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Wie groß ist der Raum, in dem Ihre Anlage steht?

Eine der wichtigsten Einflussgrößen, wenn es um den Klang einer Anlage geht, ist bekanntermaßen der Raum, in dem sie steht.

Besonders die Größe des Raumes ist entscheidend und die kann auch schnell zum limitierenden Faktor bei der Boxenauswahl werden. Auch legen die Abmessungen des Hörraums fest, bei welchen Frequenzen sich Raummoden aufschaukeln können. Ein sehr wichtiger Faktor also, der bei jeder Anlagenplanung oder -optimierung berücksichtigt werden sollte und daher auch das Thema unserer dieswöchigen Umfrage ist. Nachfolgend Ihre Antworten und Erfahrungsberichte.

Ihre Kommentare:

• Meine beste Anlage steht natürlich in meinem Vorführraum für den Plattenspieler aie.de 751!

• Kleinere Räume sind einfacher zu beschallen.

• 3,5 mal 3,5 Meter, mit Trinnov ST 2 optimiert. Baulich war bei der Größe nichts möglich

• Nutze Kompaktboxen, die genügend Druck machen in dem Raum.

• 20qm und mit HOFA Akustik Elemente abgestimmt.

• Raum ist weitestgehend akustisch optimiert. Bassmodenproblem Dank kleinem DBA eleminiert.

2 Bilder

• Ein ganz normales Wohnzimmer. Manche Wohnzimmer in Mietshäuser sind noch kleiner. Eben ganz normaler Wohnugsbau. Die Fachzeitschrift Stereo sollte ihre Testberichte auf ganz normale Durchschnitts-Wohnzimmer ausrichten und endlich mal Praxisnaher, Lautsprecher und die passenden Geräte testen und nicht was die Industrie, mit ihren Hochpreisigen Gerätschaften will. Was soll der Schwachsinn eigentlich, wenn man solche Gerätschaften gar nicht in seine vier Wände aufstellen kann, weil es der Raum gar nicht hergibt. Dann kommen sie noch mit Digitalen Raumverbesserer. Das dient nicht dem Kunden, sondern nur den Umsatz der Industrie. Kommen sie endlich wieder zu den Anlagen zurück, die auch in eine ganz normale Mietswohnung passen, ohne das ich mir gleich vom Vermieter Probleme einhandel. Ich werde solange Stereo nicht mehr kaufen, bis ich sehe, das man auf ein Normales HiFi wieder zurück gekehrt ist.

• 34 qm Wohnfläche, Rechteck

• 60 m^2

• Aber gut möbliert und beBucht... 😅
Als daemmung, hokzbai, tatami

• Musikraum von 26qm im Keller.

• Die Wiedergabekette wurde auf den Raum abgestimmt und eingemessen. Ein linearer Freqenzgang im Raum ohne Resonanzen wurde durch die Möblierung, Bodenbelge- und Wandbehänge erreicht und die Impulantwort und der Nachhall auf 3s optimiert.

• 17m2. Bibliothek

• Neben der Fläche ist auch die Höhe des Raumes ein Aspekt. Ich habe als Mieter insofern Glück, dass bei meinem Hörraum - 4. Etage, Dachgeschoss - der Giebel nach oben offen ist und ich dadurch eine lichte Höhe mittig von rund 4,80 m habe, holzvertäfelt. Dadurch entstehen keine Resonanzen und es entwickelt sich ein sehr gutes Klangbild ohne besondere Zutaten. Eine gewöhnliche flache Betondecke ist da ganz anders. Also sollte die gut gemeinte Leserbefragung sich auch um das Volumen des Raumes und die Art von Wänden und Decken drehen.

• Nur 16qm, aber der Raum wird exclusiv für die Anlage genutzt und ist entsprechend optimiert. Funktioniert deshalb sogar mit meinen recht grossen Speakern. Problematisch waren anfangs vor allem die Reflektionen an den Seitenwänden, die ich mit jeweils 2 Absorberelementen inzwischen gut im Griff habe. Vor dem Umzug standen die Speaker in einem 45qm Raum mit 3,9m Deckenhöhe. Klanglich war das weniger gut, da der Raum recht verhallt und schwierig zu bedämpfen war. Habe die Lautsprecher auch entsprechend ausgesucht. Der Raum ist L-förmig und die Anlage beschallt etwa ein Bereich von 5x5 m

