STEREO Umfrage

Ist ein gedrucktes (HiFi-)Magazin noch zeitgemäß?

Die Welt wird zunehmend virtueller: Musikdateien im Streaming-Abo oder in der eigenen Cloud, Bargeld soll abgeschafft werden, und das festgelegte TV-Programm wandelt sich zur allzeit verfügbaren Mediathek.

Ist es da noch zeitgemäß, ein Heft zu drucken und am Kiosk zu platzieren? Wollen wir noch Papier lesen oder reicht ein digitaler Blog und allgemeine Web-Infos, wie zum Beispiel ein Newsletter, um dem Hobby HiFi zu frönen? Oder eine Mischung aus beidem? Diese Frage haben wir an die Abonnenten unseres wöchentlichen STEREO Newsletters gerichtet und die Ergebnisse der Umfrage hier gesammelt:

 

  • Ich habe seit meinem 14. Lebensjahr im Printbereich in verschiedenen Berufen gearbeitet. Deshalb bin ich auch heute noch printaffin. Es macht Spaß, gedrucktes zu lesen.
  • Bin viel unterwegs. Von Magazinen die per Post verschickt werden, habe ich nicht viel.
  • Eine gedruckte Zeitschrift zu lesen ist einfach ein anderer Genuss. Digital hat Vorteile um gewisse Artikel schnell aufzufinden, und auch für die Nachwelt zu erhalten.
  • Ich bin für beide Varianten.
  • Eine Zeitschrift liest sich angenehmer als digital, digital gut für unterwegs
  • Man kann immer nachschlagen und es ist besser zu lesen
  • Testspiegel und Messeberichte benötige ich nicht im Heft. Auch die EISA-Siegergeräte sind im Heft falsch, weil kein Lesegenuss und ohne Mehrwert.
  • Außerdem würde ich mir wünschen, dass das Heft im Papierumschlag versendet wird statt Plastik.
  • Klar, Druck abschaffen. Was ist denn das für ein Unsinn? Wenn Sie sich wohler fühlen, im Mainstream, dann mal los.
  • Resourcen schonen ist das Wichtigste!
  • Obwohl ich häufig "digital" unterwegs bin (PC und Tablet), favorisiere ich die Print Medien. Das gilt vor allem für die STEREO.
  • Man ist beruflich schon zu lange online, in der Freizeit sollte man sich eher mit Printmedien (und Büchern!) beschäftigen.
  • Hi, aufgrund meiner Behinderung (Oberarmamputation) komme ich mit einem Heft kaum zurecht und lese nur per iPad. Leider muss ich auf Beilagen CD’s verzichten. Jedoch freue ich mich wenn beim Händler ein Heft zum blättern ausliegt.
  • Die Herausforderung wird es sein, dass ein Onlineangebot genauso hochwertig präsentiert wird wie es im Magazin gelingt.
  • Ein gedrucktes Exemplar hat eine schöne Anfass-Qualität und eine solide und traditionelle Anmutung. Das alles passt zum Hobby HiFi und hat etwas entschleunigendes. Das ePaper dient eher der schnellen Überall-Information und ist ein flüchtiges Medium. Beides passt also in die Zeit.
  • Abends auf dem Sofa, für den Lesegenuss, das gedruckte Heft. Im Zug, auf dem Weg zur Arbeit, die digitale Ausgabe. So ist es perfekt!
  • Bin leider umweltunfreundlich. Die Musik wird auf Medien gespeichert und ein Heft wird durchgeblättert. Notfalls am Kerzenlicht beim Stromausfall.
  • Digitale Medien sind gut für die schnelle Information geeignet, für das genussvolle Lesen gilt ausschließlich „Old school“ .
  • Es ist wie beim Musikhören auch – ich möchte ein greifbares Medium in den Händen und vor Augen /Ohren haben, kein virtuelles, das permanent 1000e Möglichkeiten offeriert. Für mich ist es mit dem Blättern und Lesen wie mit dem Setzen des Tonarmes in die Rillen oder Einlegen einer SACD/CD. Bewusstsein auch dafür, wie es produziert wurde (klar wird das digitale Medium auch produziert, braucht nicht viel Platz, man findet das Gesuchte eventuell schneller, aber für mich hat es keinen Charme) – es ist immer wieder schön, die Magazine zur Hand zu nehmen, während man eine mit Bedacht ausgewählte Platte auf- oder einlegt. Darin liegt Kraft.
  • Hier geht es einfach um die Vorfreude des Lesegenuss, das Heft zu bekommen und sich in einer warmen Badewanne und einem Glas Roten daran zu erfreuen, geht mit einem Tablet gar nicht, habe es probiert. Grüße aus Augsburg
  • Ich schaue 60h in der Woche auf Bildschirme. Ich brauche das Heft als haptisches Erlebnis und Das physische Medium. Daher habe ich auch kein Kindel und kein iPad.
  • Zum stöbern ist ein Heft am besten.
  • Wir leben von sinnlichen Eindrücken , und ein Magazin kann ich anfassen - Nullen und Einsen nicht...
  • Ich mag beides. Der Vorteil von "online-STEREO" sehe ich in möglichen größeren Aktualität und Interaktivität. LG
  • Um die Papierflut einzudämmen reicht die Onlineversion einer Zeitschrift – das Hochglanzmagazin kann durch die digitale Version ersetzt werden, spart erheblichen Aufwand (Druck, Post, Altpapierentsorgung).
