STEREO Umfrage

Ich finde Tests über einzelne Geräte interessant bis zu einer Preisklasse von...

Berufsbedingt sind wir von Neugierde getrieben, denn an Informationen zu gelangen, sie aufzubereiten und Konsequenzen für unser weiteres Tun daraus zu ziehen, macht STEREO zu Ihrem HiFi-Magazin.

Diesmal würden wolltem gerne wissen, wo für die Abonnenten des STEREO-Newsletters die persönliche Vernunftgrenze beim Kauf eines einzelnen HiFi-Gerätes liegt und ob Testberichte zu Geräten, die weit jenseits dieser Grenze liegen, trotzdem interessanter Lesestoff für sein können.

Kommentare zu "Ich finde Tests über einzelne Geräte interessant bis zu einer Preisklasse von..."

  • Was sind denn schon 20.000 €? Jedes bessere Mittelklasseauto kostet mehr und ist schon lange auf dem Schrott, wenn meine Komponente noch spielt.
  • Als Rentner muss ich länger sparen, um mir mal wieder ein neues Gerät für meine Kette leisten kann. Deshalb spielt für mich das Preis-/Leistungsverhältnis eine wichtige Rolle.
  • Es soll unter den Preis von ein kleinen Gebrauchtwagen bleiben ;-)
  • Jede Preisklasse soll zu Wort kommen! Mit wenig Geld ein Optimum zu realisieren, ist womöglich am spannendsten.
  • Wichtig ist nur, dass genug Geräte der Klasse unter 1000€ getestet werden. Es muss eben nicht alles Kaufberatung sein...
  • Ich bin sehr an die Grenzen des Möglichen interessiert.
  • Mit der Ausnahme von Lautsprechern, glaube ich nicht, dass ab einer Preisklasse von 1000 - 3000 pro Konponente ein Qualitätsunterschied hörbar ist. Dennoch, wer sich an hochwertiger Verarbeitung erfreuen möchte und es sich leisten kann, soll das gerne tun.
  • Ausnahme Lautsprecher. Dort würde ich die Grenze bei ca. 30.000 € / Paar ziehen.
  • Der Preis ist niemals entscheidend laut meiner Erfahrung, es muss zur gesamten Kette passen und ist natürlich auch abhängig vom Raum und vom persönlichen Musikgeschmack
  • Grundsätzlich ist doch das gesamte Spektrum interessant! Oder😍?
  • Warum Grenzen setzen, auch unerreichbares ist Faszinierend.
  • Preisspanne währe bei dieser Umfrage besser gewesen. Mich interessieren Geräte unabhängig des Preises. Aus Erfahrung aber starte das Interesse bei 5‘000.00
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  • Ich finde es überflüssig, Geräte zu testen, die man sich nicht leisten kann, z.B. Lautsprecher für mehr als 10000,-- €.
  • Ich will ja nicht völlig unvorbereitet sein, sollte plötzlich unerwarteter Reichtum eintreten...
  • Es sollten jedoch nicht ausschließlich Technik der Luxusklasse vorgestellt werden. Oftmals kommt der technische Vorsprung der „Konsumerklasse“ zu gute.
  • Ein solcher Test pro Heft in der "Über"-Klasse? Warum nicht! Auch wenn ich mir ein solches Gerät nie leisten könnte, träumen davon darf man ja.
  • Ich denke, dass Geräte über 5.000.— im Verhältnis zur Leistung und Qualität wenig Mehrwert bringen. Bei Lautsprecherpaaren bzw. Aktiv Lautsprecher würde ich die Preisgrenze bei 7.000.— setzen. In diesem Zusammenhang wäre es auch interessant hochwertige gebrauchte Geräte zu testen, die ursprünglich über den genannten Preisgrenzen lagen und aktuell noch gut einsetzbar sind, wie z.B. Vor- Endstufen, Vollverstärker (Transistor und Röhre) und Lautsprecher.
  • Es gibt einen “akustischen” und einen finanziellen Grund, warum Geräte aller Preisklassen interessant sind. Akustisch: Um wieviel besser sind teure Geräte als normale Geräte? In welchen Aspekten werden sie besser? Welche Rolle spielen Materialschlacht, Name des Herstellers, bessere Konzepte? Und umgekehrt - welche Geräte sind besonders günstig, weil besonders leistungsfähig, für einen bestimmten Preis? Auch eine Frage der Nachhaltigkeit - ein teures Gerät, das regelmäßig nachgerüstet werden kann (AVM, Symphony und andere), kann sich als erstrebenswerter herausstellen als billigere Geräte. Das muss ich aber durch fachkundige Artikel herausfinden kônnen. Und wenn ich sie mir nicht neu leisten kann, dann vielleicht als Gebrauchtes oder als Ladenvorführgerät. Oder es kommt ja doch der Lottogewinn, eine kleine Erbschaft oder andere unverhoffte finanzielle Zuwendungen...
  • Selbst wenn man sie neu nicht bezahlen kann, kann man sie vielleicht gebraucht erstehen.
  • Ich denke Tests bis € 10 Tausend sind sinnvoll, darüber hinaus gibt es wahrscheinlich nur noch 10 - 15 % der Bevölkerung die sich solche Komponenten leisten können. Ein Ausblick in das Machbare der HIFI Welt ist selbstverständlich auch manchmal interessant.
  • Es geht ja nicht darum, was ich mir als nächstes kaufen möchte. Dann bräuchte ich die STEREO nur alle paar Jubeljahre zu lesen. Es geht um die Faszination High End und HiFi. Die richtige Mischung aus erschwinglichen und unerreichbaren Geräten sollte im Heft so beibehalten werden.
  • Kommt etwas auf die Geräte Kategorie an. VollVerstärker um 3000 der Rest eher guenstiger... Boxen evtl. Etwas teurer... Also klassische Boxen ca 40% des Gesamtpreis
  • Es sollte auch die Referenzklasse getestet werden, da sie oftmals die Technischen Grundlagen enthält, die dann in günstigere Geräte und Lautsprecher einfliesen.
  • Die reine Preishöhe ist für mich allein nicht ausschlaggebend. Es ist auch eine Frage des Preis-Leistungsverhältnisses. 10.000€ für einen hervorragenden Standlautsprecher mit edlem Gehäuse, mehreren hochwertigen Chassis und komplexer, exquisit bestückter Frequenzweiche ist nicht zu teuer. 10.000€ für einen 7g Tonabnehmer ist für mich unangemessen, egal wer die Spulen gewickelt hat.
  • Es zeigt die Möglichkeit des machbaren, zeigt aber auch das teurere Produkte nicht immer besser sind.
  • Eigentlich ist die Frage gar nicht notwendig. Ich finde auch Testberichte von HiFi-Anlagen und Geräten über 20.000 Euro interessant. Nur weil ich mir so etwas nicht leisten kann, bedeutet es ja nicht, dass man diese Geräte nicht testen sollte. Alles hat seine Berechtigung. Das erwarte ich von einer HiFi-Zeitschrift. Meine Grenze ist bei 5.000 Euro für Einzelgeräte erreicht und bei Lautsprechern ist bei 10.000 Euro Schluss.
  • Ich finde schon alle Tests interessant, ganz unabhängig von dem Preis der Geräte. Aber wenn es um persönliche Preisgrenze beim Einkauf ginge, die wäre bei mir bei 3000 Euro pro Gerät.
  • Gern lese ich Berichte über Geräte, die das Machbare darstellen und Entwickler ihr ganzes Knowhow einsetzen, um etwas Besonderes zu schaffen. Das heißt nicht, dass der Vernunftmensch so ein Gerät kauft. Da liegt mir vielmehr die Suche nach dem Gerät mit dem guten Preis-Leistungsverhältnis. Bei dieser Gelegenheit: Die Fotos mit den immer wieder hervorragend in Szene gesetzten Geräten mit Außen- und Innenansichten bereiten große Freude und sind ein wichtiger Teil der Hefte.
  • Auch für hochpreisige Produkte braucht es Testberichte, zumal eine Preis/Klang-Relation erst durch Veröffentlichung erkennbar ist.
  • Gerne auch als Vergleichstest innerhalb eines Hersteller Programms Spitzenmodell vs. das nächst kleinere Modell
  • Welcher Hifi-Fan möchte nicht über Geräte wie die Neuauflage des Garrard 301, gerade bei der "Konkurrenz" erschienen, lesen? Wichtig ist mir aber die Einschätzung zu üblichen Geräten: Wieviel mehr Klang geht.
  • Ich möchte wissen was technisch, zum Teil mit allerlei Raffinessen" machbar ist und auch hier gut informiert werden.
  • Ich möchte halt nicht NUR Tests von Geräten der Top-Klasse lesen, sondern AUCH der „Brot-und-Butter“-Klasse.
  • Träumen darf man aber die Realität setzt grenzen
  • Kann ich mir zwar nicht leisten, aber mich interessiert aber das technisch machbare.
  • Ich finde Test egal in welcher Preisklasse sehr interessant, in der Preisklasse bis 5000 Euro, sind halt meine finanziellen Möglichkeiten. Und doch ist immer wieder interessant was technisch möglich ist, auch in Dimensionen die finanziell nicht erreichbar sind.
  • Ich muss doch wissen, ob sich die Anschaffung eines solchen Gerätes überhaupt lohnt.
  • Meiner Meinung nach bekommt man das beste Preis-/Leistungsverhältnis bis 1.500.- Euro.
  • Ich habe 'keine Antwort' gekennzeichnet, weil ich zwei Seelen in meiner Brust habe. Die eine neigt dazu, Angebote im fünf- bis sechsstelligen Bereich anzuzweifeln, die andere hat mich auch schonmal - erst vor Kurzem - besiegt, als ich mir einen neuen SA-CD Player im fünfstelligen Bereich erworben habe. Es war ein langer Kampf. Aber das Gerät hat mich, wie von STEREO im Testspiegel auch eingeordnet, in meiner Kette überzeugt. Insofern ist bei mir die Investition zumindest bis ca. 20 Mille realistisch, wenn ich danach begeistert vor meine Kette sitze und ich mich Frage: Wie machen die das? Das alles ist absoluter Luxus, den es natürlich nicht braucht. Und eine Kette - siehe die vorige Umfrage - die mit Vernunft zusammengestellt ist, macht auch schon Spaß. Ich muß betonen, dass ich nicht in Geld schwimme und ich mir nur deshalb so etwas leiste/leisten kann, weil ich am Ende meines Berufslebens ein paar Rücklagen habe, die das hergeben. Insofern ist es für mich auch tabu, den Nachfolger meines Gerätes um ein Prozentele auszutauschen. Mit Interesse lesen - um die Umfrage zu beantworten - tue ich alle Tests, insbesondere, wenn es auch noch Hintergrundinformationen aus der - meist - Manufaktur des Herstellers gibt. Dann denke ich: Ach so machen die das. Und träumen darf man ja.
  • Ich finde die Tests von teuren Geräten auch sehr interessant da sie die Grenzen des technisch machbaren aufzeigen, auch wenn nur wenige sie sich leisten können. Der Test eines Bugatti Veyron ist nun mal spannender zu lesen alls der Test eines Dacia, auch wenn ich wohl niemals Bugatti fahren werde 😉.
  • Das hängt sehr stark von den Komponenten ab. So würde ich für einen hochwertigen Plattenspieler oder Aktivboxen sicher mehr anlegen als für einen CD-Player oder Streamer.
