STEREO Umfrage

Bevorzugen Sie Lautsprecher mit Bassreflexöffnung oder ohne?

Die allermeisten Lautsprecher kommen heute mit einer Art von Bassreflexöffnung – aber besonders im High End es gibt auch zahlreiche Hersteller, die auf geschlossene Konstruktionen schwören.

Wir haben die Abonnenten unseres wöchentlichen STEREO-Newsletters gefragt, was sie bevorzugen? Geschlossene Konstruktionen, oder doch lieber solche mit "Belüftung"? Die Antworten haben wir hier gesammelt und ausgewertet

Kommentare

  • Aktive Lautsprecher mit DSP zur Minimierung von Phasenfehlern und Glättungsintensität des Frequenzgangs oder passive Lautsprecher mit problematischer passiver Frequenzweiche und inhärenten klangschädigenden Gehäuseproblemen, wäre das nicht eine weitaus relevantere Frage?
  • Habe die Manger P1 und bin damit sehr zufrieden!
  • Möglichst downfire-Öffnung statt rückwärtige Öffnung, weil letztere meiner Erfahrung nach häufiger zu Raumresonazen führen und die Aufstellungsmöglichkeiten einschränken. Ich lasse mich aber auch von anderen Lösungen als Bassreflex überzeugen, wenn das Ergebnis stimmt.
  • Was ist mit Hörner, Elektrostaten oder Biegewellentechnick?
  • Klare Soundreproduktion
  • Eigentlich bin ich ein Fan von hornlautsprechern (ich habe mal ein schmackes Horn gebaut) transmission schallführung ist auch ein interessante Variante
  • Das Angebot an geschlossenen Lautsprechern ist ja leider sehr begrenzt.
  • Es kommt auf das Gesamtergebnis an!
  • Ich habe bislang keine Vergleichsmöglichkeiten gehabt. Die Hersteller werden sich etwas dabei gedacht haben.
  • Jemand, der vom Fach ist, baut sich seine Boxen wahrscheinlich selber, so wie er es am besten findet und beherrscht.
    Als Konsument nehme ich das, was auf dem Markt angeboten wird. Mein Eindruck ist - STEREO könnte ja mal eine Grafik zur prozentualen Verteilung dazu erstellen - , dass die Bassreflex-Typen überwiegen. Vergleiche ich Boxen mit Kochtöpfen, dann fallen mir diejenigen ein, denen der Deckel lose aufgelegt wird und solche, die den Dampf sammeln unter einem hermetischen Verschluß. Was ist da leichter zu kontrollieren. Die rückwertige Energie der (Bass-)membranen muss doch irgendwo hin! Oder sie sollte absorbiert werden. Und wo bleibt das Transmissionline-Prinzip? In den 1980er Jahren sehr oft zu lesen, aber kostspielig.
    Meine Boxen sind mit dem Bassreflexprinzip konstruiert. Gekauft ob der Gesamtperformance, die mir seit fast drei Jahrzehnten genügt. Das Gehäuse wurde damals resonanzfrei entworfen mit Bitumenschicht zwischen den Doppelwänden, da kann man gegenklopfen, da resoniert nichts. Der Markt ist mir wiederum zu unüberschaubar, egal mit welchem Bassprinzip, sodass ich meinen alten dicken Dingern treu bleibe. Es sei denn, sie geben irreparabel den Geist auf.

 