  • Warum bewegt uns ein Hobby??, (gleich welches) wir wollen uns beschäftigen, mit den Sinnen und dem Verstand. Dazu ist es cool etwas in der Hand zu halten .... z.B. ein Schallplattencover .... gerade die Retrowelle zeigt doch das die Menschen eben nicht nur "online" sein wollen???
    ganz anderes Bespiel: Die Zeitschrift "Landlust" hätte als online Magazin nie den Erfolg gehabt.... die muß Mann / Frau in der Hand halten, da kommt Begeisterung auf, darüber lässt sich austauschen .... ich wäre also für 30 / 70
  • Bitte unbedingt weiterhin ein gut gemachtes und qualitätsgesichertes Magazin, gut gedruckt und auf vernünftigem ökologischem Papier herausbringen. Der Konsum digitaler Inhalte scheint zunehmend beliebiger und oberflächiger zu werden. Zudem stelle ich persönlich im Bereich der Printmedien (Tageszeitung) fest, dass Inhalte aus digitalen Medien anscheinend ohne Endkontrolle mit sämtlichen Rechtschreibfehlern übernommen werden und besonders kleine Artikel und Meldungen teilweise doppelt in einer Printausgabe veröffentlicht werden. Das ist keine gute Entwicklung
  • Eigentlich reicht Digital völlig aus und würde auch Ressourcen sparen. Dazu habe ich Digital immer dabei, auch auf Dienstreisen, langweiligen Sitzungen ;-) etc. Daher ist Digital für mich unentbehrlich. Dennoch ist es eben so, der Lesegenuss ist im Heft einfach besser. Daher das Heft für zu Hause.
  • Vielleicht bezeichnet man mich als altmodisch, aber ich bevorzuge nach wie vor das Heft in der Hand zu halten.
  • Ich würde mir die Hefte als PDFs wünschen.
  • Das haptische Erlebnis beim durchblättern eines gut gestalteten Magazins kann kein digitales Format bieten.
  • Es ist für mich einfacher ein gedrucktes Heft in der Hand zu halten und macht auch viel mehr Spaß dieses zu lesen als eine digitale Datei
  • Es gibt wichtigere Dinge als das Klima, ausser für viele BRD-Buerger, die hier wohl ihre Ersatzrelegion gefunden haben...
  • Haptik und klasse Bilder sind nicht zu unterschätzen.
  • Keine online Zeitschrift kann die Haptik eines Print Mediums ersetzen. Wenn ich schnell etwas in einem alten Artikel suchen muss, ist das Heft schnell zur Hand. Zu Hause bin ich dann immer auf eine funktionierende Internet Verbindung angewiesen.
  • Zum Lesen bevorzuge ich Bücher und Magazine so auch für "Stereo".
  • Ich lese am Tag genug Artikel oder Berichte am Computer und möchte das nicht auch noch privat machen. Daher finde ich ein Magazin nach wie vor schöner, indem man nach Lust und Laune blättern kann, während man sich dabei dem Musikgenuss widmet.
  • auf jeden Fall ein gedrucktes Magazin. Versand gerne ohne Plastikhülle.
  • Analog Liebhabern kommt es doch auch auf die Haptik an, diese ist digital nicht gegeben. Jedoch als Zusatz durchaus praktisch.
  • So schnell und bequem, wie ich jetzt gerade reagiere, könnte ich bei gleicher Fragestellung im Heft aus Papier nicht antworten. Hier schlägt die wirrtuelle Welt den Druck. Wenn es aber darum geht, einmal im Monat sich auf seine Interessen zurückzuziehen, mit etwas Leckerem dabei, dann schlägt aus meiner Sicht das Heft jedes Tablet oder Notebook, allein durch das Anfassen, die Größe von Doppelseiten und weil ich anhand der Dicke der verbleibenden Seiten 'fühle', wieviel Lesestoff mir noch bleibt. Ist das Layout nicht auch für das Heftformat konzipiert? Ich persönlich habe inzwischen eine Aversion entwickelt, wenn ich im Netz etwas zum lesen gefunden habe, und mir ständig irgenwelche Werbehinweise aufploppen (bei ePaper wohl nicht) oder der Inhalt mal wieder nicht auf die Bildschirmseite passt und ich rauf -und runter scrollen muss. Die Akkulaufzeit im Blick oder das Netzkabel um die Füße. Sicher, das ePaper passt augenscheinlich im Hochformat auf ein Tablet, aber da fehlt dann doch die Haptik, die ich bei einer Broschüre empfinde. Naja, und dann zeigen ja noch die gesammelten Hefte an, wie weit das Jahr fortgeschritten ist. Praktisch ist es selbstverständlich, wenn sich ein Abonnent im Archiv tummeln darf. Das geht dann halt doch nur wirrtuell. Aber ernsthaft: wie oft kommt das vor? Vielleicht bei einem Second Hand Kauf. Mir gefällt die 'alte' Welt, ich zeichne die Fernsehsendungen noch auf, die ich mir später ansehen möchte. Zugegebenermaßen auf Festplatte. Aber die Mediathek - ich habe die Technik - nehme ich nicht an, allein um nicht in der Fülle der Möglichkeiten zu versumpfen. VHS wünsche ich mir trotzdem nicht zurück. Aber zurück zur Umfrage: Papiermedien gehören in meine Wohnung, sowohl Zeitschriften wie Bücher.
  • Das es nicht gut für unsere Augen ist, dass man ständig vor einem Flachbildschirm hängt, ist ja wohl mittlerweile wissenschaftlich bewiesen. Druck ja, Digital jein. Benutze digitales Medium der STEREO fast ausschließlich nur zum recherchieren. Ob es notwendig ist, so aufwendig den Druck herzustellen, da kann man sich drüber streiten. Ich möchte jedenfalls nicht auf das Printmedium verzichten.
  • Als persönliches Archiv ist ein pdf nützlich.
  • Auch als Nachschlagewerk halte ich ein Magazin für unentbehrlich.
  • Ich liebe die Haptik. Geringfügige digitale Inhalte aus aktuellem Anlass sind ok.
  • Bei Geräten die mich tatsächlich interessieren wird grundsätzlich das gedruckte Magazin gekauft, das bedeutet jeden Monat einmal im Geschäft in die Inhaltsangabe geschaut und jedes 2 bis 3 Heft wird dann auch gekauft. Jedes Heft brauche ich aber nicht. Deshalb habe ich auch kein Abo auf Magazine. Online ist eine gute Ergänzung.
  • Leider stellt sich die Frage für mich persönlich nicht. Aufgrund extrem schlechter Augen kann ich ein Print-Magazin nicht mehr lesen, die pdf-Variante kann ich aber so zoomen, dass es ohne große Anstrengung für die Augen möglich ist. Hätte ich diese Probleme nicht, würde ich ein klassisches Heft bevorzugen. Es ist vergleichbar mit dem Musik-Hören von LP oder Festplatte: Die LP hört man am Stück, bei Musikwiedergabe vom Rechner kommt man schnell in Versuchung von einem Lied zum anderen zu springen.
