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Audio-Technica

Audio-Technica AT-VM95C

Getestet in Heft 4/2019
Der Basistonabnehmer aus Audio-Technicas 95er-Serie kommt mit einem konisch geschliffenen Diamanten auf Aluminiumnadelträger. Dieses für den Phono-Vorverstärker-MM-Eingang am Verstärker vorgesehene Modell eignet sich ideal als Austauschabtaster an einfacheren Plattenspielern, spielt sauber und ausgewogen mit druckvollem Bass. Für den Preis ein Hammer!

Audio-Technica AT-VM95E

Getestet in Heft 4/2019
Hier ist die Ablösung für Audio-Technicas Klassiker AT-95E. Das AT-VM95E bietet eine elliptisch verrundete Nadel und ertastet damit mehr Details als die günstigere „C“-Variante. Es distanziert auch seinen berühmten Vorläufer, tönt räumlicher und strukturierter und übernimmt so von diesem die Rolle des perfekten Austauschtonabnehmers.

Audio-Technica AT-VM95EN

Getestet in Heft 4/2019
Das AT-VM95EN ist das „E“ mit den feineren Manieren. Sein elliptischer Diamant wurde „nackt“, also ohne beschwerenden Lötkegel auf einen grazileren Alu-Nadelträger gesetzt. Der Preissprung rechtfertigt sich durch eine gelöstere, räumlichere und beschwingtere Wiedergabe. Durch Nadeltausch lassen sich die kleineren Versionen jederzeit aufrüsten.

Audio-Technica AT-VM95ML

Getestet in Heft 4/2019
Das „ML“ seiner neuen 95er-Serie stattet Audio-Technica mit einem elaborierten „MicroLine“-Nadelschliff aus, der normalerweise erst bei viel teureren Tonabnehmern zu finden ist. Neben gegenüber dem „EN“ nochmals gesteigerter Auflösung und Selbstverständlichkeit der Darbietung besticht es mit ausgeprägter Homogenität und Dynamik.

Audio-Technica AT-VM95SH

Getestet in Heft 4/2019
Das „SH“ ist die Krönung von Audio-Technicas 95er-Linie. Sein Diamant hat den „Shibata“-Schliff, der feinste Informationen in der Rille ertasten soll. In der Tat besticht der Tonabnehmer mit krisper Feindynamik, schillerndem Obertonspektrum und einem kantigen Bass. Per Nadeleinschub lässt sich jedes neuer 95er auf diesen Stand aufrüsten.

Audio-Technica AT-ART9

Getestet in Heft 10/2018
„ART“ steht für „Audiophile Reference Transducer“, und das AT-ART9 ist in der Tat hochklassig. Vom tiefsten bis zum höchsten Ton liefert es eine klare, fein- wie grobdynamisch strukturierte und geordnete Wiedergabe. Dazu gesellt sich eine hohe Plastizität, die die Musiker lebendig vor den Hörer treten lässt. Ein MC für Klangästheten.

Audio-Technica VM760SLC

Getestet in Heft 8/2018
Das Spitzenmodell in Audio-Technicas 700er-Linie ist ein MM-Abtaster auf Top-Niveau. Der „Super Line Contact“-Diamant gibt dabei seinem Klangbild den richtigen „Schliff“ und setzt das 760 von den kleineren Modellen der Serie ab. Hohe Auflösung, Lebendigkeit und Dreidimensionalität in hochaudiophiler Aura.

Audio-Technica ATH-MSR 7

Getestet in Heft 5/2017
Ohrumschließender Hörer aus edlen Materialien, solide konstruiert und hochwertig verarbeitet. Ausgezeichneter Klang mit natürlichen, nur selten eine Spur zu nasalen Stimmen und wohldosiertem Bass, der ziemlich tief hinabreicht, ohne zu dick aufzutragen. Ein Kopfhörer mit dynamischer Impulswiedergabe und ausgewogenem Klangcharakter.

Audio-Technica ATH-SR 5

Getestet in Heft 11/2016
Der ohraufliegende ATH-SR 5 hinterlässt ein zwiespältiges Bild. So angenehm er mit dem dezenten, sauberen Bass und den nicht überzogenen Höhen klingt, so sehr stören seine Verfärbungen im Mittenbereich. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck.

Audio-Technica AT 120 EB

Getestet in Heft 6/2016
Kaum ein anderer MM-Abtaster lenkt die Aufmerksamkeit des Hörers so gekonnt auf feindynamische Kontraste in der Musik, wirkt so leichtfüßig und beweglich. Trotz seines linearen Frequenzgangs zeigt das AT120 EB eine Neigung zur Frische und akzentuiertem Hochton. Wer das mag, hat hier seinen Liebling gefunden.

Audio-Technica AT-LP5

Getestet in Heft 12/2015
Sonor und abgerundet tönender Plattenspieler mit heute selten gewordenem Direktantrieb. Der AT-LP5 will manuell bedient werden und ist extrem universell einsetzbar, da er den Phonoentzerrer/Vorverstärker gleich mitbringt. Damit läuft er sogar am Cinch-Input eines Ghettoblasters. Auch wer seine Platten digitalisieren will, benötigt kein weiteres Zubehör. Eine CD mit „Audacity“-Digitalisierungs-Software befindet sich im Beipack, ebenso ein USB-Überspielkabel, eine Überhangschablone für die korrekte Abtasterjustage sowie eine deutschsprachige Bedienungsanleitung.

Audio-Technica AT-F2

Getestet in Heft 11/2014
Das AT-F2 vom japanischen Spezialisten füllt eine Lücke, denn im unteren Preissegment sind Low-Output-MCs für den MC-Eingang am Verstärker recht selten. Und das günstige Audio-Technica ist tatsächlich ein fein gemachter, anspruchsvoller Tonabnehmer zum Vorzugspreis. Das AT-F2 bietet so klangliche Finesse im Einstiegssegment.

Audio-Technica ATH-OX7 Amp

Getestet in Heft 8/2014
Ein Mobilhörer mit „Nachbrenner“. Wem der am Smartphone erreichbare Pegel nicht ausreicht, kann mittels des eingebauten Verstärkers rund sechs Dezibel Pegelzuwachs bekommen.

Audio-Technica ATH-OX7AMP

Getestet in Heft 8/2014
Ein Mobilhörer mit „Nachbrenner“. Wem der am Smartphone erreichbare Pegel nicht ausreicht, kann mittels des eingebauten Verstärkers rund sechs Dezibel Pegelzuwachs bekommen.

Audio-Technica AT-OC9/III

Getestet in Heft 2/2013
Ungemein knackig und drall, aber auch reif, geordnet und sonor aufspielendes MC. War der Ur-Typ des OC9 für seine ausgeprägte Präsenz bekannt und zuweilen auch gefürchtet, so versagt sich das aktuelle Modell jede Form von Überbrillanz. Das Gewicht beträgt acht Gramm, die Ausgangsspannung 0,4 Millivolt und die Auflagekraft rund 20 Millinewton.

Audio-Technica AT 33 EV

Getestet in Heft 10/2012
Das AT 33 gibt es bereits seit 1981. Der unlängst aufgefrischte MC-Klassiker spielt absolut schnörkellos, lebendig und explizit sauber auf. Er ist jeden Euro wert und verträgt sich bestens mit üblichen Phono-MC-Eingängen. Praxisgerecht ist die Auflagekraft von 20 Millinewton. Der elliptische Diamant sitzt auf einem Träger aus Duraluminium.

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