STEREO Umfrage

Wie viele Wege haben Ihre Lautsprecher?

Viele Wege führen nach Rom, heißt es. Beim Lautsprecher ist man sich da nicht immer so sicher. Denn hier gibt es Zielkonflikte.

So sind Breitbänder und Koaxialchassis praktisch ideale Punktstrahler und versprechen tolles Timing, während Mehr-Wege-Schallwandler die Spezialisten bis hin zum 38er Megatreiber oder Superhochtöner zu Wort kommen lassen, aber auch viel Platz und mehr Hörabstand beanspruchen. Uns interessiert, womit Sie, liebe Abonnenten, Ihre Musik hören?

Kommentare

  • Bin auf meine früheren LS zurück gekommen. 2-Wege, phasenkorrigiert, sehr hoher Wirkungsgrad (92 dB/W/m): Reference 3a Master Control. R.I.P. Monsieur Daniel Dehay
  • Diese Frage finde ich recht uninteressant und die Ergebnisse vorhersehbar: Breitbänder sind in der Minderheit und 3 Wege in der Überzahl. Mir persönlich ist das herzlich egal, gilt doch (für mich): es muss ganzheitlich und so bei jedweder Musik glaubhaft klingen und nicht eine Vorliebensparte bedienen, wie z.B. bestimmte Musik besonders gut wiedergeben zu können. Dass es Liebhaber solcher Lösungen gibt, ist völlig in Ordnung – für mich hingegen ein Mangel und so ein Irrtum und Missvergnügen.
    Im übrigen fände ich eine Diskussion respektive Umfrage zum "richtigen" Klang interessant. Dem vielzitierten Klangideal "wie live" steht womöglich eine Detailpräzision wie beispielsweise die Klappengeräusche eines Blasinstruments entgegen.
  • Canton Reference 3K
  • Dynaudio Contour 2
  • 1.) Spendor BC lll - 4-Wege ( Passiv) + Aktiv Subwoofer <35 Hz.
    2.) Lowther Breitbänder - Hornloads Twenty + Aktiv Subwooder <120 Hz.
  • Seit mehr als 40 Jahren mein in vielen Konstruktionen bewährtes Konzept: Der ideale Lautsprecher für zu Hause hat zwei Wege mit einem 8“-Tieftöner, einem 1“-Hochtöner und ca. 2 kHz Übernahmefrequenz.
  • Was raus kommt ist wichtiger!
  • Monitorlautsprecher mit Subwoofer
  • Im WZ zwei Wege Audioplan Kontrast V und im Hörkeller Maggie 3.7 mit zwei REL C5 Woofern, also 4 Wege.
  • Die Erfahrung die ich in den letzten Jahren gemacht habe, ist, dass man mit einem Breitbänder verdammt gut Musik hören kann. In meinem Fall war/ist ein Saba Green cone, der mich oft mit zum Staunen gebracht hat.
    Aktuell sind es aber die Sombetzkis, ist ja auch nix anderes als ein Breitband. Ich möchte also keine Lautsprecher haben, die mehr als zwei Wege haben. Am liebsten sowieso "Breitband"!
  • Ein 5-Wege Linn Akubarik Exakt System, daß mir viel Freude bereitet !
  • 2 1/2
  • 1) HECO Concerto Grosso - 4 Wege
    2) HECO Direkt - 2 Wege
    3) KLIPSCH R 28F - 2 1/2 Wege
    4) KEF LS 50 2 Wege (Koax)
  • Jeder Lautsprecher hat klanglich seine Reize...
  • Bowers & Wikins 804 D3
  • 2 Wege Lautsprecher als bester Kompromiss hinsichtlich Homogenität und Räumlichkeit. Dynaudio Confidence C2 Platinum
  • Habe für mich festgestellt, dass eine Fokussierung auf " gute 2 Wege " das Hören besser auf den Punkt bringt. Für einen kleineren Hörraum glaube ich die bessere Lösung.