  • Papierform ist nicht mehr zeitgemäß. Digital hat man mehr Möglichkeiten. Datenbanken mit diversen Filter- und Suchmöglichkeiten sind sinnvoll.
  • Habe mein Stereo Abo gkündigt, da dort für meinen Geschmack, zu viel über Kabel und Digitales berichtet wird.
  • Ein Heft in den Händen zu halten, und es zu lesen, ist ein "entschleunigendes" Gefühl. Wenn man das Magazin auf dem Handy oder auf einem Tablett liest, zeigt es all die unnötigen Nachrichten von x Apps an, die zu jener Zeit in welcher man das Magazin liest, herein kommen und den Leser dann ablenken. Ich persönlich ziehe mich zum lesen des Magazins in mein Musikzimmer zurück, lege eine gute Platte, CD oder streame ein gutes Album, und lese un aller Ruhe mein Heft und geniesse es.
  • Magazin ist viel übersichtlicher
  • Im Urlaub, zu hause auf dem Sofa oder auch im Wartezimmer ist das Heft ein Muss. Wenn man tagsüber mehrere Stunden am PC verbracht hat, freue ich mich auf das haptische Erlebnis - wie bei der Tageszeitung.
  • Die Online Ausgabe eines Magazins ist ja ganz schön, wenn man mal einen bestimmten Beitrag sucht. Allerdings kann dadurch der Lesespaß nicht ersetzt werden, den ein gedrucktes Heft bietet. Ich persönlich möchte die gedruckte Ausgabe auf keinen Fall missen.
  • Man muss der digitalen Welt nicht den Rücken zudrehen, aber eine klassische Fachzeitschrift wie Stereo ist in ihrer Haptik und mühevollen Gestaltung ist ein Stück Kultur und sollte erhalten bleiben.
  • Ich bevorzuge immer die Haptik eines Buches gegenüber einem Read-Book. Das gilt dann auch für das Lesen und Genießen von Tests über Audio Komponenten und Zubehör.
  • Magazine is easier reading, don't need internet so I prefer on paper. But my collection of magazines is too big, so keeping them is easy and room saving in digital format. My wife would be very happy if I could switch my collection to e-magazines.
  • Digital schön & gut, aber die Wertigkeit eines guten Magazins kann man damit nicht erreichen. Das gilt auch für die im digitalen schlecht bis gar nicht lesbare Werbung. Ich möchte ein schön gestaltetes und fotografiertes Heft, das anständig gedruckt vor mir liegt, dann beginnt die richtige Entspannung!
  • Für mich sind die Haptik, die Anfassqualität des Papiers und auch der Geruch etc. ganz wesentliche Bestandteile beim Lesegenuss. Von Themen wie Aufbewahrung/Sammlung ganz zu schweigen. Also ganz klar pro Print!
  • Ich möchte das Leseerlebnis auf Papier nicht missen. Und auch die Abbildungen der Geräte kommen erst gedruckt so richtig zur Geltung. Aktuelle Ergänzungen gerne auch Online.
  • Es ist bedenklich, dass in unserer Gesellschaft offenbar schlichtweg alles digitalisiert und vom Internet abhängig wird: Sieht keiner die Risiken?
  • Da ich mich hauptsächlich für die gute alte Analogtechnik interessiere, würde mir die einmal im Jahr erscheinende Spezialausgabe "Analog" in Heftform reichen, es sei denn, Sie würden sich wieder vermehrt der Analogtechnik zuwenden, und vor allem die "alten Schätze" wiederbeleben.
  • Für mich ist die Printausgabe unverzichtbar! Natürlich ist es daneben auch vorteilhaft, rasch online einen älteren Testbericht downloaden zu können. Sollten die gedruckten Hefte aber ganz eingestellt werden, würde ich wahrscheinlich das Abonnement nicht mehr erneuern. Ich würde das "Verschwinden" von STEREO aber sehr bedauern. Das monatlich zugeschickte Heft bedeutet für mich immer ein grosses Vergnügen; eine nur digitale Version auf einem Tablet wäre niemals dasselbe!
  • Wenn ich schnell was nachschauen will oder nicht zu Hause bin, dann ist die digitale Version cool, aber zu Hause lese ich zu 95% im Heft und häufig viele Artikel mehrere Male
  • Ich möchte nicht lange Artikel nur am Bildschirm lesen müssen und meine Netzhäute mit ungesundem Blaulicht belasten.
  • Ich möchte auf ihr Heft nicht verzichten!
  • Selbiges gilt für eine Heft-CD... ein Download als Flac z.b. wäre mir deutlich lieber.
  • Ich würde mich in Sachen Audio/Video/Foto als überzeugter Digitalo bezeichnen, bei Büchern, Magazinen und Zeitungen bevorzuge ich jedoch die Printmedien.
  • Ich lese Bücher und somit auch Magazine und Zeitungen. Digitales lesen lehne ich grundsätzlich ab.
  • Online ist ideal für eine aktuelle Recherche, ein gedrucktes Magazin geht körperlich in meine eigene Welt ein, es ist MEINS - nix virtuelles.
  • digital zur Archivierung
  • Angesichts der weiterhin prallen Anzeigenlage im Audio-Segment und vieler Promotests aber nicht für mehr als 5 Euro.
  • Druckerzeugnisse sind auf der Reise vor allem wegen des zum Teil mäßigen Internetzugangs zum Beispiel in Regionalzügen oder bei bestimmten Flugreisen derzeit noch sehr nützlich.
  • Da die drei vorgegebenen Antworten zu stark eingrenzen, sind sie nicht zu gebrauchen. Selbstverständlich nehmen digitale Medien zu. Stand heute ist es aber für viele Leser noch so, dass ihre Monitor, iPads etc. gerade bei Illustrationen überlegen sind. Ich persönlich habe einen WQHD-Monitor, da dreht sich die Geschichte - allerdings ist er kein mobiles Medium. Sobald es digitale Geräte gibt, die einen Heft hinsichtlich Handling und Darstellung nicht nachstehen, wird das Heft unnötig, zumal es keinerlei multimediale Möglichkeiten bietet. Aber das wird noch ein Weilchen dauern ... Wichtig finde ich es vor allem, schon heute darüber nachzudenken, inwieweit multimediale Inhalte ein Bereicherung sein können. Die PDF, quasi als digitale Druckdatei, kann dies allein nicht bieten, aber der Bedarf danach wird zunehmen.
