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Cambridge Audio AXC35

Getestet in Heft 9/2019
Dem britischen Spezialisten gelingt ein günstiger Player ohne Tücken und Macken. Wer für überschaubare Kosten seine CDs klanglich gelöst, homogen und dreidimensional präsentiert haben möchte, liegt beim AXC35 goldrichtig. Der ist in jeder Hinsicht hochwertiger, als es der Preis vermuten lässt. Dank neuem Laufwerk spielt er auch leicht beschädigte Discs problemlos ab. Und was am Spieler an Komfort fehlt, bietet seine Fernbedienung.

Cambridge Audio AXA35

Getestet in Heft 9/2019
Als Nachfolger des erfolgreichen „Topaz“-Verstärkers liegt die Messlatte für den AXA35 hoch. Doch Cambridge Audios kleiner Amp sieht besser aus, ist besser gemacht und klingt obendrein auch besser, als es seine bescheidene Preisklasse vermuten lässt. Dazu gesellt sich eine sinnvolle Ausstattung, die einen 3,5-Millimeter-Klinkeneingang für Mobilgeräte, Phono-MM oder etwa eine Kopfhörerbuchse umfasst. Offener, lebendiger und räumlicher Klang mit audiophilem Touch.

Cambridge Audio Alva TT

Getestet in Heft 8/2019
Gleich der erste Plattenspieler der Briten ist ein Volltreffer und jeden Euro wert! Dank seines ausgereiften Konzepts und hochwertiger Teile besticht der Alva TT mit den von Cambridge Audio gewohnten audiophilen Qualitäten. Und er belegt dabei, dass seine Bluetooth-Fähigkeit kein reines Komfort-Feature ist. Mehr noch, zeigt er im Funkmodus eine besonders ausgeprägte Homogenität und Geschmeidigkeit. Was davon im Zusammenhang mit den üblichen Bluetooth-­Böxchen übrig bleibt, sei dahingestellt. Über eine hochwertige Kette mit Bluetooth-Konnektivität spielt der Dreher so jedoch alle seine Klangtrümpfe aus.

Cambridge Edge W

Getestet in Heft 4/2019
Kraftvoller und klanglich ganz ausbalanciert musizierender Doppel-Mono-Leistungsverstärker der Spitzenklasse. Nicht pfeilschnell und anämisch, sondern rhythmisch und dabei druckvoll, farbstark und körperhaft. Top verarbeitet und Preistipp! Hohe Ausgangsleistung mit Impulsreserven, überragende Verzerrungs- und Rauschwerte, sehr guter Dämpfungsfaktor. Symmetrische wie unsymmetrische Eingänge, Anschluss für ein Paar Lautsprecher, Auto Power down schaltbar, Daisy Chain-Ausgänge, Trigger.

Cambridge Audio Edge A

Getestet in Heft 10/2018
Cambridge Audio belohnt sich für 50 Jahre gute Arbeit und schenkt seinen Fans den besten Verstärker, den die Briten je konzipiert haben: musikalisch, farbkräftig und unschlagbar dynamisch! Der Verstärker bietet drei analoge Eingänge (2 x Cinch, 1 x XLR), drei Digitaleingänge (1 x koaxial, 2 x optisch) USB-Audio, HDMI-In (inkl. TV ARC), Bluetooth inkl. AptX HD, Single-Wire-Terminals sowie zwei Pre-Outs (Cinch/XLR), eine robuste Vollmetall-Fernbedienung.

Cambridge Audio Solo

Getestet in Heft 8/2018
Ein fein gemachter Phono-Pre, wenn ausschließlich ein MM-Ton­abnehmer betrieben wird. Der Solo kann etwaige Kanalunterschiede ausgleichen und klingt ebenso offen wie strukturiert. Besonders empfehlenswert mit einem die oberen Lagen dezent abtönenden Abtaster, wie sie in den unteren Klassen eher die Regel als die Ausnahme darstellen. Bezieht man die feine Verarbeitungsqualität mit ein, ist der kleine Cambridge Audio ein Preis-Hammer!

Cambridge Audio Duo

Getestet in Heft 8/2018
Mit MM- wie MC-Abtastern extrem locker und gelöst klingender Phono-Vorverstärker mit praktischem Balanceregler und Kopfhöreranschluss. Der bewegliche Bass kommt schlank, sehnig und trocken. Insgesamt ist das Klangbild eher präsent als sonor. Die feine Verarbeitung sowie die reichhaltige Ausstattung lässt einen deutlich höheren Preis vermuten.

Cambridge Audio CXN V2

Getestet in Heft 5/2018
Pralle Ausstattung, hervorragende Bedienung am Gerät wie über die App und ein anmachender Tonfall mit hoher Bandbreite und knorrigem Bass. Grandiose Leistung, Cambridge! Neben Diversen Digi-Ins und -Outs (inkl. USB) bietet der Cambridge-Streamer Zugriff auf Spotify und Tidal. Außerdem beherrscht er Apples Airplay sowie Chromecast. Angeschlossene USB-Medien werden indexiert und via integriertem UPnP-Server im Netzwerk bereitgestellt.