  • Seit nunmehr 20 Jahren höre ich meine Musik über die B&W 803 Nautilus und das wird auch so bleiben! Sie ist einfach immer noch top!
2 Bilder
  • Coax beim Hoch- und Mittenton.
  • Dass ich 3 Wege-Lautsprecher habe, ist zufällig. Seit 1994 spielen bei mir JBL TI 5000 Boxen. Trotz ihrer Fähigkeiten spielen sie nicht laut, zumindest nicht so laut, wie sie könnten. Ich habe sie erworben, weil ich damals von der Performance überzeugt war - natürlich - und nicht wegen der Anzahl der Chassis. Seitdem habe ich natürlich den Markt für Lautsprecher im Blick bzw. in den Ohren. Ich kann mich aber nicht trennen von den alten Kumpels, weil ich je nach Musikrichtung immernoch begeistert werde. Ich habe zur Zeit in Hinblick auf einen neuen Verstärker bei meinem Händler die B&W 802 D3 hören können/müssen. Nach anfänglicher Euphorie ist mir deren brutale Offenheit auf die Nerven gegangen. Was ich aber eigentlich sagen möchte, ist, dass es darauf ankommt, was vorne rauskommt und ob es gefällt. Das könnte für mich auch ein Breitbänder sein, falls ich etwas Neues bräuchte. Übrigens spielt bei mir in der Zweitanlage ein Pärchen JBL Control 1 mit zwei Chassis, im Preis- Leistungsverhältnis traumhaft. Ich füttere sie aber auch mit durchaus leistungsfähiger Elektronik. Motto bei mir: Was beliebt ist auch erlaubt.
  • Eigentlich sind die Wege egal wenn das Ergebnis gefällt. Dabei spielen für mich nicht nur klangliche Aspekte eine Rolle, wenn auch Klang den größten Teil ausmacht.
  • Canton Reference 5 K
  • Genauer gesagt: 2,5 Wege!
  • Bin mit meinen Nubert A-500 sehr zufrieden !
  • Es kommt auf die Umsetzung an. Für Zuhause kann mit jedem Konzept ein faszinierendes Hörerlebnis erzielt werden. Es muss eben gut gemacht sein und die Elektronik muss passen. Abgesehen von meiner 3-Wege-Aktivbox zu Hause war eine der besten Hörerfahrungen eine Vorführung mit einer Ayon Box, welche keinen Hochtöner sondern hierfür einen Lowther Breitbänder hatte. Dann noch mit naim Elektronik der oberen Klasse angetrieben, das war fantastisch !
  • Dynaudio Contour 30, 2,5 Wege. Einfach perfekt
  • Es wird Ihnen vermutlich ein mit leidiges Lächeln entlocken, aber ich bin mit der Hörqualität meiner Quartal Montan - entkoppelt auf Audio Technica Füßen - immer noch sehr zufrieden
  • Hängt vom Musikgeschmack ab. Nach langer Hörsitzung habe ich mich für Franko Serblins Ktema mit drei Wegen und 5 Chassis entschieden. Ein toller Allrounder!
  • Nubert NuLine 334
  • besonders wichtig ist mir eine hohe Musikalität bei geringen Lautstärken
  • 3-Wege, aber mit der Verfeinerung keine Frequenzweiche sondern DSP (weil Aktivbox - Kii Three BXT) und einer Zweiteilung (oberer Teil 3-Wege-Box mit 1 Hochtöner, 1 Mitteltöner, 4 Basstöner, unterer Teil Bass Extension mit 8 weiteren Basstönern). Die elektronischen Möglichkeiten in der Aktivbox führt zu einer Kombination von räumlicher Präzision, fantastischem Impulsverhalten, Zeitidentität (Punktquellencharakteristik) und dem Ausgleich / der genauen Kompensation der Eigenschaften der Abstrahleinheiten.