  • Es sollte für mich eine sinnvolle Kombination aus beiden folgenden Sachen sein:
    50/50 – Aktuelles und Daten digital, das Heft für den Lesegenuss
    Online ist zweitrangig, das Hobby HiFi braucht ein ordentliches Magazin
  • Ein gut gestaltetes Heft in den Händen zu halten, blättern, Anmerkungen und Marker anbringen, nachschlagen und mehr. Ohne all das nicht vorstellbar
  • Langsam wird die CO2-Diskussion abstruß. Der Verzicht auf ein monatliches Magazin rettet nicht die Welt. Alle die hier ansetzen wollen (wie auch bei der Einsparung der Kunstoffversandhülle) haben hoffentlich in allen anderen Bereichen (Konsum, individuelle Mobilität, Fleischverzehr, ...) ihre Hausaufgaben gemacht und abonieren gewiß keine Tageszeitung.
  • Mit viel Freude nehme ich jeweils die neue Stereoausgabe zu Händen und geniesse das manuelle Blättern der Seiten. Es ist einfacher verfügbar zum stöbern und sieht cooler aus. Gruss aus der Schweiz.
  • Einerseits sind die Hefte auf lange Sicht gesehen lästig weil man sie natürlich nicht wegwirft und Platz dafür benötigt wird. In die Hand nimmt man sie nach einer gewissen Zeit nur noch selten. Andererseits freut man sich über eine gedruckte Ausgabe die man in den Händen halten und darin schmökern kann. Ich bin also für beide Varianten. Druck- und Digitalausgabe. Man sollte seitens des Verlags darüber nachdenken ob man der Druckausgabe nicht den Zugriff auf die digitale Version beifügt. So wie beispielsweise manchen Schallplatten die CD oder ein Link für den Download des mp3-Files beigefügt wird.
  • Wie Vinyl bei Tonträgern tut Papier Augen und Fingern nur Gutes! Auf grenzenlose Verfügbarkeit kann ich gerne verzichten.
  • Ich bin da hin und her gerissen. Einerseits genieße ich es jeden Monat ein gedrucktes Magazin in guter Qualität in den Händen zu halten und darin zu blättern und die Haptik des Anfassbaren auszukosten. Andererseits ist es aus Umweltgründen sicherlich sinnvoller auf den Druck zu verzichten (inkl. der zugehörigen Logistik) und das schnelle Medium "Internet" zu nutzen, zumal es auch deutlich aktueller ist. Man braucht sich nicht mehr auf monatliche Termine festzulegen, sondern kann nach Bedarf und Notwendigkeit immer Aktuelles online nachschieben. Die Interaktivität mit den Lesern ist so auch deutlich größer, siehe diese regelmäßigen Umfragen.
  • Ich lese zwar manche Magazine auch oder ausschließlich online, aber das ist Fastfood im Vergleich zu einer ordentlich gedruckten Zeitschrift. Es stillt den ersten (Informations-)Hunger, macht aber nicht richtig satt.
  • Außerdem bedeutet die komplette Verlagerung von Büchern und anderen Printmedien ins Internet in letzter Konsequenz einen Kulturverlust.
  • Habe ein Magazin digital abonniert, lese es kaum. Hefte werden, sobal sie im Haus sind, in die Hand genommen und gelesen. Das sagt alles.
  • Lesen von Papier ist Kult, synchron zum Vinyl. Das Digitale ist seelenlos.
  • Wenn in den Heften nicht soviel Werbung enthalten wäre, würde ich häufiger kaufen oder abonnieren. Dass sich die Verlage durch die Werbung finanzieren und mit spitzem Bleistift kalkulieren, ist mir dabei schon klar.
  • Das Heft ist prima, den Blog/das Digitale habe ich aber gerne als Ergänzung.
  • Das Eine ist "genießen" und entspannen, das Andere zur schnellen Information und zum Querlesen perfekt.
  • Bitte nach Möglichkeit (weiterhin) eine Koexistenz, die digital gern noch weiter ausgebaut werden darf.
  • Die Haptik, die Optik der Heftphotographien, das Gefühl des "Durchblätterns", die Vorfreude auf das neue Heft: das kann eine digitale Darstellung nur bedingt bieten.
  • Digital für den Überblick oder zum Besuch beim freundlichen Dealer seiner Wahl zur näheren Beschäftigung mit dem Gerät, das Heft dann zum lesen, sammeln und ggf. nachbereiten zu dem einen oder anderen interessanten Gerät. Also muss ich demnächst den sauren Drops lutschen und das E Paper dazu erwerben. Beste Grüße
  • Ich lese das online Angebot und das ist super!
  • Ich lese viel lieber in einem gedruckten Magazin - dieses bietet mir einen großen Mehrwert, haptisch, wie optisch, den ich als reine Digital-Ausgabe nicht erfahre. Die Kombination aus Printausgabe "offline" und Archiv "online" finde ich persönlich ideal. In der Vergangenheit haben Sie z.B. das Papier und auch das Design der Ausgabe aufgefrischt - dies war eine gute Entscheidung - es fühlt sich wärmer und wertiger an. Diese Emotionen werden digital nicht befriedigt und können auch nicht transportiert werden - man denke nur an die Vorfreude auf den Briefkasten und das Auspacken der neuen Ausgabe. Ausserdem ist die Zeit, nicht vor dem Bildschirm oder Tablet zu sitzen "Quality time". Print is not dead.
  • Der Tag, an dem es keine Printausgabe mehr gibt ist der Tag, an dem ich mein Abo einstelle.
  • Haptisch und erinnerungstechnisch ist ein Heft durch nichts zu ersetzen... unbedingt erhalten!
  • Es geht nichts, aber auch gar nichts, über gute Druckerzeugnisse. Außerdem kann ich in Zeiten kommender Blackouts, wenn Netze und Endgeräte nicht mehr funktionieren, die Stereo auch bei Kerzenlicht lesen.
