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MoFi

MoFi UltraDeck plus

Getestet in Heft 2/2019
Dass dieser Plattenspieler aus den Händen eines Herstellers mit musikalischem Background stammt und überdies von einem Analogspezialisten mitentwickelt wurde, hört man bei jedem Ton. Das Klangbild ist ausgesprochen flüssig, farbig und gelöst, die Wiedergabe obendrein angenehm „untechnisch“. Die präzise abgestimmten Federfüße sorgen für eine geringe Trittschallempfindlichkeit. Der zehn Zoll lange Tonarm hält den Spurfehlwinkel gering. Zum Komplettangebot gehört ein sehr guter, weitestgehend linear übertragender MM-Tonabnehmer von Audio-Technica, der das absolut runde MoFi-Paket komplettiert.

MoFi StudioDeck plus

Getestet in Heft 5/2017
Zwei Plattenspieler gibt es vom für seine „Half Speed Master Recordings“ bekannten Vinylspezialisten MFSL. Das StudioDeck ist der kleinere und kommt auf Wunsch zum Komplettpreis mit dem hauseigenen MM-Abtaster StudioTracker, was das „plus“ in der Typenbezeichnung anzeigt. Bei beiden stand der international renommierte Analog-Crack Allen Perkins Pate. Der Dreher hat einen resonanzarmen Teller aus Delrin. Auch das Motor-Pulley besteht aus dem Kunststoff. Es handelt sich um ein manuelles Gerät. Aufwendige Dämpfungsfüße halten Erschütterungen effektiv von der MDF-Zarge fern. Klanglich ist der MoFi eine hochmusikalische Granate mit leicht fülliger Abstimmung. Stimmen und Streicher kommen sonor. Zugleich ist die Wiedergabe offen und detailreich.

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