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Chord

Chord Qutest

Getestet in Heft 9/2018
Der Wandler punktet mit seidigem Charakter sowie superber Verarbeitung, die vier Aliasingfilter erlauben eine flexible Anpassung an den Geschmack. Klanglich und technisch hat das nichts mehr mit den Ur-Chordettes gemein. Features: DAC mit maßgeschneidertem FPGA-Prozessor für Wandlung und Signalprocessing, vier Aliasingfilter, Farbcode-Anzeige von Eingangssignal, Taktung und Filter dimmbar, Ausgangsspannung schaltbar zwischen ein, zwei und drei Volt.

Chord DAVE

Getestet in Heft 6/2016
Technisch hochkomplex und mit umfangreichen Bedienoptionen bleibt der DAVE trotzdem gut bedienbar. Die Verarbeitung ist exzellent, und messtechnisch wie klanglich zeigte sich der D/A-Wandler im Test als überragender Spielpartner. Da er über eine digitale Lautstärkesteuerung verfügt, kann man den DAC auch als Digi-Vorstufe betreiben. Eine handliche Fernbedienung befindet sich im Lieferumfang. Die S/PDIF-Anschlüsse verarbeiten Signale bis 384 Kilohertz, via USB dürfen es sogar 768 kHz sein.

Chord Mojo

Getestet in Heft 3/2016
Chords kleiner Kopfhörer-DAC (hinein geht's optisch, elektrisch oder via Micro-USB) ist massiv gebaut und verarbeitet Taktraten bis 32 Bit und 768 Kilohertz sowie DSD128 (5,6 Mhz). Damit besitzt er alles, was man für eine umfassende Zukunftssicherheit benötigt. Der kleine Wandler kann zwei Kopfhörer gleichzeitig antreiben (3,5 mm) und besitzt gemessen am Preis einen sehr ausgewogenen Klang. Ein heißes Eisen für alle „Mobilisten“ oder Computer-Hörer.

Chord Chordette Toucan

Getestet in Heft 4/2011
Gespeist wird der Toucan analog über Cinch oder XLR oder aus dem PC via USB. Als D/A-Wandler kann er aber nicht dienen, denn er hat keine Analogausgänge außer den beiden Kopfhörerbuchsen. Bei USB-Betrieb wünscht man sich mitunter noch etwas mehr Verstärkungs-Reserve: Für so ein winziges Gerät klingt der Toucan erstaunlich gut, allerdings muss man für die extrem kompakte Bauweise auch tief in die Tasche greifen.

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