STEREO Umfrage

Wie steht es bei Ihnen um die Vorsorge und Pflege der Ohren und des Gehörs?

für Kabel, Netzfilter und vieles weitere Zubehör geben wir HiFiisten viel Geld aus, um dem optimalen Klang Stück für Stück näher zu kommen.

Wir streiten über die Effektivität dieser Geräte, über "Voodoo"-Produkte und Raumakustik, darüber ob die Schallplatte besser klingt als die CD oder ob Vintage-Equipment mit modernen Gerätschaften mithalten kann. Das wichtigste Teil des ganzen Abhörsystems, das alle diese Fragen überhaupt erst ermöglicht, kommt dabei oft zu kurz. Wir wollten uns in der letzten Umfrage unserem Ohr widmen und wissen, wie es bei den Abonnenten unseres wöchentlichen STEREO-Newsletters um die Vorsorge und Pflege der Ohren und des Gehörs steht. 

Kommentare

  • Als Absoluthörer achte ich natürlich besonders auf die Gesundheit meiner Ohren. Von ihnen bin ich auch beruflich abhängig, sei es nun als Entwickler von HighEnd-Komponenten oder bei der Implementierung von Audio-Codecs für Industriekunden.
  • Ich muss seit 2007 Hörgeräte tragen, Befund: Innenohrschwerhörigkeit. Leider ist es mir nicht mehr möglich, Musik über meine Standboxen zu hören, es macht keinen Spaß mehr, Genuss ist etwas anderes. Bei der für mich richtigen Lautstärke habe ich umgehend die Nachbarschaft am Hals. Also höre ich mit sehr guten Kopfhörern inkl. Kofhörerverstärker (HiFiman Ananda und Lehmann Drachenfels). Das bringt mir sehr viel. Leider berücksichtigen die Hörgerätehersteller nicht den Wunsch, Musik in hohem Maß zu genießen. Das Sprachverständnis steht im Vordergrund.
    Und manche Hörgeräteakustiker haben wenig bis keine Kenntnisse zu den Unterschieden von Sprach- zum Musikhören. Hier besteht nach meiner Meinung extremer Nachholbedarf. Beim Kauf meiner neuen Hörgeräten, der im Herbst ansteht, genießt der Musikgenuss oberste Priorität.
  • Ein Sylvesterböller neben mir verursachte dauerhaften Hörschaden! Ich würde dem Verursacher gern heute noch Kiefer und Zähne korrigieren wenn ich ihn erwischen könnte. Gerichte nehmen Tinnitus nicht wirklich ernst und halten es für „verschmerzbar“. Ich leide darunter — mein Gehör war geschult und als Musiker mein Arbeitsmittel. Es beeinträchtigt die Lebensqualität sehr stark.
  • Als Sohn eines HNO Arztes wurde mir von der Kindheit an beigebracht, seine Ohren immer und überall zu schützen. Hat funktioniert, am TV reicht mir eine Einstellung unter 10, Freunde hören bereits mit über 60 auf der Skala. Bedeutet aber auch hier wieder, der Filmabend findet mit Gehörschutz für mich statt.
  • Es fehlt in der Auswahl der Punkt „Hörschädigung trotz Achtsamkeit“
  • Die Auswahl der Antworten ist ziemlich töricht: als ob Tinitus eine Folge von Ohrenvernachlässigung wäre und Ohrenputzen etwas mit Musikhören zu tun hätte. Musikern reicht ein billiges Küchenradio um die Musikalisch Qualität einer Aufnahme genießen oder eben nicht genießen zu können. Musik braucht keine Sinustöne mit Massapp und Analyzer. Gabs auch nicht bei Stradivari und Guarneri. Ich fürchte schon dass Stereo sich in Richtung Stereoplay bewegt.
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  • Was es nicht alles gibt, wenn man es bekommt!