2 Bilder
  • Es kommt, meiner Meinung nach, auf die gelungene Abstimmung an.
  • Opera Seconda Mk I, ohne Bassreflex Öffnung: Völlig frei von Dröhnen, obwohl sie relativ dicht an der Wand steht. Dennoch tiefer und gut definierter Bass. Bin sehr zufrieden damit
  • Bei Aktivboxen bevorzuge ich geschlossene Lautsprecher.
  • Ich habe beide Systeme im Haus und jedes ist für sich spitze.
  • Open Baffle!
  • Ich empfand den Ton, beim nicht so lauten Musik hören und Filme gucken, voller und ausgewogener.
  • Aber eigentlich Transmissionline!
  • Tiefer Bass bei kleinen Volumen
  • Ich habe die meiste Zeit die Bassreflexöffnung mit Dämmmaterial verschlossen.
  • Finde der Bass klingt dann präziser.
  • Ich bevorzuge aktive Ls bei denen der Basstreiber entsprechend potent betrieben werden und richtig geregelt werden kann.
  • Diese Bassqualität einer “geschlossenen“, aktiven Box kann man mit anderen Systemen nicht erreichen.
  • BR Boxen sind einfach kompakter möglich, brauchen aber mehr Platz bei der Aufstellung. Geschlossene kann man eher an die Wand stellen.
  • Meine Kompaktlautsprecher haben eine Bassreflexöffnung auf der Rückseite. Dies macht Probleme mit der wandnahen Aufstellung (wummerige Basswiedergabe). Die Lösung war die Verwendung der beiliegenden Schaumstoffstopfen zum Verschluss der Bassreflexöffnungen. Wieviel der möglichen Klangperformance der Lautsprecher dadurch verloren geht (Basstiefe, Bassdynamik), kann ich nicht sagen. Das könnte die STEREO mal vergleichen. Im Übrigen sollte bei Pro und Contra das Klangergebnis im eigenen Hörraum entscheiden.
  • Die Bassreflexöffnung sollte auf der Vorderseite sein, damit die Boxen an die Wand gestellt werden können. Frauen schieben Boxen aus Sideboards immer zur Wand.
  • Hauptsache es klingt gut.
  • Das doch wirklich eine völlig unwichtige Frage.
  • Bevorzuge geschlossene Modelle, obgleich sie mehr Leistung brauchen, weil pro Watt der produzierte Schalldruck geringer ist. Hintergrund - die Entwickler haben meist geniale Ideen gehabt und umgesetzt, jedenfalls im hochwertigen / -teuren Bereich: Goebel Highend, Grimm Audio, Kii Audio, HEDD Audio, Magico, YG Acoustics ...
  • Wenn man T&A Criterion 160 mit Transmissionline als Bassreflex betrachten will, dann ist das mein Ding.
  • Hallo, es gibt doch nicht nur Bassreflex oder geschlossener Lautsprecher. Ich bevorzuge Transmissionsline wie bei meinen T&A Criterion TCD 110 S, oder der früheren TITAN. Grüße Günter
  • Beides. Klipsch Heresy und Tannoy T 225 Mayfair geschlossen, JBL L 65 Jubal bassreflex. Wird regelmäßig getauscht
  • RL901K von ME Geithain. Definiert hinten offen nach dem Prinzip der Bassniere. Wäre mal eine Betrachtung wert.
  • Geschlossen wegen Qualität.
  • Ich bevorzuge einen präzisen Bass und nehme es gerne in Kauf hier etwas an Bassleistung zu verlieren.
  • Aber auch bei Akustisch ungünstigen Räumen ist eine geschlossenen Box viel besser.
  • Viel, viel wichtiger ist die Raumakustik. Raumresonanzen bestimmen maßgeblich die Basswiedergabe.
  • Ich trauere noch immer meinen geschlossenen Lautsprecherboxen HECO P 4000 oder Canton GLE 70 nach . Taunussound hin oder her, mich begeisterter der frische Sound dieser Boxen, die sich auch ein Normalverdiener leisten konnte. Selbst die Canton CT 1000, entwickelt von Ing.Dotter, die ich seit Jahrzehnten im Betrieb habe,kann diesen Boxen nicht das Wasser reichen. Und nur für ein Paar Boxen mehr als 2000 Euro (in den 70iger Jahren immerhin 4000 DM) auszugeben halte ich für übertrieben. Deshalb wundere ich mich, daß Lautsprecherboxen, die 10000 Euro kosten, auch wirklich gekauft werden.
