STEREO Umfragen

Wie stehen Sie zum Thema „Bi-Wiring“?

Das Bi-Wiring-Terminal hat sich heute schon fast zum Standard für neue Lautsprecher entwickelt, selbst wenn gerade im Einsteiger-Bereich wohl nur wenige dessen Möglichkeiten tatsächlich nutzen.

Wie stehen Sie zum Thema „Bi-Wiring“? Super Sache, „was man hat, das hat man“ oder doch alles Humbug?  Berichten Sie uns gerne Ihre Meinung in der Umfrage der Woche.

Kommentare

Ist nicht verkehrt, habe aber aktuell nur ein single-wiring terminal an meinen Lautsprechern.


Das is nur marketing


Deutlicher Unterschied in der Feinzeichnung zu hören.
Marantz PM-14, Marantz CD-17 MK II und B&W CDM9NT.


Ich habe mich bei meinem Yamaha Aventage für Bi-wiring UND -amping entschieden aufgrund der vielen eindeutigen Empfehlungen u. a. Workshops von Mathias Böde.


Wer bei seiner elektrotechnischen Berufsausbildung eine TU von innen gesehen hat, weiß, dass in linearen Netzen das Superpositionsprinzip gilt. Das zweite Kabel kann man sich also sparen.
Falls man es schon hat:
An der Lautsprecherbox die Brücken wieder einsetzen. So profitieren Hoch- und Tieftonzweig vom verringerten Kabelwiderstand. Dabei darauf achten, dass man nicht via Verpolung einen Kurzschluss produziert. Das könnte den Verstärker beschädigen.


Kann ich nicht beurteilen, weil meine Lautsprecher nicht dafür ausgelegt sind.


Ich nutze zwar Bi-wiring, weil es meine Anlage ermöglicht. Ich habe aber noch nie bei mir oder woanders einen vergleichenden Hörtest gemacht.


Ich betreibe seit Jahren meine Lautsprecher im Bi-Wiring oder Bi-Amping. Die erfolgte jedoch immer zusammen mit dem Kauf neuer Lautsprecherkabel. Die letzten Kabel habe ich torkonfektioniert als Bi-Wiring Kabel gekauft. Bin dadurch also zurück von Bi-Amping auf Bi-Wiring. Der Klangunterschied der Kabel war sehr deutlich zu hören, dass hatte sich gelohnt. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nie einen Unterschied zwischen Single- , Bi-wiring oder Bi-Amping gehört.
Vielleicht liegt das auch dann, dass das kein Produkt ist, dass man verkaufen kann und somit dieses Thema bei einer Vorführung nur eine untergeordnete Rolle spielt. Denn bei der Entscheidung für den ein oder anderen Verstärker ist der Hauptgrund sicher nicht darin begründet, wie man die Kabel anschließen kann.


Habe mehrfach zwischen Singlewire und Biwire gewechselt....Bin bei Biwire geblieben .


Bi - Wiring hat keine Vorteile. Das Problem ist, alle Anschlüsse müssen gleichwertig angeschlossen werden und nicht über billige Beipackbrücken. Genau das wird aber oft gemacht. Habe jetzt wieder einen Singleanschluss und habe grundsätzlich keine Unterschiede festgestellt.


Meine Kudos C30 und die Super20 sind hervorragende Lautsprecher, und haben keinen BiWiring Terminal. Ich gehe also davon aus, dass die kompetenten Entwickler nichts davon halten. Sonst würden sie dieses Feature in der Preisklasse auch anbieten.


Eine Beeinflussung des anderen Zweigs über die Masseleitung lässt sich sogar messtechnisch nachweisen. Aber auch klanglich hörbar.


Die klanglichen Verbesserungen von Single-wiring, Bi-Wiringbrücken und Bi-Wiring war eindeutig nachzuvollziehen.


Die einzelnen Lautsprecher aufzusplitten macht schon Sinn, technisch und vom gesunden Menschenverstand her.