• Unser Raum ist Ess und Wohnzimmer in L Form. Viel Fenster Fläche mit leichten Gardinen. Hinzu kommt das Fliesen und wenig Möbel den Raum bestimmen. Sofa mittig im Raum Hörabstand 3.5 Meter Aber einen dicken Teppich vor die HiFi Anlage. der Raum ist 18,5 m² groß und hat eine Schräge

• Die Grösse des Raums ist nicht allein entscheidend. Ich habe meinen Hörraum über Jahre getunt. Die Mittel sind einerseits rein akustisch (Dämpfung, Hallzeit), Eliminierung der Raummoden (Subwoofer, Auslöschung von Frequenzen mittels Gegenschwingen) und anderseits Eliminierung störender hochfrequenter Strahlungen ("Stein" und andere).

• Auf 26 qm habe ich ein reines Musikstudio wohnlich, aber nach raumakustischen Aspekten eingerichtet. Die Mühe hat sich gelohnt, da wir unsere Musik perfekt genießen können.

• Steht im Wohnzimmer und klingt gut.

• Die Lautsprecher stehen vor einer Wand mit Dachschräge. Abstand zur Wand ca.50cm. Abstand zur Wand gegenüber ca.4m. Der Raum ist durch Holzbalken mittig geteilt . Gute , hallfreie Akustik.

• Ca. 4x6m, 3,15m hoch ... leider mit bodentiefen breiten Fensterflächen an 2 Wänden (90 Grad versetzt) das ist ein reines Musikhörzimmer. Trotz der geringen Ausmaße bin ich mit der Wiedergabe zufrieden (Verstärker: Unison Research Triode 25, Boxen: Unison Research MAX 1, Plattenspieler: Transrotor Z1, Phonovorverstärker: Musical Fidelity MX-Vinyl, SACD-Player: T+A 1245 R). Als Tuningmaßnahmen habe ich einige Biophotone Produkte eingesetzt.

• Der Raum mit 12,5 m2 ist akustisch optimiert (Helmholzresonatoren gegen Raummoden und Absorber plus Diffusoren zur Minderung von Flatterechos), bei der Wahl der Lautsprecher kamen wegen der Hördistanz ausschliesslich Kompaktboxen infrage. Ein Subwoofer unterstützt diese im Bassbereich.

• 6-eckig mit Dachschrägen

• Quadratisch, Praktisch, akustisch leider nicht gut. Einiges an Nacharbeit notwendig.

• 20 qm, an 2 Seiten Türen, an einer Fenster. Eine Box 80cm von der Seitenwand, die andere 2 Meter entfernt neben einem Regal. Klar, dass das nicht zu einem sauberen Stereobild führt, da sich der Raum zur offenen Seite deutlich erweitert. Ein akustischer 360Grad-Test zeigt aber auch, dass das Ganze soo schlecht auch wieder nicht ist.

• Ca. 36 qm, Boden überwiegend Jura, Decke Holz, Rückwand Glas. Da der Raum ausschließlich fürs Lesen, Musikhören und gelegentlich zur Verkostung von schottischen Spirituosen vorgesehen ist, habe ich freie Hand bei der Aufstellung der Anlage. Mit dem Klang aus den beiden großen Aktiv-Lautsprechern bin ich jedenfalls sehr zufrieden. Dieser Raum wurde durch eine Firma akustisch aufgearbeitet.

• Beschäftige mich gerade mit Deckensegel.

• Ich höre auf 15,5 m2 in exquisiter Qualität Musik dank ausgiebigem Raumtuning. Selbst großorchestrale Musik kommt dank entsprechender Raumbehandlung in überzeugender Größe. Zugegeben, das war alles sehr kostenintensiv, aber es hat sich - zumindest für mich und meine hohen Ansprüche - gelohnt.

