Die typische Silhouette der B&W-Topmodelle (Bild: Bowers & Wilkins)
Die typische Silhouette der B&W-Topmodelle (Bild: Bowers & Wilkins)

Nach der Übernahme durch EVA in 2016

Bowers & Wilkins wird selbstständiger

Die britische Lautsprecherschmiede hat ab sofort eine von EVA Automation unabhängige Geschäftsführung.

Vor knapp vier Jahren horchte die audiophile Gemeinde auf, als das britische Traditionsunternehmen Bowers & Wilkins von einem gerade mal zwei Jahre alten US-Start-up namens „EVA Automation“ übernommen wurde. Immerhin konnte B&W durch die Partnerschaft mit dem auf Multiroom-Systeme spezialisierten Unternehmen bei der Entwicklung der Streaming-Lautsprecher oder der Noise-Cancelling-Kopfhörer profitieren. Dennoch löst sich die Lautsprecherschmiede nun aus der Abhängigkeit der jungen Mutter: Die beiden EVA-Manager Gideon Yu und Greg Lee sind künftig nicht mehr geschäftsführend für B&W verantwortlich. Stattdessen wurde David Duggins zum alleinigen, unabhängiger Geschäftsführer berufen, und Geoff Edwards übernimmt die Verantwortung für den laufenden Geschäftsbetrieb. Man werde weiterhin mit EVA Automation zusammenarbeiten, wenn dies für beide Seiten von Vorteil sei, teilt B&W mit.  In den kommenden Monaten werde es mehrere aufregende neue Produkteinführungen geben. Der Hauptsitz, die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen und die Premium-Fertigung des Unternehmens verbleiben in Großbritannien.

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