  • So eine Preisgrenze wie hier, ist mir zu pauschal. Für Lautsprecher ist die Preisgrenze für mich anders als für einen CD-Player oder Streaminggerät.
  • Ich finde alle Tests interessant egal welcher Preisklasse. Schon deswegen weil öfters auch interessante technische Lösungen präsentiert werden die es später auch in anderen Preisklassen gibt.
  • Für Lautsprecher finde ich Test in jeder Höhe interessant; für Elektronik und Plattenspieler bis 25.000 €
  • Da ich auf analoge Musik festgelegt bin, ist es schon interessant welche klanglichen Highlights Oberhalb meiner finanziellen Möglichkeiten auf dem Markt sind. Bei meinen Laufwerken wird sich zusammen mit den zwei Phonovorverstärkern nichts mehr ändern. Aber auf der Suche nach einem guten CD/SACD - Player waren Geräte - Testergebnisse bzw. Produktbeschreibungen schon sehr hilfreich. Ich hatte etwas über den Nagra CDC (Preis 16 t€) gelesen, einer der besten CD - Player der Welt. Soviel kostet meine gesamte Anlage. Dann kam ich zum EAR Yoshino Acute 4/DAC 4 (Preis ca. 9 t€), aus diesem Hause ist einer meiner Phonovorverstärker auf Röhrenbasis. Schließlich war ich beim Marantz SA - 10 (Preis 7 t€) mit Klangniveau SACD & CD 95 %! Sehr, sehr ordentlich. Beim weiteren stöbern bin ich schließlich beim Jubiläumsgerät von Ken Ishiwata, dem SA - KI Ruby stehen geblieben. Immerhin noch stolze 4.000,- € bei einem Klangniveau von 85 % bei SACD und 83 % CD. Den hatte ich im Visier. Plötzlich bei einem Händler in der Nähe (Berlin) eine Preissenkung um 1.000,- €. Den 3 Jahre alten SACD - Player hat er für einen kulanten Preis in Zahlung genommen und dann sind wir Anfang April handelseinig geworden. Ich besitze einen limitierten (999 Stück für Europa) SACD - Player im High End Bereich und bin glücklich einen ergattert zu haben. Zu diesem Preis steht er seinem großen Bruder (SA- 10) klanglich sehr nahe und ich bin ob des tollen Raumklangs und Detailreichtums überglücklich. Den Ärger mit den Vinylscheiben tue ich mir nicht mehr an. Laufend Retouren wegen schlechter Pressqualität, welligen Scheiben und Trennmittelrückständen. Auch aus Platzgründen habe ich Dank des tollen Ruby meine LP - Sammlung auf hohem Niveau eingefroren. Basta. Ich wollte auch mal über ein optisches Kabel SACD hören, geht nicht weil unlogisch. Wie sagte ein Verkäufer des Händlers auf die entsprechende Nachfrage, "Herr... der Ruby wurde gebaut um digitale Signale in analoge Signale umzuwandeln". Wie Recht er doch hat!!!
  • Ausgenommen sind Lautsprecher, da sie einen in der Regel sehr lange begleiten werden.
  • Ich finde, das ist wie mit teurem Wein. Ab einer bestimmten Preisklasse kann man Nuancen nur noch erahnen. Wer sich also einbildet, Diese herauszuhören, sollte auch bei hochpreisigen Geräten nicht zögern.
  • Ich hätte mir eine Grenze von 2000 Euro gewünscht
  • Alle Preisklassen sind interessant
  • Soll eine durchschnittliche Preisklasse sein. Lautsprecher dürfen mehr kosten.
  • Leider wird bei STEREO der wahre klangliche Unterschied zwischen Geräten für 5 und 15000 € nicht richtig zu Papier gebracht. Da werden belanglose Fakten die jeder überall nachlesen kann auf 120 Zeilen breitgetreten, aber für den wirklichen Klangeindruck hat man 4 Zeilen übrig. Zum Glück machen es da einige Fachzeitschriften deutlich besser.
  • Lässt sich jetzt pauschal nicht sagen, es kommt auf den Funktionsumfang an. Und auf die Zukunftssicherheit. Im Bereich AV oder Music Streaming ist die Entwicklung groß, somit können Geräte schon mal technisch veraltern und nicht mehr nachgerüstet werden. (Mir selbst bei einem AV-Receiver passiert, wegen 4k HDR). Einen klassischen Verstärker kann man sehr lange betreiben, meiner ist 23 Jahre alt.
  • Wie kann man seine eigenen Gerätschaften einordnen, ohne etwas über das Beste zu erfahren? Abgesehen davon, liegt nach vielleicht 3 Jahren der durchschnittliche Gebrauchtpreis bei ca. 50%, so dass auch ursprünglich hochpreisige Komponenten in Reichweite kommen.
  • Ich spare und setze nur den Betrag ein, der wirklich übrig ist. Hobby auf Kosten der Familie geht gar nicht.
  • Bei drei Geräten sind wir mit je 5000 € immerhin schon in der Größenordnung eines neuen Kleinwagens. Und von mindestens drei Geräten kann man in einer Hifi-Anlage ja schon ausgehen.
  • Bei höheren Preisen der Einzelkomponenten kommt man auf Anlagenpreise jenseits der 50.000 €. Der klangliche Zugewinn ist marginal und kann von den meisten Käufern (gutsituiert und jenseits der 50) auch gar nicht mehr wahrgenommen werden.
  • Nur so erfährt man, was klanglich wirklich geht!!
  • Egal, welches HiFi-Magazin ich auch aufschlage: Immer wieder ärgere ich mich über ausführliche Tests von Geräten, die sich kein Normalbürger leisten kann und diesen allenfalls neidisch machen und ihm ein schlechtes Gefühl bereiten, eben weil er sich das tolle Teil nicht leisten kann. Im Hinblick auf die Möglichkeit, hochwertige Geräte gebraucht deutlich günstiger erwerben zu können, erscheint mir die Grenzziehung bei 20.000 EUR für Lautsprecherboxen und 10.000 EUR bei allen anderen Geräten sowie 2.000 EUR bei Kabeln sinnvoll. Ich gehöre mit einem Anlagewert von rund 50.000 EUR sicher schon zu den ganz besonders Privelegierten.
  • BIS zu einer Preisklasse heißt ja die angeklickte Preisgrenze als Maximum, gell? Wenn man eine komplette Kette betrachtet, kann es ja bei den einzelnen Komponenten schon deutliche Preisunterschiede geben. Wäre vielleicht interessant gewesen mal nach der Obergrenze einer kompletten Anlage zu fragen.
  • Sollte man differenzierter sehen. Gute Lautsprecher kosten ihren Preis, und deutlich mehr wie die übrigen Geräte.
  • Es werden in der Regel zu viele Tests von Geräten in sehr hoher Preisklasse getestet. Sie sind vom Leser mit normalen Einkünften leider nicht bezahlbar. Somit bleiben nur Träume zurück.
  • Es ist in jeder Preisklasse sinnvoll, jedoch wäre es immer hilfreich auch darzustellen wofür eine Einzelkomponente sich dann als «Preis-Wert» erweisen soll. Der Kontext, in welch sich etwas besonderes zeigt ( Abbildung, Dynamik, Tonalität) und keine Bling-Bling Scheinwelt
  • Auf die gute Mischung kommt es an. Exotische Luxusgeräte sind die Würze, die unser Hobby noch interessanter machen.
  • Beim Test von Hifikomponenten und Lautsprechern würde ich differenzieren: LS -Paarpreis bis 20.000 EUR und Komponenten bis 10.000 EUR (z. B. Verstärker-Stremingkombi). Der Anteil der Käufer in diesem Segment dürfte unter 5% liegen. Klanglich richtig gute Technik ist auch bereits für die Hälfte zu haben, wie Ihre Tests und die Praxis zeigen. Insoweit ist es wie bei Autozeitschriften, die Tests über Luxussportwagen abdrucken. Ein bisschen Träumen sollte auch sein, der Schwerpunkt des Testspektrums sollte aber unterhalb der Erschwinglichkeitsschwelle liegen. Wenn man dabei die Einkommensstatistiken berücksichtigt bewegt man sich bei Hifikomponenten über 10.000/20.000 EUR nicht mehr in der (oberen) Mittelschicht.
  • Die HiFi-Magazine haben offenbar alle (wohl getrieben von der HiFi-Industrie) komplett den Boden unter den Füßen verloren. Bei Tests von Einzelkomponenten von 25k€ oder 30k€ oder gar mehr, muss man sich einfach mal die Frage stellen, wer sich in diesem Land eine HiFi-Anlage von 100k€ oder gar 200k€ leisten kann (jedenfalls nicht das Gros Ihrer Leser). Das ist nur eine verschwindend kleine Anzahl in diesem Land, auf die Sie aber interessanterweise Ihre Zeitschrift ausrichten.
    Selbst als sicherlich Gutverdiener in diesem Land ist man dazu gar nicht in der Lage. Dieses Geld ist bei den meisten Leuten sinnvollerweise in einer Eigentumswohnung oder einem Haus investiert ...
    Aber die Industrie ist selber daran schuld: Nur noch übertriebene Wachstumsphantasien und der Wunsch nach Fernost, Naher Osten oder an die Oligarchen in Russland zu liefern. Die kaufen einfach alles, wenn nur ein möglichst teurer Preis drauf steht. Und der Standard-Kunde hierzulande wird vernachlässigt.
    Am Ende machen sie die gleichen Fehler wie die Autoindustrie: Nur noch nach Übersee und möglichst teuren Produkten schauen und den Kunden hierzulande mit Füßen treten. Wenn es dann aber nicht mehr so gut läuft, dann wird gejammert auf höchstem Niveau, und der Standard-Kunde hier soll dann die Bagage wieder mit Steuer-Geschenken retten. Dafür sind wir dann noch gut genug. Erst jahrelang veräppelt und vernachlässigt werden, aber retten sollen wir die ach so arroganten Firmen dann doch. So funktioniert leider die verkehrte Welt heutzutage....
    Beim lesen mehrerer verschiedener Abo-Audio-Zeitschriften dieser Tage, habe ich mich gefragt, ob ich diese nicht alle wieder abbestellen sollte. Ich passe offenbar nicht in Ihr Beuteschema. Mit 25k€ Komponenten oder Kopfhörern von mehreren tausend Euro (ohne den notwendigen dazu passenden Kopfhörerverstärker, der kostet ja mindestens noch einmal das Gleiche oder eher das Doppelte) bin ich aus dem Spiel. Ihr gelobt immer bei solcher Kritik anschließende Besserung, verweist dann auf ein Heftchen wo einmal günstige oder zumindest erreichbare Komponenten gezeigt werden, um dann beim nächsten Heft gleich wieder in die Vollen zu gehen. Auch günstig und sinnvoll zusammengestellte Komplettanlagen reißen da nichts mehr raus. Am Ende sind mehr als 75% der dargestellten Geräte im Bereich des Unerreichbaren für die meisten Leser, und ich will betonen sehr an HiFi/HighEnd interessierten Lesern (und ja, das geht auch zu deutlich günstigeren Preisen). Soll ich dafür dauerhaft eine Zeitschrift abonnieren? Diese Frage sollten Sie sich bitte selber mal beantworten.