Cambridge Audio CXA 60

Getestet in Heft 2/2018
Cambridges günstiger CXA 60 ist flexibel ausgestattet und rückt seinem großen Bruder mit seinem spritzig-lebhaften Naturell und audiophilen Tugenden verblüffend dicht auf die Pelle. Ein exzellenter Amp für unter 1000 Euro! Seine Messwerte sind durchweg gut, mit 80 Kilohertz spielt er zudem breitbandig. Neben vier analogen Cinch- und einem Miniklinken-Eingang besitzt der Amp zwei optische sowie einen elektrischen Digitaleingang und optionales BT.

Cambridge Audio YOYO (S)

Getestet in Heft 3/2017
Das Yoyo S ist ein robuster und gut verarbeiteter Mobil-Lautsprecher mit langer Akkulaufzeit und erstaunlich fülligem und druckvollem Klang.

Cambridge Topaz CD 10

Getestet in Heft 1/2016
Für ein Einsteigergerät ungewöhnlich musikalischer und feinsinniger, solide und gut gemachter CD-Player. Preistipp.

Cambridge Topaz AM 10

Getestet in Heft 1/2016
Der Einstiegsverstärker von Cambridge ist ausreichend motorisiert, mit Phono gut ausgestattet und klingt gut. Für den Preis exzellent.

Cambridge Audio CXC

Getestet in Heft 6/2015
Puristisch gehaltenes, sprich: schnörkelloses, REINES CD-LAUFWERK (Transport), also KEIN PLAYER mit exzellenter Steuerung und Mechanik sowie bedämpftem Ganzmetallchassis und optischem wie koaxialem Digitalausgang. Klanglich macht dieses Laufwerk einen neutralen, sehr guten Eindruck. Da ein Laufwerk, keine Messwerte.

Cambridge Audio CXA 80

Getestet in Heft 6/2015
Ausgesprochen geschmeidig und agil klingender, britischer Vollverstärker aus dem renommierten Hause Cambridge mit souveräner Leistungsentfaltung und hochgradig audiophilem Charakter. Die Ausstattung ist nicht zuletzt aufgrund des recht üppigen integrierten Digital/Analog-Wandler-Teils sehr gut und hochwertig verarbeitet. Top für Ein- wie Aufsteiger!

Cambridge Azur 851 N

Getestet in Heft 4/2015
Streamer/DAC mit allen Schikanen: formatfreudig, gapless-tauglich, mit geschmeidiger App und kompletten Metadaten im Front-Display. Im Klang ein Meister der präzisen, plastischen Bühnenabbildung.

Cambridge Aeromax 6

Getestet in Heft 2/2015
Erstaunlich stimmig, lebendig und druckvoll aufspielender Standlautsprecher, der dank seines äußerst breitbandigen und ebenso breitgefächert abstrahlenden BMR-Treibers zudem im musikalisch wichtigsten Bereich zu einer tonal wie räumlich und zeitlich praktisch bruchlosen Darstellung in der Lage ist.

Cambridge Minx XI (+XL)

Getestet in Heft 9/2014
Mini-Anlage mit reiner Netzwerkfunktion – ohne CD-Laufwerk –, die klanglich im besten Sinne an die großen Cambridge-Geschwister erinnert. Kompromisslos audiophil.

Cambridge Azur 851 E

Getestet in Heft 5/2014
Weiterentwickelte, klanglich exzellente und sehr gut ausgestattete Hochpegel-Vorstufe mit Suchtpotenzial. Unsymmetrische und symmetrische Anschlüsse, besonders lobenswert: der Subwooferausgang.

Cambridge Azur 851 W

Getestet in Heft 5/2014
Vom britischen Anbieter Cambridge Audio kommt dieser ausgesprochen souveräne, anspringend lebendige, dabei körperhaft und druckvoll aufspielende Stereo-Endverstärker mit enormen Ausgangsleistungen. Grob- wie feindynamisch ausgezeichnet und auch messtechnisch durch praktisch völlige Absenz von Verzerrungen, Rauschen oder Übersprechen ein absoluter Knüller!

Cambridge Azur 752 BD

Getestet in Heft 6/2013
Er gibt alle optischen Medien wieder, klingt hervorragend, bietet weitreichende USB-Features, streamt und ist obendrein ein umwerfender HD-Videospieler. Für uns besteht kein Zweifel: Cambridges 752 BD ist momentan eine der stärksten Multiquellen.

Cambridge Minx Xi

Getestet in Heft 5/2013
Ästhetisch anzuschauen, zudem musikalisch stimmig für Film und Musik im Wohnzimmer, das leistet das Cambridge Minx-Set mit Biegewellen-Treibern – hier in der Stereo-Version – schon mit dem kleinsten von drei lieferbaren Subwoofern. Zum Preis von rund 800 Euro mehr als einen Blick wert.