Was soll das bringen? Die Brücke bzw Verkabelung direkt am Terminal ist doch schon optimal und der geringste Widerstand. Warum also die Brücke bis zum Amp verlängern? Schwachsinn ala Kabelklang


Meine Virgo 25 von Audio Physic hat kein Bi-wiring Terminal. Wenn eine so profunde Firma darauf verzichtet, kann es nicht viel bringen

2 Bilder

Da in den LS die Verkabelung meist etwas „stiefmütterlich“ erfolgt, stellt BI Wiring lediglich eine „Erhöhung“ des Querschnitts und Veränderung des Kabels (Aufbau und weitere Stecker) dar. Es ist nicht auszuschließen, dass Lautsprecher / Verstärkerkimbinationen darauf reagieren können. Ich kann bei mir sogar Tri-Wiring machen, was keine signifikante Verbesserung brachte. Tri Amping hingegen bringt viel, kostet aber ebenso viel.


Mit einer Bi-Wiring Verkabelung ist es möglich die von den jeweiligen Chassis ( Bass / Mittelton / Hochton ) verwendeten Frequenzbereiche perfekt auf das verwendete Kabel abzustimmen. Es ist leicht nachvollziehbar, dass ein großer tieffrequenter Strom andere elektrische Reaktionen im Kabel bewirkt als ein kleiner hochfrequenter Strom. Aus meiner Sicht und Erfahrung erbringt sogar Tri-Wiring ( falls vom Hersteller der Box vorgeleistet ) nochmals eine klangliche Verbesserung.


Ab einem Dreiwegelautsprecher mit ein oder zwei größeren Basschassis ist der positive Effekt hörbar und zwar unabhängig von der Preisklasse.


Ich habe seit Jahrzehnten Bi-Wiring und habe es nie gegen Single-Wiring verglichen. Ich vergleiche Boxen, nicht Anschlüsse.


Bi-Amping bringt eine deutlich hörbare Verbesserung, Bi-Wiring weniger.


Ist nur gut für das Gefühl ... und die Kasse der Kabelanbieter. Zu hinterfragen wäre auch, ob die Verbindungen zur rechten und linken Box immer gleich lang sein müssen !
Soweit ich -hörbare- Unterschiede vermute, Thema Dämpfungsfaktor, würden Einmmessautomatiken diese wahrscheinlich ohnehin ausgleichen.


Lieber ein gutes als zwei schlechte Kabel. Der Preis der Kabel muss im vernünftigen Verhältnis zum Preis der Verstärker-Boxen-Kombi stehen.


Materialverschwendender Mumpitz der Voodoo Gemeinde. Aber, wer es hört, soll sich daran erfreuen.


Seit ich meine Stereoanlage auf Triple-Stromversorging (L1,L2,L3) umgestellt habe, meine ich, da wäre mehr Höhe und Tiefe in der Musik. Durch zusätzliches umstellen auf Bi-WLANing ist dann der Hifi-Himmeling richtig erst aufgegangen. (Joke Ende. Bitte nicht nachmachen!)


Meine Linn Magic 140 LS betreibe ich mit hochwertigen Kabeln seit Anbeginn der Zeit im Bi-Wiring Modus.


Ich würde keinen Lautsprecher danach kaufen, ob er Single- oder Bi-Wire Anschlüsse hat. Entscheidend sind das Gesamtkonzept und Ergebnis. Klang und Verarbeitung des Lautsprechers müssen Stimmen. Das zählt mehr als doppelte Anschlüsse. Auch die Kosten der Kabel sind zu berücksichtigen.


Wichtig ist, dass auch die Weiche der Lautsprecher auf Biwiring ausgelegt ist. In diesem Fall bringt Biwiring oft ein "präziseres" Klangbild. Nebenbei bemerkt ist es bedauerlich, dass es zunehmend weniger Firmen gibt, die Lautsprecherkabel individuell nach Kundenwunsch konfektionieren. Es werden immer öfter Standardlängen und vorgegebene Verbinder angeboten.


Bi-Wiring und Bi-Amping stehen für klangliche Verbesserung.


Habe vor kurzem von einem hochwertigen Single auf ein Bi-Wiring Kabel umgestellt. Subjektiv leicht verbesserte Detailauflösung und präziserer Tiefbass.