    In Ihrer industrie ist es leider auch nicht anders als beim Sport. Die wahren Kunden (der Sport interessierte Fan, der Leser) interessiert schon lange nicht mehr. Es interesssieren nur noch die Übertragungsrechte (das ganz große Geld) oder bei Ihnen die Werbe-Anzeigen. Der Endkunde ist die bittere Pille, die man irgendwie schlucken muss. Aber dann groß jammern, wenn die Stadien leer bleiben oder die Abo-Zahlen in den Keller gehen, um bei der Analogie zu bleiben.
    Beste Grüße
  • Eine schwierige Frage! Viele der in STEREO vorgestellten Geräte liegen in einer Preisklasse, die über demjenigen liegt, was sich ein normaler Mensch mit durchschnittlichem Einkommen vernünftigerweise leisten kann. Nicht alle von uns sind Chefärzte, Staatsanwälte oder Lottogewinner. Es ist deshalb mehr als erfreulich, dass STEREO auch Gerätschaften testet und vorstellt, die im Bereich des finanziell Vernünftigen liegen. Besonders erfreulich (und dazu passend) finde ich auch, dass STEREO nicht als Hochglanzmagazin publiziert wird, sondern auf vernünftigem Papier gedruckt erscheint - es appelliert nicht an unsere Luxusinstinkte (wie andere deutschsprachige Publikationen im Bereich HiFi). Natürlich ist die Grenze von 5.000 Euro arbiträr, aber ein Gerät mit einem Preis, der darüber liegt, käme für mich auch aus Vernunftgründen nicht mehr in Frage. Ich habe einmal in meinem Leben den Fehler gemacht, einen hochgelobten US-Verstärker weit über dieser Schwelle zu kaufen - aber auch er hatte nur eine Garantiezeit von 3 Jahren und hielt nicht - wie ich beim Kauf naiverweise angenommen hatte - "für's Leben". Heute ist er defekt, vom offiziellen Vertrieb als unreparierbar erklärt. Aus diesem Reinfall habe ich die Konsequenzen gezogen. Sehr teure Geräte müssten auch viel länger halten als "normalpreisige", damit sie sich lohnen, und das sollte Garantien im zeitlichen Umfang von 10 Jahren oder mehr bedeuten. Interessanterweise bin ich gerade auf eine englische Lautsprecherfirma (PMC) gestossen, die ihre Produkte mit einer Garantie von 20 Jahren verkauft!! Es scheint also prinzipiell möglich zu sein.
  • Für die guten All in One Geräten und Ähnliche ist eine höhere Obergrenze vorstellbar als bei reinen eine Funktion Geräten.
  • mich interessiert da grundsätzllich alles - auch wenn ich mir Geräte der höchsten Preisklassen nie leisten kann, finde ich es doch wichtig zu wissen, was so alles geht...
  • Bei Elektronik ist meine Grenze niedriger als bei Lautsprechern. Ich würde sagen etwa um den Faktor 2.
  • Tests sind immer interessant, auch wenn ich mir die Geräte nicht leisten kann. Ich fahre auch keinen Porsche oder Ferrari, finde sie aber toll.
  • Natürlich sind auch hochgezüchtete High End-Komponenten interessant. Aber seit einiger Zeit entwickelt sich das Angebot der vieler Hersteller scheinbar immer weiter auseinander: Entweder billige Bluetooth-Lautsprecher aus Plastik, oder vergoldete Protzkomponenten zu inflationären Preisen. Muss das sein?
  • Auch wenn ich vielleicht ein persönliches Limit habe, so ist es trotzdem sehr interessant für mich, nachvollziehen zu können, was ohne Limit technisch und natürlich akustisch machbar ist. Wichtig für mich ist auch, wieviel meine Anlage von einem Optimum entfernt ist. Vielleicht stelle ich auch fest, dass es in einem speziellen Fall für mich trotzdem besser ist, über das selbstgesetzte Limit hinaus zu kaufen.
  • Oftmals sind Geräte oder Lautsprecher, die eine Grenze von 2000 €/Stück überschreiten maßlos überteuert, weil sie aus Kleinserien entstammen, Merkmale aufweisen, die schwierig zu fertigen sind oder ganz einfach, weil der Gewinn optimiert wird. Und da wünsche ich mir von der Redaktion nicht ehrfürchtiges Lauschen und euphorisches Schreiben, sondern auch ein Schuß Nüchternheit. Wenn bei einem 15000€ Lautsprecher von einer hochwertigen Bestückung geschrieben wird, aber eine Frequenzweiche abgebildet wird, die bipolare Elkos, sowie einfache Eisenkernspulen trägt, so kann ich diese Schreibe nicht nachvollziehen.
  • Auch Träume können irgendwann wahr werden. Also ruhig auch mal ab und zu Traumanlagen testen und darüber berichten!
  • Ich habe zwar 10.000,- angekreuzt, doch darf so eine Grenze nur eine grobe Richtschnur sein. Es kommt wie immer auf eine ausgewogene Mischung von interessanten, guten und authentischen Geräten sein.
  • Ja, alles testen bitte! Ich lese doch z. B. auch Kochrezepte von Sterneköchen obwohl ich die nicht nachkochen kann, oder Tests über Sportwagen jenseits der 250.000 EUR, weil interessant ist, was machbar ist und wie es gemacht wurde, auch wenn ich mir keinen kaufe. Was mich an Tests in den *unteren* Klassen maßlos stört, ist das Einerlei der lobhudelnden Adjektive: Jede Einsteigerkiste bekommt ein "Überragend" oder ein "Exzellent" in der HiFi-Fachpresse (so auch in STEREO). Als ob unsere Spache nicht mehr Differenzierung böte. Bei den teuren Produkten sind dann Superlative nicht mehr ausreichend.
  • Tests solcher Geräte zeigen auf, was machbar ist. Im Laufe der Zeit werden bestimmte Lösungen in der Regel dann auch in preiswerteren Reihen eingesetzt. Ich finde gerade diesen Aspekt sehr interessant.
  • Warum nicht mal träumen.
  • Ich bin immer interessiert am technisch machbaren. Der Schwerpunkt mit Kaufinteresse liegt bei mir im Bereich bis max. 10000 Euro.
  • Im Grunde macht es immer der Mix - manchmal mag man etwas über höchstpreisige Geräte lesen, aber spannender sind Tests über Geräte, die evtl. in Betracht kommen könnten.
  • ...Ich fände interessanter Über die Preisgestaltung der unterschiedlichsten UnTernehmen zu berichten, Thema Service, Updates, Modellpflege, Händlerrabatte. hier scheint es doch deutliche Unterschiede zugeben, z.B. Hohe Ankaufpreise bei Neukauf, aber keine updates...usw, sind Teile die schnell technisch altern austauschbar....
  • Es solle aber weiterhin eine Mischung durch alle Preisklassen getestet werden.
  • Für mich ist die Fragestellung falsch herum: Ab 3...5000€ sind für mich Einzeltests eher angebracht, weil dort das Angebot etwas überschaubarer ist und weil ich für sich stehende Einzeltests generell fragwürdig finde. Es gibt ja keinen Bezug auf dem die Beurteilung basiert und mit dem man vergleichen könnte. Ausserdem findet in Einzeltests je keine "vergleichende" Kritik stattfindet und so ist ein Einzeltest halt eher ein "Infomercial", also mit Information angereicherte Werbung. Es kommt hinzu, dass es keine "Verrisse" gibt (das war vor zugegeben langer Zeit anders). Die akribisch geführten Hitlisten sind da für mich kein wirklicher Vergleichsersatz, weil ja grob vereinfacht! Mir scheint auch, dass durch die Einzeltestungen von Nachfolgern von Nachfolgern von Nachfolgern ein trügerisches bzw. unrealistisches Bild ständiger "signifikanter" Verbesserung entsteht. Das wiederum hat u.a. dazu geführt, dass HiFi Magazine von vielen Leuten als kostenpflichtige Werbeprospekte betrachtet werden. Natürlich verstehe ich, dass die Verkaufseinahmen durch Werbung aufgebessert werden (müssen) um den Unternehmenszweck der Gewinnerzielung zu erreichen, aber das ist halt ein Spannungsfeld mit Dilemmata. In diesem Sinne plädiere ich für Gruppenvergleichstests (die den Namen verdienen) im bezahlbaren Komponentenbereich bis 3000€ je Komponente und für "gelegentliche" Einzeltests teur(er)er Komponenten.
  • Bei Lautsprechern setze ich die Grenze bei 10000€
  • Die Top Geräte zeigen das technisch Machbare auf. Von dieser Technik profitieren in Zukunft auch günstigere Modelle.
  • ...aber nicht übertreiben. Die Mischung machts.
  • Die Hochpreisgeräte haben auch ihre Berechtigung, ABER............... Die Hersteller sollten nur bedenken, dass die meisten Käufer Gehaltsempfänger sind! Und meist auch Familienväter. Und genügend Kosten anner Backe haben für den täglichen Wahnsinn. Man(n) kann sparen, sich einschränken, bis das Objekt der Begierde in Reichweite des Gesparten kommt, oder in der Bucht gucken, was für einen akzeptablen Kurs erhältlich ist. Aber abgehobene Sachen wie MBL oder Air Tight oder anderes Geraffel ähnlicher Preisgestaltung bleiben meist (auch für die meisten Enthusiasten) ein Traum. Den hat jeder, der mal so ein Teil hören durfte! Nur zahlbar ist das mit dem regulären Einkommen wohl nicht wirklich...... Und wer will sich für sein Equipment schon verschulden bis nach Berchtesgaden ? Bleibt gesund und Rock On
  • ...auch ich kann mir diese Einzelkomponenten niemals (na ja, es sei den ich gewinne mal richtig fett im Lotto) leisten. Aber trotzdem hat so ein Gerät wie z. B. die kürzlich getestete Luxman Vorstufe schon etwas faszinierendes. Für mich als "Vintage" -Fan natürlich auch schon wegen der erlesenen Optik. Ich denke bei STEREO sollte man vielleicht aber öfters mal den Mut haben - auch wenn viele Vertriebe bzw. Anzeigenkunden nicht begeistert sein dürften - ganz ehrlich die klanglichen Einstufungen vorzunehmen. Es fällt ja doch auf im Testspiegel, dass mit höherem Preis - bis auf wenige 5 Sterne Ausnahmen - relativ linear auch die "Klangpunkte" steigen. Dass das nicht wirklich praxisrelevant, bzw. in den Bereich des subjektiven Empfindens gerückt ist, ob ein Gerät im Vergleich zu einem anderen Gerät 1,2, 3 oder 4 "Klangpunkte" mehr bekommt als ein anderes, wissen Sie vermutlich auch selbst.
  • Als Elektroniker kann ich keinerlei Rechtfertigung für ein Gerät >5.000€ erkennen. Allenfalls aufwändige Messgeräte dürfen m. E. in dieser Preisregion und darüber angesiedelt sein.
  • Höherpreisige Geräte sollten in darauf ausgerichtete Zeitschriften vermarktet werden.
  • Die Anzahl der Tests in den einzelnen Preisklassen sollte wie bisher in STEREO beibehalten werden.
  • Auch wenn ich mir so teuere Geräte nicht leisten kann, lese ich soche Testberichte sehr gerne.
  • Es ist für mich immer sehr interessant Testberichte über Geräte aus dem oberen Preissegment zu lesen.
