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NAD

News zur Marke

NAD C 368

Getestet in Heft 9/2019
Leistungsstarker und mit Phono/DAC gut ausgestatteter 1000-Euro-Amp mit analog-digitaler Hybridtechnik, der sich zukunftssicher modular aufrüsten lässt und sehr gut klingt. Im Test mit geradezu sensationellem, sehr einfach bedienbarem BluOS-Streaming-Modul, das nur 500 Euro Aufpreis kostet. Durchdacht und gut motorisiert mit exzellentem Verzerrungs- und Rauschverhalten, auch bei Phono. Hohe Kanaltrennung, superber Lautstärkegleichlauf. Alle übertragungsrelevanten Werte weit im grünen Bereich. Satte Empfehlung!

NAD M10

Getestet in Heft 7/2019
Ein ebenso kluges, innovatives wie musikalisches Produkt. Vollverstärker, DAC und Raumkorrektur unter einem Dach harmonisch vereint. Exzellente Verarbeitung und gute Bedienbarkeit machen das Glück komplett.Class-D-Vollverstärker; 2 x Cinch-In, Pre-Out, Subwoofer-Out; Trigger; Dig.-In Opt., Koax und HDMI; LS-Anschluss f. Banana u. blankes Kabel; Touchscreen; Raumkorrektur DIRAC; Bluetooth; Streaming-Funktion, u. a. für Tidal, Qobuz etc., tune-in Internetradio u.v.m.

NAD M32

Getestet in Heft 9/2018
Ein prächtiges Gerät, das viel mehr ist als ein Vollverstärker. Die Einrichtung des Streaming-Moduls ist allerdings noch nicht ausgegoren und ein Fall für Händler mit IT-Erfahrung. Sehr schön verarbeitet.

NAD C 568

Getestet in Heft 9/2017
Für die Preisklasse sehr stimmig und musikalisch aufspielender CD-Player, der seine audiophilen Tugenden mit kompetenter Technologie entfaltet. Um dieses Ziel zu erreichen, verzichtete NAD auf jegliches Gimmick und „unnötigen“ Ballast wie USB oder DAC-Eingänge. Nachfolger des C565 BEE und neues CD-Spitzenmodell der Classic-Baureihe.

NAD C 338

Getestet in Heft 9/2017
Der NAD 338 ist die Abkehr von der früheren NAD-Philosophie des „Weniger ist mehr“. Er überzeugt mit einer für den Preis schier unglaublichen Ausstattungsfülle – der Fertigung in China nach NAD-Vorgaben sei es gedankt. Klanglich überzeugend und erstaunlich kraftvoll zählt er zu den überzeugendsten Angeboten fürs Geld.

NAD M 50.2

Getestet in Heft 9/2017
layer und Netzwerkspieler ohne Analogausgang. Er bietet nicht nur unzählige Funktionen, sondern beherrscht sie auch perfekt!

NAD C 388

Getestet in Heft 1/2017
Toller Klang, vielseitige Grundausstattung und flexible Erweiterbarkeit: Wie kein anderer Digital-NAD konnte uns der C 388 vom Fleck weg begeistern. Der Verstärker leistet stattliche 173 Watt an vier Ohm und lässt sich wie viele seiner analogen C-Geschwister um NADs MDC-Steckmodule erweitern. Auf diese Weise kann man ihn nachträglich mit einem USB-Eingang oder einem BluOS-Streamer aufrüsten, der technisch Bluesounds Node2 entspricht. Ein wirklich ausgewogenes Komplettpaket, das jede Menge Musikalität in die Anlage bringt.

NAD C 546 BEE

Getestet in Heft 8/2016
Der NAD-Spieler ist der Inbegriff für eine spritzige Spielnatur. Tonal ausgewogen, transparent und offen bildet er genau den richtigen Gegenpol zur dynamischen Herangehensweise seiner Verstärker-Geschwister. Mit einem kleinen „SE“ im Namen (so nennt NAD die rund 900 Euro kostende Tuning-Variante des Players) noch eine Klasse besser. Ausstattungsseitig sind beide Maschinen identisch: Es gibt vergoldete Ausgänge, und neben CDs werden auch CD-Roms mit MP3- und WMA-Dateien gespielt. Dieselben Formate kann er von USB-Sticks lesen, die in den frontseitigen Datenanschluss gestöpselt werden.

NAD C 356 BEE

Getestet in Heft 8/2016
NADs Classic-Line ist und bleibt eine sichere Bank. Auch der C 356 BEE ist ein grandioser Verstärker für sein Geld und bietet differenzierte, präsente Mittenwiedergabe. Außerdem spielt er voluminöser und kraftvoller, als man es seinen Leistungsdaten zutrauen würde. NADs bewährte Powerdrive-Technik sorgt zudem für Spritzigkeit und hohe Musikalität. Der MDC-Steckplatz eröffnet zeitgemäße Optionen (unter anderem via DAC-, Streamer- oder Phono-Modul). Sieben Hochpegeleingänge, ein Recorder-Anschluss, Pre-Outs und die auftrennbare Vor-/Endstufe sorgen für Konnektivität.

