Kombinieren Sie in Ihrer HiFi-Anlage klassiche und moderne Geräte? Und wie alt ist Ihre dienstälteste (genutzte) HiFi-Komponente?

Hat einen das HiFi-Virus einmal im Griff, wird das meist ein langwieriges, aber auch spannendes und vor allem nachhaltiges Hobby.

Man probiert, testet, sammelt, manches kommt und geht, anderes bleibt, nicht selten sogar länger als manch ein Lebensabschnittsgefährte. Und so kommt es, dass sich beim echten Fan über die Jahre gelegentlich auch wahre HiFi-Klassiker einfinden. Dauerhaft. Wir wollten von unseren Newsletter Abonnenten wissen, wie diese es mit dem Vintage-HiFi halten.

Kommentare zu Frage "Kombinieren Sie in Ihrer HiFi-Anlage klassiche und moderne Geräte?"

  • Zur Zeit höre ich mit einer JBL L90, einer Yamaha WXC-50 die als Streamer, DAC und Vorverstärker fungiert, als Endstufe wird entweder eine Nobsound NS-3D Röhre, oder eine Audioplan Stabil Endstufe genutzt. ALS CDP besitze ich einen Sony X33 ES, dieser wird per Toslink mit dem Yamaha verbunden.
  • Wäre etwas dagegen klassische und moderne Komponenten miteinander in derselben Kette zu benützen? Mir egal, ich mache es trotzdem :-)
  • Revox B77, Pro-Ject Plattenspieler, Denon CD an einem Anthem Receiver klingt mit Heco Lautsprechern hervorragend.
  • Never change a winning team! ;-)
  • Technics-Kette von 2000-2004. Und alles bestens. Brauche kein Update. Es lässt sich Music hören. Darum geht es.
  • Mein Oppo 105 und die Gryphon Sonata Allegro Vorstufe sind schon älter, den Marantz DAT Rekorder und den Nakamishi Dragon benutze ich nicht.
  • Naim Einzelkomponenten aus 2019 und 2011
    Und KEF Lautsprecher aus 2000
  • Ich bin stolzer Besitzer eines Revox Tape Deck B215 welches in meiner modernen Anlage seinen Dienst verrichtet.
  • Elektronik nur neu und voll digital, Vinylsammlung bereits 2005 verschenkt.
  • Mission Cyrus two - komplett restauriert
  • Musik kommt von der Platte - Schallplatte oder Festplatte.
  • Lyngdorf TIDAL 3400 mit Thorens TD 2001 und TD 520 Professionell an Quadral Platinum Seven +
  • Alter Plattenspieler Technics SL-1500 von ungefähr 1976, damals selbst eigenhändig in der Jugend angeschafft – läuft einwandfrei seit dem letzten Service, mithilfe eines Project DS2 USB kombiniert mit einem Burmester 151 Musik-Server und Kii Three Aktivboxen ... funktioniert wunderbar
  • Ich habe eine Teac Bandmaschine A-3300 SX hin und wieder im Einsatz und zwar in Kombination mit dem externen Dolby B-Gerät AN 180, ebenfalls von Teac. In einer zweiten Anlage höre ich hin und wieder mit einem klassischen Braun Receiver Regie 520. Macht Spaß!
  • Technics HiFi Anlage 90er Serie im 19“ Studio Format, SL 1310 MK2. Ist in die Jahre gekommen.
  • Meine Martin Logan Sequel II spielen am Accuphase E405 immer noch mit Streamer und Musikserver zusammen!!
  • Der Kern meiner 2014er Sony TA-ES Anlage (Verstärker und HDD-Player) ist immer gleich, der Netzwerkplayer wird bei Bedarf dann erneuert (dzt Yamaha Musiccast System)
  • Eine Kette kombiniert, eine weitere komplett vintage (Revox).
  • Ich nutze nach wie vor meinen Sony CDP-XA50ES. Einfach ein fantastischer CD Player
  • Das älteste Gerät ist ein Accuphase T101 UKW -Tuner
  • Schwere Frage für den analogen Musikfreund, da Vinyl für sich genommen schon sowas von vintage ist ...
  • Ein Philips CD 880 - revidiert und umgebaut auf non-oversampling, Bj. 1988, klingt fast so analog, wie ein Vinyldreher und hat klanglich einen CD-Player aus der 4000 (!) Euro-Liga mit einer Leidenschaft aus dem Regal gefegt.....
  • Die jüngste Komponente ist 20 Jahre alt, es gibt nichts interessantes Neues zu kaufen.
  • Das älteste Gerät an meiner Anlage ist die Endstufe MC 225 von McIntosh aus den 60gern, und die beiden neusten sind der Plattenspieler, Acoustic Solid Wood Jg. 2013 und der Netzwerkplayer NDX von Naim Jg. 2014.
  • Meinen „alten“ Merlin-Vorverstärker von Klimo habe ich vor kurzem generalüberholen und lassen. Dabei wurde auch der Phono-Zweig optimiert und mit Übertragern aufgewertet. Dadurch ist er vom Zweitverstärker wieder ins Zentrum meiner Anlage gerückt. So manch „Hippe“ und teure Komponente hat da klanglich keine Chance.
  • Mein ältestes Gerät ist ein Tonband aus dem Jahr 1981 und auch noch ein Technics Plattenspieler von 1979, also noch älter.
  • Schon sehr lange spielen bei mir analoge, vorwiegend Drehko-Tuner im täglichen Einsatz. Dazu kommen direktangetriebene Plattenspieler und Laufwerke aus den 70ern und von Anfang der 80er.
    Und ein paar jüngere Klassiker Manfred Baiers omtecs: CA-25, CP-1i (Antares), CP-2 (Anturion)
  • Ich habe die erste Version von Yamahas Piano-Serie im Esszimmer. Also seit 25 Jahre. Getunt habe ich diese Anlage mit einem DAC von Musical Fidelity. Nun klingt die Anlage und die modernen Peripherie Geräte absolut super.
  • Ich benutze einen Sansui Reciver 8080 als Kuechenradio.
  • Vintage verkauft: Luxman, Philips und Canton.
    Smart gekauft: CocktailAudio und Nubert Aktiv (Thorens blieb)
    Nie besser gehört bei eigentlich geringerem Invest. Gestreamt oder gerippt = besser als CD.
  • Nicht alles war früher besser, aber manches spielt auch noch nach langen Jahren auf sehr hohem Niveau. Hochwertiges HiFi ist zum Glück kein Wegwerfartikel sondern nachhaltig mit hohem Wiederverkaufswert wenn denn mal eine Komponente ausgetauscht wird.
  • Bei mir ist es eine "alte" Kette aus Vorstufe Phase 2 uns Endstufe Sitting Bull von Backes und Müller Bj. 1990, einem Sony XA50 mit mod. von Swoboda und einem Accuphase PS 1200. Die Box jedoch ist eine Gauder Akustik Vescova MK2.
  • Ich habe tatsächlich eine Zweitanlage im Gästezimmer, weil es mir schwer viel mich von ihr für einen schmalen Taler zu trennen und weil sie immer noch gut ist. Natürlich nicht so gut wie meine Top -Anlage. Ich spreche hier von einer Technics - Anlage bestehend aus Einzelkomponenten in der Standartbreite von 43 cm. Es handelt sich um einen Receiver, CD - Player, Doppel - Tape - Deck, Equalizer und vier Regalboxen. Anfang der 90er gekauft und funktioniert tadellos. Leider gibt es da nicht so viel auf die Ohren wie bei meiner sehr guten Anlage. Aber verramschen (lt. Internet) für ca. 250 - 300 € ? Nö!