  • Kann ein 20.000 eur gerät hörbar soviel besser sein als ein 1000 eur? Aus goldenen wasserleitungen kommt auch nur wasser.
  • Einfache Fragen sind ok, aber ob mich Lautsprecher oder Phonostufen über 20T interessieren, ist schon ein Unterschied ... aber seid versichert: ich würde mich freuen, wenn Ihr mal die neue Air Tight testet!
  • Selbst wenn ich mir die Geräte nicht leisten kann oder möchte, interessiert mich doch, was technisch machbar ist.
  • Sicherlich sollte man auch immer mal einen Blick auf die Leistungsklasse "was ist möglich" werfen unabhängig vom Preis aber eher gelegentlich. Ansonsten interessieren mich eher realisierbare Projekte. Die Inflation von Kopfhörern bis aktuell 5000Euro finde ich absolut irre. Ich frage mich immer, wer kauft das?
  • Mehr Tests von sog. Exoten. Es ist für mich langweilig immer nur Tests von den üblichen Verdächtigen zu lesen.
  • Hallo! Das, was über 3000€ je Einzelgerät hinausgeht, ist für mich eher von oberflächlichem Interesse, weil das jenseits meines Budgets liegt. In diesem Bereich sollte es genug solide konstruierte Geräte geben, die auch einige Zeit (>15Jahre) ihren Dienst einwandfrei verrichten.
    Gerätekäufe mit Preisen jenseits von gut und böse sind gut für die Wirtschaft, ob die Befriedigung aber so viel höher ist als der Preisunterschied, das muss jeder selbst wissen. Wissenschaftler haben schon über Bedürfnisse und deren Befriedigung promoviert. Man sollte seine vielen anderen Bedürfnisse (und seines Partners/seiner Partnerin) eben auch im Blickfeld haben.
  • bei lautsprechern und verstärkern bis 5000 euro, einzelkomponenten wie cd-player bis 3000 euro
  • Die Abfrage könnte spezifischer aufgefächert sein. Beispiel: für Lautsprecher setze ich einen anderen akzeptablen Preispunkt wie z.B. für einen Steamer. Meine Antwort bezieht sich auf die höchste Kategorie, in anderen Kategorien wäre ein Gerät dieser Preisklasse für mich schon nicht mehr interessant.
  • Es gibt im Bereich von 5.000 € bis 10.000 € hervorragende Geräte, man schaue z.B. bei T & A. Die Geräte darüber hinaus sind m.E. für Leute der Möchtegernelite oder für die, die sich ein Image kaufen wollen. Im Kfz-Bereich gibt es eine vergleichbare Klientel.
  • Lautsprecher sind allerdings von der Preiswahl bis zu 10.000 € ausgenommen!
  • Hauptsache, die Tests sind nicht von Herstellern oder Lobbyisten gesponsert!
  • ist natürlich schwer das so pauschal zu sagen ... gute Boxen dürfen natürlich drüber liegen
  • Man hätte eventuell nach Gerätegattung unterscheiden sollen. Für Lautsprecher würde ich eventuell auch eine Preiskategorie höher greifen.
  • Bei Lautsprechern liegt meine Grenze höher.
  • Es ist immer interessant zu sehen was der Hifimarkt hergibt.
  • Oftmals sieht man in teuren Geräten bereits Technologien und Trends, die mit etwas Geduld dann auch in preiswertere Produkte Einzug halten
  • Die Antwort bezieht sich auf Lautsprecher, für Einzelgeräte würde ich weniger ausgeben. Geräte, Produkte, die ich mir ohnehin nicht leisten kann bzw. möchte, sind weniger interessant. Lieber umfangreichere Rezessionen und Praxisanwendungen mit Querchecks div. Geräte, als Techniklobpreisungen der Hersteller. Welche Einzelteile in einem Lautsprecher verbaut sind ist für mich völlig uninteressant, jedoch wie er klingt, wie die Anfassqualität ist, welche Bausteine dazu passen etc. Sind für Endverbraucher immer spannend zu lesen.
  • Wichtig ist das gesamte Spektrum wahrzunehmen. Nur so kann das Wissensbedürfnis abgedeckt werden.
  • Nach meiner langen Erfahrung als Hifi- Fan (Jahrgang 44) bekommt man für 3000 € in jeder Gerätegattung klanglich herausragende Geräte, die oft z.B. bei Verstärkern über eine größere Anschlussvielfalt verfügen als wesentlich teurere Geräte und sich damit als Alltagstauglicher präsentieren.
  • Ich erwarte von einer HiFi-Fachzeitschrift dass Tests und Berichte über alle Preissegmente angeboten werden. Nur so erhalte ich den vollen Überblick über das Marktangebot.
  • Wer LoFi Tests lesen möchte, der wird bei Stiftung Warentest fündig. In einem teuren HiFi Magazin haben Billig-Tests nichts zu suchen.
  • Die Mischung macht es am Ende zu einem guten Heft. Aber gerade über unerschwingliche Geräte würde der Normalverdiener sonst nichts erfahren. Ich würde mir auch mehr kleinere Firmen wünschen und nicht immer von Canton und B&W lesen. Die Dinger gibt es an jeder Ecke zu kaufen.
  • Ich finde es immer interessant, egal welche Preisklasse
  • Leider hat sich der Markt bei guten Geräten in die Region 5000.- bis 10 000.- Euro schon länger hochgependelt und auch bereits normalisiert
  • Bei Geräten über 2000.- tut es mir persönlich leid ums Geld, da gebe ich es lieber für Tonträger oder Konzerte aus. Vor allem habe ich mit relativ günstigen Geräten und gezielten Tuningmassnahmen schon eine tolle musikalische Vorführung, bei der mir wirklich nichts abgeht.
  • Mein Einzelgerätewert würde bei 6.500.- Euro liegen
  • Ich finde Tests über einzelne Geräte interessant bis zu einer Preisklasse von 5.000,-- Euro. Insbesondere von 500,-- bis 3.000,-- Euro. Diese Preisklasse ist eher für die breite Masse, der HiFi-Fans. Lasst es doch endlich mal sein, die ausufernden Testberichte, der Preisklassen von 10.000,-- und mehr. Jedesmal, ärgert es mich, wenn solche Testberichte, der Hauptbestandteil des Magazins ist. Es ist auch langweilig, jedesmal über die gleichen Verdächtigen zu lesen. Das untere Preissegment ist doch viel interessanter und spannender. Also, bitte in Zukunft nur Testberichte für Normalverdiener. Oder ist man heutzutage nur noch angesagt, wenn man Anlagenteile von 10.000,-- Euro und mehr kauft.
  • "Einzelne Geräte" ist ein bisschen schwer zu beantworten .. Es gibt doch einen grossen Unterschied, ob ich mich für eine Endstufe/ CD-Player/ Streamer interessiere, oder ein Paar Lautsprecher. Wenn ich vernünftig spare, kann ich mir vielleicht ein Paar Borg von Fink Team kaufen. Ähnliches würde ich aber für keinen Amp ausgeben (wollen/ können). OK, ich nehm die 10.000 wörtlich und pro Stück ..:-)
  • Was heute neu zu teuer scheint, ist morgen gebraucht vielleicht erreichbar.
  • Auch wenn man sich eine sehr teure Anlage nur schwer oder nie leisten kann ist es trotzdem interessant was technisch machbar ist, und was es dann kostet. Aber in einer Zeitschrift sollte es immer ausgewogen sein zwischen ausgesprochen günstig und extrem teuer. Auch solltet Ihr gute und preiswerte Vintage Geräte, die es wert sind erhalten zu werden nicht ganz ausser Acht lassen. LG
  • Lautsprecher bis 20000 €, Einzelgeräte bis 10000€.
  • Ich will keinen Golf fahren oder ein Paddelboot, sondern von Lamborghini s und Yachten lesen.
  • Hersteller die für 10000€ einen vernünftigen Verstärker oder Lautsprecher usw. nicht herstellen können sollte man eigentlich schnell wieder vergessen. Im Endeffekt wird sich von der Wiedergabequalität her nicht mehr viel tun.
    Eine Rolex geht auch nicht genauer wie eine Junghans, sogar ganz im Gegenteil und niemand wird was anderes behaupten weil das Ganze meßbar ist, die Rolex kostet nur das 10 bis 100 fache. Und trotzdem wollen viele Menschen eine Rolex haben. Bei der Musikwiedergabe ist auch so ziemlich alles was wichtig ist meßbar bloß mit dem Unterschied, dass man nicht beweisen kann das der gegenüber das gleiche und keinen Unterschied hört und wenn dann bildet er sich das nur ein. Irgendwie versucht man, der Geier weiß warum bei Highend die horrende Preise für Verstärker, Lautsprecher, noch viel schlimmer allen voran Kabel (50000€ und mehr) zu rechtfertigen, mit der, die, das klingt besser, homogener, analoger usw.. Warum eigentlich? Wenn ich um 0,5 db im Terzband Mitteltonbereich verstelle dann hört das kein Schwein. Aber ein Kabel das nicht einmal einen Unterschied von 0,05 dB im Terzband erzeugt, das ist dann deutlich hörbar. Und immer ist es komischerweise je teurer das Kabel, desto größer ist der Unterschied zum besseren hin. So lange mir keiner physikalisch erklären kann warum das so ist, glaube ich das nicht mehr. Bis vor 8 Jahren habe ich mir jeden Monat die STEREO gekauft und jeden Test interessiert gelesen, das tue ich nicht mehr.
  • - Geräte ab sagen wir 3.000 € müssen technisch interssant und/ oder klanglich besonders sein.
    - Gerade bei Geräten über 10.000 € muss die Wertigkeit der Konstruktion, eine tadellose Verarbeitung gegeben sein (in Relation zum Preis)
    - Ab einem bestimmten eigenen Niveau interessieren doch dann eher höherwertige Komponenten
  • man darf / kann ruhig mal träumen ...
  • Da ich interessiert bin, will einen Maßstab über „alles“ haben, also was ist klanglich möglich? Was ich dann kaufe bzw. mir leisten kann, ist eine andere Frage.
  • Untaugliche Frage, es könnte bestenfalls sinnvoll nach einem Preisrahmen für die ganze Anlage gefragt werden, was aber auch wieder wenig Aussagekraft hat, da sich Zusammensetzung und Umfang von Anlagen sehr unterscheiden können.
  • Träumen darf man, deswegen dürfen Tests auch für höherpreisige Geräte/Lautsprecher dabei sein.
  • Ich finde Tests über einzelne Geräte interessant bis zu einer Preisklasse von 1.000.- Euro. Als Kind der 80er Jahre, muss ich feststellen das man für ein ehemals 800.- DM kostendes Neu-Gerät heute neu bis zu 2.000.- Euro und noch viel mehr bezahlen muss. Und dabei lassen die verwerteten Materialien inkl. eingebauter Obsoleszenz zu wünschen übrig. Billigste Plastik CD Laufwerke in extrem teuren Audio Laufwerken und CD Playern und dieser Plastikwahn bei den Gehäusen, sind nur zwei von vielen Beispielen. Noch ein Beispiel: Hatte bekannte Marken Lautsprecher der 9.000 Euro Klasse (den Namen darf ich hier wohl nicht nennen!), eingebaut waren je ein 100.- Euro kostendender Tieftöner von Visaton, eine modifizierte Frequenzweiche von i.T. Intertechnik und ein völlig inakzeptabler Rundstrahler (Nachbau), Materialkosten insgesamt pro Paar höchstens 600.- Euro, Kaufpreis 9.000.- Euro. Unendliche Gewinnspanne unter dem Namen HighEnd und am Ende betrogene und Gutgläubige Käufer. Seriosität sieht anders aus!