    Im Winter vor zwei Jahren habe ich mir während eines zweiwöchigen Mittelmeerurlaubs eine Erkältungsgrippe 'geholt'. Zuhause hatte ich plötzlich im linken Ohr ein verzerrtes Hören und auch einen leichten Doppelton bei höheren Frequenzen. Mein Hausarzt (Allgemeinmediziner) schaute in beide Ohren und meinte: 'Ja, da ist 'was. Die Trommelfelle sind nach Innen gewölbt.' Ein Woche zu Hause, auskuriert (?) wieder zur Arbeit. Das war im Februar. Im Juli hatte ich plötzlich morgens wieder die gleichen Symptome. Mein Hausarzt gab mir erstmal ein Attest, schickte mich aber zusätzlich zum HNO. Dort schaute man in die Ohren, reinigte sie und machte einen Hörtest. Diagnose: Hörsturz. Mein Hörvermögen schwankte in den Wochen danach - mal besser, mal schlechter - , fiel aber immer auf einen miserablen Zustand zurück. Nach sechs Wochen schob man meine Beschwerden auf den Stress am Arbeitsplatz und gab mir Therapiestunden bei gleichzeitiger AU. Das dauerte bis zum Ende des Jahres, zu Beginn des neuen Jahres trat ich planmäßig in den Ruhestand. Ich durchforstete zwischendurch das Netz und fand von der Symptomatik her, dass ich die 'Eustachische Röhre' mal mehr, mal weniger zu hatte, alles sprach dafür. Meine behandelnde HNO-Ärtin musste von mir erst dahingehend überzeugt werden, bevor sie die Untersuchung darauf vornahm. 'Ja, da ist tatsächlich etwas zu.' stellte sie fest. Hilfsmittel: Ein Ballon zum aufblasen mit der Nase und Nasentropfen. Die Tropfen verschlimmerten meine Beschwerden, der Ballon half mir auch nicht wirklich. Ich habe dann Ätherische Öle zum Inhalieren verwendet und tatsächlich verschwanden die Probleme im Sommer. Zum Winteranfang tauchten sie wieder auf und jetzt, wo ich meine Erfahrung schildere, merke ich, wie es im Ohr 'arbeitet'. Aber:
    ZUM HNO BRINGT MICH NIEMAND MEHR.
    Ein Hörtest nach dem anderen. Ratlosigkeit, falsche Diagnosen und - eine Gemeinschaftspraxis - ständig wechselnde Ärzte. Das gilt selbstverständlich für mich und ist keine generelle Empfehlung. Aber als Ruheständler mit HiFi-Virus infiziert bei einigermaßen vorhandener Liquidität ist das Ganze eine schöne Sch.....
  • Trotzdem sind die Hochtöne ziemlich weg.
  • Aufgewachsen mit viel lauter, ja, SEHR LAUTER Rockmusik ist später die Rechnung gekommen. Leider wurde und wird versäumt laufend das Thema Gehörschutz zu sensibilisieren und es überfallen einem die Versäumnisse erst spät, dann leider zu spät.
  • Ich würde mich sehr freuen, wenn STEREO diesem Aspekt umfassend und gründlich nachgehen könnte, am besten mit Unterstützung von Experten
  • Was hier und auch bei sämtlichen Voodoo-Diskussionen immer falsch gemacht wird ist die Tatsache, dass das Hören mit einem Meßvorgang gleichkommen würde. Allerdings ist zwar das Hörinstrument das Ohr, das Hören insgesamt aber ein Vorgang der den ganzen Körper mit einschließt und vorallem im Gehirn stattfindet. Somit sind sämtliche Blindtests eigentlich Quatsch, da sie nur einen Bruchteil des Hörens ausmachen und somit wenig aussagekräftig sind.
  • Ich bin noch 57 Jahre, demnächst werde ich 58 Jahre jung sein, so hoffe ich.
    Für mein jugendliches Alter habe ich ein Hörvermögen von knapp unter 20000 Hertz, dies teilte mir mein HNO Arzt mit, das menschliche Gehör kann bis 20000 Hertz wahrnehmen.
  • Hallo. Habe immer vermieden übermässige Lautstärken über einen längeren Zeitraum zu ertragen. Auch bei AC/DC Konzertvideos, mitgebracht vom Freund, surround, muss nach einer bestimmten Zeit leise gestellt oder dann ausgeschaltet werden. Dieser Freund ist ein negatives Beispiel, früher immer wieder auf ultralauten Technopartys.....sein Gehör ist für Feinheiten und Klarheiten schöner Musik für immer reduziert.
  • Demnächst werde ich aber mein Gehör beim HNO-Arzt wieder testen lassen.