  • In der heutigen Zeit haben sich Lautsprecher mit Bassreflexöffnungen durchgesetzt. Meine Lautsprecher haben alle Öffnungen und der Klang ist bei allen Systemen überzeugend. Grundsätzlich würde ich sagen, das man mit Bassreflexöffnungen und auch kleineren Durchmessern der Membrane einen sehr guten Tiefbass erreichen kann.
  • Tatsächlich ist das Prinzip vernachlässigbar, sonst hätten auch noch Bandpaß, Transmissionline etc. abgefragt werden müssen. Optimal ist im Grunds das geschlossene Prinzip - nur braucht man seeehr viel "Hubraum", um den dann perfekt tiefen, schnellen und kontrollierten Baß zu haben. Bei mir sind Infinty IRS Beta am Start - hier ist zusätzlich noch eine Gegenkopplung im Bass realisiert (zum Preis einer extra Basss Stereo-Endstufe): Mehr und bässer geht nicht imho, nur der Plazbedarf ist unerhört...
  • Mein Hörraum ist etwas kompliziert, da hat sich nach verschiedenen Versuchen das geschlossenen Gehäuse als das beste System heraus gestellt. Der Bass war so am kontrolliertesten. Wenn Bassreflex, dann nur nach vorn.
  • Unproblematischere Aufstellung
  • Habe neulich die BR-Öffnung verstopft, um Dröhnen zu mindern. Das hat einigermaßen funktioniert, hat mir aber gezeigt, dass sie nicht allzu wichtig zu sein scheint. Vielleicht ist sie da verzichtbar, wo man den LS ganz frei aufstellen kann.
  • Bassreflexöffnungen - aber im Downfire-Prinzip
  • Bei der Auswahl fehlt mir die Transmission Line. Die funktioniert bei größeren Räume hervorragend, wenn der Raum zu klein ist, fehlt dann aber was. Bei kritischen Räumen finde ich die Geschlossene Bauform am besten. Da gibt es am wenigsten Problem, zu mindeste nach meinen Erfahrungen
  • B&W 802 Diamond, wahrscheinlich Bassreflex nach unten
  • Ein gutes Thema! Mir scheint, viele Lautsprecherhersteller kennen nicht die typischen Wohnverhältnisse ihrer Kunden und bauen Boxen primär für Villenbesitzer. Wie lassen sich Bassreflexboxen in einen normalen Raum integrieren, wenn ein Mindestsabstand zur Rückwand von 1m oder mehr notwendig ist? Soll das Stereodreieck eingehalten werden und wird der Abstand des Hörplatzes zur Rückwand berücksichtigt, dann braucht es meist einen Saal um gute Ergebnisse zu erzielen! Also werden suboptimale Lautsprecher mittels DSP entzerrt - Irrsinn...
    Deshalb bevorzuge ich geschlossene Boxen, die sich zudem durch eine besonders "knackige" Basswiedergabe auszeichnen. Leider werden solche Lautsprecher aber nur noch selten angeboten. Und leider geht auch die STEREO in Lautsprechertest kaum noch auf die Aufstellung ein.
  • Wenn das Ergebnis stimmt, ist es mir gleich ob geschlossen oder nicht
  • AbsoluteTiefenfrequenz entscheidet.
  • Das ist mir nun wirklich egal. Ein LS muss mir klanglich gefallen und zu meinen räumlichen Rahmenbedingungen passen. Ich höre in meinem 20m² Raum über einen 2-wege StandLS und bin frei bez. der Aufstellung dieser.
  • In meinem Fall ist das egal !
    Ich setzte seit einigen Jahren grundsätzlich einen separaten Subwoofer (GESCHLOSSEN !) mit Raum-Analyse und Einmessvorrichtung ein. Im Verstärker wird der Ausgang bei 80 Hz gekappt, sodass alles unter 80 Hz zum Subwoofer und alles darüber an die Lautsprecher weitergeleitet wird. DAS IST DER VOLLKOMMENE KLANG !!
    Bei so manchen Tests mit Subwoofern wurde schnell klar, dass die geschlossenen System viel präziser und schneller (zeitrichtiger) sind und damit den Vorteil der Subs mit Öffnungen (Probleme siehe weiter unten) nur mit noch geringfügig tieferem Bass glänzen können. Da ist die Wahl dann ziemlich einfach.
