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Technics

Technics SL-1500C

Getestet in Heft 6/2019
Mit dem SL-1500C bietet Technics wesentliche Vorzüge seiner größeren Modelle wie etwa den neu entwickelten Direktantrieb, aber auch Details des Tonarms zu einem deutlich niedrigeren Preis als bisher. Dass dieser Plattenspieler als Paket mit einem anspruchsvollen Ortofon-Tonabnehmer sowie internem Phono-Vorverstärker kommt, macht ihn umso günstiger, zumal wesentliche klangliche Merkmale der Technics-Dreher wie die ausgeprägte Lebendigkeit und der kantige, straffe Bass erhalten bleiben. An diesen absolut gelungenen Rundum-sorglos-Plattenspieler vergibt STEREO fünf Sterne!

Technics SL-1000R

Getestet in Heft 6/2018
Sind die beiden neuen SL-1200 G und GR bereits echt starke Plattenspieler, ist der SL-1000R ihnen nicht nur preislich weit überlegen, sondern die absolute Krönung von Technics' Analog-Comeback. Der rund 42 Kilogramm schwere, kompromisslos ausgelegte Dreher geht wahrhaft in die Vollen. Sein externes „Steuergerät“ sorgt für höchste Präzision des ultimativ aufwendigen Direktantriebs. So braucht der lupenrein gemachte und wie für die Ewigkeit gebaute Japaner selbst mit anderen High End-Plattenspielern keinerlei Vergleich zu scheuen. Seine Performance ist von bestechender Natürlichkeit in Klangfarben, Rhythmik und Feinzeichnung. Ein Traum!

Technics Ottava SC-C70

Getestet in Heft 11/2017
Anmachendes Kompaktsystem mit superber Verarbeitung, umfassender Quellenlage und einem linearen, im besten Sinne „highfidelen“ Charakter. Der integrierte iOS-Raum-EQ arbeitet exzellent. CD-Spieler, UKW/DAB+-Empfang, Bluetooth (AAC/SBC), UPnP- und DLNA-Streaming, Airplay, Tidal und Spotify, Webradio, Remote-App (iOS), Fernbedienung, 1 x S/PDIF optisch, 1 x Aux (3,5 mm) 1 x USB (Typ A zum Anschluss externer Festplatten und Laufwerke), Netzwerk (LAN/WLAN), Kopfhörer, Kaltgerätebuchse.

Technics SB-G 90

Getestet in Heft 8/2017
Hochwertig verarbeiteter und technisch aufwendiger Koax-Standlautsprecher, der das Comeback des großen Namens Technics auch bei den Schallwandlern überzeugend macht. Die Technics SB-G90 bietet ein sehr räumliches, dabei präzise ortbares Klangbild. Dynamisch ist sie ein wenig zurückhaltender, dafür aber tonal neutral und sehr gut für Langzeithörer geeignet; verstärkerunkritisch. Leichte Anwinkelung auf den Hörplatz nötig.

Technics SL-1200 GR

Getestet in Heft 6/2017
Als kleiner Bruder des SL-1200G, der als Erster die Tradition der Plattenspielerlegende wieder aufnahm, ist der SL-1200Gr in vielen Punkten einfacher ausgeführt. So besitzt sein Direktantrieb nur einen statt zweier Rotoren, besteht der S-Tonarm anstelle von Magnesium aus Aluminium. In der Praxis sind die Abstriche jedoch zu verschmerzen, zumal der kleinere Dreher ebenso problemlos funktioniert und tadellos klingt. Dabei besticht die Weiträumigkeit des Japaners in Verbindung mit seiner ausgeprägten Lebendigkeit und dynamischen Spielfreude. Der SL-1200GR, den es als 1210 auch in schwarzer Ausführung gibt, eignet sich für hochwertige Tonabnehmer und ist sogar wieder für den Disco-Betrieb inklusive Scratching zugelassen.

Technics SU-G700

Getestet in Heft 6/2017
Innovativer, kräftiger und exzellent gefertigter Technics-Vollverstärker mit guter Ausstattung (DAC/Phono-MM) und feiner Klangqualität. Besonderer Clou ist neben der klassisch-modernen Optik mit großen VU-Metern eine clevere Impedanz-Phase-Sensorik für den angeschlossenen Lautsprecher, der Frequenzgang und Impulsverhalten optimieren soll.

Technics ST-G 30

Getestet in Heft 7/2016
Supersolider Rip-Server und SSD-Spieler ohne Analogausgang.

Technics EAH-T700

Getestet in Heft 7/2016
Präzise und gediegen verarbeitet – das macht den geschlossenen Hörer aber recht schwer. Längere Zeit Probe hören! Zwei-Wege-System; stabiler, auch horizontal verstellbarer Alubügel mit Lederpolster, mäßige Links/Rechts-Kennzeichnung, Ohrpolster austauschbar; Kabel ein, zwei und drei Meter austauschbar.

