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KEF LSX

Getestet in Heft 6/2021
Die LSX wirkt auf den ersten Blick wie ein Design-Objekt, versteckt aber zahlreiche Funktionen und hervorragenden Klang unter ihrer schönen und extrem kleinen Hülle. Eine Mini-Komplettanlage mit audiophilen Qualitäten, die wie geschaffen ist für hochwertigste Beschallung am Schreibtisch, aber auch in einem kompakten Hörraum Freude bereitet. Fernbedienung, 100 Watt Class D-Leistung pro Box, Airplay 2, Bluetooth, UPnP/DLNA, Tidal und Spotify (Connect) integriert, DSP mit Aufstellungskompensation, wahlweise True Wireless zwischen den Boxen, optischer Digital-Eingang, analoge Mini-Klinke, Subwoofer Out, LAN, WiFi

KEF KC62

Getestet in Heft 5/2021
Dank innovativer technischer Neuentwicklungen kommt KEFs KC62 im absoluten Mini-Format. Ausstattung und auch Klangqualität bietet der kleine Subwoofer trotzdem zuhauf und ermöglicht dank vielfältiger Anschlussoptionen einfache und flexible Integration. Besonders bei der Musikwiedergabe profitieren kleine bis mittelgroße Boxen von seiner hochgradig präzisen, schnellen und ausgewogenen Spielweise. Cinch-Eingänge, LFE, Speaker-Level-Eingang, Phase 0/180°, Ground Lift, Cinch-Ausgang zum Anschluss von Satelliten oder eines weiteren Subs, Pegel und Übernahmefrequenz anpassbar, optional Wireless, fünf DSP-Voreinstellungen, Mäuseklavier für High-Pass-Filter

KEF LS50 Wireless II

Getestet in Heft 3/2021
KEF zeigt mit der „II“, wie man ein sehr gutes Produkt optimiert. Design, Bedienung, Ausstattung und Klang sind praktisch perfekt und für den Preis überragend. Fernbedienung, App, alle Streamingdienste von Apple bis Tidal, Roon-fähig, Airplay, PCM bis 192 wireless (mit Kabel 384 kHz), DSD256, ChromeCast, Digital-/Analogeingänge, HDMI, Bluetooth, LAN/WLAN, Sub Out, USB-Buchse nur für Service. Auch messtechnisch makellos. Top-Empfehlung!

KEF LS50 Meta

Getestet in Heft 11/2020
Den Coup der ersten LS50 wiederholt die Meta insofern, dass sie dank verbessertem koaxialen Uni-Q-Chassis und der „MAT“-Technik, die rückwärtig abgestrahlte, störende Hochtonenergie effektiv vernichtet, deren klangliche Fähigkeiten erweitert. Damit zählt die markante Kompaktbox auch für die nächsten Jahre zu den Top-Tipps in diesem Preisbereich.

KEF R11

Getestet in Heft 9/2019
Schlanker und hoch aufragender Standlautsprecher mit warmer, dennoch detailreicher Abstimmung. Sehr routiniert verarbeitet. Das UniQ-Chassis in D'Appolito-Anordnung mittig zwischen den Bässen sorgt für eine gleichmäßige Abstrahlung. Drei-Wege-Bassreflexbox mit Uni-Q-Chassis und 4 x 16,5 cm messende Tieftöner; Bassreflexöffnung hinten; hochwertiges Bi-Wiring-Terminal; Ausleger mit Spikes. Auch mit Röhrenverstärkern oder leistungsschwächeren Verstärkern einen Versuch wert.

KEF R3

Getestet in Heft 10/2018
Die R3 spielt trotz ihres warmen, fülligen Tonfalls ausgewogen und transparent. Einhergehend mit superbem Timing lädt die hervorragend verarbeitete Kompakte zu genussvollen Pegelkapriolen ein. Aber Vorsicht: So kompakt die Box auch aussieht, sie benötigt den Wandabstand eines kleinen Standlautsprechers und dankt eine sorgfältige Positionierung. Praktischerweise lässt sich das Bi-Amping-Terminal über einen rückseitig angebrachten Drehknopf auftrennen, Abdeck-Lochgitter für die beiden Chassis.

KEF Q 350

Getestet in Heft 5/2018
Die KEF Q 350 ist ein kompaktes Hightech-Paket. Mit ihrem koaxialen Uni-Q-Chassis vermag sie es, einen räumlich präzisen, auf Langzeithören ausgelegten Klang zu erzeugen. Etwas mehr Temperament täte ihr allerdings gut. Die KEF verfügt über ein Single-Wiring-Terminal in guter Qualität und hat eine abnehmbare Bespannung. Die Bassreflexöffnung ist nach hinten abstrahlend.