Hörbare Klangverbsserung durch Bi-Wiring, wenn die Kabel passen und der richtige Verstärker angeschlossen ist


Ich habe Bi-Wiring noch nie benutzt und ich werde es auch in Zukunft nicht benutzen. Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr.


Ist mir zu aufwendig, habe daher keinerlei Erfahrungen zu Bi-Wiring


Single-Wiring klingt musikalischer.
Bi-Wiring klingt zerrissen und kostet mehr.


Ja, wenn es die Weiche vorgibt!


Nach meinen Erfahrungen erreiche ich mit Single Wiring genau so gute Ergebnisse, ein gutes Kabel vorausgesetzt. Häufig ist es sogar so, daß die einfachen Metallkabelbrücken klangverschlechternd sind. Man sollte dann auf hochwertige Kabelbrücken zurückgreifen. Manche BI-Wire Kabel (auch höherwertige) sind ihrer Single Variante + Kabel-Brücken sogar unterlegen.
Nach meiner Meinung sollte der Lautsprecher Hersteller seinen Job mit einem inneren hochwertigen Kabel, Weichen und Single Anschlüssen - Equipment so gut machen, daß der Lautsprecher auch mit einem guten Single Kabel gut klingt. Wenn ich genötigt bin mit immer teureren und aufwändigen Kabeln zu experimentieren, dann sollte ich mir besser einen anderen Lautsprecher zulegen. Ich will mit meiner Anlage schöne und gut klingende Musik hören und keine Erpsenzählerei betreiben.
M. F.


Ich höre seit mehreren Jahren zufrieden Musik mit Arcam Elektronik, HMS-Bi-Wiring-Kabel und B&W 805 Diamond. Die Umstellung auf die HMS-Kabel war durchaus hörbar. Sie brachte mehr Raumgefühl.


Noch nie probiert mangels Gelegenheit. Jetzt habe ich Aktivboxen, da kann ich nicht experimentieren - auch wenn ich wollte - aber ich will es ohnehin nicht.


Wenn Bi-Wiring, dann nur mit unterschiedlichen Leitermaterialien für Tief- und Mittelhochton. Ansonsten sinnfrei


Einmal Bi, immer Bi ehm.... ich meine wegen Bi-Wiring und die Speakers ;-)


Das es immer noch Speakers and Verstärker gibt die keine Bi Wiring Möglichkeit anbieten ist unglaublich...


Dabei ist es traurig dass am Markt sogar das gegenübergestellte passiert, immer weniger Speakers werden mit Bi-wiring Anschlüße produziert, vermutlich um Kosten zu sparen.


ich würde es ja gerne mal probieren, aber meine Boxen haben kein Bi-Wiring Anschluss. Mein Arcam AV Receiver hätte noch 2 Verstärker frei, die ich für die Front-LS nutzen könnte. Ich denke aber, dass auch hier der Unterschied erst bei sehr hochwertigen Komponenten hörbar wird.


Lieber das Geld in eine hoeherwertige Strippe stecken - macht mehr Sinn und klingt besser


für die, die mit wenig Aufwand "Ihren" Klang optimieren wollen. Eine günstige Tuningmaßnahme . Nach meiner Meinung und Erfahrung ist jedoch EIN besseres Kabel zwei "Schlechteren" vorzuziehen. Über Geschmack lässt sich aber auch hier streiten und man kann das Tuning ja schnell rückgängig machen.


Für Kabelhersteller natürlich ein sehr wichtiges Thema, aber meine Dynaudio Excite X38 haben nicht einmal Terminals dafür - und obwohl keine HighEnd-Boxen, sind sie auch keine Billigheimer. Wer mehr will, kauft besser aktiv.


Ich habe über Jahre Bi-wiring an Audioplan Lautsprechern betrieben. Ob das besser geklungen hat habe ich mir zumindest eingeredet. Die Speaker waren auch an nur einer Strippe sehr gut. Bei den folgenden Odeons gab es nur Single-wiring Anschluss und mit den Symphonic-Line Kabeln habe ich nichts vermisst. Seit einer geraumen Zeit höre ich aktiv und die Frage nach Bi-wiring stellt sich nicht mehr. Unterm Strich spricht nicht wirklich viel für Bi-wiring!