Technics SL-1200 GAE

Getestet in Heft 6/2016
Die gelungene Neuauflage des Klassikers zielt nicht nur preislich auf den High End-Bereich. Die explizit saubere, gelassene und konturierte Wiedergabe hebt sie vom Vorgänger ab. Seine clevere, innovative Technik inklusive des vollkommen neu entwickelten Direktantriebs, des Magnesiumtonarms sowie aufwendiger Verarbeitung machen den Technics zum musikalisch engagierten Plattenspieler. Beim Testgerät handelt es sich um die inzwischen vergriffene, limitierte Sonderserie des SL-1200, doch das Serienmodell unterscheidet sich nur in der leicht geänderten Dämpfung in den Füßen, sodass die Bewertung auch für dieses gelten darf. Der aufgrund des getriebenen Aufwands absolut gerechtfertigte Preis ist ebenfalls identisch.

Technics SU-G30

Getestet in Heft 5/2016
Technics vereint beim SU-G30 einen USB-DAC und DLNA-Streamer mit einem Class-D-Vollverstärker: So bleibt die Musik auf der digitalen Ebene und muss nicht umgeformt werden. Für analoge Quellen – inklusive Phono – ist ein A/D-Wandler an Bord. Der G30 empfängt auch Bluetooth- und WLAN-Signale und ist Airplay-tauglich. S/PDIF-Quellen akzeptiert er ebenso wie USB-Audio vom PC – Letztere bis 32/384 bei PCM und DSD bis 11,2 MHz. Edel verarbeitet, klasse Klang, alle Funktionen unter einem Dach. Hoffentlich bald auch Spotify/Internetradio.

Technics Ottava SC-C500

Getestet in Heft 2/2016
Via LAN oder WLAN kann die Anlage auf DLNA-Server oder Airplay-Quellen im Heimnetz zugreifen, über USB-B auf den PC, außerdem sind ein optischer Eingang, ein USB-A-Port und ein Bluetooth-Empfänger an Bord – aber weder Analogeingang noch UKW- oder DAB-Tuner. Die Lautsprecher werden aus getrennten Endstufen für Hoch- und Tieftöner über spezielle Bi-Amping-Kabel befeuert. CD-Top-Loader. Sie lassen Mitten und Höhen fast audiophil erklingen: unverfärbt, zart und duftig. Und ihnen gelingt ein guter Kompromiss aus breiter Bühne und präziser Fokussierung.

Technics ST-C 700

Getestet in Heft 5/2015
Üppig ausgestatteter DLNA-Netzwerkspieler und UKW/DAB-Tuner, fit für Airplay, Bluetooth und alle Tonformate, auch hochauflösende einschließlich DSD. Via USB nimmt er auch hochauflösenden Kontakt mit dem PC auf. Gestreamt wird über die LAN-Strippe. Aufs Internetradio und auf Streaming-Dienste kann er derzeit nicht zugreifen. Klanglich ist er über jeden Zweifel erhaben.

Technics SU-C 700

Getestet in Heft 5/2015
Klassische Tugenden wie Phono-Eingang, Motorpoti und Zeigerinstrumente, dazu moderne Schaltungstechniken und hochkarätige Verarbeitung sowie eine Klangqualität, die in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Über USB und S/PDIF können auch digitale Quellen einschließlich PC angeschlossen werden. Im Zusammenspiel mit dem Netzwerkspieler ST-C 700 lässt sich der Verstärker via App steuern.

Technics SB-C 700

Getestet in Heft 5/2015
Auch die Technics-Kompaktlautsprecher überzeugen durch die Koaxialtechnologie mit fantastischer Räumlichkeit, punktgenauer Ortung und audiophiler Leichtigkeit. Sie sind sogar für wandnahe Aufstellung geeignet.

Technics SE-R1

Getestet in Heft 2/2015
Mit dieser 54-Kilo-Traumendstufe zeigt Technics, dass man es auch nach Jahren highendiger Abstinenz noch draufhat. Die SE-R1 kombiniert ein klassisches Netzteil mit einem PWM-Leistungsteil, das sich auf den Impedanzverlauf des verwendeten Lautsprechers einmisst. Explizit „große“, in sich perfekt strukturierte Wiedergabe mit exzellenter Fein- wie Grobdynamik, unaufdringlicher, aber nachdrücklicher Energieentfaltung sowie ausgeprägter Klarheit. In jeder Hinsicht ein „Schwergewicht“!

Technics SB-R1

Getestet in Heft 2/2015
Der Standlautsprecher aus Technics Super-Anlage ist viel mehr als „nur“ die perfekte Ergänzung zur R1-Elektronik. Er bietet eine beinahe ideale Verbindung von Weiträumigkeit und ortungsscharfer Plastizität und verschmilzt seine analytischen Stärken zu einem homogenen Ganzen. Einer der Top-Tipps dieser engagierten Preisklasse.

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