Marken

Linn Majik LP12

Getestet in Heft 3/2021
Die LP12-Einstiegsdroge wirkt! Dank Krane-­Tonarm, der in Zusammenarbeit mit dem deutschen Spezialisten Clearaudio entstand, und Karousel-Tellerlager, die gemeinsam die aktuelle Version des kleinen Linn-Subchassis-Plattenspielers ausmachen, ist dieser wohl der beste Majik-Ableger des Kultdrehers aller Zeiten. Die Reife zeigt sich in einer Performance, die Neutralität mit musikalischem Instinkt kombiniert. Dabei zeigt sich einmal mehr die LP12-DNA in einer sehr beweglichen, rhythmisch finessierten Performance, die den Kern der musikalischen Aussage enthüllt. Großer Analog-Spirit!

Linn Klimax LP12

Getestet in Heft 10/2018
Die höchste Ausbaustufe des legendären Plattenspielers aus Schottland heißt „Klimax LP12“ und hat nur Linns allerbeste Zutaten an Bord, darunter das höchst präzise „Radikal“-Netzteil für den DC-Motor und die integrierte „Urika“-Phono-Vorstufe für den zum Set gehörenden MC-Abtaster Kandid. In dieser Form ist der bis in winzigste Details durchentwickelte Komplettdreher ein highendiges wie musikalisches Statement und trotz des satten Preises keinen Cent zu teuer. Denn was hier an sprühender Lebendigkeit und Drive geboten wird, setzt auch 45 Jahre nach dem Erscheinen des ersten LP12 noch Maßstäbe.

Linn Uphorik

Getestet in Heft 6/2010
Was lange währte, wurde bestens. Mit dem Uphorik bietet Linn ein ebenso hochspezialisiertes wie flexibles Verstärkertalent für Top-Tonabnehmer. Gerade in Sachen Dynamik und fesselnder Musikalität absolute Spitze.

Linn Majik DS-I

Getestet in Heft 1/2010
Linn vereint im Majik DS-I, was für die Streaming-Generation schon längst zusammengehört: Ein stimmungsvoller Verstärker trifft auf einen herausragend musikalischen Netzwerkspieler. Das Ganze gibt’s zum sensationellen Preis-Leistungs-Verhältnis. Perfekt!

Linn LP12 SE/Ekos SE/Trampolin/ Akiva/Lingo

Getestet in Heft 4/2007
Als der schottische Hersteller Linn 1972 den Plattenspieler LP12 vorstellte, begründete er eine Legende. Nach zahlreichen Modifikationen brachte Linn Anfang 2007 den weitgehend überarbeiteten LP12 SE mit dem „Keel“-Subchassisträger aus einem Stück Aluminium sowie dem deutlich aufgewerteten Ekos-Tonarm. Um das MC-System „Akiva“, das „Lingo“-Netzteil und die neue „Trampolin“-Bodenplatte vervollständigt, schließt der LP12 zur Weltspitze auf, klingt ungemein natürlich, beweglich, räumlich und facettenreich. Selbst Linns Super-CD-Spieler CD12 hat aus musikalischer Perspektive das Nachsehen. Die Legende darf also weitergehen nach dem Motto: Analogklang „at its best“.

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