  • Meine Preisgrenze pro Gerät liegt bei ca. 10.000 €. Trotzdem ist ein Vergleich mit bis zu doppelt so teuren Geräten interessant, um abschätzen zu können, wieviel mehr an Klang, Technik und Ausstattung teurere Geräte bieten können. Geräte jenseits der 20.000 € stellen für mich definitiv keine angemessene Kosten-Nutzen-Relation dar.
  • Ich lese auch Oldtimerzeitschriften. Dann freu ich mich auch über einen Bericht über einen ganz besonderen Ferrari oder Lamborghini Miura. Auch wenn ich mir diese Autos im Leben nicht leisten kann. Bei unserem Hobby muss man aber den Abstand waren können. Denn das ist der Unterschied zu einer höchstpreisigen Anlage. Denn Lamborghini Miura hat es nur wenige male gegeben. Das macht ihn besonders. Er fährt wahrscheinlich nicht besser als ein anderes Auto, dass nur einen Bruchteil kostet. Bei unserem Hobby geht es aber um den Klang (...also ums fahren) und dann wird die Luft nach oben irgendwann ganz, ganz dünn und der finanzielle Aufwand immens hoch. Dann gibt es noch eine Analogie zu den Oldtimern. Es geht beim Musik hören um das Gesamtpaket, um das Gefühl. Genau wie beim Oldtimer fahren.
    Es muss Spaß machen :-)
  • Preislich gerne nach oben offen, sofern es ernsthaft darum geht das klanglich machbare auszuloten. Blingbling mit Edelsteinen für Scheichs interessiert nicht. Interessant wäre der direkte Klangvergleich mit den besten Vertretern der gerade noch so erschwinglichen 10 000 Euro Klasse.
  • Es ist zwar interessant auch mal Test von Geräten zu exorbitanten Preisen zu lesen, aber für die meisten sind diese nicht erschwinglich. Auch zu "hochzeiten" der HIFI Zeit aus den 70igern und später gab es immer Geräte die sehr gut in den Tests abgeschnitten hatten und auch preislich noch erschwinglich waren.
  • Hallo. 5000 Euro ist die Schallgrenze für mich im Einzelkomponentenkauf. Alles darüber gehende ist toll aber nur vertretbar bei aussergewöhnlichem Geldzufluss.
    Was nützt die teuerste Stereoanlage, wenn die Qualität der Möbel mies ist ...
  • Stark abhängig von der Geräteart; 10.000 € sind viel zu viel für Mobile Hifi, Kopfhörer, CD-Spieler und die meisten anderen Elektronikkomponenten. Allgemein sollten die Tests wieder mehr auf sachlich-technischer und erklärender Ebene geschrieben werden, als 1/3-1/2 vom Herstellertext abzuschreiben.
  • Man kann ja auch mal träumen
  • Sowas liegt zwar weit jenseits meiner Möglichkeiten, aber unterhaltsam sind solche Tests dennoch.
  • Mehr als 5000 € pro Komponente finde ich zu abgehoben. Es gibt auch noch andere schöne Dinge im Leben, und man muss sich selber oder auch dem Lebenspartner nach dem Kauf noch in die Augen schauen können. Noch teurere Geräte kauft man einfach gebraucht!
  • Das hängt von der Geräteklasse ab. Für Lautsprecher, Verstärker oder Plattenspieler mehr, für DAC oder Streamer weniger.
  • Tests von Geräten der absoluten Highend-Klasse dürfen in keinem Fall fehlen; diese Tests zeigen die Machbarkeit. Die Mehrheit der Leser wird sich solche Geräte jedoch nicht leisten können oder wollen. Tests sollten daher überwiegend in einem Segment angesiedelt sein das zwar auch nicht mal eben aus der Portokasse bezahlt werden kann, aber doch mit einigem Sparwillen von einer größeren Mehrheit als bei reinen Highend-Geräten gekauft werden können. Davon würden vermutlich die Absatzzahlen der Hefte profitieren, wie auch eine fundiertere Auswahl und Entscheidung für potentielle Käufer besser wäre als auch dadurch vielleicht insgesamt mehr Geräte verkauft werden (Einstieg, Aufstieg, Verbesserung mit Zubehör)
  • Ich bin der Meinung das 3000,00€ eine Preisklasse ist die gerade noch für den Normalverdiener erreichbar ist und in der man ein höheres Qualitätsniveau bekommt.
    Um das auch zu bestätigen würde mich ein Langzeittest der Komponenten interessieren dann zeigt sich wie es um die Qualität der Gerätschaften steht. Wie wäre es mit einem Bericht über die von STEREO als Referenz eingesetzten Geräte. Wie verhalten sich diese im Alltagsbetrieb, gibt es Macken Ausfälle und wie ist der Service der Hersteller wenn es zum Defekt kommt. Auch wenn ich vermute das eine Testredaktion hier bevorzugt behandelt wird. Traut sich das STEREO-Team?
    Mit freundlichen Grüßen und bleiben sie gesund.
  • Ich frage mich ernsthaft, ob die Bundesbürger für ihr HiFi-Hobby tausende von Euro inverstieren können. Vermutlich halten sich die "State of the Art- Geräte" hauptsächlich in Millionärsvillen als Statussymbole auf. In den 1970-Jahren erhielt man für 3000 DM, also 1500 Euro eine Spitzenanlage, z.B. Saba 9260 , Dual CS 741, Heco P 4000. 1967 kostete eine Revox A 77 keine DM 2000, ein VW-Käfer um die DM 5000. Aber da erhielt ein Fußballspieler auch keine 6-stellige Gratifikation.
  • Ich werde den Aufschrei nach Tests von "bezahlbaren" Geräte nie verstehen. Die bezahlbaren kann man eh überall sehen, hören, leihen. Irgend emand von den Bekanntenkreis, hat es bestimmt. Ein Vergleich, ja. Wo die Bezahlbaren im Vergleich mit dem Teueren einzustufen sind ist aber in fast jeder Zeitschrift sowieso vorhanden.
  • Man muß ja Ziele haben
  • Meine Anlage besteht aus Vorverstärker und Monoblöcken für Bower&Wilkins Lautsprecher, Radio und TV über Satelit mit Technisat und DA Wandler. Also ist die Antwort klar.
  • Eine richtige Antwort auf die Frage der Woche kann ICH NICHT geben. Interessant hat nichts mit dem Preis einer Komponente zu tun. Oft genug lese ich Tests von Geräten in STEREO, die nur Träume bleiben oder deren Preise für mich keinnen Sinn machen. Und günstiger heißt nicht gleich schlechter, auch dass kann man bei STEREO oft genug lesen. Ich stecke gerade in Überlegungen für neue Lautsprecher. Günstig oder teuer? Allein durch Lesen komme ich nicht zur Entscheidung. Hören muss ich ich dann durch mehrere Kandidaten, günstige wie teure. Der Preis ist dann erst mal uninteressant. Da zählt das Klangergebniss...
  • Moin, bei den Gerätetests kommt es mir nicht auf den Preis an sondern eher darauf, was dieses Gerät bietet (z. B. neue Technik oder eine Innovation). Ist noch ein Interview mit dem Entwickler dabei, freue ich mich, darüber lesen zu können, was ihn angetrieben hat, gerade dieses Gerät zu entwickeln und zu bauen. Da ich mich auch für schöne und schnelle Autos interessiere, lese ich z. B. auch einen Testbericht über einen Audi RS 3 (auch wenn ich mir dieses Auto nie leisten kann).
  • Es ist immer schön zu sehen, was machbar ist, wenn die Kaufleute mal nicht das Sagen haben und die Entwickler aus dem Vollen schöpfen können.
  • Auch bei HiFi Geräten gilt das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens, d.h. jede zusätzliche Investition bringt nur noch wenig zusätzlichen (hörenswerten) Nutzen. Neben den Kosten für ein einzelnes Gerät spielen ja nicht zuletzt die Investition für die gesamte Anlage und der zur Verfügung stehende Raum eine Rolle - das Ganze muss optimiert werden. Immer öfter habe ich den Eindruck, dass sich Hersteller mit eher überteuerten Geräten ein besonderes Image schaffen wollen. Wenn ich manchmal Tests mit sich überbietenden Qualifikationen lese, habe ich den Eindruck, dass sich auch Tester davon beeindrucken lassen. Positiv zu bewerten ist, dass man auch aus den %Wertungen von Stereo in vielen Kategorien sehen kann, dass die Differenz zwischen sehr teuren und guten preiswerten Geräten nicht so gross ist, wie der Preisunterschied. Tests von eher überteuerten Geräten in Stereo haben für mich ähnlichen Charakter wie der Testbericht über einen Ferrari oder Maserati: ganz interessant, aber nur beschränkt nützlich. Also bitte nicht zu viele solcher Tests.
  • 5T€ je Komponente sind für mich die absolute Obergrenze. Im Budget muss man ja auch noch die Raumakustik berücksichtigen: ggf. sind andere Teppiche, Gardienen und zusätzliche Schallabsorber an den Wänden notwendig.
  • für Elektronik bis 1000,-€
    für Boxen bis 2000,- €
  • Einzeltests haben natürlich ihren Reiz und auch ihre absolute Berechtigung. Gerne auch für High End Komponenten und entsprechend High End Preise. Ist ja letztlich auch faszinierend, reizvoll und begehrenswert. Aber was nutzen diverse wild zusammen gestellte Einzelkomponenten, auch wenn von höchster Güte? Eine Anlage aus sorgfältig auf einander abgestimmten Komponenten wird auch bei deutlichem Preisunterschied immer hilfreicher sein, bitte mehr davon.
  • Ausgenommen Lautsprecher, da bis 20.000 € (Paarpreis). Alles darüber hinausgehende ist überteuert oder eine sinnlose Materialschlacht, die nur dazu dient, einen hohen Preis zu rechtfertigen.
  • Eine feste Grenze erscheint mir nicht sinnvoll. Abhängig von der Qualität interessieren dann möglicherweise doch Geräte jenseits des Limits.
  • Für mich gibt es keine Begrenzung, auch wenn ich mir die hohen und höchsten Preise nicht leisten könnte, so ist es doch schön zum träumen... Im übrigen: vor einigen Jahren noch glaubte ich, ich könnte von Accuphase nur träumen, und nun stehen eben solche Agregate bei mir zu Haus und erfreuen mich Tag für Tag. "sag niemals nie..." würde James Bond wohl meinen
  • Ich tendiere zur Höchstgrenze von 3000,-, würde aber auch "etwas" mehr akzeptieren. Dies eben deshalb, weil die hochpreisigen Geräte in einer überschaubaren Zeit auf dem Second-Hand-Markt erheblich billiger zu haben sind (siehe hierzu der zT fatale Preisverfall von 1-Jahres-PKW). Da ist es eben erbaulich (oder "bestürzend???), zu welch kleinem Geld sich manche (oder mehr) Musikfans von ihren noblen Gerätschaften trennen, weil irgendwo und -etwas noch Besseres auf dem Markt erscheint, was einen drängenden Besitzhabenwollen auslöst. So ist der Markt, für viele Musikfans an sich aber ein Genuß, an "Träume" heranzukommen. Tests von über 20000,- sprechen wohl nur eine winzige Klientel an - ODER TÄUSCHE ICH MICH DA ETWA???