  • Haptsache keine Wattestäbchen - die verschlimmern die Sache nur. Rockkonzerte meide ich seit Jahren, weil die Lautstärke oft grenzwertig ist: Muss das so sein?
  • Trage Ohrenstöpsel während jeder Motorradfahrt, während der Nacht und bei Konzerten. Das entlastet das Gehör spürbar, doch ein altersbedingter Höhenabfall ist nicht vermeidbar. Da spielen auch die Gene eine Rolle.
  • Da wir die reelle Lautstärke einer Schallquelle allein per Gehör nicht objektiv einschätzen können, bleibt die Messung per dB-Meter hier die einzige Lösung. Beim Musikhören über eine gute Anlage landet man schnell bei 90-100 dBA, was bei längerem Hören schon schädigend sein kann. Der für die Arbeitswelt festgelegte Wert von maximal 85 dBA mittlerer Dauerbelastung beim Lärmschutz ist für mich beim Musikhören der angestrebte Höchstwert, den ich bei neuer Musik per dB-Meter immer wieder überprüfen. Ich höre seit meiner Jugend viel Musik, trage Ohrschutz bei Livekonzerten, und mein Gehör ist mit mittlerweile 65 Jahren noch ganz in Ordnung.
  • Meine Ohren sind mir besonders wichtig. Deshalb habe ich sie schon immer vor schädlichen Lärm geschützt. Dafür höre ich mit meinen 55 Jahren immer noch Frequenzen bis 15.000 Hz. In meiner Firma gehöre ich bezogen auf mein Alter immer noch zu den Top-Hörern.
  • Wozu sollen Ohrenspülungen gut sein?
  • Ich verwende Wattestäbchen. (Also die Frage: Echt jetzt?)
  • Leider war ich in jungen Jahren sehr fahrlässig bzgl. Gehörschutz. Ich hoffe, dass Disco-Lärm, Silvesterknaller, Bohrmaschine usw. keine allzu großen Langzeitschäden verursacht haben. Beim Wehrdienst wurden Gehörschutzstöpsel ausgegeben. Das war auch bitter nötig und hatte das Bewusstsein geschärft.
    In späteren Jahren entwickelte sich allerdings auch eine Art Gehörneurose. Das bedeutet, dass alles, was mein Gehör beeinträchtigen könnte, gemieden wird und dass ich meinen Gehörsinn übermäßig auf eventuelle Mängel beobachte. Selbst wenn ich könnte, würde ich also auch daheim nicht bei allzu großen Pegeln Musik hören.
  • Ich würde jedem Audiophilen eine Hörtest beim Ohrenarzt empfehlen - erdet wieder- vor allem ab 50J
  • Danke für Eure Berichte zu Hörhilfen. Bitte berichtet auch mal über Erfahrungen, oder den Stand der Dinge, zum Musik hören mit Cochlea-Implantaten! Wenn man vorher Räumlichkeit, Steckerposition , "Kabelklang" usw. erhören konnte, ist diese CI Alternative doch recht "grausam" !!
  • Ich vermeide zu lautes hören von Musik. Man muss die Musik gar nicht übermäßig laut hören, eine moderate Lautstärke reicht völlig aus, um gut zu hören. Regelmäßige Kontrolle beim Ohrenarzt und Säuberung der Ohren sind Pflicht, wie der Gang zum Zahnarzt.
  • Ich habe letztes Jahr einen Hörtest gemacht
  • Ich leide sicher unter altersbedingtem Gehörverlust, aber dieser fällt mir selber nicht auf. Ich denke das Gehirn ersetzt fehlende Hochtönend durch „Erinnerung“.
  • Wie sagten wir früher bei den Konzerten von Deep Purple, Saxon, Motorhead? Halb taub is rausgeschmissenes Geld, war das ein geiles Konzert wenn es rauschte.
  • Meine apple-watch meldet mir wenn es zu laut ist. Zuletzt im St.Pauli-Stadion: "Suchen sie sich einen ruhigeren Raum"
  • Die vorgegebenen Antworten passen nicht ganz - ca. alle 2 Jahre bin ich beim HNO und der hatte noch nie etwas zu beanstanden, alles sauber :) Eine Ohrspülung habe ich noch nie gemacht, die Ohren reinigen natürlich täglich.
