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Cyrus

Cyrus 8.2 DAC QXR

Getestet in Heft 6/2019
Cyrustypischer, kompakter Vollverstärker mit neuester HD-Wandlerkarte und ausgesprochen musikalisch-natürlichem, agilem Klangauftritt. Impedanzunkritische, souveräne Kraftentfaltung, upgradefähig durch optionales PSX-R2-Netzteil. Fernbedienung, sehr umfangreiche, konfigurierbare Ein-/Ausgänge analog/digital, PCM/DSD-Wandlerkarte. Tadelloser Messlaborauftritt. Der Cyrus liefert praxistaugliche Ausgangsleistungen mit Reserven bei Topwerten für Klirr, Rauschen, Kanaltrennung. Auch der DAC ist ganz hervorragend.

Cyrus One HD

Getestet in Heft 8/2018
Moderner, attraktiver Vollverstärker mit hoher Leistung sowie Top-Ausstattung und musikalischen Klangeigenschaften. Hohe Ausgangsleistung mit üppigen Reserven (über 200 Watt pro Kanal). Prima Messergebnisse, erfreulich geringer Stromverbrauch, Rauschwerte etwas knapp (beides Class-D-prinzipbedingt). Fernbedienung über App, Phono-MM, PCM/DSD-fähiger HD-DAC (koaxial, optisch, asynchron USB), Bluetooth aptX HD, Pre Outs, Kopfhörer-Amp. Ein „Muss-ich-haben-Produkt“!

Cyrus CD t

Getestet in Heft 5/2018
Besitzer eines hochwertigen D/A-Wandlers oder eines guten DACs im Verstärker können die „CD-Datenerhebung“ getrost dem kleineren der beiden Cyrus-„Transports“ anvertrauen. Der CD t zieht als REINES LAUFWERK ohne DAC (kein CD-Player!) die Discs per Slot-In ein, besitzt eine präzise Datenaufbereitung und lässt die Musik ebenso räumlich wie homogen erklingen. Dafür stehen zwei Digitalausgänge in koaxialer und Lichtleitertechnik bereit. Der CD t verdient ein gutes Kabel.

Cyrus CD Xt Signature

Getestet in Heft 5/2018
Ein mit Kompetenz und Finesse in den digitalen Belangen gemachtes, REINES CD-LAUFWERK (ohne DAC), dessen Entwickler größten Wert auf eine stabile, von Störungen unbeeinflusste Aufbereitung des Datenstroms legten. Deshalb erhielt der Taktgeber fürs Re-Clocking ein eigenes Netzteil. Dank des getriebenen Aufwands ist die „Signature“-Ausführung dem einfacheren Cyrus-Drive wenn schon nicht messtechnisch, so doch klanglich klar überlegen, was den deutlichen Aufpreis letztlich rechtfertigt.

Cyrus CDi

Getestet in Heft 9/2017
Kompakter CD-Spieler im charakteristischen Cyrus-„Brikettgehäuse“, der fürs Geld geradezu unglaubliche Musikalität entwickelt. Rhythmik und Stimmwiedergabe liegen weit über dem Klassenstandard. Mit PSX-R-Netzteil noch straffer und souveräner. Auch messtechnisch besitzt der kleine Brite durchweg sehr gute Übertragungsdaten und Praxiswerte. Seine fehlende Emphasis-Erkennung betrifft nur wenige 80er-Jahre-CDs. Kann über das externe Netzteil PSX-R (um 1000 Euro) aufgewertet werden.

Cyrus Soundkey

Getestet in Heft 4/2017
Erstaunlich spritziger Mobil-DAC mit musikalischem, klar und sauber durchstrukturiertem Kopfhörer-Verstärker. Der federleichte Begleiter bringt die meisten „Musik-Handys“ deutlich nach vorn.