Cambridge Audio DACMagic 100

Getestet in Heft 5/2013
Handlicher, sauber und ausgewogen aufspielender Allrounder für jede Gelegenheit. Hinein geht‘s wahlweise über zwei elektrische oder einen optischen S/PDIF-Anschluss. Alle drei Buchsen verarbeiten mit 192 kHz und 24 Bit das volle Digitalprogramm. Nativ nimmt die USB-Buchse allerdings nur 96 kHz entgegen. Das lässt sich aber über einen Treiber-Download nachbessern. Klanglich besticht der Knirps durch seine groß aufgezogene Bühne und viel Spielfreude.

Cambridge Stream Magic 6

Getestet in Heft 2/2013
Topausstattung und Spitzenklang, viele Möglichkeiten – der StreamMagic dürfte in seiner Klasse für die kommende Zeit das Maß aller Dinge sein. Zur Perfektion fehlt ihm allein das 192-kHz-Streaming.

Cambridge Azur 651 C

Getestet in Heft 1/2013
Ausgereifter, exzellent klingender CD-Spieler. Ebenso für den Alltag wie auch für ambitioniertere Ansprüche geeignet.

Cambridge Azur 651 A

Getestet in Heft 1/2013
Feinzeichnender, sehr musikalischer und praxisgerecht ausgelegter Vollverstärker. Universell einsetzbar.

Cambridge Azur 851 C

Getestet in Heft 9/2012
Ein Überflieger! Für 1700 Euro bekommt man hier 3000-Euro-Haptik, einen musikalischen CD-Spieler, einen HD-fähigen, superben DAC, eine externe Soundkarte für Mac/PC und dank Lautstärkeregelung eine digitale Vorstufe. Top! Upsampling, drei (messtechnisch wie klanglich) verschiedene Filter-Algorithmen, DAC mit Digitaleingängen (je 2 x Koax/Toslink und 1 x AES/EBU) und USB für externe Digitalquellen und Mac/PC, digitale (Koax/Toslink, AES/EBU), Cinch- und XLR-Ausgänge.

Cambridge Azur 851 A

Getestet in Heft 9/2012
Ein Vollverstärker wie aus dem Bilderbuch des Verstärkerbaus. Der Cambridge klingt ausgesprochen akkurat, plastisch und fein, völlig frei von unerwünschten Artefakten, dabei kraftvoll und charmant mit moderner, durchdachter Ausstattung.

Cambridge Audio DacMagic Plus

Getestet in Heft 4/2012
Der DacMagic Plus war einer der ersten D/A-Wandler, mit denen die Lücke zwischen D/A-Wandler und Digitalvorstufe geschlossen wurde: flexible Ausstattung, toller Klang und hervorragender Köpfhörer-Verstärker. Der Wandler bietet je einen optischen, elektrischen und einen USB-Eingang. Er wandelt max. 24/192 und besitzt zwei schaltbare Filtertypen – trotz seines Alters ist der DacMagic immer noch eine Größe im Digital HiFi.

Cambridge Azur 350C

Getestet in Heft 3/2012
Sehr gut klingender CD-Spieler, der Erbgut von den überragenden Brüdern mitbekommen hat.

Cambridge Azur 350A

Getestet in Heft 3/2012
Kleiner Amp mit audiophilen Tugenden und kompakt-lässiger Abbildung.

Cambridge Audio Sonata NP30

Getestet in Heft 1/2012
Ein Ausstattungswunder ist er nicht, aber das, was er kann, macht er richtig gut: nämlich Musik übers Heimnetz streamen, auch in hoher Auflösung. Klanglich spielt er in seiner Preisklasse ziemlich weit vorn, und im Gegensatz zu etlichen Konkurrenzmodellen ist seine Bedienung ausgereift.

Cambridge Audio Azur 751 BD

Getestet in Heft 10/2011
Universal-Player, der nicht nur ausgezeichnete Videosignale ausgibt, sondern auch CDs und SACDs in audiophiler Qualität wiedergibt. Gelungenes Handling mit flottem Einlesen, vernachlässigbarem Laufgeräusch und einem Bedienkonzept, das einen trotz der Formatvielfalt die Übersicht behalten lässt. Alle Werte liegen auf der sicheren Seite. Die Impulswiedergabe kann über das umschaltbare Digitalfilter angepasst werden (siehe Diagramme im Kasten oben). Besonders erfreulich ist das schnelle Einlesen aller Disc-Formate. Eine Empfehlung zur Netzsteckerpolung geben wir nicht: Das Gerät verhält sich in beiden Richtungen gleich.

Cambridge Audio 650 BD

Getestet in Heft 6/2010
Sehr gute Messwerte. Neben hoher Wandlerlinearität und geringer Verzerrung beeindruckt das Einlesen von Blu-rays. 14 Sekunden sind bisheriger Rekord.

Cambridge Audio One

Getestet in Heft 5/2010
Der Charme der „Azur“-Serie en miniature! Lebendiger Klang, tolle Ausstattung.

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