  • Ich höre bestens, zumindest so weit es mein Alter (73 J.) zuläßt. Da ich selbst aktiv musiziere (Cello in Kammermusik und Orchester), stelle ich dabei fest, daß die unweigerlich vorhandenen leichten Einschränkungen mich auch beim Musikhören nicht relevant einschränken. Daß im Alltag das Durchhören verschiedener Sprecher und Sprache bei viel Nebengeräuschen schon mehr Schwierigkeietn als früher macht, hängt sicher auch mit altersbedingter Minderleistung des Gehirns zusammen.
  • Ohrenärzte führen Ohrspülungen nur bei tatsächlicher Notwendigkeit durch. Häusliche "Ohrenspülungen" sind wirklich grober Unfug. Seltsame Umfrage....
  • Da mir meine Gesundheit sehr wichtig ist, ich leidenschaftlich gerne und viel Musik höre, gehe ich regelmäßig für Hörtests und Ohrenspülungen zum Ohrenarzt. Auch trage ich bei lauten Musik-Veranstaltungen einen Ohrenschutz und nutze bei jeglichem Umgebungslärm (Rasenmäher, Kreissäge, im Flugzeug, etc.) ebenfalls einen Ohrenschutz. Meine Vorsorge und Pflege der Ohren macht sich bezahlt, ich habe für mein Alter von 48 Jahren, laut Ohrenarzt ein überdurchschnittlich gutes Gehör, vor allem hohe Frequenzen höre ich sehr gut .
  • Wie oben erwähnt benutze ich hin und wieder ein Hörgerät. Aber nicht beim Musikhören. Da kann ich Lautstärke und Klang problemlos einstellen.
  • Zu hohe Lautstärken muss man lebenslang vermeiden
  • Ich reagiere mit 60 Lebensjahren empfindlicher auf Lärm. Beim Ohrenarzt oder Hörgeräte Akustiker war ich noch nicht.
  • Moin, beim Ohrenarzt lasse ich seit ein paar Jahren regelmäßig Ohrspülungen machen. Einen Hörtest habe ich aber noch nie machen lassen. Leider habe ich schon seit längerer Zeit Tinnitus (mal kurzzeitig ein lautes Pfeifen oder länger ein leises Pfeifen). In stressigen Situationen taucht das öfter auf und im Urlaub eher selten.
  • Ich denke, ich höre noch sehr gut und Pflege meine Ohren ohne größeren Aufwand selbst.
  • Nur wenn meine Frau etwas sagt höre ich manchmal schlecht:))
  • Nachdem ich schon vor 5 Jahren schweren Herzens einsehen mußte, daß sehr (!!) gute (!!) Hörgeräte (Oticon OPN1) meinen Hörgenuß ganz erheblich (ja!) mehr verbessert haben, als die Musik immer lauter zu drehen (zu Lasten meines Umfelds), gehe ich nun natürlich auch regelmäßig zum Ohrenarzt zur Kontrolle, auch, um das sich erhöht bildende Ohrenschmalz entfernen zu lassen. Da habe ich in den letzten Jahren vor den 5 Jahren massiv gefrevelt. So ein qualifizierter Ohrenarzt und hochkarätige Hörgeräte könnten eine ungleich bessere Lösung zum wiedererlangten Hörgenuß bewirken, als sich diesemThema nicht zu stellen und sinnlose und teure Aufrüstung der Musikanlage zu finanzieren und der Frust bleibt. Mir geht es tatsächlich wieder recht gut mit meinem "Gedudel" (wie es vor 5 Jahren war). Ich hätte es an sich ahnen müssen, da mein (kaum Musik hörender) Vater auch Hörgeräte trug.