  • Zu verallgemeinert. LS dürfen 3k€ kosten, Verstärker aber nicht.
  • Für Aktivboxen wäre 10000 € noch denkbar aber bei Einzelgeräte liegt die Grenze bei 5000 €.
  • Ziehe meine Grenze eher bei 1.500 Euro pro Gerät oder Box.
  • Da neue Techniken meist erst in teuren Geräten eingeführt werden, um dann später in günstigere Geräte übernommen zu werden, finde ich diese Tests auch interessant.
  • Es gibt bis zu diesen Preis sehr vernünftige und sehr gut klingende Komponenten.
  • Außer zu günstige Geräte (z.B. 100€ Plattenspieler), kann jedes Produkt interessant sein.
  • Ich finde alle Test's wichtig und interessant. Unanhängig vom Preis. Besonders die Geräte die mir neu niemals werde leisten können!
  • Bis 10000 € ist in Ordnung alles darüber ist nur für eine elitäre Minderheit. Tests preiswerter Artikel haben meines Empfindens rapide abgenommen was ich sehr bedauerlich finde. Früher gab es auch preiswerte Tuning - Tips, welche ich heute vermisse. Was soll eine Netzfilter für 5000 € wenn die ganze Anlage diesen Preis nicht erreicht?
  • Natürlich interessiert es mich was es in der total unvernünftigen und abgehobenen Klasse gibt. Die Mehrzahl der Tests sollte sich aber mit Geräten beschäftigen, die man sich wenigstens noch zusammensparen kann.
  • Als Eigentümer einer hochwertigen Anlage interessieren mich Tests in allen Preisklassen. Vor allem ist für mich die Differenzierung der Leistungsfähigkeit in den Preisklassen interessant.
  • Geräte zum Preis von 5.000 € stellen für mich die absolute Obergrenze dar. Die klanglichen Verbesserungen oberhalb dieser Preisklasse sind irgendwann nur noch minimal und müssen mit extremen und, meiner Meinung nach, unverhältnismäßigen Preissteigerungen erkauft werden. Außerdem handelt es bei höher bzw. höchstpreisigen Geräten meist um solche, die man in normalen Wohnräumen gar nicht aufstellen kann.

Kommentare zu "Ich finde Tests über Geräte, die ich mir vermutlich niemals leisten kann"

  • Bei interessanten Geräten bekommt bei mir das Wort Bausparkasse eine ganz neue Bedeutung. Ich baue meine Anlage gerne und oft aus.
  • Auch wenn ich mir die teuren Geräte nie leisten kann, sind Tests interessant. Nach einiger Zeit fließen Erfahrungen und Bauteile in die günstigeren Geräte mit ein und heben diese vielfach aus der Masse hervor.
  • Egal wie viel etwas kostet, es ist interessant zu wissen was es gibt und vielleicht lohnt es sich doch sein Haus zu verkaufen um es sich leisten zu können?
  • Manche Geräte sind so selten, dass man sie nur auf Messen oder nur schwerlich anhören kann – dann wenigstens davon lesen und träumen.
  • Das kann interessant sein, sollte aber nur zurückhaltend eingesetzt werden.
  • Grundsätzlich sind auch Tests von Geräten interessant, die preislich für mich jenseits von gut und böse liegen. Einfach um zu hören, was technisch machbar ist. Nicht jeder, der einen Bericht über den neusten Bentley sieht, ist auf der Suche nach einem solchen KFZ.
  • Aber nur in einem bestimmten Rahmen. Im Moment scheinen die Preise zu explodieren, wenn man ihrer letzten Ausgabe mit den Messe-Highlights folgt. Auch lohnen solche Tests nicht wirklich, die Qualität wird ohnehin immer Top sein und das Preis-Leistungsverhältnis highendig. Ich denke die Mehrzahl der Leser interessieren bezahlbare Geräte und bei diesen echte Qualitätsaussagen ohne Rücksicht auf die Einnahmen aus Werbung etc. Eigentlich gibt es laut allen Testurteilen, egal ob STEREO, Audio oder Stereoplay nur noch super Geräte, Mängel werden ja nur- wenn überhaupt - zwischen den Zeilen angedeutet. Damit sind die Tests irgendwie überflüssig, dann reicht es, schöne Bilder abzudrucken ...
  • Für Technikinteressierte ist dies natürlich immer interessant.
  • Liebhaberei ist für mich ok und zeigt was möglich ist. Meine Breitling erfreur mich seit Jahren täglich, obwohl jede Quarzuhr um 19,90 wesentlich genauer ist.
  • es gehört schon dazu, auch die absolute Spitze näher kennen zu lernen
  • Zur Einordnung bezahlbarer Geräte
  • Ich finde es toll, wenn Hersteller den Mut haben ein extravagantes Produkt auf den Markt zu bringen. Manchmal scheint es, dass es ein Produkt ist, dass sich am technisch Machbaren orientiert. Wenn es so ist, wundert mich der sehr sehr hohe Preis nicht. Interessant ist es für mich dennoch. Ob ich es irgendwann erwerben kann ist für mich zweitrangig. Ich begeistere mich an der Idee die dahinter steckt. Die STEREO Ausgabe sollte nicht voll diesen Produkten sein, aber ein paar Seiten sollten dafür übrig sein.
  • So kann ich einen Eindruck bekommen, was technisch heute schon machbar ist. Unter Umständen halten solche Neuerungen bald als Innovationen Einzug in günstigere Produkte.
  • Man darf ja träumen
  • So lange der extrem hohe Preis durch aufwendige Forschungs- und Entwicklungsarbeit, bzw. durch Einsatz höchstwertiger Bauteile, zustande kommt (und nicht durch Gold- und Edelstein-besetzte Geräte), finde ich es spannend, was momentan (klang-)technisch machbar ist. NOCH besser wäre natürlich auch eine persönliche akustische Erfahrung und Vergleichsmöglichkeit ...!
  • Träumen darf jeder.
  • So einfach lässt sich die Frage nicht beantworten. Bei den teuren Spitzengeräten erhält man einen Überblick, was technisch machbar ist, deshalb sind auch Tests von Geräten interessant, die ich mir nicht leisten kann oder werde. Die Redakteure sollten aber darauf achten, dass es einen guten Mix im Heft gibt. Werden nur Geräte jenseits der 10.000,- € besprochen, ist das Heft für viele Leser sicherlich weniger interessant. Mir fehlt oft eine Empfehlung, welche Geräte der unterschiedlichen Hersteller gut zueinander passen. Es gibt Paarungen, die sind einfach himmlisch. Z. B. welcher Lautsprecher spielt mit welchem Verstärker hervorragend zusammen? Das wäre doch einmal eine Rubrik, die für viele Leser spannend wäre.
  • Schon mal interessant, diese Tests verlieren aber schneller meine Aufmerksamkeit.
  • In letzter Zeit hatte ich den Eindruck dass vorwiegend teuere Geräte über 3000 getestet wurden
  • Mann soll ja nie nie sagen. Frau sowieso
  • Gilt nur für gelegentliche Tests.
  • Es mag für mein Portmonee überflüssig sein, etwas zu lesen, was ich mir nicht leisten kann, aber ich finde es schon sehr interessant etwas technisches zu lesen, was für mich unerreichbar scheint. Solche Dinge gehören einfach in jede gute HiFi-Zeitschrift. Meine Grenze ist bei und um 5.000 Euro für eine Einzelkomponente erreicht. Bei Lautsprechern ist bei mir bei 10.000 Euro das paar Schluss.
  • höchstens interessant, um zu sehen, was technisch möglich wäre
  • Interessant, aber bezahlbare Geräte sollten im Vordergrund stehen.
  • Ein Hobby hat keine Interessensgrenzen, nur durch den eigenen Geldbeutel werden leider Grenzen gesetzt.
  • Mir geht es bei diesen Testberichten auch darum, sind die Geräte in der höheren Preisklasse wirklich "so weit weg" von den etwas günstigeren Geräten?! Oder erhalte ich für weniger Geld auch den passenden Traum. So war es seinerzeit, als ich nur Augen für Accuphase hatte, dann aber über einen Testbericht der Stereo auf Accustic Arts-Geräte aufmerksam geworden bin, welche deutlich günstiger waren/sind, einen sehr guten berechtigten Testbericht erhalten haben und bis heute meine Anlage bereichern (wenn auch inzwischen in einer neueren Version)
  • Faszination geht auch von Dingen aus, die man sich wohl niemals leisten kann. In einer Auto-Zeitschrift möchte man ja auch nicht nur Tests der Golf-Klasse lesen.
  • Vor allem im Vergleich zu bezahlbaren Geräten. Ist es wirklich 10x besser wenn man 10x soviel Geld ausgibt? Aus dem Grund finde ich die Workshop Berichte immer sehr interessant.
  • Es ist doch gut zu wissen, was bekomme ich für ein Gegenwert im Bereich meiner finanziellen Möglichkeiten, im Vergleich zu den Besten. Und jeder der den HiFi Virus verfallen ist träumt von dem was geht, auch wenn sie es sich nicht leisten können, oder noch nicht. Wichtig sind die bezahlbaren Möglichkeiten und auch die Verbindung mit verschiedenen Marken als Kombination aufzuzeigen. Ein gesunder mix halt.
  • Tests dieser Geräte sind für mich interessant, um vielleicht zu erfahren, wie nah ich mit meinen Geräten solchen Superanlagen schon bin und mich entspannt zurücklehnen kann.
  • Solche Geräte werden mutmaßlich von Perfektionisten gebaut, die als Maßstab herhalten können. Insofern auch der Testspiegel in STEREO mit 100 %/Referenz beginnt. Scharlatane haben da wohl keine Überlebenschance, dafür sorgen die gut aufgestellten Redakteure des Magazins.
  • Referenzgeräte sagen mir, wo ich meine Anlage einordnen kann.
  • Ich finde das technisch Machbare als Technologieträger immer interessant, selbst wenn es unerschwinglich ist.
  • Die Entwicklungspotentiale bei solchen Geräten fließen teilweise später in die günstigeren Geräte ein.
  • Auch sehr teure Geräte verlieren schnell an Wert. Darum habe ich STEREO im Abo, damit ich auch diese Test später noch lesen kann. Ich kaufe eher High End Gebraucht- oder Vorführgeräte
  • Nett zu wissen, trägt aber zu keiner Kaufentscheidung bei.
  • Ich lese ja auch nicht die Speisekarte vom Ritz. Das nimmt man mal so am Rande mit - doch was solls?
  • Schön ist es, wenn die Berichte die Güte der Geräte nachvollziehbar und emotional beschreiben. Wichtig ist mir, dass zum Abhören Musik verschiedener Genres gehört und beschrieben wird. Anschauliche Bilder runden den Lesegenuss dann ab und es ist nicht wichtig, dass man sich dieses Gerät nicht leisten oder will.