    Im übrigen: Was mir in den vielen Jahren Musik immer wieder aufgefallen ist, dass es zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen kommt, wo die Bassreflex-Öffnung sitzt
    (nach vorn, nach hinten, nach unten ..) und wo dieser Schall dann hingeleitet wird (auf eine Wand mit welchem Material und welchem Abstand oder auf Parkett, Fliesen oder Teppichboden...)
  • Ich brauch die abgründigen Tiefen!
  • Ich mag beim Musikhören ein angemessenes Bassfundament, habe als Otto-Normal-Bürger Einschränkungen in Sachen Wohnraumgrösse, und dementsprechend auch Lautsprecherabmessungen. Ich nutze in einem 12,5 qm Hörraum Kompaktboxen mit Bassreflex (B&W 805 Diamond), unterstützt in den untersten Oktaven durch einen geschlossenen Subwoofer (REL Storm V). Kompaktboxen sind durch ihre Abmessungen begrenzt, was Membranfläche und Volumen anbelangt, die Nutzung der gesamten Energie der Membranbewegung durch ein Bassreflexsystem ist hier also dringender notwendig als bei grossen Standboxen.
  • ... oder Transmissionline-Konstruktionen.
  • Ich benutze Genelec-Monitore mit Wave-Guide
  • Ich hatte bisher immer Boxen mit Bassreflexöffnung, von daher kenne ich nichts anderes. Der Sound war bisher immer OK, von daher bleibe ich dabei.
  • Die letzten vier Paare waren bzw. sind Bassreflexboxen
  • Allerdings hatten bzw. haben bisher alle meine Standlautsprecher (3 verschiedene Modelle von TMR, ALR und aktuell Dynaudio) Bassreflexöffnungen.
  • Die besten ("neutralen") Vertreter unterschiedlicher Bauweisen klingen meist viel ähnlicher als der mittelmäßige (nicht-"neutrale") Rest.
  • Bitte nur eine Öffnung nach vorn für Passivboxen ,Kann auch gedämpft werden. Bei Aktivboxen geschlossen, wie auch bei Subwoofern.
  • Grundsätzlich geben die T/S-Parameter der Chassis vor, welche Art Gehäuse optimal zum Einsatz kommen sollte. Mit beiden Prinzipien lässt sich ein Optimum erreichen. Meiner Erfahrung nach klingt der Bassbereich eines geschlossenen Systems wesentlich schneller, kontrollierter und präziser als ein Bassreflex-System. Es neigt auch nicht zum Dröhnen bei bestimmten Frequenzen bzw. regt den Raum nicht unangenehm an.
    Soll ein geschlossenenes Systems aber einen ausgedehnten Amplitudengang, z. B. bis 30Hz, besitzen, setzt das ein Gehäusevolumen von +/-200l voraus. Das ist dann auch der wesentliche Grund pro Bassreflexboxen, die bei deutlich kleinerem Volumen einen Tiefbass hören lassen - nur eben einen schlecht konturierten, behäbigen Tiefbass.
  • Für "mich" klingt der Bass, eines geschlossenen Lautsprechers, genauer und glaubwürdiger.
  • Geschlosene LS sind heute so rar, dass sich die Frage nicht mehr wirklich stellt. Auch weil man offenbar heute bässe und Impulstreue unter einen Hut bekommt. So braucht man weniger Weg, dadurch bessere Punktschallquelle und weniger Frequenzweiche.
  • Am Ende muss der Klang stimmen.
  • Mehr als schwierig für einen 12m² Kellerraum die LS zu finden, bei denen es "Klick" macht. Die Erlösung kam mit einem Paar Spendor 3/5 SE. Die hat keine Bassreflexöffnung.
  • Ich habe seit über 30 Jahren meine Hans Deutsch M4. Die haben den sogenannten Hornresonator. ich bin mir nicht sicher, ob das als Bass Reflexöffnung gilt. Bin immer noch super zufrieden.
  • Die Bassreflexöffnung fördert die tiefe Präzision. Dennoch verwende ich zusätzlich zur Virgo25 den Subwoofer Rhea2. Es geht kaum besser
  • Wenn Bassreflex dann nur mit Öffnung nach unten oder nach vorn
