HiFi-Test

Musik-Server

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Preis
Preis-/Leistung
Klangniveau
Datum
komplettgeraet,Tidal,Qobuz,Spotify,MQA
5000
2020-07
3

x|odos x-odos xo|stream pro

getestet in Stereo 7/2020

Die Bedienkomfort ist trotz umfangreicher Möglichkeiten erstaunlich. Die Bedienung erfolgt weitgehend intuitiv und ist schnell verinnerlicht. Die Verarbeitung ist sehr gediegen, die klanglichen Auswirkungen überraschend deutlich. Auflösung PCM: 24 Bit/192 kHz (S/PDIF/AES/EBU), 32 Bit/768 kHz; unterstützt DoP; digitale Ausgänge: 1 x S/PDIF, 1 x AES/EBU, 2 x USB-A; Netzwerk-Anbindung: 1 x Ethernet RJ45; SSD-Speicher; verlustfreie Dateiformate: FLAC, WAV, AIFF
Preis: 5000 €
Preis-Leistung

ripping
1080
2018-11
5

Audiodata (Elektronik) Audiodata MS I SE

getestet in Stereo 11/2018

Obwohl es sich um den alten MusicServer I in neuer Verpackung handelt, ist der „SE“ alles andere als aufgewärmt: Abgesehen von Roon wurden alle Features des MS II implementiert. Zu diesem Preis bekommt man sonst nirgends eine derart ausgefeilte Raumkorrektur. Prädikat: Genial! UPnP-Musik-Server mit maximal sechs Terabyte Speicher, HDMI und vier USB-Anschlüssen für Monitore, Tastaturen, Mäuse, Backup-Laufwerke und weitere Computer-Peripherie. Neben einem Ripping-Laufwerk und dem JRiver-Player bietet Audiodata viele Ausbauoptionen, darunter verschiedene „Hardware-Kits“ mit Kabeln und Wandlern, Fernwartung und das geniale Audiovolver-Plugin. Roon bleibt dem MS II vorbehalten.
Preis: 1080 €
Preis-Leistung

Tidal,Roon
1600
2018-06
3
001

Roon Nucleus

getestet in Stereo 6/2018

Super Verarbeitung, vielfältige Möglichkeiten und trotzdem einfach zu bedienen: Der Nucleus setzt Roon die Krone auf! Mit inkludierter Lizenz oder einem Rabatt wären es sogar vier oder fünf Sterne gewesen. Konzept: Server mit Datenverwaltung und erweitertem Tagging, kann bis zu sechs Multiroom-Zonen ansteuern, pro Zone DSP-Funktionen wie Equalizer, Balance-Einstellungen und mehr, der Nucleus verwaltet bis zu 100.000 Titel und spielt alle Tonformate bis 24/192 inkl. DSD ab, der Tidal-Dienst ist bereits eingebunden.
Preis: 1600 €

Klang-Niveau Musik-Server: 001%

Preis-Leistung

2200
2017-10
4

Naim Uniti Core

getestet in Stereo 10/2017

Handlicher Ripping-Server, als Ergänzung zu Naims Uniti-Streamern gedacht, kann aber auch selbstständig als Medienspieler agieren, keine eigener D/A-Wandler
Preis: 2200 €
Preis-Leistung

ripping,player,Display,Tidal,Qobuz,Spotify,MQA,Roon
4500
2017-09
3

NAD M 50.2

getestet in Stereo 9/2017

layer und Netzwerkspieler ohne Analogausgang. Er bietet nicht nur unzählige Funktionen, sondern beherrscht sie auch perfekt!
Preis: 4500 €
Preis-Leistung

Display,Tidal,Qobuz
1999
2017-08
5

Melco N1A

getestet in Stereo 8/2017

Tadellose Verarbeitung, umfassender Funktionsumfang und trotzdem eine einfache und eingängige Bedienung: Melcos N1A ist gewissermaßen die Personifizierung eines exzellenten Netzwerkspeichers mit vielen durchdachten Zusatzfunktionen. Zwei LAN-Anschlüsse, einer davon als reiner Audio-Port galvanisch getrennt und mit separater Datenaufbereitung, vier USB-Anschlüsse, einer davon für Backups, ein weiterer für externe Speichererweiterungen und die beiden anderen für Peripherie wie Ripping-Laufwerke oder USB-Datenspeicher mit Musikdaten. Zugriff auf Qobuz und Tidal (via OpenHome-Software wie Linn Kazoo), Auto-Downloader für HighResAudio, vergünstigtes Angebot für SongKong (um 45 Euro), Melco- und Minim-Server übertragen alle Tonformate bis 768 Kilohertz, Player-Funktion mit USB-Audioausgabe.
Preis: 1999 €
Preis-Leistung

