Test: Vorverstärker

T+A P 3100 HV

Mit dem brandneuen Vorverstärker P 3100 HV evolutioniert der Herforder Hersteller ein weiteres Gerät seiner weltweit erfolgreichen HV-Serie. Was im Inneren passiert ist und wie es sich klanglich auswirkt, untersucht dieser Bericht.

| Michael Lang

Werde ich von HiFi-interessierten Laien hin und wieder gefragt, was es denn mit einem „Vorverstärker“ so auf sich hat, breche ich die Antwort auf diesen Satz herunter: Da werden alle anderen Geräte angeschlossen und die Lautstärke geregelt.

Das klingt recht profan, die Wirklichkeit könnte jedoch kaum komplizierter und anspruchsvoller sein. Zwar zählen beide Eigenschaften zum unmittelbaren Aufgabenbereich dieser Gerätespezies, der Weg, angelieferte Signale möglichst unbeeinflusst an die angeschlossenen Endstufen oder Aktivboxen weiterzureichen,  ist jedoch mit zahllosen Stolpersteinen gespickt, auf die wir noch zu sprechen kommen.

Der Vorverstärker ist in jeder aufwendigen Anlage das Nadelöhr für den Klang schlechthin. Jede Veränderung, im Positiven wie im Negativen, wirkt sich sofort auf die gesamte Anlage aus.
 

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