  • Ein geschlossenes und vor allem aktiver Lautsprecher ist im Highend Bereich ein einzig brauchbare. Verstehe nicht, warum sich aktive Systeme nicht stärker durchsetzen.
  • mit Passivmembran
  • Grundsätzlich sollte der Klang entscheiden, nicht das Konstruktionsprinzip. Und trotzdem - wenn ich es auf mich und meine akustische Wahrnehmung mittels meiner Ohren UND meiner Bauchdecke beziehe - hat bei meinen bisher (seit 1976) 3 maßgeblichen Lautsprecherentscheidungen (IMF TLS 50 Mk II, TDL MC und jetzt T+A TCD 210 S) das Transmissionline-Prinzip immer (!) den Ausschlag gegeben. Warum? Ohren und Bauch haben entschieden und freuen sich, da habe ich wohl richtig entschieden. Mein heutiger Musik-Tipp: "Moody Blues" -> "Every Good Boy Deserves Favour" (von 1971).
  • Viele Wege führen nach Rom; allein das Ergebnis zählt.
  • habe die canton quinto 540 viele jahre genossen.hat mit einem 34er bass genug power auch ohne reflexöffnung.habe mir dann boxen bauen lassen mit 2 auspuffen. vom klang her waren beide sehr druckvoll.es kommt immer auf den klang an.
  • Ich bevorzuge Lautsprecher mit neutralem, schlüssigem Klang! Das Konstruktionsprinzip steht dabei im Hintergrund. Neben einigen hervorragend klingenden konventionellen Boxen mit und ohne Reflexöffnung fesseln mich auch Lautsprecher ohne eine solche Öffnung wie z.B. Hornsysteme, Elektrostaten, oder offene Dipole.
  • Meine Audiolabor Spontan Boxen haben auf der Vorderseite eine Bassreflexöffnung. Mit einer TestCD beginnt die Übertragung bei ca. 45 Hz, d. h. ein hörbares Signal.
    Dadurch dass die Boxen aus 30 mm Vollholz Fichte aufgebaut sind, gibt es keine vibrierenden Seitenwände oder ähnliches, die ein Dröhnen hervorrufen könnten. Auch eine Aufdickung des Bassbereiches ist nicht zu hören, da die Datenträger (Vinyl oder CD) genauso klingen, wie sie zu ihrer Zeit aufgenommen wurden. 70 er Jahre Aufnahmen klingen im Grundtonbereich kräftig, mit markantem Bass, Aufnahmen aus der Digitalära klingen etwas blutleer, Bass ist so vorhanden, wie er aufgenommen wurde oder der DAC hochrechnet, ein kräftiger Grundtonbereich fehlt da. Bauklötze musste ich staunen, als ich mit dem neuen Phonokabel von Projekt Klassik Aufnahmen gehört habe. Bei gut aufgenommenen Schallplatten, wie z. b. 1. Satz Aus Böhmens Hain und Flur von Smetana, aufgenommen von Supraphon, höre ich nun sehr prägnant die Kontrabässe, ich meine, zu hören wie das Holz des Korpus vibriert. Insofern ist die Box mit der Bassreflexöffnung perfekt abgestimmt.
  • Ich besitze seit Jahren Lautsprecher und der Firma IQ. Diese von Diesterdich entwickelten Lautsprecher sind so konzipiert, dass die Treiber alle in einzelnen Gehäuse sitzen. An der Front ein Hochtöner, ein Mitteltöner und zwei Tieftöner. Auf der Rückseite befinden sich zwei Tieftöner die von den Treibern in der Front über eine Induktionsspannung angetrieben werden. Damit sind die Boxen problemlos wandnah aufzustellen. Natürlich geht die Entwicklung weiter. Ich bin jedoch nach wie vor mit diesen Boxen sehr zufrieden die meinen 30 m² großen Hörraum in einer für mich sehr guten Qualität beschallen.
  • Ist egal, ich hatte schon Bassreflex, Transmissionline und geschlossene Lautsprecher, viele Wege führen zum guten Klang.
  • Es kommt immer auf die Aufstellmöglichkeit an und ob der Boxentyp dafür verwendbar ist. FW