  • Es ist halt auch eine Frage des Geldes und der Hörgewohnheiten
  • Keine der vorgegebenen Antworten trifft es bei mir wirklich. Am ehesten die Antwort eins. Aber wie ziehe ich die Grenze zwischen gefühlten neuen Geräten, die mit mir fünfundzwanzig und mehr Jahre alt geworden sind zu echtem Vintage? Ich bin - soweit das mein Gehör noch zulässt - ein Freund des authentischen Klangs. Keine Hifi-Duselei wie es manche Labels produzieren, sondern lieber ungezügelter explosiver Klang (Dynamik). Und das leisten meine Geräte immernoch. Moderne Geräte in meiner Kette sind solche, die es erst seit ein paar Jahren in größerer Zahl zu finden gibt, wie zum Beispiel Kopfhörerverstärker. Oder auch klanglich meinem Ideal entsprechend abgestimmte PhonoPres und sezierende Tonabnehmer. Für die Umsetzung in Schall halten dann die 'alten' Gerätschaften her. In meinem Bestand, teilweise unter dem Bett oder auf dem Schrank ruhen intakte Gerätschaften aus den Siebzigern und den Achtzigern: Eine Grundig TS 1000 (vergleichbar mit einer B77, aber solider, schon da sich der Gehäuselack nicht auflöst) oder ein Philips CD 200 (einer der Ersten) sowie Plattenspieler von Dual: 701 und 721. Gern würde ich so eine Tonbandmaschine noch gebrauchen, aber wozu denn eigentlich? So wie früher LPs von Freunden kopieren? Geht heute anders. Mitschnitte Rockpalastnächte? Geht heute besser mit Bild und TON in HD. Bespielte Mastertbandkopien kaufen? Teuer und für den Klang produziert, kein lohnenswerter Katalog an Interpreten. Oder gibt es solche Bänder von Klassik-Alben? Eher nicht. Ich benutze ohne es zu ahnen wahrscheinlich Vintage-Geräte, die aber meinen Bedarf noch voll erfüllen. Echtes Vintage ruht bei mir aus meinen Anfangsjahren eingemottet, da es keinen wirklichen Bedarf mehr gibt. Klangvergleiche stelle ich nicht an, wohl aber konnte ich feststellen dass Tonbandaufnahmen, die ich in den Siebzigern von LPs gemacht habe heute durchaus hörenswert sind, also nicht schlecht. Und wenn ich mir dann meinen Kopfhörerverstärker mit DAC einschalte und von einem Sony X55ES (1990) per Lichtleiterkabel CDs aus Mitte der 1980er anhöre, dann ist der Schritt nach vorn mehr als eindeutig.
    Mein Fazit: Gemeinsam alt werden mit Neuanschaffungen wird Vintage. Vintage heute erwerben? Eher nicht. Vintage austauschen? Schon eher, wenn ein Defekt sich nicht zu reparieren lohnt.
  • Ich besitze seit 1991 den Röhren CD-Player Luxman D-107 U.
  • Ich habe zweimal Tabularasa gemacht. 1982 habe ich meinen TD160 und alle meine Schallplatten verkauft und bin auf CD umgestiegen. 2010 habe ich dann meine knapp 800 CDs gerippt, den CD-Player durch einen DAC von AVM ersetzt und fast nur noch Downloads gekauft.
  • Laptop ThinkPad mit Audiointerface RME Multiface für UHD 24 Bit / 96 KHz Streaming Internet.
  • klingt gut = bleibt
    meine Ohren freuen sich = bleibt
    sieht richtig gut aus (Optik / Design) = nochmal mehr Chance zu bleiben
    .... wie im richtigen Leben
  • Ich kombiniere meinen Kenwood KD 990 von 1986 mit einem Tonabnehmer von Gold Note - Donatello Red von 2019.
    Vielleicht nicht High End, für mich klappt das aber ganz gut.
    Der Rest der Kette ist noch nicht soooo alt, bestehend aus Vincent, Musical Fidelity und Klipsch.
  • Ausser dem Plattenspieler, welcher im Moment aus Platzgründen nicht in Betrieb ist, nutze ich nur moderne HiFi-Komponenten, welche auch in der Lage sind High-Res-Qualität widerzugeben
  • Klassische Komponenten lasse ich gerne - wenn sinnvoll - umbauen und beispielsweise modernere Lautsprecherterminals als Ersatz der Klemmanschlüsse einbauen. Ein absolutes Highlight für mich sind der Einsatz klassische UKW-Tuner (z.B. Kenwood KT-917) mit moderner Verstärkertechnologie (z.B. Accustic Arts Power 1 MK IV) an Martin Logan Lautsprecher (ML Vantage).
  • u.g. Zweitanlage wurde jetzt mit einem Marantz NA6006 ergänzt.
  • BEATLES von der Revox A 700 und B 285 sowie Canton CT 1000- das ist ein Erlebnis aus einer besseren Welt!
  • Accuphase Geräte mit einer Auralic Aries Bridge
  • Habe noch einen alten Technics CD Spieler und den dazugehörigen Vollverstärker. Den CD Spieler verwende ich noch manchmal aus nostalgischen Gründen.
  • Marantz 2245 mit JBL L65 (Jubal), Marantz 2238B mit Klipsch Heresy, alles Mitte der 70er. Zu der nach wie vor hervorragenden Soundqualität kommt auch das Vintagedesign. Ein Ohren- und vor allem abends Augenschmaus.
  • Speziell beim Plattenspieler setze in gerne auf Vintage - Geraete, zur Zeit ein Kenwood KD990, fuer die digitalen Medien eher auf neue Geraete.
  • Pioneer TX-9800 und Pioneer SA-8800 mit Dual CS 5000 an ITT Lautsprecher. Tom Frantzen war bei Stereo Besuch begeistert. Zustand der Anlage wie beim Kauf 1980
  • Ich habe noch einige alte Geräte, die ich mal neu gekauft habe, aber auch neue Geräte und alte Geräte, die ich vor kurzem gebraucht gekauft habe.
  • Mein ältester CD-Spieler von Goldnote ist jetzt sieben Jahre alt und hat gelegentlich Probleme mit dem Slot-Laufwerk. Mein Thorens Plattenspieler ist nun 30 Jahre alt und funktioniert tadellos.
  • Habe Yamaha Vor Endstufe aus ca 1985 in einer Anlage in Betrieb; aktuell aber nur noch Burmester an B&W
  • Ich weis gar nivht so ganz genau wie Alt der älteste Teil meine Kette ist. .. es sind da JBL 250TI Bxen, Sansui B2301 + C2302 neben zB. Marantz KI Pearl SACD Player einen Roxane CD Player und noch einige andere Geräte z.B. Bluray Player.
    Das ganze hört sich gigantisch gut an 😎
  • Luxman c03 an zwei Rotel rb980bx harmonieren prächtig und es klingt nicht zu warm.
  • Mein alter Revox Plattenspieler ist kaum zu toppen!
  • .....weil die "alten" Geräte ein tolles Design haben und auch heute noch (nach Revision von 10 Jahren) bestens klingen. Yamaha C-2x und Yamaha B-2x an Naim CDX2, Linn LP12, Dynaudio Contour 1.3 SE.
  • Habe vor 2 Jahren alle leicht betagten Geräte in ein All in one Teil von T&A getauscht. Hab für die ganzen Strippen die über waren viel Geld bekommen.
  • Einige alte Geräte (welche ich früher verwendet habe) sind verpackt und warten auf einen Einsatz ggf. in der Zukunft.
  • Meine R-Serie von T+A habe ich 2004 gekauft (Verstärker und CD Player). Daran betreibe ich die Boxen T+A Criterion 120 von 1992 zusammen mit einem Plattenspieler Dual Golden One. Der wurde inzwischen general überholt und wird inzwischen parallel zum T+A Plattenspieler von 2011 betrieben. Angeschlossen ist ebenfalls ein Pioneer CD-Recorder aus Mitte der 90er Jahre, sowie ein SACD Player von 2008. Das älteste Gerät ist allerdings ein Kopfhörer SR-40 von Stax. Gekauft 1982. Er tut immer noch sehr gute Dienste. Also, warum immer alles neu kaufen?
  • Aus finanziellen Gründen kombiniere ich alte und neue Geräte in einer Kette und es funktioniert ganz gut so. Selbstverständlich, wenn ich unbegrenzte finanzielle Quellen hätte, würde ich mir etwas besseres wünschen, aber auch so habe ich viel Spass am Musikhören.
  • Meine alten McIntosh-Röhrenverstärker aus den 60ern passen wunderbar zu den aktuellen McIntosh-CDP. Ein toller Vintagesound!
  • da nicht eindeutig abgegrenzt wurde wie alt "alte Geräte" sein müssen um als alt zu gelten konnte ich die Frage nicht wirklich beantworten.
    Es wäre eindeutiger gewesen , abzugrenzen nach analog und digital.
    So nutze ich einen Thorens TD 126 mit Cyrus Komponenten, und naim - Geräte mit Wadia und Alesis masterlink. Wirklich nicht mehr genutzt wird ein Saba 9241 und ein Teac Kasettendeck.
