Test: Vollverstärker

Mark Levinson No.5805

Erstmals gibt es mit dem Modell 5805 einen Vollverstärker von Mark Levinson, der im vierstelligen Preisbereich bleibt. Uns interessierte, ob die Qualität trotzdem mit der von teureren Wettbewerbern auf Augenhöhe ist.

| Michael Lang

Mark Levinson – zusammen mit Audio Research, Krell und Threshold dominierte die Marke, benannt nach ihrem Gründer, einem Toningenieur, Entwickler und Jazzbassist aus den USA, in den 70er- und 80er-Jahren den rapide wachsenden HighEnd-Markt. Besonders die Endstufen, wahre Eisenmonster, waren deutlich schwerer und raumgreifender als das, was auf und in Kommoden und Schränken der Zeit einen Stellplatz hätte finden können.

Doch all das ist Vergangenheit. Levinson geriet damals in eine finanzielle Schieflage und hat das Unternehmen längst verkauft, wie es auch die damaligen Inhaber der Konkurrenzprodukte getan haben. Heute lebt Levinson, Jahrgang 1946, in Venedig, während die Marke zum Harman-Konzern gehört. Sie bildet in dem Elektronikunternehmen die audiophile Speerspitze.

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