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Pioneer UDP-LX500

Getestet in Heft 2/2019
Pioneer lässt tatsächlich zwei eigene UHD-Universal-Player vom Stapel, von denen der UDP-LX500 zwar der „Kleinere“ ist, das aber in der Praxis kaum merken lässt. Für 1000 Euro ist er ein fantastischer Universal-Player, der auch mit CD, SACD und DVD-Audio eine gute Figur macht und im Heimkino gar zum „Killer“ wird. Das gilt für Bild und Ton. Fernbedienung, 2 x HDMI, Cinch-Stereo-Analogausgang, USB, LAN, Digitalausgänge, Pure Direct-Modus, umschaltbare Filter.

Pioneer XDP-02U

Getestet in Heft 1/2019
Preiswerter HiRes-Player mit kleinem Display, aber flotter Navigation. Lediglich die Suche in Tidal und Deezer ist etwas mühsam. Klanglich ein Hit. 2,4-Zoll-Touchscreen, interner Speicher 16 GB, erweiterbar um 2 x 256 GB MicroSD. WLAN 2,4 und 5 GHz mit WPS, Bluetooth (aptX HD), Zugang zum Webradio sowie Tidal und Deezer (auch Deezer HiFi). Drei Digitalfilter schaltbar, 10-Band-Equalizer. Anschlüsse: Kopfhörerausgänge symme­trisch und unsymmetrisch, USB-Micro-Port (OTG-tauglich).

Pioneer A-40AE

Getestet in Heft 8/2018
Pioneer präsentiert mit seinem neuen Vollverstärker ein ziemlich pralles Ausstattungspaket mit sehr gutem Klang: Einer der stärksten Verstärker um 400 Euro! Für ein Gerät seiner Klasse sind die Messwerte – besonders die Leistung – ohne Tadel. Die Ausstattung: D/A-Wandler (max. 24/192), fünf Analogeingänge, MM-Phono, Endstufen-Direktzugang, Pre-Out, Bi-Amping-Terminal, Bass- und Höhenregelung sowie Loudness (alles überbrückbar), Fernbedienung.

Pioneer PD-30 AE

Getestet in Heft 7/2018
Günstiger, aber überzeugend verarbeiteter und erstaunlich gut klingender CD-Player für Einsteiger und Preisbewusste. Auch die Ausstattung mit durchdachter Fernbedienung und zwei Digitalausgängen ist prima. Exzellente Rausch- und Verzerrungswerte, alles tadellos, die Jitterwerte liegen sogar weit jenseits dessen, was man in dieser Preisklasse erwartet hätte. Fernbedienung, regelbarer Kopfhörerausgang, koaxialer und optischer Digitalausgang.

Pioneer N-50AE

Getestet in Heft 5/2018
Pioneers Netzwerkspieler tanzen in Sachen Bedienkonzept und Streaming-Protokoll auf mehreren Hochzeiten: DLNA, Chromecast, Airplay, FlareConnect, play-­fi. Ein USB-DAC ist der N-50 AE auch. Das App-Konzept des formatfreudigen Netzwerkspielers ist nicht ganz konsistent. Grundsolide Verarbeitung, informatives Display – und klanglich ohne Makel.

Pioneer N-70AE

Getestet in Heft 11/2017
Pioneers 70er ist ein echter Überflieger mit superbem Klang und einer Flexibilität sowie Ausstattung, die in seiner Klasse konkurrenzlos sind. Trotzdem ist die Maschine einfach zu bedienen. Superber D/A-Wandler mit externen Eingängen. Dank Integration von Chromecast und Play-Fi kann der Netzwerkspieler auf eine große Bandbreite an Web-Streaming-Diensten wie Qobuz, Tidal, Deezer und Co. zugreifen. Verarbeitet alle gängigen PCM-Formate bis 32 Bit/384 kHz sowie DSD bis 11,2 MHz.

Pioneer XDP-30R

Getestet in Heft 9/2017
Pioneers „Kleiner“ musiziert spritzig und setzt seinen größeren Geschwistern eine angenehm einfache, aufs Wesentliche reduzierte Benutzeroberfläche entgegen.

Pioneer SE-MS7BT

Getestet in Heft 5/2017
Gepolsterter Bluetooth-Hörer, der sich trotz kräftigen Andrucks angenehm trägt. Gute Bluetooth-Übertragung dank AAC und aptX. Höhenbetonter Klang mit schwach ausgeprägtem Bass- und Grundtonbereich. Zwischen BT- und Kabelbetrieb konnten wir kaum Unterschiede feststellen und auch keine Artefakte ausmachen.

Pioneer NC-50 DAB

Getestet in Heft 1/2017
Ein All-in-One-Gerät der gehobenen Klasse: mit allen wichtigen Funktionen, technisch auf der Höhe der Zeit, hochwertig verarbeitet und mit gefälligem Klang – bei allerdings begrenzter Leistung. Neben CD-Player, Vollverstärker und UKW/DAB+-­Tuner ist ein Streamer an Bord, der DLNA, Airplay, Spotify, Tidal, Deezer und Webradio unterstützt. Ein Plattenspieler kann ebenfalls angeschlossen werden – allerdings ist der Phono-Eingang unempfindlich. Erhöhte Rauschwerte, die sich aber gehörmäßig kaum bemerkbar machen. Durchweg geringe Verzerrungen. Übers Heimnetz und von der USB-Festplatte spielt der NC-50 DAB alle Lossless-Formate bis 24 Bit/192 kHz und DSD bis 11,2 MHz Takt, „gapless“ sogar MP3-Files.