  • Laxmann Tape Deck K105
    Thorens Platten Spieler TD318 mit ein Shure ML 120 He abnehmer
  • Am liebsten höre ich Analog. Das erklärt auch warum ich in meiner Kette auch noch ein Revox B215 Kassettendeck in ständigem Gebrauch habe. Mit Metallcassetten bestückt klingt alles wunderbar ausgewogen, nie spitz oder langweilig. Verstärker (Octave V110), Plattenspieler (Transrotor Rossini) und CD-Player (Denon DCD 1520AE) sind da schon neueren Datums. Von Streaming halte ich garnichts!
  • Einige Geräte gibt es einfach nicht mehr aber ich nutze sie gerne weiter. Meinen Revox Tuner B 261, die Bandmaschine B 77 und das NAD Casettendeck 6300.
  • Zwischen Vinyl und Audiocassette bis hin zur flac-Datei von der NAS muss alles spielen. Bis auf mp3, das ist nur im Auto gut.
  • Außer dem Nakamichi Dragon-Tapedeck nutze ich kein sogenanntes Vintagegerät – darunter verstehe ich Geräte der 70er Jahre und älter: Meine Geräte sind inzwischen schlicht alt geworden und bringen es immer noch. Die meisten Sachen sind deutlich über 20 Jahre alt.
  • Letztlich geht es nicht um alt oder neu, sondern nur um gut oder schlecht. Und das ist völlig subjektiv.
  • Eine alte Revox B-Linie, kann ich einfach nicht hergeben. Läuft ab und zu in ein anderen Raum. Aber auch in meine "moderne" Anlage habe ich ein Teac high speed Cassetterecorder integriert. Nehme mal Internetradio (320kHz) auf Kassetten auf und verblüffe meine Gäste mit der Klangqualität.
  • Habe verschiedene Ketten, Wohnzimmer, Zimmer, Buero mit verschiedene Charakter
  • Was klingt, bleibt stehen.
  • Ganz klar: Ich benutze klassische Komponenten wie Tonbandmaschine, Cassettendeck und Tuner und kombiniere diese mit modernen Komponenten wie Verstärker, Musikserver, BluRay-Laufwerk usw.
  • Ich nutze eine 35 Jahre alte Luxman Vor-/Endverstärker-Kombi die 2016 generalüberholt wurde und sehr gute Dienste leistet zusammen mit einem modernen Netzwerkstreamer mit einem hochwertigen DAC. Das Ergebnis ist sehr zufriedenstellend.
  • Wir haben ein Paar Spendor 75/A1 - die immer noch so gut sind, dass man das Update unseres Linn Accurate DSM nachvollziehen kann
  • High End Komponenten dürfen ruhig "alt sein"
  • Hallo, die alten Platten klingen auf meiner alten Anlage aus den 70igern (Akai AM 2400/Canton GLE 60/Dual 601 + 604) annähernd so, wie ich es aus der Zeit in Erinnerung habe. Auch so macht Musik hören Spaß, die Musik steht dabei eher im Vordergrund als auf der modernen Anlage. Da höre ich "technischer". Je nach Laune und Musik läuft dann also die passende Anlage.
    Mischbetrieb gibt es bei mir auch: In der modernen Anlage (SL RG9 /SL Der CD-Spieler/Fat Bob S/Vroemen IL Bambino superiore) nutze ich gelegentlich den 601 über eine Luxman C02. Hier nutze ich gerne die Vollautomatik des 601, ohne zu sehr auf Klangqualität zu verzichten. Ist halt bequem :-).
  • Meine Anlage besteht aus Komponenten von ReVoX (aus dem Jahre 1986), zusammen mit einem DAT-Recoder und einer A700. Nichts davon möchte ich missen!
  • Alles was gut klingt hat seine Berechtigung
  • Ich kombiniere Streamen u.a. mit einem Transrotor Classic aus dem Jahre 1988 und einer Restek Tensir Endstufe, klingt noch wirklich gut.
  • Meine älteren Hifi-Geräte habe ich an meine Kinder in ihre Studentenbuden weiter gereicht. So spielt dort z.B. ein Denon PMA737 mit Heco Boxen, beides ca. 35 Jahre alt, bei dem anderen ist es ein Denon 1055 mit MB-Quart Lautsprechern, knapp 20 Jahre alt. Zur Zeit reaktiviere und restauriere ich einen Dual 1218 meiner Eltern, der wird dann demnächst einem ihrer Enkel Freude bereiten. Eigentlich könnte ich den auch selber behalten, allerdings konnte ich meine Frau noch nicht von der Notwendigkeit eines Zweit-Plattenspielers im Wohnzimmer überzeugen.
  • Linn Plattenspieler
  • Geräte werden dann ausgetauscht, wenn technische Innovationen dies für mich sinnhaft erscheinen lassen. Zum Beispiel einen CD- Spieler gegen einen Multiplayer wechseln, der neben dem reinen Player auch die Funktionen Streamer, Wandler und Radio abdeckt.
  • Meine Anlage ist aus 45Jahre Sammelleidenschaft entstanden und wurde immer wieder mit neuen Geräten aufgemotzt. Meine Musiksammlung war mit LPs und CDs bestückt. Und bestand aus ca. Jeweils 1500 Stück. Leider bin ich jetzt in eine Pflegeheim wo die Anlage nicht untergebracht werden kann. Wohin damit? Händler Wollen es nicht haben da ich nicht neue Gerate kaufen will. Der Zufall hat es, dass ich drei Leute kennengelernt habe, die mich und meine Frau helfen mit den Umzug in unser neuen Quartier. Aus Dank dürfen Sie die Anlage unter sich aufteilen und ich bin zufrieden, dass es in guten Händen bleibt. Es ist mir klar, dass der Trend ist zum Internetzugang mit Abonnements von Streamenanbieter.
    Momentan habe ich ein solcher Dienst abonniert und von meiner iPad an eine Soundbar es abspielen kann. Es wäre unmöglich eine volle System hie zu betreiben, aber damit habe ich Zugang zu Musik der mit wenig Platzbedarfs auskommt. Leider auch geringeren Qualität!
  • Während Netzplayer (Linn), Musikserver (Melco) und Lautsprecher (B&W 804 D3) recht neu sind, betreibe ich einen Symphonic Line RG 9 aus dem Jahr 2000. Er wurde zwischenzeitlich überholt und ich möchte ihn nicht missen.
  • Marantz TT 1200
    Nakamichi CD-4
    Nakamichi BX - 100E
    an NAD C388 mit Canton GLE 490.2
    Technics SU V wurde aus dem Dauerbetrieb genommen. Ist aber noch vorhanden.
  • Ich besitze noch zwei sehr schöne Pioneer Tape Decks -CT-900S + CT-777 - die in meiner HiFi immer noch ihren Dienst tun. Es macht viel Spaß mit solchen Geräten zu arbeiten und zu hören. Vor allem wird einem da bewusst, wie unabhängig man noch ist, von jeglicher Clout, Netzwerkplayer und Streamingdienste, die ja eh in ferner Zukunft sich überholen werden.
  • Um meine Anlagenketten von EAR und AudioNET streamingfähig zu machen, verwende ich den Pioneer N-70A
  • Was früher gut wahr bleibt gut.
  • Die Boxen von 1985 spielen an einem ONKYO-Receiver von 1992 - aber nur noch im Keller ;-)
    An der Wohnraum-Anlage kommen gelegentlich die SONY-Kopfhörer (1999 gekauft) zum Einsatz; allerdings lockt hier der Neukauf.
    Und bei der dicken 5-Kanal-Endstufe von ROTEL hoffe ich inständig, dass sie mir in 15 Jahren immer noch Freude bereiten wird.
  • Die klassischen Komponenten sind modifieziert - hochwertige Stromversorgung inkl. Sicherungen, WBT-Terminals, Gehäuseberuhigung etc.
  • CD-Player-Umbauten auf NOS
  • Meine alten Komponenten sind die besten Komponenten meiner Kette.
  • Wenn man alle Entwicklungen im HiFi Bereich seit den 60er Jahren (insbesondere LP, CC,DAT) mitgemacht hat und entsprechende Tonträger hat und weiter nutzen will, kommt man nicht umhin, klassische und moderne Komponenten miteinander zu kombinieren. Für LP ist bei mir ein Thorens TD 126 MkII (ca. 1985) mit einem MC Denon DL 304II mit sehr guter Tonqualität in Betrieb. CC tönen mit dem Revox B 215 (1987) immer noch erstaunlich gut. Und schliesslich zähle ich auch einen Sony DAT DTC-ZE 700 (1998), obwohl bereits digital, zu den klassischen Komponenten. Ausgemustert habe ich ein Spulen-Tonbandgerät (Tandberg), da ich nur wenige Tonträger dazu hatte. Verschiedene CD Player (u.a. ein Sony CDP XA50ES 1998) sind nach wie vor unentbehrliche "Leistungsträger". Trotzdem ich alle CD's auf einem Aria Server gespeichert habe und ein Netzwerkplayer NDX2 die moderne Generation repräsentiert, müssen sich die klassischen Komponenten keinesfalls verstecken. Zudem wird man damit vor digitalen "Abstürzen" verschont. Und schliesslich ist auch der Vergleich zwischen älteren und neueren Komponenten und Aufnahmen immer interessant.