NAD C 510

Getestet in Heft 9/2015
NADs C 510 nimmt Signale bis 24/192 entgegen und verrechnet sie intern für maximale Dynamik mit der Präzision von 32 Bit. Besonders der Purismus hat uns gefallen, der das Gerät extrem intuitiv in der Handhabung macht. Kurz gesagt: Sechs Hochbit-Eingänge, Pegelsteuerung und jede Menge Spielfreude – mehr braucht es nicht, um eine rundum überzeugende Digital-Vorstufe auf die Beine zu stellen.

NAD D 3020

Getestet in Heft 12/2013
NAD bleibt seinen traditionellen Stärken auch in der neuen D-Linie treu: Der D 3020 spielt auffallend musikalisch, schwungvoll sowie kraftvoll und bietet alle Anschlussmöglichkeiten, die man sich von einem Vollverstärker anno 2013 wünschen darf. Sein Preis-Leistungs-Verhältnis ist schlichtweg herausragend. Der handliche Class-D-Amp bietet je einen analogen Cinch- und Miniklinken-Eingang sowie 2 x S/PDIF (optisch/koaxial) und eine kombinierte Analog/Digital-Buchse (Adapter inklusive). USB-Audio und einen Subwooferausgang (Miniklinke) hat er auch.

NAD M50, M51, M52

Getestet in Heft 8/2013
Flexibles Streaming-Konzept, das USB- und Netzwerk-Speicher gemeinsam einbindet. Smartphone oder besser Tablet sind Pflicht. Klanglich zieht der M51 an den meisten Wandlern seiner Preisklasse vorbei.

NAD C 375 BEE

Getestet in Heft 6/2013
Enorm kraftvoll und geschmeidig aufspielender, exzellent ausgestatteter Vollverstärker mit Aufrüstoptionen durch Zusatzmodule sowie auftrennbare Vor-/Endstufe mit Pegelregler. Sehr hoher Gegenwert fürs Geld.

NAD C 390 DD

Getestet in Heft 5/2012
Innovativer DAC-Vollverstärker auf sehr hohem Klang- und Leistungsniveau.

NAD C 545 BEE

Getestet in Heft 3/2012
Musikalisch klingender, gut ausgestatteter Player, in dieser Klasse absolut top.

NAD C 326 BEE

Getestet in Heft 3/2012
Sehr fein und flüssig klingender Verstärker mit außergewöhnlichem musikalischen Gespür. Puristische Anmutung, zeitloses Design, große Reserven. Immer noch ein Platzhirsch um 500 Euro.

NAD C 446

Getestet in Heft 1/2012
Der C 446 ist mit DAB+, Internetradio und Streaming auf dem aktuellen Stand. Klanglich meistert er alle diese Disziplinen mit Bravour, und das obwohl er nur Standardauflösung beherrscht. Die Gap­less-Wiedergabe gibt’s als Sahnehäubchen obendrauf.

NAD C 316 BEE

Getestet in Heft 2/2011
Musikalisch, anspringend, farbstark: NADs C 316 BEE bleibt den traditionellen Stärken der NAD-Einsteigermodelle treu und bietet einen überragenden Klang zum unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Amp hat sieben Line-Eingänge (einer als Miniklinke), einen Tape-Out, Balance- und Klangregelung (überbrückbar), eine Fernbedienung sowie ein festverdrahtetes Netzkabel und einen „harten“ Netzschalter.

NAD M 56

Getestet in Heft 8/2010
Mit diesem Premium-Player schließt NAD zur klanglichen Spitzengruppe im Blu-ray-Lager auf. Absolut unschlagbar ist er beim Handling: leise, flott und unkompliziert – im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten in dieser Liga. Bild und Ton sind vom Feinsten, und die Verarbeitung hat Handwerkerqualität. Glatter Frequenzgang, aber die Deemphasis fehlt. Am Ausgang invertiert der Player die absolute Phase: Aus einem Druckimpuls wird ein Sogimpuls. Sehr geringe Verzerrungen, ausgezeichneter Rauschabstand, schnelles Booten und Einlesen, geringer Standby-Verbrauch.

NAD Masters M2

Getestet in Heft 6/2010
Innovativer Digitalverstärker auf sehr hohem Klang- und Leistungsniveau.

NAD C 165 BEE

Getestet in Heft 4/2010
Ausgesprochen fulminant ausgestattete, messtechnisch überragende und neutral-stimmig klingende Vorstufe der noch bezahlbaren Spitzenklasse. Die durchdachte Auslegung der Anschlüsse gestattet zudem ein ungebremstes Mitwachsen, selbst wenn exotischere Ausbauten der Anlage folgen.

NAD C 275 BEE

Getestet in Heft 4/2010
Diese Stereo-Endstufe bietet eine hohe Musikalität und Dynamik, verbunden mit enormen Leistungsreserven. Hinzu kommt aufgrund ihrer Ausstattung mit Monobetrieb und variablem Eingang eine ungewöhnlich hohe Zukunftssicherheit in „Ihrer“ Anlage.

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