  • plus aktiver Subwoofer
  • Ich habe mehrere Lautsprecher. Viele Wege führen nach Rom! Im Moment läuft der Breitbänder.
  • 3 Wege - 2 units weil KEF Uni-Q
  • Viele Wege führen nach Rom! Das fällt mir zu dem Thema ein und damit meine ich nicht, dass immer viele Lautsprecherchassis zum besten Klang führen. Vielmehr scheint mir der Anwendungsbereich wichtig zu sein. Bei mir war in einem 20 qm - Raum früher ein Dreiwege-Standlautsprecher tätig. Das ging, aber die aktuelle Zwei Wege- Kompaktbox passt besser in den relativ kleinen Raum (optisch und klanglich).
  • Canton Veto Referees 9 DC
  • Meine Front Boxen haben 2wege, sind Teil einer Heimkino Anlage
  • Allerdings werden einige meiner 2-Wege-LS dann doch noch von einem Subwoofer unterstützt, vor allem im Heimkinoanlage.
  • 2 1/2 Burmester BA 31
  • Focal Kompaktbox Elektra 1008 BE 2
  • Kürzlich habe ich mir einen Traum erfüllt: Austausch meiner B&W 804 S gegen eine B&W 804 D3. Jetzt schwelge ich in meinen Träumen bei einem ganz neuen Hörgenuss quer durch meine Musiksammlung.
  • Vollbereichselektrostaten von Audiostatic
  • Elektrostaten brauchen nicht mehr als 2 Wege
  • Unison Max 1 mit Hochton-Horn
  • Die Physik läßt sich nicht wirklich überlisten. Bass braucht Volumen zum Atmen. Und so muß meine Box schon eine entsprechende Größe haben. Ob es dann 2-Weg, 3-Weg oder mehr hat entscheidet das Ohr. Na ja ... auch das Auge darf selbstverständlich mitreden. Ein schönes Äußeres rundet hifi wohnraumfreundlich ab.
  • Es gibt heute sehr viele, sehr überzeugende Zweiwege-Konzepte, da möchte ich die Nachteile von Mehrwege-Systemen nicht akzeptieren.
  • Breitbänder kommen für mich nicht in Frage. M.E. kann ein Mehrbereichs-Chassis nicht das leisten was einzelne Lautsprecher können. Um direkten Hörvergleich fand ich meine Annahme bestätigt. Bei kleineren Lautsprechern welche die Unterbringung von 3 Chassis nicht ermöglichen würde ich zu Koaxial-Systemen greifen.
  • Ich bevorzuge ein drei Wege System, (B&W 803D) aufgrund der besseren Auflösung der Musik 🎶
  • TAD-CE1 mit Koax - einfach perfekt!
  • Ich nutze in einem kleinen Raum (12 Quadratmeter) Kompaktboxen mit Subwooferunterstützung. Diese Lösung erlaubt mir ein Hördistanz von etwa 2 Meter und trotzdem gute Reserven im Tiefbass.
  • vier Systeme, die zusammen zweieinhalb Wege darstellen. Hoch-und Mitteltöner sind als Koch aufgebaut. Insgesamt erzielt die Aktivbox damit eine feine Auflösung, eine präzise Abbildung sowie einen sehr ordentlichen Tiefgang.
  • JBL L90
  • 2x 2-Wege Kompakt Plus 1x Sub
  • Martin Logan, teilaktiver Elektrostat
  • Nach vielen Experimenten stellt sich klar heraus, dass mit drei Wegen das Optimum aus Aufwand und Ergebnis erreicht wird. Ausnahme sind vielleicht Vollbereichselektrostaten oder -magnetostaten, die aber an anderer Stelle Einschränkungen beinhalten.
  • Kudos Super 20
  • Mehr wege, umfangreichere weiche. Ist bei hochohmigen Lautsprechern aber nicht so massgeblich.