  • Ich wünsche mir ein reines Digital-Abo
  • Die Abhängigkeit beim "Digitalen" von einem entsprechenden Medium nervt mich. Die Zeitschrift kann ich überall lesen oder auch mal nur Blättern.
  • Online ist flüchtig, ein ordentliches Magazin dagegen ein Genuss.
  • Da ich das Heft nur kaufe falls für mich intessante inhalte drin sind, ist die Printausgabe essentiell. Beim lesen möchte ich es auch in der Hand halten dann kann ich viel besser schmökern. Aus erfahrung mit dem ADAC Motorwelt die ich nur Digital erhalte, wird es nur selten gelesen; falls ich das Heft in der Hand bekomme lese ich es sehr viel intensiver. Ich bin ja sowieso zu viel am Computer. Smartgeräte besitze ich nicht. Deshalb sind Geräte die sich nur über Smartgeräte bedienen lässt, für mich uninterressant. Für Archivierung bestimmte Artikeln ist eine zusätzliche Digitale version der Artikeln natürlich sinnvoll (wie zum beispiel in den Stereo news oder das englische Stereo Magazine.
  • nur digital würd ich`s nicht mehr wollen
  • Das haptische Erlebnis von Papier kann ein digitales Magazin nicht ersetzen. Jüngste Studien zeigten auch, dass ein Buch bzw. eine Zeitschrift auch das Gedächtnis fördert. Man kann sich beim Blättern viel eher eine Textstelle merken als beim Wischen.
  • Ein Druckerzeugnis zu lesen, gefällt mir auch (gerade?) nach vielen Jahren wesentlich besser, als das Lesen am PC, Tablett oder Smartphone-Mäusekino. Die Darstellung ist häufig größer, die Handhabung viel einfacher und flexibler ohne Technik-Overkill. Nachteilig wird es bei den Druckerzeugnissen, wenn es an die Archivierung geht - da ist die digitale Technik ohne Zweifel weit überlegen und komfortabel. - Abschließend eine Frage: Schreibt man in Überschriften jetzt durchweg groß (»Ist Print Noch Zeitgemäß«)?
  • Auf ein gedrucktes Heft kann man jederzeit über Jahre hinaus zurückgreifen. Das Lesen finde ich viel angenehmer und entspannter.
  • Da ich öfters auf reisen bin nehme ich mir immer 1 oder 2 STEREO mit als Lektüre. Darum geht nichts über ein ordendliches Magazin. Digital reicht mir STEREO online bzw Newsletter
  • Ich finde es sehr bedauerlich, dass man STEREO nicht über die Readly-App lesen kann.
  • "Was Du Schwarz auf Weiß besitzt, kannst du getrost nach Hause tragen". Gedruckte Bücher und Hefte unterliegen im Laufe der Zeit höchstens einem Alterungsprozeß. Wenn ich ein bestimmtes Buch in meinem Eigentum habe, dann wird es in 100 Jahren auch noch so wie es geschrieben wurde, verfügbar sein, unabhängig von nachträglicher Veränderung oder Zensur. Digitale Formate unterliegen grundsätzlich der nachträglichen Veränderung und der totalen Löschung. Das geschieht heute bereits, indem z.B. Presseartikel nachträglich verändert werden oder Filmbeiträge in der Mediathek nicht so verfügbar sind wie sie ursprünglich ausgestrahlt wurden. Über die darin liegenden weiteren Gefahren muß ich mich hier nicht auslassen. Die Haptik eines gedruckten Buches oder Heftes spielt für mich darüberhinaus auch eine wesentliche Rolle.
  • Das haptische Vergnügen ein gedrucktes Magazin in die Hände zu nehmen und die darin enthaltenen Informationen aufzunehmen, sind für mich nachhaltiger als jedes Lesen am Monitor.
  • Wenn bei der 50/50 -Lösung Aktuelles digital schneller verfügbar ist, dann gern. Im Heft könnte man dadurch zum Beispiel mehr Platten-Besprechungen unterbringen, insbesondere bei den Klassik-Einspielungen. Das ist bisher einfach zu wenig.
  • Es gibt nichts schöneres als sich hinzusetzen und gemütlich in einen HiFi Magazin zu blättern. Man sitzt eh schon viel zu vor dem Bildschirm.
  • Ich Blättere lieber. Ist vieleicht auch meinem Jahrgang geschuldet, 1952. Allerdings gebe ich gerne zu das auch Online-kurzmeldungen wie zB. Ihr News-Letter einen gewissen Wert für mich darstellen. Gruß
  • Wer Vinyl hört, will auch gedrucktes lesen.
  • Informationen sollten als PDF, also das Heft, vorliegen. Als Download kostenpflichtig.
  • Ich halte viel lieber ein Magazin in den Händen. Papier 📝 Forever!
  • Ich habe vor 2 oder 3 Jahren ein rein digitales Abo ausprobiert; zu Lesen auf dem Tablet. Ich fand es einfach nur unbequem und schlecht zu handlen (Scrollen; seitlich verschieben; abrupte Seitenübergänge).
  • Ein ordentliches Magazin, keine Frage. Das macht es doch so spannend und man hat etwas in der Hand. Auch für Jahrzehnte später .
  • Wenn das Heft ein gute Druck und Papier Qualität hat, dann lesen ich gerne auch das Heft. Was man von Stereo Heft Qualität nicht sagen kann.
  • ...ich würde sogar sagen: online ist überflüssig! Ich hocke mich doch nicht vor einen Monitor um eine Zeitschrift zu lesen! In dem Moment, in dem Stereo zur online-Ausgabe wird, kündige ich mein Abo!
  • Für mich ist ein ordentlich gemachtes Magazin eher seriös. Ich blättere zudem vor meiner Anlage lieber im Heft, als mich in einem Onlineangebot zu bewegen.
  • Die digitalen Medien sind mir zu flüchtig. Alles geht immer schneller. Beruflich kann ich mich nicht dagegen wehren. Bei meinen Hobbies will ich auf Printmedien nicht verzichten. Ich höre nach wie vor auch viel Vinyl. Wenn Sie auf digital umstellen, werde ich umgehend das Abo kündigen. Ich würde es begrüßen, beides parallel nutzen zu können, bin aber nicht bereit, dafür einen höheren Preis zu zahlen.