Cyrus One

Getestet in Heft 12/2016
Der erste Cyrus aus den 80er-Jahren war damals und ist heute noch Kult. Den neuen Cyrus One will jeder haben! Ein für die avisierte Zielgruppe des anspruchsvollen, meist jungen Ein- und Aufsteigers maßgeschneidert und zeitgemäß ausgestattetes Gerät (Phono, Bluetooth) mit Lifestyle-Faktor und Wohlklang. Für den Preis ein in jeder Hinsicht tolles Komplettpaket!

Cyrus Phono Signature

Getestet in Heft 3/2016
Vier Phonoeingänge, jeder separat auf MM- und MC-Systeme schaltbar, alle Einstellungen speicherbar; XLR- und Cinch-Ausgang; Erdungsklemme, Impedanz und Kapazität sowie Verstärkungsfaktor vielstufig schaltbar; Rumpelfilter; Display, Fernbedienung; Groundlift-Schalter; zusätzliches Netzteil erhältlich. Klanglich kaum minder begabt, wird sie ihre Fans finden! Und das alles im kompakten Format und bei hoher Bedienfreundlichkeit.

Cyrus Stream XP2 QX

Getestet in Heft 1/2015
Kompakte Kombination aus Digital/Analog-Wandler und Hochpegelvorstufe mit integriertem Netzwerkplayer (LAN/WLAN) sowie ausgezeichnetem, musikalisch-rhythmischem und farbenprächtigem Klang. Das Gerät akzeptiert über seine drei elektrischen und zwei optischen S/PDIF-Anschlüsse ausschließlich digitale Signale bis 24/192. Hinzu kommen ein USB-Anschluss für Computer, ein Kopfhörerausgang (3,5mm) sowie je ein geregelter und ungeregelter analoger Abgriff.

Cyrus Stereo 200

Getestet in Heft 1/2015
Hybrid-Class-D-Endstufe mit klassischer Stromversorgung und mächtig Dampf. Durch die Kombination aus reichlich Erfahrung, linearem Netzteil und energiesparender Class-D-Schaltung klingt die moderne Vertreterin ihrer Art doch klassisch und wie eine Cyrus, lebendig und farbig. Auch die Sensorschaltung zur Impedanzanpassung funktioniert perfekt und beschert so maßgeschneidert für den Lautsprecher exzellente Klangqualität.

Cyrus Pre DAC

Getestet in Heft 5/2014
Rhythmisch-elegant „swingender“ und exzellent verarbeiteter Vorverstärker mit hochwertigem D/A-Wandler. Upgradefähig.

Cyrus X Power

Getestet in Heft 5/2014
Ungeachtet seiner Kompaktheit kraftvoll und farbig aufspielender, clever konzipierter Mono/Stereo-Endverstärker aus edlem britischem „Oberhaus“ mit ordentlicher Ausgangsleistung und ausgesprochen audiophilen Tugenden. Wie die meisten der im typischen Druckgussgehäuse gelieferten Cyrus-Briketts durch optionales Zusatznetzteil PSX-R noch klanglich steigerbar.

Cyrus Lyric 09

Getestet in Heft 3/2014
Eine komplette Anlage der Spitzenklasse auf kleinstem Raum: CD-Player, DAB+/UKW, Internetradio, 32-Bit-DAC, Streaming Client und die enorm kräftige Hybrid-Endstufe liefern unglaublich hohe Klangqualität. Keineswegs nur als Zweitanlage top. Faszinierend.

Cyrus 8XP D

Getestet in Heft 6/2011
Schon die „Basisversion“ mit einfacherer Wandlerbestückung ist ein extrem stimmiger Vollverstärker, der musikalischen Hochgenuss ermöglicht.

Cyrus 8XP D QX M. PSX-R

Getestet in Heft 6/2011
In höchster Ausbaustufe mit Qx-Wandler und Zusatznetzteil musiziert der ohnehin sehr gute Cyrus analog wie digital vor allem in Sachen Auflösung noch hörbar besser.

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