• Wie bei vielen ist es der Keller, dadurch auch geringere Deckenhöhe.
Physische Schallabsorber in den Ecken kommen nicht in Frage, da der Raum dann noch kleiner wird. Thomas Fischer von Fischer&Fischer konnte mir dabei helfen. Er kombiniert die Einheit Hoch/ Mitteltöner seiner großen 550 er Box mit einem einmessbarem Sub. Das Modell heißt dann 510. Eine weitere sehr gute Möglichkeit stellt eine wirkungsgrad starke Kompaktbox dar. Sie erzeugt weniger Schalldruck durch die kleineren Membranen. Mit der Chario Sonnet aus der Academy Serie konnte ich eine kleine Box finden, die trotzdem 30Hz abbildet. Hier benötige ich keine digitale Klangkorrektur.
Als Verbraucher ist man dazu geneigt, einer größeren Box wegen deren bessere Bewertung die Aufmerksamkeit zu schenken. Diese Boxen sind wirklich nur in großen Räumen brauchbar, in kleinen Räumen spielen sie definitiv schlechter. Ich muss also versuchen, ein Optimum aus Raumgrösse und Lautsprecher zu finden. Das bleibt dann der bestmögliche Kompromiss. Wohl denen, die über entsprechende Raumgrössen verfügen. Sie werden mit entsprechendem Equipment mit einem Maximum an Hörgenuss belohnt. Im übertragenen Sinne: Hubraum ist durch nichts anderes zu ersetzen als durch Hubraum.

• Dachstudio auf Hifi ausgelegt, aber mit sehr grossem Wert auf Wohnlichkeit ausgestattet!

• Mein Raum ist 60 qm groß. Mehr kann ich dazu nicht zu sagen.

• Keine glatten Wände, die Decke ist von unten betrachtet wie folgt aufgebaut: Beflockte Akkustikfolie, Regipsplatten gelocht, Dämmwolle 200 mm, Luft 50 mm, Lehmdecke. Fenster: Bestmöglicher Lärmschutz. Nicht symmetrisch und mit offenen Übergängen in den Nebenraum und nach oben (Galerie)

• Mein Raum hat etwas über 28 m², als Lautsprecher sind die SN470m von Fischer-Fischer im Einsatz. Da die LS komplett nach vorne abstrahlen sind diese unkritisch in der Aufstellung.

• Habe gerade aktuell die Erfahrung gemacht wie positiv sich schon ein eher kleines Deckensegel mit ca. 2qm auswirkt!

• Wohnzimmer: Rechteck, 2 x Wände, mit Bilder behangen plus Fernseher an der Wand, in der Ecke ein Kamin, dritte Seite 1 grosses Doppelfenster auf niedriger Mauer, vierte Seite offen zu Essecke und amerikanischer Küche um die Ecke, Teppichboden. Hifi-Anlage guckt den Kamin und das Fenster an - 1 Box muss in die Raumecke, die zweite ebenfalls wandnah. Keine leichte Aufgabe...

• Rechteckiger Raum, ungünstig ist, dass gegenüber den Lautsprechern sich Balkontüre und 1 Fenster befinden. Aber ohne Kompromisse ging es nicht. Durch Bedämpfumg mit Teppichen und Bücherregalen habe ich die Akustik etwas verbessern können.

• Ca. 35 qm mit Dachschrägen und zum Glück ohne hörbare Tiefton-Resonanzen

• Für die "große" Anlage stehen 25 Quadratmeter zur Verfügung. Für die "kleine" Anlage sind es 10 Quadratmeter.

• Gut gedämmt durch Spanndecke und Teppichboden

• Wände: gr. Fenster, u. Tapezierte Wände, zu einer Seite offen
Boden: Teppich Auslegeware
Klang: Boden schluckt mittlere Frequenzen, Reflexionen insbesonders von großflächiger Fensterfläche wirken manchmal etwas hart.
Einflüsse eher bei Klassik u. Jazz sonst für Rock/ Pop i.O.

• 23m² - ein rechteckiger Raum, die Aufstellung der Boxen an der Längsseite hat die besten Ergebnisse gebracht. Leider steht das "Hörsofa" aber direkt an der Rückwand. Wenn ich Bilder von Anlagen sehe, bei denen die Boxen weit im Raum stehen und der Hörplatz rundum frei ist, frage ich mich immer, wie man dies in normalen Wohnungen realisieren soll: Meines Erachtens konstruieren viele Lautsprecherhersteller ihre Produkte für Raumverhältnisse, die eher die Ausnahme sind. Schade - Anbieter wie Naim und Linn haben früher Boxen gefertigt, welche für eine wandnahe Aufstellung ausgelegt waren. Warum sind die vom Markt verschwunden? Sehr viele HiFi-Fans haben mit Raummoden sowie wummernden Bässen zu kämpfen und behandeln die Symptome statt die Ursache des Problems...

• Altbau (Bitumendecken) mit Deckenhöhe 2,97 m - ergibt ein Volumen von ca. 86 m³.