  • Digital ist schneller für News und Anzeigen, Magazin für die ausführlichen Beschreibungen und Tests, das macht Spaß und braucht Zeit und Haptik
  • Es ist immer wieder schön, ein gutes Heft mit schönen Fotos der Objekte der Begierde in Händen zu halten!
  • Das Heft ist ganz wichtig. Ich lese immer noch am liebsten und besten von Papier. Die Website zum Nachlesen bei einem allfälligen Kauf kann gute Dienste leisten. Meine Einschätzung der Wichtigkeit ist 80% Papier und 20% Online
  • Eine Zeitung ist wie die Schallplatte in der Haptik.
  • Ich brauche was in der Hand zum blättern
  • "Analog" ist einfach besser😃
  • Die praktischen Vorteile einer digitalen Ausgabe der STEREO können den "analogen" Genuss nur ergänzen, aber niemals adäquat ersetzen. Selbiges gilt selbstredend auch für die stereophone Wiedergabe von Musik...
  • Unabhängig, authentisch, zu jederzeit in Millisekunden zugriffbereit!
  • Es gibt doch nichts schöneres als genüßlich in aller Ruhe in der STEREO zu blättern und nicht dauernd durch irgendwelche Mails oder sonstigen Kleinigkeiten abgelenkt zu werden.
  • Moin, die gedruckte STEREO in den Händen zu halten und zu lesen, ist für mich ein Genuss! Danach gebe ich das Heft an meinen Neffen weiter, der es nach dem Lesen im Warteraum seiner Arztpraxis auslegt. Der neue Newsletter mit der Kommentarfunktion macht mir aber auch sehr viel Spaß – ich freue mich immer auf die Kommentare!
  • auf jeden Fall ein gedrucktes Heft, Online ist oft viel zu beliebig und oberflächlich
  • Es ist immer schön ein Heft in den Händen zu haben. Auch ein Jahr später noch mal blättern. Nicht vor dem Computer (nur für einzeln tests), sondern zusammen auf der Bank.
  • Wenn Stereo nur noch online erscheinen würde, wäre ich der Erste, der das Verhältnis kündigen würde.
  • Gegenfrage: Warum werden wohl Schallplatten gekauft ?
    Antwort: Gerade auch wegen der Haptik und dem Gefühl, etwas Zeitgeschichte in der Hand zu haben.
    So geht es mir mit manchem Magazin. Einfach mal in die Hand nehmen und blättern. Und manche Artikel neu empfinden. Außerdem kann man da so schön Post-It-Marker hineinkleben :-)
  • Im Heft zu blättern und zu lesen ist doch viel entspannter!
  • Beides wäre gut: einmal das Heft online für unterwegs und dann das eigentliche Heft für den Kaminabend, im Urlaub oder in der Badewanne Hat die Zeitschrift RC Heli Action gemacht
  • Beim Print hat man etwas "in den Händen" und es ist auch angenehmer zum Lesen.
  • Wäre sehr schade, wenn z.B. die STEREO nur noch digital verfügbar ist. Was ist denn eigentlich zeitgemäß? Was bedeutet das? Ein gut gemachtes, sorgfältig produziertes und unterhaltsames Fachmagazin am Monitor lesen während draußen vor der Tür die "Boten" Unmengen von (gedruckten) Discounter Werbeblättern vor die Türen und in die Briefkästen werfen? Dann bin ich lieber aus der Zeit gefallen.
  • Ich habe lieber etwas in der Hand, das ich gerne lese. Print ist besser lesbar, Smartphone und PC strengen meine Augen zu sehr an.
  • Ich würde euer Magazin mehr lesen, wenn es in Readly wäre.
  • Ob beim HiFi- Magazin, bei der Tageszeitung oder bei einem spannenden Buch, ich halte lieber ein Druckerzeugnis in den Händen.
  • Es gibt (auch in Deutschland) immer noch viele Gegenden in denen "digital" nicht funktioniert. Auch werden Mitmenschen mit Handikap oft benachteiligt, wenn kein "ordentliches Magazin" mehr erscheint. Das ist dann Ausgrenzung! Und nur aufs Geld und Einsparungen zu schauen ist längst nicht mehr zeitgemäß. Also bitte erst ein Thema zu Ende denken, bevor man es umsetzt. Getreu dem Motto: "Was tue ich, wenn es mich trifft?"
  • 1. Ganz klar ist es auf Papier bequemer zu lesen (auch wenn mir das Layout der aktuellen Stereo nicht gefällt)
    2. Zuhause auf dem PC-Monitor ist es anstrengender zu lesen (auch wenn die Größe des PC-Monitors geeignet ist)
    3. Mobil zu lesen ist schwierig; die Displays sind einfach zu klein und evtl wegen der Spiegelung zu schlecht.
  • Bin seit (?) 1988 Leser des HEFTES! Ist auch praktischer im Urlaub ein Heft zunehmen, da geht der Akku nicht zur Neige ...
  • Ich möchte auf dem Sofa liegen, blättern, ein paar Marker bei den Plattenkritiken machen zum später Nachlesen, das Heft mal rasch in die Hand nehmen und wieder ablegen können. Papier beruhigt, iPad beunruhigt.
  • Ich bin 81 Jahre alt, also konservativ und habe keinen Bock auf Punkt 1. Abgesehen davon "stöbere" ich bei Lust und Laune auch gerne in den alten Heften und finde doch manches was ich damals übergangen habe und jetzt für mich interessant ist. Mittelfristig wird wohl 50/50 für die jüngere Generation interessanter sein. M. f. G. K F P
  • Ich freue mich jeden Monat auf die gedruckte Ausgabe. Digital nur für Aktuelles in Kurzform.
  • Beides ist notwendig! Seit der Bereitstellung der stereo-Ausgaben als Pdf habe ich viel mehr Platz für LPs da ich als Print nur noch zwei Jahrgänge aufhebe. Die Pdfs sind jetzt zum Nachlesen im schnellen Zugriff auf dem Rechner. Die monatliche Printausgabe ist natürlich wichtig. Man glotzt ja schon genug auf irgendwelche Displays
  • Mit einem gedruckten HiFi-Magazin verhält es sich wie mit der Tageszeitung: Es macht viel mehr Spaß, das Medium in der Hand zu halten, darin zu blättern und zu lesen. Die digitalen Medien sind eine prima Ergänzung zur schnellen Recherche mit dem Handy unterwegs oder am heimischen PC.
