STEREO-Doppeltest KEF Blade Two Meta und KEF Reference 5 Meta
Metamorphosen – Der weiterentwickelte Meta-Uni-Q-Treiber bildet das Herz sowohl der neuen KEF Blade Two Meta als auch der Reference 5 Meta. STEREO beleuchtet die unterschiedlichen Konzepte, die mit fast gleichen Zutaten in der Topliga wie auch im Hörraum zu Rivalinnen werden. Ein absolutes Faszinosum.

Der Lautsprecherspezialist KEF lebt seine eigene Legende und leistet sich rund um den brandneuen Meta-Supertreiber gleich mehrere Flaggschiffe, die bei allen Gemeinsamkeiten unterschiedlicher kaum sein können. STEREO bat mit Blade Two Meta für 26.000 und The Reference 5 Meta für 20.000 Euro Paarpreis zwei Topmodelle in den Testparcours, die sich beide gleichermaßen als bassreflexunterstützte Drei-Wege-Konstruktionen mit jeweils fünf montageseitig vom Gehäuse entkoppelten Treibern (zählt man den Uni-Q doppelt, sind es sechs) ausweisen. Bildergalerie 6 Bilder Die eine, The Reference 5 Meta, extrem edel, in Pianolack gehalten und Stammhalter der legendären „The Reference“-Baureihe, mit der sich KEF 1973 anschickte, den Klangolymp…

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