Pioneer A-70 DA

Getestet in Heft 4/2016
Pioneers Top-Amp darf seine fünf Sterne trotz höherem Preis auch in der zweiten Generation behalten: Mit seinem erhabenen, transparenten und antrittsstarken Charakter können nur wenige Vollverstärker dieser Klasse mithalten. Neben vier Cinch-Eingängen bietet der 17-Kilo-Bolide einmal XLR, Phono-MM/-MC, einen USB-Eingang für Computer, zwei S/PDIF-Zugänge (koax., opt.) sowie einen Line-Out. Das Lautsprecherterminal erlaubt sogar eine Bi-Wiring-Verkabelung. Der D/A-Wandler verarbeitet alles bis 32/384 sowie „Vierfach-DSD“ (DSD256) – das ist zukunftssicher.

Pioneer SX-N 30

Getestet in Heft 3/2016
Die Verwandtschaft mit dem Onkyo TX-8150 sieht man dem Pioneer-Receiver auf den ersten Blick nicht an, denn die Bedienungselemente sind durchaus anders angeordnet. Erst bei näherem Hinsehen entdeckt man, dass praktisch alle Funktionen identisch sind. Der getestete Pioneer hat zwar kein DAB+, ist aber auch „mit“ erhältlich. Auch bei der Fernbedienungs-App machen Onkyo und Pioneer gemeinsame Sache: Es fehlt die Möglichkeit, eine Playlist anzulegen. Die beiden Geräte klingen ähnlich, aber nicht identisch. Der SX-N 30 spielt kraftvoll wie der Onkyo, aber sanfter – da ist sein Klangbild eine Spur edler.

Pioneer XDP-100 R

Getestet in Heft 1/2016
Komfortabler Android-HiRes-Player mit MQA-Decoder, optimal für nieder- bis mittelohmige Hörer. Klanglich wächst er um Längen über herkömmliche Smartphones hinaus.

Pioneer SE Master 1

Getestet in Heft 9/2015
Der Pioneer, immerhin fast ein Pfund schwer, eignet sich hervorragend für lange Hörabende, da er tonal neutral ist, dynamisch spielt und der Tragekomfort hoch ist. Ein Hörer für Profis, Kenner und Genießer.

Pioneer P1

Getestet in Heft 9/2014
Pioneers sehr gut klingende Anlage muss sich ungeachtet ihrer kompakten Abmessungen vor größeren Komponenten nicht verstecken. Die Ausstattung ist klassisch plus USB.

Pioneer VSX-924

Getestet in Heft 6/2014
Streaming-Spezialist mit nahtloser Wiedergabe und überzeugendem Klang vor allem im wichtigen Stimmbereich, den er extrem sauber wiedergibt.

Pioneer BDP-160

Getestet in Heft 9/2013
Der Pioneer wuchert vor allem mit dem Pfund, zumindest rudimentär auch SACDs abspielen zu können. Das können die meisten nicht. Von den günstigeren Playern klingt er mit am besten, auch die Ausstattung (3D, WLAN, Smartphone-Apps etc.) kann sich sehen lassen, erreicht aber die der Branchenriesen nicht ganz.

Pioneer PD-50

Getestet in Heft 1/2013
Für diese Preisklasse exzellent verarbeiteter, klassisch anmutender CD/SACD-Player mit superbem Klang und absoluter Topausstattung (DAC/USB). Preistipp!

Pioneer A-70

Getestet in Heft 1/2013
Zeitgemäß konstruierter Vollverstärker mit dennoch bewährt musikalischer, charismatischer Abstimmung und fürs Geld ganz exzellenter, praxisgerechter Auslegung.

Pioneer N-50

Getestet in Heft 9/2012
Solide verarbeiteter Netzwerkspieler mit tollem Display, Airplay-Streaming und der Fähigkeit, via UPnP hochauflösende Dateien zu verarbeiten. Sogar vom PC nimmt er via USB bis zu 192 kHz Takt im asynchronen Modus entgegen. WLAN kann nachgerüstet werden – ein UKW- oder DAB-Radio ist nicht an Bord. Ausgewogenes, rundes Klangbild mit kräftigem, wohlstrukturiertem Bassfundament und schöner Raumabbildung.

Pioneer PD-30

Getestet in Heft 8/2012
Tolle Verarbeitung, agile Spielnatur und ein herrlich offener, jedoch angenehm samtiger Charakter: An Pioneers PD-30 stimmt einfach alles.

Pioneer A-30

Getestet in Heft 8/2012
Abgesehen vom fehlenden Pre-Out konnte uns der kraftvolle A-30 vollständig überzeugen. Und auch dieses kleine Manko verzeihen wir dem günstigen Amp gern.

Pioneer VSX-922

Getestet in Heft 4/2012
Sehr preiswerter AV-Receiver mit 192-kHz-tauglichem DLNA-Streaming. Fernbedienung und App haben noch Verbesserungspotential, aber klanglich spielt das Gerät im grünen Bereich: untenrum eher schlank, dafür sehr detailreich und im besten Sinne highfidel.

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