Zune kommt nach Europa

Nun steigt auch Microsoft ins Geschäft mit Musik- und Video-Downloads in Europa ein. Die „Zune“-Plattform, die schon seit einigen Jahren in den USA aktiv ist, öffnet in diesem Herbst auch ihre Pforten in Deutschland, UK, Frankreich, Italien und Spanien. Das 10-Euro-Pauschalangebot („So viel Sie hören können“) wird es vorerst aber in Deutschland nicht geben, weil Microsoft und die GEMA noch miteinander hadern. Hierzulande wird man also zunächst nur einzelne Songs oder Alben als Download kaufen können. Die stehen im kopierschutzfreien MP3-Format bereit, können also mit jedem MP3-tauglichen Player abgespielt werden. Die Datenrate beträgt bei den Majors 256 kBit/s, bei einigen unabhängigen Labels 320 kBit/s. Über den Preis schweigt sich Microsoft noch aus. Den Zune-Player – das Pendant zum iPod, das in den USA auf dem Markt ist – wird es in Europa nach derzeitigen Plänen nicht geben. Stattdessen setzt Microsoft auf „Windows Phone 7“. Der Download läuft nach iTunes-Muster ab: Man lädt die Zune-Software (Foto) von www.zune.net herunter und kann dann nach Registrierung aus der Software heraus die Verbindung zum Zune-Store aufbauen.

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