Supra Excalibur & DC-Blocker im Test: Beste Stromoptimierung?

Supras Netzkabel Excalibur heißt wie das berühmte Schwert von König Artus. Es soll die Erfolgsstory fortsetzen. Erst recht mit dem passenden DC-Blocker.

Blue braided power extension cord coiled on a concrete floor, with black plug and receptacle visible.

Die Entstehungsgeschichte des Supra-Netzkabels ist außergewöhnlich interessant. Dem leider bereits verstorbenen Firmengründer Tommy Jenving gelang mit seiner hochflexiblen Kabelkonstruktion aus drei verzinnten Reinkupferleitern samt einzigartiger Abschirmung ein Produkt, das selbst härteste militärische Spezifikationen bestand, vor allem die Biegeprüfungen. Es wurde zum Riesenerfolg im Funk-/TK-/HiFi-/AV-Bereich, aber auch etwa in medizinischen sowie militärischen Einrichtungen.

Allerdings, so hat es Jenving STEREO selbst berichtet, wollte man in Schweden, wo einige große Kabelhersteller in den Prüfungs- und Normierungsausschüssen saßen, nichts von dem revolutionären Kabel aus der kleinen Firma in Ljungskile (etwa 60 Kilometer von Göteborg entfernt) wissen.

Schließlich erhielt das Supra LoRad (LoRad = wenig Strahlung) nicht in Schweden, sondern auf Umwegen zunächst in Norwegen seine CE-Zulassung – was letztlich natürlich vollkommen egal ist. Und die Erfolgsstory konnte beginnen.

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