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Wharfedale

Wharfedale Diamond 11.4

Getestet in Heft 3/2018
Hochwertig verarbeitete Drei-Wege-Standbox, die auch für wandnahe Aufstellung geeignet ist, da sich die Reflexöffnung im Sockel der Box befindet. Anwinkelung auf den Hörplatz ist hier nicht nötig. Spikes sind im Lieferumfang enthalten, die Bespannung ist magnetisch haftend und abnehmbar, die Folierung des Gehäuses wirkt verblüffend ähnlich einem Furnier. In Schwarz, Weiß und Rosenholzoptik erhältlich.

Wharfedale Diamond 230

Getestet in Heft 2/2016
Die große Wharfedale klingt gut, ausgewogen und neutral, mit kraftvollem Bass und anspringendem Gesamtcharakter. Da der Bass aber einen Tick auf der runderen Seite angesiedelt ist, sollte sie sorgsam aufgestellt und mit eher schlanker, gut kontrollierender Elektronik kombiniert werden.

Wharfedale Diamond 220

Getestet in Heft 1/2016
Entspannter, leicht warm abgestimmter und angenehmer Vertreter der kompakten Lautsprecherzunft, dabei im Bass knackig und schlank. Ein Kompaktlautsprecher, der schon bei kleiner Verstärkerleistung glänzt. Erfreulich auch, dass die Verarbeitungsqualität und Fertigungskonstanz hoch sind.

Wharfedale Jade 5

Getestet in Heft 6/2012
Äußerlich eher auf 6000 als 2000 Euro zu schätzende, beeindruckende Standbox mit durchweg sauberer, im Mitteltonbereich leicht zurückhaltender, insgesamt offener, räumlicher und anmachender Wiedergabe. Das Timing ist eher durchschnittlich, zudem möchte sie gerade zum Hörplatz aufgestellt werden.

Wharfedale Diamond 10.2

Getestet in Heft 3/2011
Wharfedales Diamant klingt ausgesprochen vollmundig und angenehm, schon bei leisem Antrieb. Dass dabei getrickst wird, zeigt der Messschrieb. Mit Stopfen aber gut.

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