Bi-Wiring ist bei schwierigen Lautsprechern oft hilfreich. Ein Gegenversuch mit einer stabileren Endstufe ist in jedem Fall empfehlenswert.


wenn das Richtige Bi-Wiring Kabel gefunden ist, klingt es einen Tick besser.Aber je nach Anlage ist bi Wiring dann auch zu teuer


In der Tat, außer den Mehrkosten für den Bi-Wiring-Anschluß sowie Bi-LS-Kabel, fällt mir zu einem solchen Anschluß nichts Wesentliches ein.
Einen (besseren) Klangunterschied konnte ich in Jahrzehnten auch nicht ausmachen ...


habe mir damals eine hochwertige standbox bauen lassen.es wurde eine
hochwertige frequenzweiche mit genauer anleitung vom hersteller ein-
gebaut.die bauteile sind fast alle von mundorf .normalerweise ist es doch
so.je weniger kabel desto besser.ich kann natürlich den unterschied nicht
vergleichen da ich es noch nicht hören konnte.ich denke aber der
unterschied ist so groß nicht.ein gutes LS kabel und einen guten verstärker
usw. reicht vollkommen.


Hab's getestet. Teures singlewire - Kabel war mindestens so gut, wie biwiring mit preiswerten Kabeln.


Ich bin mir sicher, daß Bi-Wiring Vorteile bringt, glaube aber nicht, daß sie eine Größenordnung haben, die den Aufwand sinnvoll erscheinen lassen.


Ab einem gewissen Qualitätslevel macht Bi-Wiring durchaus Sinn. um die Qualität der reprduzierten "Geräusche" nochmals zu steigern.
Die Kabelauswahl muß allerdings erstmal passen bevor man ins Bi-Wiring einsteigt.


Bi -Wiring? Ich habe Tri-Wiring!


Ich betreibe meine Verstärker Vor- Endstufe Exposure zu Sehring LP seit vielen Jahren mit Bi-Wiring Kabeln von PAD. Für mich sind alle Tugenden des Highend (hören) nochmal um ca.30 % gesteigert worden. Ich bin sehr zufrieden.


VoVox Kabel und Bi-Wiring haben meine Anlage klangmässig hörbar verbessert.


Nur mit Bi-Amping sinnvoll


Wenn schon, dann Bi-Amping. Ansonsten tut es nach meiner Erfahrung auch Single-Wiring mit einer hochwertigen Kabelbrücke


Fahre meine ACR ISO 300 schon ein paar Jahre mit Bi-Wiring an und habe von Anfang an nur top Ergebnisse gehabt.


Ist nicht Gehörakustisch nicht wahrnembar. Ein Paar gute Kabel und gut ist.


….. Blindtests konnten nicht überzeugen. Die Antworten waren widersprüchlich und eher zufallsbelastet.


Ich habe am Tri-Wiring-Terminal meiner SP100 diverse Varianten ausprobiert und wenige bis keine Unterschiede feststellen können. Physikalisch ist es aus meiner Sicht tatsächlich Humbug, die Aufteilung des Signals nach außen zu verlegen, es sei denn, man hat die Möglichkeit zum Bi-Amping, was dann tatsächlich etwas bringt. Insofern ist für mich ein Bi-Wiring-Terminal für Single-Amping sinnlos, tut mir aber auch nicht weh.


Selbstverständlich kommt es auf die Qualität und Mindestquerschnitt des geteilten Kabels an.


Bei Lautsprechern, die ein Bi-Wiring Terminal haben, besorge ich mir entsprechende Kabel. Zum Testen nehme ich auch Kabel, die entsprechend lang abisoliert sind und von unten nach oben durchgezogen werden können. Adapter mag ich nicht.


