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Clearaudio

Clearaudio Concept Active

Getestet in Heft 11/2019
Im Feld der Plattenspieler nimmt Clearaudios Concept Active eine Sonderstellung ein. Denn er hat nicht nur eine erstklassige Phono-Vorstufe an Bord, sondern obendrein einen ebenfalls hochwertigen Headphone Amp mit 6,3-Millimeter-Anschlussbuchse, der diesen Plattenspieler zum autarken Stand-Alone-Gerät macht. Kopfhörer anschließen, und der Spaß kann losgehen. Obendrein empfiehlt sich der innovative Dreher für alle, deren Verstärker keinen Phono-Vorverstärker-Eingang bietet. Insbesondere mit dem famosen MC-Tonabnehmer am Arm klanglich bestechend. All dies macht den Concept Active zum analogen All-in-One-Gerät für Anspruchsvolle!

Clearaudio Balance V2

Getestet in Heft 4/2019
Die Balance V2 wird aus einem externen Schaltnetzteil gespeist und erlaubt den Anschluss eines Kopfhörers. Der Pegelregler lässt sich aber umgehen. Die Ein- und Ausgänge sind in Cinch- und XLR-Norm vorhanden. Es empfiehlt sich der vollsymmetrische Anschluss, bei dem sich auch die ohnehin sehr guten Messwerte nochmals verbessern. Die MM/MC-Umschaltung erfolgt wie die der anderen Funktionen mittels kleiner Druckknöpfe auf der Unterseite des Geräts.

Clearaudio Innovation Compact

Getestet in Heft 12/2018
Dieser Clearaudio heißt nicht ohne Grund „Innovation“. Dank cleverer Detaillösungen wie seines magnetisch gelagerten, von einem Flachriemen angetriebenen POM-Tellers, des resonanzfeindlich geformten Chassis oder der raffinierten Drehzahlüberwachung per optischer Kontrolle wird er seinem Namen gerecht. Wie seine Brüder aus der Innovation-Serie erlaubt auch der Compact die Installation eines zweiten Tonarms. Praktisch ist die dritte Drehzahl von 78 rpm. Alle Geschwindigkeiten lassen sich feinregulieren. Klanglich besticht der auch in Schwarz erhältliche Innovation Compact durch ausgeprägte Definition und Lebendigkeit.

Clearaudio Basic V2

Getestet in Heft 10/2018
„Basic“ ist bei diesem Phono-Vorverstärker höchstens die Ausstattung, aber weder der Preis noch die Leistung. Der Temperamentsbolzen passt auch zu hochwertigen Abtastern, versprüht jede Menge Hörspaß und ist technisch makellos. Dank praxisgerecht vorgewählter Werte bei den Verstärkungsfaktoren (46/66 Dezibel) sowie beim MC-Eingangswiderstand (500 Ohm) kann Clearaudio auf alternative Einstellungen verzichten. Das macht den Umgang mit dem Basic V2 simpel.

Clearaudio Concept MC

Getestet in Heft 12/2017
Mit der gebotenen Klarheit, Detailfreude und Lebendigkeit folgt Clearaudios günstigster MC-Abtaster dem Klangprofil der großen Tonabnehmer des Spezialisten. Hochwertige Teile in präziser Verarbeitung – darunter der Bor-Nadelträger sowie ein Diamant mit Micro Line-Schliff – machen das Concept MC zum Tipp für preisbewusste High Ender.

Clearaudio Charisma V2

Getestet in Heft 6/2017
Dank hochwertiger Teile und jeder Menge Feinarbeit während der Produktion ist Clearaudios Top-MM ein Tonabnehmer wie aus dem Bilderbuch! Diamant und Nadelträger hat es vom teuren „Goldfinger Statement“-MC übernommen. In puncto Natürlichkeit und Anmut schlägt das Charisma Pfähle ein, liefert luftig atmende Klangbilder der Extraklasse.