  • Wenn Tontechniker bei Livekonzerten, die ich jahrzehntelang genossen habe, mal versagen, der bzw. die Künstler das nicht mitbekommen und keiner es ihnen sagt, dann ist es schade, für die Ohren und den Geldbeutel. Trotzdem bin ich in solchen Situationen nicht konsequent, sondern bleibe, wie zuletzt bei MUSE im Kölner Rhein-Energie-Stadion (600 Km Anreise, Hotelübernachtung). Dass es auch anders geht, habe ich bei einem Auftritt von Jethro Tull auf dem Stadtwerkefest in Potsdam aus nächster Nähe miterlebt. Als auch beim dritten Titel der Sound noch nicht stimmte, griff Ian Anderson persönlich ein, mit Erfolg. Ganz ähnlich bei Tom Petty & The Heartberakers 2012 in Hamburgs O2-Arena. Vorgruppe: ein tontechnisches Disaster zum Ohrenzuhalten. Der Hauptact dagegen wunderbarer und wohltuender Sound in der gehörigen Konzertlautstärke. Es klingt nicht gut, weil es laut ist, sondern wenn es gut klingt, darf es ruhig lauter sein. Vermeintlich laute Bands können auch leise wie zum Beispiel Foo Fighters, Oasis, Queen und andere.
  • Schade das man im Alter leider einbüßt und das es nichts dagegen hilft Gruß
  • Aufmerksamkeit und Pflege gegenüber des eigenen Gehörs - ein, wie ich finde, sehr wichtiges Thema, hängt doch vom Gehör der Genuss von Musik entscheidend ab. Aufgrund eines medikamentös bedingten durch Nebenwirkungen und nicht mehr reversiblen Tinitus hat für mich der Schutz des Gehörs oberste Priorität, zumal ich zur Generation 50+ zähle und das Gehör auch altersbedingt schlechter wird.
    Deswegen nutze ich bei lauten Musikveranstaltungen, Rockkonzerten und lauten Alltagsarbeiten die "EAR UltraFit"-Ohrstöpsel, die durch ihre dreifache Lamellenstruktur die schrillen und oft auch schmerzenden Lärm- und Tonspitzen herausfiltern und trotzdem den Musikgenuss nicht beeinträchtigen. Ebenfalls ist bei diesen Ohrstöpseln die Sprachverständigung möglich und kaum beeinträchtigt.
    Nur am Rande erwähnt: ich stehe in keiner Verbindung zum Hersteller dieser Ohrstöpsel und will hierfür auch keine Werbung machen. Ich nutze diese Ohrstöpsel deshalb, da sie ganz einfach für mich den besten Kompromiss darstellen.
  • Bei Musikveranstaltungen hat sich ein individuell angefertigter Gehörschutz vom Gehörgeräteakustiker sehr bewährt. Konventionelle Ohrenstöpsel schützen zwar, trüben aber den Musikgenuss erheblich (Frequenzgang).
  • Man sollte dem Ohr immer wieder Ruhepausen geben. Einem Konzert sollten Ohrtechnisch Tage der Ruhe und Entspannung folgen.
  • Die meisten Ohrschäden sind altersbedingt und außerdem individuell. Wer natürlich neben dem Presslufthammer schläft, dem ist nicht zu helfen.
  • Sehr gute und oft ja auch teure Anlagen sind ok. wenn die Themen wie Raumakustik, Positionierung der Anlage und Hörfähigkeit auch entsprechende Qualitäten vorzuweisen haben. Darum habe ich meine Hörfähigkeit testen lassen. Ergebnis: Sehr gut fürs Alter.
  • Leider habe ich meine zunehmende Hörschwäche in den letzten jahren verdrängt. Der Besuch jetzt beim HNO hat eine Schwerhörigkeit bei mir diagnostiziert, welche sich mit entsprechenden Hörhilfen ausgleichen läßt. Ich hoffe das ich dann Musikhören neu erleben werde.
  • Für mich mit fast 63 ist gutes Gehör sehr wichtig. Ich habe Angst vor einer deutlichen Verschlechterung meines Hörvermögens um meine audiophilen Schätze nicht mehr vollumfänglich genießen zu können. Als ich mich vor kurzem entschlossen habe meine Anlage mit zwei Drehern, um einen High End CD/SACD - Player zu erweitern, bin ich erstmals zum HNO - Arzt gegangen um mein Hörvermögen testen zu lassen. Das Ergebnis war sehr gut, insbesondere was die Wahrnehmung der hohen Töne angeht. Ich werde das jetzt wohl regelmäßiger tun.
  • Berufsbedingt aus der Industrie. 35 Jahre Druckluft- und andere Maschinengeräusche schädigten Stück für Stück das Hörvermögen. Live Konzerte, die teilweise in Hallen viel zu laut sind, taten ihr übriges. Bin die letzten Jahre nur noch mit speziellen Hörschutz ausgestattet, leider zu spät.
