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Dynavector

Dynavector Karat 17 DX

Getestet in Heft 12/2018
Mit dem Karat 17 DX verleiht Dynavector seinem MC-Klassiker in jeder Beziehung mehr Gewicht. Das Gehäuse ist massiver als bei den Vorgängern, weil aus solidem Messing gefertigt, sowie der Klang profunder und noch energischer als bislang. Das macht den neuen Karat 17 DX erst recht zum Top-Tonabnehmer für Anspruchsvolle.

Dynavector DV-10X5 Neo

Getestet in Heft 11/2017
Ab sofort ist der Einstieg in Dynavectors von Low Output-MCs geprägte Klangwelt günstiger. Das frisch, fröhlich und frei von der Leber weg aufspielende DV-10X5 Neo kommt nach den großen Abtastern der Japaner und gehört wie sie, anders als sein über Jahrzehnte bewährtes High Output-Pendant, an den Phono-MC-Eingang des Verstärkers.

Dynavector Karat 17D3

Getestet in Heft 4/2017
Dieses MC lässt keinen kalt, so straff, offen und dynamisch spielt es. Auch in dritter Generation ist Dynavectors spritzig-knackiges 17er, dessen nur 1,7 Millimeter kurzer Nadelträger legendär ist, eine Rakete. Bereits sein vor rund 40 Jahren vorgestellter Urahn verdrehte den Analogfans den Kopf. Das D3 transportiert dessen Nimbus in die Neuzeit.

Dynavector DV-20X2L

Getestet in Heft 12/2012
Ein Japan-MC der „neuen Generation“: Lupenreine Wiedergabe ohne alle analytische Attitüde. Auffallend natürliche Klangfarben. Das mit 9,2 Gramm eher etwas schwerere Dynavector passt dank seiner eher geringen Nadelnachgiebigkeit problemlos zu den aktuellen mittelschweren Tonarmen. Die Anschlusswerte sind MC-typisch.

Dynavector DV-10X5

Getestet in Heft 10/2012
Dynavectors DV-10X5 ist die aktuelle Version einer langen Serie von High-Output-MCs. Es wird wie ein MM-Tonabnehmer abgeschlossen (47 kOhm), kann aber gut eine Verstärkung oberhalb der normalen 38 Dezibel vertragen (um 45 dB). Besonders sonorer, basskräftiger und farbiger Klang mit Groove und emotionalem Impetus.

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