Test: Vollverstärker

NAD M33

Mit dem M33 schlägt NAD endgültig den Weg vom klassischen Vollverstärker hin zum hochmodernen und komplexen Allrounder ein, der verstärken, wandeln und die Schwächen des Raumes korrigieren kann – und das alles digital.

Preis: um 5500 € (Stand: 07.07.2020)
| Michael Lang

Schon der kleinere Bruder M10, den STEREO in Ausgabe 7/19 getestet hat, war klanglich eine Granate fürs Geld und technologisch ziemlich allein auf weiter Flur. Mit dem M33, Nachfolger des Masters M32 (Test in ST 9/18), der eigentlich bereits zur abgesagten „High End“ im Mai seine Premiere feiern sollte, legen die zur kanadischen Lenbrook-Gruppe gehörenden NAD-Ingenieure nun noch mal gehörig nach. Bereits  beim Auspacken des Geräts fällt positiv auf, dass man sich auch um scheinbare Nebensächlichkeiten ein paar Gedanken gemacht hat: Das gesamte Dämpfungs- und Verpackungsmaterial ist nicht wie üblich aus Styropor oder ähnlichem Kunststoff, sondern aus ziemlich festem Pappmaché, das an sehr stabile Eierkartons erinnert. Es ist so ausgeformt, dass das gesamte reichhaltige Zubehör in einzelnen Abteilen sicheren Halt findet.

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