  • Natürlich komme ich nicht umhin zu registrieren, dass es Leute gibt, die bombastische Villen, schnittige Yachten und sündteure Autos besitzen. Warum nicht auch ebensolche HiFi-Anlagen? Das Traumauto meiner Jugend, ein Jaguar E Type steht nicht weit von unserem Haus in einer Kfz-Werkstatt hinter Schaufensterglas und ab und zu schenke ich ihm im Vorbeigehen einen anerkennenden Blick und das ist es dann auch. Aber all das Genannte ist für mich ein Paralleluniversum, das mich nicht wirklich interessiert. Bei mir zu Hause steht der Jaguar als Modell im Regal und erfreut mich auch. Meine HiFi-Gerätschaften sind alle gut bezahlbar, einige schon Oldies. Aber ich habe auch viel Zeit und lustvolle(!) Arbeit darauf verwendet, ihnen das letzte Quäntchen ihres Potentials zu entlocken und möchte sie auch deswegen gegen nichts eintauschen, das ich z.B. auf den regelmäßig besuchten HiFi-Tagen in Bonn und Hamburg gehört habe. Und von den schweineteuren Anlagen mit den großen, bekannten Namen war ich dort oftmals enttäuscht. Begeistert dagegen oft von preiswertem Equipment einiger findiger Hersteller.
  • Ab und an mal über etwas sehr teures zu lesen, wenn es sehr interessant ist, ist zwar nicht schlecht, aber vieles, was außerhalb meiner Preislage ist, wird von mir meist nur überblättert.
  • Der Traum ist der Reichtum des armen Mannes!!
  • Siehe oben: Tests über Geräte zu lesen, die ich mir eh niemals werde leisten können, ist für mich nur frustrierend und pure Zeitverschwendung.
  • Schaut nicht jeder gern mal über den Tellerrand und freut sich über einen Artikel eines "Traumgerätes" wie den Luxman Vorverstärker, *lechz*? Selbst, wenn man es sich neu und jetzt nicht leisten kann, heißt es ja nicht, dass man es irgendwann gepflegt zum erreichbaren Preis 2nd Hand erwerben kann, oder einen doch mal das Lottoglück trifft....;-))
  • Der Preis steigt in der Regel exponential zu der Klangqualität. Auch wenn ich mir keinen exklusive Anlage leisten kann, es ist gut zu wissen auf was ich (nur) verzichten muss.
  • Siehe Kommentar oben und desweiteren: Die superteuren Geräte, wenn an Ihnen irgendetwas besonderes dran ist, ausser dem Preis, zeigen ja auch Qualitäten des machbaren im Bereich Hifi. Und danach strebt man ja auch Mit weniger Geld. Ich bin ja auch nicht dafür, die Ferraris abzuschaffen, aber ich freue mich, wenn man beschreiben kann, warum mein Golf gewisse Dinge eben auch beherrscht. Was nicht funktioniert, das ist das kontextlose marktschreierische Bling-Bling, da es einfach langweilig ist. Ich würde mir auch mehr Aussagen der Entwickler wünschen, was sie mit ihrem Gerät eigentlich beabsichtigen.
  • Nicht eher sondern sehr interessant. Es darf ruhig etwas mehr sein...
  • Das Interesse am technisch möglichen ist nicht an den Preis gebunden
  • Meine Standardantwort: „Wenn ich groß und reich und erwachsen bin, dann kaufe ich mir vielleicht diese Anlage“. Antwort meines HiFi-Händlers: „Groß und reich biste ja schon, aber erwachsen?“ ich bin 75.
  • Auf einer HiFi Messe hörte ich mir ja auch die ganze große Box vom Lieblingshersteller an, staunte nicht schlecht über die Klangfülle, auch wenn’s nicht in meine Preisregion ist. Bisschen Top-End gehört einfach dazu, oder?
    Die vielfältige Auswahl von Testobjekten in den verschiedenen Disziplinen macht das Magazin aus meiner Sicht spannend. Preislich sollten daher nach unten und nach oben keine Begrenzung geben, nur der Mehrheit sollte im preislichen Mittelfeld liegen, bisschen so wie einer Gaußschen Normalverteilung.
  • Hier geht es doch nicht nur um das "leisten können", sondern doch auch um das "leisten wollen". Ich würde auch kein anderes Produkt kaufen, wenn der Mehrwert nicht im Verhältnis zum Mehrpreis steht, also wenn ich von der Sinnhaftigkeit der Ausgabe nicht überzeugt bin. Hinzu kommen noch die vorhandenen Möglichkeiten zur Aufstellung der Anlage. Ein Konzertflügel in einem kleinen Wohnzimmer macht vermutlich genau so wenig Sinn.
  • Auch wenn ich mir die Geräte erst nach einem Lottogewinn leisten kann, ist es doch interessant.
  • Trotzdem gibt es eine "Schmerzgrenze"! Plattenspieler für 1/4 Millon Euro oder begehbare Endstufen sind zumindest fragwürdig. Und so mancher Hersteller begeht im Topsegment auch echte Designverbrechen...
  • Wenn das Gerät wirklich etwas Neues aufweist, wäre es durchaus interessant. Damit meine ich aber nicht, daß das hunderste Mal von eienem Ringkerntrafo, OFC- Leitungen, Standarddigitalwandler von Burr Und Brown oder Sampleraten 24Bit/192 kHz geschrieben werden. Das gibt es alles schon in der (preislichen) Mittelkallse. Das ist langweilig
  • Und wenn ich sie vielleicht irgendwann doch leisten kann? Ich finde Tests über Superanlagen auf jeden Fall interessant.
  • Was ich mir nicht leisten kann, muß ich mir nicht antun. Es würde beim Lesen nur Begehrlichkeiten wecken, dass muß nicht sein.
  • werden von mir ignoriert
  • Musik ist eine Frage der Leidenschaft und nicht des Geldes. Man darf sich daher durchaus an Anlagen erfreuen und dafür interessieren, die außerhalb des momentanen pekuniären Rahmens liegen. Wir hätten keinen Fortschritt ohne der brennenden Frage, ob es nicht noch besser ginge.
  • Als Inspiration bzw. als Klangeinstufung sind diese Test weiterhin nützlich und gehören in das Heft.
  • Bin auch nicht bereit, für die letzten 10 Prozent bis zu 3 x mehr zu bezahlen!
  • mich interessiert nicht der preis einer komponente sondern der technische aufwand der da betrieben wird.da kann mann auch verstehen warum die so teuer sind.
  • Es sollte pro Ausgabe nicht mehr als ein Highend Gerät in der Preisklasse oberhalb von 5.000 Euro vorgestellt werden. What HiFi macht dies ähnlich und stellt zwei sog. Temporation Geräte vor, Geräte, die in Versuchung führen können, wenn das notwendige Budget vorhanden ist.
  • Es ist hochinteressant, was technisch machbar ist. Und oft werden ja neue Techniken in der Premiumklasse eingeführt und später in die bezahlbaren Klassen übernommen.
  • Tests von beispielsweise 150kg schweren und 150.000€ teuren Plattenspielern finde ich uninteressant, solche Geräte finde ich an sich absurd! Teure Komponenten existieren bei größeren Herstellern ja oft/meist um "den DoubleBurger mit dem TripleBurger zu verkaufen". Ich plädiere für "gelegentliche" Einzeltests teur(er)er Komponenten ab 3...5000€, aber mit klarem, ehrlichem Bezug auf Komponenten der "billig(er)en" Kategorien, damit der wirkliche und vermeintlich ja (viel) höhere Mehrwert der teuren Komponenten auch nachvollziehbar auf den Tisch kommt. Äusserungen des Herstellers zu Zielmarkt und Verhältnis von Nutzwert zu Prestigewert wären für die teure Kategorie zusätzlich interessant.
  • Auch wenn es nur akademisch ist. Spannend ist es trotzdem immer. Ich tröste mich dann mit meiner langjährigen (42 jährigen) HiFi-Erfahrung die mich u. a. auch gelehrt hat, dass man (nicht nur!) relativ günstige Komponenten mit einem richtig guten Netzkabel und der richtigen Aufstellung klanglich deutlich aufwerten kann. Ich habe im Laufe meiner "HiFi Karriere" andererseits schon viele wirklich sündhaft teure Ketten gehört die - leicht überspitzt formuliert - wie Gießkanne klangen, weil die stolzen Besitzer glaubten mit der hochpreisigen Anlage automatisch guten Klang eingekauft zu haben ohne die "Basics" bei Aufstellung und Anschluss zu beachten. Freundlich gemeinte Hinweise meinerseits, führten häufig zu beleidigten Reaktionen.
  • Man muss auch Träume haben
  • Weil es immer Zugpferde braucht, um das Gesamtniveau zu heben.
  • Test lese ich nur wenn der preis für normalverdiener passt
  • Ist immer relativ.
  • nur interessant, wenn auch eine abgespeckte, günstigere version angeboten wird
  • Habe selbst ca. 20.000 € für meine Anlage ausgegeben. Alles darüber hinaus ist nicht sinnvoll und daher unnötig. Wer sich über den Preis von Einzelgeräten profilieren möchte, kann das gerne tun. Im Pkw-Bereich gibt es ein ähnliches Verhalten. Scheint ein gesellschaftliches Problem zu sein.
  • Man kennt dann entweder den Stand des machbaren / der Technik oder schüttelt den Kopf über die Unverfrorenheit für so wenig / einfaches soviel Geld zu verlangen. Wobei die Verkaufsargumente manchmal in Richtung Voodoo wandern. Speziell bei Kabeln.
  • wenn nur noch goldene Knöpfe und Esoterik High End ist ... was solls
  • Sind nur unter dem Aspekt bedingt interessant, dass neue Technologien in teuren Geräten später eventuell auch in günstigeren Einzug halten.
  • Nach meiner Meinung sollte es keine preisliche Limitierung bei Tests geben. Auch wenn ich mir keinen Lautsprecher für 100.000 Euro kaufen würde bzw. kann, so möchte ich doch gerne davon träumen und mir einen Eindruck über deren musikalisches Potential machen. Ich gehe auch auf Messen in solche Räume, die eine für mich zwar unbezahlbare Kette vorführen, ich dabei aber eine Menge Spaß habe und in eine "Traumwelt" eintauchen kann. Unser Hobby lebt ja gerade davon. Solange STEREO ein breites Spektrum an preislich unterschiedlichen Geräten testet und Traumkomponenten nicht verbannt, ist für mich alles ok.
  • Weil es interessant ist, über das technisch machbare zu lesen !
  • Es sollte kein Preislimit geben um Geräte zu testen, immerhin könnte der ein oder andere Technologieträger für die Zukunft dabei sein. Hier ist sicher interessant zu sehen was auf uns, den Hififan, zukommt. Es war sicher auch nicht falsch "Sounds Clever" einzuführen.
  • Der technische Overkill ist manchmal sehr gut zu sehen. Ein sündhaft teures Gerät, dass dann noch eine separate Stromaufbereitung ala Isoteck braucht, disqualifiziert sich dann geradezu selbstbewusst selbst.
  • Die Spitze des Machbaren auszuloten ist sinnvoll, um eine gute Einordnung der preiswerteren Geräte zu gewährleisten, also z. b. eine Referenzanlage des Jahres.
  • Das breite Spektrum aus allen Preisbereichen gibt erst die Information
  • Sehr teure Geräte sind oft weniger praxisgerecht ausgestattet gerade was die Anschlussvielfalt betrifft.
  • nur dann eher interessant, wenn die Geräte irgendeine bestimmte Faszination ausüben können (Technik, Verarbeitung, Haptik, ungewöhnliche Lösung...)
  • aber es sollten nicht zuviele sein.