  • ZU Audio Soul Superfly. Breitbänder plus extra Hochtöner.
  • Letztendlich egal, Ergebnis zählt
  • Kombination von 2 Hörnern und einem konventionellen Basslautsprecher, vollaktiv
  • Koax > Cabasse Murano
  • Martin Logant Ascent im Bi-Amping Modus mit 2 aktiven Subwoofern / alle zusammen über Lyngdorf Room Perfect angesteuert.
  • Mein momentaner Hauptlautsprecher ist eine 3 Wegekonstruktion, Hoch- und Mitteltöner dicht beisammen und einem Bandpass Bass im inner des Gehäuses, bei dem der Schall über ein Bassreflexrohr nach ausen tritt. Was mich aber wirklich begeistert hat war die Vorführung einer KEF R11 mit einem Koaxial-Chassis in der Mitte und vier Bässe in D´Apolito Anordnung. Ein wunderbar räumliches Hörerlebnis bei dem ich kaum etwas vermisste.
  • Eigentlich ist es doch "Wurscht", wie viele Treiber da am Werk sind. Das Wichtigste ist doch das mitreißende Erlebnis am Hörplatz.
  • Manger-Wandler mit 10“ Tieftöner
  • Im Vergleich sind Breitbänder unübertroffen in der Eindeutigkeit des Klangs und der Raumdarstellung. Bei mir sind sie unterstützt von zwei Subwoofern.
  • Meine kleinen Schuhkartons im Wohnzimmer samt Sub klingen voll umfänglich gut - Konzertlautstärke ist hier zum Genuss nicht wirklich notwendig!
    Im Hobbyraum (42m²) stehen große B&W 2,5 Wege und entsprechendes Equipment, dort ist auch sehr lauter Pegel - wenn gewünscht, möglich. Dort hat meine Frau, die beste Ehefrau der Welt, auch nichts dagegen einzuwenden! MfG und ROCK ON
  • sind absolut ausreichend. Besonders wenn der Raum nicht mehr als 30² hat. und die Abstimmung top ist.
  • Cabasse Bora mit Mittel-Hochton-Koax + Subwoofer. Also eigentlich 4 Wege...
  • Große Tieftöner und ein breitbandiger Mittelhochtöner ab 400 Hz in der Naim Ovator. Funktioniert gut.
  • Laut Hersteller 2 1/2-Wege
  • 3 Wege, 4 Chassis
  • 2-Wege-Aktivlautsprecher, gehen dank DSP bis 30 Hertz runter. Top-Raumabbildung. Ich bereue diese Wahl nicht.
  • 1-3 Wege haben aus meiner Sicht alle ihre Berechtigung - je nach Zweck: eine kleine Schreibtischbox genügt zweifellos ein Breitbänder. Mehr als 3 Wege sind m.E. fragwürdig sinnvoll
  • 38er Tannoy Koax
  • Mein IQ T200 haben in der Front 4 Lautsprecher 🔈 und auf der Rückseite 2 Lautsprecher, die ihre Energie durch die vorderen Tieftöner beziehen. ( induktive Kopplung ) Also ein geschlossenes System, dass nahezu Wandnah aufgestellt werden kann. Siehe Stereoplay Ausgabe 11 1994. Mit meinen Geräten von Symphonic-line und AURALIC North America Inc. toller Klang.
  • Vollaktiv
    Mittel- und Hochton Hörner
  • Das Ideal des Punktschallabstrahlers ist sicherlich immer anzustreben. Mehr Wege = mehr Probleme. Eine lineare Punktschallquelle bis 180 Hz, dazu ein Subwoofer, das wäre doch eine gute Lösung. D´Appolito - Anordnung ist leider sehr schwierig, da ein symmetrischer Lautsprecherabstand 2/3 der Übernahmefrequenz meist nicht praktikabel ist.