  • Wie bei Büchern, Zeitungen... ordentlich auf Papier bietet den besten Überblick. Und, wie die Schallplatte, besser als der ganze online Krempel... Bitte weiter auf Papier, geht auch ohne Strom!!!
  • PC, Laptop, Tablet dürfen auch mal Pause haben. Menschen, die permanent auf Bildschirme starren, bei jedem Systemgeräusch sofort die Nachricht checken müssen, können sich ja gerne Stereo sich auf dem Bildschirm reinziehen, aber eine Zeitschrift in der Hand zu halten, ist viel entspannter und genussvoll. Und alle, die meinen, gegen den baldigen Weltuntergang durch Einsparung von bedrucktem Papier was tun zu können, werden aus ideologischen Gründen die Bildschirmvariante bevorzugen. Dumm bloß, dass ohne seltene Erden die schicken Geräte nicht hergestellt und auch nicht ohne Strom betrieben werden können.
  • Als Analogfan brauchts auch ein analoges Magazin! Da ich den ganzen Tag mit Bildschirmarbeit beschäftigt bin, möchte ich in meiner Freizeit nicht auch noch in irgendwelche Bildschirme (PC, Tablet, Handy) starren. Da ist eine gedruckte Ausgabe wesentlich entspannter!
  • Man will immer mal kurz etwas nachlesen ohne ein Gerät einschalten zu müssen.
  • Digital für die Ablage, kostet keinen Platz im Regal
  • Heutzutage werden auch die Kataloge nur noch online angeboten. Das Bild und das Blättern in einem Katalog, und damit verbunden das schnelle Auffinden von verschiedenen Artikeln ist in gedruckter Form schöner und auch schneller.
  • Ich denke, das ist alles eine Frage der Gewohnheit. Papier ist gut, gäbe es die Magazine jedoch ausschließlich digital, hätte man nach kurzer Zeit sicherlich den gleichen Genuss.
  • Bitte weiter ein reales Heft anbieten (aber möglichst nicht mit mehr als 30% Werbung...)!
  • Das Heft in die Hand zu nehmen und in Ruhe darin blättern und lesen hat - wie bei Vinylplatten auch - eine ganz andere Qualität als digitale Veröffentlichungen. Ich bin auch noch ein Fan von „richtigen“ Büchern.
  • Die Haptik eines Printmediums ist eine Teil des Lesevergnügens
  • Printmedien sind für mich eine absolute Notwendigkeit. Es ist viel entspannender und auch spannender in einem gut gemachten Magazin mit ansprechenden Fotos zu lesen und zu blättern als andauernd über einen Bildschirm wischen zu müssen. Deshalb würde ich mir nie die Digitalvariante zulegen. Sofern es z. B. das STEREO-Magazin ausschließlich als Digitalformat gäbe, würde ich das Abo kündigen.
  • Unbedingt die Hefte erhalten. Haptik ist wichtig!
  • Es geht nichts über das Haptische einer Zeitschrift, in der man blättern kann!
  • Für mich ist ein ansprechendes Magazin für ein tolles Hobby sehr wichtig. Meistens lese Ich das Print - Magazin. Aber Newsletter und digitale Verfügbarkeit sind auch wichtig. Zum Beispiel im Urlaub.
  • Auch wenn es anachronistisch erscheint und Aufbewarungsplatz erfordert, ich sammle die von mir gekauften Hifi-Magazine und das in einigen Fällen schon über Jahrzehnte. Das hat den Vorteil, dass ich bei einem eventuell angedachtem Erwerb einer älteren hochwertigen HiFi-Komponente auf dem Gebrauchtmarkt die (falls vorhanden) entsprechenden Geräte-Testberichte mit Hilfe der meist vorhandenen Testverzeichnisse schnell heraus suchen und vor allem auch dann nochmals lesen kann. Eine vergleichbare Recherche funktioniert im Netz weniger gut, selbst wenn man die Angaben findet, so fehlen doch in den meisten Fällen die Testberichte selbst zum lesen. Auch wenn ich mittlerweile sehr viele Artikel online lese (die es ja größtenteils nur dort zufinden gibt, so bereitet mir das Lesen eines guten HiFi-Magazins den größeren Genuss. Online hat sicherlich auch seine Vorteile hinsichtlich der Darstellung von Testdiagrammen, Fotos etc.. Deswegen sollte m. E. eine Kombination angeboten werden von Heft-Abo plus Online-Nutzung oder aber eine (preiswertere) reine Online-Nutzung. Auf längere Sicht gesehen wird die Nachfrage entscheiden was auf Dauer überlebt.
  • Wie der Newsletter es schon aussagt, Aktuelles kann durchaus digital gelesen werden, aber ein gedrucktes Heft ist für den Lesegenuss ...
  • Online ist allenfalls als Ergänzung zum Printmagazin akzeptabel!
  • Ich bin sehr technikaffin. Aber der Genuss und die Entspannung beim Durchblättern eine Magazins ist nicht vergleichbar mit dem manipulieren an einem Tablett, was ohne Strom und im ungünstigsten Fall Funk nicht nutzbar ist.
  • Mir ist auch die Papierqualität Ihres Heftes sehr wichtig. Ich halte gerade 12/2019 in meinen Händen, dort finde ich sie sehr gut!
  • Hallo. Es reicht langsam ..alles muss digital verfügbar sein...immer wird suggerriert digital ist immer besser.....ein HiFi Magazin lebt von Haptik, Bildern und oft darin blättern. Stereo lese ich in monatelangen Wiederholungen...am PC und heruntergeladen bringt es nichts. Ein Heft kann ich verleihen und den "HiFi Virus" besser verteilen. Digitales Lesen ist ohne Vertiefung und Emotionen...HiFi Hefte kann man sammeln und stapeln...das Nachschlagen zu Themen und Produkten macht mehr Freude als dumm am PC zu sitzen. ( PS.: Auch Streaming ist mir unverständlich und zu viel im Thema)
  • Ich bin HiFi Fan und lese gerne Zeitschriften
  • Nur eine Zeitschrift kann man immer wieder lesen und auch sammeln.