• Leider 5 mal 5 mal 2,5 m. Da muss man mit der Aufstellung sowie dem Sitzplatz ganz schön tricksen, sprich optimieren. Grüße

• Der Dachraum ist zwar ca. 50qm groß, aber mit 5m*11m und Treppenhausecken trotzdem nicht ideal. Das Fenster nur auf einer Seite macht den Raum akustisch asymmetrisch. Außer zum Musikhören ist auch ein Werktisch, ein PC-Tisch und ein E-Piano vorhanden. Lautes Hören verhindern die Partnerin und die Nachbarschaft. Sicher, das ist Klagen auf hohem Niveau, aber ich träume von einem unterirdischen Raum nach Vorbild des Herrn Wendemuth. Optimal gestaltet und fast ohne Lautstärkelimit würden sich nur die Maulwürfe gestört fühlen und hoffentlich flüchten.

• Asymmetrischer Hörtraining im Dach bis zu 4 m raumhöhe

• Der Raumgröße kommt zwar eine bedeutende Rolle beim HiFi-Klang zu, sie ist aber nicht das entscheidende Maß aller Dinge. Maßgeblicher erscheint mir die Raumgeometrie. Und auch in relativ beengter Umgebung kann man hervorragend Musik genießen oder beurteilen, wie die zumeist relativ kleinen Abhörräume der Tonstudios mit ihren Nahfeldlautsprechern beweisen.

• ein Raum mit 40 qm und ein weiter mit 15 qm

• Der Raum hat eine Grundfläche von 40 qm allerdings ist es ein ausgebautes Dachstudio, also mit Dachschräge.

• mein Raum ist ca 18qm groß/klein. Ich habe Piega koax 70x drin zu stehen und bin klanglich voll zufrieden. Ich habe den Raum mit Akustikelemente getunt. mehr ist nicht drin

• Präzise: Spezieller Hörraum mit 14 qm (= breit 3,50 m, lang 4,00 m). NB: Wieder mal ein echt wichtiges Thema! Leider gibt's mE wenig Brauchbares / Verstehbares dazu zu lesen. Bitte STEREO-Redaktion(!!), wertet diese Eure Umfrage gut aus und macht was draus. Also: Nicht bloß Umfrageergebnis veröffentlichen, nein: Kommentare auswerten etc., das schreit doch förmlich nach einer womöglich kleinen Artikelserie. Es gibt sicher eine Typik von Hörräumen, die anhand der Umfrageergebnisse erhärtet wird. Damit kann man arbeiten, heißt: nahe zu den Themen Akustik, Aufbau Anlage/Boxen, Konfiguration Anlage/Boxen etc. etc. an die Zielgruppe hinschreiben ;-) (Danke schon mal!)

• Wohn und Essbereich

• Ich habe einen ehemals als Kinderzimmer genutzten Raum als Hörraum hergerichtet. Das Zimmer ist mit knapp 15qm nicht gerade üppig, aber mit den passenden Lautsprechern ( PMC twenty five 2 ), Symphonic LineRG10 und T+A MP 2000 sowie Optimierung der Raumakustik läuft die Sache top. Der weitere Vorteil ist dass ich auf die Lautstärke, egal zu welcher Zeit, keine Rücksicht nehmen muss. Hörvergnügen ist also auch abseits riesiger Räume möglich, alles eine Sache der Abstimmung.

• Die Grenze 30 m2 trifft in unserem Fall nicht ganz richtig zu, da unser Wohnraum in Paterre total (Küche, Essen und dann Wohnen) offen ist und durch einen gemauerten Grundofen um 1,4 Meter geteilt wird, der mittig an der Längswand aufgebaut ist (11 Meter zu 7 Meter, Treppenhaus und Gäste-WC ist vollkommen abgetrennt - gegenüber). Also ist der Wohnbereich bei ca 30 m2 plus den offenen Rest. Zum Zeitpunkt unseres Hausbaus (eine recht gute Anlage war befreits vorhanden) ließ ich mich von der damaligen Bose-Werbung inspirieren, die beim Kauf ihrer 901 (die ich allerdings nie favorisierte) vorschlugen, erst einmal die zu kaufen und dann das Haus drumherum zu planen und zu bauen. Eine vielleicht infantile Darstellung, aber bei unserer Raumaufteilung wurde die zukünftige Musikdarbietung fest eingeplant und zwar zwingend (!) - und natürlich auch so umgesetzt incl. eigenem Stromkreis. Wir sitzen ca 3 Meter vor den Lautsprechern, diese widerrum seitlich ca 0,80 und von der Rückwand 1,20 Meter (dahinter/dazwischen die Anlage mit TV und eine Kommode). War und ist gut so. Habe schon manchen Neider kennengelernt, der eingestand, beim eigenen Hausbau dies nicht bedacht zu haben. Glückwunsch an die, die dies ebenso realisieren konnten, da es manchen sinnlosen Klimmzug aushebelt, mit oft nicht erfolgreichen, dafür aber kosenintensiven Kraftakten den Klang und den Musikgenuß zu optimieren.