  • Die Meisten Lautsprecher haben wohl 3 Wege gerade Standlautsprecher, aber es gibt natürlich auch fantastische Lautsprecher mit 2 Wegen.
  • Meine Nubert x6000 Aktivlautsprecher haben laut Herstellerangaben 3 1/2 Wege
  • 3 Wege Aktivlautsprecher Nubert nuPro A 700.
  • Ich habe keine spezielle Vorliebe. Es muß sich einfach gut anhören.
  • Habe diverse Lautsprecher.Von 2-,3-und 6 Wege bis Flächenstrahler(Elektrostaten)
  • 2 Wege-Kompakt-Box (ein Tief-Mitteltöner und der Hochtöner im Horn verbaut), genau gesagt: die Odeon Orfeo (https://www.odeon-audio.com/modelle/orfeo/). Im Wesentlichen betrachte ich das unter dem Aspekt der Hörraum-Größe, in meinem Fall < 20 qm, bei größerem Hörraum wäre vielleicht auch ne 3 Wege-Standbox in die Wahl gekommen - aber so .... Bin sehr (!) zufrieden mit meiner Lösung.
  • Meine Stereoanlage hat 2 Wege, im Heimkino stehen große 4-Wege-Lautsprecher mit einem 5. Weg, dem Subwoofer 😁
  • B&W 804 D
  • Im Grunde ist es mir egal wie die "Box" bestückt ist, wenn es toll klingt. Bei mir zu Hause sind im Einsatz Standlautsprecher mit ca. 1,50 m Höhe in einem separaten Hörraum (Musikzimmer). Dennoch habe ich Interesse an kleinen voluminös klingenden Lautsprechern.
  • Breitband habe ich noch nicht probiert, wahrscheinlich weil ich mir nicht vorstellen kann dass dies funktioniert und für mich ordentliche Ergebnisse liefert. Halt ich kenne sie doch die alten Dampfradios die hatten so etwas eingebaut. Spaß bei Seite, meine Ansprüche sind andere. Zwei Wege sind entweder PA Boxen oder Regallautsprecher mit zu kleinen Chassis, somit zu geringe Grenzdynamik. Ich verlange Tiefgang bis in die unterste Oktave 20 Hz mit gleichzeitig extremste Auflösung bis in die oberste Oktave 20 kHz, dafür braucht man mindestens 3 Wege plus 4. Weg einen bzw. mehrere Subwoofer. Das Ganze dann mit DSP geregelt sprich Aktiv. Man sollte dann mit richtiger Aufstellung und Einstellung der Lautsprecher, eine maximale Schwankung der Amplitude von 3 dB von 25Hz bis 15000 Hz Terzband hinbekommen. Beide Lautsprecher sollten untereinander nicht mehr als max 1db im gesamten Frequenzbereich Terzband voneinander abweichen, mittels DSP Zeitrichtig und in Phase korrekt. Wenn man dann genau in der Mitte der beiden Lautsprecher mit kurzen Hörabstand (max 2 m) sitzt, ja dann, dann hört man Stereo und nur dann. Man hat dann ein Equipment wie im Tonstudio, auf Sündhaft teure Verstärker und Kabel und sonstiges Zeugs kommt es gar nicht an, verwenden die Profis im Tonstudio auch nicht. Die lachen sich wahrscheinlich Kaputt wenn sie hören was die Leute in der Hoffnung auf besseren Klang, so alles zusammen kaufen.
  • Habe seit 28 Jahren die MB Quart 800 laufen.
  • Mein nächster Lautssprecher wird wieder ein hochwertiger Breitbänder mit dosiertem Equalizing, sehr großem Übertragungsbereich im Hochton und minimalem Verlustfaktor. Für Stimmen und akustische Instrumente gibt es nichts Realistischeres, wenn man auf etwas Tiefstbass verzichten kann.
  • Möchte aber auf drei Wege umsteigen.
