Test: Plattenspieler Thorens TD 1601 mit neuem Tonarm TP 160
Der Thorens TD 1601 überzeugt im Test mit dem neuen Tonarm TP160 auf ganzer Linie und setzt den Maßstab in seiner Klasse.

Der Thorens TD 1601 im Test ist ein Top-Plattenspieler mit Riemenantrieb, Subchassis und automatischer Endabschaltung. Nun bekam er mit dem TP 160 einen Tonarm, der seine Qualität auch ausloten kann.

Es war Anfang 2020, als uns der Bote einer neuen Zeitrechnung bei Thorens in den Redaktionsräumen erfreute: der frisch vorgestellte Plattenspieler Thorens TD 1601 beamte die Zuhörer, wie der Kollege Matthias Böde treffend schrieb, auf Wolke sieben, so fesselnd und faszinierend spielte er in den Hörräumen der Redaktion auf.

Dieser Plattenspieler im klassischen Thorens-Design, mit Holzzarge, Riemenantrieb und Subchassis versehen, ist nun veredelt worden. Thorens-Chef Gunter Kürten ließ sich von Helmut Thiele, seinem Chefentwickler, einen Tonarm im J-förmigen Design der legendären EMT-Tonarme, aber mit modernster Technik und vielseitigen Einstellmöglichkeiten entwickeln. Und auch der damals nur als Prototyp vorhandene Tonabnehmer TAS 1600 ist nun optionaler Bestandteil des Pakets.
Sinnvolle Modellpflege in kleinen Schritten
Der Thorens TD 1601 im Test zeigt gegenüber damals nur kleine Verfeinerungen in Details wie dem Spanndraht, der die Zugkraft des Motors auf das Tellerlager ausgleicht. Mehr an Modellpflege war kaum nötig, hatte das von einem Synchronmotor per Riemen angetriebene Subchassis-Laufwerk doch eine rundum überzeugende Vorstellung abgeliefert. Das kräftige externe Netzteil mit Ringkerntrafo statt der üblichen billigen Steckernetzteile gibt auch heute noch Anlass zur Freude.

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