  • Bei Tunern beispielsweise gibt es kaum mehr Weiterentwicklungen, daher ist mein alter Tuner nach wie vor sehr gut zu nutzen.
  • Wenn es passt wird es betrieben. Manche Komponenten sind leider nicht kompatibel.
  • Eins meiner Plattenlaufwerke ist Dual 1229, der zuverlässig seine Dienste verrichtet.
  • Meine NAD Anlage habe ich schweren Herzens verkauft. Bin technisch etwas versiert, die Handhabung neu/alt war für mich aufwendig und für meine Frau unmöglich. Deshalb gibt es jetzt nur noch neu.
  • Bei mir erfreuen sich alte Profi DAT-Recorder von SONY und TASCAM bester Gesundheit. Der Rest der Anlage befindet sich auf dem neuesten Stand. Den Digtalpart übernehmen MOON by Simaudio bzw. Van Meedevoort, die Verstärkung gelingt bestens mit Audio Analogue, und analog wird es mit dem neuen Technics SL-1200G, Dynavector und Lehmann Audio. Damit von der Emotionalität der Musik nichts verloren geht, mündet alles in Aktivboxen von ADAM AUDIO, die über grandiose Air Motion Transformer für den Hoch- und Mitteltonbereich verfügen.
  • Revox mit Musical fidelity
  • Die Komponenten meiner Anlage stammen aus den Jahren 1989 bis 2019. Ich habe festgestellt, dass auch die älteren Geräte durch den Einsatz guter neuer Verkabelung deutlich an Klangqualität gewinnen können.
  • alles bunt gemischt
  • Habe einen cd player meridian und passenden wandler serie 200. dazu ein älterer vorverstärker von roksan caspain. klingen so schön analog.
  • Alte Aufnahmen klingen auf Geräten ähnlichen Alters oft authentischer, da das Mastering ja auch auf Geräten der jeweiligen Epoche erfolgte.
  • Ein paar alte Geräte aus den 80er besitze ich noch, aber was will ich mit denen in der Anlage anfangen? Steht alles auf dem Dachboden, eigentlich gehört das Gerümpel an irgendwelche Liebhaber verkauft. Wenn man die einschaltet wird’s wahrscheinlich je einen dumpfen tun und der Rauch aufgehen, Kondensatoren durchgebrannt.
    Nein das finde ich passt nicht in eine moderne HiFi Anlage, ich kann mit Tonbändern, Plattenspieler, Radio und sogar CD Spielern nichts mehr anfangen.
    Ist für mich alles ein Alter Hut und viel zu umständlich. Bei mir läuft alles über einen Musik Server, Digital in mindestens CD Qualität nicht komprimiert und auch nicht Daten reduziert, bis in die Aktiven Lautsprecherboxen.
  • Beides in Kombination hat auch was. Klingt gut.
  • Meinen Toren TD145 von 1977 habe ich vor 5 Jahren gegen einen neuen Plattenspieler getauscht (nach 37 Jahren).
  • Junge und ältere Geräte machen HiFi erst richtig interessant.
  • meine älteren Komponenten habe ich im Arbeitszimmer bzw. Schlafzimmer
  • Ich habe ein Thorens Plattenspieler TD 115 MKII von ca. 1984. Verstärker Musical Fidelity M6i und CD spieler Musical Fidelity M6scd. Ausserdem benutze ich Lautsprecher Bausatz Dynaudio von 1983
  • Ich versuche nachhaltig gute Komponenten zu erwerben. Wenn sie dann im Einsatz sind, denke ich nicht mehr viel darüber nach wieviel besser ein neueres Gerät sein könnte: Die ständigen Lobeshymnen der HiFi Gazetten haben mich da abgestumpft.
  • Habe mich vor ca. 20 Jahren zur oliv-schwarzen Topriege von Naim hochgearbeitet und möchte das nicht mehr hergeben. Same for LP12. Da weiß man, was man hat, und es ist eine große Beruhigung, wenn die ewige Suche ein Ende hat.
  • Das war nie ein Kriterium bei der Zusammenstellung der Kette. Alle Komponenten wurden im Laufe der Zeit ein- oder mehrmals gewechselt. Der aktuelle Stand spielt jetzt. Dabei sind die ältesten Komponenten aus den 90ern.
  • Besitze eine kleine Sammlung von Geräten aus den 60er, 70er und 80er Jahren, die ich im Wechsel nahezu täglich nutze.
  • Mein Transrotor Iron ist von 1992!
  • meine EV Lautsprecher sind ca. 40 Jahre alt ! Und immer noch TOP !!!
  • Bin immer noch der Meinung, dass Accuphase das non plus ultra im erschwinglichen Bereich darstellt, kombiniere aber alles mit hochauflösenden Komponenten der Digitaltechnik..zB TASCAM-Recorder. Quellen sind HiRes Seiten aus Berlin
  • Ich habe noch einen Vollverstärker und CD-Player der guten alten ES-Serie von Sony (808 und 555, jetzt schon 26Jahre bei mir), von denen kann und will ich mich nicht trennen - und jetzt habe ich mir einen über zig Jahre gehegten Wunsch erfüllt und mir den ersten Accuphase Verstärker als Ersatz für meine Croft Vor/Endstufe geleistet, der SACD ist in der Warteschleife (mich faszinieren diese in jeder Hinsicht traumhaften Komponenten). Und Lautsprecher waren jetzt kürzlich auch eine Anschaffung für die nächsten 10-15 Jahre (oder auch länger, very british - Harbeth). Also bin ich doch ein bisschen nachhaltig unterwegs, Haptik und technische Qualitäten verdienen es, lange bei einem zu bleiben:)
  • Ich habe etwas gegen die weit verbreitete Wegwerfmentalität und deshalb kein Problem damit, alt und neu neben- und auch miteinander zu betreiben. Meine Player/Receiver-Erstausstattung (Technics, Panasonic) ist gerade mal 18 Jahre alt und läuft als Zweitanlage. Diese höre über später erworbene Kompaktboxen (ELAC) und abwechselnd über den "18-Jährigen" oder meinen 11 Jahre alten zweiten Receiver (Yamaha). Im Wohnzimmer läuft seit 2019 ein dritter Receiver (Denon, EISA-Award-Gewinner) an den vor 18 Jahren angeschafften Standlautsprechern (Phonar), die ich nicht missen möchte.
  • Vor allem meine alten B+W 802, 1. Serie, noch ohne Bassreflexrohr, sind auch heute noch top. Klar, die heutigen B+W sind besser, kosten aber 5-stellige Euro-Beträge. Meine 802 haben 1987 4000,- DM pro Paar gekostet. Für heute 2000,- Euro habe ich nichts annähernd gleichwertiges gehört. Meinen Linn-Plattenspieler von 1990 würde ich auch nie gegen ein neues Modell tauschen.
  • Moin, Ihre sehr interessante Frage beantworte ich folgendermaßen: 1) Vollverstärker RESTEK Challenger, 26 Jahre alt; wurde im Jahr 2017 von RESTEK überholt (Upgradeprogramm www.restek.de/upgrade-restek-challenger-vollverstaerker/ ), zusätzlich wurden WBT-Nextgen-Buchsen und ein TKD-Lautstärkepoti eingebaut. Dieses Upgrade hat sich wirklich gelohnt!! 2) Lautsprecher Martion BULLFROG, 2 Jahre alt; ersetzt wurden 36 Jahre alte Magnat All Ribbon 10 P (diese laufen jetzt bei dem Sohn eines Bekannten). 3) CD- und Netzwerkplayer T+A MP 1000 E, 8 Monate alt; ersetzt wurde der Rega Planet (22 Jahre alt), den jetzt mein Neffe nutzt. 4) Plattenspieler Kenwood KD 990, 33 Jahre alt; vor ca. 5 Jahren wurde ein Denon DL 103 eingebaut. 5) Phonostufe + Netzteil WBE Diamond No. 36; 24 Jahre alt. 6) Kopfhörer Stax Lambda Pro, 31 Jahre alt. 7) Der Kopfhörerverstärker Stax SRDX Pro funktioniert zwar noch, eingesetzt wird aber seit 2014 ein Röhrenverstärker Marke Eigenbau
    Ersetzt wurden vor Kurzem auch ein Cinchkabel, einige Netzkabel und die Netzleiste (jetzt Furutech). Der Klang der Kette, wie sie jetzt ist, ist einfach superb (jedenfalls für mich...:-)!! Bin sehr gespannt auf die Kommentare zu dieser Frage.