ripping,player,Tidal,Qobuz,Spotify
2700
2017-05
4

Innuos Zenith

getestet in HiFi Digital 5/2017

Ein nahezu genialer Musik-Server: Dank diverser cleverer Tricks auch für Netzwerkmuffel kinderleicht zu bedienen, mit allen erdenklichen Systemen kompatibel und qualitativ auf HighEnd-Niveau. Der Zenith kann CDs rippen und die Songs auf seinem SSD-Speicher ablegen. Auf diese Musik­bibliothek können Netzwerkspieler via UPnP oder Ordner-Freigabe zugreifen. Der Zenith enthält aber auch eine Player-Software, die über eine Squeeze-App wie iPeng9 für iOS bedient wird. Er bietet via LAN Zugang zu Qobuz, Spotify, Tidal und Internetradio. Einen DAC hat er nicht an Bord: Das Musiksignal wird ausschließlich digital via USB ausgegeben. HiRes-Tonformate bis 32/384 und DSD bis 11,2 MHz akzeptiert der Zenith klaglos.
Preis: 2700 €
Preis-Leistung

ripping,analogausgang
2600
2017-04
4
88

DigiBit Aria Piccolo

getestet in Stereo 4/2017

Ein kompakter, klangvoller und äußerst vielseitiger Musik-Server, der mit klugen Features überzeugt und dessen Tagging-System auf die Bedürfnisse von Klassik-Liebhabern abgestimmt wurde. Interner Festspeicher (1-Tera­byte-SSD); der Speicher kann über USB oder Netzwerk nahezu beliebig vergrößert werden, dient allen kompatiblen Netzwerkspielern als UPnP-­Daten­quelle, kann selber aber auch auf UPnP-/DLNA-Netzwerkspeicher zugreifen; D/A-Wandler mit digitaler Pegelsteuerung, erweitertes Tagging-System mit Zugriff auf die herstellereigene Klassik-Datenbank „Sonata DB” und mehr ...
Preis: 2600 €

Klang-Niveau Musik-Server: 88%

Preis-Leistung

ripping,player,Display,Tidal,Qobuz,Spotify
1950
2017-03
4

Cocktail Audio X50

getestet in HiFi Digital 3/2017

Extrem vielseitiger Rip-Server und Streamer ohne Analogausgang, der einen Spitzen-DAC für Spitzenklang verdient hat. Der X50 kann CDs auf die internen Festplatten (bis zu 6 TB) rippen oder sie direkt abspielen, er fungiert als Musik-Server oder Netzwerkspieler mit Zugang zu Qobuz, Spotify, Deezer, Tidal und Internetradio und zu Musik im Heimnetz via DLNA oder Airplay, und er empfängt UKW und DAB+. Bedient wird der X50 über den Front-Drehknopf oder die beigepackte Fernbedienung anhand des riesigen 7-Zoll-Displays oder via Web-Interface oder Smartphone/Tablet-App. Deren Bedienoberflächen haben allerdings noch Entwicklungspotenzial. HiRes-Wiedergabe samt DSD ist für ihn ebenso wenig ein Problem wie Gapless-Playback. Eine zweijährige Gracenote-Lizenz ist im Preis enthalten.
Preis: 1950 €
Preis-Leistung

ripping,player,Display
5300
2017-01
4
89

Musical Fidelity M6 Encore 225

getestet in Stereo 1/2017

Der hervorragender Server-Erstling der Briten glänzt mit durchdachter Bedienung. Außerdem strotzt die Maschine geradezu vor Kraft und Musikalität!
Preis: 5300 €

Klang-Niveau Musik-Server: 89%

Klang-Niveau Komplettanlage: 89%

Preis-Leistung

2210
2016-11
0

Audiodata (Elektronik) Audiodata MusikServer II

getestet in HiFi Digital 11/2016

Mit seinem großen Update ist Audiodatas Musik Server seiner Perfektion ein entscheidendes Stück näher gekommen. Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis!
Preis: 2210 €
ripping
4000
2016-07
0

Technics ST-G 30

getestet in Stereo 7/2016

Supersolider Rip-Server und SSD-Spieler ohne Analogausgang.
Preis: 4000 €
Display,Tidal,Spotify
4800
2016-05
4
89