  • Ich litt an Tinnitus, der dank Yoga mit Atemübungen und Meditation und ITC Injektionen erfolgreich kuriert werden konnte. Ich bin zum Glück nun beschwerdefrei.
  • Zum Hören gehört für mich neben der Vorsorge und Pflege der Ohren auch die Stressreduktion - schließlich entsteht die Musik ja nicht in den Ohren, sondern im Gehirn. Vor zwei Jahren begann ich, Elektrosmog und andere störende Unwelteinflüsse im Haus zu reduzieren. Mit beachtlichem Erfolg: Musikhören machte noch nie viel Freude und wir fühlen uns insgesamt noch wohler in unseren vier Wänden. Netzfilter werden dabei nicht in Anlagennähe platziert, sondern bei den stärksten "Störern" im Haus (zum Beispiel unser Gasbrennwertgerät, Dimmer/Relais im Sicherungskasten, ...). Außerdem werden Störungen auf dem Erdpotential beseitigt etc.
    Der daraus resultierende Klanggewinn ist unglaublich - und das damit verbundene Preis-Leistungs-Verhältnis auch. Die direkte Vergleichbarkeit wie man sie von Komponenten kennt, funktioniert nicht. Braucht es aber auch nicht, weil die Verbesserung so deutlich ausfallen, dass man sie nach 24 Stunden oder Tagen klar wahrnimmt. Auf diesem Weg noch einen großen Dank ab Norbert Maurer von Vortex-Hifi, durch dessen Produkte unser Hifigenuss in den siebten Himmel katapultiert wurde und unsere gesamte Lebensqualität gewonnen hat.
  • Vintage-Anlage verkauft > Musik fehlte > Streaming wurde günstiger > Hörtest bei Akustiker > für das Alter alles in Ordnung > Streamer und Aktivboxen gekauft > Zufrieden
  • Höre trotz Tinitus aber immer noch recht gut. In leisen Passagen ist es aber schon störend.
  • Bin schon leicht schwerhörig, zu spät, selber Schuld ich Dösbadel
  • Hörtest alle drei Jahre durch BG.
  • Aus frühen Tagen in der Industrie gibt es einen nicht reparabelen Tinitus. Vor 40 - 50 Jahren war Gehörschutz noch nicht so angesagt, eigene Versäumnisse kommen leider hinzu. Jedoch reicht es auch im Alter noch zu Hörtests!
  • Ich habe in jungen Jahren (ca. 18-25) oft laut Musik gehört. Jetzt sage ich - gottseidank - dass ich danach aus Wohnungsgründen damit aufhören mußte. Möglicherweise hat das schon eine Vorschädigung bewirkt, so dass sich in den 40er Lebensjahren diverse Hörstürze, durch Berufsstress provoziert, einstellten. Verspätet stellte sich erst dann die Erkenntnis ein, dass man doch viel sorgsamer mit seinem Gehör umgehen sollte. Der Jugend sollten diese Zusammenhänge frühzeitig vermittelt werden, damit sie durch Einsicht "besser" mit ihrem Gehör umgeht.
  • Wie sich regelmäßige, sehr laute Beschallung auswirken kann, wurde mir sehr eindrucksvoll vor vielen Jahren in der Grugahalle zu Essen bei einem Jethro-Tull-Konzert demonstriert: Die Herrschaften am Mischpult - langjährig erfahrene Livekonzertmixer - haben offenbar über 5kHz garnix mehr gehört und das ganze akustische Geschehen dermaßen schrill eingepegelt, daß auch meine Ohrstöpsel (BW1 einfach, Farbe oliv, nicht handelsüblich - aber GUT!) nichts mehr retten konnten. Ich musste flüchten.
    Für ähnlich schädlich wie Kreissägen (oder Livekonzerte) halte ich den Infraschall, der die Ohren malträtiert bei 160km/h auf der Autobahn mit geöffneten Fenstern. Das hört man noch nicht mal, was die Sache doppelt kritisch macht. Fröhlicher Gruß
  • Schutz und Vorsorge muss sein - sonst nutzt das beste Equipment nichts!!!!! Gesund bleiben und ROCK ON

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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