  • Ich habe einen alten Yamaha Verstärker, einen CD Player und Tuner von Denon sowie Boxen von Technics
  • Gelegendlich höre ich noch mit einem SONY- Cassettenrekorder und DAT-Rekorder meine alten Aufnahmen an.
  • Der gute alte Thorens läuft natürlich auch noch in der aktuellen Kette immer gerne mal. Und das mit sehr viel Charme, aber durchaus auch Performance.
  • Mein ältestes Gerät ist ein Doppelkasettendeck von Pioneer
  • Die machen Musik und nicht nur Auflösung
  • Pioneer Receiver aus 2011, andere Komponenten aus 1999
  • Während Plattenspieler nach wie vor hervorragende Dienste leisten können bei der Nutzung vorhandener Medien, werden (alte) Verstärker ohne digitale Schnittstellen ständig unkomfortabler hinsichtlich moderner Vertriebswege aktueller Musik.
  • Kassettenrecorder sind nur klassisch möglich...
  • Ich tausche meine Geräte und Lautsprecher alle drei bis fünf Jahre aus. Sollte es spektakuläre Neuheiten geben evtl. auch früher.
  • Ich nutze ein TMR Standard Ia zusammen mit einer Pro-Ject Audio Pre Box SE und zwei Amp Box SE Mono. Da liegen geschätzt 35 Jahre dazwischen
  • Kombination nur aus der Not geboren. So nehme ich aus dem Rundfunk mit einem Sony DAT DTC 57 ES (1990) auf, da Geräte der Art nicht mehr zu erhalten sind. Selten spiele ich alte Bänder mit einem RevoxA 77 (1975) ab.
  • Transrotor AC, Bandmaschine Tandberg, Spendor-Boxen BC 3 und 15/II, Verstärker Amcron (Crown) und Revox B 215 -klingt immer noch gut und läuft ohne Probleme! Allerdings mit HMS-Netzleiste, AHP-Modul etc. etwas den heutigen Bedingungen angepasst.
  • Mein 33 Jahre alter Verstärker NAD 3155 funktioniert wunderbar und bringt besseren klang als viele neue Modelle.
  • Habe ein Kenwood Tuner Kt 3300 seit 30 Jahren
  • Das älteste Gerät ist der Plattenspieler von 1999
  • Fortschritt ist eine Frage der Zeit: Zeit ist relativ. wie auch der Fortschritt! Auf meine (revidierte) Revox B 77 MKII und den Thorens TD 160 B möchte ich nicht verzichten. Statt sich ein neues Gerät zu kaufen ist es oft in vielerlei Hinsicht besser, vorhandene Klassiker in einer Fachwerkstatt überholen zu lassen.
  • Mein Methusalem in der aktuell aktiven Anlage ist der DUAL 704 aus dem Jahr 1976 - er arbeitet unverdrossen und war NIE reparaturbedürftig! Meinen Sony-Verstärker, der ebenfalls noch ungeschwächt die Muskeln sprechen läßt, kommt bei aushäusigen Festen zum Einsatz. Kassetten spiele ich nicht mehr, wobei das Tandberg-Gerät aus 1976 noch funktionsfähig ist, das wesentlich jüngere (!!!) von Kenwood nach 2,5 Jahren fertig war. Meine V3/M3 von AVM habe ich über Stereo gebraucht gekauft, wie alt sie sind, ich weiß es nicht, sie klingen allerdings taufrisch. Ich besitze sie jedenfalls schon über 10 Jahre. Der DUAL ist 46 Jahre alt, mein CD-Fuhrpark hat das 4. Mitglied, Philips und Onkyo sind längst auf dem HiFi-Friedhof, der Pioneer PD 9700 geht zwar noch, der Apollo von Rega ist aber wesentlich besser. Je neuer meine Geräte wurden, desto anfälliger entpuppten sie sich. Die "alten Schinken" trotzen ihrem drohenden Rentenalter und machen auch klanglich Spaß. Da Streaming (wahrscheinlich bleibend) für mich nicht infrage kommt, werde ich meinen wohlklingenden Oldies zufrieden lauschen - Ausnahme ist der Apollo. Eines noch > ich gehe durchaus hin und wieder in das HiFi-Studio meines Vertrauens, höre mir die neuestens Streiche der Hersteller an, gehe aber nicht frustriert nach Hause. "Mein" Händler lächelt nur, er weiß auch, daß ich nichts Neues brauche. Bei ihm kaufe ich seit 1989 (angefangen mit TDL MC) kontinuierlich, auch einen sehr alten VV Forte Audio Model 40 für 500,- Euros schon vor knapp 15 Jahren - schönes Gerätchen, spielt gerade hinter mir und überträgt "Dreamer" von Ozzy Osborne vom Radio - äh - Tuner (FM). < ist echt wahr! Das ist die bemerkenswert richtige Fügung - oder? Sagt doch der Moderator zum Schluß: "Alter Klassiker! Neue CD kommt demnächst." Kann sein, ich bleibe bei meinen Klassikern - hoffentlich noch lange.
  • Ich habe eine Surround- und eine Stereoanlage, jedoch habe ich beide voneinander getrennt, wegen des jeweiligen viel besseren Klangbildes.
  • Meine Revox PR 99 ist ein echter Hingucker, wird aber nicht wirklich benutzt !
  • Die Geräte werden nur gelegentlich, etwa zu besonderen Anlässen hervorgeholt und in Betrieb genommen. Dann erfolgt die Nutzung unter Mischung alter (Verstärker, Tuner) und neuer (Wiedergabe-)Geräte.
  • LP 12 forever!!

Kommentare zu Frage "Wie alt ist Ihre dienstälteste (genutzte) HiFi-Komponente?"

  • JVC KD-V200 Stereo Cassette Deck als älteste Komponente, zweit älteste Komponente CD Player Technics SL-PS6700 und als "backup" (auf dem Moment nicht im Gebrauch), Verstärker Yamaha AX-540, der wurde ersetzt durch ein NAD C368 Verstärker (modernste Komponente; zusammen mit Platenspieler Pro-Ject the Classic SB). Wird wohl nicht der perfekte Kombi sein aber ich bin zufrieden :-)
  • Revox B77, totalrevidiert mit LPR35 Bandmaterial eingemessen
  • u.a. Revox B77, Micro RX-1500, alles noch immer in Betrieb
  • Der Thorens TD147, den ich mir vor 35 Jahren von meinem hart erspartem Geld als Schüler gekauft habe, läuft noch heute bei mir. Nicht mehr an der Seite meines frühreren NAD3020 Verstärkers, sondern am modernen Lyngdorf Verstärker und ergänzt um einen Cocktail-Audio Server. Der NAD3020 ist bei meiner Schwägerin noch heute im täglichen Einsatz.
  • Technics-Kette. Bin sehr zufrieden. BT angedockt. Fertig.
  • Eine REVOX B77 wird bei mir noch gelegentlich genutzt. Allerdings nur noch zur Wiedergabe alter Bänder aus den 70er und 80er Jahren.
  • Plattenspieler Technics sl 1700
  • Braun Plattenspieler
  • Lautsprecher Quadral Amun MK IV
  • DUAL 731Q - vollrestauriert, bessere Zustand als beim Kauf :-)
  • Marantz Verstärker 4140
    Marantz Tuner 2130
  • Mein ältestes - noch im Gebrauch befindliches - HiFi-Gerät ist ein Kenwood KD-770D von 1984. Bisher ohne Defekt. Nur Tonabnehmerwechsel. In friedlicher Koexistenz mit einem Pioneer D/A-Wandler U-05, gekauft 2018. Als Haupt-Lautsprecher dient mir ein Paar Canton Ergo 91 DC, Jahrgang 1995. Im Arbeitszimmer läuft noch ein Pioneer A-616 von 1987.
  • Sony CDP X7ESD
    Philips GA212/213
    Luxman L525
  • Ab und Zu einen Braun PS 500........
