T+A Symphonia im Test: Verstärker mit Komplettausstattung
Der Audio-Vollsortimenter T+A aus Herford stellte zur „High End“ in München den Streaming-Vollverstärker Symphonia vor. STEREO hat das moderne Gerät bereits im Test.

Laut T+A handelt es sich beim Symphonia um einen ebenso kompakt wie stilvoll anmutenden Streaming-Vollverstärker, also einen Vollverstärker mit Netzwerkfähigkeiten. Per definitionem ließe sich darüber vortrefflich streiten, denn neben UKW und DAB+ an Bord bietet der hoch entwickelte Streaming-Teil des Symphonia auch Internetradio – und das wiederum könnte man ihm so auslegen, dass er eigentlich ein Receiver ist. Streiten muss man darüber aber natürlich nicht.
Es ist schön, mit dieser Web-Option über das heimische Netzwerk und die Streamingdienste hinaus buchstäblich noch Tausende verschiedener internationaler Radiosender als Quelle im direkten Zugriff zu haben und anders als bei DAB+ oder UKW nicht auf wenige regionale, standortabhängige Sender und Empfangsverhältnisse angewiesen zu sein. Selbst die gute, alte Kurzwelle kann bei dieser modernen Vielfalt nicht mehr ansatzweise mithalten, qualitativ schon mal gar nicht.

Schaut man sich die Streaming-Engine, also den für das Musikstreaming zuständigen Geräteteil näher an, so findet man die mächtige, aus den T+A-Spitzenkomponenten bekannte Architektur der dritten Generation (ASA G3) vor, die zudem über eine tatsächlich gute, ausgereift-bewährte App zur möglichst intuitiven Steuerung aller Funktionen verfügt.
T+A Symphonia erbt von anderen T+A-Geräten
Einiges an Erbgut hat der fast schon als Slimline-Design durchgehende Amp sowohl von der hauseigenen 200er-(Mini-)Baureihe als auch der legendären, sehr hochwertigen R-Serie, also den direkten Geschwistern, mit auf den Weg bekommen.

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