Clearaudio Innovation Basic

Getestet in Heft 8/2016
Dieser Plattenspieler steht nicht nur da, wie aus dem Ei gepellt – er spielt auch so: sehr austariert, engagiert sowie hochlebendig und doch mit der Gelassenheit des Könners. Der auf extrem reibarmen Glasstäben gelagerte Tangentialarm unseres Testexemplars, der Fehlwinkel gegen null halten soll, verhilft ihm zu einer Extraportion musikalischen Flairs. Das Laufwerk kann mit praktisch beliebigen Dreh- und Tangentialtonarmen vornehmlich aus dem Clearaudio-Angebot bestückt werden. Besonderheiten sind der magnetisch gelagerte Teller und die quarzgesteuerte Drehzahlkontrolle.

Clearaudio Concept V2

Getestet in Heft 6/2016
Vorgebohrte Befestigungslöcher im Metallgehäuse erleichtern die Montage des Concept V2. Eine weitere Besonderheit ist der fixe Nadelträger. Deshalb muss der Abtaster im Falle eines Defekts zum Service ins Werk. Klanglich gehört das Clearaudio zu den besten Angeboten bis 200 Euro, tönt sehr neutral und ausgeglichen.

Clearaudio Double Matrix Sonic

Getestet in Heft 10/2015
Diese Luxus-Maschine spart Zeit, weil sie vollautomatisch beide Seiten zugleich reinigt. Dabei macht sie den Waschvorgang selbst zum Erlebnis. Teuer, aber leider geil!

Clearaudio Innovation Wood

Getestet in Heft 6/2015
Ein Plattenspieler wie aus dem Bilderbuch! Der Innovation Wood verkörpert die Faszination der mechanischen Musikwiedergabe ganz konkret sowie im übertragenen Sinn durch seine berückende Klangqualität. Im Test war der Dreher mit dem oben genannten Tonarm und MC-Tonabnehmer. Das doppelstöckige Laufwerk ist aus von bumerangförmigen Aluprofilen eingehüllten Panzerholzplatten aufgebaut. Es bietet drei individuell regelbare Geschwindigkeiten und hat Platz für bis zu drei Arme. Sein Teller ist magnetisch gelagert und wird von einer Keramikachse geführt. Eine opto-elektronische Regelung überwacht den Speed.

Clearaudio Performer V2

Getestet in Heft 10/2014
Wer einen MM-Abtaster oberhalb der Basisklasse sucht, wird hier fündig. Denn bereits Clearaudios neues Einsteigersystem bietet sonore Stimmen, die anders als bei manchem günstigen MC-Tonabnehmer nie glasig werden, einen festen Bass sowie kräftige Klangfarben. Dies sind die Stärken des Performer V2. Achtung: Muss zum Nadeltausch ins Werk.

Clearaudio Artist V2

Getestet in Heft 10/2014
Durch seine gesteigerte Finesse, die sich in ausgeprägterer Räumlichkeit und gesteigerter Auflösung zeigt, setzt sich das Artist vom Performer ab. Es besticht mit einem schlanken, beweglichen und sehr natürlichen Klangbild mit offenen, anmutig abgetönten, geschmeidigen Mitten. Zum teureren Virtuoso fehlt es ihm vor allem an Auffächerung.

Clearaudio Virtuoso V2

Getestet in Heft 10/2014
Im Programm der neuen Clearaudio-MMs setzen sich Virtuoso und Maestro von Artist und Performer ab. Das Virtuoso weist eine sehr agile, feste und fein ziselierte Wiedergabe mit zugleich weiträumiger Abbildung des musikalischen Geschehens auf und ist damit eine klare Alternative zu den in dieser engagierten Preisklasse vorherrschenden MC-Abtastern.

Clearaudio Maestro V2

Getestet in Heft 10/2014
Anders als die drei günstigeren MM-Abtaster der „V2“-Linie bringt das Maestro einen besonders leichten Bor-Nadelträger samt winzigem Diamanten mit. Es ist ein Traumtonabnehmer von mitreißender Prägnanz, Offenheit und Rasanz. Seine entschlackte Quirligkeit und Transparenz geben dem Maestro V2 eine Sonderstellung unter den MMs.

