Technics SL-1200GME im Test: der ultimative SL-1200!
Mit dem neuen, limitierten „GME“-Modell krönt Technics seine legendäre 1200er-Serie. Der Anlass ist traurig, doch der SL-1210 GME ein wahrer Grundzur Freude. STEREO ging auf eine genussvolle Abschiedstour.

Aus dem Hause Technics erreichte uns eine gute wie auch eine schlechte Nachricht: Der 2016 zur Auferstehung des berühmten Plattenspielermodells vorgestellte SL-1200 G, dessen Premieren-Charge damals das Kürzel GAE am Namensende trug, läuft – so weit die schlechte – unwiederbringlich aus. Grund dafür sind Abkündigungen eines Zulieferers von Teilen für dessen aufwendige, vierteilige Zarge.

In dieser wird ein stabiler Innenrahmen aus Aluminiumdruckguss mit glasfaserverstärktem Kunstharz sowie besonders schwerem Kautschuk kombiniert, was unerwünschte Schwingungen und Resonanzen bereits im Kein ersticken soll. Last but not least schließt eine massive, fünf Millimeter dicke, fein gebürstete Alu-Platte das Gehäuse nach oben hin ab.
Streng limitierte Sonderedition
Doch als Trost für den Verlust wie auch exklusiven Höhepunkt der Serie präsentieren die Japaner – und damit die gute News – aktuell eine in wichtigen Punkten optimierte GME-Version. Wie gewohnt heißt deren silberne Ausführung SL-1200 GME, während die schwarze unter der Bezeichnung SL-1210 GME läuft. Der Preis beträgt jeweils knapp 5.500 Euro – inklusive einer Staubschutzhaube, jedoch traditionell ohne Tonabnehmer.

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