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LUA

Lua 4545 GS AutoBias NOS Limited

Getestet in Heft 8/2018
Hinter der eher schlichten Optik verbergen sich Spitzentechnik und streng selektierte Bauteile. Die NOS-Röhren klingen in diesem Konzept ausgezeichnet. Die Ausstattung ist spartanisch, der Klang umso opulenter. Vier Cinch-Eingänge, Metallfernbedienung, Netzphasenanzeige; Standby-Schalter.

Lua Cantilena Mk III GS NOS

Getestet in Heft 7/2018
Wertiger Röhren-CD-Player im Midi-Format mit ausgeprägt musikalischem Auftritt. Die Röhrenausgangsstufe mit drei Doppeltrioden beinhaltet seltene, ausgesuchte und hochselektierte NOS-Röhren der absoluten Topklasse aus den 50er- und 60er-Jahren. Spielfreude, Klangfarben und Dreidimensionalität sind überragend und liegen deutlich oberhalb der Preisklasse. Die Messwerte sind durchweg sehr gut bis überragend, nicht nur für einen Röhren-Player. Lediglich die Rauschwerte sind „nur“ gut. Fernbedienung, zwei gleichwertige analoge Cinchausgänge und ein koaxialer Digitalausgang, zuverlässige Netzphasenanzeige. Klangtipp!

Lua Appassionato Mk III GS NOS

Getestet in Heft 2/2017
Der Lua Appassionato liefert in der NOS-Version dank exquisit bestückter Röhrenausgangsstufe eine überragend gelungene Abstimmung aus Feingeist und Präzision, Körperhaftigkeit und Farbe, dynamischem Temperament und musikalisch-rhythmischem Charisma. Man glaubt tatsächlich mitunter, einem sehr guten Analog-Plattenspieler zu lauschen. 700 Euro teurere Sonderversion des Mk III GS. Top.

Lua Reference 7 NOS

Getestet in Heft 2/2015
Luas Vorstufe muss in der Topversion mit gesuchten, legendären und jahrzehntealten NOS-Röhren keinen Vergleich scheuen. Diesen faszinierend räumlichen und farbenprächtigen Klang muss man einfach erlebt haben. Da die NOS-Ausstattung nur 800 Euro Aufpreis kostet, fällt die Entscheidung nicht schwer. Top-Klang, Top-Ausstattung (Phono-MM/ MC), Top-Referenz!

LUA Reference 6 NOS

Getestet in Heft 2/2015
Bärenstarke Monoblöcke aus dem Hause Lua in exklusiver NOS-Röhrentechnik, wobei die extrem raren, zum Teil jahrzehntealten und legendären NOS-Röhren hier satte 5000 Euro (fürs Mono-Pärchen) Aufpreis kosten. Sehr hohe Leistung und enormes Gewicht. Klanglich sind diese zudem sehr breitbandigen Luas wahre Giganten mit enormer Farb- und Strahlkraft!

LUA Sinfonia GS-Autobias NOS

Getestet in Heft 3/2014
Mit den raren und sündhaft teuren, jahrzehntealten NOS-Röhren gerät das ohnehin schon hervorragende Verstärker-Flaggschiff des Hauses Lua zum klanglich faszinierenden, ja geradezu betörenden Meisterstück! Für einen Röhrenverstärker hohe Leistung und Top-Messwerte, klanglich überragend und sehr gut ausgestattet.

LUA Belcanto GS-Autobias

Getestet in Heft 7/2013
Opulent gebauter Vollverstärker mit hoher Leistung und großer, weiträumiger und prachtvoller Abbildung, der bei superber Detailarbeit und Eleganz stets die Kontrolle über das Gesamtgeschehen behält. Eine Besonderheit dieses Vollverstärkers ist die automatische Bias-Korrektur. Sehr gute Messwerte für einen Röhrenverstärker.

LUA Sinfonia GS-Autobias

Getestet in Heft 2/2013
Souverän, farbenprächtig und ungemein plastisch aufspielender Röhrenverstärker aus dem Hause Lua mit groß aufgezogener Bühne und guter Ausstattung (Phono, Fernbedienung). Diese neue Version mit automatischer Arbeitspunkteinstellung jeder Röhre spielt noch atemberaubender und spektakulärer. Hohe Leistungsreserven.

LUA 4545 GS Autobias

Getestet in Heft 12/2011
Eine innovative Autobias-Steuerplatine, teilweise andere, natürlich selektierte und gematchte Röhren sowie liebevolle Detailpflege katapultieren den traditionsreichen kleinen Lua-„Chromprinzen“ 4545L klanglich auf eine neue Umlaufbahn.

LUA Sinfonia GS

Getestet in Heft 4/2011
Aufwendiger Röhren-Vollverstärker mit sehr guter Ausstattung (Phono) und Verarbeitung sowie präziser, feiner, nicht unbedingt röhrentypischer Klangarchitektur.

LUA Appassionato MK III GS

Getestet in Heft 1/2011
Ungemein dynamisch, farbstark und charismatisch-musikalisch auftretender Röhren-Player im wertigen Metallkleid. In neuester, vierter Generation „GS“ wurde der Appassionato durch Edelmetallverwendung und Detailpflege nochmals in allen Belangen besser! Zwei Paar Cinch-Analogausgänge, ein koaxialer Ausgang. Auch messtechnisch geben wir in allen Punkten grünes Licht, selbst in den für Röhrengeräte kritischeren Prüfdisziplinen schneidet der Lua sehr gut und ausgesprochen praxistauglich ab. Hohe Ausgangsspannung.

LUA 4545L

Getestet in Heft 6/2010
Der traditionell luftig, räumlich und ausgesprochen farbstark aufspielende Lua 4545 ist in der neuesten Generation und „Mullard“-Version hörbar reifer geworden. Ein toller Verstärker mit geradezu verzauberndem Klang!

LUA 4/3 D Diva

Getestet in Heft 6/2010
Schon 1997 überzeugte die damalige Mk2-Version rundum. So auch die Weiterentwicklung, denn die kompakte Lua ist ein exzellent-dynamischer Futterverwerter mit hohem Wirkungsgrad, klarer Diktion und audiophilen Tugenden wie Weiträumigkeit.

LUA Cantilena MK III

Getestet in Heft 2/2010
Der Familienklang ist unverkennbar, denn auch der kleine Lua-Player (der in früheren Generationen „normale“ Abmessungen hatte) klingt dynamisch, äußerst potent, farbenprächtig und dennoch strukturiert. Unter den Kleinen ist er ein ganz Großer!

LUA Sinfonietta MK II

Getestet in Heft 2/2010
Optisch, haptisch und klanglich ist Luas Sinfonietta ein echter „Leckerbissen“ für den gehobenen Geschmack. Er klingt so edel, wie er aussieht und ist zukunftssicher, da herstellerseitig auf Wunsch noch tuningfähig (spezieller Sovtek-Mullard/GE-Röhrensatz).

Vertrieb

LUA
+49 7554 8840
  http://www.lua.de

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LUA
  http://www.lua.de

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