  • Geschlossen? Wird sowas heute für die "Masse" noch produziert? Mittlerweile hat sich die offene Box durchgesetzt. Schade, das die TransmissionLine, wie sie T&A früher mal genutzt hat, sich nicht durchgesetzt hat. Ist ja auch sehr aufwendig. Es ist eher eine Geschmackssache, welches Prinzip man bevorzugt. Auch die spezifische Raumsituation muss dabei berücksichtigt werden. Am Ende zählt der Klang, der rauskommen und gefallen soll. Ganz egal, nach welchen Prinzipien ein Lausprecher oder ein Verstärker arbeitet oder welcher Quelle die Musik entspringt. So langsam machen diese Marktforschungsumfragen keinen Spaß mehr....
  • Für mich war der etwas geringere " Schub " von offenen Boxen nie so wichtig, wie die saubere Darstellung von geschlossenen. Das war bei meinen ersten selbst gekauften Boxen der 90er ( BRAUN RM6 ) genau so, wie selbst bei meinem damals 10 Zoll Auto Subwoofer. Der auch nicht für RambaZamba stand, sondern für einen runden Gesamteindruck. Zuhause betreibe ich seit Jahren Elektrostaten, mit geschlossenem Bassabteil.
  • Bei geschlossenen Systemen ist der Tiefton präziser und damit natürlicher, weil die Einschwingzeit Verzögerung des Bassreflex-Luftvolumens im Gehäuse entfällt. Außerdem fällt die Basskurve sehr viel langsamer, weshalb meist ein tieferer und sauberer Tiefbassbereich erzielt wird.
  • Der Ton macht die Musik, egal welches System da gerade die Musik von sich gibt.
  • Ich bevorzuge geschlossene Lautsprecher, mit Ausnahme von Kompakt-Lautsprecher in Transmission-Line-Technik.
  • Grundlegend muss natürlich der Sound stimmen. Aber mit geschlossenen Lautsprecherkonstruktionen sind die Möglichkeiten sich "(Raum)Schweinereien" einzuhandeln bedeutend geringer - und der Sound ist ja Konstruktions-/Abstimmungsabhängig...
  • kontrollierbarer, standortunabhängig, präziser, oft auch kräftiger. die komplette durch-entwicklung und das ergebnis unterliegt dann keinen variablen wie untergrund, abstand, ect pp.
  • Gerade bei kleineren Gehäusen bevorzuge ich ein geschlossenens Konzept, damit der Bass trocken und präzise dargestellt wird. Zur Not kann ja ein Subwoofer ergänzt werden.
  • Das Prinzip ist mir egal, was zählt ist ausschließlich das was "rauskommt". Es gibt auch Transmissionline, aktiv oder teilaktiv geregelte Lautsprecher,
  • Die Basschassis erfordern viel Platz und sind in eleganten, schlanken Lautsprechern nicht unterzukriegen, aber für mich nein. Ich mag keine Lautsprecherkisten.
  • Ik ben zeer tevreden met mijn Canton gle speakers met front bas reflex opening.
  • Hauptsache der Klang stimmt.
  • Ich bevorzuge das Transmissionline-Prinzip.
  • Das ist mir eigentlich egal, wichtig ist mir ein linearer Frequenzgang.
    Da darf es unter 65Hz bis 20Hz gerne drei bis fünf dB mehr sein, das gibt dann eine schöne weiche knackige Bassdrum. Zu bewerkstelligen ist dies sowieso nur mit mindestens zwei Subs, die müssen optimal aufgestellt und eingestellt sein.
  • Ich bevorzuge geschlossene Lautsprecher, der Bass erscheint mir bei BR-Lautsprechern stets zu schwammig, zu wenig konturiert usw. Als ich vor etwa 10 Jahren neue Lautsprecher suchte, musste ich feststellen, dass die allermeisten, kommerziell verfügbaren Modelle auf dem BR-Prinzip beruhen. Mit Hilfe meines technischen Hintergrundes entwickelte ich zuguterletzt eigene, geschlossene Lautsprecher. Das war aufwändig, die klanglichen Vorteile des geschlossenen Prinzips entschädigen aber wieder vollends.
  • bevorzugen insofern, alas das alle lautsprecher die ich habe MIT bassreflex sind - es ist aber nicht so, das ich das intentionell so wollte....
  • Habe welche mit .
  • Klingt einfach
  • Das persönliche Klangempfinden ist entscheidend nicht die Art der Konstruktion.