Das ist alles nur Humbug und absoluter Quatsch. Alles nur eine Geldmaschine für die Industrie. Ganz im Gegenteil, oftmals sogar eher eine extreme Klangverschlechterung in allen Frequenzbereichen. Hört endlich auf die Kunden zu verarschen. Ein echtes Bi-Wiring sieht ganz anders aus , ist eherblich, und ich meine wirklich erheblich teurer und vor allem über das übliche, notwendige Maß an Aufwand und Technik hinausgehend. Also nicht wie beschrieben, noch eine zusätzliche Endstufe und Lautsprecherkabel. Das ist nur Geldmacherei, der Aufwand lohnt überhaupt nicht. Dann lieber das gesparte Geld in bessere Quellen investieren, also Plattenspieler , CD- Player, Steamer u.s.w. Mich macht dieses ewige Thema wütend. Das ist das gleiche, wenn ich zum Thema Abschirmung schreiben würde: Um eine absolute klangfördernde Abschirmung zu realisieren, habe ich um meine HiFi-Anlage einen Faradayschen Käfig gebaut. Das NON PLUS ULTRA. !!!!!


Betreibe mehrere Paar Lautsprecher zu Hause an verschiedenen Anlagen mit und ohne Bi-Wiring. Kann ehrlich gesagt keine relevanten Unterschiede hören. Damit ist gemeint, dass ich bei bi-wiring-fähigen LS die Blechbrücken gegen Kabelstücke ausgetauscht habe und abwechselnd mit zwei paar LS-Kabeln des gleichen Herstellers gegengehört habe. Wenn überhaupt, sind die Unterschiede marginal. Die Tatsache, dass etliche namhafte Hersteller auf Bi-wiring Terminals verzichten, spricht doch für sich. Bestes Beispiel ist die Dynaudio Evoke 20. Ein in ihrer Preisklasse hervorragender Lautsprecher-mit Singleterminal. Vielleicht macht es Sinn bei noch höheren Preisklassen. Da habe ich jedoch keinerlei Erfahrung. Jedenfalls macht es in der 500 € Klasse keinen Sinn (Beispiele: Monitor Audio Bronze, Wharfedale Evo 4.1).


diese Erfahrung habe ich mit dem Spendor SP 2/3 über zwei jahrzehnten gesammelt und genossen. Voraussetzung, die Frequenzweiche sollte dafür entwickelt worden.


Aus eigener Erfahrung möchte ich sagen, dass im normalen Preissegment die Vorteile höchst überschaubar sind. Statt vier gleicher Kabel würde ich da eher empfehlen 2x2 zu kaufen, da können die Unterschiede (nicht zu verwechseln mit Vorteilen) wesentlch größer sein.


Meine Dynaudio's haben das nicht.


Wie will man das beurteilen? Dazu müsste man ja ein paar LS des selben Modells sowohl in Biwire, als auch in Singlewire Ausführung betreiben.
Ich hatte Biwire LS von Dali und B&W mit Biwire Verkabelung betrieben. Vorteile haben sich mir nicht erschlossen.
Mir sind Singlewire Ausführungen sympathischer, "keep simple" bevorzugt.
Mit Blick auf Hersteller wie Dynaudio, Harbeth usw. geht das Konzept der einfachen Anschlüsse doch voll auf.
Und günstiger ist meist auch.


bei meiner Anlage geht es noch einen Schritt weiter. Die Frequenzweichen meiner Zwei-Wege-Boxen wurden jeweils in eigene, zur Bedämpfung mit Sand gefüllte Gehäuse ausgelagert, möglichst nahe bei der Endstufe aufgestellt und mit kurzen Single-Wire-Kabeln angeschlossen. Von den Weichen führt jeweils ein Kabel zu Hoch- und Tief-Mitteltönern.
Der klangliche Gewinn durch diese relativ einfache Maßnahme ist enorm, da beide Kabel jeweils von den Signalen des Anderen Chassis befreit sind. Es sind Bi-Amping-Kabel, die gegenüber Bi-Wiring-Kabeln nur zwei Verbinder mehr benötigen.


Das selbe Signal aus dem selben Verstärker mit parallelgeschalteten Lautsprecher-Ausgangsbuchsen über zwei Leitungen zu führen,
ist sinnlos und ggf. kontraproduktiv. Die Leitungskapazität, die der Verstärker "sieht" steigt an. Das ist möglicherweise nicht hörbar,
aber messbar.


