standardtonarm und einigen Detailverbesserungen kann der Klassiker Fat BobS, der 2002 erstmals vorgestellt wurde, gegenüber seiner ersten Ausführung klanglich noch etwas zulegen. Er bietet eine in sich ruhende, stabile und bis in die untersten Lagen hinab felsenfeste Wiedergabe. Diese hat der aus dem vollen Aluminium gearbeitete Dreher gewiss auch seinem satten Gewicht von 24 Kilogramm zu verdanken. Als sinnvolle Ergänzungen empfehlen wir die externe Steuereinheit Konstant Studio sowie das magnetisch vom Motor entkoppelte TMD-Lager (bei Werksbestückung um 420/380 Euro), mit denen die Performance noch gelassener und übersichtlicher wird. Ein Plattenspieler wie für die Ewigkeit gemacht.

Transrotor Crescendo

Getestet in Heft 11/2012
Weniger aufwendig und deutlich günstiger als Transrotors Rondino nero bringt der Crescendo bereits ganz viel von dessen klanglichen Qualitäten mit. Das erstklassig verarbeitete 35-Kilo-Laufwerk besticht mit Ruhe und Stabilität. Dabei hilft ihm sein TMD-Antrieb, wobei die Kraftübertragung von einer von der externen Motoreinheit per Riemen angetriebenen Motorscheibe auf den satte zehn Kilogramm schweren Teller durch ein Magnetpolster erfolgt, das „stramm“ genug ist für einen definierten Vortrieb und „weich“ genug, um winzige Unregelmäßigkeiten auszugleichen. Das Laufwerk gibt’s in drei Farbvarianten: weiß, schwarz und klar „geeist“.

Transrotor Phono 8-MC

Getestet in Heft 11/2011
Hochklassiger Phono-MC-Vorverstärker, der Störungen und Einstreuungen hinter seinem symmetrischen Eingang auskreuzt. Top-Werte untermauern die exzellente Klangqualität.

Transrotor Rondino Nero

Getestet in Heft 2/2011
Technisch anspruchsvolles, innovatives Laufwerk mit vielfältigen Ausbaumöglichkeiten und überaus stabilem, geschmeidigem und in sich geordnetem Klangbild. Ein starkes Statement des deutschen Analog-Spezialisten. Das Klangbild des Rondino nero verströmt die atemberaubende, unangreifbare Aura großer Laufwerke, großen High Ends. Es ist von einer selten vernommenen Ruhe und Gelassenheit gekennzeichnet, die alles Technische, jeden Gedanken an konstruktive Details in den Hintergrund treten lässt. Der Plattenspieler musiziert aus einer gleichsam entspannt zurückgelehnten Perspektive, ordnet seine Wiedergabe mit großer Übersicht und sicherer Hand.

Transrotor Dark Star

Getestet in Heft 1/2010
Ein Plattenspieler wie vom anderen Stern. Beim Dark Star bestehen das Chassis, der Teller und die Füße aus dem Kunststoff POM. Er bildet so einen ungewohnten Kontrast im Transrotor-Programm und klingt sehr geordnet, stabil und homogen. Das extrem resonanzarme Material fördert seine Natürlichkeit und den knorrigen Bass. Wir haben das Gerät inklusive des hochwertigen externen Netzteils Konstant Studio sowie dem MC-Tonabnehmer Transrotor Merlo getestet. Im Handel wird der Dreher oft im Paket mit einem günstigen MM-Abtaster von Goldring angeboten. Der ist nicht schlecht fürs Geld, doch hat bei Weitem nicht das Niveau wie der Plattenspieler. Deshalb gleich zum besseren System greifen.

Transrotor ZET1

Getestet in Heft 1/2010
Masse = Klasse? So lautete die Überschrift des STEREO-Tests, in dem der ZET1 gegen den etwa gleichteuren Dark Star antrat. Wer die leichten Vorteile des schweren ZET 1 gegenüber seinem POM-Bruder hinsichtlich Stabilität und Räumlichkeit hört, mag das glauben. Der ZET1 besteht – Transrotor-typisch – hauptsächlich aus Acryl und Aluminium. Im direkten Vergleich mit dem Dark Star tönt er sogar minimal dunkler, was angesichts der vewendeten Materialien erstaunt, sowie noch räumlicher und geordneter. Auch der ZET1 klingt an dem hochwertigen Netzteil stabiler als mit der 08/15-Versorgung und benötigt für beste Performance einen entsprechenden Abtaster. Ein toller Dreher!

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