  • Meine Lautsprecher haben einen Tieftöner und einen Mitteltöner. Der Mitteltöner macht auch Hochtöne.
  • Kompaktbox, Focal Utopia Diablo
  • Hallo. Piega P5.......wichtig doppelt Bassreflex nach vorne,
  • Ich betreibe Dreiwege Boxen mit D'Apollito Anordnung. Bändchen Hochtöner für die Höhen, zwei Koax Mitteltöner und einen seitlichen 25 cm Karbon Tieftöner pro Box. Einfach gut!
  • Nubert nuLine 284, ein Paar! Freistehend in einem klassischen Dreieck. Bin sehr zufrieden... Empfehlenswert.
  • Heco-boxen,mehr als 30 Jahre alt.
  • Weniger ist halt oftmals doch mehr.
  • Bei einem mittleren Raum (24qm) mit Dachschrägen bevorzuge ich die Technik einer Kompaktbox, allerdings im Gehäuse einer kleinen Standbox und bin sehr zufrieden. Eine große 3-Wege-Standbox würde den Raum überfrachten.
  • Habe mich nach ausgiebigem Probehören gegen 3-Wege-LS und für 2-Wege-LS entschieden. Warum? Die 2-Wege -LS waren tendenziell zwar im Bassbereich etwas schwächer, dafür aber in der Mitten- und Hochtonwiedergabe stimmiger, wirkten insgesamt mehr aus einem Guss. Ich habe die Entscheidung bis heute nicht bereut und würde auch bei einer Neuanschaffung nach dem Motto lieber weniger als mehr vorgehen.
  • Eine Bj. 1985 alte Backes &Müller AFB-BM Beta (überholt), die für ihr Alter richtig toll aufspielt. Ist pegelfest mit druckvollen Bass, direkt und klingt einfach Klasse. Hält mit neueren LS in der 5.000€ Klasse ganz locker mit. VG
  • Ich habe Martin Logan Elektrostaten und das wird immer so bleiben. Diese Natürlichkeit bringt man mit keiner geschlossenen Box in die Ohren
  • Newtronics 2 1/2 Wege-Transmissionline-Boxen von Harald Hecken aus Siegen. In Verbindung mit einem Unison Reseach Röhreverstärker Simply Italy für Jazz und Klassik insbesondere von Schallplatte, CD und HiRes vom Linn DS ein wahrer Hörgenuß.
  • Im Prinzip ist die Anzahl der Wege beim Lautsprecher aus rein klanglicher Sicht, nicht ausschlaggebend für die Qualitätsbestimmung des Lautsprechers. Jedes Prinzip hat sein Vor- und Nachteile. Der Klang von Lautsprechern wird von soviel anderen Faktoren wie Aufstellung, Raumgröße, Raumakustik, Aufnahme u.v.a. beeinflußt. Hinzu kommt das subjektive Hörempfinden des Anwenders. Daher sehe ich diese Frage eher drittrangig.
  • Meine Audio Physic Caldera Mk. II hat 3 Wege, die von mir für die Zweitanlage gebaute Visaton Clou ist eine 2-Wege-Box und die Needle meines Sohnes verfügt nur über einen kleinen Breitbänder.
  • Alle drei machen sehr überzeugend Musik. Entscheidend ist nicht die Zahl der Wege, der Chassis oder die Gehäuseform, sondern ob es sich um ein stimmiges Konzept handelt.
  • B&W CM9
  • Elektrostat pus Dipol subwoofer
  • 2 Wege Kompaktlautsprecher plus Subwoofer. Wobei die Kompakten Epos es11 die Besonderheit haben, dass der Tiefmitteltöner von unter 50 Herz bis 6000 Herz ganz ohne Frequenzweichenbauteile direkt an den Verstärker angekoppelt sind. Boxen, die nicht nur bei mir seit 25 Jahren für Begeisterung sorgen. ...Für mich die spannendste Hifi-Nachricht seit längerem: die Boxenschmiede Epos samt Unterlagen der ersten Modelle des genialen Entwicklers Robin Marshall wurde aufgekauft. Und zwar vom ebenso genialen Entwickler Karl-Heinz Fink. Heißer Tipp an die Stereo-Redaktion, falls nicht schon vorgemerkt: Anmeldung für die ersten Boxentests!
