T+A Caruso: All-in-One-Musiksystem im Test
Mit dem All-in-One-System Caruso will T+A die Quintessenz seiner Stärken in kompakter Form bieten. Nun kommt ein größeres Upgrade. STEREO überprüft den kompromisslosen Anspruch.

T+A, beheimatet im westfälischen Herford, liefert nicht nur seit über 40 Jahren High End für höchste Sphären, sondern auch die hochkarätige, kompakte All-in-One-Lösung namens T+A Caruso hier im Test, benannt nach dem legendären Opern-Tenor Enrico Caruso.
Ziel des ehrgeizigen Projekts war eine einzigartig kompakte und attraktive Audiolösung mit dem Qualitätsanspruch von T+A, sprich in Sachen Design ebenso wie klanglich erklärtermaßen oberhalb der üblichen Minisysteme und Soundbars angesiedelt.
Den ersten Caruso lieferte T+A bereits 2008 in einem deutlich flacheren Gehäuse aus. Das aktuelle Modell ist mit 27 Zentimetern Höhe und 29 Zentimetern Kantenlänge nahezu würfelförmig und ein waschechter Eyecatcher. Das liegt nicht zuletzt am großzügigen 7-Zoll-Touchdisplay samt nach unten strahlendem „Ambilight“. Der Entwicklungszeitraum lag im Wesentlichen in den Jahren 2018/19. Das rund 3.300 Euro kostende Gerät hat es in sich.

2020 in der heutigen Form lanciert, bekam der Herforder jetzt ein Upgrade (Details unten), das sich insbesondere auf die Benutzeroberfläche, die App und die intuitive Bedienung insgesamt bezieht. Um den tatsächlichen Unterschied und gegebenenfalls Fortschritt miteinander vergleichen zu können hat STEREO T+A gebeten, uns einen Caruso ohne und einen mit Upgrade zur Verfügung zu stellen.

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