Weltpremiere: Velodyne MicroVee X Subwoofer im Test
Kleiner Donner – Hört man ihn, bevor man ihn sieht, ist man fraglos beeindruckt. Umgekehrt hätte man ihn kaum ernst genommen. Denn der MicroVee X ist für einen Subwoofer unglaublich kompakt, er misst allseitig nicht einmal so viel wie eine LP – und beinhaltet doch wesentliche Technologien, die ihn zum echten Velodyne-Bassvirtuosen machen.

Ist der süß! Ja, solche Reaktionen sind an der Tagesordnung, wenn man einen Subwoofer testet, der mit brutto 23 x 24 x 27 Zentimetern kaum größer ist als die Magnum-Version von Rubik’s Cube. Erst recht im Homeoffice, wo in einer Großfamilie plus Freundeskreis mehr Menschen mit ihm in Berührung kommen als im Verlag. Bildergalerie 7 Bilder Das Ding sieht aber über den geringen Platzbedarf hinaus auch noch unverschämt gut und edel aus. Es gibt ihn nur in freundlichem Schwarz oder – wie unser Testmuster – Hochglanzweiß mit grauen Bespannungen, er ist tatsächlich fernbedienbar, und er kostet knapp 1300 Euro. Das…

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