Bei mir sind Bass und Mittelhochton getrennt. Sub - Sat System.


Hatte Bi-Wiring/Single Wiring mit div. Kabeln zwischen einem Accuphase E-370 und KEF R700 ausprobiert und keine Unterschiede wahrnehmen können. (Früher hatte ich 4 Cyrus Endstufen (jeweils im Mono-Block Betriebsmodus) und hatte hier mit "BI-Amping" viel Freude ;-))


Das es Boxen im fünfstelligen Preissegment gibt, die Bi-Wiring mit einfach vergoldeten Blechbrücken ausliefern, ist eine riesige Frechheit und sollte von den Medien deutlichst an den Pranger gestellt werden.


Betreibe seit über 10 Jahren meine Anlage mit einem Vollverstärker und Bi-Wiring. Bin von den Vorteilen überzeugt.


Ich habe meine Deckenlampe auch doppelt verdrahtet. Und seitdem scheint sie viel offener und transparenter. 😂😂😂


Moin, Lautsprecher mit solchen Anschlüssen hatte ich noch nie. Daher kann ich nicht beurteilen, ob sich der Aufwand hörbar lohnt.


Man kann mit Bi-/Tri-Wiring den Klang in beide Richtungen beeinflussen. Mit den meist vorhandenen Standardverbindungen klingt es schlechter als möglich und mit entsprechend guten Adaptern oder Kabeln kann es besser klingen und man hat sogar die Möglichkeit des Feintunings. Dann klingen die Boxen aber ggfs. nicht mehr so wie vom Hersteller gewollt. Daher bieten manche auch gezielt nur Single-Wiring an.


Ich habe mir den Luxus geleistet und und kann beides, Bi- und Single-Wiring, betreiben. Beim Single-Wire wurden die Standard-Kabelbrücken durch qualitative Hochwertige ersetzt. Bi- und Single-Wire sind hochwertig!
Es sind nur geringfügige Unterschiede aus machbar aber sie sind vorhanden. Jetzt ist es jedem selber überlassen welche Option seinem Geschmack bzw. Ohr gefällt.
Ich wechsle von Zeit zu Zeit (nach einigen Monaten) die Kabel und versuche immer wieder Unterschiede auszumachen.


Bi... was? Wenn ein Lautsprecher mit Bi-was-auch-immer-Anschluss vorhanden ist, auch nutzen. Eigene Erfahrung: hörbar, aber nicht so dramatisch, wie immer erzählt wird! Wer sich nicht damit beschäftigen oder auch rumärgern will, bitte Lautsprecher mit Anschlüssen für EIN Kabel bevorzugen, wenn ein Neukauf ansteht! Die soll's ja auch noch geben, nicht nur bei "Regalboxen"!!!


Meine Lautsprecher geben Bi-Wiring her, daher habe ich sie entsprechend angeschlossen. Ob es klangliche Vorteile bringt, kann ich nicht sagen, da ich nie gegenüber Single-Wiring verglichen habe. Bin aber eher skeptisch gegenüber Kabelklang eingestellt.


Das Geld sollten sich die Hersteller für ein vernüftiges single Terminal sparen.
Dann hört das leidige Thema mit ersetzen der Blechbrücke auf.


Die Vorteile sind "keine Weltenunterschiede", sind aber deutlich nachvollziehbar. Ich persönlich nutze mit einer 4-Kanal-Endstufe Bi-Amping und bin davon sehr begeistert.


In der Vergangenheit habe ich viel mit diversen Kabeln ausprobiert. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass meine BW 800 Diamond mit den Bi-Wi-Kabeln Goldkabel Exequtive 440 am freiesten aufspielen können. Die Voraussetzung war natürlich, dass sowohl Lautsprecher als auch Verstärker etwas mit Bi-Wiring anfangen können. Meiner Erfahrung nach ist jeder zwischengeschaltete Adapter ein Flaschenhals, der den guten Klang beeinträchtigt.


Vielleicht spricht theoretisch etwas für Bi-Wiring, aber meiner Erfahrung nach gibt es keine hörbaren Vorteile. Früher waren Blindtests bei einigen HiFi-Redakteuren üblich. Deren Ergebnisse würde ich als seriös bezeichnen, aber heutzutage klingt das angeblich besser, was sich lukrativ vermarkten lässt.