Entotem Plato

getestet in HiFi Digital 5/2016

Entotem liefert mit seinem Plato einen Funktionsriesen ab. Neben dem Klang konnte uns vor allem das Recording-Feature überzeugen: Der Plato zeichnet von allen Analogquellen auf und sucht mit verblüffender Erfolgsquote im Web nach den passenden Tags. Da er eine exzellente Phono-Vorstufe mitbringt, kommen auch Vinyl-Fans auf ihre Kosten. Gespeichert werden die Daten auf erweiterbaren 3-Terabyte-Festspeicher. Da er auf Android basiert, implementierte der Hersteller gleich noch eine Video-App, die Filme in HD-Qualität über einen HDMI-Ausgang abfeuert.
Preis: 4800 €

Klang-Niveau Musik-Server: 89%

Preis-Leistung

ripping,Display
4500
2015-08
4
90

DigiBit Aria

getestet in Stereo 8/2015

DigiBit ist ein toller Coup gelungen: Da der Aria auf dem hervorragenden JRiver basiert, zählt der Musik-Server zu den vielseitigsten und am besten zu bedienenden Modellen am Markt. Es gibt verschiedene Ausführungen mit und ohne interne D/A-Wandler sowie unterschiedliche Speicher-Optionen. Da alle Tonformate bis 24/384 abgespielt werden, muss man sich keine Sorgen um die Zukunftssicherheit machen.
Preis: 4500 €

Klang-Niveau Musik-Server: 90%

Preis-Leistung

player,Display
15800
2015-03
3
98

Burmester 151

getestet in Stereo 3/2015

Burmesters neuer Medien-Server bewegt sich klanglich extrem dicht an der Top-Referenz: seinem eigenen großen Bruder, dem Burmester 111, von dem er sich zahlreiche technische Finessen und den superben CD-Ripper geliehen hat. Via LAN und WLAN kann der Server auch andere Netzwerkquellen anzapfen oder sich Daten von weiteren UPnP-Servern organisieren. Seine zwei Terabyte Speicher sollten für die meisten Anwender völlig ausreichen, Haptik, Optik und Bedienbarkeit – vor allem via App – sind über jeden Zweifel erhaben.
Preis: 15800 €

Klang-Niveau Musik-Server: 98%

Preis-Leistung

ripping,player,Display,Qobuz,Spotify,analogausgang
1500
2015-03
5

Cocktail Audio X40

getestet in HiFi Digital 3/2015

Unglaublich vielseitiges, audiophil bestücktes Gerät mit hochauflösender Wiedergabe und durchweg flüssiger Bedienung. Toller Klang, sogar bei Aufnahmen von Vinyl.
Preis: 1500 €
Preis-Leistung

ripping,player,Display,analogausgang
4800
2014-05
4
87

Trigon Chronolog

getestet in Stereo 5/2014

Sein Ripping-Laufwerk, der SSD-Speicher sowie zahlreiche USB-Schnittstellen machen den Audio-Server vielfältig nutzbar. Sogar Filme kann man mit ihm schauen, und als einer der ganz wenigen wirklich anspruchsvollen Audio-Server bietet der Chronolog eine grafische Benutzeroberfläche inklusive Cover-Darstellung, die auf TV-Bildschirmen angezeigt werden kann. Hörer mit highendigem Anspruch verwöhnt der Chronolog vor allem mit intuitiver Bedienung und erlesenem Klang.
Preis: 4800 €

Klang-Niveau Musik-Server: 87%

Preis-Leistung

ripping,player,analogausgang
2500
2014-04
3

Revox Joy S 37

getestet in HiFi Digital 4/2014

Einfach zu bedienender Rip-Server für PC-Muffel. Für optimalen Klang sollte die Musik über einen Netzwerkspieler wie den Revox Joy S 119 wiedergegeben werden.
Preis: 2500 €
Preis-Leistung

ripping,player,Display,analogausgang
1000
2014-04
5
70

Cocktail Audio X30

getestet in Stereo 4/2014

Edler Alleskönner, hochwertig bestückt, geschmeidig bedienbar und im Klang seiner Preisklasse um Längen voraus.
Preis: 1000 €

Klang-Niveau Musik-Server: 70%

Preis-Leistung

Display,analogausgang
2000
2014-02
4
75

Sony HAP-Z1ES

getestet in Stereo 2/2014

Standalone-Komponente, die Musik von der internen Festplatte wiedergibt, unabhängig von PC und Heimnetz. Tolles Front-Display, souveränes Metadaten-Handling, geschmeidige Bedienung, vor allem via App. Klanglich ist Sony mit diesem „Hi-Res“-Flaggschiff ein großer Wurf gelungen. Für die Messungen haben wir Tracks von unseren Test-CDs auf die Festplatte kopiert. Als Ergebnis ermittelten wir überragende Werte, insbesondere bei Rauschabständen und Linearitätsfehlern des D/A-Wandlers.
Preis: 2000 €