  • Fisher Receiver
  • Vincent SA- T1 mit SP- T100, AudioBlock PS100+ mit AT VM750SH Nadel.
  • Revox B780/B795/B710, Dual CS741, TA CC1200R
  • Revox B Serie , v.a. Tuner B760 inkl. Rotorsteuerung
  • 25 Jahre
  • Technics SL 1610 MK2 spielt wie am ersten Tag ( Erstbesitz)
  • DVD Audio von Denon. 2001 gekauft
  • Technics SA 400
  • Nach ca 20 Jahren 2014 einen neuen Plattenspieler angeschafft, der nach seiner Qualität wohl nochmal locker 20 Jahre machen wird = klassisches Gerät
  • 2x Thorens Plattenspieler, für die Ewigkeit gebaut.
  • McIntosh Endstufe MC 225 aus den 60gern.
  • Es handelt sich um einen CD-Player von Yamaha, zu dem ich noch keine bessere Alternative finden konnte.
  • Sony PS-X70, K+H FM2002, AIWA TU-9700
  • 1955 Garrard 301
  • Thorens TD115, 1978 gekauft, funktioniert einwandfrei, bekommt jetzt neuen Riemen und Abtaster
  • Genau 1990.
  • Meinen Thorens Td 126 Mk III und meinen Stax lampda Signature möchte ich nicht missen.
  • Receiver AKAI 920, Tape Deck AKAI GX-210, gekauft 1974
  • der alte Tuner von Pioneer ist jeden Morgen im Einsatz
  • Restek Tensor Endstufe die alle 10 Jahre beim Hersteller einem Upgrade unterzogen wird
  • Leider können die immer weniger repariert werden. Bartolomeo referenca
  • Läuft und läuft und läuft: Dual 702; Würde laufen bei entsprechendem Bedarf: Grundig TS1000
  • Hier steht ein CD1+ CD Laufwerk von AVM, das ist fast 30 Jahre alt
  • Ich besitze seit 1991 den Röhren CD-Player Luxman D-107 U.
  • Meine gesamten Komponenten, bis auf den Röhrenverstärker Jadis Concerto, sind aus den 80er Jahren mit denen ich noch immer große Freude habe (Denon Endstufen POA 4400A, Vorverstärker PRA 2500A, CD Player DCD 1420, Cassettendeck DRM 33, Plattenspieler Technics 1210, Tonband Revox B77 ).
    Liebe Grüße an die "STEREO" Community
  • Beim Umstieg von CDs auf Streaming musste meine Anlage von T&A dem Linn DSM und der 2200er Endstufe weichen. Die Dynaudio Focus 360 ersetzten 2010 bereits die kleineren T&A Boxen. Sollte die Linn Endstufe oder die Boxen einmal den Geist aufgeben, werden sie durch Aktivboxen ersetzt. Allerdings bin ich mit dem jetzigen Stand sehr zufrieden und hoffe auf ein langes Leben meiner Komponenten.
  • Die ältesten Bausteine sind 3-Wege Horn-Aktiv-Systeme, komplett mit Alnico-Treibern. Lowther 2 x PM 2A, 1 x HT JBL 075, 1 x TT JBL K140, je Seite. Extrem dynamisch, hochauflösend. (Aktiv FW, 3 Stereo Endstufen, Dig. Equalizer mit Einmeßfunktion (Hochwertiges Meßmikrofon) sind neueren Datums)
    Alternative: 2 Spendor BC 3 Monitore. Je nach Programm-Material.
    Die meisten Bausteine sind aus den 70er und 80er Jahre.
  • Tonbandgräte und Röhrenverstärker können schon mal gut älter sein
  • BRAUN audio 310 - fantastisch !
  • Den Kenwood habe ich 1986 von meinem ersten Gehalt gekauft, da war ich 18 Jahre alt. Läuft bis heute fast täglich.
  • Nur der Plattenspieler. Alles andere ist aus den letzten 2 Jahren.
  • Den Grundstein für meine Hifi-Leidenschaft legte mein BRAUN-Receiver Regie 526, den ich von meinem Großonkel Mitte der 1970er geschenkt bekommen habe.
  • In meinem Partyraum benutze ich noch einen NAD Vorverstärker Bj 1979 sowie eine Endstufe von Denon PMA 5000 aus 1982 und IQ Trend 2 Boxen aus dem Jahre 1985! Alles funktioniert noch ein einwandfrei und der Klang ist immer noch top! 😉
  • AVM Evolution A1 (Vollverstärker) mit Canton Karat 920 DC gekauft am 06.02.1995
  • Marantz 4270, Harman Kardon PM 655 Vxii,
  • Hin und wieder ein bischen Pflege und sie funktionieren wie am ersten Tag!
  • Das ist eine Logitech SqueezeBox Touch um Internetradio zu hören
  • Kassettenrecorder und Tonbandgerät
  • Technics CD Spieler SL-PG590
  • Marantz 2245, Receiver mit blau beleuchteter Radioscala und Klangregler für Bässe, Mitten und Höhen sowie getrennt für jeden Kanal!
  • Thorens TD 160 B Mk II / SME 3009
  • 2 x POA 4400A Mono Blöcke von Denon sind die Dinos in meiner Kette und feuern die Canton Referenz 5K an.
  • Vollverstärker Kenwood KA-6150, Tuner Kenwood KT- 5550, Plattenspieler Thorens TD150MKII, LS OrbidSound Neptun I
    Jeden Tag 8H im Büro "aktiv".
  • Technics SP10 Mk2
  • Habe da noch einen Technics Class A SU??? als älteste Komponente im Einsatz bei meiner Tochter sowie, eine Nakamichi CA7 und PA7E Vor,-und Endstufe in meinem HiFi Keller.
    Im Wohnzimmer spielt eine Denon Kette mit PMA 2000 AE, DCD 2000 AE und DNP 800 NE, also ein guter Mix.
  • Ueberholter und aufgearbeiteter Kenwood KD990
  • Hauptanlage: Accuphase DP-400 und Accuphase E-350 mit music Hall mmf-9.1 an Virgo Lautsprecher und Mudra Netzverteilung und Zubehör auf Empfehlung von Tom F.
  • Ein Vorverstärker mit Phono (Hybrid) Audio Research von 1992. Der war einmal beim vertrieb in der Reparatur.
  • Klassische Geräte: Tuner und Verstärker. Beide 42 Jahre alt. Derzeit läuft nur der Tuner der aber überholz ist und dem ich zumindest AHP-Sicherungen und ein high-endiges Netzkabel spendiert habe. Die Klangqualität mit gutem Sender (ich bin SWR 2 Klassik-Hörer) ist schon verblüffend.
  • Mein ältestes Gerät, da ich regelmäßig noch benutze, ist ein Kopfhörer AKG K1000 aus dem Jahr 1991; klingt vergleichsweise immer noch gut und sieht zudem phantastisch aus.
  • Ich habe noch einige Geräte aus den 80ern und 90ern, die ich teilweise noch nutze. Diverse Cyrus Komponenten, alter Project Plattenspieler, KS Preamp 33, KS Aktiv 2, Linn Kolektor, Dynaudio Contour 1.3, ProAc Studio 1 Sony DAT-Recorder
  • Mein Thorens TD 319 MKII funktioniert tadellos wie am ersten Tag. Habe nur Riemen regelmäßig und Abtastsystem vor zwei Jahren gewechselt.
  • Revox B 790
  • Yamaha C-2x und Yamaha B-2x aus 1984. Revision 2010 bei Audiotronic in HD.
  • Naim Nait von 1986 ist meine älteste noch betriebene Komponente
  • Lautsprecher mbl 121
  • Kopfhörer SR-40 von Stax, gekauft 1982, funktioniert immer noch einwandfrei.
  • Ich besitze noch einen Thorens-Plattenspieler und Cabasse-Boxen, die 1983 erworben wurden. Beide spielen zusammen mit einem NAD-CD-Player und einem Octave V 40-Verstärker von 2004 ganz hervorragend!
  • 1964 McIntosh MC225
  • Epos es11 - Frequenzweiche (nur 1 Kondensator und 1 Widerstand!) mit Mundorf-Komponenten erneuert - klingt noch immer so überragend, dass ich auf eine Neuauflage anhand des Vintage-Trends hoffe
  • Dual CS 1229, 1973
  • Sansui 9090DB, Sansui SP 7500X
  • HighRes Player Pioneer XDP-30R.