  • Ich bin an Informationen interessiert die ich mir leisten kann. Ab einem bestimmten Betrag sind Unterschiede vielleicht messbar, aber für mich nicht unbedingt hörbar.
  • Mich interessiert das gesamte Marktspektrum, nicht nur meine derzeitige Preisklasse.
  • Es ist sicher interessant mal zu erfahren, was technisch und jenseits von "Rotstift-Vorgaben" machbar ist, solche Geräte spielen im Endeffekt für den "normalverdienenden" HiFi-Enthusiasten aber kaum eine Rolle.
  • Trotz eigener Preisgrenze, dienen andere Tests sowohl als Information als auch Spaß an der Sache selbst !!
  • immer interessant zu sehen was möglich ist wenn auch für die meisten Leute unerschwinglich.
  • Oft soll über den hohen Preis der Status deklariert werden: Teuer für einen exklusiven Zirkel von Highendern eben. Die Tests lassen in der Regel nicht erkennen, ob der Preis auch gerechtfertigt ist oder eben nur die esoterische Seite des Geschäftes mitbedient wird.
  • Teilweise interessant, um zu sehen was machbar ist und wieviel Geld zusätzlich aufgewendet werden muß, um marginale klangliche Fortschritte zu erreichen.
  • Ich finde Tests über Geräte, die ich mir vermutlich niemals leisten kann, völlig uninteressant.
  • Es ist immer interessant, wo die Technik hingeht, was am obersten Ende entwickelt wird und dann ja vielleicht top down in unteren Klassen ankommt. Ausserdem ist es spannend zu lesen, was möglich ist, wenn keine Kompromisse gemacht werden. Ausserdem will man träumen und sich für Dinge interessieren, die vielleicht nicht Realität werden. Die Menschen schauen ja auch James Bond zu und wollen nicht nur Erna und Emil beim radfahren zuschauen. // Was ganz anderes: wie wäre einmal eine Strecke, in der RedakteurInnen und LeserInnen ihre Traumkette vorstellen - aber rein nach optischen Gesichtspunkten. Fände ich spannend. Grüsse!
  • Betonung liegt hier auf "eher". Klar ist es auch mal interessant etwas zu lesen über das was möglich ist, aber das Interesse ist dabei halt rein akademisch. Außerdem finde ich, bei Geräten der obersten Preisklasse machen "Tests" nicht wirklich Sinn. Diese Geräte unterscheiden sich nur noch in Nuancen, sind nicht wirklich besser oder schlechter als die Mitbewerber.
  • Viele schauen Formel 1 oder lesen mit Vergnügen Berichte über teure Autos, die sie sich niemals leisten könnten, warum also nicht auch über Top-High-End-Geräte berichten. Es werden ja auch Uhren gekauft, die teurer sind als manche komplette hochwertige Anlage. Außerdem sind diese Berichte das Salz in der Suppe. Wenn ein Heft nur Geräte unter 1.000 € beinhalten würde, hätte es deutlich weniger Leser.
  • Man träumt ja auch mal vom 911 er. Wenn dann sporadisch was abgefahrenes getestet wird, warum nicht.
  • Ich fahr doch nicht zur High End in München um erschwingliche Anlagen zu hören sondern für außergewöhnliche Hörerlebnisse.
  • Teste sind für mich alles nur Werbetexte für Hersteller, ich habe das Gefühl wer am meisten bezahlt bekommt die bessere subjektive Bewertung. Ich habe schon lange nicht mehr das Gefühl das hier die Wahrheit geschrieben wird. Mit einer Objektiven Bewertung, mit fundierten physikalischen Messwerten, ja dann würden mich Teste wieder interessieren und würde mir auch die Stereo wieder wie früher kaufen. So aber nicht mehr.
  • - Die Innovation findet i. d. R. weiter Oben statt
    - Ich muss mir nicht alles kaufen können, was toll ist (neidlose Faszination)
    - Ein Magazin dient ja auch der Unterhaltung, daher auch mal etwas Abgehobenes (ich möchte in der Klatsch-Presse ja auch nichts über meinen Bäcker nebenan lesen)
  • Ich finde Tests über Geräte, die ich mir vermutlich niemals leisten kann/will, nur insoweit interessant, als sie manchmal eine Vorschau auf später standardmäßig eingesetzte und dann auch bezahlbare Technologien darstellen. Weniger interessant bzw. manchmal fast ärgerlich sind Berichte über Geräte, bei denen bekannte Technologien für nicht mehr relevante Verbesserungen mit unsinnigem Aufwand 'perfektioniert' werden. Außerdem zeigt mir mein über 50jähriger Umgang mit HiFi, daß als 'NonPlusUltra-Technik' hochgelobte Geräte regelmäßig innerhalb relativ kurzer Zeit von besseren - und preiswerteren! - überholt werden.
  • Es geht nicht unbedingt darum, ob man es sich leisten kann sondern ob man es sich leisten will. Neben HiFi gibt es vielleicht auch noch andere Interessen, für die man Zeit und Geld benötigt. Super teure Geräte sollten in speziellen Magazinen behandelt werden.
  • Hallo. Man weiss ja nie....
  • Muss aber nicht zuviel Unbezahlbares getestet werden.
  • Kommt drauf an, Berichte über technisch innovative oder unkonventionelle Geräte könnten schon interessant sein, wenn dies auch entsprechend aufbereitet und erklärt wird. Die üblichen Klangbeschreibungen sind da eher nebensächlich, da sowieso eher nicht nachvollziehbar. Beispiele wären z.B. der erste Nautilus-Lautsprecher, der Linn-Streamer, Devialet-Verstärker, Plasma-Hochtöner. Gegenbeispiele teurer Lautsprecher mit Flachs-/Superkunststoff-Membran, der x-te Streamer oder einfache Materialschlachten.
  • Kann mir auch keinen Bughatti leisten und schaue mir gerne Artikel dazu an
  • Es ist wie mit einem z.B. Bugatti Veyront
  • Anschauen. wissen dass das Auto 1500 PS hat genügt mir völlig
  • Nur allein um zusehen was technisch möglich ist.
  • Was für einen Sinn gibt es, eine normale Schallplatte mit einem 5000-Euro-Laufwerk und einem Tonabnehmer von 3000 Euro abzuspielen?
  • Das Testen der sämtlich am Markt verfügbaren Preisklassen bereitet den Redakteuren sicherlich Vergnügen. Das sollte auch so bleiben, nur Butterbrot ist langweilig. Mir als Leser gefällt das auch unabhängig davon ob ich mir Gerätschaften im 5 stelligen Eurobereich leisten möchte oder kann. Die extrem gestiegenen Preise im oberen Segment haben sicherlich mehrere Ursachen, leider findet sich dieser Preisanstieg nicht unbedingt immer in der Entwicklung des authentischeren Klanges wieder. Daher habe ich mich persönlich in den letzten Jahren den professionalen Wiedergabe Gerätschaften zugewandt und bin sehr, sehr zufrieden damit. Möchte aber auch eher eine möglichst "originale" Reproduktion der Aufnahmen weniger eine "audiophile" Wiedergabe. Die gute Anlage ist die die man nicht "hört".
  • In eine Hochglanzzeitschrift, mit höheren Ansprüchen an Technik und Design, gehören nur edlen Geräte die nicht in jede "Geizistgeil" Filiale zum glotzen gibt. Die neuste Farbpalette von der 99€ Lautsprecher interessiert mich null. Ah, ja. Bin kein reicher Erber, kein Lottomillionär und mein Monatslohn ist durchschnittlich (seit Corona sogar unterdurchschnittlich). Für einen 1000€ Gerät muss ich auch Monate sparen oder auf Urlaub verzichten.
  • Natürlich will ich über Spitzengeräte informiert werden, auch wenn sie für mich zu teuer sind.
  • Interessant sind Tests immer, ob teuer oder günstig. Es kommt eher auf die Komponente an. Brauch ich sowas (Lautsprecher, Verstärker) oder nicht (Streamer, Netzwerkspieler, Server)? Ein Server für mehrere Tausend Euro macht für mich keinen Sinn! Ein Verstärker zu ähnlichen Preisen schon...
  • Dennoch sind die Tests von weit höherwertigen Komponenten interessant, da deren Technik später auch in den bezahlbaren Komponenten ankommt.
  • Ich bin zwar nicht bereit mehr als 10.000 Euro für eine Komponente auszugeben, dennoch sollten auch die hochpreisigen Komponenten getestet werden, wenn sie wirklich neue Technologie besitzen und klanglich das Maß aller Dinge sind. Ich denke so außergewöhnliche Anlagen/Komponenten wie von Firmen wie MBL,Acapella,Voxativ u.s.w gehören in jede Testzeitung alleine weil sie einfach die klangliche TOP Class darstellen.
    Ihr habt im aktuellen Magazin die neue Vimberg für 10.900 Euro getestet.Eine Dali Epicon hat auch eine Klangquallität von 100% .Bede 4 Sterne.Klar jeder Lautsprecher hat seinen eigenen Charakter,aber 6400Euro Preisspanne ist schon erheblich.Entweder ich muß den einen Lautsprecher abstufen oder den anderen Hochstufen,ansonsten machen die Tests keinen Sinn.
    Gruß
  • Auch nicht erschwingliche Geräte interessieren. So kann man erfahren, worin die Klasse solcher Komponenten liegt, und auch Vergleiche zur eigenen Anlage ziehen.
  • Sehr sehr spannend diese Berichte der oberen und obersten Preis-und Klangliga. Und wenn man derartige Produckte mal gehört, gesehen und angefasst hat, dauert es nicht lange, bis man sich der Faszination nicht mehr entziehen kann.
  • Ein bisschen Träumen muss doch sein, das macht das Hobby doch erst richtig schön!
  • Ich habe da durchaus ein Elefantengedächtnis, wenn es um eine evtl. zukünftige Second-Hand-Anschaffung geht. Ach ja, ich war schon regelmäßig auf der High-End im Hotel Kempinsky in Neu-Isenburg. Schwelgen ist auch erbaulich.
  • Gerade Tests von hochpreisigen Geräten sind doch das “Salz in der Suppe“ in den Zeitschriften. Ich frage mich, ob Leser, die das angeblich uninteressant finden, oder für unnötigen Schnickschnack halten, auch bei einem Messebesuch, z. B. der High End München, nur Aussteller besuchen, die in dem von ihnen bevorzugten Preissegment fertigen? Man besucht doch solche Messen auch, um mal über den Tellerrand zu blicken! Und genau so ist es doch mit Tests in Zeitschriften.
  • Ich finde es interessant zu erfahren, "was geht". Die neuesten Techniken werden ja oft zuerst in höherpreisigen Geräten angeboten und man diese so dann kennenlernt. Häufig findet dann ja noch ein "downsizing" statt.
  • Spannend zu wissen was es in der obersten Liga gibt und was qualitativ möglich ist, auch wenn ich mir es nicht leisten kann.
  • Auch das Absolute kann interessant sein, unabhängig davon, ob sich die Objekte der Begierde in finanzieller Reichweite befinden oder nicht.
  • Natürlich interessiert es mich was es in der total unvernünftigen und abgehobenen Klasse gibt. Die Mehrzahl der Tests sollte sich aber mit Geräten beschäftigen, die man sich wenigstens noch zusammensparen kann.
  • Vielleicht gewinne ich ja mal im Lotto und kann mir dann einen Traum erfüllen :-).

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