• Die Zweitanlage steht im 43m² Wohnzimmer zum gemeinschaftlichen Musikhören. Anlage und Lautsprecher stehen günstig abgerückt von Wänden und geben neben CD, Streams und Schallplatten auch den Fernsehton wieder. Raummoden werden per eingeschleiftem DSP bedämpft, weil Absorber, Bassfallen und ähnliche physische Akustikelemente nicht "kompatibel" unterzubringen sind. Die Hauptanlage (so genannt wegen der besseren, in allen Bereichen geregelten Aktivlautsprecher), die hauptsächlich mit Web- und Festplatten-Streaming über eine volldigitale Kette mit DSP & Digitalweiche läuft, ist in einem 24m² Kellerraum aufgestellt und hier mache ich meine HiFi Hörsessions und meine Optimierungsaktivitäten inkl. HiFi Selbstbau und Experimenten mit physischer/mechanischer Raumabstimmung.

• Viel Glas, glatte Wände und kräftige Moden bei 35 Hertz, Laufzeit bis zu 1 Sekunde. Mit Raumeinmessung gute Ergebnisse erzielt.

• 18 qm2

• Ich besitze die B+W 702 s und es war nicht einfach, sie in diesem Raum richtig aufzustellen. 60cm von der Wand, 2,40 m auseinander und leicht nach innen gewinkelt

• 45 qm

• Allerdings hat der Raum eine L Form, sodass die Position der Lautsprecher nur vor einer Wand möglich ist. Aber ich bin zufrieden 😁

• Die Retro Zweitanlage steht in einem kleinen 12qm Raum.

• Zu klein, leider

• Ich bin in der glücklichen Lage, in meinem Eigenheim ein 53 m2 großes, ausgebautes Dachgeschoß zu besitzen. In diesem finden, außer 2 Schreibtische für meine Frau und mich, meine komplette T + A -Anlage und diverse Vintage-Geräte, sowie ausreichen Regalplatz für ca. 3000 Tonträger Platz (größtenteils Vinyl). Zwei große T + A Standboxen haben somit ausreichend Möglichkeit, sich auszutoben. Daher verbringe ich einen Teil meiner Freizeit natürlich meistens unterm Dach. An sehr heißen Tagen etwas weniger. Da macht es Spaß, seinem Hobby nachzugehen.

• Es ist ein spezielles Gefühl, wenn man in einem grösseren Raum Musik hören kann. Mann muss die Sessel/das Sofa nicht an einer Wand aufstellen. Somit fehlen Reflexionen, die das unmittelbare Hörerlebnis beeinträchtigen.

• Habe ein kleinen Raum mit kleinen lautschpecher das harmoniert bei großen würden sie nur dröhnen. Also immer auf das Gleichgewicht achten.

• Für meine Ca. 18 qm, mit kompaktboxen auf Ständer, bin ich zufrieden, mit Luft nach oben.

• Extra Musik Raum mit natürlicher Dämmung. Verschiedene Anlagenkonfigurationen.

• Inkl. Akustikstoff und Bassabsorber

• 10m x 5m = 50m2

• Ich höre eine Audio Physic Scorpio 25 an Mark Levinson ML383und No39 Kabel komplett HMS und obwohl ich rechts eine Schräge habe ist mein Klang präzise, tolle akzentuierte Bässe wunderbare Auflösung und eine klasse Räumlichkeit. Stimmen klingen einfach natürlich und emotional. Ich habe viel Spaß

• Die Raumgröße variiert mit jedem Umzug, ich achte auch auf die Raumhöhe und die Wände/Fenster/Türen.

• Mit angeschlosser offener Küche.