KEF Q550

Getestet in Heft 3/2018
Die Q550 ist die kleinste Standbox aus der 8. Generation der Q-Serie. Sie ist betont warm abgestimmt, was für ausgiebige Hörsitzungen insbesondere in eher spärlich möblierter Umgebung bestens geeignet ist. Die 2 1/2-Wege-Box arbeitet als geschlossenes System und nutzt zur Verstärkung tiefer Frequenzen zwei Passiv-Strahler. Die stabilen Ausleger sind mit höhenverstellbaren Spikes ausgestattet.

KEF Q950

Getestet in Heft 10/2017
Die KEF ist ein guter, großer Lautsprecher, der sich durch ein druckvolles, leicht warm-dunkles Klangbild auszeichnet und sich so ohne künstliche Effekte mit hoher Langzeittauglichkeit für größere Räumlichkeiten empfiehlt.

KEF LS50 Wireless

Getestet in Heft 9/2017
Herausragende Aktivbox mit spritzigem Klangcharakter. Vom Desktop-Monitor bis zum multimedialen HiFi-Lautsprecher deckt sie einen enormen Einsatzbereich ab. Interne Pegelsteuerung und komplexe DSP-­gesteuerte Equalizer; einfache Raum-Presets lassen sich über Taster an der Gehäuserückseite einstellen, die komplette Bedienung erreicht man nur über die kostenlose Remote-App (Android/iOS). Eingangsseitig stehen Toslink (24/96), USB-Audio (24/192) LAN/WLAN und Bluetooth mit neuester AptX HD-Unterstützung zur Verfügung.

KEF Blade Two

Getestet in Heft 7/2015
Das „Concept Blade“, maßstabsgerecht verkleinert, aber im Detail (Uni-Q) auch verbessert, ist ein als Punktstrahler konzipierter, zeitlich wie tonal optimierter Lautsprecher, der sich aus dem musikalischen Geschehen ausklinkt und gerade dadurch enorme Musikalität zeigt. Superb!

KEF Reference 5

Getestet in Heft 8/2014
KEF liefert die Reference 5 ohne Grill. So bleibt der Blick auf die feine Technik samt des einmaligen „Uni-Q“-Koaxtreibers für die Mitten und Höhen unverstellt. Ein grandioser, bis in den letzten Winkel durchentwickelter Spitzenlautsprecher für praktisch alle Musikarten und Pegel sowie eine Vielzahl von Verstärkern.

KEF R300

Getestet in Heft 3/2013
KEFs R300 ist ein dem großen Namen würdiger Kompaktlautsprecher, der etliche audiophile Tugenden aufweist und für seine kompakte Größe zudem erstaunlichen Spaßfaktor in Form satter Bässe liefert. Auf der Habenseite sind auch die hohe Präzision und das saubere Timing sowie eine prima Verarbeitung zu verbuchen. Ihr Vortrag ist glatt und schön, ganz neutral ist er aber nicht.

KEF LS50

Getestet in Heft 9/2012
Die LS 50 von KEF ist ein großartiger Kompaktlautsprecher. Bis ins Detail sorgfältig entwickelt und gefertigt, ist er in der Lage, auch erfahrene Hörer zu verblüffen. Ein billiges Vergnügen ist er trotzdem nicht, will man seine angesichts des Preises überragenden Qualitäten ausloten: Eine hochwertige und kompetent abgestimmte Kette ist Pflicht – ein Umstand, der die KEF den fünften Stern kostet!

KEF R700

Getestet in Heft 6/2012
Gut durchdacht und zudem mit erlesener Chassistechnologie zeigt KEF mit der R700, wo klanglich der Hammer hängt. Um ihre audiophilen Qualitäten voll auszuschöpfen, sollte man der R700 gute und stabile Elektronik gönnen. Das allerdings erhöht freilich nochmals schmerzlich die Kosten für die Eintrittskarte in diese Liga.

KEF Q100

Getestet in Heft 3/2011
Mit der Q100 setzt KEF die Erfolgsstory der Q300 fort. Die gleiche Präzision, noch kompakter und noch preiswerter, mit allenfalls leichter Einbuße an Souveränität. Superb!

KEF Q300

Getestet in Heft 1/2011
Dieser Lautsprecher ist ein Hammer. In der dritten Generation erreicht KEFs Zweitkleinste ein ungeahntes Maß an Authentizität und Reife. Die Q300 präsentiert den koaxialen „Uni-Q“-Treiber auf neuem Niveau.

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