  • Mein dienstaltältester ist ein Tape Deck von Luxman K-105 ca. 38 Jahre, noch aus meiner Lehrzeit . Kombiniert mit ein Platten Spieler Thorens DT 318 mit ein Shure ML120HL Ton Abnehmer auch ca 35 J. Es gab auch noch ein Luxman L 410 Voll Verstärker aber da mußte ich doch mit der Zeit gehen. Ein Nad Vor u Entstuffe mit den CD Player von Block C100. Natürlich stehen da die Boxen von Visaton MK 5 Compact.
  • Wie schon gesagt ein Kassettendeck von Revox B215.
  • Onkyo A 8670 benutze ich am PC in Verbindung mit selbstgebauten Boxen
  • Meine Octave HP 200-Vorstufe spielt seit ca. 25 Jahren klaglos auf hohem Niveau und das bei exzessivem täglichen Gebrauch, hat immer noch die ersten Röhren und noch keine Service-Werkstatt gesehen...!
  • Tuner Accuphase T103 Verarbeitung und Wiedergabegüte 👍👍🎼🎼🎼🎼
  • Revox b77, b215, b790.
  • Kenwood KA-880D, super Vertaerker sehr Stabile Leistung, habe in schnaepchen gekauft und nur gereinigt, die Kondos sind noch OK und Sound sehr gut
  • Revox B77 von ca. 1987
  • 1985 gekaufte Luxman C02/M02-Kombi
  • Plattenspieler und Vollverstärker
  • Plattenspieler micro seiki DQX 1000
  • Vollverstärker Sansui AU 919 aus 1978
  • Alt ist da relativ: Electrocompaniet EMC1 UP MK" aus 2003 (Laser neu in 2019), ASR Emitter 1HD von 1995 (Upgrade in 1997), Audiostatic ESH100 aus 1996, Accuphase T108 von 1990, Dazu HMS Kabel Ende der 1990er
  • Mein Sony CDP 101 von 1983 funktioniert tadellos - aber mit 220 Volt-Anschluss. Auch mein Nakamichi 482 z aus dieser Zeit ist noch einsatzfähig.
  • Dual CS 604 von 1978
  • Das ist ein Hifi "Schatz", früher hieß es Thorens TD 125 MK II
  • Tuner Technics STG-90
  • CD-Player Sony X77ES , ca. 1990
  • Tuner Samsung T-60
  • Ein Dual 1218 ist nach heutigen Maßstäben sicherlich kein High-End, die Mechanik ist allerdings nahezu für die Ewigkeit gebaut.
  • Meine C8 LTD von Piega haben mittlerweile rund 15 Jahre auf dem Buckel. Die Frage, ob die Investition eines hohen Betrages den (potenziellen) klanglichen Fortschritt rechtfertigt, konnte ich für meine Personen bislang nicht klären, zumal die Lautsprecher nach dieser vergleichsweise langen Zeit keinerlei Langeweile aufkommen lassen.
  • Ein Sony PS-X35 direct Drive Plattenspieler.
  • Linn Sondek LP 12 von 1994
  • SME 20/2 von 2007, der Rest ist neueren Datums. Meine neueste Anschaffung war einem NAIM Verstärker der neuen Serie mit den neuen Transistoren.
  • Thorens TD 160 MkII, seit 1984 oder 1985 immer im Einsatz gewesen, div. Tuningmaßnahmen und div. Tonabnehmerwechsel
  • Burmester Endstufen 850 und Vorstufe 897
  • Ich betreibe im Nebenzimmer eine NS 1000 Monitor von Yamaha. Für Rockmusik die bessere Wahl. Meine Burmester BA 31 bröseln da zu sehr auf.
  • Marantz TT1200
  • Tape Decks Pioneer CT-900S + Pioneer CT-777.
  • 2x Burmester 956 Amp
  • Meine Lautsprecher – ALR Nummer 2.
  • Meine SONY-Anlage aus TA-2000F Vorverstärker, TA-3200F Endstufe und ST-5130 Tuner leistet mir seit 50 Jahren problemlos gute Dienste und ist durch ihre Schnittstellenvielfalt und -flexibilität (regelbare Eingänge!) offen für aktuelle Schallquellen wie den BlueSound Vault 2 genauso wie für meine "Oldtimer" (REVOX A700 usw.). Gut angelegtes Geld!
  • Nutze McIntosh MR78 Tuner und Endstufe MC2125, beide haben sinnvolle Ausstattungen, die heute oft nicht mehr eingebaut/mitgeliefert werden . Zum Beispiel bei der MC2125 regelbare Eingangs-Pegelanpassung, kanalgetrennt und Kopfhöreranschluss. Beim MR 78 ist es die sehr hohe Trennschärfe und das gute, weil breite und leicht ablesbare Empfangsstärkeinstrument. Und dies alles bei hervorragendem Klang!
  • Studer A68
  • Techniks SL 3300
  • Alte hochwertige und auf Verzerrungs- sowie rauscharm getrimmte Geräte tun ihren Job heute genauso wie damals und können sogar heute noch Lücken füllen, die im gegenwärtigen Angebot stiefmütterlich behandelt oder gar nicht mehr da sind, wie z.B. spezielle UKW-Tuner oder Equalizer.
  • Thorens TD 126 MK iii Electronic mit SME-Tonarm
  • SONY DAT-Recorder PCM-7010 und PCM-R500 (bei beiden viele Reparaturen), TASCAM DA-20 MKII (absolut zuverlässig, liest sämtliche Fremdaufnahmen ohne Aussetzer!), KENWOOD DP-3300D (gelegentliche Nutzung als CD-Laufwerk, sehr zuverlässig)
  • Ein Cassettenrecorder Braun C4 von 1989, seinerzeit eines der Top-Geräte, wird hin und wieder genutzt um Kassetten, zum Teil aus den 70ern zu hören und manchmal auch zu digitalisieren. Der Klang ist, gute Aufnahmen vorausgesetzt, immer noch sehr gut.
  • da höre ich jeden Tag mit ( Lautsprecher ATL- HD 312 )
  • Micro Seiki BL91
    Thorens TD 160 MKnix
  • Ein Thorens TD165 Plattenspieler tut immer noch seinen Dienst, auch nach mehr als 40 Jahren. Soweit zum Thema Nachhaltigkeit...
  • CD-Recorder ca. 2000, Verstärker, Plattenspieler ca. 15 Jahre alt, CD-Player ca. 10 Jahre alt. Fast noch aktuell sind Kopfhörer und -verstärker. Kabelverbindungen auch fast noch als aktuell zu bezeichnen.
  • T+A Criterion TMR 150 von 1982
    vor einem JAhr durch T+A TCD 110 S ersetzt, aber nicht abgegeben. Sie werden demnächst in einem anderen Zimmer eingesetzt
  • marantz pm 11s 1 revised 2 x in bi amping
    lua appassionata mit upgrade auf mkIII nos (upgrade 2018 bei lua)
  • Habe noch einen Sony Tuner ST-S 770 von 1992 in meiner Kette
  • Meine beiden großen B&W Subwoofer gekauft 2007 die laufen immer noch erstklassig.
    Eigentlich suche ich schon seit längerem nach Ersatz, jedoch habe ich bis jetzt noch nichts passendes gefunden. Das Problem ist wenn man was neues kauft sollte es auch eine gewisse Verbesserung mit sich bringen und da hat mich bis jetzt keiner überzeugt. Eigentlich habe ich schon fast ein bisschen Angst denn Subwoofer müssen zum Raum und den Hauptlautsprecher passen, da kann man schnell in die Sche... greifen.
  • Wenn ich weiterhin so zufrieden mit der Musikwiedergabe bin, sind nicht nur meine Geräte vintage.
  • Lautsprecher und CD sind von 1998.
  • Transrotor AC, Hitachi Vor- und Endstufe 7500, Cambridge Audio Azur 752 BD, Thorens TD 126 MK3 Electronic
  • Nur weil etwas "alt" ist, muss es ja nicht schlecht sein. Manche alten Geräte haben den Vorzug besonders bedienfreundlich zu sein.
  • ich habe noch Braun Boxen von 1976
  • Es ist der CD-Player CD 303 von Philips. Er funktioniert immer noch. Die heraus fahrende Schublade- ein Gedicht. Vom ersten Verdienst erstanden 1984.
  • Thorens Plattenspieler TD 115 MKII von ca. 1984, und Kenwood Verstärkerset C1 und M1 von 1984 plus Marantz CD 6000 OSE von ca. 1990 als Anlage im Ferienhaus Mit Lautsprecher von 1977 (Neue Einheiten von anderer Hersteller wurden 1984 eingebaut).