  • Ich habe mir zusätzlich von Aperion Audio den Superhochtoener, ein Bändchenhochtöner, dazu gekauft. Bringt ein mehr an Zugewinn.
  • Bin mit meinen Elac FS249 lt. seit Jahren top zufrieden. 3Wege reichen mir.
  • Moin, über 35 Jahre lang habe ich mit einen Drei-Wege-Lautsprecher Musik gehört. Seit 2 Jahren habe ich einen Zwei-Wege-Studio-Monitor, der wesentlich besser klingt als der vorherige Lautsprecher. Ich kann daher ganz klar sagen: ein guter Klang hängt nicht von der Anzahl der Wege eines Lautsprechers ab. Bevor man also einen neuen Lautsprecher kauft, diesen vorher immer zur Probe hören.
  • Nur Zweiwege-Lautsprecher können mich bisher bezüglich Timing und Spaßfaktor überzeugen.
  • 40Kg Alubox mit 18er Scanspeak TMT/28er Berylium HT. 6dB Weiche mit Duelund C und Silvercorespartrafo auf 45Kg Fuss. Diy lebt !!!!!
  • Ist doch völlig egal, wenn die Lautsprecher dem Klang entsprechen den ich haben/hören will und in meine Preisvorstellung paßt.
  • eigentlich eher 2 1/2 Wege: B&W Preference 6
  • Hybrid - Elektrostaten (mit aktivem Bass)
  • Als Breitbaender habe ich Manger eingesetzt (msms 1), ergänzt durch 2 Subwoofer. Super Ergebnis.
  • 3 Wege-Boxen benutze ich bereits seit jahrzehnten.
    2 Wege benutze ich bei mir in zwei kleineren Anlagen die ich noch betreibe.
  • Mb Quart 3200
  • Wichtig ist, denke ich, was für Musik man hauptsächlich hört. Ich habe eine Zweiwege Spark von Audio Physik und bin damit auch nicht immer (100%) zufrieden. In 98% der Fälle ist sie aber perfekt für meine Musik und Lautstärke. Die Geschmäcker sind halt auch verschieden.
  • Ich habe mal aus Verlegenheit 3-Wege angekreuzt, was allerdings "im Prinzip" unsinnig ist. Wie heißt es auf 2-fache Weise > viele Wege führen (erfolgreich) nach Rom und - so konnte ich von einem renommierten deutschen Hersteller lesen: "1 Chassis = 1 Problem, 2 Chassis = 2 Probleme usw. Ich habe mal vor Jahrzehnten auf der High End im Hotel Kempinski in Neu Isenburg Breitbandlautsprecher von Lowther (Herr Lowther ist auf dieser Messe verstorben) gehört < superb, da konnte auch der fehlende Tiefbaß verschmerzt werden. Dort wurden auch die von BM vorgeführt, die Leute sind weg, hatten das Gefühl, in einem OP-Saal zu sein, zu steril (lag wohl auch an der Arroganz der Leute von BM < ist aber lange her). Bei T+A glaubten die Zuhörer, Direktschallplatten zu hören, weil die Musik so natürlich (musikalisch) war. Bei Quadral staunten die Zuhörer die neue Titan an (während Herr Schapers mit einem Bekannten daneben auf dem Boden lümmelte). Bei Spendor waren die Leute über den an sich guten Ruf erstaunt - die Musik war leblos. Ich könnte es noch endlos weiterführen, aber eine Anekdote noch aus der Zeit, als die IFA/High End in üsseldorf war. Da kam die Firma Audioplay aus Winnweiler mit ihren Pappröhren Charly S und einer größeren für einen lachhaften Preis um die 300,- Mark. Die Leute waren begeistert, Herr Scholten von Audio auch, dananch mußte er gehen. Übrigens fehlen in der Fragestellung die Elektro-/Magnetostaten - wieso, die sind doch echt gut. Das Ganze bedeutet > es gibt keine Systemfrage. Der LS soll klingen, Rhythmus erzeugen (sehr wichtig!), Gänsehaut mobilisieren, Musik Musik sein lassen, dann ist die Wegediskussion unerheblich. UND BITTE - KEINE KAPPA MEHR!!!!