Will nicht noch mehr Kabel, in es gibt ja auch renommierte LautsprecherHersteller, die ganz bewusst nur Single-Wiring Terminals verwenden. Aber wer es mag, soll es haben.


Ich stelle fest, dass viele sehr hochwertige LS ohne Bi-Wiring auskommen, meine auch.


Ich habe Nr. 3 gewählt.
Wo ich noch Passiv unterwegs war habe ich auch immer alles über Bi-Wiring angeschlossen, jedoch habe ich mir dabei keinen Vorteil erhofft. Ich habe es halt so angeschlossen weil es Chic aussieht, mehr aber auch nicht. Wenn man nur halbwegs ein wenig sich mit Elektrotechnik und Physik auskennt, dann weiß man dass es keinen hörbaren Unterschied geben kann.


In meinen Konfigurationen hat Bi-Wiring klanglich keine Rolle gespielt


Nichts Halbes und nichts Ganzes.


Ich denke, in unteren Preisklassen lohnt der Auwand nicht. Durch meinen Umstieg auf Aktivlautsprecher brauche ich mir darüber (und auch über andere technische Lösungen) keine Gedanken mehr machen.


Bi-wiring-Adapter eröffnen auch bei schmalerem Budget die Möglichkeit einer hörbaren Verbesserung. Wir möchten dies nicht mehr missen!


Am Besten in Verbindung mit Bi-/ Tri-Amping


Das funktioniert aber meiner Meinung nach nur mit entsprechenden Lautsprecherkabeln. Dann kann man Auflösung und Räumlichkeit steigern.
Ich habe vor vielen Jahren sehr gute Erfahrungen mit dem Koaxkabel „Mogami Blue Rocket“ gemacht.


Als Hobbyist würde ich keinen Lautsprecher ohne Bi-Wiring Anschlussmöglichkeit mehr kaufen. Nach meiner Erfahrung stecken in dieser Experimentiermöglichkeit große Klangpotentiale.


Glaube gehört sicherlich dazu; aber ich nutze bewiring (Kef / t&a Receiver , LS Kabel HMS) und höre meiner Meinung nach einen deutlichen Mehrwert gegenüber meiner alten Lösung mit einem konfektionierten, preiswerten Single wiring Kabel.


Bi-Wiring, Bi-Amping und die ganze sonstige HiFi-Esoterik ist für den Großteil der HiFi-Fangemeinde eine wunderbare Geldabschöpfungsquelle. Klangliche Vorteile erzielt man nur mit amgepassten Input- und Qutputimpedanzen, die mittels Kabeln mit passenden Wellenwiderstand verbunden werden. Und das auch nur bei größeren Längen, damit "stehende Wellen" und ihr schädlicher Einfluß auf den Frequenzgang verhindert werden kann. Bi-Amping sieht da schon besser aus und kann im Hochtonbereich mit DC-gekoppelten Verstärkerstufen und ohne Frequenzweiche klare klangliche Vorteile bei steilen Anstiegsflanken des Signals ergeben. Wer soetwas überhaupt erkennt, hat meist eine Hörausbildung und damit einhergehend sowieso hochwertige Gerätekomponenten herumstehen, die die o.g. Voraussetzungen meist mitbringen, so daß sich Bi-Wiring nicht lohnen dürfte.


Magnat 507 ,erworben 2005 , Subwoofer auch magnat über Hochpegeleingang,zu Verstärker HK 670.Neu dazu Aperion Audio Super Hochtoener Aluminum. Topping d50s.Verkabelung in bi wiring mit in Akustik Atmos Air 195. Bin mit dem Klang,streaming Amazon music hd begeistert.


Die einzigen die profitieren sind die Hersteller und Vertriebe. Gute Lautsprecher brauchen das nicht.