  • Wenn das Design über eine lange Zeitspanne erhalten bleibt, dann fügen sich alte Anlagenteile gut in die Neuen ein.
  • Meine älteste und klanglich am höchsten geschätzte Komponente ist ein Linn LP 12, alle paar Jahre zur Wartung und er läuft und läuft ...
  • Mein ältestes Gerät ist ein Technics SL-1000 Mk2 Plattenspieler mit EPA-500 Tonarmsystem, gefolgt von Revox B261 UKW Tuner, gefolgt von (elektronisch modernisierten) Backes&Müller BM-8 VFET Lautsprechern. Meine neueste Komponente ist ein Cambridge Streammagic 6, zweitneueste ein Mutec MC-3+ AES3/SPDIF Reclocker vor dem DEQX PDC-2.6p DSP-Vorverstärker mit FIR Weichen, Raumakustikanpassung und DACs.
  • Bewährt ist bewährt
  • 1992
  • Revox begleitet mich seit Jahrzehnten, inzwischen habe ich als neuere Kette Accuphase ergänzt
  • Ich liebe Haptik und Sound der 70er Jahre.
  • Accuphase Vorverstärker und Accuphase Verstärker E 305
  • Neue und alte Kompeneten zusammen zu nutzen, das mcht Freude!
  • Ein Transcriptor Skelton- Plattenspieler - Baujahr 1973
  • CD-Player von Arcam
  • Dass dienstälteste Gerät ist ein Plattenspieler (Baujahr 1991), das jüngste gerät ist ein Ripp-Server (ca. ein Jahr alt).
  • Transrotor Golden Shadow von 1986 (ist Bestand der jetzigen Anlage);
    Von 1977 habe ich noch einen Verstärker der Marke AIMOR.
  • Ein klassischer Thorens TD 126 Mk 2 läuft seit 1975, ohne zu mucken. Bisher war ein Antriebsriemenwechsel nötig und natürlich gelegentlich ein Nadelträgertausch.
    Nach mehrfachem Probehören von "neuen" Thorens-Plattenspielern gegen meinen "alten" bin ich der Überzeugung, dass mein TD 126 Mk 2 mich noch weitere Jahrzehnte begleiten wird.
  • Revox Komplettanlage bestehend aus Plattenspieler, Receiver, CD-Player und Kassettengerät.
  • Ich betreibe einen SONY- Analogrekorder. Ein gebrauchtes DAT-Deck habe ich mir über EBAY besorgt, da mein erstes nicht mehr reparabel war.
  • Tatsächlich nutze ich auch heute gerne und mit viel Freude immer mal eine 'Vintage - Kette'. Die dienstälteste Komponente ist ein Vorverstärker von Klein + Hummel (1978), dazu ein Tape von Technics (1981), Plattenspieler Thorens (1983), CD-Player Philips (1984) und Lautsprecher von Backes & Müller (1984). Einfach schön, wenn 30 bis 40 Jahre alte Geräte tadellos funktionieren und zusammen musizieren.
  • Mein Plattenspieler ist ein Technics SP-10 Mk2 aus dem Jahre 1977, den ich vor ca. 12 Jahren NOS gekauft habe. Seitdem habe ich die Elektronik natürlich überholt, sprich alle Elkos ausgetauscht.
  • Kopfhörer Sennheiser HD 414; Plattenspieler Dual CS 704 (1978)
  • Habe 1988 eine komplette Anlage bestehend aus Tuner, CD Spieler. Kasettendeck, Plattenspieler Equalizer und Vollverstärker gekauft. Von dieser Anlage gibt es nur noch das Kasettendeck.
  • vor 1980: UHER SG 561 Royal (Spulentonbandgerät)
  • vor 1990: AUREX Serie 15 Mini-System, NAD Monitor Series Verstärker (1300/2100 (Pre/Power), 1700 (Preceiver) und 3400 (Integrated), AUREX PC-X88 Tapedeck,
  • Hallo ...leider defekt Mini Disc Sony aus 1997, sonst täglich Musik mit Marantz CD17 II und Piega P5 aus 1999
  • Technics SL-1900
  • Nakamichi Dragon + CR-7 werden bei mir bis Schluss laufen...
  • Tonbandgerät von Tandberg TD 20 A 2-Spur 9,5-19 cm und 19 - 38 cm
  • Ich benutze seit 1987 den CD Compact Disc Player von Philips. Der spielt immer noch, ohne Reperatur, super. Heute allerdings im Esszimmer!
  • Mein Thrones TD147 macht immer noch viel spaß und wurde gerade überholt. Besser gibt s mit Sicherheit, brauche ich habe nicht.
  • Revox A700
  • 1983
  • Ein komplett modifizierter Thorens TD 160 B Mk II mit Origin Live Tonarm, Inspire Zarge und Sorbothan-Dämpfern statt Federn!
  • Thorens TD 126 Mk III / Revox A77
  • Ältestes aktives Gerät: Dual CS 731Q
  • Vor 1980 der DUAL 704 - ist offenbar unkaputtbar, hat mal 540,- Mark gekostet, daran ist die Firma wohl ehedem in die Knie gegangen, zu gut, zu billig. Weiterhin von Yamaha den Receiver CR 700 von 1971-1973 (gebraucht gekauft für 170,- Mark incl 2 Heco-Regallautsprechern einst für die Tochter) im Schlafzimmer, es ist eine Wucht, in dessen Display-Licht einzuschlafen (mach ihn natürlich meiner Frau zuliebe vorher aus) oder einfach reinzugucken und natürlich zuzuhören. Dazu kommt noch ein nicht mehr benutztes Gerät von VOR (USA) Vac(o)rec Phono-Record-Cleaner mit Netzbetrieb, arbeitet mit Interdruck und Bürstchen, es funktioniert aber immer noch, ich benutze aber die Canton-Sweep aus der gleichen Zeit.
  • Ich betreibe den Verstärker HK 670, an Magnat Quantum 570 Verstärker von 2004 boxen von 2005, bin noch sehr zufrieden.
  • meine Revox B77 ist harmoniert immer noch :)
  • Thorens Phonograph SE, getunt entsprechend Thorens-TÜV aus Stereo.
  • Es ist eine Yamaha Piano Craft Anlage und diese läuft täglich ohne Probleme als Zweitanlage.
  • Ausschließlich alte SABA-Komponenten aus 1978 bis 1982
  • Analog und Röhre - läuft, läuft und läuft...
  • Naim nap 140,Naim 62, Haicap dr,
    VPI Classic, Lyra Delos,Pasnation Übertrager,Croft Phono
    Vor und Enstufe von Naim von1995.
  • Bei mir musizieren NUR alte HiFi-Geräte:
    SONY CDP-101 (CD-player) - DENON DCD-820 (CD-player) - SONY CDP-XA555ES (CD-player; selbst modifiziert mit querschnittsstärkeren OFC-Kupfer Stromkabeln von Groneberg [Zuleitung und Innenverkabelung] ) - SONY DVP-NS9100ES (SACD/DVD-Video player) - DENON DVD-A1XV (DVD-Audio/-Video/SACD/CD-Multiplayer) - Technics DVD-A10 & Panasonic DVD-A7 (DVD-Audio/-Video player)
    SONY STR-V 333 ES (surround-Receiver)
    Marantz PM8000 (classA/AB-Verstärker; selbst modifiziert mit querschnittsstärkeren OFC-Kupfer Stromkabeln von Groneberg [Zuleitung] und Audioplan [versilbert; Innenverkabelung] ) - SONY TA-FA 1200 ES (PWM-Verstärker mit Raumeinmessung; selbst modifiziert mit querschnittsstärkeren OFC-Kupfer Stromkabeln von Groneberg [Zuleitung] und Audioplan [versilbert; Innenverkabelung] )
    Canton Ergo RCA (teilaktive Lautsprecher - Canton Ergo 700 DC (kleine Standlautsprecher für surround-Kanäle) - Canton Ergo CM 502 (center-Lautsprecher; vertikal betrieben, mit Mittel- und Hochtöner auf Höhe der in der Canton Ergo RCA)
  • Bei allen Geräten wurden die Feinsicherungen gegen solche von AHP getauscht und Groneberg Quattro Reference oder TS-Premium Netzkabel ausgestattet. Bei den Lautsprechern die Anschlussterminals und/oder die Innenverkabelungen getauscht und Resonanzminderungen vorgenommen.
  • Accuphase C200, P300 , JBL 4311 ,Thorens Braun TG1000

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