  • min. 3 Wege klingen einfach komplexer als weniger
  • Ich höre über Breitbänder in Transmissionlinebox mit sich exponentiell verringernder Schallführung, einer kleinen 2-Wege-Box und einer großen Dreiwegebox.
  • Passiver Zweiwege-Kompaktlautsprecher mit AMT-Hochtöner, läuft im Vollbereich bis 60 Hz ohne Beschnitt durch Aktiv-Frequenzweiche im Bass. Ergänzt durch einen Gegenkopplungsgeregelten Aktiv-Subwoofer von ca. 60 - 25 Hz.
    Die Vorteile dieses Konzepts sind die ausgezeichnete Räumlichkeit eines sehr guten Zeiwege-Lautsprechers ergänzt durch einen überragend präzisen und tiefreichenden Basses, der hinsichtlich der Präzission jeder Passivlösung überlegen ist.
  • Dali Opticon 5 mit 2 1/2- Wege
  • 2 und 3 Wege,
  • Kompaktboxen sind in kleineren Räumen meist der Königsweg - deshalb "nur" 2 Wege! Wobei mich Breitbänder durchaus faszinieren, da manche einen erstaunlich natürlichen Klang und eine großartige Räumlichkeit bieten. Aber auch Breitbänder gewinnen oft durch einen (Super-)Hochtöner.
    Wichtiger als die Zahl der Treiber, wäre für mich die Abstimmung der Lautsprecher auf eine wandnahe Aufstellung: Solche Boxen werden viel zu wenig angeboten.
  • Bowers &Wilkins 802 D, Bauart: 3-Wege Bassreflex, Standlautsprecher
  • habe einen eton tief-und einen tiefmitteltöner zusätzlich einen folienhochtöner nach oskar heil.ist ein kleines frequenzloch von 500 herz. macht sich nicht bemerkbar.denke 2ein halb wege
  • Meine Focal Diva Utopia hat ein 3 Wege-System, verfügt aber über vier Chassis. Den Bassbereich übernehmen zwei parallel geschaltete Tieftöner, die jeweils seitlich abstrahlen. Dies verschafft der schlanken und mittelgroßen Standbox ein kraftvolles Fundament, auf dem der lebendige Mitteltöner und die Beryllium-Kalotte auch große Orchester authentisch abbilden. Das schaffen üblicherweise nur deutlich größere Lautsprecher.
  • Bei Kompaktlautsprechern sind zwei Wege sicherlich die beste Lösung. Klanglich sowieso die geschlossenste Darstellung. Auf das mehr an Bass bei Mehrwege kann ich gut verzichten.
  • Ich habe eine 5 Wege Aktivbox und finde es einfach genial über die Exakt/Space Optimierung von Linn die Wiedergabe an den Raum angepasst zu optimieren.
  • Wie viele Wege ist nicht entscheidend, sondern der Klangeindruck. Letzten Endes bin ich doch immer wieder bei 3-Weg-Lautsprechern gelandet.
  • TMR Standard, 3-Wege Transmissionline-Standlautsprecher mit Folienhochtöner aus den 80er Jahren. Muss auch heutzutage den Vergleich zu vielen neuen Artgenossen nicht scheuen und hat einen tollen ausgewogenen audiophilen Klang.

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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