Nach Versuchen mit Jumpern von zwei namhaften Herstellern und einem (älteren) Bi-Wiring-Adapter von Phonosophie hat die Anschaffung eines neuen Bi-Wiring-Kabels bewiesen, dass es noch einmal in Punkto Auflösung und Räumlichkeit eine zwar kleine, aber nicht unbedeutende Schippe drauf legen kann. Würde ich immer in Zukunft bei Neuanschaffungen ansteuern.


Ich hatte es bei meiner alten Anlage probiert und habe keinen Klanggewinn gehört.


Es steigert das Hörvergnügen ungemein.


Auch wenn ich nicht die Möglichkeit habe Bi-Wiring an meiner Anlage auszuprobieren (Single-Wiring-Eingänge der Boxen), bin ich der Meinung, dass eine Single-Wiring-Lösung, bei gleichem Etat, einer Bi-Wiring-Lösung überlegen ist, jedenfalls für Normalverdiener. Wenn natürlich Geld keine Rolle spielt, na dann ......


Auf Grund meiner Erfahrungen ergibt Bi-Wiring Sinn und auch einen klanglichen Vorteil. Ich habe diese Erfahrung selber gemacht. Allerdings kommt es auf die Komponenten an. Es bringt so gut wie keinen klanglichen Vorteil, wenn ich es an einer Einsteigeranlage machen (Gesamtkosten ca. 1.500 € für Verstärker, CD, Plattenspieler und Boxen).
Dabei ist es aber auch wichtig, dass ich ausschließlich hochwertige Kabel verwende. Hier fängt es bei der Steckleiste an, geht über den Stromkabeln weiter zu den NF-Kabel und Endet bei den LS-Kabeln. Wenn ich die Beipackstromkabel und -strippen und als Krönung noch eine Steckleiste aus dem Baumarkt mit Ein/Ausschalter verwende, so ist Bi-Wiring vollkommen nutzlos.


Selbst getrennte Kabel von einem Verstärker zu den Boxen verbessern den Klang deutlich. Einfach mal ausprobieren.


Ich war erst skeptisch, doch der Händler riet mir bei meinen Living Voice zu Bi-Wiring und der Unterschied ist bei mir
durch mehr kontur und gelöstheit nachvollziehbar.
Ich hatte dazu dann auch einen Artikel eines amerikanischen Kabelherstellers gelesen,
die die Unterschiede zwischen Solo- und Bi-Wiring meßteschnisch darstellen konnten und auch
erklärten, das es bei Bi-Wiring zu weniger interaktionen zwischen den Weichen von HT und Bass
kommt, was für mich sehr gut nachvollziehbar war.
Gruß


Meiner Meinung nach bringt nur Bi - Amping was.


Vielleicht ein Dutzend mal probiert, jedoch meist ohne nennenswerte klangliche Verbesserung. Lediglich an einer Epos 14 blieb im Bi-Wiring-Betrieb ein positives Hörerlebnis haften.


Da ich Dynaudio-Boxen betreibe, die keinen Bi-Wiring- Port haben, kann ich es nicht beurteilen. Es ist wahrscheinlich bei anderen Herstellern ratsam, es einmal auszuprobieren.


Ob Bi-Wiring einen Vorteil gegenüber Single-Wiring bietet wird wohl keiner konkret beantworten können. Dafür bedarf es zwei identischer Lautsprecher die mit Ausnahme des Lautsprecherterminals und der dazugehörigen Innenverdrahtung/Weichenkonstruktion identisch sind. Vorausgesetzt, dass das Bi-Wiring mit identischem Kabelmaterial ausgeführt wird, würde ich keine Vorteile gegenüber dem Single-Wiring erwarten.
Bi-Wiring bietet aber immer die Möglichkeit des Bi-Amping und da beginnt der Vorteil wirksam zu werden, in fas jedem Fall.


ich verwende Bi Amping und das ist aufwendig aber auch besser

Zur Übersicht

STEREO-HÖRTIPPS

Lesen Sie hier die Rezensionen zu den STEREO-Hörtipps
Hier finden Sie auch die Links zu den aktuellen Playlists auf Qobuz und Spotify.

Rezensionen und Playlists

STEREO-Newsletter

Mehr frische Infos und Angebote finden Sie im STEREO-Newsletter.

Jetzt registrieren