Clearaudio Stradivari V2

Getestet in Heft 10/2013
Radikale Offenheit und Schnelligkeit paaren sich in diesem Super-MC mit präsenter Homogenität und kernigem Druck. Die relativ hohe Ausgangsspannung macht es zum perfekten Partner für viele Phono-Pres. Das Stradivari V2 benötigt rund 28 Millinewton Auflagedruck und um die 300 Ohm Abschlussimpedanz. Ein Tonabnehmer für Vinylsüchtige.

Clearaudio Performance DC

Getestet in Heft 8/2013
Der fränkische Analogspezialist Clearaudio hat hier ein attraktives Komplettpaket mit knapp 700 Euro Vorteil gegenüber den Einzelpreisen geschnürt. Der zum Schutz vor äußeren Störungen mit magnetisch gelagertem Plattenteller beziehungsweise ebenso aufgehängtem Tonarm ausgestattete Performance DC, der sogar 78 Umdrehungen bietet, ist ein Plattenspieler, den man seinem besten Freund empfiehlt. Denn er ist fein verarbeitet und lässt Vinylklang lebendig werden, tönt entschlackt, musikalisch und strukturiert. Eine besondere Empfehlung gilt dem MM-Abtaster Virtuoso V2. Das umfängliche Zubehör-Set mit Tonarmwaage, Motoröl und Justageschablone rundet den überzeugenden Auftritt ab.

Clearaudio Talismann V2 Gold

Getestet in Heft 7/2012
Explizit sauber, straff und kernig zeichnender MC-Tonabnehmer mit homogener, aber schlackenloser Mittenwiedergabe. Die Spulen des Talismann V2 Gold sind mit reinem Golddraht bewickelt. Für einen MC-Tonabnehmer ist es angenehm „laut“, was nicht ganz rauscharme Phono-Pres ermöglicht, gehört aber an den üblichen MC-Eingang.

Clearaudio Ovation

Getestet in Heft 3/2012
Clearaudios „Schwebe-Teilchen“ besitzt einen magnetisch gelagerten Teller, und sein Tonarm ist ebenfalls per Magnetkraft aufgehängt. Dadurch werden mechanische Verbindungen vermieden, was der Übertragung von Störungen entgegenwirkt und obendrein Reibmomente extrem gering hält. Ein weiteres Highlight ist die Drehzahlregelung per Tachoscheibe und Impulsaufnehmer auf der Unterseite des POM-Tellers. Die drei möglichen Geschwindigkeiten inklusive 78 Umdrehungen sind feinregulierbar. Der Ovation ist ein analoges Sahnestück, denn zur cleveren Magnettechnik gesellen sich eine lupenreine Verarbeitung und eine erlesene Klangqualität.

Clearaudio Emotion SE

Getestet in Heft 7/2011
In all seinen Teilen perfekt abgestimmter Plattenspieler. Bei korrektem Aufbau und Justage entwickelt der Emotion SE ein ungemein lebendiges, plastisches und im Bass festes Klangbild, ohne zu präsent zu erscheinen. Ein günstiges Komplettpaket für anspruchsvolle Vinylhörer. Für Qualität bürgen der Tonarm Satisfy Carbon mit steifem, resonanzarmem und silbern eingefärbtem Carbonrohr und festem Cinch-Kabel sowie der MM-Abtaster Aurum BetaS, die für sich mit 1100 beziehungsweise 500 Euro zu Buche schlagen. Im Emotion SE-Paket gewährt Clearaudio einen deutlichen Nachlass.

Clearaudio Concept

Getestet in Heft 5/2010
Ein Plattenspieler in dieser Qualität und zu diesem Preis, entwickelt und gefertigt in Deutschland, zudem so einfach zu bedienen wie ein Toaster – wer seine Vinylsammlung jetzt nicht reaktiviert, ist selbst schuld. Clearaudios „Concept“ geht voll auf. Der Dreher wird komplett mit MM-Tonabnehmer und Anschlusskabel geliefert. Auch Ungeübte können ihn innerhalb kurzer Zeit auspacken und spielfertig machen. Als Besonderheit kann der Clearaudio sogar 78er-Schallplatten wiedergeben. Gespeist wird das Gerät aus einem externen Steckernetzteil. Der Tonarm wird per Magnetkraft in Position gehalten, was die Übertragung von Resonanzen verhindert.

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