• Reines Musikzimmer, akustisch optimiert.
Mein Lieblingszimmer im Haus. ^^

• Mein Hörraum ist gut 50 m² groß. Bei Einzug war mitten im Raum ein Pfeiler. Da der Raum auch als Wohnzimmer genutzt wird,konnte ich zunächst die Anlage nur
in Richtung der kurzen Wände aufstellen. und somit hatte ich einen relativ kurzen Hörabstand.Nach entfernen des Pfeilers unter Hinzuziehung eines Statikers steht die
Anlage jetzt in Richtung der langen Wand. Der Bassbereich ist entgegen meiner Erwartung besser als gedacht Der Hochtonbereich bedarf allerdings besonderer
Aufmerksamkeit bezgl. der Raumakustik. Hier bin ich noch am experimentieren z.b. mit Basotec und anderen Akustikelementen.
Lautsprecher sind Tannoy Kingdom.

• Die Stube ist mein/ manchmal unser Hörraum! Nicht optimal allein von Aufteilung und Möbelierung. Aber, die beste Ehefrau von allen akzeptiert es und akzeptiert dies und, das beste - sie hört manchmal auch bewusst hin. Es befindet sich außerdem KEIN TV - Gerät dort! Bewusst und geplant.....

• Die Höhe ist mE auch entscheidend für den Klang. Je höher desto besser.

• Schlafzimmer, 3 Kleinteppiche auf dem Boden, 2 davon je vor einem Lautsprecher Nubert nuLine 284 gespeist durch Nubert nuConnect AmpX, in akustischem Dreieck je 45 Grad mit Hörplatz auf dem Bett an der Wand eingeordnet. Hörabstand ca. 1,80 m. Und sehr passables Hörerlebnis bei guter Aufnahmequalität der Musikquelle (CD, LP, UKW-Tuner, Kassettendeck und Amazon unlimited per BT).

• L-förmig und offen zu Küche und Diele, mit Elektrostaten aber eine gute Lösung gefunden.

• Quadrtisch, 10x10m, Holzboden und Stahl-Glas-Wände. Herr Fast konnte sich austoben!

• Hallo. Habe keine Probleme mit grossen Standboxen.....betreibe einen grossen Pioneer-AV-Receiver , gute Ausstattung und Klang.....Lautsprecher sind zueinander
optimal aufgestellt, zusätzlich Surroundlautsprecher, über ein Mikrofon und Testtöne/Programm misst der Receiver optimal ein .....persönliches Nachjustieren möglich..
kein Dröhnen, keine Raummoden ec.

• Steht im akustisch dezent optimierten 62 qm großen Wohnzimmer.
Nachhallzeit T 60 gemessen mit Studio Six Digital ca. 350 ms +-50 ms bis 160 Hz dann gleichmäßig ansteigend auf 825 ms bei 63 Hz.

• Kein Raum ist perfekt, größere Leinwand Bilder, Regale an der Stirnseite können so einiges verbessern, ebenso Leder Couch Teppiche, Gardinen, aber nicht űberdämpfen, dann klingts tot

• Habe mehrere Räume mit mehren Anlagen
1 20 m2
2 35m2
3 60m2

• Mein Wohnzimmer ist 21 m² "groß", da gibt es nicht sehr viele Möglichkeiten für Experimente. Vor allem muss auch die Gattin mitspielen wenn da 4 Standlautsprecher, 2 Kompaktlautsprecher mit Wandbefestigung, 1 Center und 1 Subwoofer zum Einsatz kommen, um mit einem sehr guten AV - Receiver, 2 Drehern und ebenso vielen Phonovorverstärkern und einem High End CD/SACD - Player für den guten Ton zu sorgen. Über Blue Ray Player und Kabel Receiver spreche ich deshalb nur am Rande. Bei der Auswahl der Boxen mit einer Tiefe von ca. 37 cm gab es schon die ersten Probleme bei der Aufstellung. Ich musste beim Kauf neuer Standboxen darauf achten, dass sie sich in der Form nach hinten verjüngen um nicht mit dem Subwoofer und den Übergardinen der Gattin zu "kollidieren". Glücklicherweise waren diese auch noch von Hause aus entkoppelt (Mehrfamilienhaus). Da die Wohnzimmermöbel noch Spielraum ließen um etwas Platz zu gewinnen (16 cm) musste ich mit einem auf Möbel Montagen versierten Bekannten umbauen. Das heißt kein TV über 50 Zoll ist aufstellbar. Dieser Kompromiss musste auch noch her für mein kostspieliges Hobby.