  • Das will ich nicht beurteilen, solange der Sound stimm...
  • Der Verstärker spielt dabei eine wichtige Rolle. Bei sehr kräftigen Verstärker kann man getrost geschlossene Lautsprecher nehmen, ansonsten eher Bassreflex.
  • Bassreflexöffungen sind nur geeignet um den schwachen Pegel eines Basschassis preisgünstigst anzuheben.
    Die Qualität des Basssignals geht dabei extrem verloren. Die Anregung von Wänden, Raumecken oder Fussböden ist völlig ungeignet und verschlechtert die Qualität des Basses extrem.
    Leider haben wir alle uns an schlechte Bassqualität längst gewöhnt und empfinden das was wir geboten bekommen als normal bzw. als gut.
    Niemals würde ich einen Lautsprecher mit Reflexöffnung nach unten, nach hinten oder zur Seite kaufen.
  • Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen mit Lautsprechern mit Bassreflexöffnung genacht und bevorzuge sie deshalb. Idealerweise sollte bei Standboxen die Öffnung vorne sein. Eine Öffnung am Boden finde ich nicht besonders sinnvoll, weil dies zu sehr die Nachbarn in der Etage darunter stören könnte (Vibrationen im Fussboden).
  • Ich denke, dass es nicht um die Frage geht, Bassreflex oder geschlossen. Denn es kommt doch mehr auf die Räumlichkeiten an. Eine Titan 1 würde sicherlich ohne nicht so gut klingen, doch brauche ich für beide Systeme den richtigen Raum. Wenn ich die Position der Box m Raum nicht richtig erwische, klingen beide Varianten nicht gut. Sicherlich mag das Bassreflex System den Bass etwas mehr betonen, aber ob ich dies gut finde hängt doch von meinem persönlichen Hörgeschmack ab.
  • Ein Lautsprecher braucht Luft zum Atmen.
  • Weder noch, meine Lautsprecher strahlen die Musik nach Vorne und ebenso nach Hinten raus.
    Eine richtig gute Räumlichkeit lässt sich nur so geniessen.
    Bei einem Livekonzert strömt ja die Musik auch von überall in deine Ohren.
  • Moin, über 30 Jahre lang hatte ich Lautsprecher mit einer Bassreflexöffnung. Meine neuen Lautsprecher sind jetzt geschlossen. Vom Klang her war der LS mit der Bassreflexöffnung beim Bass etwas schwammig. Bei der geschlossenen Variante ist der Bass knackig. Vermutlich spielt aber auch die Raumgröße (passend zum Volumen des Lautsprechers) und die Aufstellung eine große Rolle.
  • Die Bassreflexöffnungen werden aber ab und zu "zugestopft". Aber eher aus Spieltrieb, als aus Klanggestaltung. Das Angebot an geschlossenen Boxen ist nach meinem Kenntnisstand sehr überschaubar.
  • Passivradiatoren
  • Leider kann man diese Antwort nicht eingeben.
  • Das kommt auf die Box, die Chassis, den Einsatzort / -Zweck an. Ich habe von jeder Sorte Exemplare, bevorzuge aber z.Zt. Open Baffle Exemplare.
  • Ich betreibe aufgrund der Räumlichkeiten Bassreflexboxen mit zum Boden hin geöffnetem Kanal. Meine bisherigen Erfahrungen sind, dass die meisten von mir gehörten Bassreflexboxen etwas "weicher" klangen.
  • Ich habe eher größere Kompaktlautsprecher in einem 12 m2 Raum. Da erziele ich nach vielen Versuchen und Umgestaltungen die besten Ergebnisse mit zu 3/4 verschlossenen Bassreflexöffnungen und einem Subwoofer dazu. Kein "Buckel" im Oberbass mehr und dafür auch mit ehrlichem trockenen Tiefbass.
  • Besserer Tiefbass als geschlossene Boxen
  • Das Konzept ist egal, das Ergebnis zählt!
Zur Übersicht

STEREO-HÖRTIPPS

Lesen Sie hier die Rezensionen zu den STEREO-Hörtipps
Hier finden Sie auch die Links zu den aktuellen Playlists auf Qobuz und Spotify.

Rezensionen und Playlists

STEREO-Newsletter

Mehr frische Infos und Angebote finden Sie im STEREO-Newsletter.

Jetzt registrieren