Klang-Niveau Musik-Server: 75%

Preis-Leistung

player,Display,analogausgang
2500
2013-08
4
88

NAD M50, M51, M52

getestet in Stereo 8/2013

Flexibles Streaming-Konzept, das USB- und Netzwerk-Speicher gemeinsam einbindet. Smartphone oder besser Tablet sind Pflicht. Klanglich zieht der M51 an den meisten Wandlern seiner Preisklasse vorbei.
Preis: 2500 €

Klang-Niveau Musik-Server: 85%

Klang-Niveau D/A-Wandler (ext. Eingänge): 88%

Preis-Leistung

player,Display
32850
2012-11
3
100

Burmester 111

getestet in Stereo 11/2012

Ziel erreicht: Auf der Suche nach der bestmöglichen All-in-One-Lösung dürfte nach wie vor kein Weg an Burmesters Server-Boliden vorbeiführen. Klang, Bedienung, Haptik: alles purer Luxus – zum erhabenen Preis. Ausstattung: sechs TB HDD, LAN und WLAN, je drei analoge und digitale Ins, Tape-Out, Kopfhörer-Amp; Zubehör: WLAN-Antennenerweiterung, iPad (320 Euro Aufpreis), Anleitungen, diverse Adapterstecker. Außerdem steckt im Gehäuse eine Ableitung von Burmesters Top Line-Vorstufe 088.
Preis: 32850 €

Klang-Niveau Musik-Server: 100%

Preis-Leistung

2600
2011-04
3

Meridian Sooloos Mediacore 200

getestet in HiFi Digital 4/2011

Ein komplettes Musiksystem in einem kompakten Gehäuse. Die Installation geht leicht von der Hand, denn der MC 200 wird im Netzwerk automatisch erkannt. Er fährt recht schnell hoch, läuft sehr leise und verbraucht gerade mal 18 Watt. Tolle Zusatz-Infos, ausgezeichneter Klang.
Preis: 2600 €
Preis-Leistung

1,1,1
2500
2010-03
4
75

Olive 4 HD

getestet in Stereo 3/2010

Olives Streaming- und Festplatten-Konzept macht einen verblüffend ausgereiften Eindruck. Natürlich ließe sich die Bedienung in Details noch verfeinern, dennoch sind die Wahlmöglichkeiten der bevorzugten Steuerung und die vergleichsweise simple Integration des autarken HD-Players in bestehende Netzwerke bislang einzigartig. Auch Klang sowie Optik und Verarbeitung fügen sich in diese hohen Qualitätsansprüche.
Preis: 2500 €

Klang-Niveau Musik-Server: 75%

Preis-Leistung

1,1,1
9300
2010-02
3
100

Meridian Sooloos

getestet in Stereo 2/2010

Meridian ist mit dem Sooloos ein Kunstwerk gelungen: Der Musik-Server sieht exzellent aus, verbirgt seine Technik gegebenenfalls in einem Schrank und klingt schlicht umwerfend gut. Das wichtigste Argument dieses Systems ist und bleibt allerdings sein hervorragendes Bedienkonzept, das zahlreiche Funktionen intuitiv verknüpft und Metatags sowie Musik- und Künstlerinformationen in höchster Qualität anbietet. Praktisch jeder Parameter, zum Beispiel der Toningenieur einer Aufnahme oder ein teilnehmender Musiker, kann als Suchkriterium genutzt werden. Die iPod/iPad-App erweitert die Kontrolle, bietet allerdings nicht ganz so tiefen Zugriff. Dennoch: Sooloos ist der beste HDD-Server seiner Generation!
Preis: 9300 €

Klang-Niveau Musik-Server: 100%

Preis-Leistung

player
8000
2009-02
3
90

Naim HDX

getestet in Stereo 2/2009

Klanglich hervorragender Audio-Server mit sehr griffiger Bühnenabbildung, lebendiger Mittendarstellung sowie knackig-straffer Basswiedergabe. Auch die Verarbeitungsqualität ist herausragend. Besonders bei der Bedienung ihres spritzigen „Musik-Computers“ ist den Briten ein Meisterstück gelungen: Der HDX ist mit seinem intuitiven Touch-Display so etwas wie der iPod unter den HDD-Playern. Die tolle Bedienoberfläche lässt sich auch von vernetzten Rechnern aus ansteuern. Noch bequemer kommt man natürlich über die superbe Android- oder iOS-App an seine Musikdaten heran.
Preis: 8000 €

Klang-Niveau Musik-Server: 90%

Preis-Leistung

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Alle auf der Webseite angegebenen Prozentzahlen zur Wertung beziehen sich stets auf den Zeitpunkt des Tests.

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