  • ... und zum entspannten Lesegenuss das Heft im 2 Monatsrhythmus.
  • Mit dem neuen Papier habt Ihr sowas von voll ins Schwarze getroffen. Es macht riesig Spass das Magazin in Papierform zu lesen und dabei die feinen Unterschiede auf der Vorder-, und Rückseite in der Dezemberausgabe mit den Fingern zu spüren. Für die kleinen HIFI Updates zwischendurch ist die Onlineform aber auch ganz angenehm. Macht weiter so!
  • (Übrigens war das aktuelle Heft von außen nass - also nur die Folienumhüllung...) Zur gedruckten STEREO-Ausgabe: Haben Sie schon mal aus dem Tablet die Rezensionen ausgeschnitten und in die CD gelegt...
  • Für mich hat es etwas ritueles, ein optisch ansprechendes Heft in der Hand zu haben.
  • Ein Magazin kann man in Ruhe und angenehm sitzend lesen. Ein weiterer Vorteil ist es, dass man manchmal in älteren Beiträgen nachlesen kann, weil man sich STEREO-Magazine für Jahre aufhebt. So ist es jedenfalls bei mir. Im Übrigen ist STEREO das beste Magazin was es gibt.
  • Print is best! Digitale Ausgabe zum Archivieren. Insofern habe ich beides abonniert.
  • Ich möchte auf das Heft nicht verzichten, nutze jedoch auch Newsletter und Facebook
  • Ein Heft ist übersichtlicher und ich würde nicht darauf verzichten. Für aktuelle Informationen ist der digitale Weg ok. Print ist noch zeitgemäß.
  • Ich lese lieber Print: Kann man überall hin mitnehmen, braucht keinen Strom und ist wesentlich angenehmer zu lesen. Zudem liebe ich es, einfach so mal in alten Ausgaben zu stöbern. Gezielt suchen kann ich online natürlich besser, vielleicht wäre es in diesem Zusammenhang ja machbar, weitere ältere STEREO-Jahrgänge für Abonnenten wie mich zur Verfügung zu stellen. Als Vintage-Fan ist das nämlich eine unverzichtbare Lektüre, hier kann auch das wirklich geniale Archiv von FonoForum nicht immer alle Wünsche erfüllen. Danke :-)
  • Online kann ausreichen, hängt auch vom Preis ab. Eine Möglichkeit einen Artikel auszudrucken muß gegeben sein. Natürlich auch die Onlinespeicherung auf dem heimischen Computer
  • Digital lesen ist wie MP3 hören, kann man zwar, will aber nicht. Ich bevorzuge immer noch das gedruckte format.
  • Hinweise auf eine gute papierausgeabe gerne online - aber ...... niemals Verzicht auf papier
  • Ich nutze beides parallel. Der Vorteil von online liegt beim Anhören von Musikbeispielen und direktem Zugriff auf Herstellerwebseiten. Wenn ich während oder nach der Printlektüre etwas nachsehen will, liegt das iPad parat.
  • Es gibt nichts schöneres, als gemütlich im Sessel bei guter Musik ein gebundenes Heft in der Hand zu haben und darin zu blättern. Ohne Wenn und Aber. Ohne sich um Verfügbarkeit von LAN, W-LAN oder Mobilfunk Gedanken machen zu müssen.
  • Heft zum genußvollen lesen und die digitale Ausgabe für unterwegs sind einfach top. Bitte unbedingt beibehalten.
  • Ich lese (in der Stadt von Johannes Gutenberg, der uns den Buchdruck bescherte) jeden Morgen beim Kaffee die Tageszeitung, am Wochenende den SPIEGEL und monatlich die STEREO. Die liegt dann noch einige Zeit auf dem Couchtisch und wird immer mal wieder in die Hand genommen und darin geblättert und gelesen, auch Freunde/Besuch unterliegen diesem Ritual - digital eher undenkbar und auch nicht erwünscht. Später landet dann die STEREO irgendwann zu den Exemplaren der Vormonate auf die Ofenbank, auch dort werden sie nicht übersehen - digital kaum denkbar. Mir fehlt die Muse, wegen mir auch die entspannte Gemütlichkeit, diese Rituale mit der Maus und mit Wischen zu verbringen. Mag sein, daß in Irkutsk, Ulan Bator, Timbuktu, Kap Hoorn, auf einer Forschungsstation in der Antarktis........ Leute nach der STEREO dürsten, denen muß dann wohl digital geholfen werden. Dort lebe ich nicht, also bleibe ich - hoffentlich noch lange - beim Greifbaren - die Hand drauf. Digital würde ICH auf vieles übersehen.
  • Ich halte Print-Veröffentlichungen für nicht mehr zeitgemäß, da sie umweltbelastend und platzverbrauchend sind. Die einzige Verführung zu Print sind haptisch und optisch ansprechende Magazine-für mich einzig auf dem deutschen Markt erfüllt das die "image hifi", die ein mittelgroßes Format, edle Papierqualität, ästhetische Fotografie (ein Titelfoto!) bietet und nicht zuletzt durch essayistische Artikel glänzt. Die Platzhirsche (Audio, Stereoplay und auch-sorry-Stereo) bereiten mir mit ihren Titelseiten schlicht Augenkrebs: sie erinnern mich an Supermarkt-Prospekte!
  • Ich werde ab und zu eine Print Ausgabe kaufen. Denke aber daß sich die Digitale Ausgabe früher oder später durchsetzt, weil die Leute das gewohnt sind und keinen Platz für Heftestapel verschwenden wollen. Der Druck des Heftes wird mit sinkender Auflage auch immer teurer oder?
  • Das gedruckte Magazin lässt sich m.E. besser lesen als auf dem Tablet oder Computer.
  • Digitales Heft, nicht nur Newsletter
  • Wir sollten alle Möglichkeiten nutzen, um verantwortungsvoller mit unserer Umwelt umzugehen. Wer die Möglichkeit hat digitale Medien zu nutzen, sollte dies auch machen.

 

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