• Das Problem mit der Akustik habe ich mit dem Kauf der Sombetzki ELS umwunden. Genrell halte Nachfeld für den günstigsten weg, da man weniger in die Raumakustik stecken muss und man sich auch um Raummoden keine Sorgen machen muss......und ganz besonders die Sombetzki; ich müsste ein vielfaches ausgeben und tüfteln, um das gleiche Ergebnis in einem großen Raum mit großen Boxen zu erzielen!

• Meiner Meinung nach ist mein Wohnraum von den Abmessungen und der Austattung her der typische Hörraum für viele. Mit geeigneten, nicht teueren und vor allem wohnraumfreundlichen Maßnahmen (Gardinen, Teppich, Polstermöbel usw.) ist in dem Raum schon eine recht gute Klangqualität erreichbar.

• Es handelt sich um das Wohnzimmer inklusive Esszimmer und Küche

• Mein Zimmer ist 29 Quadrat-Meter gross.

• Holzverkleidung des Raumes (Dachgeschoß) bringt eine besondere Note in den Klang.

• Hallo Stereoteam,
Es ist schon intressant Musik in unterschiedlichen Räumen erleben zu dürfen, dabei ist Größe ein Faktor. Die Form und die verwendeten Baumaterialien spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Widergabe. Meine Erfahrungen bei der Basisbreite und der des Hörplatztes lassen den Unterschied bei der Wiedergabe ganz deutlich werden. Ein vergleichbares Musikstück wirkt wunderbar Räumlich, im anderen Raum dagegen mit anderen Abständen eng und komprimiert. Man hat den Eindruck das es sich nicht entfalten kann.

• Moderne Einrichtung. Marmorboden, Glastisch, kleiner Teppich, keine Gardinen. Klingt aber dennoch gut.

• L-förmmiger Raum, Teil in dem die Anlage steht ca. 30 m², angrenzender Koch-Ess-Bereich ca. 40 m²

• Leicht l-förmig, mit etwas Dachschrägen und großer Fensterfront. Holz am Fußboden und Decke. Grosse Lautsprecher sind ein Muss.

• ....und zusätzlich Dachschrägen. Stereo-Lautsprecher (Vollbereich-Elektrostaten) giebelseitig positioniert - führt zu phantastischem Raumklang. Bei Einsatz von "amtra" (ambio sound) fast vollständiger Surround-Effekt.

• Habe das Glück, ein relativ großes Musikzimmer direkt unter der Dach zu haben. Durch die versetzten Ebenen, Dachschräge und Holzbalken auch akustisch ein Vorteil.

• Meine ersten 30 j HiFI fanden in einem 16 m² kleinen Wohnzimmer, in einem akustisch schlechtem Altbau , statt. Durch Fehlentscheidung u Fehlberatung gab es dann für viele Jahre viel zu große LS ( AE Tubular Bell/ Dynaudio C 1.8 ).... Mein Traum Raum ( 40 m") in einer neuen Whg. wurde dann zum akustischen Alptraum (asymetrisch u ganz viel Fenster....) ,
jetzt läuft meine Cabasse Murano in einem 16 m² Quadrat Raum ziemlich gut u bereitet mir sehr viel Spass ( ...manchmal etwas empfindlich im Bass :-) )

Meine wichtigste Erkenntniss : Standort sehr genau auswählen..... neue LS sehr sorgfältig hören.

• Keller: L= 2,7m - B 4,6m - H 2,2m. Hören im Nahfeld mit Abstand von ca. 1,5m erfordert viel Geduld beim Testen. Von A-Z fast alle Kompakten bis 1.500 € ausprobiert. Die meisten als Nah- bzw. monitortauglich angepriesenen LS kriegen das in meinem Raum nicht hin. Oft dröhnen die Bässe , vor allem wenn die Bassreflexöffnung rückseitig angebracht ist. Verschließen ändert für mich das Klangbild nicht zum Positiven. Meistens ist die räumliche Darstellung nicht nach meinem Geschmack. Derzeitiges und bisher bestes Ergebnis nach 15 Jahren SPENDOR 3/5SE. Aber vielleicht geht noch was, möchte demnächst mal GEITHAIN Lautsprecher zu mir einladen.

• Die ersten Boxen waren zu „klein“. Der Klang war zu dünn. Größere Boxen brachten den Erfolg!

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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